DE108895C - - Google Patents
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- DE108895C DE108895C DENDAT108895D DE108895DA DE108895C DE 108895 C DE108895 C DE 108895C DE NDAT108895 D DENDAT108895 D DE NDAT108895D DE 108895D A DE108895D A DE 108895DA DE 108895 C DE108895 C DE 108895C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F23/00—Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
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- B01F23/23—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
- B01F23/236—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages
- B01F23/2361—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages within small containers, e.g. within bottles
- B01F23/23611—Portable appliances comprising a gas cartridge
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F33/00—Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
- B01F33/50—Movable or transportable mixing devices or plants
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- B01F33/5011—Movable mixing devices, i.e. readily shifted or displaced from one place to another, e.g. portable during use portable during use, e.g. hand-held
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 53: Nahrungsmittel.
' Patentirt im Deutschen Reiche vom 29. Dezember 1898 ab.
VorliegendeErfindung betrifft eine Vorrichtung zum Gasiren von Flüssigkeit in Flaschen oder
ähnlich verschliefsbaren Gefä'fsen, welchen die durch Patent 96311, Kl. 64, geschützte Anordnung
eines »Flaschenverschlusses mit Kohlensäurekapsel und Aufstechnadel« zu Grunde
liegt. Das zum Gasiren dienende Gas (Kohlensäure) wird in Kapseln oder Gaspatronen, die
das Gas comprimirt enthalten, zur Anwendung in der Weise gebracht, dafs jedesmal eine
solche im Verschlufsstöpsel aufgenommen und aufgestochen wird, um das Gas in die Flasche
sich entladen zu lassen. Die Neuerung besteht in der Verbindung des Verschlufstheils oder
Kapselträgers mit einem Düsenrohr, welches mit konisch verengerter bezw. feiner Oeffnung
unter dem Flüssigkeitsspiegel in der Flasche mündet und durch welches hindurch das der
aufgestochenen Gaspatrone entströmende Gas in die Flüssigkeit geleitet wird; vermöge der
so erzielten strahlartigen Einwirkung des Gasstromes wird die Flüssigkeit aufgerührt und
dadurch befähigt, sich schneller und vollkommener unter Niedrighaltung des Druckes
in der Flasche mit dem Gase zu imprä'gniren. Zur Unterstützung der Strahlwirkung des
Düsenrohres wird dasselbe zweckmäfsig mit einem weiteren, ebenfalls unter dem Flüssigkeitsspiegel
endigenden Circulalationsrohr umgeben. Die beiläufige Anordnung einer zur Verhinderung übermäfsigen Druckes dienlichen
Luftkammer ist durch Patent 104671 geschützt und nicht Gegenstand vorliegender Erfindung.
Die Neuerung ist an mehreren Ausführungsbeispielen auf beiliegenden Zeichnungen dargestellt;
in denselben sind
Fig. i, 2, 2 a und 3 Schnittdarstellungen für verschiedene, der Erfindung entsprechende Ausfuhrungsformen
des Apparates;
Fig. 4 und 6 sind Schnitte,
Fig. 5 und 7 die entsprechenden Aufsenansichten anderer Ausführungsformen;
Fig. 8 zeigt im Schnitt die in Verbindung mit einem eigenartig construirten Stopfenverschlufs
angebrachte Apparateinrichtung ohne äufsere Luftkammer.
In Fig. ι bezeichnet α den Flaschenhals, der
mit Gewinde versehen ist, in welchem an Stelle eines Stopfens der Theil b eingeschraubt wird.
Letzterer bildet mit einem Gummiringe c einen dichten Verschlufs an der Flaschenmündung
und dient als Träger der übrigen Apparatbestaridtheile. Oberhalb dieses hohlen Einsatzkörpers
b ist eine Luftkammer bl angebracht, während sich abwärts davon eine rohrförmige
Circulationskammer &2 erstreckt, die mit ihrem
unteren Theil in die Flasche hineinreicht. Innerhalb der Luftkammer bl ist ein Gehäuse
oder die Kammer d angebracht, die zur Aufnahme der Gaspatrone e dient. An das
Kammergehäuse d schliefst sich unten ein Ausströmungs- bezw. Düsenrohr dl an, welches
eine verengerte Mündung hat. Oben ragt das Kammergehäuse d über der Luftkammer b1
hervor und ist daran äufseres Gewinde vorgesehen zum Eingriff einer Schraubkappe f,
die eine obere Abschlufsdecke für das Kammer-
gehäuse d bildet und innen einen Stachelstift g für den Zweck trägt, die Patronenkapsel zu
durchstechen; aufserdem ist darin der Dichtungsring h eingelegt, um einen dichten Abschlufs
zu erzielen. Die Circulationskammer i>2
hat Oeffnungen b& und ist an ihrem unteren,
bis unter das Ende des Rohres d1 reichenden Theil offen.
Für den Gebrauch füllt man die Flasche mit Flüssigkeit bis zu einer gegebenen Höhe
und schliefst sie mit dem Apparateinsatz ab; darauf wird die Kappe / abgeschraubt, eine
Gaspatrone e in die Kammer d hineingelegt und die Kappe/ wieder aufgeschraubt, bis
deren Stachelstift g die Patrone e durchstochen hat. Nunmehr strömt das Gas aus
der letzteren in dem Rohre dl nieder und entweicht
unten an dessen Düsenverengerung mit beträchtlicher Kraft derart, dafs dadurch eine
heftige Circulation der Flüssigkeit eintritt, sofern dieselbe durch die Löcher b% in die
Kammer δ2 hinein- und abwärtsgesaugt, sowie
an deren unterem Ende ausgeschleudert wird. Die Kammer b1 hat freien Verkehr mit dem
Flascheninnern durch Vermittelung der Kammer V2 und dient dazu, die übermäfsige Drucksteigerung
in der Flasche zu verhüten.
Der in Fig. 2 dargestellte Apparat ist von ähnlicher Construction wie derjenige gemä'fs
Fig. i; die die Patrone enthaltende Kammer d"
ist jedoch hierbei aufsen angebracht und der Stachelstift g fest im unteren Theile dieser
Kammer angeordnet, wobei eine an dem Stift vorgesehene Querbohrung g1 und Längsbohrung
g2 den Gasdurchgang nach dem Rohre d1 hin ermöglicht. Wenn die Patrone e
eingelagert worden ist und die darüber passende Kappe/* niedergeschraubt wird, treibt letztere
jene Patrone gegen den Stitt g abwärts.
Die Bauart nach Fig. 2 a ist wiederum in der Hauptsache der in Fig. 2 dargestellten
ähnlich, nur hat der Hals der Gaspatrone Schraubengewinde und läfst sich derselbe in
den Stopfen d** hineinschrauben, um eine
Abdichtung des oberen Patronenkörpers gegen den Gummiring d* und danach die Oeffnung
der Patrone durch den Stift g von unten her zu bewirken. Wenn an dem Unterende der
Patrone der Verschlufs durch ein Ventil gebildet wird, so kann die Patrone wiederholt
benutzt werden.
Bei dem Apparat gemäfs Fig. 3 ist im Vergleich zu Fig. 2 die Abänderung zu bemerken,
dafs die Patronenkammer d* in die Kammer bl
hineinragt und von verschiedener Form ist; aufserdem ist an d* Innengewinde zum Eingriff
für die Schraubkappe /** vorgesehen. Letztere pafst mit einer Aushöhlung über die
Gaspatrone und trägt inwendig einen Reibring /\ der dazu dient, die innerhalb aufgenommene
Gaspatrone in Stellung zu halten.
Der in Fig. 4 und 5 dargestellte Apparat entspricht ebenfalls der Bauart nach Fig. 2;
jedoch trägt der Flaschenhals Aufsengewinde, damit man den Theil b* daran aufschrauben
kann. . Ferner dient zum Abschlufs der Kammer d* nicht eine Kappe /*, sondern es ist
eine Packung /2 daran vorgesehen, die eine
Abdichtung gegen die Patrone e bewirkt. Letztere wird in ihr Lager und gegen den
Stachelstift g mittelst einer Knielenkervorrichtung i nach Art eines Flaschenverschlusses bekannter
Construction niedergedrückt.
Der in Fig. 6 und 7 dargestellte Apparat zeigt sich insofern gegen den in Fig. 2 dargestellten
abgeändert, als die Befestigung an der Flaschenmündung eine abweichende ist. Die Kammer b1 ist am Unterende mit einem
ausgehöhlten Ringe b* versehen, und in diesen pafst ein Packungsring c zur Herstellung eines
dichten Anschlusses an die Flaschenmündung. An dem Ringe bi sind ferner zapfenfönnige
Vorsprünge i»5 angebracht zum Angriff der
hakenförmigen Arme i1 der Knielenkeranzugvorrichtung
i*, mittelst deren man die Kammer b1 fest auf das Mündungsende der Flasche
pressen kann.
Erforderlichenfalls gestaltet man die Mündung der Kammer b'2 trichterförmig erweitert, wie in
Fig. 8 dargestellt, oder es kann diese Kammer b'2 event, ganz fortgelassen werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 kommt die Luftkammer b1 in Fortfall. Hier hat der
Flaschenhals α Innengewinde und nimmt den Einschraubeinsatz b auf, der mit einer den
Handangriff ermöglichenden Kopfplatte b6 versehen
ist. Die Theile b b6 sind central durchbohrt
und in dem Unterende von b ist der mit mittlerer Bohrung versehene Block j befestigt,
an welchem ein cylindrisches Stück k aufgeschraubt ist. Das im Theil b angebrachte
Sicherheitsventil / wird von einer Feder m beeinflufst, deren Spannung sich mittelst des
durchlöcherten Stöpsels η regeln läfst. Der hülsenförmige, das Stück k umgebende Patronenhalter
d2, der mittelst eines Flantsches i3 auf einem inneren Ringsitz a1 des Flaschenhalses
lagert, hat einen seitlichen Ausschnitt, durch welchen hindurch man die'Gaspatrone
einsetzt. Zwischen den Theilen k und d'2 ist eine axiale Verschiebung möglich, wobei, zur
Begrenzung der Bewegung der Ringvorsprung k1 dient. Im Untertheil des Halters d2 befindet
sich in fester Lage der durchbohrte Stachelstift g und unter diesem ist das Ausströmungsoder Düsenrohr d1 befestigt, während die dasselbe
umgebende Circulationskammer b'2 ebenfalls an das Unterende des Halters d'2 angeschlossen
ist.
Die Wirkungsweise ist folgende. Eine Gaspatrone wird in den Halter eingesetzt und der
Verschlufs b be in den Flaschenhals einge-
schraubt; im ersten Theile dieser Bewegung erhält der Patronenhalter seine feste Lage an
dem Sitz al, dann bildet sich ein dichter Verschlufs
an der Flaschenmündung und das cylindrische Stück k treibt die Patrone gegen
den Stachelstift g nieder. Das Gas entweicht durch die quer- und lä'ngsgehende Bohrung
des letzteren, gelangt in das Düsenrohr d1 und entströmt demselben an seiner verengerten
Mündung, die sich unten in der Circulationskammer i>2 befindet. In dieser entsteht infolge
dessen ein heftiger Durchzug der Flüssigkeit, wodurch eine Verringerung des Druckes veranlafst
wird. Bei solcher Einrichtung hat man die Flasche nur bis zu der angegebenen Höhe
zu füllen; sollte trotzdem ein Üeberdruck in der Flasche auftreten, so wird er durch Lüftung
des Sicherheitsventils / behoben. Indem man die Flasche mit dem Unterende nach oben
wendet, erzielt man eine noch wirksamere Durchwirbelung der Flüssigkeit.
Was die Methoden zur Bildung eines dichten Verschlusses zwischen Flaschenhals und Apparat
und die Anordnung der Hülfsmittel zum Halten und Aufstechen bezw. Oeffnen der Gaspatrone
anbetrifft, so sind in dieser Beziehung mannigfache Abänderungen möglich. Wesentlich ist
die Anbringung des mit einer verengerten, feinen Düsenöffnung versehenen Düsenrohres,
durch welches der Gasstrom in einem feinen Strahle in die Flüssigkeit übertritt, wobei die
Strahlenergie dazu ausgenutzt wird, eine heftige Bewegung event. Circulation der Flüssigkeit
und so eine wirksame Anreicherung derselben mit dem Gase bei Niedrighaltung des Druckes
zu bewirken.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Gasiren von Flüssigkeit unter Benutzung einer Gaskapsel nach Art des Patentes Nr. 96311 und event, in Verbindung mit der durch Patent Nr. 104671 geschützten Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs der zum Halten der Gaskapsel dienende, dem Flaschenverschlufs zugehörige Theil mit einem in die Flüssigkeit bezw. in den Flascheninhalt niederreichenden Rohr (d1), welches in eine feine Bohrung ausgeht, versehen und zugleich zur Erhöhung der Wirkung das Rohr yd1) mit einem tiefer reichenden Circulationsrohr (b2) umgeben ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE108895C true DE108895C (de) |
Family
ID=378841
Family Applications (1)
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0057051A2 (de) * | 1981-01-16 | 1982-08-04 | THORN EMI Domestic Appliances Limited | Maschine für gashaltige Getränke |
-
0
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Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0057051A2 (de) * | 1981-01-16 | 1982-08-04 | THORN EMI Domestic Appliances Limited | Maschine für gashaltige Getränke |
EP0057051A3 (de) * | 1981-01-16 | 1982-09-22 | THORN EMI Domestic Appliances Limited | Maschine für gashaltige Getränke |
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