DE1059288B - - Google Patents
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- DE1059288B DE1059288B DENDAT1059288D DE1059288DA DE1059288B DE 1059288 B DE1059288 B DE 1059288B DE NDAT1059288 D DENDAT1059288 D DE NDAT1059288D DE 1059288D A DE1059288D A DE 1059288DA DE 1059288 B DE1059288 B DE 1059288B
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- plunger
- pointer
- cam
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- housing
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- 230000000875 corresponding Effects 0.000 claims description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 4
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B15/00—Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
- B30B15/0029—Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing means for adjusting the space between the press slide and the press table, i.e. the shut height
- B30B15/0041—Control arrangements therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Breakers (AREA)
Description
DEUTSCHES
KLi
INTERNAT. KL. B M) <
PATENTAMT
Sch 18638 Ib/58Ii
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: HSKEBÜSW^'WÜ
IUuo i 7959
Die KiTmdimg bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausschalten eines Antriebsmotors für die Stößelverstcllmig
bei Tressen, Scheren, Stanzen od. dgl. Bei bekannten Maschinen dieser Art waren an den EndstelInnren
des größten zulässigen Verstcllweges Kontakte angeordnet, die den Antriebsmotor zum Verstellen
des Stößels beim Erreichen dieser Endstellungen abschalten sollten. Wenn der Stößel nicht bis zu den
Kiidstcl Iimgen verstellt werden sollte, so mußte der Verstellweg an einer Teilung genau verfolgt werden,
mn diesen Antrieb für die Stößelverstellung rechtzeitig stillzusetzen.
1 )ie ICriindung besteht darin, daß an einer die Größe der Stößel verstellung anzeigenden Vorrichtung in der
'Hahn von in Abhängigkeit von der Verstellbewegung bewegten Gliedern zwei feststehende und zwei längs
der Hahn dieser Glieder einstellbare Abschaltkontakte angeordnet sind, wobei die festen Kontakte an solchen
Stellen vorgesehen sind, die der Stellung von mitbewegten '!'eilen an den Endpunkten des größten zulässigen
Verstellweges entsprechen.
Der Vorteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß sich eine Heobachtung einer Einstellteilung während
des Verstellvorgangs erübrigt und der Stößel auch durch weniger geübte und weniger aufmerksame Persoiieii
verstellt werden kann. Falls die Ausschaltung über die beweglichen Kontakte versagen Solltej wird
der Antrieb durch die Schalter abgeschaltet, die beim JCrreiclieii der Endpunkte des größten zulässigen Verstelhveges
betätigt werden.
Hei einer weiteren Ausführungsform weist die Vorrichtung ein am Stößel befestigtes Zifferblatt und in
ihm einen drehbar gelagerten Zeiger auf, der mit einem festen Teil, gegenüber welchem der Stößel verstellt
wird, drehschlüssig verbunden ist, in dessen Bahn mindestens einer der einstellbaren Abschaltkontakte liegt.
Hci einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die beweglichen Kontakte in einer Nut des Gehäuses
verschiebbar gelagert.
Bei einer weiteren Ausführungsform sind mit der Zeigerwelle zwei Nocken fest verbunden und im Wege
des einen Nockens ein feststehender Kontakt an der Stelle angeordnet, an der der Nocken bei höchstzulässiger
Verstellung des Stößels steht, und im Wege des anderen Nockens ist ein feststehender Kontakt an der
Stelle angeordnet, an der dieser Nocken bei der noch zulässigen kleinsten Verstellung des Stößels steht.
Diese Ausführungsform kann dahingehend weiter ausgebildet sein, daß die die Verstellbewegung auf den
drehbar gelagerten Zeiger übertragenden Teile so bemessen sind, daß die kontaktgebenden Teile bei der
größten zulässigen Verstellung etwas weniger als einen Vollkreis durchlaufen, so daß unmittelbar nach einem
Uberfahren des der entsprechenden Endstellung zuge-Vorrichtung zum Ausschalten
eines Antriebsmotors für die
Stößelverstellung bei Pressen, Scheren,
Stanzen od. dgl.
eines Antriebsmotors für die
Stößelverstellung bei Pressen, Scheren,
Stanzen od. dgl.
Anmelder:
L. Schüler A. G.,
Göppingen, Bahnhofstr. 41-54
Göppingen, Bahnhofstr. 41-54
Louis Schüler, Göppingen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ordneten Kontaktes der der anderen Endstellung zugeordnete Kontakt betätigt wird.
Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß bei Ausfall des den eingestellten Verstellweg begrenzenden
beweglichen Kontakts nicht nur ein Schalter zur weiteren Sicherung des Abschaltens vorhanden ist,
sondern auch noch der zweite feststehende Schalter, der an sich der entgegengesetzten Endstellung zugeordnet
ist. Je nach der Anordnung der beweglichen Kontakte bei Beginn der Verstellung wird sogar noch
der zweite bewegliche Kontakt nach Überschreiten des eingestellten Verstellweges betätigt, so daß insgesamt
noch drei Sicherungen vorhanden sind, falls der den eingestellten Verstellweg begrenzende Kontakt versagen
sollte. Dadurch wird mit Sicherheit vermieden, daß die Endstellung des größten zulässigen Verstellweges
überschritten wird.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform
der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für
sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf die Vorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt nach der LinieA-A der Fig. 1.
An dem Stößel 1 ist ein kreisrundes Kunststoffgehäuse 2 befestigt, in dessen Mitte eine einen Zeiger 3
809 770/51
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Ausschalten eines Antriebsmotors für die Stößelverstellung bei Pressen,
Scheren, Stanzen od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß an einer die Größe der Stößelverstellung anzeigenden
Vorrichtung in der Bahn von in Abhängigkeit von der Verstellbewegung bewegten Gliedern
zwei feststehende und zwei längs der Bahn dieser Glieder einstellbare Abschaltkontakte angeordnet
sind, wobei die festen Kontakte an Stellen vorgesehen sind, die der Stellung von mitbewegten
Teilen an den Endpunkten des größten zulässigen Verstellweges entsprechen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein am Stößel (1) befestigtes
Zifferblatt (23) und in ihm einen drehbar gelagerten Zeiger (3) aufweist, der mit einem festen Teil
(6), gegenüber welchem der Stößel verstellt wird, drehschlüssig verbunden ist und die Stellung des
Stößels gegenüber diesem festen Teil anzeigt, und daß mindestens einer der einstellbaren Abschaltkontakte
(24, 25) in der Bahn des Zeigers liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbaren Kontakte (24,
25) in einer Nut (21) des Gehäuses (2) verschiebbar gelagert sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß das Gehäuse (2) der Vorrichtung
aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff besteht, und daß die in der Nut (21) des Gehäuses
verschiebbaren beweglichen Kontakte (24, 25) im Wege des Zeigers (3) angeordnete Anschläge aus
Metall sind, die. an einem die Nut teilweise überdeckenden Metallring (23) anliegen, der mit einer
Leitung (30) eines Stromkreises verbunden ist. dessen andere Leitung (33) mit dem Zeiger verbunden
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Kontakte
(24., 25) eine dachförmige Auflauffläche (29) für den Zeiger aufweisen.
6. AOrrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Zeigcrwellc
(4) zwei Nocken (8, 9) fest verbunden sind und daß im Wege des einen Nockens (8) ein feststehender
Kontakt (11) an der Stelle angeordnel ist, an der der Nocken bei der größten zulässiger
Verstellung des Stößels steht, und daß im Wege des anderen Nockens (9) ein feststehender Kontakl
(10) an der Stelle angeordnet ist, an der diesei Nocken bei der kleinsten zulässigen Verstellung
des Stößels steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zeigerwelle (4) antreibenden
Teile (5,6) so bemessen sind, daß die Welk bei der größten zulässigen Verschiebung etwa;
weniger als eine volle Umdrehung ausführt, damit unmittelbar nach einem Überfahren des dei
einsprechenden Endstellung zugeordneten Koniaktes (10) der der anderen Endstellung zugeordnete
Koiilakt (11) zur Wirkung kommt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 770/51 3.59
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1059288B true DE1059288B (de) | 1959-06-11 |
Family
ID=591445
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT1059288D Pending DE1059288B (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1059288B (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3165959A (en) * | 1961-11-06 | 1965-01-19 | Anderson Machine And Tool Work | Cutting machine having means to control size of cut material |
DE2740382A1 (de) * | 1977-09-08 | 1979-03-22 | Schuler Gmbh L | Hubeinstellung fuer eine exzenterpresse |
-
0
- DE DENDAT1059288D patent/DE1059288B/de active Pending
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3165959A (en) * | 1961-11-06 | 1965-01-19 | Anderson Machine And Tool Work | Cutting machine having means to control size of cut material |
DE2740382A1 (de) * | 1977-09-08 | 1979-03-22 | Schuler Gmbh L | Hubeinstellung fuer eine exzenterpresse |
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