DE1038272B - Verfahren zur Herstellung von elastischen Polyurethanschaumstoffen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von elastischen PolyurethanschaumstoffenInfo
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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- C08J9/00—Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
- C08J9/04—Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof using blowing gases generated by a previously added blowing agent
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Description
Polyurethanpolymerisate werden in einem Artikel von O. Bayer et al. beschrieben, welcher in Rubber
Chemistry and Technology, Vol. 23, S. 812 bis 835 (1950), erschienen ist. Sie werden aus drei Komponenten
hergestellt, nämlich
1. aus einem linearen Polyester,
2. aus einem organischen Polyisocyanat.
3. aus einem Vernetzungsmittel.
Die verwendeten linearen Polyester enthalten endständige alkoholische Hydroxylgruppen.
Bei der Herstellung dieser Produkte wird zuerst ein linearer, polymerer Polyester aus Glykol, z. B. aus
einer Mischung von Äthylenglykol und Propylenglykol, und aus einer aliphatischen, gesättigten Dicarbonsäure,
z. B. Adipinsäure, bereitet. Dabei wird ein Überschuß an Glykol gegenüber der Säure verwendet,
so daß die entstehenden Polyesterketten hauptsächlich durch alkoholische Hydroxylgruppen abgeschlossen
werden. Gewöhnlich wird so viel Glykol verwendet, daß ein Polyester entsteht, der eine Hydroxylzahl von
20 bis 120, vorzugsweise 36 bis 67, und eine niedere Säurezahl hat, die kleiner als 2 und vorzugsweise
kleiner als 1 ist. Das Molekulargewicht des Polyesters liegt vorzugsweise zwischen 1700 und 3000. Man läßt
dann diesen Polyester mit einem organischen Diisocyanat reagieren, wobei ein beträchtlicher Überschuß
des Diisocyanates verwendet wird, und zwar gewöhnlich zwischen 20 und 250Vo und vorzugsweise zwischen
50 und 100°/o überschüssigem Diisocyanat. Die Reaktion
wird durch Erhitzen einer Mischung aus dem Polyester und aus dem Diisocyanat unter wasserfreien
Bedingungen auf eine erhöhte Temperatur, z. B. auf 70 bis 150° C, ausgelöst. Dabei entsteht ein lösliches,
ungehärtetes, flüssiges lineares Polyurethan, das endständige Isocyanatgruppen aufweist.
Um einen ausgehärteten elastischen Schwamm mit geringer Dichte aus diesem flüssigen Anlagerungsprodukt
herzustellen, werden diesem kleine Mengen Wasser zugefügt. Der gebildete Schaumstoff kann in
der Wärme ausgehärtet werden. Der ausgehärtete Schwamm hat eine Dichte von 0,3 g/cm3 oder mehr.
Beim Versuch, einen .Schwamm mit geringerer Dichte herzustellen, wurden bereits verschiedene
Treibmittel zum flüssigen Diisocyanat-Polyester-Anlagerungsprodukt zugefügt. Als Treibmittel wurden
bisher folgende verwendet: Wasserstoffperoxyd. Ammoniumcarbonat, Diazoaminobenzol und Natriumbicarbonat.
Alle diese Substanzen waren nicht zufriedenstellend. Die thermische Zersetzung von Natriumbicarbonat
im flüssigen Zwischenprodukt verursacht etwas Aufblähung, das meiste entwickelte Kohlendioxyd
geht jedoch verloren, wahrscheinlich wegen der geringen Viskosität des Zwischenprodukts bei der
Zersetzungstemperatur (130° C) des Natriumbicar-Verfahren zur Herstellung
von elastischen Polyurethanschaumstoffen
von elastischen Polyurethanschaumstoffen
Anmelder:
United States Rubber Company,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. Dr.-Ing. R. Poschenrieder,
Patentanwalt, München 8, Lucile-Grahn-Str. 38
Patentanwalt, München 8, Lucile-Grahn-Str. 38
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Oktober 1954
V. St. v. Amerika vom 26. Oktober 1954
Charles Franklin Eckert, Westwood, N. J. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
bonats. Versuche, das Natriumbicarbonat mit Säure zu zersetzen, waren ohne Erfolg, weil die Säure das
Aushärten verhindert, obwohl die Aufblähung angemessen war. Die anderen genannten Treibmittel waren
unbefriedigend, weil sie mit dem Zwischenprodukt reagieren und dessen Aushärten hindern.
Unerwarteterweise wurde gefunden, daß ein Alkalimetallnitrit in Wasser ein ausgezeichnetes Treibmittel
für flüssige Reaktionsprodukte aus Polyestern und Diisocyanat der oben beschriebenen Art darstellt.
Bei Anwendung der Erfindung kann man jedes Alkalimetallnitrit verwenden. Wirtschaftliche Erwägungen lassen allerdings nur Kalium- und Natriumnitrit günstig erscheinen.
Bei Anwendung der Erfindung kann man jedes Alkalimetallnitrit verwenden. Wirtschaftliche Erwägungen lassen allerdings nur Kalium- und Natriumnitrit günstig erscheinen.
Zweckmäßig werden zwischen 1 und 5 Teile des Alkalimetallnitrits pro 100 Teile des flüssigen Diisocyanat-Polyester-Anlagerungsproduktes
verwendet.
Die Wassermenge sollte ausreichend sein, um das Alkalinietallnitrit aufzulösen, und beträgt gewöhnlich
zwischen 1 und 5% des Gewichtes des Anlagerungsproduktes. Die Konzentration der wäßrigen Alkali-
metallnitritlösung soll 30 bis 60 Teile des Nitrits pro 100 Teile Lösung betragen. Es ist zweckmäßig, eine
5O°/oige Lösung zu verwenden.
Erfindungsgemäß wird die wäßrige Lösung des Nitrits mit dem erhitzten flüssigen Anlagerungsprodukt
innig vermischt bzw. darin dispergiert. Das entstandene Gemisch schäumt auf und wird dann erhitzt,
um die Aushärtung des schwammartigen elastischen Polyurethans zu beenden. Das Wasser dient zugleich
als Vernetzungs- und Treibmittel, wobei ein Schwamm
SM 600/494
entsteht, der einem solchen aus vulkanisiertem Naturkautschuk ähnlich ist.
Sobald die wäßrige Alkalimetallnitritlösung im flüssigen Reaktionsprodukt dispergiert worden ist,
beginnt die Masse sich aufzublähen. Die Temperatur der Masse liegt gewöhnlich zwischen 40 und 80° C.
Das Aufblähen dauert beim Stehen an, bis die Gasentwicklung beendet ist. Nach Beendigung des Auftreibens
hat man ein gelbes, schwammartiges Produkt erhalten. Dieses schwammartige Produkt wird dann
durch Erhitzen z. B. 10 Minuten bis 2 Stunden auf 100 bis 170° C ausgehärtet.
Bei Anwendung der Erfindung ist es vorteilhaft, zur Mischung der Reaktionsteilnehmer eine kleine
Menge eines Dispergiermittels zuzufügen, z. B. ölsäure. Die Menge eines solchen Dispergierungsmittels liegt
gewöhnlich zwischen 1 und 10 Teilen pro 100 Teile der aufzuschäumenden Masse. Das flüssige Polyester-Diisocyanat-Anlagerungsprodukt,
das nach den folgenden Beispielen verwendet wurde, war von einem Polyester abgeleitet, der durch Erwärmen der folgenden
Mischung auf 220 bis 230° C hergestellt worden war :
Propylenglykol 11,00 Mol
Äthylenglykol 4,25 Mol
Adipinsäure 11,25 Mol
Der Polyester hatte ein Molekulargewicht von etwa 1800, eine Hydroxylzahl von etwa 60 und einen
Säurewert unter 1. Dieser Polyester wurde bei einer Temperatur von 85° C mit einem lOO°/oigen Überschuß
von ρ,ρ'-Diphenylmethandiisocyanat vermischt, also im Gewichtsverhältnis 80 Teile Polyester zu
20 Teilen Diisocyanat.
100 Teile des erwähnten flüssigen Reaktionsproduktes aus Polyester und Diisocyanat wurden auf 80° C
erhitzt. In der erhitzten Flüssigkeit wurde eine Lösung aus 2,8 Teilen Wasser und 2,8 Teilen Kaliumnitrit
dispergiert. Die Masse fing an, sich aufzublähen. Sie vergrößerte sich von einem Anfangsvolumen von
87 cm8 auf ein Volumen von 920 cm3 innerhalb von etwa 5 Minuten. Das gelbe schwammartige Produkt
wurde eine halbe Stunde lang an der Luft bei 100° C ausgehärtet. Das ausgehärtete Produkt hatte eine
gleichmäßige Zellenstruktur und eine Dichte von 0,125 g/cm3. Ein zweiter Schwamm, bei dem das
Kaliumnitrit nicht verwendet wurde, der aber sonst genau wie der eben beschriebene Schwamm hergestellt
war, hatte eine Dichte von 0,27 g/cm3.
Es wurden drei Schwämme nach folgenden Rezepten hergestellt:
Zutaten
Reaktionsprodukt aus Polyester und Diisocyanat
ölsäure
Kaliumnitrit
Wasser
Gewichtsteile
I B . I
100
4
4
2,8
2,8
2,8
Die Herstellungsmethode für die Schwämme war die gleiche wie im Beispiel I. Die Ölsäure wurde mit
dem Reaktionsprodukt vor der Dispergierung der wäßrigen Kaliumnitritlösung vermischt.
Jeder Ansatz hatte ein A'Olumen von etwa 90 cm3,
ehe das Aufschäumen begann. In der folgenden Tabelle ist das Volumen eines jeden Schwammes nach dem
Auftreiben und die Dichte nach dem Aushärten angegeben.
Schwamm | Volumen | Scheinbare Dichte g/cm' |
A B C |
720 106 365 |
0,14 1,0 0,29 |
Aus den Werten der Dichte in der Tabelle kann man ersehen, daß das Produkt, das unter Verwendung
einer wäßrigen Kaliumnitritlösung hergestellt war, doppelt so stark aufgebläht war wie das Produkt, das
nur mit Wasser hergestellt war. Beim Produkt, das nur mit Kaliumnitrit bereitet war, fand im wesentlichen
keine Blähung statt.
Die Belastungseigenschaften des Polyurethanschwammes,
der erfindungsgemäß mit der wäßrigen Lösung eines Alkalimetallnitrits aufgebläht wurde,
sind denen des Naturkautschukschwammes, der in bekannter Weise aus Latex hergestellt wurde, sehr
ähnlich. Zum Beispiel fand man, daß die Belastungsfähigkeit bei 25%igem Zusammendrücken eines
Schwammes, welcher nach dem Verfahren von Beispiel I hergestellt worden war, 54 g/cm2 war. Die
Belastungsfähigkeit eines Schwammes der gleichen Dichte aus einem Naturkautschuklatex ist 52 g/cm2.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von elastischen Polyurethanschaumstoffen, dadurch gekennzeichnet,
daß ein erhitztes, flüssiges Anlagerungsprodukt aus einem Polyester und organischen Diisocyanat,
das endständige Isocyanatgruppen enthält, mit einer wäßrigen Lösung eines Alkalinitrits in
Abwesenheit einer starken Säure umgesetzt und der gebildete Schaumstoff bis zur vollständigen
Härtung erhitzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß ein flüssiges Anlagerungsprodukt aus
2 Teilen eines organischen Diisocyanates und 1 Teil Polyester, dessen endständige Gruppen
hauptsächlich alkoholische Hydroxylgruppen sind, verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß, bezogen auf das Anlagerungsprodukt, die Alkalinitritmenge 1 bis 5% und die
Wassermenge, in welcher das Nitrit gelöst ist, ebenfalls 1 bis 5% beträgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ausgangsmischung zusätzlich
ölsäure als Dispersionsmittel verwendet wird.
100
2,8 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 897 399, 901 471;
britische Patentschrift Nr. 587 833.
Deutsche Patentschriften Nr. 897 399, 901 471;
britische Patentschrift Nr. 587 833.
® 809 600/494 9.58
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US772925XA | 1954-10-26 | 1954-10-26 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1038272B true DE1038272B (de) | 1958-09-04 |
Family
ID=22137215
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEU3498A Pending DE1038272B (de) | 1954-10-26 | 1955-09-03 | Verfahren zur Herstellung von elastischen Polyurethanschaumstoffen |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1038272B (de) |
FR (1) | FR1136847A (de) |
GB (1) | GB772925A (de) |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB587833A (en) * | 1945-01-19 | 1947-05-07 | Edward Henry George Sargent | An improved manufacture of light weight resinous insulating and like materials |
DE897399C (de) * | 1951-02-17 | 1953-11-19 | Bayer Ag | Schichtstoffe |
DE901471C (de) * | 1951-12-24 | 1954-01-11 | Bayer Ag | Verfahren zur Erzeugung poroeser oder homogener Kunststoffhalbfabrikate bzw. Fertigartikel auf Polyurethan-Basis und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
-
1955
- 1955-08-22 GB GB24079/55A patent/GB772925A/en not_active Expired
- 1955-09-03 DE DEU3498A patent/DE1038272B/de active Pending
- 1955-09-26 FR FR1136847D patent/FR1136847A/fr not_active Expired
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB587833A (en) * | 1945-01-19 | 1947-05-07 | Edward Henry George Sargent | An improved manufacture of light weight resinous insulating and like materials |
DE897399C (de) * | 1951-02-17 | 1953-11-19 | Bayer Ag | Schichtstoffe |
DE901471C (de) * | 1951-12-24 | 1954-01-11 | Bayer Ag | Verfahren zur Erzeugung poroeser oder homogener Kunststoffhalbfabrikate bzw. Fertigartikel auf Polyurethan-Basis und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR1136847A (fr) | 1957-05-20 |
GB772925A (en) | 1957-04-17 |
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