DE1039015B - Metallstrangpresse, insbesondere mit gegenlaeufigen Press-stempeln fuer Rohre und Kabelmaentel - Google Patents
Metallstrangpresse, insbesondere mit gegenlaeufigen Press-stempeln fuer Rohre und KabelmaentelInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES OR PROFILES, OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C25/00—Profiling tools for metal extruding
- B21C25/06—Press heads, dies, or mandrels for coating work
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Metallstrangpressen, insbesondere mit gegenläufigen Preßstempeln, zum Auspressen
von Rohren und Kabelmänteln. Sie bezieht sich nur auf Pressen, bei welchen die aus Dorn und
Matrize bestehenden Formwerkzeuge mit ihrer gemeinsamen Achse quer zur Achse des oder der Aufnehmer
angeordnet sind, aus dem oder denen das Preßgut mittels des oder der Preßstempel zwischen
die beiden Formwerkzeuge gefördert wird. Bei der Bauart mit gegenläufigen Preßstempeln bilden zwei sich
gleichachsig gegenüberliegende Aufnehmer einen Block, und die Formwerkzeuge bzw. deren Halter sitzen in
einer Bohrung desselben quer zur Aufnehmerachse, wobei die Formwerkzeughalter auf gegenüberliegenden
Seiten des Aufnehmerblocks befestigt sind.
Bei den üblichen Ausführungsfarmen solcher Pressen sitzen die Werkzeuge in Teilen der Presse, in
denen beträchtliche Dehnungen während des Arbeitens auftreten. Die Formwerkzeuge sitzen
meist in hülsenförmigen Haltern. Diese ihrerseits sind üblicherweise in einem besonderen Körper, dem sogenannten
Pressenkopf, gelagert, der in der Erstreckung einer Anschlußfläche mit dem Aufnehmer
verbunden ist. Notwendig wirkt sich hierbei das Atmen des Aufnehmers über die mit ihm zusammenhängenden
Teile auch auf die gegenseitige Lage der Werkzeughalterung aus.
Die beschriebene Anordnung der Halterungen der Formwerkzeuge hat infolge ihrer Abhängigkeit von
den Dehnungen des Aufnehmers bzw. Aufnehmerblocks und des Abstands zwischen den Halterungen,
über den sie sich auswirkt, eine nicht unerhebliche Relativverschiebung der beiden Formwerkzeuge zur
Folge, so daß der Abstand zwischen diesen, d. h. der Ringspalt, welcher die Wandstärke des Preßerzeugnisses
bestimmt, unter Belastung erheblich größer ist als beim Stillstand für die Beschickung. Dadurch
treten am Preßerzeugnis die sogenannten Stoppmarken oder Bambusringe auf, und zwar insbesondere
beim Verpressen von Aluminium.
Außer auf die Dehnung der mit dem Aufnehmer verbundenen Einheit durch Innendruck ist die Veränderung
des Abstands zwischen den Formwerkzeugen auf die Zusammendrückung der Formwerkzeughalter
zurückzuführen.
Bei Kabelmantel-Geradeauspressen ist es bekannt, die beiden Preßwerkzeuge in einer einstückigen Hülse
zu haltern, die mit Querschlitzen für die Zuführung des Preßmetalls zu der um die Dornspitze liegenden
Preßkammer versehen ist. Bei den Pressen dieser Gattung ist außerdem vorgeschlagen worden, die
Hülse für die Preßwerkzeuge einer Druckvorspannung auszusetzen, um die Dehnung der Hülse beim Preßvorgang
zu vermindern.
Metallstrangpresse,
insbesondere mit gegenläufigen Preßstempeln für Rohre und Kabelmäntel
insbesondere mit gegenläufigen Preßstempeln für Rohre und Kabelmäntel
Anmelder:
British Insulated Callender's
Cables Limited, London
Cables Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 23. September 1952
Großbritannien vom 23. September 1952
John Edward Lawton, London,
und Frederick Daniel Brookes, Hayes, Middlesex,
und Frederick Daniel Brookes, Hayes, Middlesex,
(Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Es ist auch schon eine Presse mit zwei gleichachsigen, zu einem Block vereinigten Aufnehmern
mit in einer Querbohrung derselben angeordneten Werkzeugen vorgeschlagen worden. Hierbei sind die
Axialdrücke auf die Werkzeuge durch Widerlager in einem besonderen, vom Aufnehmerblock und dessen
Dehnungen unabhängigen Rahmen aufgenommen. Die Widerlager liegen beidseitig des Aufnehmerblockes in
Jochen, die mit beträchtlichem Abstand voneinander vorgesehen sind, so daß also die Dehnungen des Rahmens
selbst noch zu berücksichtigen sind.
Gemäß der Erfindung bilden die Halter von Dorn und Matrize eine einstückige Hülse mit einseitiger
axialer Abstützung am Pressenkörper, d. h. Pressengestell, und zu einer Preßkammer führenden Querschlitzen,
zu deren beiden Seiten die Werkzeuge in der Hülse befestigt sind.
Hierbei wird, wie bei dem älteren Vorschlag, die Lage von Dorn und Matrize durch die Dehnung des
Pressenkörpers in Achsrichtung der Preßwerkzeuge nicht beeinflußt. Eine Dehnungsmöglichkeit besteht
dann nur über die Länge der Hülse zwischen ihren Abstützstellen für Dorn und Matrize. Diese Dehnung
ist auf einem kleinen Wert gehalten, weil die Längsabmessung des beanspruchten Teilstückes der Hülse
sehr klein ist.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung ausführlicher erläutert, welche ihre beispielsweise Anwen-
509 638/17?
dung auf eine Presse mit gegenläufigen Preßstempeln zeigt, und zwar stellt dar
Fig. 1 die Presse im Schnitt durch eine Ebene senkrecht zu ihrer Achse,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Längsschnitt durch die Hülse gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Schnittlinie HI-III in Fig. 2.
Wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, sitzt die Hülse 1 für den Dorn 2 und die Matrize 3 in einer
Querbohrung 4 eines Aufnehmerblocks 5, der eine axiale Längsbohrung 6 aufweist. Die Enden dieses
Zylinders bilden zwei fluchtende Blockaufnehmer, in denen gegenläufige Preßstempel wirksam sind. Die
Hülse 1 hat kreisringförmigen Querschnitt. Sie sitzt mit Gleitsitz im Mittelstück der Querbohrung 4. Die
Endabschnitte dieser Bohrung haben, wie bei 7 ersichtlich, einen größeren Durchmesser zwecks Erleichterung
des Ausbaues der Hülse 1.
Die Hülse 1 hat am Austrittsende des Preßerzeugnisses eine axiale Bohrung 8, deren Weite nach dem
dicksten vorkommenden Erzeugnis bemessen ist. An diese Bohrung 8 schließt eine größere Bohrung 9 an,
die zur Aufnahme der Matrize 3 dient, die in diese Bohrung genau hineinpaßt. Hinter der Bohrung 9 erweitert
sich das Innere 10 der Hülse, wobei diese Erweiterung die Preßkammer 11 bildet. In die Kammer
11 ragt der Dorn 2, dem von beiden Aufnehmern her das Preßgut zugeführt wird. Auf der der Matrize
gegenüberliegenden Seite der Preßkammer ist eine Bohrung 12 als kurzes zylindrisches Lager bzw. als
Sitz für den rohrförmigen Schaft 13 des Darns 2 vorgesehen, der im gezeigten Falle ein Stück mit dem
Schaft bildet. Auf den Sitz für den Dornschaft folgt eine Erweiterung 14 zur Aufnahme eines Bundes 15
am Schaft. Die hintere Stirnfläche dieses Bundes 15 stütztsich auf eineEinschraubbüchselö, die in dem mit
Gewinde versehenen hinteren Ende 17 der Bohrung der Hülse 1 sitzt. Diese Mutter erstreckt sich über
das hintere Ende der Hülse hinaus und trägt auf ihrem vorstehenden Teil Mittel, um sie zu drehen und
dadurch sowohl ihre Axialstellung als auch diejenige des Dorn» 2 relativ zur Matrize 3 einzuregeln. Solche
Mittel können, wie gezeigt, aus in radialer Richtung vorstehenden Stiften 18 bestehen, die von Schlitzen 19
im Endteil eines Drehschlüssels 20 erfaßt werden, der mit Spiel im benachbarten äußeren Teil der Querbohrung
4 des Zylinders 5 sitzt.
Die Halterung der Hülse 1 in axialer Richtung kann über einen rohrförmigen Widerlagerteil 21 bewirkt
werden, der sich an seinem hinteren Ende auf einem Querbalken 22 abstützt. Dieser liegt auf einem
Gleitbett 23 auf und ist mit den Kolbenstangen 24 eines Paares von parallelen hydraulischen Zylindern
25 verbunden, die an einer Halteplatte 26 sitzen, die ihrerseits am Pressenkörper über Zugstangen 27 befestigt
sind, von denen zwei oberhalb und zwei unterhalb der Zylinder 25 und des Querbalkens 22 sitzen.
Die beiden Zugstangen 27, die in Fig. 1 gezeigt sind, sind in das eine Querhaupt 28 der Presse, die beiden
anderen Zugstangen in gleicher Weise in das andere Ouerhr. ipt eingeschraubt, wobei zwischen den Querhäuptern
der Aufnehmerblock 5 gehalten ist. Der Widerlagertei121
wirktauf das hintere Ende des Dornschaftes 13. Da der letztere durch den Druck des Preßgutes
in der Hülse 1 gegen seinen Sitz auf der Einschraubbüchse 16 gepreßt wird, wird die Hülse 1 an der Bewegung
entgegengesetzt zur Auspreß richtung geh i ndert.
Zur Erleichterung der Einregelung des Dorns 2 mittels der Einschraubbüchse 16 unter Last kann
zwecks Entlastung ihres Gewindes ein Druck auf das hintere Ende des Dornschaftes 13 mittels des Widerlagerteils
21 erzeugt werden, durch den die Hülse 1 geringfügig verschoben und gegen einen Anschlag 29
gedrückt wird, der auf der Austrittsseite in die Querbohrung 4 vorspringt. Mit seinem äußeren Ende
stützt sich der Anschlag auf einen Ring 30, der am Pressenkörper durch ein Flanschstück 32 über
Schraubenbolzen 31 festgelegt ist. Normalerweise, d. h. solange keine Einregelung des Domes bzw.
Ringspaltes vorgenommen wird, ist zwischen der Hülse 1 und dem Anschlag 29 ein Spiel 33 vorhanden,
da die Hülse durch den Reaktionsdruck in Richtung des Preßgutes auf den Widerlagerteil 21 zu gedrückt
wird.
Statt über den Dornschaft kann die Hülse 1 auch über einen zwischen den Drehschlüssel 20 und den
Querbalken 22 einfügbaren strichpunktierten Abstandsring 34 in sonst gleicher Weise, wie beschrieben,
am Pressenkörper abgestützt werden.
Claims (4)
1. Metallstrangpresse, insbesondere mit gegenläufigen Preßstempeln, für Rohre und Kabelmantel,
bei der die in hülsenförmigen, axial verschieblichen Haltern aufgenommenen, aus Dorn
und Matrize bestehenden Werkzeuge mit ihrer Achse quer zur Achse des oder der Aufnehmer
verlaufen und innerhalb einer Verlängerung der Aufnehmerbohrung einen Ringspalt für den
Strangaustritt bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter von Dorn (2) und Matrize (3) eine
einstückige Hülse (1) mit einseitiger axialer Abstützung am Pressenkörper und zu einer Preßkammer
(11) führenden Querschlitzen bilden, zu deren beiden Seiten die Werkzeuge in der Hülse
befestigt sind.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Hülse (1) die Matrize
(3) in einer Bohrung (9) mit Innenschulter auf der einen Seite der Preßkammer sitzt und der
Dorn (2) auf der anderen Seite der Preßkammer über einen Bund (15) seines Schaftes (13) mittels
einer Einschraubbüchse (16) axial einstellbar ist, die für den Angriff eines Drehschlüssels (20) nach
hinten aus der Hülse (1) herausragt.
3. Presse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Bestandteil der Hülse (1), insbesondere der Dornschaft (13), über einen Widerlagerteil (21) gegen eine hydraulische
Druckvorrichtung (24, 25) abgestützt ist.
4. Presse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) über einen ihrer
Bestandteile, insbesondere den Dornschaft (13), durch die hydraulische Druckvorrichtung (24, 25)
gegen einen Anschlag (29) auf der der Matrize benachbarten Hülsenstirnseite anpreßbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 14227, 291612;
britische Patentschrift Nr. 505 883;
französische Patentschriften Nr. 876 573, 929 413: schweizerische Patentschrift Nr. 296 736.
Deutsche Patentschriften Nr. 14227, 291612;
britische Patentschrift Nr. 505 883;
französische Patentschriften Nr. 876 573, 929 413: schweizerische Patentschrift Nr. 296 736.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 948 776.
Deutsches Patent Nr. 948 776.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 638/178 9.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB1039015X | 1952-09-23 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1039015B true DE1039015B (de) | 1958-09-18 |
Family
ID=10869701
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB27584A Pending DE1039015B (de) | 1952-09-23 | 1953-09-22 | Metallstrangpresse, insbesondere mit gegenlaeufigen Press-stempeln fuer Rohre und Kabelmaentel |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1039015B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US11021836B2 (en) * | 2016-07-07 | 2021-06-01 | Lg Electronics Inc. | Clothes-handling apparatus |
Citations (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE14227C (de) * | ED. BERTHOUD und F. BOREL in Cortaillod (Schweiz) | Neuerung an Pressen zur Umhüllung von Telegraphenkabeln | ||
DE291612C (de) * | ||||
GB505883A (en) * | 1938-10-01 | 1939-05-18 | Comp Generale Electricite | Improvements in lead presses |
FR876573A (fr) * | 1940-08-06 | 1942-11-10 | Hermes Patentverwertungs Gmbh | Dispositif pour éliminer les étranglements dans la fabrication à la presse de gaines ou de tuyaux |
FR929413A (fr) * | 1945-06-20 | 1947-12-26 | Henleys Telegraph Works Co Ltd | Perfectionnements aux presses pour le refoulement des métaux |
CH296736A (fr) * | 1950-05-30 | 1954-02-28 | Pechiney Prod Chimiques Sa | Procédé et appareil pour l'enrobage par extrusion de pièces de forme allongée. |
DE948776C (de) * | 1951-07-04 | 1956-09-06 | Loewy Eng Co Ltd | Zum Verpressen von Metallbloecken bestimmte Strangpresse |
-
1953
- 1953-09-22 DE DEB27584A patent/DE1039015B/de active Pending
Patent Citations (7)
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