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DE1096542B - Verfahren zum Veredeln von vollsynthetischen stickstoffhaltigen Fasern - Google Patents

Verfahren zum Veredeln von vollsynthetischen stickstoffhaltigen Fasern

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Publication number
DE1096542B
DE1096542B DEL12883A DEL0012883A DE1096542B DE 1096542 B DE1096542 B DE 1096542B DE L12883 A DEL12883 A DE L12883A DE L0012883 A DEL0012883 A DE L0012883A DE 1096542 B DE1096542 B DE 1096542B
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DE
Germany
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finishing
fibers
fully synthetic
containing fibers
polymeric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL12883A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh A Benckiser GmbH
Original Assignee
Joh A Benckiser GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh A Benckiser GmbH filed Critical Joh A Benckiser GmbH
Priority to DEL12883A priority Critical patent/DE1096542B/de
Publication of DE1096542B publication Critical patent/DE1096542B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M11/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising
    • D06M11/68Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising with phosphorus or compounds thereof, e.g. with chlorophosphonic acid or salts thereof
    • D06M11/72Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising with phosphorus or compounds thereof, e.g. with chlorophosphonic acid or salts thereof with metaphosphoric acids or their salts; with polyphosphoric acids or their salts; with perphosphoric acids or their salts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F1/00General methods for the manufacture of artificial filaments or the like
    • D01F1/02Addition of substances to the spinning solution or to the melt
    • D01F1/10Other agents for modifying properties

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Verfahren zum Veredeln von vollsynthetischen stickstoffhaltigen Fasern Erfindungsgemäß werden vollsynthetische stickstoffhaltige Fasern dadurch veredelt, daß man auf diese entweder bei ihrer Entstehung, d. h. also auch beim Spinnprozeß, oder nach ihrer Bildung Lösungen polymerer anhydrischer Phosphate oder ihrer Substitutionsprodukte oder ihrer anionischen Metallkomplexverbindungen zur Einwirkung bringt. Die Veredlungseffekte treten bei saurer, neutraler oder schwach alkalischer Reaktion der jeweiligen Behandlungslösungen auf. Als Lösungsmittel finden entsprechend dem Faseraufbau und der Art der Fasergewinnung Wasser oder auch organische Löser, wie niedere Alkohole oder Ketone, Phenole oder Gemische solcher Lösungsmittel untereinander oder deren Gemische mit Wasser, Anwendung.
  • Es kommen je nach Gewinnungsart der vollsynthetischen stickstoffhaltigen Fasern verschiedene Ausführungsformen des Verfahrens in Betracht. So kann man den Grundmassen der Spinnfasern oder den Polykondensaten Lösungen der polymerischen anhydrischen Phosphate oder ihrer Abkömmlinge vorerwähnter Art zusetzen oder man führt den Veredlungsprozeß durch eine Nachbehandlung mit wäßrigen oder organisch-inerten Lösungen der polymeren anhydrischen Phosphate oder ihrer Abkömmlinge nach dem Verspinnen oder Kaltverstrecken der Fäden der Polykondensate durch.
  • Das Nachbehandeln der stickstoffhaltigen Fasern erfolgt in der Regel durch ein Passieren einer kalten oder leicht erwärmten wäßrigen Lösung der erwähnten Phosphate, beispielsweise im Zuge des Präparationsprozesses, oder aber durch eine Imprägnierung. Besonders bei Polyamidfasern ist diese Durchführungsform des Verfahrens die einfachste.
  • Stickstoffhaltige Fasern, welche je nach Struktur und Gewinnungsart in der einen oder anderen Verfahrensweise mit Lösungen polymerer anhydrischer Phosphate, ihrer Substitutionsprodukte oder ihrer anionischen Metallkomplexverbindungen der vorgenannten einfachen oder substituierten Phosphate veredelt werden können, sind beispielsweise die Poylkondensate aus Adipinsäure und Hexamethylendiamin, aus s-Caprolactam, Polyurethanfasern oder ähnliche Fasern, welche NH-Gruppen in ihren Molekülen enthalten, aber auch andere, wie beispielsweise Mischpolymerisate aus Vinylchlorid und Acrylnitril, Polyacrylnitüle usw.
  • Als polymere anhydrische Phosphate sind alle höhermolekularen Metaphosphate (Na P 03) 8, Isometaphosphate (cyclische Isomere der Metaphosphate), Polyphosphate der Formeln (NaP03)x - Na20 bzw. (NaP03). - H20 sowie die höhermolekularen Polyphosphate für die Durchführung des Verfahrens geeignet, sofern sie wasserlöslich sind oder in organischen Lösungsmitteln oder deren Mischungen mit Wasser löslich gemacht werden können. Auch hochpolymere Kaliummetaphosphate, die an sich nicht wasserlöslich sind, aber in Gegenwart von löslichen Natriumverbindungen kolloidale wäßrige Lösungen ergeben, sind für die Durchführung des Verfahrens brauchbar. Desgleichen eignen sich Alkyhnetaphosphate oder Alkylpolyphosphate. Auch Alkylphosphonate, die sich von höhermolekularen Metaphosphorsäuren oder Polyphosphorsäuren ableiten, sind brauchbar. Das gleiche gilt für die entsprechenden Aryl- oder Alkylarylverbindungen. Die Substituente muß in diesen Verbindungen nicht hochmolekular sein, doch kann man durch Anwendung entsprechend hochmolekular substituierter Verbindungen interessante technisceh Effekte erzielen, so gibt beispielsweise eine teilveresterte Octadecylpolymetaphosphorsäure ausgezeichnete antistatische Wirkungen und Weichmachungseffekte bei Polyamidfasern. Die Einwirkung der polymeren anhydrischen Phosphate oder ihrer Substitutionsprodukte erfolgt in der Regel in Form ihrer Alkalisalze, Ammoniumsalze oder Salze stickstoffhaltiger Basen, wie des Triäthanolamins, Cyclohexylamins oder Morpholins. Man kann aber auch von den freien Säuren oder von den sauren Veresterungsprodukten ausgehen, die dann zweckmäßig vor Verwendung oder in den entsprechenden Lösungen ganz oder zum Teil neutralisiert werden. Die geeigneten pH-Werte bei wäßrigen Behandlungsbädern sind je nach dem gewünschten Effekt verschiedenartig.
  • Die Veredlungseffekte wirken sich in einer Verbesserung der Gebrauchstüchtigkeit beispielsweise der Wasserresistenz der Fasern, in einer Beeinflussung der Anfärbbarkeit im günstigen Sinne sowie bei Verwendung von Alkylpolyphosphaten, welche beispielsweise Reste der Rizindsäure oder höherer Fettalkohole enthalten, auch in einer Verbesserung der Weichheit aus. Auch Schlichte-oder Appretureffekte sind möglich, wenn man etwa Polyphosphate verwendet, die partiell mit Stärke oder ähnliche hydroxylhaltigen Kohlehydratverbindungen verestert sind.
  • Beispiel 1 Ein ungefärbtes Polyamidgarn (gewonnen aus s-Caprolactam) wird bei 20° C mit einer Flotte behandelt, welche 5 g/1 Polymetaphosphat (Grahamsalz) bei einem pH-Wert von 5,4 enthält. Innerhalb von 30 Minuten wird die Temperatur auf 90° C gesteigert, worauf anschließend einmal heiß und zweimal kalt gespült wird. Die so behandelten Garnstränge wurden ohne weiteren Zusatz mit 3 O% eines braunen Farbstoffes, der für die Färbung von Polyamidgarnen geeignet ist, bezogen auf das Polyamidgarn (gewonnen aus s-Caprolactam) in üblicher Weise ausgefärbt.
  • Im Gegenversuch wurde an Stelle der Polyphosphatvorbehandlung eine solche mit nur angesäuertem Wasser bei p$ 5,4 durchgeführt und anschließend nach Spülung und Trocknung gleichermaßen mit 3 % des braunen Farbstoffes, der für die Färbung von Polyamidgarnen geeignet ist, gefärbt.
  • Durch die Polyphosphatbehandlung ist eine wesentliche Farbvertiefung eingetreten, welche sich bei dem mit Polyphosphat vorbehandelten Polyamidgarn in einer chromatischen Differenz von 10,0 bzw. in einer totalen Farbdifferenz von 11,4 MCAdam-Eülhelten ausdrückt. Beispiel 2 Das gleiche Polyamidgarn wie im Beispiel i wurde in an sich gleicher Weise, jedoch mit 2 g/1 eines Polyphosphates der durchschnittlichen Zusammensetzung eines Heptapolyphosphates bei einem pH-Wert von 7,0 behandelt. Die Durchführung der Behandlung mit der Polyphosphatlösung, der Spülprozeß, das Trocknen und die Ausfärbung mit dem braunen Farbstoff, der für die Färbung von Polyamidgarn geeignet ist, erfolgten in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise.
  • Im Gegenversuch wurde nur mit Wasser vorbehandelt und dann nach dem -Spülen und Trocknen ausgefärbt. Die chromatische Differenz beträgt zugunsten der mit Polyphosphat vorbehandelten Garnprobe 13,1 und die totale Farbdifferenz 15,4 McAdam-Einheiten. Beispiel 3 Ein Polyacrylfaservlies wurde mit einer wäßrigen Lösung von 2,5 g/1 eines mittelmolekularen. Natriumpolyphosphates entsprechend Beispiel 2, welche zuvor auf p$ 5,0 eingestellt worden war, bei 45° C 30 Minuten behandelt. Anschließend wurde auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 120 °% abgeschleudert und in. einem schwach ammoniakalisch gestellten Bad mit 1,5 g/1 einer 30%igen Wasserstoffperoxydlösung bei 45° C während 3 Stunden gebleicht. Es wurde darauf geachtet, daß die Peroxydlösung auch nach dem Eingehen des Faservlieses schwach ammoniakalisch blieb. Anschließend wurde gut gespült und mit Warmluft getrocknet.
  • Ein Gegenversuch wurde in entsprechender Weise, jedoch ohne die Polyphosphatbehandlung, durchgeführt. Das mit Polyphosphat behandelte Faservlies zeigt, bezogen auf Barytweiß = 100 °/o, einen Weißgehalt von 89,6 %, während das nicht mit Polyphosphat behandelte Vlies nur einen Weißgehalt von 86,3 °/o aufweist. Außerdem ist die Lichtbeständigkeit des mit Phosphat behandelten Vlieses verbessert.
  • Es kann auch im sauren Milieu mit Natriumhypochlorit bzw. Natriumchlorit bei Temperaturen zwischen 60 und 80° C gebleicht werden. Beispiel 4 Es wird wie im Beispiel 2 verfahren, nur wird an Stelle des Natriumpolyphosphates das Natriumsalz eines Alkyl polyphosphorsäureesters in gleicher Weise verwendet, wie er durch partielle Umsetzung polymerer Phosphorsäuren, beispielsweise der Polymetaphosphorsäure, mit Kokosfettalkohol und anschließende Neutralisation der unveresterten Phosphorsäuregruppen mit Natronlauge erhältlich ist. Die pH-Einstellung der Behandlungsflotte liegt in diesem Falle zweckmäßig zwischen 5 und 7. Es sind verbesserte Weichheit und ein antistatischer Effekt festzustellen.
  • An Stelle der Salze polymerer anhydrischer Phosphate oder ihrer Veresterungsprodukte mit Alkalin, Ammoniak oder organischen Stickstoffbasen können auch die Komplexverbindungen der gleichen Phosphate Verwendung finden, welche anionisch mehrwertige Metalle, wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Chrom., Kupfer, Eisen, Mangan, Titan oder seltene Erden, gebunden enthalten. Diese Komplexverbindungen sind wasserlöslich und werden in ganz ähnlicher Weise von den vollsynthetischen stickstoffhaltigen Fasern bei ihrer Entstehung oder nach ihrer Bildung besonders aus saurem Medium aufgenommen wie die einfachen polymeren anhydrischen Phosphate oder ihre Veresterungsprodukte. Geeignet sind beispielsweise die Alkali- oder Ammonsalze der komplexen hochpolymeren Metaphosphate, welche anionisch zweiwertige Metalle gebunden enthalten, wobei das Verhältnis n Na: Me beispielsweise 4 : 1 bis 2 : 2 sein kann.
  • Beispiel. 5 100 kg a-Caprolactam werden mit einer wäßrigen Lösung behandelt, welche die aus 16g Manganacetat und 70g Natriumpolymetaphosphat (Grahamsalz) entstandene Komplexverbindung enthält. Das getrocknete Material wird, gegebenenfalls nach Zusatz üblicher Mattierungsmittel, polykondensiert und versponnen.
  • Es ist auch möglich, mattiertes oder nichtmattiertes Polycaprolactam entsprechend vor dem Verspinnen mit der Manganpolyphosphatkomplexlösung zu behandeln und nach sorgfältiger Trocknung zu verspinnen. Schließlich kann die Behandlung mit der Komplexsalzlösung auch nach dem Spinnprozeß durchgeführt werden.
  • Die Lichtechtheit der Polyamidfasern wird durch die Behandlung mit dem SchwermetaEpolykomplex wesentlich verbessert; die Faserschädigung durch Lichteinwirkung wird dagegen stark vermindert.
  • Es ist bereits bekanntgeworden, wollähnliche Effekte bei Polyamidfasern dadurch zu erzielen, daß die Fäden in wäßrigen oder alkoholischen Lösungen anorganischer Salze behandelt werden, die in methanolischer Lösung unter Einwirkung der Hitze auf die synthetischen Fasern von hohem Polymerisationsgrad eine lösende oder zumindest sehr ausgeprägt quellende Wirkung ausüben. Die erfindungsgemäß beschriebenen anorganischen Polymerphosphate besitzen derartige Eigenschaften nicht und kommen daher zur Herstellung wollähnlicher Fasern aus Polyamiden auch nicht in Betracht.
  • Ferner ist die Verwendung der unterphosphorigen Säure, ihrer Derivate oder Verbindungen als Stabilisiermittel für Superpolyamide vorgeschlagen worden. Diese Verbindungen werden in den Behandlungsbädern sehr leicht zu Orthophosphaten oxydiert und üben weder als solche noch in der Form der monomeren Orthophosphate die Wirkung der erfindungsgemäßen polymeren anhydrischen Phosphate oder ihrer Abkömmlinge aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Veredeln von vollsynthetischen stickstoffhaltigen Fasern, dadurch gekennzeichnet, daB man auf diese bei ihrer Entstehung oder nach ihrer Bildung Lösungen polymerer anhydrischer Phosphate oder ihrer Substitutionsprodukte oder der anionischen Metallkomplexverbindungen derselben zur Einwirkung bringt. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 225 763; Referat der ehemaligen deutschen Patentanmeldung F 91156 IVc/29b in den »Auszügen deutscher Patentanmeldungen«, Vol. 13, Ausgabetag 11.5. 1949, S.377; Referat der belgischen Patentschrift Nr. 447 540 im Chemischen Zentralblatt, 1944, I, S. 1349; Referat der französischen Patentschrift Nr. 1007 079 im Chemischen Zentralblatt, 1954, S. 437.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297282B (de) * 1962-01-26 1969-06-12 Monsanto Co Verbessern des Weissgrades und der Aufnahmefaehigkeit fuer basische Farbstoffe von Faeden oder Fasern aus Acrylnitrilpolymerisaten oder -mischpolymerisaten
WO2014029982A1 (en) * 2012-08-20 2014-02-27 Perachem Limited Method of treating a material

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FR1007079A (fr) * 1948-02-21 1952-04-30 Rhodiaceta Nouvelles compositions à base de superpolyamides et procédé de préparation de celles-ci

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