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DE1111587B - Verfahren und Vorrichtung zum Ausfaellen und Rueckgewinnen der Loesungsmittel in Chemisch-Reinigungsmaschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Ausfaellen und Rueckgewinnen der Loesungsmittel in Chemisch-Reinigungsmaschinen

Info

Publication number
DE1111587B
DE1111587B DEB50333A DEB0050333A DE1111587B DE 1111587 B DE1111587 B DE 1111587B DE B50333 A DEB50333 A DE B50333A DE B0050333 A DEB0050333 A DE B0050333A DE 1111587 B DE1111587 B DE 1111587B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
housing
chamber
precipitating
solvents
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB50333A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Fuehring
Rudolf Wanner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boehler and Weber KG
Original Assignee
Boehler and Weber KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boehler and Weber KG filed Critical Boehler and Weber KG
Priority to DEB50333A priority Critical patent/DE1111587B/de
Publication of DE1111587B publication Critical patent/DE1111587B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F43/00Dry-cleaning apparatus or methods using volatile solvents
    • D06F43/08Associated apparatus for handling and recovering the solvents
    • D06F43/086Recovering the solvent from the drying air current
    • D06F43/088Condensing arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Ausfällen und Rückgewinnen der Lösungsmittel in Chemisch-Reinigungsmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Ausfällen und Rückgewinnen der Lösungsmittel, insbesondere Chlor-Kohlenwasserstoff und Schwerbenzin, in Chemisch-Reinigungsmaschinen, bei dem nach Beendigung des Wasch-und anschließenden Schleudervorgangs ein durch Druck oder Sog erzeugter Luftstrom, insbesondere im Kreislauf, durch das in einer Reinigungstrommel in Umwälzung befindliche Reinigungsgut geführt wird.
  • Bei den bisher üblichen Chemisch-Reinigungsmaschinen, wie insbesondere für Textilien, muß nach Beendigung des Wasch- und Schleudervorgangs die in dem Reinigungsgut noch enthaltene Lösungsmittelrestmenge entfernt werden, und zwar aus Gründen der Wirtschaftlichkeit (Rückgewinnung) und zur Befreiung des gereinigten Gutes von dem Lösungsmittelgeruch.
  • Für ein derartiges Ausfällen und Rückgewinnen bestehen einige technische Möglichkeiten, die auch in der Praxis angewendet werden, wie insbesondere Durchblasen der Waschreinigungstrommel mit hocherhitzter Luft und Führen derselben durch eine Kondensieranlage im Kreislauf.
  • Der Hauptnachteil dieses bisherigen Ausfällens und Rückgewinnens besteht darin, daß erhebliche Wärmemengen erzeugt werden müssen, die nicht nur eine wirtschaftliche Belastung darstellen, sondern den zusätzlichen Nachteil einschließen, daß das gesamte Maschinenaggregat eine erhebliche Aufheizung erfährt, wodurch Hilfsmaßnahmen zur Herunterkühlung erforderlich sind. Ferner leidet das Reinigungsgut durch die starke Erhitzung.
  • Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch behoben, daß die aus der Reinigungstrommel wieder austretende Luft durch eine Ultraschallkammer zum Ausfällen der vom Luftstrom aufgenommenen Lösungsmitteldämpfe geführt wird. An sich könnten die sich so in der Ultraschallkammer sammelnden Lösungsmittel, falls ohne Wasserzugabe in der Flotte gearbeitet wird, unmittelbar wieder verwendet werden. Indes muß davon ausgegangen werden, daß das zu reinigende Gut, insbesondere bei Textilien, so viel relative Feuchtigkeit von vornherein besitzt, daß die auszufällende Restreinigungsf(üssigkeit Wasseranteil besitzt. Daher empfiehlt es sich, an die Ultraschallkammer ein übliches Wasserabscheidegerät anzuschließen.
  • Es ist zwar bekannt, Abgase von Industrieanlagen auf akustischem Weg zu reinigen, und zwar unter Anwendung von Ultraschall-Koagulationskammern, die bei Industriefeuerungen zwischen der Feuerung und dem Schornstein vor dem üblicherweise benutzten Zyklonabscheider eingebaut werden. Bei Anwendung einer Frequenz von 20 kHz hat es sich in der Praxis als möglich erwiesen, die in den Abgasen von Industriefeuerungsanlagen enthaltenen Schwebeteilchen, auch sehr kleiner Größenordnung, zum Niederschlagen zu bringen. Bei diesem vorbekannten Verfahren sollen jedoch die in einem Gas enthaltenen festen kleinen Schwebeteilchen derart niedergeschlagen werden, daß eine Zusammenballung jeweils einer Vielzahl der festen Schwebeteilchen erfolgt, wonach diese in bekannter Weise abgeschieden werden können.
  • Es ist weiterhin bekanntgeworden, Stoffe der verschiedensten Art Ultraschalleinwirkungen auszusetzen, um bei diesen Stoffen bestimmte Wirkungen eintreten zu lassen. Auch ist es beispielsweise bekannt, Gase aus flüssigen Stoffen durch Ultraschall auszuscheiden oder Flüssigkeiten miteinander zu emulgieren. Diese Angaben vermitteln jedoch keine Lehre zum technischen Handeln, außerdem widersprechen sie sich in gewisser Weise, denn Stoffe sollen auf der einen Seite ausgeschieden, d. h. voneinander getrennt, und auf der anderen Seite in innigste Berührung gebracht bzw. emulgiert, d. h. gemischt werden können. Der Fachmann kann somit hieraus keine Anregung im Hinblick auf die Erfindung gewinnen. Dies trifft auch bei einer Einzelbetrachtung konkret genannter Anwendungsmöglichkeiten des Ultraschalls zu, da der Erfindung eine andere Aufgabe zugrunde liegt, als den vorbekannten Anwendungen, denn es soll erfindungsgemäß in einem Gas enthaltener Dampf als Flüssigkeit niedergeschlagen werden.
  • Es ist schließlich eine Filtereinrichtung zum Entfernen von Verunreinigungen aus Lösungsmitteln von Reinigungsvorrichtungen bekannt, bei der das Lösungsmittel und die Filterbeutel so in Schwingungen versetzt werden, daß die Verunreinigungen in einem dispergierten oder suspendierten Zustand im Lösungsmittel sich befinden. Aber auch eine solche Vorrichtung gibt keinen Hinweis dafür, wie man aus einem Luftstrom das in Dampfform vorliegende Reinigungsmittel zurückgewinnen kann.
  • Wenngleich es für das Erfindungsprinzip gleichgültig ist, ob für die Erzeugung des Luftstromes durch das Reinigungstrommelgehäuse im Druck- oder im Sogverfahren gearbeitet wird, so ist doch dem letzteren der Vorzug zu geben, da (insbesondere im Interesse der Vermeidung von Lufterhitzung bzw. höheren Erwärmungsmaßnahmen) bei Bildung eines Vakuums im Trommelgehäuse das Mitreißen der restlichen Lösungsmitteldämpfe aus dem Reinigungsgut schneller und gründlicher erfolgt. Das Absaugen der Luft aus dem Trommelgehäuse ist schlechthin bekannt. Bei Erwärmung der Luft, insbesondere der Sogluft, empfiehlt sich weiterhin die Anwendung des an sich bekannten Kreislaufprinzips, um keine nennenswerten Wärmeverluste zu erleiden.
  • Eine vorteilhafte Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann darin bestehen, daß eine Ultraschallkammer an den Luftaustrittskanal des Gehäuses, vorzugsweise unter Zwischenschaltung des mit seiner Druckseite der Ultraschallkammer zugewandten Gebläses, angeschlossen ist.
  • Weiterhin ist es empfehlenswert, an die Ultraschallkammer ein Absorptionsgerät, vornehmlich unter Anwendung von Aktivkohle, anzuschließen, um noch in der Luft vorhandene Restdämpfe beim Ausblasen am Ende des Arbeitskreislaufes geruchfrei zu machen. Wenn im Kreislauf gearbeitet wird, ist es zweckmäßig, die Absorptionskammer in einem an- und abschaltbaren Nebenkreis einer das Gebläse und die Ultraschallkammer sowie gegebenenfalls den Erhitzer enthaltenden, den Lufteintritts- und Luftaustrittskanal des Trommelgehäuses verbindenden Luftleitung einzuordnen, um sie so nach Belieben bzw. je nach dem Erfordernis einschalten zu können.
  • Es ist weiterhin zweckmäßig, an die Ultraschallkammer über eine das Lösungsmittel abführende Siphonleitung einen Wasserabscheider anzuschließen.
  • Erfindungsgemäß wurde somit erkannt, daß es möglich ist, durch Anwendung von derartigen Ultraschallkammern in Chemisch-Reinigungsmaschinen das Ausfällen und Rückgewinnen der im Reinigungsgut noch nach dem Schleuderprozeß verbliebenen Lösungsmittel zu bewirken, wodurch der Arbeitsablauf verkürzt, die Lösungsmittelrückgewinnungintensiviert, das Reinigungsgut geschont und der Wärmehaushalt in der Reinigungsmaschine wesentlich begünstigt werden kann.
  • Die Erfindung ist lediglich zur näheren Erläuterung in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt, und es zeigt Fig. 1 Schema einer Ausfällungs- und Rückgewinnungseinrichtung, Fig.2 Schema entsprechend Fig. 1 bei Anwendung des Kreislaufprinzips. Gemäß Fig. 1 ist in einem allseitig geschlossenen Gehäuse l die das Reinigungsgut aufnehmende rotierende, gelochte Tromme12 gelagert. Der Lösungsmittelzu- und -ablauf ist nicht dargestellt. Das Gehäuse 1 besitzt einen Lufteintrittsstutzen 3 und einen Luftaustrittsstutzen 4. An letzterem ist ein Gebläse 5 angeschlossen, das im Beispiel der Fig. 1 ein Soggebläse ist, an dessen Stelle auch ein Mehrstufenverdichter Anwendung finden kann. An die Druckseite des Gebläses 5 ist die Ultraschallkammer 6 angeschlossen. Es ist hierbei nur schematisch der Ultraschallerzeuger 7 angedeutet. Über ein Regelventil 8 ist ein Absorptionsgerät 9 angeschlossen, wobei bei Öffnung des Auslaßventils 19 die von Lösungsmitteln und Geruch befreite Luft ins Freie gelangen kann.
  • Die zurückgewonnenen Lösungsmittel gelangen über die Siphonleitung 11 zum Wasserabscheider 12 und von dort über die Leitung 13 zum Lösungsmittelsammeltank 14. Das im Wasserabscheider 12 sich absondernde Wasser fließt über den Wasserablauf 15 ab.
  • Vor dem Gehäuseeintrittsstutzen 3 befindet sich unter Zwischenschaltung eines Ventils 16 ein Lufterhitzer 17, der nach Belieben einschaltbar und regelbar ist. Je nach dem Erfordernis kann damit die Temperatur der im Ansaugstutzen 18 in das Gehäuse 1 gelangenden Luft geregelt werden.
  • In Fig. 2 kehrt das Anordnungsschema nach Fig. 1 für den Fall des Kreislaufes wieder. Die Ultraschallkammer 6 ist über die Leitung 19 mit dem Lufteinlaßstutzen 18 verbunden. In einem Nebenkreis 20 ist das Absorptionsgerät 9 angeordnet. Über den Zweiwegehahn 21 kann das Absorptionsgerät nach Belieben in die Leitung 19 eingeschaltet werden. Mit Hilfe des Ventils 22, das zweckmäßigerweise mit dem Ventil 21 zwangsgekuppelt ist, kann erreicht werden, daß der Kreislauf unterbrochen wird.
  • Die Zeichnung zeigt, daß mannigfache Ausführungsmöglichkeiten im Rahmen der Erfindung gegeben sind. So kann es beispielsweise auch zweckmäßig sein, besondere bzw. zusätzliche Frischluftzuführungsstutzen 23 am Gehäuse 1 vorzusehen, um unabhängig von der Zuführung 18 und insbesondere dem Erhitzer 17, vornehmlich beim Schlußausblasen, Frischluft in großer Menge kurzzeitig durch das Gehäuse 1 hindurchblasen zu können.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Ausfällen und Rückgewinnen der Lösungsmittel, insbesondere Chlor-Kohlenwasserstoff und Schwerbenzin, in Chemisch-Reinigungsmaschinen, bei dem nach Beendigung des Wasch- und anschließenden Schleudervorgangs ein durch Druck oder Sog erzeugter Luftstrom, insbesondere im Kreislauf, durch das in einer Reinigungstrommel in Umwälzung befindliche Reinigungsgut geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Reinigungstrommel wieder austretende Luft durch eine Ultraschalllcammer zum Ausfällen der vom Luftstrom aufgenommenen Lösungsmitteldämpfe geführt wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer in einem Gehäuse angeordneten Reinigungstrommel und mit einem einen regelbaren Luftstrom durch dieses Gehäuse erzeugende Gebläse, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ultraschallkammer (6) an den Luftaustrittskanal (4) des Gehäuses, vorzugsweise unter Zwischenschaltung des mit seiner Druckseite der Ultraschallkammer (6) zugewandten Gebläses (5), angeschlossen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ultraschallkammer (6) eine insbesondere Aktivkohle enthaltende Absorptionskammer (9) angeschlossen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Lufteintrittskanal (3) ein regelbarer Lufterhitzer (17) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Absorptionskammer (9) in einem an- und abschaltbaren Nebenkreis einer das Gebläse (5) und die Ultraschallkammer (6) sowie gegebenenfalls den Erhitzer (17) enthaltenden, den Lufteintritts- und Luftaustrittskanal des Trommelgehäuses (1, 2) verbindenden Luftleitung eingeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ultraschallkammer (6) über eine das Lösungsmittel abführende Siphonleitung (11) ein Wasserabscheider (12) angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 861996, 813 706, 801030; deutsche Auslegeschrift Nr. 1015 774.
DEB50333A 1958-09-13 1958-09-13 Verfahren und Vorrichtung zum Ausfaellen und Rueckgewinnen der Loesungsmittel in Chemisch-Reinigungsmaschinen Pending DE1111587B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE801030C (de) * 1949-05-25 1951-06-11 Hellmuth Holz Dr Waschmaschine fuer chemische Reinigung
DE813706C (de) * 1948-10-02 1952-01-07 Atlas Werke Ag Verfahren zum Extrahieren von Stoffen, insbesondere fuer pharmazeutische Zwecke
DE861996C (de) * 1942-10-08 1953-01-08 Siemens Ag Verfahren und Einrichtung zur Behandlung von Fluessigkeiten mittels Ultraschall und ultravioletten Strahlen
DE1015774B (de) * 1952-07-28 1957-09-19 Prosperity Co Inc Filtereinrichtung zur Entfernung von Verunreinigungen aus Loesungsmitteln von Reinigungsvorrichtungen

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