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DE1023003B - Entfernen von kationaktiven Praeparationen von unverarbeitetem Textilgut auf natuerlicher oder synthetischer Basis - Google Patents

Entfernen von kationaktiven Praeparationen von unverarbeitetem Textilgut auf natuerlicher oder synthetischer Basis

Info

Publication number
DE1023003B
DE1023003B DEB22303A DEB0022303A DE1023003B DE 1023003 B DE1023003 B DE 1023003B DE B22303 A DEB22303 A DE B22303A DE B0022303 A DEB0022303 A DE B0022303A DE 1023003 B DE1023003 B DE 1023003B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
natural
unprocessed
textiles
removal
synthetic basis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB22303A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Schulzen
Otto Westphal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh A Benckiser GmbH
Original Assignee
Joh A Benckiser GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE523240D priority Critical patent/BE523240A/xx
Priority to NL86067D priority patent/NL86067C/xx
Priority to NL82529D priority patent/NL82529C/xx
Priority to BE539901D priority patent/BE539901A/xx
Application filed by Joh A Benckiser GmbH filed Critical Joh A Benckiser GmbH
Priority to DEB22303A priority patent/DE1023003B/de
Priority to DEB26383A priority patent/DE1031269B/de
Priority to FR1084505D priority patent/FR1084505A/fr
Priority to FR66658D priority patent/FR66658E/fr
Publication of DE1023003B publication Critical patent/DE1023003B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders
    • D06P1/673Inorganic compounds
    • D06P1/67308Hydroxylamine or derivatives thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D7/00Compositions of detergents based essentially on non-surface-active compounds
    • C11D7/02Inorganic compounds
    • C11D7/04Water-soluble compounds
    • C11D7/10Salts
    • C11D7/16Phosphates including polyphosphates
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/12Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using aqueous solvents
    • D06L1/14De-sizing
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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Description

Seit langem werden in der Textilindustrie, besonders in der Chemiefaserindustrie, zum Avivieren und Präparieren von Fasern, vor allem von Zellwolle, kationaktive Hilfsmittel in größtem Umfang angewandt. Unter kationaktiven Hilfsmitteln sind hierbei vor allem ternäre und quaternäre Amin- und Ammoniumverbindungen sowie Sulfonium- und Phosphoniumverbindungen zu verstehen, die sich dadurch auszeichnen, daß sie schon in Ideinen Mengen, als Avivagemittel angewandt, wie ein Farbstoff Substantiv auf die Faser aufziehen und den gewünschten Effekt, wie Haftvermögen, Weichheit und Griff, bei der Herstellung von Garnen, Geweben und Gewirken vollauf erreichen lassen. Ein Nachteil dieser kationaktiven Mittel ist dabei, daß sie entsprechend ihrer Substantivität von der Faser sehr hartnäckig festgehalten werden. Ein Entfernen der Präparationen mit den üblichen Waschmitteln ist bisher nicht erreicht worden. Sie müssen aber vor der Weiterbehandlung des -Textilgutes, wie Waschen, Walken, Färben usw., entfernt werden, weil das Textilgut sonst beim Färben ein wolkiges Farbenbild und bei Mischgeweben Kettstreifigkeit ergibt. Zu unverarbeitetem Textilgut in diesem Sinne zählen: nicht versponnene Stapelfasern von Regenerat-Cellulosen und Celluloseestern (Zellwollen), von synthetischen Fasern auf Polyamid-, Polyacrylnitril-, Polyester- oder ähnlicher Basis, Gespinste aus diesen Materialien, aber auch solche aus Baumwolle oder Gespinste aus Mischungen von Wolle mit den genannten Fasern, weiter endlose Fäden aus Regenerat-Cellulosen, Celluloseestern und auf synthetischer Basis, schließlich auch Gewebe oder Gewirke aus den genannten Gespinsten und Fäden, entweder roh, d. h. nicht gefärbt und ausgerüstet, oder aber gefärbt und ausgerüstet (z. B. auch mit kationaktiven Mitteln), aber nicht konfektioniert, d. h. zu Kleidung, Wäsche oder ähnlichem verarbeitet. Die Behandlung unversponnener Naturfasern kommt nicht in Frage, da man solche nicht mit kationaktiven Präparationen versieht.
Man hat wohl schon versucht, das Abziehen der kationaktiven Mittel vom Textilgut mittels anionaktiver oder nichtionogener Mittel in alkalischen Medien zu erreichen, aber ohne befriedigendes Ergebnis.
Es wurde nun gefunden, daß man die kationaktiven Hilfsmittel vom Textilgut zufriedenstellend dadurch entfernen kann, daß man dieses vor dem Waschen, Bleichen und Färben in einem kurzen Bad behandelt, welches geringe Mengen polymerer Phosphate in alkalischem Medium enthält. Die Behandlungszeit beansprucht im allgemeinen nur wenige Minuten, wobei in der Regel bei Raumtemperatur oder nur mäßig erhöhter Temperatur gearbeitet wird.
*A.ls polymere Phosphate kommen unter anderem und bevorzugt Pyro- oder Metaphosphate, Tri- oder Tetrapolyphosphate sowie Kondensationsprodukte aus Harnstoff und Phosphorpentoxyd oder Gemische von ihnen in
Präparationen von unverarbeitetem
Textilgut auf natürlicher oder
synthetischer Basis
Anmelder:
Joh. A. Benckiser G.m.b.H.,
Chemische Fabrik, Ludwigshafen/Rhein,
Herbert Schulzen, Ludwigshafen/Rhein,
und Otto Westphal, M. Gladbach,
sind als Erfinder genannt worden
Frage. Auch an sich unlösliche polymere Phosphate,; können verwandt werden, wenn sie durch geeignete Zusätze löslich gemacht werden, wie z. B. die, schwer löslichen und auch als ■ unlöslich bezeichneten Kalium;-metaphosphate in bekannter Weise durch Natriumsalze. An Stelle definierter anhydrischer Phosphate können auch Produkte zur Anwendung gelangen, wie sie durch thermische Entwässerung von Gemischen aus Phosphaten mit höherem Gehalt an Konstitutionswasser, insbesondere von Gemischen aus Mono- und Dialkaliorthophosphat, bevorzugt in glasiger Form erhalten werden.
Die erforderliche alkalische Reaktion wird am zweckmäßigsten durch Alkalicarbonate, wie Soda, erzielt, doch können auch Ammoniak oder Natronlauge oder andere sich im Wasser mit alkalischer Reaktion lösende Verbindungen verwandt werden.
Das Wesen der neuen Arbeitsweise wird durch nachfolgende Beispiele veranschaulicht:
Beispiel 1
70 kg eines Mischgewebes (60 % Wolle und 40 % Kupferzellwolle) dessen Zellwollanteil mit Triäthanolaminmonostearinsäure-ester in üblicher Weise aviviert worden war, werden auf einer Strangwaschmaschine in 2 100 1 Flotte unter Zugabe von 4,2 kg Soda und 3,12 kg eines Natriumhexametaphosphates (Grahamsalz) bei 25° 15 Minuten lang behandelt. In den nachfolgenden Veredelungsoperationen, wie Walken und Färben, zeigte sich, daß das Avivierungsmittel so weit entfernt war, daß keine Störungen mehr auftraten. Man erhält ein Gewebe, das sich beim Walken und Färben als vollkommen egal zeigte.
709 850/402
Führt man die gleiche Behandlung ohne Zusatz des Grahamsalzes durch, so stellen sich Walkschwielen ein, und das Oberflächenbild des Gewebes zeigt, besonders gegen Licht gehalten, ein unruhiges, landkartenähnliches Aussehen. Beim anschließenden Färben mit Halbwoll-Echtfarbstoffen in üblicher Weise zieht der Farbstoff dann unegal auf, so daß wolkige Farbbilder auftreten, die sich in besonders ungünstigen Fällen bis zur Kettstreifigkeit steigern können.
Beispiel 2
Ein Gewebe aus vollsynthetischen Fasern auf der Basis Hexamethylendiisocyanat und Butandiol im Gewicht von 57 kg, dessen Fäden mit einem quaternären Ammoniumsalz von Typus
IO
C17H33CONH(CH2)2 —N.
CH,
OSO3CH3
präpariert sind, wird auf einer Haspelkufe mit 2 0001 Flotte unter Zugabe von 41 Ammoniak und 4 kg neutralem Natriumpyrophosphat bei 25° 20 Minuten behandelt und anschließend kurz mit Wasser gespült. Die Aufnahmefähigkeit dieses Gewebes gegenüber Dispersionsfarbstoffen ist im Vergleich zu einem in gleicher Weise ohne Zusatz von Natriumpyrophosphat behandelten Gewebe bedeutend verbessert und die Färbung vollkommen egal.
Beispiel 3
50 kg eines mercerisierten Baumwollgarnes, das mit 2 °/0 Siriusviolett BB mustergetreu auf der Gerbermaschine gefärbt war, zeigte nach der echtmachenden Behandlung mit einer quaternären Ammoniumverbindung eine deutliche Farbtonverschiebung nach Rot. Eine Umnuancierung mit 0,5 % Siriuslichtblau RL führte zur Unegalität und zur Abstumpfung des Farbtones.
Die Fehlpartie wurde in einem Edelstahl-Packapparat in einer mit Natronlauge auf pH = 11 eingestellten Flotte unter Zugabe von 4 g Natriumpolyphosphat von der Zusammensetzung Na7P6O16 pro Liter 20 Minuten bei 30° behandelt. Durch einen Farbnachsatz von 0,5% Siriusviolett BB wurde eine mustergetreue Färbung in Egalität und den optimalen Echtheiten ohne Mitverwendung eines Ausgleichfarbstoffes erzielt.
Beispiel 4
Ein Substantiv gefärbtes Baumwollgewebe, das mit einer kationaktiven Pyridiniumverbindung nachaviviert war, wurde auf dem Foulard im Einbadverfahren mit einer Paraffinemulsion, die Aluminiumsalze und Leim enthielt, wasserabstoßend gemacht. Diese Imprägnierung ließ sich nicht gleichmäßig auftragen, und es entstand eine käsige, schmierige Schicht.
Wurde hingegen das gleiche kationaktiv nachbehandelte Gewebe in alkalischemMedium unter Zugabe vonNatriumhexametaphosphat 30 Minuten bei 25° behandelt, so waren die kationaktiven Komponenten so weit abgezogen, daß die Imprägnierungen gleichmäßig aufgetragen werden konnten, keine käsige Schicht entstand und die Imprägnierwerte als gut zu bezeichnen waren.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Anwendung polymere Phosphate enthaltender alkalischer Flotten zum Entfernen von auf der Faser haftenden, aus ternären und quaternären Amin- und Ammonium- sowie Sulfonium- und Phosphoniumverbindungen bestehenden kationaktiven Präparationen von unverarbeitetem Textilgut auf natürlicher oder synthetischer Basis.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anwendung glasiger, durch thermische Entwässerung von Gemischen aus Mono- und Dinatriumorthophosphat erhaltener Phosphatschmelzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 675 060,691 967, 746448, 753 559;
Oesterreichische Patentschrift Nr. 156 474;
Schultz, Farbstofftabellen, 7. Auflage, Bd. II, S. 198; Farbenfabriken Bayer, "Siriuslicht- und Siriusfarbstoffe., American Dyestuff Reporter, 1939, S. 484 bis 486.
© 709 850/402 1.58
DEB22303A 1952-10-04 1952-10-04 Entfernen von kationaktiven Praeparationen von unverarbeitetem Textilgut auf natuerlicher oder synthetischer Basis Pending DE1023003B (de)

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BE523240D BE523240A (de) 1952-10-04
NL86067D NL86067C (de) 1952-10-04
NL82529D NL82529C (de) 1952-10-04
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FR1084505D FR1084505A (fr) 1952-10-04 1953-10-01 Procédé pour éliminer d'une matière textile des préparations cation-actives
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NL (2) NL82529C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2404672A1 (fr) * 1977-09-28 1979-04-27 Ciba Geigy Ag Produits detersifs et produits de nettoyage et procede de lavage et de nettoyage des matieres textiles utilisant ces produits

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DE675060C (de) * 1932-08-22 1939-04-28 Chem Fab Joh A Benckiser G M B Verfahren zum Weichmachen von Wasser
AT156474B (de) * 1938-05-13 1939-07-10 Ver Seidenwebereien Ag Verfahren zum Vorbehandeln bzw. Entschlichten von Garnen und Geweben vor dem Färben.
DE691967C (de) * 1936-09-27 1940-06-08 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zum Entfernen von Schlichten und Praeparationen von Textilmaterial, die ganz oder teilweise aus verharzten OElen oder Fetten bestehen
DE746448C (de) * 1940-07-27 1944-08-05 Albert Ag Chem Werke Verfahren zum Waschen
DE753559C (de) * 1934-05-03 1951-08-23 Henkel & Cie Gmbh Alkalisch reagierendes, aetzalkalifreies Reinigungsmittel

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