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DE1019861B - Zusatzgeraet fuer Vergasermotore - Google Patents

Zusatzgeraet fuer Vergasermotore

Info

Publication number
DE1019861B
DE1019861B DEA20600A DEA0020600A DE1019861B DE 1019861 B DE1019861 B DE 1019861B DE A20600 A DEA20600 A DE A20600A DE A0020600 A DEA0020600 A DE A0020600A DE 1019861 B DE1019861 B DE 1019861B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
mixture
carburetor
cylinder
tear
Prior art date
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Pending
Application number
DEA20600A
Other languages
English (en)
Inventor
Pablo August
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA20600A priority Critical patent/DE1019861B/de
Priority claimed from GB3128254A external-priority patent/GB760456A/en
Publication of DE1019861B publication Critical patent/DE1019861B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M33/00Other apparatus for treating combustion-air, fuel or fuel-air mixture
    • F02M33/02Other apparatus for treating combustion-air, fuel or fuel-air mixture for collecting and returning condensed fuel
    • F02M33/04Other apparatus for treating combustion-air, fuel or fuel-air mixture for collecting and returning condensed fuel returning to the intake passage
    • F02M33/06Other apparatus for treating combustion-air, fuel or fuel-air mixture for collecting and returning condensed fuel returning to the intake passage with simultaneous heat supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Zusatzgerät für Vergasermotore zur Verbesserung des üblichen Kraftstoff-Luft-Gemisches.
Der für den Betrieb von Vergasermotoren verwendete Kraftstoff ist im allgemeinen, ein Benzin mit einem Siedebereich von etwa 70 bis 200° C. Es- ist bekannt, daß der Vergaser eine wirkliche Vergasung des Kraftstoffes nur bis zu einem gewissen:, verhältnismäßig niedrigen Grad auszuführen imstande ist und daß die wesentliche Aufgabe des Vergasers in dar Dosierung und einer möglichst guten Durchmischung von Luft und Kraftstoff besteht.
Was die Durchmischung von Luft und Kraftstoff anbetrifft, so ist jedoch der Vergaser seiner Aufgabe insofern nicht gewachsen, als er die Bildung eines Kraftstoffniederschlages an der Vergaserwand nicht verhindern kann. Nach Austritt des Kraftstoffes aus der Vergaserdüse ist die Niederschlagbildung an der Vergaserwand unvermeidlich, da letztere im besten Fall eine Temperatur von nur 50° C hat, d. h. eine Temperatur, die unter derjenigen liegt, welche die niedrigstsiedenden Benzinanteile zu ihrer Vergasung benötigen.
Der sich so> als Niederschlag bildende Kraftstofffilm bewegt sich mit dem angesaugten Kraftstoff-Luft-Gemisch auf der Innenwand des Vergasers und dessen. Verbindung mit den Arbeitszylindern fort, gelangt so in diese Zylinder und setzt wenigstens teilweise seinen Weg auf den Innenwänden derselben fort. Da die diesen Film bildenden Kraftstoffteilchen nicht von der ihre Verbrennung gewährleistenden Sauerstoff menge umgeben sind, verbrennen sie in der Tat nur teilweise oder gar nicht, setzen sich zum Teil als Ölkohle auf der Druckfläche des Arbeitskolbens, im Zylinderkopf oder an den Ventilen ab oder aber gehen vollkommen unverbrannt in die Ölwanne und in den Auspuff.
Würde man nun den Vergaser so einstellen, daß er dem Arbeitszylinder Kraftstoff und Luft in dem theoretisch richtigen Gewichtsverhältnis von 1 :15 liefert, so würde das tatsächlich in dem Zylinder zur Wirkung kommende Gemisch zu kraftstoffarm sein, da sich infolge der erwähnten Niederschlagbildung ein Teil des Kraftstoffes nicht mit Luft mischt und damit im Brenngemisch fehlt. Aus diesem Grunde muß der Vergaser auf ein fetteres Gemisch (etwa 1 :13 bis 1: 14) eingestellt werden.
Ein weiterer Nachteil der bisherigen Kraftstoffverso-rgung der Arbeitszylinder in Vergasermotoren besteht darin, daß das Kraftstoff-Luft-Gemisch auf seinem Weg vom Vergaser zum Zylinder durch die Wirkung von den in Krümmungen! des. Anisaugstutzens auftretenden Zentrifugalkräften zum Teil entmischt und in dem Brenngemisch kraftstoffreichere und -ärmere Zonen bildet.
Zusatzgerät für Vergasermotore
Anmelder:
Pablo August, Buenos Aires (Argentinien)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Amthor, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Eysseneckstr. 36
Pablo August, Buenos Aires (Argentinien),
ist als Erfinder genannt worden
Man hat bereits zahlreiche Vorschläge gemacht und entsprechende Vorrichtungen konstruiert, um einmal den Verlust an Kraftstoff durch Kondemsatbildung zu verhindern und weiter die nachteiligen Folgen der
as Bildung eines Kondensats zu verhüten.
Man ließ sich davon leiten, daß es erforderlich sei, dem Brennstoff auf dem· Weg vom. Vergaser zum Zylinder in Form des Kondensats zu versperren. Zu diesem Zweck hat man Auffangvorrichtungen in das zum Zylinder führende Leitungsstück gebracht und später dadurch Verbesserungen eingeführt, daß man Auffangvorrichtungen unmittelbar am Zylindereingang angeordnet hat.
Derartige Vorrichtungen sind zwar geeignet, das Eindringen von Brennstoffkondensat in den Zylinder zu verhindern, besitzen aber den Nachteil, daß der durch das Auffangen des Kondensats eintretende Verlust an Brennstoff, der zu einem zu mageren Gemisch führt, nicht ausgeglichen wird. Zur Beseitigung dieses Übelstanides ist man dann dazu übergegangen, die aufgefangenen Anteile des Kraftstoffes thermisch aufzubereiten, d. h. zu verdampfen und sie dem Zylinder zuzuführen.
Schließlich hat man in dem Bestreben, die aufbereiteten: Anteile mit dem eigentlichen Brennstoff-Luft-Gemisch, das vom Vergaser dem Zylinder zugeführt wird, zu vereinigen, auch noch Vorrichtungen eingeführt, die diesem besonderen Zweck dienen. Die weiteren Bemühungen, die Nachteile zu beseitigen, die auch noch den verschiedenen vorgenannten Einzelvorrichtungen anhafteten, führten dann zu Kombinationen, bei denen die Auffangvorrichtung der Verdampfer und die Mischvorrichtung miteinander vereinigt wurden.
7Ci 805/165
Mit allen bisherigen Vorrichtungen hat man. aber nicht erreichen können, beim Vergasermotor die unvollständige Verbrennung zu beheben. Die Ursache für diesen, Mangel ist darin zu suchen, daß die bekannten Vorrichtungen eine wirklich vollständige Kondenzauf bereitung nicht gewährleisten; d. h. einmal, daß der Brennstoff tatsächlich in gasförmigem Zustand in den Zylinder gelangt, und zum anderen, daß dadurch die gleichbleibende Zusammensetzung
bei dem die letzten noch flüssigen Brennstofftröpfchen in feinsten Nebel zerstäubt werden und. dieser Nebel so vollständig mit Brennluft durchmischt wird, wie es bisher noch nicht zu erreichen war.
Auf die geschilderte Weise gelingt es, mit geringerer Temperatur der Brennluft als 250° C das Kraftstoffkondensat teilweise zu verdampfen, den Rest in feinsten Nebel überzuführen und außerdem das auf diese Weise thermisch und dynamisch aufbereitete
des Kraftstoff-Luft-Gemisches, das den Zylinder er- io Kondensat auch mit der nötigen Brennluft zu verreicht, verbürgt wird. mischen. Die Vermischung mit der erforderlichen Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, Menge der Brennluft ist von besonderer Bedeutung; daß man in einer Vereinigung von Auffangvorrichtung, denn ein Kraftstoffkondensat würde immer noch nicht Verdampfer und Mischvorrichtung letztere unmittel- vollständig verbrannt, wenn man es auch vorher verbar in der Ansaugöffnung in an sich bekannter Weise 15 nebelte und verdampfte.
unmittelbar an der Eintrittsöffnung des Arbeits- Es ist zu beachten, daß die entgegengesetzten Drehzylinders anordnet und sie baulich so gestaltet, daß bewegungen in einer Höhe erzeugt werden, so daß das vom Vergaser kommende Kraftstoff-Luft-Gemisch bei dem Zusammentreffen der beiden Ströme einmal und der vom Verdampfer zugeführte Kraftstoffdampf der starke Stoß entsteht, der zur Feinstvernebelung in der Mischvorrichtung miteinander verwirbelt und ao führt, und zum anderen die Drehbewegung aufgederart gemischt werden, daß dabei die den beiden hoben wird. Würde nämlich die Drehbewegung des Einzelströmungen innewohnenden Zentrifugalkräfte
zunichte gemacht werden. Hierdurch wird ein Ausschleudern schwerer Kraftstoffteilchen im Zylinder
selbst vermieden.
Zur Gewähr der erwünschten vollständigen Durchs
mischung besteht die Mischvorrichtung erfmdungsgemäß aus. einem konischen, in Strömungsrichtung
des angesaugten Gemisches sich verengenden Ringkörper, der an seinem Innenmantel mit Drallnuten 30 thermisch aufbereiteten Kraftstoffkondensats mit dem versehen ist und der an der engsten Stelle eine Ab- vom Vergaser angesaugten Kraftstoff-Luft-Gemisch reißkante und an seinem Außeniumfang einen Ringkanal aufweist.
Von diesem Ringkanal führen Verbindungskanäle zur Abreißkante, und zwar in einer Richtung, die der Drallrichtung der Drallnuten entgegenläuft.
Bei der Erfindung wird also im Gegensatz zu den
bekannten Vorrichtungen das Kraftstoff kondensat
nicht nur thermisch, sondern auch dynamisch aufbereitet. Man muß bedenken, daß das Kondensat, 40 densat erst in gewisser Entfernung von den, Ansaugweiches sich an den Wänden des Vergasers oder des öffnungen der Zylinder in die Saugrohre eingespritzt. Ansaugrohres bildet, hauptsächlich aus hochsiedenden
Teilen des Benzins mit Siedepunkten zwischen etwa
150 und 220° C besteht. Um ein solches Kondensat
in der zur Verfügung stehenden kurzen Zeit vollstän- 45
dig zu verdampfen, müßte die Heißluft, welche zur
Aufbereitung zugefügt wird, mindestens eine Temperatur von. 250° C besitzen.
Weitere Voraussetzung ist, daß die gesamte Fläche
des Ansaugrohres zum Einströmen der Heißluft einen 50 dem aus dem Vergaser angesaugten Kraftstoff-Luft-Schlitz hat. Löcher sind hierfür nicht ausreichend, da Gemisch unmittelbar an der Ansaugöffnung der Zylin-
Kraftstoff-Luft-Gemisches nicht aufgehoben werden, so tritt infolge der Wirkung von Zentrifugalkräften und auf Grund des höheren spezifischen Gewichtes des Benzins eine Entmischung auf.
Wie sich gezeigt hat, ist eine Mischvorrichtung gemäß der Erfindung durchaus notwendig, um das erstrebte homogene Endgemisch zu erzielen. Denn ohne eine gründliche Vermischung des aufgefangenen und
bilden sich in dem Endgemisch fettere Zonen. Diese aber bewirken die nachteilige Folge, daß die Verbrennung ungleichmäßig vor sich geht.
Vorrichtungen, bei denen die eigentliche Auffangvorrichtung des Kondensats, das noch thermisch aufbereitet werden; soll, unmittelbar am Zylindereinlaß angeordnet ist, führen nicht zu dem gewünschten Erfolg. Bei ihnen wird nämlich das aufbereitete Kon-
Es ist also unvermeidlich, daß der Dampf des aufgearbeiteten Kraftstoffkondensats einen neuen Niederschlag auf dem Weg zur Zylinderöffnung bildet.
Es ist also ersichtlich, daß die erneute Niederschlagsbildung des einmal schon thermisch aufbereiteten Kraftstoffkondensats vermieden werden muß.
Dies kann nur dadurch erreicht werden, daß der Dampf des aufbereiteten Kraftstoffkondensats mit
bei ihrer Anwesenheit nur ein Teil des Kondensats aufbereitet wird, während an den Stellen, wo sich keine Löcher befinden, das Kondensat ohne Vermischung mit der Heißluft durchströmt.
Einer Anwendung so hoher Temperaturen steht aber die Überlegung entgegen, da.ß es im Interesse eines besseren Füllungsgrades anzustreben ist, das Kraftstoff-Luft-Gemisch so> kalt wie möglich in. den
der in einer Weise erfolgt, wie es in vorliegender Erfindung beschrieben wird.
Es sind Aufbereitungseinrichtungen, für Brennstoff Luft-Gemische bekannt, in denen ebenfalls Wirbelkörper in die Ansaugleitung eingesetzt sind. Diese besitzen konzentrisch angeordnete Leitschaufeln, die dem Kern der Strömung einen Drall aufzwingen, der demjenigen der Mantelströmung entgegengesetzt ist.
Zylinder zu führen. Hierdurch wird auch noch die 60 Die Leitschaufeln haben den Nachteil, daß sie den
Selbstzündung verhindert.- Querschnitt der Mischvorrichtung erheblich verrin-
Diese besonderen Forderungen konnten bisher nicht gern. Wird eine derartige Vorrichtung unmittelbar
erfüllt werden. Dies ist erst mit vorliegender Erfm- vor oder in dem Zylindereingang angeordnet, so wird
dung gelungen. In der Mischvorrichtung, die die Auf- die ausreichende Belieferung des Zylinders mit
gäbe einer Gegenstrom-Mischkammer erfüllt, wird 65 Kraftstoff-Luft-Gemisch eingeschränkt, was sich nach-
das Kondensat durch, die Drallführungen des inneren teilig auf die Leistung des Motors auswirkt.
Kegels in eine Drehbewegung versetzt. Einen Drall Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die
in entgegengesetzter Richtung erhält die Heißluft. Die Querschnittsverengung, die sich aus der konischen
beiden Ströme treffen sich somit in einem Winkel von Ausgestaltung der Vorrichtung ergibt, einerseits
fast 90°. Dies führt zu einem heftigen Zusammenstoß, 70 durch die Führungskerben 18 und andererseits durch
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die Kanäle 22 aufgehoben, so daß keine nachteiligen. Durch die erfindungsgemäß verhütete Niederschlag-Folgen, wie bei der bekannten Vorrichtung, auftreten bildung an den Innenwänden der Arbeitszylinder wird können. das Motorenschmieröl nicht mehr verdünnt und die Die Auffangvorrichtung für den sich an der Ver- Schmierung verbessert. Da sich keine Ölkohle mehr gaserwand bildenden, Kraftstoffniederschlag ist zweck- 5 bildet, entstehen auch keine Produkte, die nach ihrem mäßig mit einer Wasserdämpfquelle, z. B. mit dem Losbrechen eine Schmirgelwirkung zunächst auf die Kope des Kühlers des Vergasermotors verbunden, Zylinderwände und sodann auf alle anderen Teile, an und ein diese Verbindung steuerndes Ventil ist mit die sie mit dem Schmieröl gelangen, ausüben. Somit der Drosselklappe des Vergasers oder mit dem Gas- wird durch diese Erfindung gleichzeitig die Lebenshebel kraftschlüssig so verbunden, daß die Zuleitung io dauer des Motors infolge besserer Schmierung und von Wasserdampf nur im oberen Drehzahlbereich des geringerem Verschleiß bedeutend verlängert. Motors erfolgt. Da dieser Wasserdampf durch die Das Zusatzgerät nach vorliegender Erfindung ist Wärmeaustauschvorrichtung geleitet und in derselben also nicht nur ein Kraftstoffeinsparer, sondern beso stark erhitzt wird, daß er praktisch trocken wird, wirkt auch eine Leistungssteigerung und Verlängeso bewirkt er, daß nicht nur besagte Wärmeaustausch- 15 rung der Lebensdauer des Motors bei geringerer vorrichtung, sondern, auch der Motor selbst sauber- Reparaturanfälligkeit.
gehalten werden. Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend unter
Der SO' zugeführte Wasserdampf geht mit der sich Bezugnahme auf die Zeichnungen, die ein Ausfüh-
gegebenenfalls in. der Wärmeaustauschvorrichtung- rungsbeispiel in teilweise schematischer Form dar- und im Arbeitszylinder bildenden Ölkohle eine ehe- 20 stellen, näher beschrieben. Es zeigt
mische Verbindung ein und bildet zum Teil Wasser- Abb. 1 das Zusatzgerät in einer schematischen Ge-
gas. Somit wirkt der Wasserdampf einmal als samtdarstellung mit der erfindungsgemäßen Misch-
Reiniger und auch als Oktanzahlerhöher für das vorrichtung,
Brenngemisch, zum anderen übernimmt er die Rolle Abb. 2 einen Querschnitt durch die Mischvorricheines inneren Wärmespeichers für die Gase im Motor, 25 tunig.
was bei Vollast zu einer klopffreieren weicheren Ver- Der übliche Vergaser eines Motors ist an seinem brennung beiträgt. Austrittsende 1 mit einer Auffangvorrichtung ausge-Die Wärmeaustauschvorrichtung besteht aus einer stattet, die aus einem kurzen Rohrstück 2 besteht, das Vielzahl von Röhren, die in einem sie umschließen- mit einem Flansch 3 versehen ist. Dieser Flansch bilden, in das Auspuffrohr des Motors eingeschalteten 30 det einen Ringkanal 4, welcher den sich an der Ver-Mantel von den Abgasen beheizt werden, so daß der gaserwand niederschlagenden Kraftstoff auffängt und durch diese Röhren geleitete Kraftstoffniederschlag einem Austrittsstutzen! 5 zuführt. Die Verbindung des vollkommen vergast wird, woraus sich der Vorteil Vergasers mit dem Ansaugrohr 6 unter Zwischenergibt, daß das in die Arbeitszylinder gelangende schaltung dieser Auffangvorrichtung erfolgt zweck-Brenngemisch keine kondensierten Kraftstoffteilchen 35 mäßig vermittels Bolzen od. dgl. enthält, die Ölkohle infolge unvollkommener Ver- Der Austrittsstutzen 5 ist durch eine Leitung 7 mit brennung bilden. Dadurch bleibt der Motor auch bei einer Wärmeaustauschvorrichtung in dauernder Verlängerem Betrieb sauber, und das Verdichtungsver- bindung. Diese Vorrichtung, welche einen weiterenhältnis kann höher gestaltet werden, ohne daß durch Bestandteil des Zusatzgerätes bildet, besteht aus einem die Gegenwart glühender Ölkohle Selbstzündgefahr 40 zylindrischen Mantel 8, der vermittels Stutzens 9 in entsteht. Damit erhöhen sich die Leistung und, Wirt- das nicht gezeigte Auspuffrohr eingeschaltet werden, schaftlichkeit des Motors. kann. Im Innern des Mantels. 8 ist eine Anzahl von Da ferner hauptsächlich die hochsiedenden Bestand- Wärmeaustauschrohren 10 angeordnet, welche mit den teile das Benzin kondensieren und diese wiederum Kammern 11, 12 in direkter Verbindung stehen. Die hauptsächlich die weniger klopffesten Bestandteile des 45 das Innere des Mantels durchströmenden Abgase erBenzins bilden, wird durch die vom erfindunigs- hitzen die Rohre 10 und deren Inhalt, gemäßen Gerät bewirkte Umformung des Kondensats Während die Kammer 11 an die Leitung 7 angein hochwertiges klopffestes Gas die Oktanzahl des schlössen! ist, führt von der Kammer 12 eine Leitung Brenngemisches etwas erhöht. Dadurch kann man zu 13 zurück zum Ansaugrohr 6 und in die erfindungseinem höheren Verdichtungsverhältnis gelangen, was 50 gemäße Mischvorrichtung, die dazu bestimmt ist, die eine zusätzliche Einsparung an Kraftstoff bei gleich- aus der Wärmeaustauschvorrichtung kommenden Gase zeitiger Leistungssteigerung bedeutet. innig und gleichmäßig mit dem aus dem Vergaser an-Mit dem erfindungsgemäßen Zusatzgerät wird eine gesaugten Kraftstoff-Luft-Gemisch zu mischen und Verbesserung des üblichen Kraftstoff-Luft-Gemisches eine nachträgliche Entmischung zu verhüten, erreicht, die eine Kraftstoffeinsparung von min- 55 Diese Mischvorrichtung besteht erfindungsgemäß destens 15 °/o und eine Leistungssteigerung von etwa aus einem ringförmigen Körper 14, der einen kegel-10% sichert. Diese Werte sind bei durchgeführten stumpfförmigen Durchgang 15 für das aus dem Ver-A^ersuchen immer als Mindestgrenze erzielt worden. gaser kommende Kraftstoff-Luft-Gemisch bildet. Die Im Gegensatz zu anderen Geräten dieser Art wird Eingangsöffnung des Durchganges 15 hat einen, im hier keine Abmagerung des Kraftstoff-Luft-Gemisches 60 wesentlichen gleichen oder etwas größeren Durchbewirkt, sondern eine thermische Aufbereitung des messer als das Ansaugrohr 6. Dagegen entspricht der sonst nicht vollkommen verbrennenden Gemisches in Querschnitt seiner Austrittsöffnung im allgemeinen ein vollkommen brennbares Gemisch vorgenommen!. demjenigen des engsten Teiles des Vergaserventuris. Der sich hieraus ergebende Vorteil liegt auf der Hand, Diese Austrittsöffnung bildet eine scharfe Abreißwenn man in Betracht zieht, daß bei Vergasermotoren, 65 kante 16 für kondensierte Kraftstoffteilchen., die auf 4% vom Gesamtwirkungsgrad; allein, durch unvoll- den Innenflächen des Vergasers bzw. des Durchganges ständige Verbrennung verlorengehen, was bei einem 15 entlang gleiten,
auf den Kraftstoff bezogenen Wirkungsgrad von Die Innenfläche der Durchgangswand ist mit rillen-
27% des Motors etwa 14,9% Kraftstoffverlust be- förmigen Vertiefungen 17 ausgestattet, die schräg
deutet. 70 und gegebenenfalls schraubenförmig zur Achse des
Durchganges 15 verlaufen. Die Vertiefungen können einen recht -oder dreieckigen (Ahb. 2) Querschnitt aufweisen. Sie können sich auch in der Durchströmrichtung allmählich vertiefen. Ihre Anordnung und Gestaltung ist in jedem Fall so, daß dem durchströmenden Kraftstoff-Luft-Gemisch eine rotierende Bewegung vermittelt wird, die imstande ist, etwaige kondensierte Brennstoffteilchen von, der Kante 16 abzureißen.
Die Wand 18 des Durchganges 15 bildet mit der Außenwand des Körpers 14 einen Ringkanal 19, der durch eine Anzahl kleiner Kanäle 20 mit der Eintrittsöffnung des* Ansaugstutzen^ 21 des nicht dargestellten Arbeitszylinders unmittelbar neben der Abreißkante 16 in Verbindung steht. Die Anordnung dieser kleinen Kanäle 20, die schräg zur Achse des Durchganges 15 verlaufen, ist derart, daß die sie durchströmenden, Gase nach ihrem Eintritt in den Ansaugstutzen 21 eine der Drehbewegung des Kraftstoff-Luft-Gemisches im entgegengesetzten Sinne rotierende Bewegung ausführen. Hieraus ergibt sich einerseits eine starke Durchwirbelung des Kraftstoff-Luft-Gemisches, verbunden mit einer wirksamen Zerstäubung eventuell noch vorhandener Kraftstofftröpfchen und einer gleichmäßigen Durchsetzung des besagten Gemisches mit den aus dem Ringkanal 19 einströmenden zusätzlichen Gasen und andererseits ein Aufheben der beiden entgegengesetzten Drehbewegungen, verbunden mit der völligen Beseitigung einer Entmischungsgefahr des Brenngemisches.
Der Ringkanal 19 ist durch einen Eintrittsstutzen 22 mit der Leitung 13 verbunden.
Der Austrittsstutzen 5 der Auffangvorrichtung 2 bis 5 ist zweckmäßig noch mit einer Abzweigung 23 versehen, die zu einer Wasserdampfquelle, z. B. dem Kühler des Motors, führt und mit einem unter Federwirkung stehenden Ventil 24 versehen- ist. Dieses Ventil ist so ausgebildet und zweckmäßig mit der Drosselklappe 25 des Vergasers oder mit dem Gashebel des Motors so verbunden, daß er die Wasserdampfzuleitung 23 nur im oberen Drehzahlbereich öffnet.
Die Wirkungsweise des Zusatzgerätes für VergasermotoTe zur Verbesserung des Kraftstoff-Luft-Gemisches nach vorliegender Erfindung ist kurz folgende: - Der sich in üblicher Weise an der Vergaserwand niederschlagende Kraftstoff wird im Ringkanal 4 aufgefangen. Dieser Ringkanal 4 steht über den Austrittsstutzen 5, Leitung 7, Wärmeaustauschvorrichtung 9 bis 12, Leitung 13, Mischvorrichtung 14 bis 20 und Ansaugstutzen 21 dauernd in direkter Verbindung mit dem Innern des. nicht gezeigten Arbeitszylinders, so daß also die Saugwirkung des Arbeitskolbens nicht nur im Ansaugrohr 6, sondern auch in der genannten Verbindung zur Entfaltung kommt. Das im Ringkanal 4 aufgefangene fette Gemisch von niederschlagendem Kraftstoff mit einem sehr geringen Luftanteil wird von der Saugwirkung des Motors zunächst in die Wärmeaustauschvorrichtung 9 bis 12 gesogen und in dieser erhitzt, wobei der Kraftstoff vollkommen vergast. Wird eine höhere Temperatur erreicht, so ergibt sich eine Anreicherung des Gemisches an aromatischen und ungesättigten Komponenten und eine höhere Klopffestigkeit.
Das so aufbereitete gasförmige Gemisch gelangt in die Ringkammer 19 der Mischvorrichtung, von welcher es durch die Kanäle 20 unmittelbar an die Abreißkante 16 des Durchganges 15 in den Ansaugstutzen 21 hineingezogen wird. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Ringkammer 19 und der schräg verlaufenden Kanäle 20 erhält das Gasgemisch eine Drehbewegung, die derjenigen, des vom Vergaser durch die Leitung 6 direkt angesogenen Kraftstoff-Luft-Gemisches entgegengesetzt ist. Die Drehbewegung des letzteren entsteht zum Teil in der oder den Krümmungen des Ansaugrohres 6 und in der Hauptsache im Durchgang 15 infolge der Führungsrillen 17. Die so verstärkte Drehbewegung des Krafstoff-Luft-Gemisches und die durch die Einengung des Durchganges 15 bewirkte Druckerhöhung sollen, einerseits die Durchmischung von. Kraftstoff und. Luft verbessern, und andererseits die eventuell durch Zentrifugalkraft auf die Wandung der Leitung 6 bzw. des Durchganges 15 geschleuderten schwereren. Kraftstoffteilchen an der Kante 16 abreißen und wieder dem Gemischstrom einverleiben.
Diese Kraftstoffteilchen werden an der Abreißkante 16 von der Gegenströmung der aus den Kanälen; 20 austretenden Gase erfaßt und zerrissen. Die entgegengesetzte Drehbewegung der beiden Ströme bewirkt außerdem, wie bereits erwähnt, eine homogene Durchmischung und verhindert jede Drehbewegung des entstehenden Brenngemisches. Hierdurch wird die Möglichkeit einer nachträglichen Entmischung grundsätzlich unterbunden, und der Motor erhält ein einwandfreies Brenngemisch.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Zusatzgerät für Vergasermotore zur Verbesserung des Kraftstoffgemisches, bestehend aus durch Leitungen miteinander verbundenen Vorrichtungen, nämlich einer ringförmigen, zwischen Vergaser und Arbeitszylinder in der Ansaugleitung angeordneten Auffangvorrichtung für den. an der Ansaugleitung sich niederschlagenden Kraftstoff, einem abgasbeheizten Nachverdampfer und einer Mischvorrichtung für den aufgefangenen und nachverdampften Brennstoff mit dem angesaugten Brennstoff-Luft-Gemisch, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischvorrichtung in bekannter Weise unmittelbar an der Eintrittsöffnung des Arbeitszylinders angeordnet ist und aus einem konischen, in Strömungsrichtung des angesaugten. Gemisches sich verengenden Ringkörper (14) besteht, der an seinem Innenmantel mit Drallnuten (15, 17), an der engsten Stelle mit einer Abreißkante (16) und an seinem Außenumfang mit einem Ringkanal (18) versehen ist und bei dem von, dem Ringkanal zur Abreißkante Verbindungskanäle (20) in einer Richtung, die der Drallrichtung der Drallnuten entgegenläuft, führen.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 133 280, 339 436,
    346 784, 436 599, 460 725, 486 036, 490 740, 513 439, 535 032;
    schweizerische Patentschriften Nr. 109 968,
    102 832;
    österreichische Patentschriften Nr. 101 487,
    103 351;
    französische Patentschrift Nr. 638 854;
    britische Patentschriften Nr. 189 355, 214 462,
    223 539"
    USA.-Patentschriften Nr. 1 474 605, 1 530 157,
    2 073 607, 2 354 373.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ©709 806/165 11.57
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