DE1079151B - Laengsgeteilter Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontaktschienen - Google Patents
Laengsgeteilter Schutzkontaktstecker mit seitlichen SchutzkontaktschienenInfo
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- DE1079151B DE1079151B DEK28311A DEK0028311A DE1079151B DE 1079151 B DE1079151 B DE 1079151B DE K28311 A DEK28311 A DE K28311A DE K0028311 A DEK0028311 A DE K0028311A DE 1079151 B DE1079151 B DE 1079151B
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/648—Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding
- H01R13/655—Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding with earth brace
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/28—Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable
- H01R24/30—Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable with additional earth or shield contacts
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2103/00—Two poles
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen längsgeteilten Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontaktschienen.
Aufgabe der Erfindung ist ein Schutzkontaktstecker, der sich insbesondere durch eine äußerst niedrige
Bauart und durch die Verwendung einfachster Mittel 5 auszeichnet, bei welchem weiterhin der Anschluß der
Zuleitungsdrähte, sowie der Erdleitung wesentlich erleichtert ist und der sich schließlich gegenüber den
bekannten Schutzkontaktsteckern durch großen Raum für Einlagerung dieser Leitungen auszeichnet.
Die Erfindung besteht darin, daß die Schutzkontaktschienen
in ihrem Arbeitsbereich an der Außenseite der Gehäusehälften mittels Schrauben od. ä. befestigt
sind, die in den Gehäiisehälften isoliert, in der Weise
angeordnet sind, .daß der Abstand der Schraubenachse von der Stirnseite des Steckers kleiner oder höchstens
gleich der Höhe des Schutzkragens einer zugehörigen Schutzkontaktsteckdose oder. Schutzkontaktkupplung
ist und die Schrauben, zugleich der gegenseitigen Befestigung der beiden Gehäusehälften dienen.
In einer .vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Verbindungsschraube für die beiden Gehäusehälften
so angeordnet, daß sie mit ihrem Kopf die eine Kontaktschiene an den Gehäuseumfang des Steckers
andrückt und mit ihrem Gewindeteil in die Gewindebuchse eingreift, deren Kopf die andere Kontaktschiene
festhält,, wobei ein die Zugentlastungsschelle tragender Steg an dem unteren Ende mittels eines
Bördelrandes der Gewindebuchse gleichzeitig in der einen Gehäusehälfte befestigt ist und der Steg zugleich
als Träger der Anschlußklemme für den Nulleiter dient.
Zur Unterstützung der Befestigung der Kontaktschienen an dem unteren Teil des Steckergehäuses ist
in der Mitte der Kontaktschiene eine mit Bohrung versehene Verbreiterung vorgesehen,, die in einer Ausbuchtung
angeordnet ist und deren. Rand mit Zähnen ausgebildet ist, wobei die Enden der Schutzkontaktschienen
in an sich bekannter Weise winklig, nach innen gebogen sind. .
Dadurch, daß die Verbindungsschraube zum Verbinden der beiden Gehäuseteile so weit wie möglich
nach der unteren Stirnseite des Stecke.rgehäuses. verlagert ist, ist trotz der.äußerst geringen Bauhöhe ein
großer Raum in dem Steckergehäuse oberhalb der Verbindungsschraube geschaffen, wodurch eine, gute
Aufnahme für die Drahtenden sowie ein sehr leichter Anschluß derselben erzielt ist.
Längsgeteilte Schutzkontaktstecker, die Erdleitungsschienen aufweisen, die jeweils in die Gehäusehälften
des längsgeteilten Steckergehäuses eingeführt und hierin befestigt werden, sind bekannt.
Diese Schutzkontaktstecker haben den Nachteil, daß die Anordnung und Gestaltung der Erdkontaktbügel
Längsgeteilter Schutzkontaktstecker
mit seitlichen Schutzkontaktschienen
mit seitlichen Schutzkontaktschienen
Anmelder:
Fa. Leopold Kostal, Lüdenscheid
Fa. Leopold Kostal, Lüdenscheid
Alfred Fröbel, Lüdenscheid,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
in dem oberen Hohlraum des Steckerkörpers für sich viel Platz beansprucht und bei Einführung der Drähte
und Anschlüsse hinderlich ist..
Ein besonderer Nachteil besteht bei diesen bekannten,
mit längsgeteiltem Gehäuse versehenen Schutzkontaktsteckern darin, daß die Verbindungsschraube,
die die beiden Gehäusehälften zusammen verbindet, ebenfalls in dem oberen Gehäuseraum angeordnet ist,-wodurch
ein zusätzlicher Raum entsteht. Hierzu kommt, daß die Schraube eine isolierte Führung der
stromführenden Teile mittels Wülsten im Gehäuse,
Nuten od. dgl. bedingt, so daß für die Lagerung der Enden der Anschluß drähte bzw. Litzen, ein äußerst
geringer Raum verbleibt, wodurch eine erschwerte Montage bedingt ist. Eine sichere. Isolierung der
stromführenden Teile, insbesondere gegenüber den Mitteln für die Erdleitung, ist aus diesen Gründen
nicht immer gewährleistet.
Die bekannten Stecker haben somit insbesondere den Nachteil, daß" sie eine große Bauhöhe beanspruchen.
Schließlich bedürfen diese bekannten Schutzkontaktstecker einer größeren Anzahl von Einzelteilen, wodurch,
auch eine Verteuerung der Herstellung des Steck"ers bedingt, ist.
Um alle diese Übelstände zu vermeiden, dient die
vorliegende Erfindung. Sie ermöglicht ein äußerst niedriges Gehäuse mit einem verhältnismäßig großen
Hohlraum. ■
Ein Ausführungsbeispiel, ist in der Zeichnung dargestellt,
und zwar zeigt . . . ■
Abb. 1 den Schutzkontaktstecker im Aufriß in Ansicht, . .
Abb. 2 die eine Gehäusehälfte des Schutzkontaktsteckers, von innen gesehen,
Abb. 3 den Schutzkontaktstecker im Seitenriß im Schnitt,
Abb. 4 die Erdleitungsschiene im Aufriß in Ansicht,
509 7697391
I 079151
Abb. 5 die Erdleitungsschiene im Seitenriß in Ansieht.
Die einfach gestalteten, am Umfang des unteren Teiles der Gehäusehälften 1 und 2 angeordneten Erdleitungsschienen
3, 4 sind einerseits mittels der Gewindebuchse 5 und andererseits mittels der Verbindungsschraube
6, die in ihrem Arbeitsbereich an der Außenseite der Gehäusehälften angeordnet sind, an
den Gehäusehälften befestigt, wobei die Gewindebuchse 5 sowie Verbindungsschraube 6 in dem unteren
Teil 7 bzw. 8 der Gehäusehälften 1 und 2 angeordnet sind, so daß trotz einer äußerst niedrigen Bauhöhe der
Hohlraum 9 in dem oberen Teil des Steckergehäuses so groß ausgebildet ist, daß einerseits eine gute Lagerung
der Enden der Zuleitung bzw. des Kabels, wie 1S
auch ein leichter Anschluß der endisolierten Kabelenden mit den, wie an sich bekannt, zwischen den
beiden Gehäusehälften 1 und 2 im unteren Teil desselben eingeklemmten, mit den Anschlußmitteln 9' versehenen
Steckerstiften 10 leicht möglich ist. ao
Des weiteren ist auch der Anschluß der Erdleitung an die Kontaktbüchse 10' oder Kontaktklemme, die an
dem Steg 11 befestigt ist, ermöglicht. Der aus Metall bestehende und die Anschlußbuchse 10' bzw. die Teile
zur Zugentlastungsschelle 12 tragende Steg 11 ist am unteren Ende, und zwar in dem unteren Teil 7 des
einen Steckergehäuses 2 in einer Nut 13 so eingebettet, daß eine Verdrehung desselben ausgeschlossen ist, und
wird gleichzeitig mit dem äußeren Rand 14 der Gewindebuchse 5 durch Umbördeln fest mit dem Gehäuseteil
2 verbunden (Abb. 1 bis 3).
Die Erdleitungsschienen 3, 4 sind in der Mitte zweckmäßig mit einer nach innen gerichteten Ausbuchtung
15 versehen, die sich in die Aussparung 16 von der Außenseite des unteren Teiles der Gehäuseteile
1, 2 einführt und hierin gegebenenfalls durch eine in der Mitte der Kontaktschienen 3, 4 angeordnete
Verbreiterung 17, an deren äußerem Rand Zähne 18 oder sonstige scharfe Kanten angeordnet sind, fest in
die Aussparung 16 eingeführt wird, wobei in der Verbreiterung 17 die Bohrung 19 zum Durchführen der
Verbindungsschraube 6 bzw. der Gewindebuchse 5 angeordnet ist.
Durch diese Anordnung erfüllt somit die Gewindebuchse 5 bzw. die Verbindungsschraube 6 mit ihren
Köpfen 20 einerseits die Aufgabe, die beiden Gehäuseteile 1, 2 fest zu verbinden, und andererseits gleichzeitig
die Kontaktschienen 3, 4 fest in den in axialer Richtung am Umfang des unteren Teiles des Steckers
angeordneten Nuten 21 zu befestigen.
Zur Unterstützung der Befestigung der Kontaktschienen 3, 4 können diese am unteren Ende 22 winklig
nach innen umgebogen sein, wodurch auch eine gute Führung der Kontaktstücke an der Erdleitungsschiene
in der Kupplung erzielt wird, wie auch an dem oberen Ende der Kontaktschienen 3, 4 die oberen Enden 23
nach innen umgebogen sind und sich in eine entsprechende Aussparung an der Außenseite der Gehäuseteile
1, 2 einlegen, wodurch auch eine weitere Unterstützung der Befestigung der Kontaktschienen
3, 4 gesichert ist, auch selbst dann, wenn die Verbindungsschraube 6 noch nicht in das untere Teil des
Steckers eingeführt ist (Abb. 1, 3 bis 5).
In dem Fall, daß in den Stirnseiten des Kopfes 20 der Schraube 6 bzw. in der Stirnseite des Kopfes der
Gewindebuchse 5, die mit der äußeren Fläche der Kontaktschienen 3, 4 in einer Ebene liegen, Schlitze
23' angeordnet sind, so dienen auch diese beim Ein- und Ausführen des Steckers in die Kupplung zur
Reinigung der Kontaktflächen an den Kontaktstücken des Erdleitungsbügels an der Kupplung.
Claims (4)
1. Längsgeteilter Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontaktschienen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzkontaktschienen in ihrem Arbeitsbereich an der Außenseite der Gehäusehälften
mittels Schrauben od. ä. befestigt sind, die in den Gehäusehälften isoliert in der Weise angeordnet
sind, daß der Abstand der Schraubenachse von der Stirnseite des Steckers kleiner oder höchstens
gleich der Höhe des Schutzkragens einer zugehörigen Schutzkontaktsteckdose oder Schutzkontaktkupplung
ist und die Schrauben zugleich der gegenseitigen Befestigung der beiden Gehäusehälften
dienen.
2. Längsgeteilter Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontaktschienen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel zur gegenseitigen Befestigung der beiden Gehäusehälften
aus einer Gewindebuchse (5) und einer Verbindungsschraube (6) bestehen, wobei die Gewindebuchse
(5) in der einen Gehäusehälfte (2) angeordnet ist und mit ihrem Kopf (20) die eine Schutzkontaktschiene
(3) am Umfang des unteren Teiles (7) dieser Gehäusehälfte (2) festhält, wobei sie gleichzeitig
einen an der Innenseite dieser Gehäusehälfte (2) angeordneten, eine Kontaktbuchse (10') für
den Schutzkontakt und eine Zugentlastungsschelle (12) für das Zuführungskabel tragenden Steg (11)
mittels eines Bördelrandes (14) fest mit dem Gehäuseteil. (2) verbindet und der Steg (11) mit
seinem unteren Teil in einer Nut (13) dieser Gehäusehälfte (2) unverdrehbar gelagert und befestigt
ist und die am äußeren Umfang der anderen Gehäusehälfte (1) angeordnete Schutzkontaktschiene
(4) mit dem Kopf (20) der Verbindungsschraube (6) befestigt ist.
3. Längsgeteilter Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontaktschienen nach Anspruch 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkontaktschienen (3, 4) in der Mitte mit einer eine
Bohrung aufweisenden Verbreiterung (17) versehen sind, die in einer Ausbuchtung (15) angeordnet
ist und deren Rand mit Zähnen (18) versehen sein kann, wobei die Enden (22, 23) der Schutzkontaktschienen
winklig nach innen zu gebogen sind.
4. Längsgeteilter Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontaktschienen nach Anspruch 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten des Kopfes (20) der Gewindebuchse (5) sowie des
Kopfes (20) der Verbindungsschraube (6) mit den nicht ausgebuchteten oder abgebogenen Teilen der
Schutzkontaktschienen (3, 4) in einer Ebene liegen und zweckmäßig mit Schlitzen (23') versehen sein
können.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 927 454.
Deutsche Patentschrift Nr. 927 454.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© SI» 769/391 3.6O
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK28311A DE1079151B (de) | 1956-03-07 | 1956-03-07 | Laengsgeteilter Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontaktschienen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK28311A DE1079151B (de) | 1956-03-07 | 1956-03-07 | Laengsgeteilter Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontaktschienen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1079151B true DE1079151B (de) | 1960-04-07 |
Family
ID=7218160
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK28311A Pending DE1079151B (de) | 1956-03-07 | 1956-03-07 | Laengsgeteilter Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontaktschienen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1079151B (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE927454C (de) * | 1952-09-02 | 1955-05-09 | Giersiepen Eltech Ind | Stecker |
-
1956
- 1956-03-07 DE DEK28311A patent/DE1079151B/de active Pending
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE927454C (de) * | 1952-09-02 | 1955-05-09 | Giersiepen Eltech Ind | Stecker |
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