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DE1120583B - Hochspannungsmesswiderstand - Google Patents

Hochspannungsmesswiderstand

Info

Publication number
DE1120583B
DE1120583B DES62221A DES0062221A DE1120583B DE 1120583 B DE1120583 B DE 1120583B DE S62221 A DES62221 A DE S62221A DE S0062221 A DES0062221 A DE S0062221A DE 1120583 B DE1120583 B DE 1120583B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage measuring
measuring resistor
insulating
high voltage
resistance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES62221A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Lutz Seguin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES62221A priority Critical patent/DE1120583B/de
Priority to CH285060A priority patent/CH381318A/de
Publication of DE1120583B publication Critical patent/DE1120583B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/08Cooling, heating or ventilating arrangements
    • H01C1/084Cooling, heating or ventilating arrangements using self-cooling, e.g. fins, heat sinks
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/20Modifications of basic electric elements for use in electric measuring instruments; Structural combinations of such elements with such instruments
    • G01R1/203Resistors used for electric measuring, e.g. decade resistors standards, resistors for comparators, series resistors, shunts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C7/00Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
    • H01C7/06Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material including means to minimise changes in resistance with changes in temperature
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C7/00Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
    • H01C7/18Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material comprising a plurality of layers stacked between terminals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)

Description

  • Hochspannungsmeßwiderstand Man hat schon oft versucht, die klassischen induktiven und kapazitiven Spannungswandler durch Hochspannungsmeßwiderstände zu ersetzen, beispielsweise indem als stromleitender Widerstand eine Flüssigkeitssäule mit hohem spezifischem Widerstand oder auch sogenannten Drahtkordeln verwendet wurden, bei denen über einer schnurartigen Isolierseele ein dünner Widerstandsdraht schraubenlinienförmig in eng aufeinander liegenden Windungen aufgebracht war. Zur Kühlung wurden derartige Widerstände in einem Isolierbehälter mit Ölfüllung untergebracht.
  • Flüssigkeitswiderstände haben den Nachteil, daß sich ihr Widerstandswert sowohl im Laufe der Zeit als auch mit der Temperatur verändert. Kordelwiderstände sind infolge des dünnen Drahtquerschnittes sehr empfindlich. Die Ölkühlung bedingt einen großen Aufwand und kann zudem zu Bränden und Explosionen führen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Hochspannungsmeßwiderstand, dessen wendelförmig ausgebildeter Widerstand im Innern eines abgeschlossenen Isolierkörpers untergebracht ist. Derartige Widerstände sind in der Form bekannt, daß eine wendelförmige Widerstandsschicht auf der Innenfläche eines Isolierkörpers aufgebracht ist. Eine derartige Konstruktion bietet herstellungsmäßige Schwierigkeiten, denn insbesondere bei langen Isolierkörpern läßt sich die Widerstandsschicht auf die Innenfläche dieses Körpers nur schwierig und mit zusätzlichen Einrichtungen aufbringen. Diese Schwierigkeiten vermeidet in vorteilhafter Weise ein Hochspannungsmeßwiderstand, bei dem erfindungsgemäß zwei mit geringem Zwischenraum konzentrisch ineinander angeordnete Hohlzylinder aus Isolierstoff vorgesehen sind, deren innerer auf seiner Außenwand den wendelförmigen Widerstand trägt, und bei dem der verbleibende Zwischenraum gegebenenfalls mit einer wärmeleitenden Isoliermasse, deren Wärmeleitfähigkeit mindestens 0,3 Wlm° C beträgt, ausgefüllt ist.
  • Ein derartiger bequem herzustellender Meßwiderstand vereinigt, wie umfangreiche Versuche ergeben haben, folgende Vorteile in sich: Das eigentliche Widerstandsgebilde ist in einem vollständig abgeschlossenen Isoliergehäuse, z. B. einem stützerartigen Porzellankörper, untergebracht und damit jeglicher Einwirkung der umgebenden Atmosphäre entzogen. Die Wärmeabgabe erfolgt vorwiegend durch Wärmeleitung von Widerstandsgebilde nach der Außenoberfläche des Isolierkörpers, wobei sich bei Verwendung von isolierenden Werkstoffen mit einer Wärmeleitfähigkeit von mindestens 0,3 W/mO C ein Temperaturabfall durch den Zwischenraum zwischen den beiden Isolierzylindern und durch den äußeren Isolierkörper hindurch von nur wenigen Grad erzielen läßt. Es kann somit die gesamte anfallende Wärme in einfacher Weise und ohne Verwendung von Kühlmitteln, wie Ö1 od. dgl., abgeführt werden.
  • Die vorgeschlagene Bauweise eignet sich insbesondere für Hochspannungsmeßwiderstände, bei denen das stromführende Widerstandsgebilde als dünne leitende Schicht auf der Außenoberfläche des inneren Isolierkörpers aufgebracht ist. Als Werkstoff für die Schicht können mit Vorteil reine Metalle, Metalllegierungen, Metalloxyde, jedoch auch Halbleiter, wie beispielsweise Indium-Antimonid u. dgl., zur Anwendung gelangen, während Kohleschichtwiderstände im allgemeinen nicht die erforderliche Konstanz ihres Ohmwertes aufweisen. Aus der Theorie der dünnen stromleitenden Schichten ist bekannt, daß sehr dünne Schichten von etwa 10 bis 50 Å Halbleitereigenschaften aufweisen und daher einen negativen Temperaturkoeffizienten des Widerstandes besitzen, während dickere Schichten vorwiegend metallische Eigenschaften haben und dementsprechend einen positiven Temperaturkoeffizienten aufweisen. Für jeden der genannten Werkstoffe gibt es im allgemeinen eine optimale Schichtdicke, bei der der Temperaturkoeffizient mindestens angenähert Null ist. Um den geforderten Ohmwert des stromleitenden Widerstandsgebildes zu erreichen und zugleich der Forderung nach der günstigsten Schichtdicke zu genügen, ist die Schicht schraubenlinienförmig ausgebildet.
  • Aus konstruktiven Gründen kann es sich dabei als zweckmäßig erweisen, den inneren Isolierzylinder aus einzelnen, kleineren Trägerkörpern aufzubauen, die jeder einzeln mit der Widerstandsschicht versehen sind und miteinander z. B. durch Klemmenverbindungen leitend verbunden werden. Diese Ausführungsformen haben verschiedene Vorteile: Zunächst einmal ist es fertigungstechnisch wesentlich einfacher, Isolierkörper kleinerer Abmessungen mit einer Widerstandsschicht zu versehen als Isolierkörper von der Größe des ganzen inneren Zylinders. Ferner kann durch passende Auswahl von Trägerkörpern mit voneinander verschiedenen positiven und negativen Temperaturkoeffizienten ihrer Schicht ein resultierender Temperaturkoeffizient von annähernd Null erreicht werden.
  • Der Isolierzylinder wird dann konzentrisch in den Isolierkörper eingebracht und der verbleibende Zwischenraum gegebenenfalls mit einer wärmeleitenden Isoliermasse, deren Wärmeleitfähigkeit mindestens 0,3 WYm C beträgt, ausgefüllt.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Hochspannungsmeßwiderstandes nach der Erfindung dargestellt. Es bedeutet 1 den abgeschlossenen Isolierkörper, z. B. in Form eines Freiluftisolators aus Porzellan mit einer Mindestwärmeleitfähigkeit von 0,3 Wim C. 2 ist die obere Abschlußkappe, die mit einem Dichtungsring 3 auf den Isolierkörper 1 aufgekittet ist und einen Bolzen 4 zum Anschluß der Hochspannungsleitung aufweist. Der Isolierzylinder 15 trägt auf seinem Außenmantel die wendelförmige Widerstandsschicht 5, deren oberes Ende über die Leitung 6 mit dem Anschluß4 verbunden ist. Das untere Ende 7 der Widerstandsschicht 5 ist über die Primärwicklung8 des Stromwandlers 9 mit dem geerdeten Gehäuse 10 verbunden.
  • Die Sekundärwicklung 11 des Stromwandlers 9 ist mit den Anschlüssen 12 und 13 verbunden; 14 ist die Erdungsschraube.
  • Durch den über den Widerstand 5 fließenden Strom wird der Stromwandler 9 erregt. Schließt man an die Klemmen 12 und 13 beispielsweise einen Strommesser an, so entspricht sein Ausschlag der an dem Meßwiderstand liegenden Spannung. Man erhält so einen Sekundärkreis mit eingeprägtem Strom, wodurch eine größere Meßleistung zur Verfügung steht, als wenn man den Widerstand als Spannungsteiler benutzen würde.
  • Auf der unteren Seite ist der Zwischenraum zwischen dem äußeren und inneren Isolierzylinder durch Dichtungsringe und das Gehäuse 10 abgeschlossen.
  • Der Zwischenraum kann somit mit einer gut wärmeleitenden Isoliermasse 19 (Wärmeleitfähigkeit mindestens 0,3 Wim C) gefüllt werden, wodurch die Wärmeabfuhr über den äußeren Isolierzylinder an die Umgebung ohne zu großes Temperaturgefälle sichergestellt wird.
  • Zur Erhöhung der inneren Isolierfestigkeit kann der Isolator 1 luftdicht abgeschlossen und mit einem inerten Gas unter Überdruck oder auch einem elektronegativen Gas bei Normal- oder Überdruck, wie beispielsweise Freon oder Sehwefelhexafiuorid, gefüllt werden.
  • Man erkennt, daß ein derartiger Hochspannungsmeßwiderstand einen sehr einfachen, raumsparenden Aufbau aufweist und gegen jede äußere Einwirkung durch den gasdichten Abschluß geschützt ist, wobei die entstehende Wärme zunächst durch Wärmeleitung an die Oberfläche des äußeren Isolators 1 und dann durch Strahlung und Konvektion an die Umgebung abgeführt wird. Im allgemeinen ist jedoch die auf der Sekundärseite verfügbare Leistung verhältnismäßig klein. Sofern ein derartiger Meßwiderstand mit eingeprägtem Strom betrieben wird, wie dies beispielsweise die Zeichnung zeigt, kann trotzdem eine große Zahl von Instrumenten angeschlossen werden. Für besondere Zwecke, z. B. zur Speisung von Selektivschutzrelais u. dgl., ist es möglich, zusätzlich z. B. einen Transistorverstärker vorzusehen, der dann die erforderliche Leistung an den Spannungspfad des Selektivschutzrelais abgibt. Man kann aber auch im Zusammenwirken mit einem Stromwandler zunächst leistungsarm die gewünschte Rechenoperation, z. B. die Bildung des Quotienten von Spannung und Strom. durchführen und das Meßresultat in geeigneter Form, Form, z. B. als Auslöseimpuls, weitergeben.
  • Bei der Anordnung nach der Erfindung wird die in dem Widerstand erzeugte Wärme unmittelbar durch Wärmeleitung an die Außenoberfläche des Isolators 1 abgegeben. Versuche haben ergeben, daß mit derartigen Hochspannungsmeßwiderständen im normalen Betrieb, d. h. bei Phasenspannung, die durch einen Strom von 5 mA erzeugte Wärme ohne Schwierigkeiten abgeführt werden kann. Der Widerstand verträgt zudem dauernd eine Belastung mit der verketteten Spannung. Gegenüber der Ausführung mit Ölfüllung oder künstlich erzeugter Luftkühlung weisen die beschriebenen Hochspannungsmeßwiderstände den Vorteil größerer Betriebssicherheit und einfacherer Konstruktion auf.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hochspannungsmeßwiderstand, dessen wendelförmig ausgebildeter Widerstand im Innern eines abgeschlossenen Isolierkörpers untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit geringem Zwischenraum konzentrisch ineinander angeordnete Hohlzylinder aus Isolierstoff vorgesehen sind, deren innerer auf seiner Außenwand den wendelförmigen Widerstand trägt, und daß der verbleibende Zwischenraum gegebenenfalls mit einer wärmeleitenden Isoliermasse, deren Wärmeleitfähigkeit mindestens 0,3 W/mO C beträgt, ausgefüllt ist.
  2. 2. Hochspannungsmeßwiderstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper aus einem wärmeleitenden Material, dessen Wärmeleitfähigkeit mindestens 0,3WlmC beträgt, besteht.
  3. 3. Hochspannungsmeßwiderstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierzylinder sich aus mit einer Widerstandsschicht versehenen einzelnen Trägerkörpern zusammensetzt, wobei die einzelnen wendelförmigen Widerstandsschichten unter sich elektrisch leitend verbunden sind.
  4. 4. Hochspannungsmeßwiderstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Trägerkörper mit positivem und negativem Temperaturkoeffizienten ihrer Schicht so miteinander kombiniert sind, daß der resultierende Temperaturkoeffizient mindestens angenähert Null ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 843 863, 365 375, 328 643; britische Patentschrift Nr. 611 250.
DES62221A 1959-03-20 1959-03-20 Hochspannungsmesswiderstand Pending DE1120583B (de)

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DES62221A DE1120583B (de) 1959-03-20 1959-03-20 Hochspannungsmesswiderstand
CH285060A CH381318A (de) 1959-03-20 1960-03-14 Hochspannungsmesswiderstand

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Publications (1)

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DE1120583B true DE1120583B (de) 1961-12-28

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DES62221A Pending DE1120583B (de) 1959-03-20 1959-03-20 Hochspannungsmesswiderstand

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DE (1) DE1120583B (de)

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CH381318A (de) 1964-08-31

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