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DE1046108B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

Info

Publication number
DE1046108B
DE1046108B DET14041A DET0014041A DE1046108B DE 1046108 B DE1046108 B DE 1046108B DE T14041 A DET14041 A DE T14041A DE T0014041 A DET0014041 A DE T0014041A DE 1046108 B DE1046108 B DE 1046108B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
special
preferred
switching means
switching
subscriber station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET14041A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedel Bopp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET14041A priority Critical patent/DE1046108B/de
Publication of DE1046108B publication Critical patent/DE1046108B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/58Arrangements for transferring received calls from one subscriber to another; Arrangements affording interim conversations between either the calling or the called party and a third party
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/002Arrangements for interconnection not involving centralised switching with subscriber controlled access to a line, i.e. key telephone systems
    • H04M9/005Arrangements for interconnection not involving centralised switching with subscriber controlled access to a line, i.e. key telephone systems with subscriber controlled access to an exchange line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

DEUTSCHES
In Fernsprechnebenstellenanlagen werden häufig bevorzugten Teilnehmern Sondervermittlungseinrichtungen zur Verfugung gestellt, welche die Herstellung von Sonderverbindungen zu einzelnen Sprechstellen der Nebenstellenanlage unter Umgehung der Vermittlungseinrichtungen der Nebenstellenanlage ermöglichen. Die Sondervermittlungseinrichtungen dienen dazu, die gewünschte Verbindung nach Betätigung einer Markiertaste herzustellen und dadurch die Stromstoßsendung, die zum Aufbau von Verbindungen in Fernsprechnebenstellenanlagen üblicherweise erforderlich ist, zu umgehen. Die Auslösung einer solchen, über diese Sondervermittlungseinrichtung hergestellten Verbindung bedarf einer Schaltmaßnahme des bevorzugten Teilnehmers. Da die Sondervermittlungseinrichtungen üblicherweise auch zur Herstellung von Rückfrageverbindungen während einer Anschaltung der bevorzugten Sprechstelle an eine Amtsleitung verwendet werden, muß sich die Auslösemaßnahme auf die Auslösung der Sondervermittlungseinrichtung beschränken lassen. Die hierfür bisher vorgesehenen besonderen Schaltmittel machen die Bedienung der Sprechstelle eines bevorzugten Teilnehmers unübersichtlich, so daß leicht Fehlverbindungen vorgenommen werden. Die Erfindung bezweckt, solche Fehlverbindungen zu vermeiden und die Bedienung der Sprechstelle so einfach wie möglich zu halten.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen bevorzugten Teilnehmern Sondervermittlungseinrichtungen zur Herstellung von Sonderverbindungen zu einzelnen Sprechstellen unter Umgehung der Vermittlungseinrichtung der Nebenstellenanlage zur Verfügung stehen und bei denen an jeder bevorzugten Teilnehmerstelle ein Rüclrfrageschaltmittel vorgesehen ist, durch dessen Betätigung Rückfragen eingeleitet bzw. ausgelöst werden, dadurch, daß die Haltestromkreise der die Auslösung einer Sonderverbindung steuernden Schaltmittel der Sondervermittlungseinrichtung unter dem Einfluß des Rückfrageschaltmittels der bevorzugten Teilnehmerstelle stehen. In Fernsprechnebenstellenanlagen besitzen die Sprechstellen als Rückfrageschaltmittel eine Taste, welche sowohl vor Herstellung einer Rückfrageverbindung als auch zu deren Beendigung vorübergehend zu betätigen ist. Die Erfindung zieht diese Taste nunmehr zur Auslösung der Sondervermittlungseinrichtung heran. Bei der Beendigung einer über die Sondervermittlungseinrichtung hergestellten Verbindung hat die bevorzugte Sprechstelle somit lediglich die gleiche Schaltmaßnahme auszuführen, die sonst zur Beendigung einer in der Fernsprechnebenstellenanlage hergestellten Rückfrageverbindung auszuführen ist.
Schaltungsanordnung
für Fernsprechnebenstellenanlagen
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G.m.b.H.,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Friedel Bopp, Bad Vilbel (Hess.),
ist als Erfinder genannt worden
Bevorzugte Sprechstellen dieser Art sind häufig auch mit Hilfseinrichtungen zur Erleichterung der Stromstoßgabe beim Aufbau von Verbindungen ausgerüstet. Diese durch Tasten gesteuerten Stromstoßsender besitzen Schaltmittel, welche bei ihrer Betätigung eine Löschung jeder durch Tastenanschlag vorher bewirkten Einstellung von Speichermitteln und dergleichen veranlassen. Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird nunmehr eine weitere Vereinfachung dadurch erzielt, daß auch das eine Löschung jeder Speichereinstellung bewirkende Schaltmittel der Stromstoßsendeeinrichtung unter dem Einfluß des Rückfrageschaltmittels der bevorzugten Teilnehmerstelle steht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Dieses gibt schematisch die wesentlichen Schaltmittel und Verbindungsmöglichkeiten einer bevorzugten Sprechstelle in einer Fernsprechnebenstellenanlage wieder.
Die Vermittlungseinrichtung NV der Fernsprechnebenstellenanlage dient zur Verbindung der angeschlossenen Teilnehmer (TN, Γ 4 ... Γ16) untereinander bzw. zu ihrer Verbindung mit einer freien Amtsleitung (ALI, AL2). Die Ausbildung derartiger unter dem Einfluß von Stromstößen steuerbaren Vermittlungseinrichtungen ist bekannt und daher in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellt. Derartige Vermittlungseinirichtungen besitzen in der einer Amtsleitung zugeordneten Übertragung eine Umschalteeinrichtung tu, die während des Bestehens einer Amts- \rerbindung bei vorübergehender Betätigung einer Erdtaste ET in der Sprechstelle umgeschaltet wird, so daß durch anschließende Stromstoßgabe zu einer Teilnehmerstelle eine Verbindung hergestellt werden kann, mit der Rückfrage gehalten werden soll, und die bei Beendigung dieser Rückfrage durch vorübergehende Betätigung der Erdtaste wieder in ihre ur-
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sprüngliche Lage zurückgestellt wird, in der die Verbindung zwischen der anrufenden Teilnehmerstelle und der Amtsleitung AL 1, AL2 besteht.
Der Verbindungsaufbau zwischen den einzelnen Teilnehmerstellen (TN, T4 ... T16) wird durch Stromstöße gesteuert. Je nach der Größe der Nebenstellenanlage müssen eine, zwei oder drei Stromstoßreihen ausgesandt werden, wozu üblicherweise an den Sprechstellen eine Wählscheibe dient.
Der bevorzugten Sprechstelle TN steht eine Sonder-Vermittlungseinrichtung SV zur Verfügung, welche einen Wähler W enthält, der durch Betätigung einer Markiertaste ST in Gang gesetzt und auf den durch diese Markiertaste gekennzeichneten Teilnehmer eingestellt wird. Wird beispielsweise die Markiertaste ST 4 betätigt, dann wird ein Relais B erregt, welches in nicht näher dargestellter Weise den Wähler in Gang setzt. Sobald der Schaltarm Wb des Wählers auf den über die Markiertaste gekennzeichneten Kontakt trifft, kommt ein Stromkreis für die Wicklung I eines Relais A und U zustande. Kontakt a2 schließt einen Stromkreis für die Lampe LA an der Sprechstelle des bevorzugten Teilnehmers. Dieser Stromkreis wird von einem Kontakt p eines nicht dargestellten Prüfrelais gesteuert, welches anspricht, wenn der gekennzeichnete Teilnehmer T 4 frei ist. Bei Besetztsein dieses Teilnehmers wird die Lampe LA im Rhythmus eines Besetztimpulsgebers BK, bei Freisein im Rhythmus eines Rufimpulsgebers RK gesteuert. Der Teilnehmer TN erkennt daher sofort an der Art des Aufleuchtens der Lampe, daß die Verbindung zu dem gewünschten Teilnehmer T4t hergestellt ist und ob dieser Teilnehmer besetzt ist oder gerufen wird.
Das Relais U hat in -der Anschlußleitung TLN eine Umschaltung vorgenommen, so daß die Sprechstelle TN des bevorzugten Teilnehmers mit dem Speiserelais 6" der Sondervermittlungseinrichtung SV verbunden wird. Sobald der gerufene Teilnehmer T 4 abhebt, wird das Speiserelais Y erregt und schaltet mit dem Kontakt y 1 die Verbindung durch. Der Teilnehr mer T 4 der Nebenstellenvermittlung NV wird somit seitens der Sondervermittlungseinrichtung SV unter Umgehung der Verbindungseinrichtung NV belegt und angerufen, wozu die bevorzugte Sprechstelle lediglich die diesem Teilnehmer zugeordnete Markiertaste ST 4 niederzudrücken braucht, bis die Lampe LA aufleuchtet. Mit der Erregung des Relais U wird in bekannter, nicht näher dargestellter Weise eine Brücke an die Anschlußleitung TLN gelegt, so daß eine etwa vorher hergestellte Verbindung zu einer Amtsleitung ALI, AL2 aufrechterhalten wird.
Zur Auslösung der über die Sonder Vermittlungseinrichtung hergestellten Verbindung muß die bevorrechtigte Stelle die Teilnehmertaste ET vorübergehend betätigen, welche auch zur Beendigung von Rückfrageverbindungen dient, die in der Nebenstellenanlage aufgebaut werden. An der Ruheseite eines zusätzlichen Kontaktes ET2 der Teilnehmertaste wird ein Haltestromkreis für die Wicklung Π des Relais A unterbrochen, so daß dieses abfällt und damit auch den Stromkreis des Umschalterelais U unterbricht.
Die Arbeitsseite des zusätzlichen Kontaktes ET2 schließt einen Stromkreis für das Löschschaltmittel (Löschrelais L) einer Stromstoßsendeeinrichtung ZG, die es der bevorzugten Sprechstelle TN ermöglicht, durch Betätigen von Zahlentasten ZTl ... ZT 9 dekadische Stromstoßreihen durch einen Sender S zur Aussendung zu bringen. Der jeder Zahlentaste ZT zugeordnete numerische Wert wird in bekannter Weise in einem Speicher SP festgehalten; durch einen Sender werden nacheinander alle gegebenenfalls in schneller Folge eingespeicherten Zahlenwerte abgegriffen und in Form von Stromstoß reihen auf die Impulsleitung TLI ausgesandt, die mit der Anschlußleitung TLN der bevorzugten Sprechstelle verbunden ist. Die Stromstoß Sendeeinrichtung ZG kann auch einen besonderen Speicher ZP enthalten, in welchem bei Betätigung einer Taste ZIT sofort eine mehrstellige Rufnummer gekennzeichnet wird, deren einzelne Stellenwerte sodann nacheinander von dem Sender S über die Leitung TLI ausgesandt werden. Die Speicherung der Zahlenwerte in den Speichern SP und ZP steht bei derartigen Stromstoßgebereinrichtungen in Abhängigkeit von einem Kontakt / eines Löschrelais L. Wird dieses Löschrelais L betätigt, dann wird die Speicherung gelöscht, und es können keine Stromstoßreihen mehr von dem Sender *9 ausgesendet werden. Eine Löschung ist erforderlich, damit bei einer Irrung in der Wahl der Taste sofort die Aussendung von Stromstößen unterbunden werden kann. Für die Betätigung dieses Löschschaltmittels L wird eine besondere Taste dadurch vermieden, daß die Arbeitsseite des Kontaktes ET 2 der für die Umschaltung auf Rückfrage und deren Aufhebung vorgesehenen Erdtaste der bevorzugten Sprechstelle den Stromkreis des Löschschaltmittels schließt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen bevorzugten Teilnehmern Sondervermittlungseinrichtungen zur Herstellung von Sonderverbindungen zu einzelnen Sprechstellen unter Umgehung der Vermittlungseinrichtungen der Nebenstellenanlage zur Verfügung stehen und bei denen an jeder bevorzugten Teilnehmerstelle ein Rückfrageschaltmittel vorgesehen ist, durch dessen Betätigung Rückfragen eingeleitet bzw. ausgelöst werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestromkreise der die Auslösung einer Sonderverbindung steuernden Schaltmittel (A, E, U) der Sondervermittlungseinrichtung (SV) unter dem Einfluß des Rückfrageschaltmittels (ET) der bevorzugten Teilnehmerstelle (TN) stehen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei welcher der bevorzugten Teilnehmerstelle besondere Stromstoßsendeeinrichtungen zur Verfügung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß auch das eine Löschung jeder Speichereinstellung bewirkende Schaltmittel (L) der Stromstoßsendeeinrichtung (ZG) unter dem Einfluß des Rückfrageschaltmittels (ET) der bevorzugten Teilnehmerstelle steht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 698/89 12.58
DET14041A 1957-08-24 1957-08-24 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen Pending DE1046108B (de)

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DET14041A DE1046108B (de) 1957-08-24 1957-08-24 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

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DET14041A DE1046108B (de) 1957-08-24 1957-08-24 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

Publications (1)

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DE1046108B true DE1046108B (de) 1958-12-11

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ID=7547527

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DET14041A Pending DE1046108B (de) 1957-08-24 1957-08-24 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

Country Status (1)

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DE (1) DE1046108B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136380B (de) * 1960-06-24 1962-09-13 Telefonbau Fernsprechnebenstellenanlage mit zentraler Vermittlungseinrichtung, bei welcher bevorzugten Teilnehmern Sondervermittlungseinrichtungen zur Verfuegung stehen
DE1218016B (de) * 1962-09-06 1966-06-02 Telefonbau Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Sonderverbindungseinrichtungen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136380B (de) * 1960-06-24 1962-09-13 Telefonbau Fernsprechnebenstellenanlage mit zentraler Vermittlungseinrichtung, bei welcher bevorzugten Teilnehmern Sondervermittlungseinrichtungen zur Verfuegung stehen
DE1218016B (de) * 1962-09-06 1966-06-02 Telefonbau Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Sonderverbindungseinrichtungen

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