DE1030258B - Vorzugsweise fahrbares Ladegeraet fuer Schuettgut, insbesondere fuer UEberkopfverladung - Google Patents
Vorzugsweise fahrbares Ladegeraet fuer Schuettgut, insbesondere fuer UEberkopfverladungInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein vorzugsweise fahrbares Ladegerät für Schüttgut, insbesondere für
Überkopfverladung. Überkopflader sind entweder als von einem Fahrzeug unabhängige Ladegeräte gestaltet
oder auf Fahrzeugen, insbesondere Lastwagen, fest augeordnet. Soweit es sich um fahrbare, beispielsweise
an einen Lastwagen anhängbare Ladegeräte handelt, hat man die Fahrgestelle der Ladegeräte so
gestaltet, daß sie entweder infolge ihres Gewichtes kippsicher oder, wenn es sich um verhältnismäßig
leichte Ladegeräte handelte, mit Teilen versehen waren, die unter die Räder des zu beladenden Fahrzeuges
faßten, so daß dem Ladegerät durch das Gewicht des zu beladenden Fahrzeuges die erforderliche
Standsicherheit vermittelt wurde.
Ladegeräte dieser Art, insbesondere Überkopflader,
weisen einen Greifer auf, der am freien Ende eines aus zwei aneinander angelenkten Gliedern bestehenden
Auslegers gelagert ist. Durch Verschwenken der beiden Auslegerglieder gegeneinander bzw. gegenüber
dem Anlenkpunkt des Auslegers, beispielsweise an einem Fahrgestell, konnte der am Ende eines der
Auslegerglieder gelagerte Greifer gehoben, gesenkt und, da die Lagerstelle des einen Gliedes am Fahrgestell
bzw. Fahrzeug drehbar angeordnet war, auch mn eine lotrechte Achse verschwenkt werden.
Die bekannten Ladegeräte dieser Art weisen den Nachteil auf, daß man mit ihnen nur einen bestimmten
Teil einer Ladefläche voll beladen kann, trotzdem sich auf der Ladefläche ein Schüttkegel
bildet, der das einer Ladestelle zugeführte Gut verteilt. Man kann zwar einen Teil der Ladefläche des zu
beladenden Fahrzeuges beladen, das Ladegerät darauf versetzen und dann noch den anderen Teil der
Ladefläche beladen. Das Verschieben des Ladegerätes bzw. das Versetzen des zu beladenden Fahrzeuges ist
aber oft unerwünscht bzw. nicht immer möglich, beispielsweise dann nicht, wenn das Ladegerät auf verhältnismäßig
weichem Boden steht und dementsprechend nur schwer zu bewegen ist. Man könnte die
bisher keinen Antrieb aufweisenden Fahrgestelle der oben beschriebenen Ladegeräte auch mit einem Antrieb
versehen, beispielsweise dadurch, daß man zusätzlich zu den beiden Rädern des fahrbaren Ladegerätes
ein angetriebenes Spornrad vorsieht. Eine solche Veränderung der bekannten Ladegeräte führt
aber zu einer wesentlichen Erhöhung der Herstellungskosten solcher Geräte.
Da bei auf Schienen verfahrbaren, im Grubenbetrieb eingesetzten Lademaschinen, insbesondere
Wurf schaufel-Lademaschinen, die gleichen Schwierigkeiten bestanden, hat man an der Lademaschine ein
mechanisch betreibbares Planiergerät angeordnet, dessen Planierwerkzeug von der Lademaschine aus in
Vorzugsweise fahrbares Ladegerät
für Schüttgut,
insbesondere für überkopfverladung
insbesondere für überkopfverladung
Anmelder:
Metallbau K. G. Dr. Banck & Hagele,
Stuttgart-Untertürkheim,
Großglocknerstr, 19 A
den Laderaum eines Förderwagens einschiebbar ist. Das Planiergerät ist unabhängig von der verschwenkbaren
Wurfschaufel auf Stützen vorgesehen worden und wurde auch unabhängig von dieser betätigt. Es
mußten also besondere Steuermittel für das Planiergerät vorgesehen sein.
Wenn man diese Lösung auf Ladegeräte anwenden würde, die einen an einem mehrteiligen Ausleger angelenkten
Greifer aufweisen, dann müßten auf dem Ladegerät verhältnismäßig hohe Stützböcke vorgesehen
werden, die nicht nur das Arbeiten mit dem Greifer behindern, sondern auch die Kippgefahr des
Ladegerätes erhöhen, weil das Gewicht der das Planierwerkzeug, steuernden Mittel usw. dann den
Schwerpunkt des Ladegerätes erheblich höher legen würde. Die Herstellungskosten würden steigen, da ja
zwei besondere Steuereinrichtungen vorgesehen sein müßten, nämlich die für die Wurfschaufel und die
für das Planiergerät.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile der bekannten Ladegeräte zu vermeiden,
ohne daß erhebliche Kosten in Kauf zu nehmen sind. Ausgegangen wird von den Ladegeräten,
die am freien Ende eines zweiteiligen Auslegers einen Greifer tragen. Erfindungsgemäß wird
vorgeschlagen, an dem den Greifer tragenden Auslegerglied einen mit einer Art Planierschild versehenen
Hebel, eine Stange od. dgl. so anzuordnen, daß das Schild in seiner dem Einebnen der Ladung
dienenden Arbeitsstellung über den Greifer hinausragt. Der Hebel kann an dem Auslegerglied lösbar
angeordnet werden, d. h., er wird überhaupt nur angebracht, wenn Schüttgut eingeebnet werden soll, und
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danach wieder entfernt; er kann aber auch ständig an dem Auslegerglied angeordnet werden, wobei er
dann schwenkbar gelagert wird, um das Schild in eine Nichtgebrauchslage klappen zu können, in der es
das Arbeiten des Greifers nicht behindert. Zweckmäßig ist es, dafür zu sorgen, daß das Schild geringe
Pendelbewegungen ausführen kann, wobei es gleichgültig ist, ob das Schild gegenüber dem Hebel oder
der Hebel gegenüber dem Auslegerglied pendeln kann. Es empfiehlt sich darüber hinaus, den Hebel so
anzuordnen, daß er in seiner Nichtgebrauchsstellung an dem Auslegerglied festgelegt werden kann, an dem
er gelagert ist, um ein Verschwenken während der Arbeit mit dem Greifer zu verhindern. Man kann zusätzlich
Mittel vorsehen, die eine Beeinflussung des das Schild tragenden Hebels od. dgl. vom Führersitz
des Ladegerätes aus zulassen.
Die Erfindung wird an Hand schematischer Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines einen Lastkraftwagen beladenden Überkopfladers in der Stellung, in
der das Schild zum Bewegen des aufgeladenen Schüttgutes nicht herangezogen wird,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in der Stellung, in der das an dem den Greifer tragenden Arm über
einen Hebe! od. dgl. festgelegte Schild das auf dem beladenen Fahrzeug liegende Schüttgut verschiebt.
Im Ausführungsbeispiel ist ein Überkopflader 1 schematisch dargestellt, der mittels Stützarmen 2, 3
gegenüber dem Erdboden abgestützt ist. Die Stützarme 3 können unter den Hinterrädern des zu beladenden
Fahrzeugs 4 angeordnet werden. Am Ladegerät 1 ist ein Arm 5 schwenkbar und um eine
lotrechte Achse drehbar angeordnet. An seinem freien Ende ist über eine Gelenkstelle 6 ein Arm 7 an dem
Arm 5 angelenkt, der an seinem freien Ende einen Greifer 8 trägt. Am Arm 7 ist bei 9 ein Hebel, Stange
od. dgl. 10 gelagert, der ein Schild, beispielsweise Planierschild 11, trägt. Man kann den Hebel od. dgl.
10 selbstverständlich auch am Arm 7 mittels einer Steckverbindung festlegen, wenn man das Schild 11,
wenn es nicht benötigt wird, abnehmen will.
Soll das auf dem Fahrzeug 4 aufgeladene Gut 12 auf der Ladefläche des Fahrzeugs 4 verteilt werden,
so verschwenkt man gemäß Ausführungsbeispiel den Hebel 10 mit dem Schild 11 im Sinne des Pfeiles 13
etwa in die in Fig. 2 dargestellte Lage. In dieser Stellung kann der Hebel 10 bzw. das Schild 11 am
Arm 7 starr oder um ein geringes Maß pendelnd festgelegt sein. Im letzteren Fall wird man Anschläge
vorsehen, zwischen denen der Hebel od. dgl. 10 Pendelbewegungen ausführen kann. Selbstverständlich
kann man, wenn der Hebel 10 am Arm 7 in der Gebrauchsstellung festgelegt sein soll, auch das Schild
11 am Hebel 10 so lagern, daß es gegenüber diesem Pendelbewegungen ausführen kann, um es den verschiedenen
Ladegütern anpassen zu können. Durch Zurückschwenken des Armes 5 in Richtung des
Pfeiles 14 kann man dann Schubbewegungen in Richtung des Pfeiles 15 ausführen, also das Ladegut verteilen,
ohne daß der Greifer mit dem aufgeladenen Gut in Berührung kommt. Ein Versetzen bzw. Verschieben
des Ladegerätes 1 ist also nicht erforderlich. Selbstverständlich kann man das Schild am Ladegerät
auch so anordnen, daß man in der Lage ist, durch Verschwenken der Arme 5, 7 auf dem Erdboden
liegendes Gut zu verschieben, um beispielsweise zu erreichen, daß das auf dem Erdboden verteilt liegende
Schüttgut angehäuft wird, damit der Greifer die Menge erfassen kann, die seinem Aufnahmevolumen
entspricht.
Die Mittel, die dem Verstellen bzw. Festlegen des Armes 10 vom Führersitz aus dienen, sind nicht dargestellt
worden, um die Zeichnungen nicht unübersichtlich zu machen, zumal jeder Fachmann, nachdem
diese Anweisung erteilt wurde, in der Lage ist, je nach Gestaltung des Ladegerätes diese Mittel so anzuordnen,
daß der das Ladegerät Bedienende die erforderliche Einstellung des Schildes 11 vom Führersitz
aus erzielen kann.
Claims (6)
1. Vorzugsweise fahrbares Ladegerät für Schüttgut, insbesondere für Überkopfverladung,
mit einem Greifer an einem aus zwei aneinander angelenkten Gliedern bestehenden Ausleger, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem den Greifer (8) tragenden Auslegerglied (7) ein mit einer Art
Planierschild (11) versehener Hebel, eine Stange od. dgl. (10) so angeordnet ist, daß das Schild (11)
in seiner dem Einebnen der Ladung dienenden Arbeitsstellung über den Greifer (8) hinausragt.
2. Ladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Planierschild (11) tragende
Hebel (10) an dem Auslegerglied (7) lösbar angeordnet ist.
3. Ladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Planierschild (11) tragende
Hebel (10) am Auslegerglied (7) ständig angeordnet, und zwar so schwenkbar gelagert ist, daß
das Schild (11) sowohl in eine Nichtgebrauchslage (Fig. 1) als auch in eine dem Einebnen entsprechende
Arbeitslage (Fig. 2) gebracht werden kann.
4. Ladegerät nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel
(10) an dem Auslegerglied (7) bzw. das Planierschild (11) am Hebel (10) so beweglich gelagert
ist, daß das Schild (11) geringe Pendelbewegungen um mindestens eine horizontale Achse ausführen
kann.
5. Ladegerät nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (10) in
seiner Nichtgebrauchsstellung festlegbar ist.
6. Ladegerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hebel (10) vom Führersitz des Ladegerätes (1) aus steuerbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 929 353.
Deutsche Patentschrift Nr. 929 353.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Publications (1)
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DE1030258B true DE1030258B (de) | 1958-05-14 |
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Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE929353C (de) * | 1953-03-29 | 1955-06-23 | Salzgitter Maschinen Ag | Lademaschine, insbesondere Wurfschaufellademaschine |
-
1956
- 1956-04-28 DE DEM30386A patent/DE1030258B/de active Pending
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE929353C (de) * | 1953-03-29 | 1955-06-23 | Salzgitter Maschinen Ag | Lademaschine, insbesondere Wurfschaufellademaschine |
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