DE10146492A1 - Verbindungselement für Profile - Google Patents
Verbindungselement für ProfileInfo
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Abstract
Es wird ein Verbindungselement (1) für Profile (2, 3) oder dergleichen Konstruktionsteile mit zwei an dem Verbindungselement (1) angeordneten und in Aufnahmen (6, 7) der miteinander zu verbindenden Profile (2, 3) gehaltenen Verbindungsmitteln (4, 5) beschrieben, mit dem zwei Profile ohne großen Kraftaufwand einfach und sicher miteinander verbunden werden können, ohne daß eine große mechanische Belastung der Verbindungselemente oder der Aufnahmen in den Profilen auftritt. Dabei ist wenigstens ein Verbindungsmittel (4, 5) als in eine zugeordnete Aufnahme (6) einsetzbar und unter Erzeugung einer Klemmwirkung in der Aufnahme (6) verdrehbares Knebelelement ausgebildet (Figur 1).
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungselement für Profile oder dergleichen Konstruktionsteile mit zwei an dem Verbindungselement angeordneten und in Aufnahmen der miteinander zu verbindenden Profile gehaltenen Verbindungsmitteln.
- Ein solches Verbindungselement ist beispielsweise aus der DE-OS 28 15 948 bekannt. In dieser Druckschrift sind Knotenpunktverbinder beschrieben, mit denen sich Stäbe miteinander verbinden lassen, die eine in Längsrichtung verlaufende Nut mit die Nutweite verengenden Vorsprüngen aufweisen. Die Knotenpunktverbinder sind zylindrischer Körper mit pilzkopfartig verdickten Enden, die bei in die Nut der Stäbe gedrücktem Körper hinter die Vorsprünge rasten.
- Nachteilig bei diesen bekannten nicht kraftschlüssigen Knotenpunktverbindern ist, daß auch nach Einrasten der pilzkopfartig verdickten Enden hinter den Vorsprüngen die Stäbe immer noch gegeneinander beweglich sind. Der Grund hierfür ist, daß lineare Verschiebungen der pilzkopfartigen verdickten Enden durch diese Knotenpunktverbinder ebenso wenig ausgeschlossen werden können, wie ein unbeabsichtigtes Verdrehen der Stäbe gegeneinander.
- Weiterhin nachteilig bei diesen Knotenpunktverbindern ist der hohe Kraftaufwand, der sowohl beim Verbinden der Stäbe miteinander durch das Eindrücken der pilzkopfartigen Enden in die Nuten als auch beim Lösen der Stäbe durch Herausdrücken der Enden aus den Nuten aufzubringen ist. Zudem werden bei der Montage die Knotenpunktverbinder und die Vorsprünge einer hohen mechanischen Belastung ausgesetzt, so daß ein sicherer Halt aufgrund von Materialermüdung nicht gewährleistet ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verbindungselement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zur Verfügung zu stellen, mit dem zwei Profile ohne großen Kraftaufwand einfach und sicher miteinander verbunden werden können, ohne daß eine große mechanische Belastung der Verbindungselemente oder der Aufnahmen in den Profilen auftritt. Nach einem Nebenaspekt der Erfindung sollen sich die Profile in einfacher Weise voneinander lösen lassen.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß wenigstens ein Verbindungsmittel als in die zugeordnete Aufnahme einsetzbares und unter Ausübung einer Klemmwirkung in der Aufnahme verdrehbares Knebelelement ausgebildet ist.
- Durch die Erfindung ist zunächst bereits ein einfaches Einsetzen der Knebelelemente in die Aufnahmen der Profile mit minimalem Kraftaufwand gewährleistet. Die kraft- und formschlüssige Verbindung der Profile wird sodann durch Verdrehen des Verbindungselementes hergestellt, wodurch eine radiale Klemmwirkung des wenigstens einen Knebelelementes in seiner zugeordnete Aufnahme erzeugt wird. Ein unbeabsichtigtes Lösen der miteinander verbundenen Profile ist aufgrund der Klemmwirkung vermieden. Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Verbindung sowohl für das Verbindungselement selbst, als auch für die jeweilige Aufnahme beziehungsweise Profil materialschonend, da praktisch keine Verformung des Verbindungselementes und/oder der Aufnahme stattfindet.
- In einer ersten besonderen Ausführungsform empfiehlt es sich, daß die beiden Verbindungsmittel um eine gemeinsame Drehachse verdrehbar sind, so daß das wenigstens eine Knebelelement durch eine Drehbewegung des Verbindungselementes in Wirkstellung gebracht wird.
- In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das wenigstens eine Knebelelement im wesentlichen als quaderförmiger Körper mit zwei diametral gegenüberliegenden abgerundeten Seitenkanten ausgebildet, die beim Verdrehen des Verbindungselementes an den seitlichen Begrenzungswänden der zugeordneten Aufnahme abrollen. Hierdurch läßt sich die Verbindung in einfacher Art und Weise ohne hohen Zeit-, Kraft- und Arbeitsaufwand realisieren. Beim Verdrehen des Verbindungselementes rollen die abgerundeten Seitenkanten an den seitlichen Begrenzungswänden der Aufnahme ab, wodurch das Knebelelement in der zugeordneten Aufnahme verklemmt.
- Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung liegt das quaderförmige Knebelelement in Montagestellung mit seinen Schmalseiten im wesentlichen an den seitlichen Begrenzungswänden der zugeordneten Aufnahme unter Bildung einer Überdrehsicherung klemmend an. Hierdurch ist gewährleistet, daß das Verbindungselement nicht überdreht und die Verbindung in einfacher Weise durch Ausführen der Drehbewegung bis zur Endstellung des Knebelelementes realisiert werden kann.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Aufnahme für das Knebelelement als sich in Längsrichtung des zugeordneten Profils erstreckende C-förmige Nut ausgebildet ist. Dabei wird das Knebelelement zunächst in die Nut des Profils eingesetzt und um einen kleinen Winkelbereich verdreht, ohne dabei jedoch schon in Klemmstellung zu gehen. Dadurch ist das jeweilige Profil bereits lose fixiert, kann jedoch noch durch Verschieben exakt positioniert werden.
- Nach einem besonderen Gedanken der Erfindung weist das Knebelelement wenigstens einen sich in Längsrichtung des Verbindungselementes erstreckenden, vorzugsweise in Art eines Gewindegangs ausgebildeten, Fortsatz oder dergleichen Anlaufschräge auf, der beim Verdrehen des Verbindungselementes in die Montagestellung eine axiale Klemmwirkung in der Aufnahme des zugeordneten Profils erzeugt. Dadurch wird ein eventuelles axiales Spiel zwischen Profil und Verbindungselement ausgeglichen.
- Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind beide Verbindungsmittel als Knebelelemente ausgebildet. Dadurch ist ein einfaches und sicheres Fixieren miteinander zu verbindender Elemente gewährleistet, indem die Knebelelemente in Aufnahmen beider Profile verklemmt werden. Die Erfindung läßt sich mit besonderem Vorteil für die Verbindung bei Geländern, insbesondere Geländerpfosten und daran zu befestigenden, die Geländerstäbe tragenden Querriegeln anwenden.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die an den gegenüberliegenden Enden des Verbindungselementes angeordneten Knebelelemente um 90° versetzt ausgerichtet sind. Hierdurch ist eine einfache Montage von im Winkel von 90° miteinander zu verbindenden Profilen ermöglicht. Da die Klemmelemente in der Montagestellung mit ihren Schmalseiten an den Begrenzungswänden der Aufnahmen beziehungsweise Nuten klemmend anliegen, ist ein Weiterdrehen beziehungsweise Überdrehen des Verbindungselementes ausgeschlossen. Mit der vorgeschlagenen 90°-Ausrichtung der Knebelelemente lassen sich die Verbindungen von Querriegel und Geländerpfosten zeitsparend und ohne Einsatz zusätzlicher Werkzeuge, wie beispielsweise einer Wasserwaage oder dergleichen, wobei auch ein zusätzliches Bohren und Verschrauben entfällt, montieren.
- Selbstverständlich sind auch alle anderen Anordnungen der Profile zwischen 0° und 90° denkbar.
- Nach einer alternativen Ausführungsform ist das eine Verbindungsmittel als Knebelelement ausgebildet, während das zweite Verbindungsmittel ein Schaftteil mit angeformtem Kopf aufweist und mit dem gegenüberliegenden Knebelelement voran mit dem Schaftteil durch eine Durchbrechung des zugeordneten Profils durchsteckbar ist, wobei in Montagestellung der Kopf des zweiten Verbindungsmittels an dem zugeordneten Profil anliegt. Ein solches Verbindungselement ist besonders vorteilhaft für die Verwendung bei Geländern geeignet, insbesondere bei Querriegeln und daran zu befestigenden Geländerstäben. Die Geländerstäbe weisen dabei die Durchbrechungen auf, durch welche die erfindungsgemäßen Verbindungselemente durchgesteckt und in der als Nut ausgebildeten Aufnahme des Querriegels eingesetzt werden, wobei der Kopf des zweiten Verbindungsmittels an der Außenseite des Geländerstabes die Durchbrechung überdeckend anliegt. Nach Ausrichtung des Geländerstabes an dem Querriegel wird vermittels der Drehbewegung das Knebelelement in der Aufnahme des Querriegels verklemmt.
- Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn an dem Schaftteil in Längsrichtung des Verbindungselementes verlaufende radiale Stege gebildet sind. Hierdurch läßt sich das Schaftteil in der Durchbrechung des einen Profils zentrieren, wobei gleichzeitig ein eventuell vorhandenes radiales Spiel ausgeglichen wird. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn auf das Schaftteil eine zwischen den Profilen eingespannte Distanzhülse aufgeschoben ist. Hierdurch lassen sich die Profile in optisch ansprechender Weise in einem vorgegebenen Abstand halten.
- Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Verbindungselement mittels eines Werkzeuges, beispielsweise eines Schlüsselwerkzeuges, verdrehbar. Hierdurch ist ein einfaches Verbinden der Profile mittels dem Verbindungselement gewährleistet, indem sich das oder die Knebelelemente des Verbindungselementes ohne großen Kraftaufwand in den Aufnahmen der Profile verklemmen lassen.
- Vorzugsweise wird das Werkzeug zwischen den beiden Klemmelementen des Verbindungselementes angesetzt. Hierfür können zwischen den Knebelelementen Ansatzflächen, etwa in Art eines Außensechskants zum Ansetzen eines Schraubenschlüssels, vorgesehen sein. Die Ansatzflächen können darüber hinaus noch als Abstandshalter zwischen den beiden Profilen dienen.
- Nach der Erfindung ist bei Verbindungselementen mit einem Knebelelement auf der einen Seite und einem Schaftteil mit angeformtem Kopf auf der anderen Seite auch möglich, daß der Kopf mit einem Innenmehrkant zum Ansetzen eines Werkzeuges versehen ist. Dadurch ist insbesondere das Verbinden von Geländerstäben an einem Querriegel in einfacher Weise gewährleistet.
- Nach der Erfindung ist es auch vorgesehen, das Verbindungselement aus Kunststoff, insbesondere einen Polymer, herzustellen, welcher im Hinblick auf die Drehbewegung der Knebel gute Gleiteigenschaften besitzt. Auch die kostengünstige Herstellung der Verbindungselemente aus Kunststoff erweist sich als Vorteil.
- Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnungen. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
- Es zeigen:
- Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verbindungselementes,
- Fig. 2 das Verbindungselement gemäß Fig. 1 mit den miteinander zu verbindenden Profilen vor dem Verbinden und
- Fig. 3 Verbindungselement und Profile gemäß Fig. 2 in miteinander verbundener Stellung,
- Fig. 4 eine zweite mögliche Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verbindungselementes,
- Fig. 5 das Verbindungselement gemäß Fig. 4 an einem Querriegel und einem Geländerstab eines Geländers in einer Frontansicht und
- Fig. 6 die Ausführungsform gemäß Fig. 5 in einer Rückansicht.
- Das Verbindungselement 1 gemäß Fig. 1 besteht aus zwei an gegenüberliegenden Enden eines Zwischenstückes 9 angeordneten Knebelelementen 4. Die Knebelelemente 4 sind zum Einsetzen in Aufnahmen 6 von miteinander zu verbindenden Profilen 2 ausgebildet. Bei dem hier gewählten Ausführungsbeispiel sind die Aufnahmen 6 als in Längsrichtung der Profile 2 verlaufende C-förmige Nuten ausgebildet.
- Die Verbindung der Profile 2 durch das Verbindungselement 1 erfolgt dadurch, daß die Knebelelemente 4 zunächst in die Aufnahmen 6 eingesetzt und zunächst um einen kleinen Winkelbereich verdreht werden. Dadurch sind die Profile 2 bereits lose miteinander verbunden, wobei sie sich jedoch noch gegeneinander verschieben und damit montagetechnisch besonders günstig exakt zueinander positionieren lassen. Zum Verdrehen des Verbindungselementes 1 sind zwischen den Knebelelementen 4 Ansatzflächen 10 in Form eines Außensechskantes zum Ansetzen eines Schraubenschlüssels oder dergleichen vorgesehen. Diese Ansatzflächen dienen dabei zusätzlich noch als Abstandshalter zwischen den beiden Profilen 2.
- Die drehfeste Verbindung der beiden Profile 2 erfolgt dadurch, daß beim Verdrehen sich die Knebelelemente 4 mit ihren Schmalseiten 15, 16 unter Bildung einer Überdrehsicherung im wesentlichen an den seitlichen Begrenzungswänden 13, 14 der nutförmigen Aufnahmen 6, 7 klemmend anlegen.
- Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, sind die Knebelelemente 4 als quaderförmige Körper ausgebildet. Um den Kraftaufwand beim Verdrehen des Verbindungselementes 1 innerhalb der Aufnahmen 6 möglichst gering zu halten, sind zwei diametral gegenüberliegende Seitenkanten 11, 12 abgerundet, so daß die Knebelelemente 4 beim Verdrehen des Verbindungselementes 1 über diese abgerundeten Seitenkanten 11, 12 abrollen.
- Um zusätzlich eine axiale Klemmwirkung der Knebelelemente 4 innerhalb der Aufnahmen 6 zu erreichen, können die Knebelelemente 4 auf ihren Kopfseiten 20 mit sich in Längsrichtung des Verbindungselementes 1 erstreckenden, in Art eines Gewindegangs ausgebildeten (nicht dargestellten) Fortsätzen oder Anlaufschrägen versehen sein. Diese Fortsätze oder Anlaufschrägen stützen sich beim Verdrehen des Verbindungselementes 1 an den die Nut verjüngenden Vorsprüngen 18, ab, mit der Folge einer axialen Verspannung der Knebelelemente 4 in den Aufnahmen 6.
- Zum Lösen der Profile 2 voneinander wird das Verbindungselement 1 mit Hilfe des Schraubenschlüssels gedreht. Dadurch gelangen die Schmalseiten 15, 16 der Knebelelemente 4 außer Anlage mit den seitlichen Begrenzungswänden 13, 14 der C-förmigen Nuten, wobei die Knebelelemente 4 mit ihren abgerundeten Seitenkanten 11, 12 an den seitlichen Begrenzungswänden 13, 14 der Aufnahmen 6 abrollen. Die Knebelelemente 4 lassen sich dann in einfacher Weise aus den Nuten 6 herausnehmen, so daß die Profile 2 voneinander gelöst werden können.
- Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Knebelelemente 4 um 90° versetzt angeordnet, so daß die maximale Klemmwirkung genau dann erzeugt wird, wenn die Profile 2 im Winkel von 90° zueinander stehen. Rechte Winkel zwischen den miteinander zu verbindenden Profilen 2 lassen sich so in einfacher Weise realisieren, ohne daß Meßwerkzeuge wie zum Beispiel eine Wasserwaage oder ein Winkelmesser zu Hilfe genommen werden müssen.
- Bei dem Verbindungselement 1 gemäß Fig. 4 ist das eine Verbindungsmittel als Knebelelement 4 entsprechend dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel ausgebildet, während das zweite Verbindungsmittel einem Schaftteil 9 mit angeformtem Kopf 22 aufweist. Entsprechend ist für das Knebelelement 4 die Aufnahme 6 des Profils 2 als in seiner Längsrichtung des Profils 2 verlaufende C-förmige Nut ausgebildet, während die Aufnahme 7 des Geländerstabes 3 in Form einer Durchbrechung ausgeführt ist.
- Die Verbindung des Profils 2, 3 bzw. des Querriegels mit dem Geländerstab 6 erfolgt dadurch, daß das Verbindungselement 1 mit dem Knebelelement 4 durch die lochförmige Aufnahme 7 des Profils 3 durchgesteckt wird, bis der Kopf 22 an dem Profil 3 bzw. dem Geländerstab zum Liegen kommt. Sodann wird die Distanzhülse 21 über das Knebelelement 4 auf den Schaftteile 9 aufgeschoben. Danach wird das Knebelelement 4 in die C-förmige Nut des Profils 2 bzw. Querriegels eingesetzt. Das Verbindungselement wird zunächst um einen kleinen Winkelbereich verdreht. Dadurch sind die Profile 2, 3 bereits lose miteinander verbunden, wobei sie sich jedoch noch gegeneinander verschieben und damit montagetechnisch besonders günstig exakt zueinander positionieren lassen.
- Zum Verdrehen des Verbindungselementes 1 bzw. des Knebelelementes 4 ist an dem Kopf 22 ein Innensechskant vorgesehen, in den ein entsprechendes Werkzeug eingesetzt werden kann.
- Die drehfeste Verbindung der Profile 2, 3 erfolgt wiederum dadurch, daß beim Verdrehen sich das Knebelelement 4 mit seinen Schmalseiten 15, 16 unter Bildung einer Überdrehsicherung im wesentlichen an den seitlichen Begrenzungswänden 13, 14 der nutförmigen Aufnahme 6 klemmend anlegt.
- Eine axiale Klemmwirkung entsprechend dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel wird noch dadurch verstärkt, daß auf das Schaftteil 9 eine zwischen den Profilen 2, 3 eingespannte Distanzhülse 21 aufgeschoben ist, die auch als Abstandshalter für die Profile 2, 3 fungiert.
- Zur Erzielung einer weiter verbesserten Optik ist es auch möglich, auf dem Kopf 22 des zweiten Verbindungsmittels 5 eine, ggf. verschiedenfarbige (nicht dargestellte) Abdeckkappe zu befestigen.
- Zum Lösen der Profile 2, 3 voneinander wird das Verbindungselement 1 mit Hilfe des Innenmehrkantwerkzeuges gedreht. Dadurch gelangen die Schmalseiten 15, 16 des Knebelelementes 4 außer Anlage mit den seitlichen Begrenzungswänden 13, 14 der C-förmigen Nut 6, wobei das Knebelelement 4 mit seinen abgerundeten Seitenkanten 11, 12 an den seitlichen Begrenzungswänden 13, 14 der Aufnahme 6 abrollt. Das Knebelelement 4 läßt sich dann in einfacher Weise aus der Nut 6 und damit das gesamte Verbindungselement 1 durch Herausziehen aus der lochförmigen Aufnahme 7 des Profils 3 herausnehmen. Bezugszeichenliste 1 Verbindungselement
2 Profil, Querriegel
3 Profil, Geländerstab
4 Verbindungsmittel, Knebelelement
5 Verbindungsmittel
6 Aufnahme, Nut
7 Aufnahme, Durchbrechung
8 Zwischenstück
9 Schaftteil
10 Ansatzflächen, Außenmehrkant
11 Seitenkante
12 Seitenkante
13 Begrenzungswand
14 Begrenzungswand
15 Schmalseite
16 Schmalseite
18 Vorsprung
19 Drehachse
20 Kopfseite
21 Distanzhülse
22 Kopf
23 Stege
24 Innenmehrkant
Claims (15)
1. Verbindungselement (1) für Profile (2, 3) oder dergleichen
Konstruktionsteile mit zwei an dem Verbindungselement (1)
angeordneten und in Aufnahmen (6, 7) der miteinander zu
verbindenden Profile (2, 3) gehaltenen Verbindungsmitteln
(4, 5), dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein
Verbindungsmittel (4, 5) als in eine zugeordnete Aufnahme
(6) einsetzbares und unter Erzeugung einer Klemmwirkung in
der Aufnahme (6) verdrehbares Knebelelement ausgebildet
ist.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Verbindungsmittel (4, 5) um eine gemeinsame
Drehachse (19) verdrehbar sind.
3. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine
Knebelelement (4) im wesentlichen als quaderförmiger Körper
mit zwei diametral gegenüberliegenden abgerundeten
Seitenkanten (11, 12) ausgebildet ist, die beim Verdrehen
des Verbindungselementes (1) an seitlichen
Begrenzungsflächen (13, 14) der zugeordneten Aufnahme (6,
7) abrollen.
4. Verbindungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das quaderförmige Knebelelement (4) in Montagestellung
mit seinen Schmalseiten (15, 16) im wesentlichen an den
seitlichen Begrenzungswänden (13, 14) der zugeordneten
Aufnahme (6) unter Bildung einer Überdrehsicherung klemmend
anliegen.
5. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (6) für das
Knebelelement (4) als sich in Längsrichtung des
zugeordneten Profils (2) erstreckende C-förmige Nut
ausgebildet ist.
6. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine
Knebelelement (4) wenigstens einen sich in Längsrichtung
des Verbindungselementes (1) erstreckenden, vorzugsweise in
Art eines Gewindegangs ausgebildeten Fortsatz oder
dergleichen Anlaufschräge aufweist, der beim Verdrehen des
Verbindungselementes (1) in die Montagestellung eine axiale
Klemmwirkung in der Aufnahme (6) des zugeordneten Profils
(2) erzeugt.
7. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Verbindungsmittel (4, 5)
als Knebelelemente ausgebildet sind.
8. Verbindungselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die an den gegenüberliegenden Enden des
Verbindungselementes (1) angeordneten Knebelelemente (4) um
90° versetzt ausgerichtet sind.
9. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Verbindungselement
(5) ein Schaftteil (9) mit angeformten Kopf (22) aufweist
und mit dem gegenüberliegenden Knebelelement (4) voran mit
dem Schaftteil (9) durch eine Durchbrechung (7) des
zugeordneten Profils (3) durchsteckbar ist, wobei in
Montagestellung der Kopf (22) des Schaftteils (9) an dem
zugeordneten Profil (3) anliegt.
10. Verbindungselement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Schaftteil (9) in Längsrichtung des
Verbindungselementes (1) verlaufende radiale Stege (23)
gebildet sind.
11. Verbindungselement nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß auf das Schaftteil (9) zwischen den
Profilen (2, 3) eingespannte Distanzhülse (21) aufschiebbar
ist.
12. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es mittels eines Werkzeuges
verdrehbar ist.
13. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es im Bereich zwischen den
Verbindungsmitteln (4, 5) zum Ansetzen eines Werkzeuges
ausgebildet ist.
14. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 9 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (22) des einen
Verbindungsmittels (5) mit einem Innenmehrkant (24) zum
Eingreifen eines Werkzeuges versehen ist.
15. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1) aus
einem Kunststoff, insbesondere aus einem Polymer besteht.
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