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DE1113765B - Hydraulische Antriebsvorrichtung fuer automatische Widerstands-Abbrenn-Stumpfschweissmaschinen - Google Patents

Hydraulische Antriebsvorrichtung fuer automatische Widerstands-Abbrenn-Stumpfschweissmaschinen

Info

Publication number
DE1113765B
DE1113765B DEZ8040A DEZ0008040A DE1113765B DE 1113765 B DE1113765 B DE 1113765B DE Z8040 A DEZ8040 A DE Z8040A DE Z0008040 A DEZ0008040 A DE Z0008040A DE 1113765 B DE1113765 B DE 1113765B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
butt welding
drive device
hydraulic drive
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ8040A
Other languages
English (en)
Inventor
Antonin Svitil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZD Y ELEKTROTEPELNYCH ZARIZENI
Original Assignee
ZD Y ELEKTROTEPELNYCH ZARIZENI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZD Y ELEKTROTEPELNYCH ZARIZENI filed Critical ZD Y ELEKTROTEPELNYCH ZARIZENI
Publication of DE1113765B publication Critical patent/DE1113765B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/04Flash butt welding
    • B23K11/046Apparatus therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description

  • Hydraulische Antriebsvorrichtung für automatische Widerstands-Abbrenn-Stumpfschweißmaschinen Die Erfindung betrifft eine hydraulische Antriebsvorrichtung für automatische Widerstands-Abbrenn-Stumpfschweißmaschinen mit Regulierung der Abbrenngeschwindigkeit durch Drosselung der Ableitung der Preßflüssigkeit aus dem Hubraum des Antriebszylinders mittels eines durch eine Leiste mit veränderlicher Neigung der Arbeitskante gesteuerten Durchflußregulators, die an einem Regulierlineal befestigt ist, dessen Bewegung von der Bewegung des Kolbens des Antriebszylinders abgeleitet ist.
  • Bei der Widerstands-Abbrenn-Stumpfschweißung wird die Güte der Schweißung außer durch den Schweißstrom am stärksten beeinflußt durch die Abbrenngeschwindigkeit und den Stauchbeginn in Abhängigkeit von dem Abbrennweg. Die Praxis lehrt, daß jenes Verfahren am geeignetsten ist, bei dem die Abbrenngeschwindigkeit in Abhängigkeit von dem Abbrennweg exponential anwächst und bei dem die beiden Enden des geschweißten Materials nach dem Erhitzen auf die Schweißtemperatur heftig gegeneinandergestaucht werden.
  • Diese Forderungen werden bei den bekannten Vorrichtungen auf verschiedene Art erfüllt. Falls die Stauchkraft durch Preßluft erzeugt wird, kann die Abbrenngeschwindigkeit ohne Anwendung einer geeigneten zusätzlichen Einrichtung überhaupt nicht reguliert werden. Wird der bewegliche Support durch einen Elektromotor angetrieben, muß die Geschwindigkeit des Supports durch eine ziemlich komplizierte und teure Vorrichtung gesteuert werden. Wird der bewegliche Support durch einen Nocken angetrieben, kann zwar durch geeignete Konstruktion dieses Nockens ein technologisch vorteilhafter Verlauf des Schweißprozesses erzielt werden, aber eine wie immer geartete Änderung der einzelnen Parameter bedingt entweder eine mühsame Umformung des Nockens oder sogar die Herstellung eines neuen Nockens.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der obenerwähnten Nachteile. Sie verwendet, wie schon erwähnt, einen hydraulischen Antrieb, bei dem die Abbrenngeschwindigkeit durch Änderung des öffnungsquerschnittes eines Regulators gesteuert wird. Ein beliebiger Verlauf der Abbrenngeschwindigkeit kann dabei einfach durch Änderung der Arbeitskante einer an einem Regulierlineal befestigten Abbrennleiste eingestellt werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gekennzeichnet durch einen an sich bekannten zweistelligen Dreiwegeschieber, welcher in der Abbrennstellung durch einen Elektromagneten und in der Stauchstellung durch eine diesem entgegenwirkende Druckfeder gehalten wird, wobei dieser Schieber den Hubraum des Zylinders im ersten Fall mit einer Rohrleitung, die zu dem Durchflußregulator der Preßflüssigkeit führt, und im zweiten Fall mit einer freien Ablaufrohrleitung verbindet, und weiter ist die Erfindung gekennzeichnet durch einen an sich bekannten, am Regulierlineal angebrachten, verstellbaren Anschlag zur Öffnung der Kontakte eines im Kreis des Elektromagneten des Schiebers angeordneten Schalter.
  • Die Erfindung soll nun mit Hilfe der Zeichnung beispielsweise näher erklärt werden.
  • Fig. 1 und 2 der Zeichnung zeigt Beziehungen, welche dem Erfindungsprinzip zugrunde liegen, und Fig.3 ist eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Fig. 1 zeigt ein schematisches Diagramm für Abbrennstumpfschweißung. Im Diagramm stellt die Kurve K die Abhängigkeit der Bahn des beweglichen Supports von der Zeit dar. Der mit to bezeichnete Abschnitt bedeutet die Abbrennzeit, der mit t, bezeichnete Abschnitt bedeutet die Stauchzeit. Zur Errechnung der Geschwindigkeit kann die aus der Physik bekannte Beziehung v = dl/dt = tg a gemäß Fig. 2 verwendet werden. Daraus folgt, daß die Geschwindigkeit in einem bestimmten Punkt der Kurve K proportional ist dem Neigungswinkel der im gegebenen Punkt zur Kurve geführten Tangente. Fig. 1 zeigt, daß die Geschwindigkeit allmählich bis zum Punkt A ansteigt, wo dann der Stauchstoß dem beweglichen Support eine wesentlich höhere Geschwindigkeit erteilt. Das Stauchen ist im Punkt B beendet.
  • Fig. 3 ist eine schematische Darstellung der elektrohydraulischen Vorrichtung. Die zu schweißenden Bestandteile 4 sind in den Backen 3 am festen Support 1 und am beweglichen Support 2 eingespant. Der Schweißstrom wird aus der Sekundärwicklung des Schweißtransformators 5 in die Backen 3 geführt. Der bewegliche Support 2 ist durch die Kolbenstange 6 mit dem Kolben 7 des .Stauchzyhnders 8 verbunden. An der Kolbenstange 6 ist ein Zahnkamm 9 befestigt, der mit einem Zahnritzel 10 kämmt. An der mit diesem Zahnritzel 10 gemeinsamen Welle 11 ist das Zahnsegment 12 befestigt, das in die Verzahnung des Regulierlineals 1.3 eingreift. Auf diese Weise wird durch geeignete Wahl des Halbmessers des Zahnritzels 10 und des Segments 12 die Geschwindigkeit des Regulierlineals 13 im Vergleich mit der Geschwindigkeit des beweglichen Supports 2 gesteigert, was die Möglichkeit der Feinregulierung der notwendigen Parameter steigert.
  • Am Regulierlineal 13 ist eine Abbrennleiste 14 befestigt, deren Arbeitskante eine veränderliche Neigung einnehmen kann. Gegen die Arbeitskante der Leiste 14 stützt sich ein Stäbchen 15, welches im Regulator 16 von an sich bekannter Konstruktion einen verschieden großen Querschnitt der Durchlaßöffnung für die Preßflüssigkeit einstellt.
  • Der zweistellige Dreiwegeschieber ändert die Durchflußrichtung des Preßöls derart, daß es entweder in den Regulator 16 oder in den Sammelbehälter fließt. Die Feder 19 sichert die linke Grenzstellung des Schiebers.
  • Der verstellbare Anschlag 20 bestimmt durch seine Lage den Augenblick, in dem durch Öffnung des Endschalters 21 der Strom im Elektromagnet 22, der den Schieber 17 in seiner rechten Grenzlage hält, unterbrochen wird. Auf diese Weise wird ein Stauchstoß gebildet, wie weiter unten im Zusammenhang mit der Funktionsbeschreibung der Vorrichtung näher erklärt wird.
  • Die Rohrleitung 23 bringt das Preßöl von der Pumpe in den Arbeitsraum des Zylinders B. Die Rohrleitung 24 führt das Öl vom Hubraum des Zylinders 8 in die Schieberbuchse 18. Durch die Rohr-Leitung 25 gelangt das Öl aus der Schieberbuchse 18 in den Regulator 16 und von dort durch die Rohrleitung 26 in den Sammelbehälter.
  • Das Prinzip der elektrischen Schaltung des Endschalters 21 und des Elektromagneten 22 ist aus der Zeichnung ersichtlich.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet in der folgenden Weise: Beim Beginn des Abbrennens liefert die Pumpe durch die Rohrleitung 23 Preßöl in den Arbeitsraum des Zylinders B. Das Öl, drückt auf den Kolben 7 und verschiebt sowohl diesen als auch durch die Kolbenstange 6 den Support 2 nach links. Das Öl aus dem Hubraum des Zylinders 8 wird durch die Rohrleitung 24 in die Schieberbuchse 18 geleitet. Der Schieber 17 wird durch den Elektromagneten 22 in der rechten Grenzlage gehalten. Aus der Schieberbuchse 18 gelangt das Öl in den Regulator 16, und von dort fließt es nach Einschnürung durch die Rohrleitung 26 in den Sammelbehälter ab.
  • Bei der Bewegung des Kolbens 7 nach links bewegt sich auch das durch eine Zahnübersetzung angetriebene Regulierlineal bzw. der Regulierstab 13. Die Abbrennleiste 14 öffnet mittels des Stäbchens 15 den Regulator 16. Das Öl fließt durch den Regulator 16 immer schneller und schneller, wodurch auch die Geschwindigkeit des Kolbens 7 und des Supports 2 zunimmt. Durch Neigung der Arbeitskante der Leiste 14 kann die Beschleunigung des Kolbens 7 und des Supports 2 leicht geändert werden, so daß der Verlauf der Geschwindigkeit dem Diagramm aus Fig. 1 entspricht.
  • Wenn die beiden Enden des geschweißten Materials 4 auf die Schweißtemperatur erhitzt sind, öffnet der Anschlag 20 den Endschalter 21, wodurch der Strom im Elektromagnet 22 unterbrochen wird. Die bestgeeignete Lage des Anschlags 20 wird versuchsweise bestimmt. Der Schieber 17 ist durch die Feder 19 in die linke Grenzstellung verschoben worden, und das aus dem Hubraum des Zylinders 8 abfließende Öl wird durch die Rohrleitung 27 in den Sammelbehälter geleitet. Beim Durchfluß stößt es nun auf keinen Widerstand, und die Geschwindigkeit des Kolbens 7 und des Supports 2 springt plötzlich auf den durch die Pumpenleitung gegebenen Maximalwert. Dadurch werden beide erhitzten Enden des geschweißten Materials schnell gestaucht.
  • Im Vergleich mit bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art besteht der Vorteil der erfindungsgemäßen hydraulischen Vorrichtung darin, daß sie auf einfache Weise den technologisch günstigsten Verlauf des Schweißprozesses sichert. Bei wiederholtem Schweißen ändern sich die einzelnen Parameter des Schweiß-Prozesses nicht, was für die Automatisierung des gesamten Schweißprozesses vorteilhaft ist. Die Vorrichtung ist äußerst einfach, wodurch die Störanfälligkeit vermindert und die Voraussetzungen eines verläßlichen Betriebes gesteigert werden.
  • Da erfindungsgemäß der Schweißprozeß in einfacher Weise reguliert werden kann, ist die Anwendung der beschriebenen Vorrichtung bei der Herstellung von kleinen Produktionsserien vorteilhaft, denn auch bei häufigen Änderungen des Produktionsprogramms bedingt sie nur geringe Betriebsänderungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hydraulische Antriebsvorrichtung für automatische Widerstands-Abbrenn-Stumpfschweißmaschinen mit Regulierung der Abbrenngeschwindigkeit durch Drosselung der Ableitung der Preßflüssigkeit aus dem Hubraum des Antriebszylinders mittels eines durch eine Leiste mit veränderlicher Neigung der Arbeitskante gesteuerten Durchflußregulators, die an einem Regulierlineal befestigt ist, dessen Bewegung von der Bewegung des Kolbens des Antriebszylinders abgeleitet ist, gekennzeichnet durch einen an sich bekannten zweistelligen Dreiwegeschieber (17), welcher in der Abbrennstellung durch einen Elektromagneten (22) und in der Stauchstellung durch eine diesem entgegenwirkende Druckfeder (19) gehalten wird, wobei dieser Schieber (17) den Hubraum des Zylinders (8) im ersten Fall mit einer Rohrleitung (25), die zu dem Durchflußregulator (16) der Preßflüssigkeit führt, und im zweiten Fall mit einer freien Ablaufrohrleitung (27) zum Sammelbehälter verbindet, und weiterhin gekennzeichnet durch einen an sich bekannten, am Regulierlineal (13) angebrachten, verstellbaren Anschlag (20) zur Öffnung der Kontakte eines im Kreis des Elektromagneten (22) des Schiebers angeordneten Schalters (21). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 928 229, 701275.
DEZ8040A 1959-06-03 1960-06-01 Hydraulische Antriebsvorrichtung fuer automatische Widerstands-Abbrenn-Stumpfschweissmaschinen Pending DE1113765B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS1113765X 1959-06-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1113765B true DE1113765B (de) 1961-09-14

Family

ID=5457331

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ8040A Pending DE1113765B (de) 1959-06-03 1960-06-01 Hydraulische Antriebsvorrichtung fuer automatische Widerstands-Abbrenn-Stumpfschweissmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1113765B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE701275C (de) * 1937-11-20 1941-01-13 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Selbsttaetig arbeitende elektrische Widerstandsabschmelzschweissmaschine mit einem entsprechend dem Vorwaerm- und Abbrennvorgang gesteuerten Nachschubwerk
DE928229C (de) * 1952-10-16 1955-05-26 Basf Ag Verfahren zur Aufarbeitung der bei der Herstellung von Acrylsaeurenitril aus Acetylen und Blausaeure anfallenden Reaktionsprodukte

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE701275C (de) * 1937-11-20 1941-01-13 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Selbsttaetig arbeitende elektrische Widerstandsabschmelzschweissmaschine mit einem entsprechend dem Vorwaerm- und Abbrennvorgang gesteuerten Nachschubwerk
DE928229C (de) * 1952-10-16 1955-05-26 Basf Ag Verfahren zur Aufarbeitung der bei der Herstellung von Acrylsaeurenitril aus Acetylen und Blausaeure anfallenden Reaktionsprodukte

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