DE1082893B - Verfahren zur Chloralkylierung aromatischer Verbindungen - Google Patents
Verfahren zur Chloralkylierung aromatischer VerbindungenInfo
- Publication number
- DE1082893B DE1082893B DEB44475A DEB0044475A DE1082893B DE 1082893 B DE1082893 B DE 1082893B DE B44475 A DEB44475 A DE B44475A DE B0044475 A DEB0044475 A DE B0044475A DE 1082893 B DE1082893 B DE 1082893B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hydrochloric acid
- reaction mixture
- reaction
- chloroalkylation
- parts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C37/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
- C07C37/62—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by introduction of halogen; by substitution of halogen atoms by other halogen atoms
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C17/00—Preparation of halogenated hydrocarbons
- C07C17/26—Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton
- C07C17/32—Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton by introduction of halogenated alkyl groups into ring compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C41/00—Preparation of ethers; Preparation of compounds having groups, groups or groups
- C07C41/01—Preparation of ethers
- C07C41/18—Preparation of ethers by reactions not forming ether-oxygen bonds
- C07C41/30—Preparation of ethers by reactions not forming ether-oxygen bonds by increasing the number of carbon atoms, e.g. by oligomerisation
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C45/00—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
- C07C45/61—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups
- C07C45/67—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups by isomerisation; by change of size of the carbon skeleton
- C07C45/68—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups by isomerisation; by change of size of the carbon skeleton by increase in the number of carbon atoms
- C07C45/72—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups by isomerisation; by change of size of the carbon skeleton by increase in the number of carbon atoms by reaction of compounds containing >C = O groups with the same or other compounds containing >C = O groups
- C07C45/75—Reactions with formaldehyde
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/347—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups
- C07C51/363—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups by introduction of halogen; by substitution of halogen atoms by other halogen atoms
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Es ist bekannt, Toluol mit konzentrierter Salzsäure und Formaldehyd bei etwa 70° C unter intensivem
Rühren zu einem Gemisch aus p- und o-Chlormethyltoluol
umzusetzen. Die Reaktionszeit beträgt etwa 20 Stunden. Es wird empfohlen, einige Stunden nach
Beginn der Reaktion einen kräftigen Chlorwasserstoffstrom durch das Reaktionsgemisch hindurchzuleiten,
da andernfalls eine noch längere Reaktionszeit benötigt wird. Bei anderen aromatischen Verbindungen
wie z. B. Anisol und seinen Derivaten oder Naphthalin beträgt die Reaktionszeit mindestens 10 Stunden,
wenngleich ebenfalls unter Einleiten von Chlorwasserstoff und überdies unter Steigerung der Temperatur
von anfänglich 30 bis 40° C auf 50 bis 90° C chlormethyliert wird. Weiterhin ist es bekannt, nach Abschluß
der Reaktion die noch Aldehyd enthaltende Salzsäure wieder für einen neuen Ansatz zu verwenden.
Eine Beschleunigung der Reaktion wird dadurch nicht erreicht.
Es wurde nun gefunden, daß man die Reaktionsgeschwindigkeit von Chloralkylierungen dadurch erheblich
beschleunigen kann, daß man während des gesamten Reaktionsablaufes für eine praktisch ständige
optimale Sättigung des Reaktionsgemisches mit Chlorwasserstoff Sorge trägt. Man hat bisher geglaubt, die
Sättigung des Reaktionsgemisches sei völlig ausreichend, wenn man, wie eingangs erwähnt, während
der Reaktion einen lebhaften Chlorwasserstoffstrom durch das Reaktionsgemisch hindurchleitet. Diese Ansicht
ist irrig. Die Erfinder erkannten, daß bei den in Frage kommenden Reaktionsbedingungen überhaupt
keine nennenswerten Mengen an Chlorwasserstoff vom Reaktionsgemisch aufgnommen werden. Infolgedessen
sinkt bei den bekannten Verfahren die HCl-Konzentration
der Salzsäure von etwa 37% zu Beginn der Umsetzung verhältnismäßig rasch auf unter 30% ab,
zumal gleichzeitig mit dem H Cl-Verbrauch fortwährend Wasser gebildet wird.
Wie nunmehr erkannt wurde, kommt es für einen raschen Reaktionsablauf darauf an, während des gesamten
Reaktionsablaufes eine wirklich optimale Sättigung des Reaktionsgemisches mit Chlorwasserstoff
aufrechtzuerhalten. Die Konzentration der Salzsäure soll ständig mindestens etwa 30%, vorzugsweise über
35%, betragen. Diese ausreichende Sättigung des Reaktionsgemisches mit Chlorwasserstoff wird nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren dadurch erreicht, daß man die H Cl-Konzentration in der wässerigen Phase
des Reaktionsgemisches ständig, und zwar durch mehrfaches Sättigen desselben mit gasförmiger Salzsäure,
wobei das Gemisch jedesmal vorher auf etwa Raumtemperatur gekühlt wird, auf mindestens 30%
hält. Die Reaktionszeit für eine vollständige Chloralkylierung beträgt dann je nach organischem Aus-
Verfahren zur Chloralkylierung
aromatischer Verbindungen
aromatischer Verbindungen
Anmelder:
Bergwerksverband G.m.b.H.,
Essen-Kray, Dortmunder Str. 151
Essen-Kray, Dortmunder Str. 151
Dr. Anton Benning, Essen-Heisingen,
Dr. Winfried Glass, Essen,
und Dr. Otto Grosskinsky, Dortmund-Kirchhörde,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
gangsstofF im allgemeinen nur etwa 1 bis 2 Stunden. Durch gleichzeitige Innenbeheizung mit hocherhitzten
Stäben od. dgl. wird diese Reaktionszeit noch weiter verkürzt, desgleichen indem man die Chlorwasser-Stoffsättigung
bzw. die gesamte Reaktion unter erhöhtem Druck durchführt. Die Umsetzungen am Ausgangsaromaten
erreichen mühelos über 95%.
Es liegt auf der Hand, daß ein wiederholtes Abkühlen und Aufheizen der gesamten Reaktionsmischung
einen guten Wärmeaustausch zwischen aufzuheizender und abzukühlender Lösung verlangt. Es
wurde aber weiterhin gefunden, daß das Verfahrensziel praktisch ebensogut erreicht wird, indem man aus
dem Reaktor kontinuierlich oder von Zeit zu Zeit einen Teil des Reaktionsgemisches abzieht, kühlt, mit
Chlorwasserstoff sättigt und, zweckmäßig nach Aufheizen durch Wärmeaustausch, in den Reaktor zurückführt.
Die Beschleunigung der Reaktion ist auch dann beträchtlich, und die Reaktionszeit beträgt auch ohne
zusätzliche Innenheizung bei Toluol nur etwa 1 bis 2 Stunden.
Als Aldehydkomponenten kommen monomerer und polymerer Formaldehyd, aber auch Acetaldehyd und
Paraldehyd in Frage.
Das Verfahren läßt sich kontinuierlich und mit besonderen Vorteilen durchführen, indem man einem Reaktor
ständig frisches Ausgangsmaterial und Aldehyd zuführt, während man einen entsprechenden Teil des
Reaktionsgemisches abzieht und einem Sammelbehälter zuführt, in welchem sich die wässerige Phase von
der organischen Phase trennt. Folglich ist es möglich, die wässerige Phase für sich abzuziehen und allein mit
Chlorwasserstoff zu sättigen und nur die Salzsäure in den Reaktor zurückzuführen. Die organische Phase
009 529/292
erreicht bei dieser Verfahrensweise eine Anreicherung auf 40 bis 80% an halogenalkylierten Aromaten.
Der Grad der Anreicherung an Chlormethylierungsprodukt in möglichst kurzer Zeit richtet sich, wie eingangs
betont, nach der ständigen Höhe der H Cl-Konzentration im Reaktionsgemisch, wie sie durch das
Abkühlen, Aufstärken und Rückführen von konzentrierter Salzsäure erreicht wird. Höhere Umsatzgeschwindigkeiten
verlangen eine verstärkte Kreislaufführung der Salzsäure, bewirken gleichzeitig aber,
wenn die organische Phase nicht in den Reaktor zurückgeführt wird, eine Verkürzung der Aufenthaltsdauer
des Ausgangsmaterials im Reaktionsbehälter. Dadurch wird der Grad der Umsetzung wieder stark
gesenkt, so daß eine weitere Erhöhung der Reaktionsgeschwindigkeit durch verstärkte Kreislaufführung
von Salzsäure nicht mehr lohnend ist.
An Stelle einer alleinigen Rückführung von aufkonzentrierter Salzsäure kann man aber zusammen
mit Salzsäure auch die abgetrennte organische Phase bzw. einen Teil von dieser in den Reaktionsbehälter
zurückführen, dementsprechend steigt in kürzester Zeit der Anteil an umgesetztem Produkt in der organischen
Phase bis auf praktisch 100%. Die Zugabe von frischer aromatischer Verbindung muß dann entsprechend
gedrosselt werden.
Nach den bisherigen Erfahrungen werden die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens im allgemeinen
am besten ausgenutzt, wenn in der Weise verfahren wird, daß die abgetrennte organische Phase
etwa 60 bis 70% an Chlormethylierungsprodukten enthält und diese Lösung kontinuierlich einer separaten
zweiten Halogenalkylierungsstufe zugeführt wird. Dadurch erreicht man eine etwa 95%ige Anreicherung
an halogenalkyliertem Produkt im Ausgangsmaterial besonders rasch, vor allem aber erübrigt
sich eine Unterbrechung des Verfahrens bei der Umsetzung beliebig großer Mengen an Ausgangsmaterial
und die besondere Ingangsetzung einer Reaktion mit einem frischen aufzuheizenden größeren Ansatz. Eine
Anlage für die zweite Chloralkylierungsstufe läßt sich überdies mit Vorteil mit der ersten oder einer sonstigen
Halogenalkylierungsanlage eng verbinden, indem man für die Auf Stärkung der Salzsäure ein und denselben
Waschturm bzw. ein und dieselbe Auf stärkungsanlage für mehrere Chloralkylierungen benutzt. Das
Produkt der zweiten Chlormethylierungsstufe läßt sich ohne weiteres noch einer dritten Chloralkylierung
unterwerfen und dadurch sehr rasch eine Vervollständigung der Umsetzung des Ausgangsmaterials erreichen,
wenn man nicht vorzieht, statt dessen das Chloralkylierungsprodukt durch Destillation vom
nicht umgesetzten Ausgangsmaterial zu befreien.
Die kontinuierliche Verfahrensweise sei an Hand der Zeichnung am Beispiel der Chlormethylierung von
Toluol unter Normaldruck näher erläutert. Die Zeichnung zeigt eine in sich geschlossene, zweistufige Anlage,
die demnach auch mühelos unter erhöhtem Druck, beispielsweise bei 4 bis 14 oder bei 20 atü und darüber
betrieben werden kann.
Aus dem Vorratsbehälter 1 werden pro Stunde etwa IQ Teile Toluol und 2VaTdIe Paraformaldehyd
kontinuierlich über Leitung 2 dem Reaktionsgefäß 3 zugeführt, in welchem bereits 50 Teile eines aus
10 Teilen Aromaten, 2V2 Teilen des Aldehyds und
37V2 Teilen konzentrierter Salzsäure bestehenden Reaktionsgemisches
unter lebhaftem Rühren auf 60 bis 70° C gehalten werden.
Entsprechend den zugeführten 10 Teilen Toluol werden über Leitung 4, die Umlaufpumpe 5 und Leitung
6 50 Teile an Reaktionsgemisch entnommen. Im Behälter 7 wird die organische Phase von der wässerigen
Phase abgetrennt. Die wässerige Salzsäurelösung fließt über die Siphonleitung 8 und den Kühler
9 in den Waschturm 10 über und nimmt beim Abwärtsfließen entgegenströmende Salzsäure auf, die
gasförmig von unten in den Waschturm 10 eingeführt wird. Die aufgestärkte Säure sammelt sich im Behälter
11 und fließt bedarfsgemäß (37Va Teile pro Stunde) über Leitung 12 in das Reaktionsgefäß zurück.
Das aus dem Behälter 7 abgeführte Umsetzungsprodukt besteht zu etwa 60% aus Chlormethyltoluol.
Der Rest ist nicht umgesetztes Toluol.
Dieses Gemisch wird der zweiten Chloralkylierungsstufe zugeführt, indem von der im Abscheidegefäß 7 von der wässerigen Phase scheidenden organischen Flüssigkeit 10 Teile pro Stunde über Leitung 13 in den Reaktor 14 übergeführt und darin mit 40 Teilen Salzsäure der Auffrischungsanlage zur Reaktion gebracht werden. Eine besondere Zugabe von Aldehyd ist nicht nötig, da in der ersten Stufe genügend Aldehyd vorgelegt wurde, um die Reaktion in der zweiten Stufe zu Ende zu führen.
Dieses Gemisch wird der zweiten Chloralkylierungsstufe zugeführt, indem von der im Abscheidegefäß 7 von der wässerigen Phase scheidenden organischen Flüssigkeit 10 Teile pro Stunde über Leitung 13 in den Reaktor 14 übergeführt und darin mit 40 Teilen Salzsäure der Auffrischungsanlage zur Reaktion gebracht werden. Eine besondere Zugabe von Aldehyd ist nicht nötig, da in der ersten Stufe genügend Aldehyd vorgelegt wurde, um die Reaktion in der zweiten Stufe zu Ende zu führen.
Man zieht aus dem Reaktor 14 entsprechend der ersten Chloralkylierungsstufe über Leitung 15 pro
Stunde etwa eine Reaktorfüllung (50 Teile) kontinuierlich ab, läßt im Behälter 16 die Phasentrennung
stattfinden und leitet die Salzsäure über Leitung 17 und Kühler 18 in die Aufstärkungsanlage 10, aus der
bedarfsgemäß auf gestärkte Salzsäure in die Reaktionsbehälter zurückfließt. Das Umsetzungsprodukt
wird über Leitung 19 aus der Anlage abgezogen, es enthält zu 96% Chlormethyltoluol, Siedepunkt 93° C/
20 mm Hg.
Wird Xylol an Stelle von Toluol dem Verfahren unterworfen, so liegt der Umsatz zu Chlormethylxylolen
nach höchstens 1 Stunde bereits bei mindestens 70% und in einer zweiten Stufe nach der gleichen
Zeit bei 95%. Das Produkt besteht zu 45% aus Monochlormethylxylol, Siedepunkt 91 bis 92° C/20 mm Hg,
und 50% Bischlormethylxylol, Schmelzpunkt 95 bis 96° C, der Rest ist nicht umgesetztes Xylol.
Es ist bereits bekannt, die Chlormethylierungsreaktion durch destillative Aufarbeitung eines Teils
des Reaktionsgemisches und Rückführung des nicht umgesetzten Aromatenanteils kontinuierlich durchzuführen.
Eine Destillation chlormethylierter Aromaten verläuft wegen ihrer Neigung zur Polykondensation
nicht ohne Verluste und ist überdies wegen der hohen Siedepunkte dieser Verbindungen sehr aufwendig. Die
H CI-Konzentration soll bei diesem Verfahren durch Zugabe konzentrierter Salzsäure hoch gehalten werden.
Wegen des ständigen Verbrauchs an H Cl und des hinzukommenden Reaktionswassers wird indessen
keine wirksame H Cl-AufStärkung der wässerigen
Phase erreicht. Mithin ist diese Maßnahme für die Beschleunigung des Reaktionsablaufes kaum wirksam.
Für eine 52%ige Anreicherung eines Aromaten mit entsprechenden Chlormethylverbindungen werden daher
sogar 15 bis 18 Stunden benötigt.
100 Teile Äthylbenzol werden mit 30 Teilen Paraformaldehyd und 400 Teilen 36%iger Salzsäure unter
lebhaftem Rühren auf 70° C erhitzt. Nach 30 Minuten wird das Reaktionsgemisch unter Abgabe seiner
Wärme an einen weiteren Ansatz auf 20° C gekühlt, mit Chlorwasserstoff gesättigt und wieder auf 70° C
erhitzt. Nach weiteren 30 Minuten erfolgt eine noch-
malige Abkühlung, Sättigung und Wiederaufheizung des Reaktionsgemisches, woraufhin nach 30 Minuten
das Reaktionsgemisch abgekühlt und die wässerige Phase vom Chlormethyläthylbenzol getrennt wird.
Nach Aufarbeitung des rohen Chlormethylproduktes werden 142 Teile 98%>iges Chlormethyläthylbenzol erhalten.
Die gesamte Reaktionszeit beträgt IV2 Stunden.
Bei kontinuierlicher Verfahrensweise in drei Stufen werden pro 45 Minuten 142 Teile 98°/oiges Chlormethyläthylbenzol
erhalten.
Zum Vergleich werden 100 Teile Äthylbenzol mit 30 Teilen methanolfreiem Paraformaldehyd und
400 Teilen 36°/oige Salzsäure auf 70° C erhitzt. In das intensiv gerührte Reaktionsgemisch wird gasförmige
Salzsäure (25 l/Stunde) eingeleitet. Nach 5 Stunden werden 122 Teile Chlormethyläthylbenzol (84%ige
Ausbeute) erhalten, erst nach 8 Stunden wird eine Ausbeute von 130 Teilen Chlormethyläthylbenzol
(90%ige Ausbeute) erreicht.
A. In einem 700-1-Behälter werden 100 kg Toluol
mit 30 kg Paraformaldehyd und 300 kg 37°/oiger Salzsäure unter gutem mechanischem Rühren auf 70° C
erhitzt. Nach 30 Minuten wird das gesamte Reaktionsgemisch (unter Wärmetausch mit einem weiteren
Ansatz) auf 20° C gekühlt, mit Salzsäuregas gesättigt und wieder auf 70° C erhitzt. Dieser Vorgang wird
noch sechsmal wiederholt. Schließlich wird das Reaktionsgemisch endgültig abgekühlt und die organische
Phase aufgearbeitet. Man erhält 149 kg Chlormethyltoluol, demnach in 5 Stunden Chlormethyltoluol in
98%iger Ausbeute.
B. 100 kg Toluol werden mit 30 Teilen Paraformaldehyd und 300 Teilen 37%iger Salzsäure unter
gutem mechanischem Rühren auf 70° C erhitzt. Aus dem Reaktionsgemisch wird alle 30 Minuten das gesamte
Reaktionsgemisch kontinuierlich abgezogen, nach Kühlung mit Salzsäuregas gesättigt und im
Kreislauf kontinuierlich in das Reaktionsgemisch zurückgeführt. Nach insgesamt 4V2 Stunden wird das
Reaktionsgemisch abgekühlt und die organische Phase abgetrennt. Man erhält wiederum 149 Teile 98°/oiges
Chlormethyltoluol.
C. 100 kg Toluol werden mit 30 kg Formaldehyd und 300 kg 37%ige Salzsäure unter gutem mechanischem
Rühren auf 70° C erhitzt. Aus dem Reaktionsbehälter wird der gesamte Ansatz je Stunde (unter
entsprechender Ergänzung mit bereits teilweise umgesetztem Toluol und aufgestärkter Salzsäure) kontinuierlich
abgezogen. Die organische Phase wird von der wässerigen Phase getrennt und sofort in den Reaktionsbehälter
zurückgeführt. Die wässerige Phase wird nach Abkühlung mit gasförmiger Salzsäure gesättigt
und ebenfalls bedarfsmäßig in den Behälter zurückgeführt. Nach 3V2 Stunden wird abgekühlt und
die organische Phase abgetrennt. Es werden wiederum 149 Teile Chlormethyltoluol (Ausbeute=98%) erhalten.
D. 100 kg Toluol werden mit 30 kg Paraformaldehyd und 300 kg 34%iger Salzsäure unter gutem
mechanischem Rühren auf 70° C erhitzt. Aus dem Reaktionsbehälter wird der gesamte Ansatz in 40 Minuten
kontinuierlich abgezogen und die organische Phase in einen zweiten Behälter übergeführt. Während der
40 Minuten werden 100 kg frischen Toluole sowie 30 kg Paraformaldehyd und 300 kg konzentrierte
Salzsäure, die aus einer gemeinsamen Auf Stärkungsanlage stammen, kontinuierlich dem ersten Behälter
zugeführt.
Im zweiten Behälter wird die organische Phase wiederum mit 30 kg Paraformaldehyd und 300 kg
konzentrierter Salzsäure unter gutem mechanischem Rühren auf 70° C erhitzt. Sie durchläuft binnen
40 Minuten den Behälter 2, während gleichzeitig aus Behälter 1 organische Phase und aus der Aufstärkungsanlage
Aldehyd-Salzsäure in den Behälter 2 nachgefüllt wird. Die organische Phase des Behälters 2
wird kontinuierlich einem dritten Behälter zugeführt und im Durchschnitt nochmals 40 Minuten in Gegenwart
von 30 kg Paraformaldehyd und 300 kg 34°/oiger Salzsäure erhitzt. Nach Durchlaufen dieses dritten
Behälters wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und die organische Phase aufgearbeitet. Alle 40 Minuten
werden 149 Teile Chlormethyltoluol erhalten. Demnach bringt die kontinuierliche Verfahrensweise eine
weitere Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit gegenüber der diskontinuierlichen.
E. Zum Vergleich werden 100 kg Toluol, 30 kg Paraformaldehyd und 300 kg 34°/oige Salzsäure unter
intensivem Rühren auf 70° C erhitzt. Gleichzeitig werden in feiner Verteilung 25 1 gasförmige Salzsäure
je Stunde in bzw. durch das Reaktionsgemisch geleitet. Nach 3 Stunden waren 78% des Toluols chlormethyliert,
nach 12 Stunden war eine Anreicherung auf 95% erreicht. Mithin wird erst nach 12 Stunden
Chlormethyltoluol in einer Ausbeute von 95% der Theorie erhalten. Erst nach 20 Stunden wird eine Anreicherung
auf 98% erreicht.
35 g p-Nitrotoluol werden je Stunde mit 750 ecm
37%iger Salzsäure und 90 g Paraformaldehyd bei 65° C durch drei nach dem Schema der Zeichnung
geschaltete Behälter geleitet. In jedem Behälter werden demnach ständig 35 bis 40 g organische Phase mit
750 ecm Salzsäure und 90 g darin gelöstem Paraformaldehyd innig vermischt. Aus dem dritten Behälter
werden je Stunde 50 g organische Phase abgezogen. Durch destillative Aufarbeitung werden 6 g nicht umgesetztes
p-Nitrotoluol und 15 g Monochlormethylnitrotoluol (Siedepunkt 49° C) und 29 g Bischlormethylnitrotoluol
(zersetzliche Kristalle) erhalten.
100 Teile feinpulveriges Naphthalin werden mit 40 Teilen Paraformaldehyd und 500 Teilen 37%iger
Salzsäure je Stunde durch drei nach dem Schema der Zeichnung geschaltete Behälter geführt. Im ersten Behälter
löst sich bereits noch nicht umgesetztes Naphthalin im gebildeten Chlormethylnaphthalin. In jedem
Behälter werden ständig etwa 100 Teile organische Phase mit 500 Teilen 37%iger Salzsäure, in der
40 Teile Paraformaldehyd gelöst enthalten sind, innig miteinander vermischt.
Aus dem dritten Behälter werden je Stunde 135 Teile (98%ige Ausbeute) Chlormethylnaphthalin,
Siedepunkt 160 bis 170° C bei 20 mm Hg, erhalten.
100 Teile Mesitylen werden halbstündlich mit 300 Teilen 37%iger Salzsäure und 30 Teilen Paraformaldehyd
gemäß Beispiel 3 chlormethyliert. Aus dem dritten Behälter werden je halbe Stunde 164 Teile
organische Phase abgetrennt. Sie besteht aus 56 Teilen Monochlormethylmesitylen, Siedepunkt 110° C/
20 mm Hg, und 108 Teilen Bischlormethylmesitylen, Siedepunkt 95 bis 96° C.
Nach Beispiel 3 werden 100 Teile Anisol viertelstündlich mit 400 Teilen 37°/oiger konzentrierter Salzsäure
und 50 Teilen Paraforrnaldehyd bei 70° C chlormethyliert.
Aus dem dritten Behälter werden je Viertelstunde Teile (98%ige Ausbeute) Monochlormethylanisol,
Siedepunkt 29 bis 30° C, erhalten.
Claims (6)
1. Verfahren zur Chloralkylierung aromatischer Verbindungen durch Umsetzung derselben mit
Salzsäure und Formaldehyd oder Acetaldehyd oder deren Polymerisaten bei etwa 50 bis 90° C,
dadurch gekennzeichnet, daß man die Chlorwasser-Stoffkonzentration in der wässerigen Phase des
Reaktionsgemisches ständig, und zwar durch mehrfaches Sättigen desselben mit gasförmigem
Chlorwasserstoff, wobei das Gemisch jedesmal vorher etwa auf Raumtemperatur gekühlt wird,
auf mindestens 30% hält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Teil des Reaktionsgemisches, vorzugsweise kontinuierlich, abzieht
und nach erfolgter Kühlung und Sättigung mit Chlorwasserstoff wieder in den Reaktionsbehälter
zurückführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man vom abgezogenen Teil des Reaktionsgemisches
nur die wässerige Phase mit Chlorwasserstoff sättigt.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man nur die wässerige,
aufkonzentrierte Salzsäure in den Reaktionsbehälter zurückführt und dementsprechend dem
Reaktor frisches Ausgangsmaterial zuführt, während man die organische Phase gegebenenfalls
einer separaten weiteren Chloralkylierung unterwirft.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß man bei stufenweiser
Chloralkylierung die Aufkonzentrierung der Salzsäure in einer gemeinsamen Anlage vornimmt.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man in der ersten Chloralkylierungsstufe
durch kontinuierliches Abziehen einer entsprechenden Menge an Reaktionsgemisch und Rückführung von wenigstens der aufkonzentrierten
Salzsäure die Ausgangsverbindung zu etwa 60 bis 70% chloralkyliert, während man in
einer weiteren Chloralkylierungsstufe, vorzugsweise in Gegenwart von aldehydhaltiger Salzsäure
der gemeinsamen Aufstärkungsanlage, die Reaktion zu Ende führt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 533 850, 508890;
Patentschrift Nr. 5314 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone
Deutschlands;
britische Patentschrift Nr. 720419;
USA.-Patentschriften Nr. 2 387 702, 2 469334.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 529/292 5.60
Priority Applications (8)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NL225164D NL225164A (de) | 1957-05-02 | ||
NL102316D NL102316C (de) | 1957-05-02 | ||
BE564951D BE564951A (de) | 1957-05-02 | ||
DEB44475A DE1082893B (de) | 1957-05-02 | 1957-05-02 | Verfahren zur Chloralkylierung aromatischer Verbindungen |
GB21581/57A GB830052A (en) | 1957-05-02 | 1957-07-08 | Improvements in or relating to the chloroalkylation of aromatic organic compounds |
CH5591058A CH366522A (de) | 1957-05-02 | 1958-02-14 | Verfahren zur Chloralkylierung organischer Verbindungen |
FR1192840D FR1192840A (fr) | 1957-05-02 | 1958-03-11 | Procédé de chloro-alkylation de composés organiques |
US732215A US3006953A (en) | 1957-05-02 | 1958-05-01 | Chloroalkylation of organic compounds |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB44475A DE1082893B (de) | 1957-05-02 | 1957-05-02 | Verfahren zur Chloralkylierung aromatischer Verbindungen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1082893B true DE1082893B (de) | 1960-06-09 |
Family
ID=6967339
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB44475A Pending DE1082893B (de) | 1957-05-02 | 1957-05-02 | Verfahren zur Chloralkylierung aromatischer Verbindungen |
Country Status (7)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3006953A (de) |
BE (1) | BE564951A (de) |
CH (1) | CH366522A (de) |
DE (1) | DE1082893B (de) |
FR (1) | FR1192840A (de) |
GB (1) | GB830052A (de) |
NL (2) | NL102316C (de) |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US5001288A (en) * | 1988-08-26 | 1991-03-19 | Ethyl Corporation | Haloethylation of aromatic hydrocarbons |
US5003116A (en) * | 1989-10-10 | 1991-03-26 | Ethyl Corporation | Haloethylation of aromatic hydrocarbons |
US4990704A (en) * | 1989-10-10 | 1991-02-05 | Ethyl Corporation | Haloethylation of aromatic hydrocarbons |
Citations (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE5314C (de) * | J. W. ARNOLD in Biedenkopf a. d. Lahn (Hessen-Nassau). - Vom !2. Juli 1878 ab | Neuerungen an Circulationspumpen | ||
DE508890C (de) * | 1929-01-12 | 1930-10-02 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zur Darstellung von 1'-Chlor-1-methylnaphthalin |
DE533850C (de) * | 1929-05-09 | 1931-09-19 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zur Darstellung Halogenmethylgruppen enthaltender Derivate von Kohlenwasserstoffen |
US2387702A (en) * | 1942-04-04 | 1945-10-23 | American Cyanamid Co | Method of preparing alpha-naphthylmethyl chloride |
US2469334A (en) * | 1945-03-31 | 1949-05-03 | Socony Vacuum Oil Co Inc | Haloalkylation of aromatic hydrocarbons |
GB720419A (en) * | 1951-12-05 | 1954-12-22 | Wingfoot Corp | Chlorinated xylenes |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2219873A (en) * | 1937-05-18 | 1940-10-29 | Ig Farbenindustrie Ag | Process for the manufacture of araliphatic chloromethyl compounds |
US2516971A (en) * | 1946-10-22 | 1950-08-01 | Distillers Co Yeast Ltd | Chloroethylation of alkylated benzene compounds |
-
0
- NL NL225164D patent/NL225164A/xx unknown
- BE BE564951D patent/BE564951A/xx unknown
- NL NL102316D patent/NL102316C/xx active
-
1957
- 1957-05-02 DE DEB44475A patent/DE1082893B/de active Pending
- 1957-07-08 GB GB21581/57A patent/GB830052A/en not_active Expired
-
1958
- 1958-02-14 CH CH5591058A patent/CH366522A/de unknown
- 1958-03-11 FR FR1192840D patent/FR1192840A/fr not_active Expired
- 1958-05-01 US US732215A patent/US3006953A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE5314C (de) * | J. W. ARNOLD in Biedenkopf a. d. Lahn (Hessen-Nassau). - Vom !2. Juli 1878 ab | Neuerungen an Circulationspumpen | ||
DE508890C (de) * | 1929-01-12 | 1930-10-02 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zur Darstellung von 1'-Chlor-1-methylnaphthalin |
DE533850C (de) * | 1929-05-09 | 1931-09-19 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zur Darstellung Halogenmethylgruppen enthaltender Derivate von Kohlenwasserstoffen |
US2387702A (en) * | 1942-04-04 | 1945-10-23 | American Cyanamid Co | Method of preparing alpha-naphthylmethyl chloride |
US2469334A (en) * | 1945-03-31 | 1949-05-03 | Socony Vacuum Oil Co Inc | Haloalkylation of aromatic hydrocarbons |
GB720419A (en) * | 1951-12-05 | 1954-12-22 | Wingfoot Corp | Chlorinated xylenes |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BE564951A (de) | |
NL102316C (de) | |
CH366522A (de) | 1963-01-15 |
FR1192840A (fr) | 1959-10-28 |
NL225164A (de) | |
US3006953A (en) | 1961-10-31 |
GB830052A (en) | 1960-03-09 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2317603A1 (de) | Verfahren zur zumindest teilweisen trennung von ammoniak und kohlendioxid enthaltenden gasgemischen | |
DE694661C (de) | Verfahren zur UEberfuehrung von AEthern in die entsprechenden Alkohole | |
DE1082893B (de) | Verfahren zur Chloralkylierung aromatischer Verbindungen | |
DE3413212C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Kalium-tert.-butoxid | |
DE1237088B (de) | Verfahren zur Herstellung von Epichlorhydrin | |
DE939107C (de) | Verfahren zur Chemikalienrueckgewinnung aus waessrigen, Kaliumacetat und Essigsaeure enthaltenden, verbrauchten Spinnbaedern, wie sie bei der Kunstseidenherstellung nach dem Nassspinnverfahren von Celluloseacetat anfallen | |
DE1443557A1 (de) | Verfahren zur Behandlung einer Mischung von organischen zweibasischen Saeuren | |
DE3701268C1 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kalium-tert.-butoxid | |
DE950549C (de) | Verfahren zur Aufarbeitung von wasserloeslichen Carbonylierungsprodukten | |
DE2645030C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Butandiol oder Butendiol | |
DE1242579B (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung von Chlorwasserstoffsaeure aus einem durch katalytische Oxydation von Chlorwasserstoffgas mit einem sauerstoffhaltigen Gas erhaltenen Gasgemisch | |
DE2331082B2 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen oxydation von substituierten benzolen oder benzolderivaten mit salpetersaeure | |
DE940488C (de) | Verfahren zur Aufbereitung von beim Verspinnen von essigsauren Celluloseacetatloesungen in Kaliumacetat und Essigsaeure aufweisende Fluessigkeiten anfallenden, verbrauchten Spinnbaedern | |
DE2015821C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von isomeren Dichlorbutenen | |
DE1303091C2 (de) | Verfahren zur herstellung von epsilon-caprolactam | |
AT239809B (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung von Chlorwasserstoffsäure aus einem durch katalytische Oxydation von Chlorwasserstoffgas mit einem sauerstoffhaltigen Gas erhaltenen Gasgemisch | |
AT221475B (de) | Verfahren zur Herstellung von stabilem Alkaliperborat | |
DE898737C (de) | Verfahren zur Herstellung von Chlormethylmethylaether | |
DE707854C (de) | Verfahren zur Herstellung von Laevulinsaeure | |
AT232991B (de) | Verfahren zur Isolierung von Benzoesäure | |
DE1058047B (de) | Verfahren zur Herstellung von Mesityloxyd oder seiner Homologen | |
DE1919476B2 (de) | Verfahren zur herstellung von monochloressigsaeure | |
AT229019B (de) | Verfahren zur Polymerisation von Äthylen | |
DE1667778B2 (de) | Verfahren zum abtrennen von chlorcyan aus einem bei der chlorcyansynthese aus chlor und blausaeure anfallenden stark sauren reaktionsgemisch | |
DE1643248C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 1,4-Butandiolformal (lr3-Dioxepan) |