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DE1054337B - Metallverschlusskapsel fuer Behaelter, wie Flaschen od. dgl. - Google Patents

Metallverschlusskapsel fuer Behaelter, wie Flaschen od. dgl.

Info

Publication number
DE1054337B
DE1054337B DEB46920A DEB0046920A DE1054337B DE 1054337 B DE1054337 B DE 1054337B DE B46920 A DEB46920 A DE B46920A DE B0046920 A DEB0046920 A DE B0046920A DE 1054337 B DE1054337 B DE 1054337B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capsule
bead
hollow ring
metal
protruding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB46920A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Schloegl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blechwarenfabrik Limburg G M B
Original Assignee
Blechwarenfabrik Limburg G M B
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blechwarenfabrik Limburg G M B filed Critical Blechwarenfabrik Limburg G M B
Publication of DE1054337B publication Critical patent/DE1054337B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/16Snap-on caps or cap-like covers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2251/00Details relating to container closures
    • B65D2251/20Sealing means
    • B65D2251/205Inserted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Metallverschlußkapsel für Behälter, wie Flaschen od. dgl.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Metallverschlußkapsel mit Dichtungseinlage für Behälter, wie Flaschen od. dgl., die in der Nähe des oberen Randes einen Ringwulst aufweisen. Die bekannten Kronkorkkapseln müssen aus Gründen der Gewährleistung eines sicheren Haltes aus verhältnismäßig dickem oder festem Werkstoff hergestellt sein, der einer Rüd<verformung Wide!rstand leistet. Demgemäß ist z. B. die Verwendung von Stahlblech von 0,28 bis 0,30 mm Dicke oder von Aluminiumlegierungen von 0,42 mm Dicke für die Metallkapseln üblich. Ferner ist bei Kronhenkorken unerwünscht, daß die Kronenkerben eine Verletzung der Zinn- und Lackschicht der Kapsel mit sich bringen, wonach sich an den Krnnenkerben leicht Rost ansetzt.
  • Ähnliche Verhältnisse liegen bei bekannten Kapselverschlüssen derjenigen Art vor, bei denen der untere, nach innen vorgerollte Mantel rand der Metallkapsel unter gleichzeitigem Anpressen des Kapselbo dens durch eine Bördelvorrichtung nach innen weiter eingerollt wird. Nach dem endgültigen Einrollen des unteren Mantel randes ergibt sich eine schneckenförmige Aufwindung des Mantelrandes in der Weise, daß der Kapselmantel in der Schließstellung mit nur leichter Wölbung praktisch konzentrisch zum Flaschenhals verläuft, dann in den nach innen und nach oben gerichteten Teil der Schneckenwindung (Einrollung) bis zu einer Umfangs linie unterhalb des Ringwulstes der Flasche verläuft, an dem die Sehnekkenwindung an dem Ringwulst anliegt, wonach ein weiterer Teil der Schneekenwindung frei in einen Hohlraum zwischen Flaschenringwulst und Kapselmantel ausläuft. Diese weitgehend und frei auslaufende schneckenförmige Gestaltung der Einrollung schafft unter Umständen genügend Festigkeit für das Festhalten der Kapsel auch gegen Innendruck in der Flasche, sie erfordert aber einen übermäßig großen Blechzuschnitt im Vergleich zu Kronenkorken, um die weitgehende schneckenförmige und zur Verstärkung notwendige Einrollung und den Hohlraum zwischen Flaschenringwulst und Kap selman tel schaffen zu können; ferner ist wiederum verhältnismäßig starkes Blechmaterial erforderlich, um genügende Festigkeit der Einrollung gegen Verformung des Kapselmantels nach außen und damit Lösen des Verschlusses zu gewährleisten.
  • Der gleiche Nachteil bei der Wahl der Blechstärke besteht in erhöhtem Maße für eine Verschlußkapsel, deren Mantel wiederum zum Verschließen der Flasche unter einem äußeren Ringwulst der Flaschenmündung gefalzt wird und bei dem durch Einwärtsbiegen der unteren freien Mantelkante eine nach dem Flaschenwulst offene Nut gebildet wird, zum Zweck, durch Flachdrüeken der Nut bzw. durch Hochbiegen der unteren Nutwand die Kapsel für Flaschen mit verschieden hohen Wülsten verwendbar zu machen. In diesem Fall ist der eigentliche Kapselmantel konzentrisch zum Flaschenhals verlaufend ausgebildet und geht am unteren Rand in einen vor dem Schließvofgang etwas nach außen abstehenden erweiterten Teil über, der die erwähnte Nut bildet und an der freien Kante einen solchen Innendurchmesser besitzt, daß diese gerade über den Flaschenwulst geschoben werden kann. Wird die Kapsel auf eine Flasche mit verhältnismäßig breitem Ringwulst aufgesetzt, so ist beim Einwäftsbiegen des Nutteils der Kapsel alles in diesem Nutteil aufgespeicherte Blechmaterial erforderlich, um durch Flachdrücken einen dicht an den Ringwulst des Flaschenhalses anliegenden konzentischen Kapselteil zu erhalten, dessen freier Rand in einer schräg nach unten auf die Flaschenachse zu gerichteten Richtung unter den Flaschenringwnlst greift.
  • Wird die vorgenannte Verschlußkapsel an einer Flasche mit verhältnismäßig schmalem Ringwulst angebracht, so wird der Nutteil des Kapselmantels derart nach innen unter den Flaschennngwulst gebogen, daß seine Außenseite praktisch bündig mit dem Außendurchmlesser des zum Flaschenhals ko,nzentrisehen Kapselmantelteils abschließt und nicht mehr merklich über diesen vorsteht; in diesem Falle kann, je nach Form und Größe des Ringwulstes, der freie Rand des Kapselmantels in der Schließstellung schräg nach oben zum Kapselboden hin gerichtet sein und hierdurch bei Verwendung von genügend dickem Blech unter Umständen auch eine ausreichende Festhaltung des Kapseldeckels gegen nicht zu hohen Innendruck gewährleisten. In diesem Falle besteht aber der Nachteil, daß der untere eingerollte Kapselrand nicht mehr oder nicht mehr nennenswert über den dicht an den Flaschenringwulst anliegenden koaxialen Kapselmantelteil vorsteht und deshalb ein Werkzeug zun: Öffnen nicht oder nur schwer anzusetzen ist, so daß das Lösen der Kapsel wesentlich erschwert ist.
  • Durch die Erfindung sollen die Nachteile der Metallverschlußkapseln der vorgenannten Art behoben werden. Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß das sich an einen vor dem Schließvorgang nach außen abstehenden, erweiterten Teil des eigentlichen Kapselmantels anschließende eingerollte Kapselmantel ende einen noch weiter als dieser nach außen vorstehenden Hohlringwulst bildet, dessen freier Profilschenkel schon vor dem Schließvorgang ungefähr zur Kapselhodenmitte hin gerichtet ist, wobei der Hohlringwulst so weit vorsteht, daß er auch nach dem beim Schließvorgang bewirkten Einwärtsbiegen einen praktisch oder fast mit seinem ganzen Hohlprofil über den Behälterwulst vorstehenden Teil bildet. Vorzugsweise besitzt der Hohlringwulst im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt und bildet vor dem Schließvorgang mit dem zylindrischen Kapselmantel einen Winkel von etwa 1350.
  • Auf diese Weise wird gemäß der Erfindung erreicht, daß im Vergleich zu den bekannten Metallkapseln verhältnismäßig dünnes Blech, z. B. Blech aus einer Aluminiumlegierung von nur 0,3 mm Dicke oder Stahlblech von nur 0,22 bis 0,24 mm Dicke verwendet werden kann. Gegenüber den Kronenkorken ergibt sich der Vorteil, daß die Dichtscheibe, bisher meist eine 2,5 mm starke Korkscheibe, dünner, z. B. als 1,7 mm starke Kork- oder Kunststoffscheibe, ausgebildet sein kann, weil der höhere Anpreßdruck der Metallkapsel die Anforderungen an die Zusammenpreßbarkeit und/oder Elastizität der Dichtscheibe herabzusetzen erlaubt. Gegenüber den weiter genannten bekannten Verschluß arten ergibt sich ferner der Vorteil, daß der Kapselzuschnitt verhältnismäßig klein gewählt werden kann und trotz der Verwendung verhältnismäßig dünnen Metallbleches ein hinreichend starker und weit genug über den Flaschenringwulst und Kapselmantel vorstehender Kapselteil gebildet wird, an den ein Werkzeug zum Öffnen des Verschlusses bequem angesetzt werden kann.
  • Das Ausmaß des Uberstandes des Hohlringwulstes der Verschlußkapsel über den Kapselmantel vor dem Schließvorgang wird zweckmäßig so gewählt, daß die bei den Kronenkorken gebräuchlichen SchlieBeinrichtungen für den Schließvorgang ohne weiteres verwendbar sind, bei denen an dem allseits vorstehenden Hohlringwulst ein Schließring angreift, der den gesamten Hohlringwulst an und unter den Behälterwulst andrückt.
  • Der freie Profilschenkel des Hohlringwulstes der Verschlußkapsel stützt sieh mit seiner Kante senkrecht oder annähernd senkrecht an die gegen die Flaschenmitte eingezogene Unterseite des Flaschenwulstes ab. Diese Kantenabstützung bietet trotz der Verwendung verhältnismäßig dünnen Metallbleches die größte Sicherheit gegen den Verschluß lösende Verformung, wobei diese Sicherheit auch gegen auftretenden Innendruck noch dadurch erhöht wird, daß der Kapselmantel durch den nach außen abstehenden Hohlringwulst verstärkt ist. Der vor dem Aufbringen der Metallverschlußkapsel sich nach unten erweiternde Kapselmantelteil verläuft nach dem Aufbringen zweckmäßig etwa senkrecht, und der anschließende, sich mit dem freien Profilschenkel gegen den Flaschen- oder Behälterwulst abstützende Hohlringwulst bildet dann einen ganz besonders für das Ansetzen eines tiffnungswerkzeuges genügend nach außen über den Behälterwulst vorstehenden Hohlring.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführung einer Metallverschlußkapsel gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Metallverschlußkapsel vor dem Aufbringen im Vertikalschnitt, Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Metallverschlußkapsel nach dem Aufbringen auf den Ringwulst eines abgebrochen dargestellten Flaschenhalses und Fig. 3 eine Draufsicht auf die Metallverschlußkapsel in Schließstellung.
  • Die Metallverschlußkapsel ist ein der Flaschenmündung angepaßter, also in der Regel kreisrunder Stanz- bzw. Ziehteil, dessen Boden 1 über eine schwache Abrundung 2 in den üblichen und im wesentlichen zylindrischen Kap selmantel 3 übergeht, der sich nach unten erst allmählich und dann verhältnismäßig stark zu einem Hohlringwulst 4 erweitert.
  • Dieser Hohlringwulst steht vor dem Aufbringen der Kapsel auf den Flaschenhals gemäß Fig. 1, wie ersichtlich, verhältnismäßig stark über den etwa zylindrischen Mantelteil 3 vor. Die lichte Weite des Kapselmantels 3 entspricht an der Stelle, an der er in den Hohlringwulst 4 übergeht, und an der freien Kante 5 des Hohlringwulstet gemäß Fig. 1 zunächst etwa dem größten Außendurchmesser des Ringwulstes 7 des Flaschenhalses 7.
  • Der etwa halbkreisförmige Hohlquerschnitt aufweisende, schräg nach unten gerichtete Ringwulst 4 bildet in Schließstellung mit dem Kapselmantel einen Winkel von etwa 1350. Das Profil des Hohlringwulstes 4 ist vor dem Aufbringen gegen die Mantelachse der Kapsel weniger geneigt und sein lichter Durchmesser ist größer als nach dem Aufbringen, d. h. daß bei dem Schließvorgang der Hohlringwulst als Ganzes aus der in Fig. 2 strichpunktiert gezeichneten Stellung 10 in die in Fig. 2 voll ausgezeichnete Stellung eingebogen wird, in der sich die Kante 8 seines freien Profilschenkels 5 senkrecht gegen die Ringfläche der Einziehung unterhalb des Flaschenringwulstes 7, also in einer besonders günstigen Richtung abstützt. Es handelt sich bei diesem Einwärtsbiegen des Hohlri.ngwulstes 4 nach innen also nicht um einen Einrollvorgang üblicher Art, weil das Einrollen der Profilkante 5 gemäß Fig. 4 schon an der unverformten Verschlußkappe vor dem Aufbringen bewerkstelligt wurde und der Schließring der Schließeinrichtung lediglich ein konzentrisches Einwärtsbiegen des Hohlringwulstes 4 gemäß Fig. 2 in an sich bekannter Weise zu bewirken hat.
  • Da sich bei dem Schließvorgang die Ringzone, an der der zylindrische Mantelteil 3 in den erweiterten Kapselteil übergeht, auf eine entsprechende Ringzone des Flascinwulstes 7 fest auflegt, während die Dichtungseinlage 6 in an sich bekannter Weise vom Flaschenmündungsrand eingedrückt wird, wilrd erreicht, daß die Kapsel bei seitlichen Stößen auf den Verschluß nicht gelockert werden kann. Die Dichtungseinlage 6 kann in beliebiger bekannter Weise ausgebildet sein.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRttCHE: 1. Metallverschlußkapsel mit Dichtungseinlage für Behälter, wie Flaschen od. dgl., mit einem in der Nähe des oberen Randes befindlichen Ringwulst, unter den in der Schließstellung das nach innen eingerollte, vor dem Schließen nach außen abstehende freie Ende des Kapselmantels greift, während der Kapselboden nebst Dichtungseinlage gegen die Behältermündung gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das sich an einen vor dem Schließvorgang nach außen abstehenden, erweiterten Teil des eigentlichen Kapselmantels (3) anschließende eingerollte Kapselmantelende einen noch weiter als dieser nach außen vorstehenden Hohlringwulst (4) bildet, dessen freier Profil schenkel (5) schon vor dem Schließvorgang ungefähr zur Mitte des Kapselbodens (1) hin gerichtet, wobei der Hohlringwulst so weit vorsteht, daß er auch noch nach dem beim Schließvorgang bewirkten Einwärtsbiegen einen praktisch oder fast mit seinem ganzen Hohlprofil über den Behälterwulst (7) vorstehenden Teil bildet.
  2. 2. Metallverschlußkapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kapselmantel mit dem im- wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt aufweisenden Hohlringwulst (4) vor dem Schließvorgang einen Winkel von etwa 1350 bildet.
  3. 3. Metallverschlußkapsel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlringwulst (4) vor Aufbringen der Metallverschlußkapsel so weit nach außen absteht, daß die für Kronenkorken gebräuchlichen Schließeinrichtungen verwendbar sind.
  4. 4. Metallverschlußkapsel nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kante des Hohlringwulstes senkrecht oder annähernd senkrecht gegen die Unterseite des Behälterwulstes abstützt.
  5. 5. Metallverschlußkapsel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vor dem Aufb,ringen der Metallverschlußkapsel sich nach unten erweiternde Kapselmantelteil nach dem Aufbringen etwa senkrecht verläuft, wobei der Hohlringwulst einen für das Ansetzen eines Öffnungswerkzeuges genügend nach außen über den Behältierwulst vorstehenden Rand bildet.
DEB46920A 1957-02-26 1957-11-27 Metallverschlusskapsel fuer Behaelter, wie Flaschen od. dgl. Pending DE1054337B (de)

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DEB46920A Pending DE1054337B (de) 1957-02-26 1957-11-27 Metallverschlusskapsel fuer Behaelter, wie Flaschen od. dgl.

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DE (1) DE1054337B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3190481A (en) * 1962-08-29 1965-06-22 Corning Glass Works Container and closure therefor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3190481A (en) * 1962-08-29 1965-06-22 Corning Glass Works Container and closure therefor

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