DE1031671B - Ventil fuer die automatische und Handregulierung des Gasinhaltes von Auftriebsraeumen, insbesondere von Auftriebswesten zum Unterwassergebrauch - Google Patents
Ventil fuer die automatische und Handregulierung des Gasinhaltes von Auftriebsraeumen, insbesondere von Auftriebswesten zum UnterwassergebrauchInfo
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Description
- Ventil für die automatische und Handregulierung des Gasinhaltes von Auftriebsräumen, insbesondere von Auftriebswesten zum Unterwassergebrauch Die Erfindung betrifft ein Regulierventil, das insbesondere zur Verwendung in einer Auftriebsweste zum Unterwassergebrauch vorgesehen ist. Bei Unterwasserarbeit ist es aus Sicherheitsgründen erwünscht, daß der Taucher eine Auftriebsweste trägt, die in einfacher und zuverlässiger Weise, z. B. mit Druckluft, aufgeblasen werden kann, so daß der Taucher auch in einer Notlage mit Sicherheit die Wasseroberfläche erreicht. Aus diesem Grund ist es erforderlich, daß die Auftriebsweste mit einem Ventil versehen ist für eine Regulierung des Gasinhaltes des Auftriebsraumes. Außerdem soll die Auftriebsweste mit einem Ventil versehen sein, das insbesondere beim Aufstieg nach der Wasseroberfläche den Rauminhalt der Auftriebsweste im wesentlichen konstant hält, ungeachtet dessen, daß der durch das umgebende Wasser erzeugte Gegendruck während des Aufstiegs abnimmt. Schließlich ist es auch vorteilhaft, daß die Auftriebsweste mit einem Ventil versehen ist, durch das der Taucher mit der Hand einen Luftüberschuß herauslassen kann, um dadurch die Tragkraft der Auftriebsweste regulieren zu können.
- Sämtliche Funktionen werden bei einem Ventil für die automatische und Handregulierung des Gasinhaltes von Auftriebsräumen, insbesondere von Auftriebswesten zum Unterwassergebrauch, nach der Erfindung gewährleistet durch einen in dem die Wand des ausdehnungsfähigen Auftriebsraumes durchdringenden entilgehäuse beweglichen, den Gaseinlaß regulierenden Kolbenschieber, der im Verschlußzustand auf Ansätzen des Ventilgehäuses aufsitzt und für den Gasauslaß durchbohrt ist, und durch einen diese Bohrung verschließenden, vom Innern des Auftriebsraumes aus anliegenden Ventilteller, der gegen den Kolbenschieber durch eine Feder in Schließstellung gehalten wird und der durch einen handbetätigten Ventilschaft oder mit Hilfe eines auf den Rauminhalt ansprechenden Organs abhebbar ist.
- Der im Ventilgehäuse axial verschiebbare Kolben öffnet durch Abheben von den im Ventilgehäuse vorgesehenen Ansätzen die Zufuhrleitung. Der Ventilteller kann zur Öffnung der Auslaufleitung entweder durch ein auf den Rauminhalt ansprechendes Organ oder mit der Hand beeinflußt werden.
- In der Zeichnung ist ein nach der Erfindung ausgebildetes, in eine schematisch dargestellte Auftriebsweste eingebautes Regulierventil im Schnitt dargestellt.
- Ein Ventilgehäuse 1 ist in eine in der Auftriebsweste 2 vorgesehenen Öffnung eingesetzt und wird mit einer Unterlegscheibe 3 und einer Mutter 4 festgehalten. Im Gehäuseinnern ist ein Kolbenschieber 5 angeordnet. Dichtungsring 6 und 7 bilden zwischen dem Kolbenschieber und der Innenwand des Ventilgehäuses einen ringförmigen Raum B. Der Kolbenschieber 8 sitzt im Verschlußzustand auf Ansätzen 9 auf, welche so angebracht sind, daß der ringförmige Raum 8 sich gegenüber der Zufuhrleitung 10 befindet. Die Zufuhrleitung 10 wird dadurch von den Dichtungsringen 6 und 7 gesperrt gehalten, so daß das Druckgas weder in die Auftriebsweste hinein- noch in die Umgebung herausgelangen kann.
- Im Innern des Kolbenschiebers ist ein Ventilschaft 11 angeordnet, wobei eine Feder 12 zwischen dem Kolbenschieber 5 und dem am Ventilschaft 11 angeordneten Flansch 13 eingespannt ist. Mittels dieser Feder wird ein Ventilteller 14 des Ventilschaftes 11 gegen eine ringförmige Kante gedrückt, die am einen Ende des Kolbenschiebers ausgebildet ist, so daß ein Auslaßventil zustande kommt. Zur Dichtung dieses Ventils ist eine Gummischeibe 15 -zwischen dem Ventilteller 14 und die ringförmige Kante gelegt. Der untere Teil des Ventilschaftes 11 ist vorteilhaft vierkantig ausgebildet, wobei die im Kolbenschieber 5 vorgesehene Öffnung einen runden Querschnitt besitzt, wodurch zwischen dem Ventilschaft und dem Ventilkörper Kanäle gebildet «-erden, dumch die das Gas behn Öffnen des Auslaßventils hindurchgehen kann. Am anderen Ende des Ventilschaftes 11, welcher sich durch einen Deckel 16 erstreckt, ist ein Handgriff 17 befestigt, durch den der Schaft 11 und damit auch der Kolbenschieber 5 betätigt werden.
- Bei der in der Zeichnung dargestellten Lage, in der der Kolbenschieber 5 gegen die Ansätze 9 anliegt, werden sowohl die Zufuhrleitung 10 als auch das Auslaßventil geschlossen gehalten, und es mag angenommen werden, daß die Auftriebsweste noch nicht aufgeblasen worden ist. Wenn der Kolbenschieber z. B. durch einen auf den Handgriff 17 ausgeübten Zug derart verschoben wird, daß der Flansch 13 gegen den Deckel 16 anliegt, gleitet der Dichtungsring 7 an der Zufuhrleitung 10 vorbei, so daß Druckgas in die Auftriebsweste 2 einströmen kann. Wenn eine bestimmte Menge Gas eingeströmt ist, wird der Kolbenschieber gegen den Ansatz 9 zu verschoben, die Zufuhrleitung 10 abgesperrt, und die hereingeströmte Gasmenge bleibt in der Auftriebsweste. Durch einen Druck auf den Handgriff 17 kann danach der Ventilschaft 11 im Verhältnis zum Kolbenschieber 5 verschoben werden, so daß das Auslaßventil geöffnet und eine erwünschte Menge Gas aus der Auftriebsweste ausströmt.
- Die Regulierung der einströmenden Gasmenge bzw. das Herauslassen des Gasüberschusses kann entweder mit der Hand durch den Handgriff 17 oder mittels eines Organs geschehen, welches auf den Rauminhalt der Auftriebsweste anspricht und in Abhängigkeit davon das Ventil betätigt.
- Ein Beispiel für ein solches Organ ist in der Zeichnung dargestellt. Es besteht aus einem Haken 20-, der an der Auftriebsweste mit Scheiben 18 und 19 festgeschraubt ist und über eine Kette 21 od. dgl. mit einer am Ventilschaft 11 befestigten Öse 22 verbunden ist. Wenn die Auftriebsweste nicht aufgeblasen ist, ist die Kette 21 lose und kann die Ventilvorrichtung nicht beeinflussen, so daß der Kolbenschieber frei beweglich ist und Druckgas in die Schwimmweste geblasen werden kann. Nach Eintritt der erwünschten Füllung wird die dem Ventil gegenüberstehende Wand der Auftriebsweste weggedrückt, so daß die Kette 21 gespannt wird und damit den Kolbenschieber in Richtung auf die Ansätze 9 zieht, so daß die Zufuhrleitung 10 abgesperrt wird. Wenn der umgebende Druck danach beim Aufstieg des Tauchers herabsinkt, so daß der Rauminhalt der Auftriebsweste sich vergrößert, wird die entgegengesetzte Wand noch weiter weggepreßt, was zur Folge hat, daß das Auslaßventil geöffnet wird und den Gasüberschuß herausläßt. Der Rauminhalt der Auftriebsweste wird somit während des ganzen Aufstieges konstant gehalten, wodurch dem Taucher eine unveränderliche Aufstiegsgeschwindigkeit ermöglicht wird. Gleichzeitig hat er die ganze Zeit hindurch die Möglichkeit, durch Druck auf den Handgriff 17 noch mehr Gas herauszulassen; so daß die Auftriebskraft der Weste herabgesetzt wird, wenn er aus irgendeinem Grund den Aufstieg unterbrechen will. Er kann danach entweder durch Eindrücken des Handgriffes 17 oder durch Ausziehen desselben je nach Wunsch mehr Gas herauslassen oder die Auftriebsweste wieder füllen, so daß er entweder tiefer herabsinkt oder den Aufstieg nach der Oberfläche' fortsetzt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Ventil für automatische und Handregulierung des Gasinhaltes von Auftriebsräumen, insbesondere von Auftriebswesten zum Unterwassergebrauch, gekennzeichnet durch einen in dem die Wand (2) des ausdehnungsfähigen Auftriebsraumes durchdringenden Ventilgehäuse (1) beweglichen, den Gaseinlaß regulierenden Kolbenschieber (5), der im Verschlußzustand auf Ansätzen (9) des Ventilgehäuses (1) aufsitzt und für den Gasauslaß durchbohrt ist, und durch einen diese Bohrung verschließenden, vom Innern des Auftriebsraumes aus anliegenden Ventilteller (14), der gegen den Kolbenschieber (5) durch eine Feder (12) in Schließstellung gehalten wird und der durch einen handbetätigten Ventilschaft (11) oder mit Hilfe eines auf den Rauminhalt ansprechenden Organs (18 bis 22) abhebbar ist.
- 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (12) zwischen dem Kolbenschieber (5) und dem Ventilschaft (11)' eingespannt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Tauchertechnik, 1943, von S t e 1 z n e r, S. 101.
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