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DE1076873B - Verfahren zur Vergasung von fluechtigen oder/und fluessigen Kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zur Vergasung von fluechtigen oder/und fluessigen Kohlenwasserstoffen

Info

Publication number
DE1076873B
DE1076873B DEB50526A DEB0050526A DE1076873B DE 1076873 B DE1076873 B DE 1076873B DE B50526 A DEB50526 A DE B50526A DE B0050526 A DEB0050526 A DE B0050526A DE 1076873 B DE1076873 B DE 1076873B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chambers
gas
gasification
hydrocarbons
solid fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB50526A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Karl Bleyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL BLEYER DIPL CHEM
Original Assignee
KARL BLEYER DIPL CHEM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL BLEYER DIPL CHEM filed Critical KARL BLEYER DIPL CHEM
Priority to DEB50526A priority Critical patent/DE1076873B/de
Publication of DE1076873B publication Critical patent/DE1076873B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J1/00Production of fuel gases by carburetting air or other gases without pyrolysis
    • C10J1/213Carburetting by pyrolysis of solid carbonaceous material in a carburettor
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B3/00Hydrogen; Gaseous mixtures containing hydrogen; Separation of hydrogen from mixtures containing it; Purification of hydrogen
    • C01B3/02Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen
    • C01B3/32Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen by reaction of gaseous or liquid organic compounds with gasifying agents, e.g. water, carbon dioxide, air
    • C01B3/34Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen by reaction of gaseous or liquid organic compounds with gasifying agents, e.g. water, carbon dioxide, air by reaction of hydrocarbons with gasifying agents
    • C01B3/36Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen by reaction of gaseous or liquid organic compounds with gasifying agents, e.g. water, carbon dioxide, air by reaction of hydrocarbons with gasifying agents using oxygen or mixtures containing oxygen as gasifying agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G9/00Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G9/34Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils by direct contact with inert preheated fluids, e.g. with molten metals or salts
    • C10G9/36Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils by direct contact with inert preheated fluids, e.g. with molten metals or salts with heated gases or vapours
    • C10G9/38Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils by direct contact with inert preheated fluids, e.g. with molten metals or salts with heated gases or vapours produced by partial combustion of the material to be cracked or by combustion of another hydrocarbon

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Industrial Gases (AREA)

Description

  • Verfahren zur Vergasung von flüchtigen oder/und flüssigen Kohlenwasserstoffen Zur Beheizung von Industrieöfen werden flüchtige oder flüssige Kohlenwasserstoffe, wie Öl oder Flüssiggas, in Brennern unter Zuführung von Luft verbrannt, wobei bei vollständiger Verbrennung nicht erwünschte, die feuerfestenAusmauerungen zerstörende hoheTemperaturen auftreten. Es ist zur Herabminderung der hohenVerbrennungsteniperatur #,;ersuchtworden, diese Brennstoffe durch Zuführung von unzureichenden Luftmengen in brennbare Gase überzuführen, -um große Öfen, wie Tunnelöfen, init diesem gasartigen Brennstoff bei Zugabe von Luft mittels verzögerter Verbrennung beheizen zu können, wie dies mit dem aus Kohle erzeugten Generatorgas, das noch mit gas-und dampfförmigen Kohlenwasserstoffen beladen ist, üblich ist. Die in einem solchen Gas enthaltenen und in der Gasleitung mitgeführten Öl- und Teerdämpfe scheiden sich bei einer Abkühlung aus und verstopfen die zu den Öfen führenden Leitungen und die Brenner. Es sind auch Gaserzeuger bekanntgeworden, bei denen durch Einleitung von Luft in flüssige, leicht flüchtige Kohlenwasserstoffe ein Luftgas mit einem dem Kohlengeneratorgas ähnlichen Heizwert gewonnen wird. Bei einem anderen bekanntgewordenen Gaserzeuger ?Z zi werden die gemeinsam in die mit Heizkanälen umgebenen Kammern eingeführten Brennstoffe, wie Kohle, Kohlenwasserstoffe und Wasserdampf, auch- im Zusatz zu Koks durch Beheizung von den Heizkanälen her in Gase übergeführt. Ein anderes Verfahren bezweckt die Vergasung von Kohlenwasserstoffen durch in den Gaserzeuger eingeführte, jedoch außerhalb des Gaserzeugers erhitzte keramische Körper. Es ist auch ein Gaserzeuger bekanntgeworden, bei dem das zu spaltende Gemisch in zwei aufgeteilten Strömen zu je einem Reaktor gegeben wird, von denen bei dem ersten Reaktor die Reaktionsmasse indirekt durch einen Gasbrenner unter Abführung der Abgase ins Freie beheizt wird. Das so erzeugte Spaltgas beheizt in direkter Weise die Reaktionsmasse im zweiten Reaktor, in den zu dem aufgespaltenen, heißen ersten Teilstrom nun der zweite, zu spaltende Gemischstrom zugeführt wird. Diese Verfahren ergeben jedoch nicht die wirtschaftliche und vorteilhafte Betriebsweise, als wenn die flüchtigen und/oder flüssigen Kohlenwasserstoffe in indirekt beheizten Zwischenräumen, die durch danebenliegende, direkt durch die Wärme der aus dem Generator zuströmenden Gase beheizte Kammern erhitzt werden, aufgespalten und diese zur vollständigenAufspaltung, auch der Teerdämpfe, zu permanenten Gasen noch durch die direkt erhitzten Kammern geleitet werden, um so ein dämpfefreies, gut verteilbares, dem Generatorgas ähnliches, jedoch nicht mit Teerdämpfen beladenes Gas für den Betrieb von Feuerstätten zu erhalten.
  • Um flüchtige oder/und flüssige Kohlenwasserstoffe, insbesondere auch schwere Öle, zur Erzeugung eines mit langer Flamme verbrennenden Gases verwenden zu können, soll gemäß der nachstehend beschriebenen Erfindung die Vergasung dieser Stoffe in der Weise durchgeführt werden, da-ß in einem Gaserzeuger mit über einem Vergasungsschacht angeordneten unten offenen Kammern, die von ebenfalls unten offenen Zwischenräumen umgeben sind, von oben feste Brennstoffe in die Kammern und flüchtige oder/und flüssige Kohlenwasserstoffe in die Zwischenräume eingeführt werden, wobei das aus dem in den Vergasungsschacht einwandernden festen Brennstoff durch Einblasen von Luft und Wasserdampf in dem Vergasungsschacht erzeugte Gas nach oben durch die Kammern unter Ab- gabe der fühlbaren Wärme an den Brennstoff geführt und die in den Zwischenräumen aus den Kohlenwasserstoffen durch Aufspaltung unter Verwendung von Verbrennungswärme aus einem anzuordnenden Öl- oder Gasbrenner und sofortigen oder/und stufenweisen Zusatz von Luft und Wasserdampf entstehenden Spaltgase im Gegenstrom zur Beheizun- nach unten geführt und von dort unten aus den Zwischenräumen in die Kammern eingeleitet und gemeinsam mit dem aus dem festen Brennstoff erzeugten Gas oben aus den Kammern abgezogen werden. Statt des festen Brennstoffes können auch keramische Körper in die Kammern und den Vergasungsschacht eingefüllt und die in den Zwischenräumen aus den eingeführten flüchtigen oder/und flüssigen Kohlenwasserstoffen durch in gleicher Weise erfolgende Zugabe von Verbrennungswärme, Luft und Wasserdampf entstehenden Gase unten aus den Zwischenräumen in die mit keramischen Körpern gefüllten Kammern unter Abgabe der fühl- baren Wärme nach oben geleitet und oben abgeführt werden. Der Gaserzeuger besteht im unteren Teil aus einem Vergasungsschacht und im oberen Teil aus den nacb dem Vergasungsschacht offenen Brennstoffkammern und den diese umgebenden, nach dem Vergasungsschacht offenen Zwischenräumen. Die Brennstoffkammern haben oben Öffnungen zum Einfüllen des festen Brennstoffes und zur Ableitung der erzeugten Gase. Durch Einblasen von Luft und Wasserdampf von unten in den Vergasungsschacht wird aus dem festen Brennstoff Generatorgas erzeugt, das durch den Brennstoff in den Brennstoffkammern nach oben geführt und dort abgeleitet wird, nachdem es seine fühl- bare Wärme an den in den Kammern befindlichen Brennstoff abgegeben und dadurch in mittelbarer Weise die Zwischenräume beheizt hat. Die Zwischenräume haben obere Öffnungen zur Einführung von flüchtigen oder/und flüssigen Kohlenwasserstoffen, Luft, Wasserdampf und eines Brenners, in welch letzterem Öl oder Gas mit Luft zur direkten Beheizung des Innenraumes der Zwischenräume verbrannt wird, sowie Öffnungen an den Seiten zur zusätzlichen Einführung von Wasserdampf, Luft und gegebenenfalls Kohlenwasserstoffen.
  • Durch diese unmittelbare und mittelbare Beheizung der Zwischenräume werden die in die Zwischenräume eingebrachten Kohlenwasserstoffe, Wasserdampf und Luft in aufgespaltene brennbare Gase umgewandelt, die unterhalb der Zwischenräume in die Brennstoffkammern zu dem aus dem Vergasungsschacht aufströmenden Generatorgas eingeleitet und als permanente Gase oben gemeinsam mit dem aus den festen Brennstoffen erzeugten Gas abgezogen werden. Wenn das brennbare Gas nur aus flüchtigen oder/und flüssigen Kohlenwasserstoffen erzeugt werden soll, werden die Kammern und der Vergasungsschacht mit keramischen Körpern angefüllt und nach erfolgter Aufheizung die Kohlenwasserstoffe in gleicher Weise durch unmittelbare Beheizung mittels in einem Brenner verbrannten Gases unter Zugabe von Luft und Wasserdampf in den Zwischenräumen aufgespalten und die erzeugten heißen Gase unten aus den Zwischenräumen in und durch die mit keramischen Körpern angefüllten Kammern geführt und nach Abgabe der fühlbaren Wärme aus den Kammern abgeleitet, wobei die Beheizung der Zwischenräume noch zusätzlich in mittelbarer Weise durch die daneben angeordneten, mit der fühlbaren Wärme der erzeugten Gase beheizten Kammern erfolgt.
  • Das Verfahren bietet die Möglichkeit, in dem gleichen Gaserzeuger aus Kohlenwasserstoffen unter Mitverwendung oder auch unter Ausschaltung von festen Brennstoffen ein dem bekannten Generatorgas ähnliches Gas herzustellen, indem durch unmittelbare und mittelbare Beheizung von Spalträumen in einem Gaserzeuger die Kohlenwasserstoffe zu permanenten Gasen aufgespalten werden. Infolge der Ausnutzung der fühlbaren Wärme der erzeugten Gase zur mittelbaren Beheizung der Spalträume bringt das Verfahren wirtschaftliche Vorteile' ebenso auch hinsichtlich der Erzeugung eines teerfreien Gases, wodurch die den Betrieb störenden Verstopfungen von Leitungen in Fortfall kommen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRVCHE: - 1. Verfahren zur Vergasung von flüchtigen oder/ und flüssigen Kohlenwasserstoffen in Verbindung mit oder ohne festen Brennstoffen in einem Gaserzeuger mit über einem Vergasungsschacht angeordneten, nach dem Vergasungsschacht hin offenen Kammern und diese umgebenden, gleichfalls nach dem Vergasungssehacht hin offenen Zwischenräumen, dadurch Pkenn eichnet, daß in eine oder mehrere Kammern von oben fester Brennstoff und in die Zwischenräume flüchtige oder/und flüssige Kohlenwasserstoffe eingeführt werden, wobei d as aus den festen Brennstoffen im Vergasungsschacht durch Einleiten von Luft und Wasserdampf erzeugte Gas durch die Kammern unter Abgabe der fühlbaren Wärme nach oben geführt und die in den Zwischenräumen aus den eingeführten, tunlichst mit Verbrennungswärme aus zu verbrennendem Öl oder Gas erhitzten Kohlenwasserstoffen unter sofortiger oder/und stufenweiser Zugabe von Luft und Wasserdampf durch Aufspaltung entstehende Gase im Gegenstrom zur mittelbaren Bcheizung durch die Zwischenräume nach unten geführt und von dort unten in die Kammern zu dem aus dem festen Brennstoff erzeugten, aus dem Vergasungsschacht aufströmenden Gas eingeleitet und das Gasgemisch oben aus den Kammern abgezogen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß statt des festen Brennstoffes keramische Körper in die Kammern und den Vergasungsschacht eingefüllt und die in den Zwischenräumen aus den eingeführten, tunlichst mit Verbrennungswärme aus zu verbrennendem 01 oder Gas erhitztenKohlenwasserstoffen unter sofortiger oder/und stufenweiser Zugabe von Luft und Dampf entstehenden Gase unten in die mit keramischen Körpern gefüllten Kammern geleitet und nach Abgabe der fühlbaren Wärme an die keramischen Körper zur Beheizung der Kammern und der Zwischenräume oben abgeführt werden. In Betracht gezogene Druckschriften-Deutsche Auslegeschriften Nr. 1005 677, 1039 185, deutsche Patentschriften Nr. 960 307, 931311 französische Patentschrift Nr. 67 719.
DEB50526A 1958-09-27 1958-09-27 Verfahren zur Vergasung von fluechtigen oder/und fluessigen Kohlenwasserstoffen Pending DE1076873B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931311C (de) * 1953-02-05 1955-08-04 Ruhrchemie Ag Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Vergasung von Kohlenwasserstoffen, insbesondere von Rueckstandsoelen
DE960307C (de) * 1952-05-09 1957-03-21 Otto & Co Gmbh Dr C Verfahren zur stetigen Stadtgaserzeugung aus OElen
DE1005677B (de) * 1954-08-25 1957-04-04 Karl Bleyer Dipl Chem Verfahren und Vorrichtung zur Gaserzeugung
FR67719E (fr) * 1955-03-23 1958-03-18 Cie Gen De Constr De Fours Appareil et procédé de conversion des combustibles gazeux, utilisables pour la gazéification des combustibles liquides
DE1039185B (de) * 1954-11-05 1958-09-18 Otto & Co Gmbh Dr C Verfahren zur stetigen Gaserzeugung eines Brenngases aus fluessigen Kohlenwasserstoffen

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