DE1110276B - Drehnockenschalter - Google Patents
DrehnockenschalterInfo
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- DE1110276B DE1110276B DEB52638A DEB0052638A DE1110276B DE 1110276 B DE1110276 B DE 1110276B DE B52638 A DEB52638 A DE B52638A DE B0052638 A DEB0052638 A DE B0052638A DE 1110276 B DE1110276 B DE 1110276B
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H21/00—Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
- H01H21/02—Details
- H01H21/18—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H21/36—Driving mechanisms
- H01H21/48—Driving mechanisms incorporating a ratchet mechanism
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- H—ELECTRICITY
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/001—Thumb wheel switches
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- H01H21/00—Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
- H01H21/02—Details
- H01H21/18—Movable parts; Contacts mounted thereon
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- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
Description
- Drehnockenschalter Die Erfindung betrifft einen Drehnockenschalter zur Regelung der Heizleistung in Koch- und Heizgeräten, der hinter der Frontplatte an dieser angebracht ist und Rasteinrichtungen für die Einstellung der verschiedenen Schaltstufen besitzt, sowie mit zwei zur Lagerung der parallel zur Frontplatte gerichteten Nockenwelle dienenden Lagerschilden versehen ist und bei dem ein Handbedienungsglied auf einem aus einem Lagerschild hervortretenden Wellenstumpf befestigt ist.
- Bei bekannten Einrichtungen dieser Art besitzt der Schalter einen Spezialaufbau. Die Schaltscheibe ist oberhalb des Schaltersockels gelagert und ragt mit einem Teil ihrer Kreisfläche in eine Aussparung des Isolierstoffsockels-hinein. Außerdem handelt es sich hier um Installationsschalter mit nur zwei Schaltstellungen, wobei die Schaltscheibe mit vier kreuzförmit, zueinander angeordneten Bedienungshebeln versehen ist. Bei der Bedienung der Schaltscheibe wird der Schalter abwechselnd von der ersten in die zweite und von der zweiten wieder in die erste Schaltstellung geschaltet.
- Andere bekannte Schalter weisen z. B. wohl eine Schaltscheibe als Bedienungsglied auf, von der ein Teil des Umfangs auch zur Betätigung zugänglich ist. Diese bekannte Schalterart ist jedoch für völlig andere Zwecke gedacht und als Drehnockenschalter, insbesondere für Heizzwecke, nicht geeignet. Der bekannte Schalter ist von symmetrischer Bauart und somit nur in einer Stellung einzubauen. Die vorstehend angeführten und weitere Arten von Schaltern mit einer Schaltscheibe zur Handbetätigung lassen sich infolge ihrer Anordnung der Schaltscheiben nur in meist einer bestimmten Lage und Stellung eines beispielsweisen Kochherdes verwenden. Auch ist die Anzahl der Schaltstufen meist sehr klein.
- Zweck der Erfindung ist die Herstellung eines vielseitig einbaufähigen Drehnockenschalters von beliebigern Aufbau, insbesondere für Heiz- und Kochzwecke, mit einer beliebigen Anzahl von Schaltstufen. Dieses ist erfindungsgemäß dadurch möglich, daß bei einem Drehnockenschalter der eingangs beschriebenen Art ein als auf dem Wellenstumpf befestigtes Bedienungsglied eine Schaltscheibe vorgesehen ist, von der ein Teil des Umfangs durch eine Ausnehmung der parallel zur Nockenwelle liegenden Frontplatte zur Betätigung zugänglich ist. Die Betätigung des durch die Ausnehmung zugänglichen Umfangsteiles kann durch am Umfang der Schaltscheibe angebrachte und durch die Ausnehmung hindurchragende hebelartige Vorsprünge erfolgen, wobei in jeder Schaltstellung ein zugehöriger Vorsprung senkrecht aus der Abdeckplatte hervorragt. Der Schaltscheibe kann seitlich ein vorzugsweise hohlzylinderförmiger Ansatz angeformt sein, dessen Mantelfläche Zahlen zur Kennzeichnung der Schaltstufen trägt, wovon jeweils die der gewählten Schaltstufe entsprechende Zahl unter einem Fenster der Schalterabdeckung erscheint. Die Zahlen können in einem aus Metall oder Kunststoff bestehenden bandförmigen Streifen eingeschnitten sein und der Streifen am Umfang des hohlzylinderförinigen Ansatzes oder innerhalb des Ansatzes angebracht sein. Innerhalb des hohlzylinderförmigen Ansatzes kann weiterhin ein von einem an der Schalterabdeckung angeordneten Arm bzw. Winkel getragenes Glimmlämpchen vorgesehen sein. Zur Betätigung der Schaltscheibe können am Umfang von dieser Rasten angebracht sein, in die von einer als Wippe ausgeführten Tasteneinrichtung, deren Wippe durch die Ausnehmung hindurchragt, Hebel eingreifen, die bei jedem bis zu einem Anschlag erfolgten Druck die Nockenwelle um eine Schaltstellung weiterdrehen, wobei die Wippe vorzugsweise an einem zu diesem Zweck U-förmig abaewinkelten Lagerschild des Schalters gelagert ist. Für die Betätigung der Schaltscheibe können weiterhin zwei gegensinnig mit Zähnen oder Rasten versehene Schaltscheiben beidseitig einer im Durchmesser etwas größer bemessenen, kreisförmigen Szheibe angeordnet sein und eine aus einer Grundstellung in zwei Wippstellungen schwenkbare Wippe an jedem Ende mit einem eine Rolle tragenden und gegen die zugehörige Schaltscheibe gedrängten Hebel versehen sein, wobei jeder Hebel mit einem Zahnkranz zusammenwirkt. Die beiden Schaltscheiben mit der kreisförmigen Scheibe können aus einem Teil gepreßt sein. Der jeweilige, bei einer Schaltbewegung, der Wippe aufwärts schwenkende Hebel kann gegen einen aus den Lagerschilden herausgedrückten Anschlag anschlagen und die Rolle aus demZahnbereich herausschwenken. Die Sehaltwippe kann mittels einer Torsions- oder Druekfeder stets in die Grundstellunzurückgedrängt werden. Die Scheibe kann in eine agen und auf dem - Aussparung der Wippe hineinr; , Zylindermantel der Scheibe entsprechend den Schaltstellungen angebrachte Zahlen unter einer durehsichtigen Stelle der Schaltwi e erscheinen lassen.
- C - - pp In Fig. 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel nach der j Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Schalters, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Szhaltscheibe und Fia. 3 eine Draufsieht auf die Sehalterabdeekung mit nach oben hindurchragender Schaltscheibe und i seitlich der Schaltscheibe angeordnetem Fenster, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Schalterbetätigungsvorrichtung eines anderen Beispiels und Fig. 5 eine Seitenansicht des Schalters mit teilgeschnittener Wippe.
- Entsprechend den Fig. 1 bis 3 besteht der Schalter aus zwei Lagerschilden la und 1 b, dem Sockel 2, der Nockenwelle 3 und der aus Rastenscheibe 4 a und gefederter Rolle 4b bestehenden Rastvorrichtung. Der Schalter ist durch eine Abdeckplatte 5 abgedeckt. Auf dem durch den Lagerschild la hindurchstehenden Achsstumpf 3a der Nockenwelle 3 ist drehungsschlüssig die Schaltscheibe 6 befestigt, die entsprechend der Anzahl der gewählten Schaltstufen mit sieben radial am Umfang angeordneten Bedienungs# hebeln 6a versehen ist, wovon jeweils ein Hebel durch eine Aussparung 5 a der Abdeckplatte 5 senkrecht hindurchragt. Die aufeinanderstoßenden Seitenflächen 6b der benachbarten Bedienungshebel sind derartio, abgerundet bzw. abgesehrägt, daß jeweils die oberen Flächen 6 b' der beiderseits des die Schalterabdeck-ung 5 durchstehenden Hebels 6a' sich befindenden Hebel mit der Abdeckung 5 in einer Ebene liegen. Seitlich ist der Schaltscheibe 6 ein Zylindern förmiger Ansatz 6c angeformt. Auf der zylindermantelförmigen Oberfläche des Ansatzes 6c ist ein aus Metall oder Kunststoff bestehender bandföriniger Streifen 6d angeordnet, dem die Zahlen 6e eingeschnitten sind, wovon jeweils die der gewählten Schaltstufe entsprechende Zahl 6e unter einem Fenster 5 b der Schalterabdeckung 5 erscheint. Innerhalb des hohlzylinderförinigen Ansatze3 6c ist ein Glimmlämpchen 7 angeordnet, das von dem an der Schalterabdeckung 5 befestigten Winkel 7a getragen wird.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 3 besitzt der Schalter im Grunde den gleichen Aufbau wie beim ersten Beispiel. An Stelle einer einzigen, mit Bedienungshebeln versehenen Schaltscheibe (entsprechend dem ersten Beispiel) kommen hier zwei, und zwar gegensinnig mit Zähnen 10 a, 11 a versehene Schaltscheiben 10 ' 11 in Anwendung, die beidseitigeiner im Durchmesser etwas größer beme3senen kreisförmigen Scheibe 12 angeordnet sind. Oberhalb de. kreisförmigen Scheibe 12 ist in dem zu diesem Zweck U-förmig abgewinkelten Lagerschild 13 die in zwei Stellungen verschwenkbare Schaltwippe 14 dfehbar gelagert. Sie ist an jedem Ende mit einem eine Rollic 15 b tragenden, und gegen die Schaltscheibe 10, 11 gedrängten Hebel 15a versehen. Beim Druck auf die eine oder andere Seite der Schaltwippe greift der je- weilige Hebel 15 a mit seiner Rolle 15 b in die Verzahnung ein und verdreht die Nockenwelle 16 so weit. bis die Rastvorrichtung 17a, 17b in der nächsten Stellung verrastet. Der bei einer Schaltbewegung jeweiis aufwärts schwenkende Hebel 15a schlägt gegen einen aus den Lagerwänden 13a, 13b herausgedrüzk't,----. Anschlag 13e, 13d an, wodurch die entsprechende Rolle 15b aus dem Zahnbereich herausschwenkt. Die Schaltwippe 14 wird mittels einer Torsionsfeder 14a, die mit ihren Windungen den Lagerzapfen 14 b umschlingt, und deren abgewinkelte Schenkelenden 14cgegen die Wippenunterseite anliegen, nach jeder Betätigung in die Grundstellung zurückgedrängt, indem die Federschenkel nach oben hin durch aus der La-erwand 13 b herausgedrückte Anschläge 13 e begrenzt sind. Am Umfano, der Scheibe 1.2 ist wiederum ein Zahlen tragendes Band 12a angeordnet. Die Scheibe 12 ragt mit einem Kreisabschnitt in die Aussparung 14d der Wippe 14 hinein, wobei die der jeweiligen Schaltstellung entsprechende Zahl unter einer durchsichtigen Stelle 14e der Wippe erscheint. _
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehnockenschalter zur Regelung der Heizleistung in Koch- und Heizgeräten, der hinter der Frontplatte an dieser angebracht ist, mit Rasteinrichtungen für die Einstellung der verschiedenen Schaltstufen, mit zwei zur Lagerung der parallel zur Frontplatte gerichteten Nockenwelle dienenden Lagerschilden, bei dem ein Bedienungsglied auf einem aus einem Lagerschild hervortretenden Wellenstumpf befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß als auf dem Wellenstumpf (3 a) befestigtes Bedienungsglied eine, Schaltscheibe (6, 10) vorgesehen Er ist, von der ein Teil des Umfanges (6a) durch eine Ausnehmung (5a) der parallel zur Nockenwelle, (3) liegenden Frontplatte (5) zur Betätigung zugänglich ist.
- 2. Drehnockenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung des durch die Ausnehmung (5a) zugänglichen Umfangteiles durch am Umfang der Schaltscheibe (6, 10) angebrachte und durch die Ausnehmung hindurchragende hebelartige Vorsprünge (6 a) erfolgt, wobei in jeder Schaltstellung ein zugehöriger Vorsprung (6a) senkrecht aus der Abdeckplatte (5) hervorragt. 3. Drehnockenschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltscheibe (6) seitlich ein vorzugsweise hohlzylinderförmiger Ansatz (6c) angeforint ist, dessen Mantelfläche Zahlen (6e) zur Kennzeichnung der Schaltstufen trägt, wovon jeweils die der gewählten Schaltstufe entsprechende -Zahl unter einem Fenster (5 b) der Schalterabdeckung (5) erscheint. 4. Drehnockenschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlen (6 e) in einem aus Metall oder Kunststoff bestehenden -bandförinigen Streifen (6 d) eingeschnitten sind und der Streifen (6d) am Umfang des hohlzylinderförmigen Ansatzes (6c) oder innerhalb des Ansatzes (6 c) angeordnet ist. 5. Drehnockenschalter nach Anspruch 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des hohlzylinderförmigen Ansatzes (6c) ein von einem an der Schalterabdeckung (5) angeordneten Arm bzw. Winkel- (7 a) getragenes Glimmlämpchen (7) vorgesehen ist. -6. Drehnockenschalter nach Anspruch 1, dadurch -gekennzeichnet, daß am Umfang der Schaltscheibe (10) Rasten angebracht sind, in die von einer als Wippe (14) ausgeführten Tasteneinrichtung, deren Wippe durch die Ausnehmung (5 a) hindurchragt, Hebel (15 a) eingreifen, die bei jedem, bis zu einem Anschlag (13 c, 13 d) erfolgten Druck die Nockenwelle (16) um eine Schaltstellung weiterdrehen, wobei die Wippe (14) vorzugsweise an einem zu diesem Zweck U-förinig abgewinkelten Lagerschild (13 a, 13 b) des Schalters gelagert ist. 7. Drehnockenschalter insbesondere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegensinnig mit Zähnen (10 a, 11 a) oder Rasten versehene Schaltscheiben (10, 11) beidseitig von einer im Durchmesser etwas größer bemessenen kreisförmigen Scheibe (12) angeordnet sind und eine aus einer Grundstellung in zwei Wippstellungen schwenkbare Wippe (14) an jedem Ende mit einem eine Rolle (15 b) tragenden und gegen die zugehörige Schaltscheibe (10, 11) gedrängten Hebel versehen ist und jeder Hebel (15a) mit einem Zahnkranz zusammenwirkt. 8. Drehnockenschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schaltscheiben (10, 11) mit der kreisfönnigen Scheibe (12) als ein Teil gepreßt sind. 9. Drehnockenschalter nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige, bei einer Schaltbewegung der Wippe (14) aufwärts schwenkende Hebel (15a) gegen einen aus den Lagerwänden (13a, 13b) herausgedrückten Anschlag (13 c, 13 d) anschlägt und die Rolle (15 b) aus dem Zahnbereich herausschwenkt. 10. Drehnockenschalter nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwippe (14) mittels einer Torsions- oder Druckfeder (14a) stets in die Grundstellung zurückgedrängt wird. 11. Drehnockenschalter nach Ansprach 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (12) in eine Aussparung (14d) der Wippe hineinragt, und daß auf dem Zylindermantel der Scheibe (12) entsprechend den Schaltstellungen angebrachte Zahlen unter einer durchsichtigen Stelle (14e) der Schaltwippe (14) erscheinen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 383 144, 558 869; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1716 871, 1744 872; schweizerische Patentschrift Nr. 251513.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB52638A DE1110276B (de) | 1959-03-26 | 1959-03-26 | Drehnockenschalter |
Applications Claiming Priority (1)
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DE1110276B true DE1110276B (de) | 1961-07-06 |
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ID=6969968
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DEB52638A Pending DE1110276B (de) | 1959-03-26 | 1959-03-26 | Drehnockenschalter |
Country Status (1)
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---|---|
DE (1) | DE1110276B (de) |
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- 1959-03-26 DE DEB52638A patent/DE1110276B/de active Pending
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