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DE1042104B - Induktionszaehler mit stehender Welle und zu dieser asymmetrischer Triebmagnetanordnung - Google Patents

Induktionszaehler mit stehender Welle und zu dieser asymmetrischer Triebmagnetanordnung

Info

Publication number
DE1042104B
DE1042104B DES48343A DES0048343A DE1042104B DE 1042104 B DE1042104 B DE 1042104B DE S48343 A DES48343 A DE S48343A DE S0048343 A DES0048343 A DE S0048343A DE 1042104 B DE1042104 B DE 1042104B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
error
axis
thrust
drive magnet
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES48343A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Seitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES48343A priority Critical patent/DE1042104B/de
Publication of DE1042104B publication Critical patent/DE1042104B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/36Induction meters, e.g. Ferraris meters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)

Description

  • Induktionszähler mit stehender Welle und zu dieser asymmetrischer Triebmagnetanordnung Die moderne Zählertechnik stellt sehr hohe Anforderungen an die Meßgenauigkeit der Zähler und macht es notwendig, Fehlerquellen zu berücksichtigen.
  • Beispielsweise verursacht bei Induktionszählern mit stehender Welle - darunter sollen auch Drehstromzähler verstanden sein - das auf dem unteren Achslager lastende Gewicht des Zählerankers durch Reibung einen Minusfehler. In der Fig. 1 der Zeichnung ist dieser gewichtsabhängige, im folgenden mit FG bezeichnete Fehler mit dem Punkt A angedeutet. Es ist bekannt, diesen Fehler durch einen entsprechenden Spannungsvortrieb zu kompensieren. Die Fig. 2 veranschaulicht, wie durch den Spannungsvortrieb der Punkt A auf den Nullwert angehoben ist.
  • Mitunter ist beobachtet worden, daß einzelne Zähler trotz solcher Kompensation beim praktischen Einsatz erneut einen Minusfehler zeigen, der hauptsächlich bei kleinen Zählerlasten, z. B. bei etwa 50/0 Belastung, festzustellen ist. Es konnte ermittelt werden, daß diese Fehlanzeige auf einer weiteren Fehlerquelle beruht, nämlich auf einer ungenauen Lage der Ankerachse im Raum: Der Fehler tritt schon bei geringster Achsenneigung auf, beispielsweise also, wenn ein Zähler, der bei genau senkrechter Aufhängung fehlerfrei anzeigt (Fig. 2), an einer nicht völlig senkrechten oder an einer unebenen Wand angebracht wird.
  • Würde man etwa spekulativ erwägen, diesen neigungsabhängigen Minusfehler (FN in Fig. 3) ebenfalls durch Spannungsvortrieb zu kompensieren, also den zur Behebung des Fehlers FG ohnehin erforderlichen Spannungsvortrieb lediglich um so viel größer zu bemessen, daß der Punkt A wieder auf Null kommt, wie es die Fig. 4 zeigt, so erkennt man alsbald die Ausweglosigkeit dieser Maßnahme; denn die Größe des Fehlers FN und somit des erforderlichen Spannungsvortriebes ist je nach dem zufälligen Neigungsgrad des aufgehängten Zählers bzw. der Gebäudewand ganz verschieden, so daß eine fertigungsmäßige Berücksichtigung des Fehlers FN von vornherein unmöglich ist. Außerdem würde wohl niemand seiner Kundschaft einen Zähler anbieten wollen, der nur bei nicht ordnungsgemäßer Schiefaufhängung einen fehlerfreien Nullpunkt hat. Irgendeine sonstige Maßnahme aber, durch die sich der Neigungsfehler eines Induktionszählers kompensieren oder wenigstens auf ein unbedeutendes Maß verringern läßt, ist bisher unbekannt. Es blieb also bisher nichts anderes übrig, als peinlich genau darauf zu achten, daß der Zähler auch bei geneigter Gebäudewand durch Verwendung von Unterlegescheiben od. dgl. wirklich senkrecht hängt.
  • Die Erfindung zeigt, daß diese Aufgabe dennoch lösbar ist. Sie ist der physikalischen Entstehung des Fehlers nachgegangen und beruht auf der Erkenntnis, daß der Neigungs fehl er auf der an sich bekannten magnetischen Schubkraft (Thomson-Kraft) beruht, die bei asymmetrischer Triebsystemanordnung auf den Anker quer zu seiner Achse einwirkt, daß diese Schubkraft eine seitliche Lagerbeanspruchung verursachen kann und daß diese Lagerbeanspruchung nicht eine konstante Größe, sondern je nach dem Neigungsgrad der Ankerachse größer oder kleiner ist. Bei symmetrischer Anordnung mehrerer Triebmagnete gleicher Kraft heben sich die Schubkräfte gegenseitig auf; bei asymmetrischer Anordnung und/oder Ausbildung der Triebmagnete jedoch bleibt eine unausgeglichene resultierende Schubkraft übrig. Die Entstehung des Neigungsfehlers durch diese unausgeglichene Schubkraft ist wie folgt zu erklären: Ist als unteres Lager der Zählerachse beispielsweise eine Lagerkugel in einer Lagerpfanne vorgesehen, so ist die Druckfläche zwischen Lager und Pfanne bei ruhendem Zähler und lotrechter Achse praktisch punktförmig. Dreht sich die Kugel im Betrieb, so ist, wenn keine Schubkraft wirksam ist, auch die Reibungsfiäche punktförmig. Ist dagegen eine unausgeglichene Schubkraft vorhanden, so wird die Achse durch die Schubkraft seitlich weggedrückt, es reibt sich eine Ringlinie der Kugel an einer Punktfläche der Pfanne, die Reibungsfläche ist also größer, und daneben ist infolge der Schubkraft auch der Reibungsdruck größer. Diese Reibung kann als konstant angesehen werden, solange die sich drehende Ankerachse lotrecht steht. In diesem Falle addiert sie sich zu der eingangs besprochenen, vom Eigengewicht des Zählerankers bedingten Lagerreibung, es addieren sich mithin die beiden Minusfehler FG und FN, und beide Beanspruchungen werden gemeinsam kompensiert, wenn ein vorhandener Minusfehler durch Spannungsvortrieb zum Verschwinden gebracht wird; ohne daß man sich dabei bewußt ist, daß sich der Minusfehler aus Fa und FN zusammensetzt. Kommt nun aber etwa noch eine Neigung der Achse dazu, sei es in gleicher Richtung mit der Schubkraft oder sei es dieser ganz oder teilweise entgegen, so ändert sich die Größe der Reibung sowohl hinsichtlich der Reibungsfläche als auch des Reibungsdruclues je nach dem Neigungswinkel, und der Minusfehler ist nicht mehr konstant.
  • Diese vorstehend an Hand einer einfachen Kugellagerung erläuterten Erscheinungen treten sinngemäß auch bei anderen Lagerausbildungen auf, zumindest als eine Vergrößerung des Reibungsdruckes, beispielsweise also auch bei einem Doppelsteinlager.
  • In den Fig. 5 bis 7 ist gezeigt, wie sich diese Erscheinungen auf die Größe und Richtung des Neigungsfehlers auswirken, und zwar unter Bezugnahme auf die in Fig. 2 bis 4 angedeuteten Fälle. Es sei daher noch einmal in Erinnerung gerufen: Fig. 2 zeigt: FG ist durch Spannungsvortrieb kompensiert; keine Schubkraft vorhanden.
  • Fig. 3 zeigt: FG ist durch Spannungsvortrieb kompensiert; Schubkraft und somit FN ist vorhanden.
  • Fig. 4 zeigt: Sowohl FG als auch FN ist durch Spannungsvortrieb kompensiert.
  • Als positive (+ je) Neigungsrichtung ist in den Fig. 5 bis 7 eine Neigung zum Triebmagnet hin angenommen - bei den Fig. 6 und 7 also entgegen der magnetischen Schubkraft der Triebmagnetanordnung -, als negative r,B) Neigungsrichtung eine entgegengesetzte Neigung, also eine Neigung vom Tri ebmagnet weg.
  • In der Fig. 5 fällt die Fehlerliurve rechts und links der Ordinate spiegelbildlich ab. Bei lotrechter Achsstellung ist die Anzeige fehlerfrei (Punkt A), und bei einer bestimmten Neigung der Achse nach + oder hin tritt ein kLinusfehler von gleicher Größe auf.
  • Der Fehler ist jedoch verhältnismäßig klein, da die Kuppe der Fehlerlinie an der Abszisse flach tangiert, mld daher in der Regel vernachlässigbar.
  • Dieser günstige Fall der Fig. 5 liegt aber nur dann vor, wenn, wie erwähnt, eine unausgeglichene Schubkraft quer zur Ankerachse nicht wirksam ist. Ist jedoch die Triebmagnetanordnung asymmetrisch, ist also zusätzlich eine unausgeglichene Schubkraft wirksam, so liegt der Fall ungünstiger, wie dies die Fig. 6 zeigt: Die Fehlerkurve der Fig. 6 hat die gleiche Form wie die der Fig. 5, jedoch ist sie gegenüber jener infolge der Schubliraft nach rechts, also nach + hin, verschoben. Hier liegt bei lot rechter Achsstellung, also im Punkt A, ein beträchtlicher Minusfehler vor, und die Größe dieses Fehlers ändert sich bei einer Neigung der Achse nach + oder - sehr erheblich; denn der Punkt A liegt hier, im Gegensatz zur Fig. 5, nicht mehr im Wendepunlit der Kurve. Würde man nun etwa. wie es oben an Hand der Fig. 4 rein spekulativ angenommen war, versuchen wollen, den Fehler FN der Fig. 6 ebenfalls durch einen Spannungsvortrieb auszugleichen, so würde sich das Bild der Fig. 7 ergeben. Der Fehler ist hier zwar für den Punkt J, der der lotrechten Achsstellung entspricht, behoben, jedoch liegt der Punkt A auch hier an der steilsten Stelle der Kurve; jede geringste Abweichung der Achse von der Lotrechten ergibt sofort einen erheblichen positiven oder negativen Fehler. Die spekulativ in Erwägung gezogene Maßnahme ist also nicht einmal als nachträgliche BehelfsmaBnahme bei einem schief aufgehängten Zähler möglich.
  • Erst die Erfindung ermöglicht es, auch bei asyrnmetrischer Triebmagnetanordnung, also auch beim Vorhandensein einer quer auf die Ankerachse einwiil:enden unausgeglichenen Schubkraft, den Fehler in gleich geringen Grenzen zu halten, wie es in der Fig. 5 für eine symmetrische Triebmagnetanordnung gezeigt ist. Durch die Erfindung wird der Fehler FN nicht durch Kompensation ausgeschlossen, sondern dadurch, daß die Schubkraft selbst kompensiert wird.
  • Dies geschieht erfindungsgemäß bei einem Induktionszähler mit stehender Ankerachse und zu dieser asymmetrischer Triebmagnetanordnung, die auf die Ankerachse eine unausgeglichene magnetische Schubkraft ausübt, dadurch, daß die Schubkraft durch eine von besonderen Mitteln oder Maßnahmen hervorgerufene Gegenkraft wenigstens annähernd ausgeglichen ist.
  • Erfindungsgemäß wird also nicht eine Kompensation des Fehlers FN vorgenommen, sondern die Ursache des Fehlers wird ausgelöscht. Die Mittel und Maßnahmen zur Erzeugung der der unausgeglichenen Schubkraft entgegenwirkenden Gegenkraft können dabei an sich von beliebiger Art sein.
  • Gemäß der Weiterbildung der Erfindung ist es dabei zum Wirksammachen der Gegenkraft auf die Ankerachse nicht einmal notwendig, die umlaufende Ankerachse mit irgendwelchen feststehenden Körperteilen in Berührung zu bringen, durch die etwa zusätzliche Fehlerquellen entstehen könnten, sofern man zur Erzeugung der Gegenkraft eine Fernkraft anwendet, also eine Kraft, die auf die Ankerwelle ohne Zwischenschaltung körperlicher Materie einwirkt.
  • Solche Fernkräfte sind beispielsweise die Magnetkraft und die Erdanziehungskraft, also die Schwerkraft.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes unter Anwendung der Erdanziehungskraft als Kernkraft ist in der Fig. 8 der Zeichnung dargestellt.
  • Diese zeigt einen Zähler mit den an der Grundplatte t angeordneten Triebmagneten 2. Die Achse 3 des Zählerankers 4 ist aus der Vertikalen NN um den Winkel a gegen das Tnebsystem 2 geneigt, indem das Oberlager 5 näher zur Grundplattenebene liegt als das Unterlager 6. Zur Vermeidung von Klemmungen liegen die Achsen der Ankerwelle und des Ober- und Unterlagers im gleichen Winkel in einer Fluchtlinie.
  • Bei dieser Ankeranordnung drückt das Eigengewicht des Ankers nicht in Richtung der Ankerachse, und es ergibt sich folgende Wirkung: Die Schubkraft der Triebmagnete 2, namentlich des auch bei kleinen Lasten voll erregten Spannungstriebmagnets, sucht den Anker 4 in der Richtung des Pfeiles P abzudrängen, und zwar mit einer Kraft K = f (02), die proportional dem Quadrat des Triebflusses ist. Diese Kraft ergibt unter Berücksichtigung der durch die Lage des Ankers und des Ober- und Unterlagers bedingten Hebelübersetzung eine seitliche Lagerbeanspruchung. Die Neigung a der Ankerwelle muß nun so groß gemacht werden, daß die horizontale Komponente der Schwerkraft, L= G sin a, an der Ankerscheibe gerade die Schubkraft K kompensiert.
  • Man erhält dann die Kurve der Fig. 9, also die gleiche Kurve wie in Fig. 5, und die Fig. 9 zeigt, daß auch bei einer Schrägaufhängung des Zählers in den praktisch in Betracht kommenden Grenzen nur unbedeutende Fehler entstehen. Die Fig 9 ist in der Zeichnung absichtlich den Fig. 3 und 6 zugeordnet, um auch hiermit auszudrücken; daß es sich bei ihr, wie bei Fig. 3 und 6, nicht um eine Kompensation des Fehlers FN handelt, sondern um das Auslöschen der Ursache des Fehlers.
  • Es ist ein weiterer, wesentlicher Vorteil der Erfindung, daß man bei ihr sogar die Möglichkeit hat, auf ohnehin vorhandene Mittel - im vorbeschriebenen Falle auf die Schwerkraft - zurückgreifen zu können, ohne zusätzliche Vorrichtungen anbringen zu müssen. Streng genommen ist eine vollkommene Kompensation der Schubkraft nur möglich, wenn der Schwerpunkt des Ankers in der Ebene der Scheibe liegt; diese Voraussetzung trifft für den Einscheibenzähler mit sehr großer Annäherung zu.
  • Im dargestellten Beispiel ist die den Triebsystemen 2 zugeneigte Ankerachse zugleich der rückwärtigen Grundplatte des Zählers zugeneigt. Selbstverständlidi muß, wenn das Triebsystem quer zur Grundplatte angebracht ist, analog auch die Ankerwelle quer geneigt werden. Entsprechendes gilt, wenn das Triebsystem auf der Vorderseite sitzt oder zwei Triebsysteme im rechten Winkel zueinander angeordnet sind usw.
  • Die gleiche Wirkung wie durch die dargestellte Neigung der Ankerachse gegenüber dem Triebsystem wird erzielt, wenn statt dessen das ganze Triebsystem im Zählergehäuse schräg gestellt wird oder wenn statt dessen die Aufhängevorrichtung des Gehäuses so ausgebildet wird, daß beim Festschrauben des Zählers an einer lotrechten Wand die Ankerachse zwangläufig schräg zur Lotrechten steht. Im letzteren Falle genügt es also, die in der Fig. 7 nicht mitgezeichneten, oben und unten am Gehäuse befindlichen Aufhängevorrichtungen in einer solchen Weise unterschiedlich auszubilden, daß der untere Gehäuseteil etwas weiter von der Wand absteht als der obere.
  • Die Nutzbarmachung der Magnetkraft gemäß der Erfindung kann beispielsweise so geschehen, daß ein von der Ankerachse durchdrungener Magnetkern vorgesehen wird, möglichst in der Lagernähe der Ankerachse, der von einem Gegenpol angezogen oder abgestoßen wird, und zwar wiederum entgegengesetzt zur Richtung der unausgeglichenen Schubkraft.
  • Eine weitere mögliche Maßnahme nach der Erfindung ist, nicht die Ankerachse, sondern die Kugel- pfanne des Unterlagers der Ankerachse schräg zu stellen, indem man etwa die Bohrung für dieses Lager neigt. Bei lotrechter Anordnung der Ankerachse steht dann das kugelförmige, untere Ende der Ankerachse bei ruhendem Zähler nicht mehr auf dem Mittelpunkt der Kugelpfanne, sondern auf einem außermittigen Punkt der Pfannenfläche, und erst beim Betrieb des Zählers, also erst beim Wirksamwerden der Schubkraft, wird das untere Achsenende von der Schubkraft in den Pfannenmittelpunkt gedrängt.
  • PATENTANSPROCKE: 1. Induktionszähler mit stehender Ankerwelle und zu dieser asymmetrischer Triebmagnetanordnung, die auf die Ankerachse eine nicht ausgeglichene magnetische Schubkraft ausübt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubkraft durch eine von besonderen Mitteln oder Maßnahmen hervorgerufene Gegenkraft wenigstens annähernd ausgeglichen ist.

Claims (1)

  1. 2. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel ein auf die Ankerachse entgegen der Schubkraft wirkender Magnet vorgesehen ist.
    3. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Maßnahme eine von der Lotrechten etwas abweichende Stellung der Ankerachse oder des ganzen Triebsystems bei lotrecht angeordnetem Zählergehäuse gewählt ist.
    4. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Maßnahme eine solche Ausbildung der Aufhängevorrichtung des Zählers gewählt ist, daß der Zähler beim Anbringen an einer lotrechten Wand eine zur Lotrechten etwas geneigte Stellung hat.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 132 892, 475 893; britische Patentschrift Nr. 685 324; P. M. Pflier, »Elektrizitätszähler«, 1954, S. 73.
DES48343A 1956-04-13 1956-04-13 Induktionszaehler mit stehender Welle und zu dieser asymmetrischer Triebmagnetanordnung Pending DE1042104B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142413B (de) * 1961-05-02 1963-01-17 Licentia Gmbh Drehstrom-Vierleiterzaehler mit drei Messsystemen, die auf einen Zweischeibenlaeufer einwirken

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE132892C (de) *
DE475893C (de) * 1929-05-14 Isaria Zaehlerwerke Akt Ges Auswechselbares Oberlager fuer Elektrizitaetszaehler
GB685324A (en) * 1950-06-19 1952-12-31 Measurement Ltd Improvements relating to electricity meters

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