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DE1013533B - Federungseinrichtung fuer einzeln aufgehaengte Fahrzeugraeder - Google Patents

Federungseinrichtung fuer einzeln aufgehaengte Fahrzeugraeder

Info

Publication number
DE1013533B
DE1013533B DEK27225A DEK0027225A DE1013533B DE 1013533 B DE1013533 B DE 1013533B DE K27225 A DEK27225 A DE K27225A DE K0027225 A DEK0027225 A DE K0027225A DE 1013533 B DE1013533 B DE 1013533B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suspension
suspension device
vehicle
helical spring
abutment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK27225A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Wahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Original Assignee
Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH filed Critical Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Priority to DEK27225A priority Critical patent/DE1013533B/de
Publication of DE1013533B publication Critical patent/DE1013533B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/32Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/48Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs
    • B60G11/52Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs having helical, spiral or coil springs, and also rubber springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/32Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/48Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Federungseinrichtung für einzeln aufgehängte Fahrzeugräder Es ist bekannt, Fahrzeugräder einzeln mittels einer Federungseinrichtung aufzuhängen, welche aus einer progressiv wirkenden Gummifederung und einer mit der letzteren parallel geschalteten, vorgespannten, linear wirkenden Schraubenfeder besteht. Zu diesem Zweck ist an jeder Fahrzeugseite ein das Rad tragender Längsarm um eine Querachse schwingbar gelagert. Vom Längsarm zweigt ein Hebelarm ab, an welchem von der einen Seite ein Schubgummielement, von der anderen Seite eine in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Schraubenfeder angreifen. Eine solche Federungseinrichtung hat zwar grundsätzlich den Vorteil, daß das Gummielement die Fahrstöße abfängt und als Stabilisator dient, andererseits weist diese Federungseinrichtung aber so große Nachteile auf, daß sie bis heute in der Praxis keine Bedeutung gewonnen hat. So benötigt die beschriebene Federungseinrichtung einen verhältnismäßig großen Platz, vor allem wird dabei aber das Rad nicht einwandfrei geführt, denn es ist dabei seitlich am Längsarmende aufgehängt und beansprucht den Arm somit auf Biegung und Verdrehung.
  • Zweck der Erfindung ist es nun, einerseits die geschilderten Vorteile einer aus einer progressiv wirkenden Federung und einer mit der letzteren parallel geschalteten, vorgespannten Schraubenfeder bestehenden Federungseinrichtung beizubehalten bzw. sogar zu verbessern, andererseits die Federungseinrichtung so auszubilden, daß sie nur einen geringen Platzbedarf hat und das Rad einwandfrei führt. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe in der Weise gelöst, daß die progressiv wirkende Federung - z. B. eine Gummifederung - aus zwei übereinander angeordneten, jeweils sich über bekannte progressiv wirkende Federungsmittel gegen das Fahrzeug abstützenden und gemeinsam das Fahrzeugrad tragenden Querschwingarmen besteht, von welchen ein Schwingarm mit einem als Widerlager für die Schraubenfeder dienenden Hebelarm versehen ist. Es ist zwar bereits bekannt, ein Rad an Parallelogrammquerlenkern aufzuhängen, jedoch dient dabei lediglich eine Schraubenfeder als Federungselement. Durch die Anordnung von zwei jeweils durch progressiv wirkende Federungsmittel abgestützte Querschwingarme in Verbindung mit einer parallel geschalteten Schraubenfeder wird außerdem der Vorteil erzielt, daß dadurch verschiedene Abstimmungen der Federungen untereinander möglich sind. Werden nämlich durch die Schraubenfeder beide z. B. gummigefederten Querschwingarme negativ vorgespannt, so nimmt die Schraubenfeder die Last zunächst allein auf, bis beide Gummifederungen gleichzeitig, auch als Stabilisator, zur Wirkung kommen. Wird durch die Schraubenfeder dagegen nur eine Gummifeder negativ vorgespannt, so nimmt eine Gummifederung von Anfang an gemeinsam mit der Schraubenfeder die Last auf, und erst bei einer weiteren Belastung bzw. bei Fahrstößen kommt die zweite Gummifederung ebenfalls zur Geltung. Auf diese Weise kann die Stabilisatorwirkung beliebig abgestuft und die Federungseinrichtung den verschiedensten Erfordernissen angepaßt werden.
  • Die neue Federungseinrichtung kann weiterhin noch in der Weise besonders vorteilhaft gestaltet werden, daß die Querschwingarme mit Mehrkantlängshülsen und in deren Ecken eingelegten Gummileisten versehen sind, welche sich gegen die Flächen. eines in der Längshülse angeordneten, am Fahrzeug ortsfest angebrachten Mehrkantlängsprofiles abstützen, während der als Widerlager für die Schraubenfeder dienende Hebelarm mit der Längshülse des oberen Schwingarms fest verbunden ist. Die beschriebene Lagerung eines Schwingarms mittels Gummileisten ist zwar an sich bekannt, jedoch in der Kombination mit den anderen Merkmalen der Erfindung neu. Auf diese Weise weist die Federungseinrichtung gemäß der Erfindung neben den bereits erwähnten Vorteilen den weiteren Vorzug der Wartungs- und Geräuschfreiheit auf.
  • Ein Merkmal der Erfindung besteht ferner noch darin, daß am fest mit der Längshülse verbundenen Hebelarm ein Widerlager zur Abstützung der Schraubenfeder schwenkbar gelagert ist.
  • Endlich, ist noch ein Kennzeichen der Erfindung darin zu sehen, daß auf jeder Fahrzeugseite eine Federungseinrichtung vorgesehen ist und die Einrichtungen durch eine einzige quer liegende und. sich gegen das Widerlager jeder Einrichtung abstützende Schraubenfeder verbunden sind. Auf diese Weise wird ein besonders weiches überfahren von nur einseitig auftretenden Fahrbahnunebenheiten erzielt, da bei Bewegung nur eines Widerlagers gewissermaßen eine doppelte Federlänge zur Verfügung steht. Der Erfindungsgedanke ist an Hand von zwei Ausführungsbeispielen in der Zeichnung erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 eine Kraftfahrzeughinterachse mit durch die neue Federungseinrichtung einzeln abgefederten Rädern im Schnitt, Fig.2 die Hinterachse mit den Federungseinrichtungen in Oberansicht und Fig.3 die Federungseinrichtung im Querschnitt, und zwar im großen Maßstab.
  • Auf einem Achsstummel 1 sind wie üblich mit Hilfe von Naben 2 Zwillingsräder 3 drehbar gelagert. Jeder Achsstummel 1 endigt in einem doppelarmigen Stützhebel 4, wobei beide: Arme mit einem Lagerauge 5 versehen sind. Der Stützhebel 4 ist über die Arme und in den Lageraugen 5 angeordneten Bolzen 6 gelenkig mit zwei Schwingarmen 7 verbunden. Jeder Schwingarm 7 weist an seinem Ende eine in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Vierkanthülse 8 auf, in deren Ecken Gummileisten 9 angeordnet sind. Durch die Längshülse 8 ist ein Mehrkantlängsprofil 10 geschoben, welches mit beiden Enden aus der Längshülse 8 herausragt. Die Enden des Längsprofiles 10 sind mit Hilfe von Lagerböcken 11 starr und uridrehbar mit den Fahrzeugteilen 16 verbunden. Das Längsprofil 10 bildet somit die Schwenkachse für den Schwingarm 7, und die Gummileisten 9 stellen die federnden Elemente dar, welche beim Schwingen der Arme 7 elastisch verformt werden. Auf der Oberseite der Längshülsen 8 ist jeweils starr ein Hebelarm 12 befestigt, an dessen freiem Ende mittels eines Bolzens 13 .ein Widerlager 14 angelenkt ist. Zwischen dem Widerlager 14 der linken und rechten Federungseinrichtung ist eine Schraubenfeder 15 mit Vorspannung eingebaut (Fig. 1 und 2). Es ist jedoch auch möglich, bei jeder Federungseinrichtung eine eigene Schraubenfeder 15' vorzusehen, welche sich einerseits gegen das Widerlager 14, andererseits gegen das Fahrzeugteil 17 abstützt (Fig.3). Zwischen den die Längsprofile 10 tragenden Fahrzeugteilen 16 befindet sieh z. B. der Fahrzeugmotor 18 (strichpunktiert gezeichnet), so daß die Länge der Schwingarme 7 durch das zulässige Maß der Fahrzeugbreite beschränkt ist.
  • Durch die Vorspannung der Schraubenfedern 15' bzw. 15 werden zunächst die obere und untere Gummifederung negativ gespannt, solange das Gewicht des Leerfahrzeuges nicht auf der Federungseinrichtung lastet. Die Vorspannung der Schraubenfedern 15' bzw. 15 ist dabei so gewählt, daß das Gewicht des Fahrzeuges die negative Vorspannung wieder aufhebt, so daß bei Leerfahrten oder bei Fahrten mit geringer Belastung die Last z. B. etwa zur Hälfte von den Schraubenfedern und der Rest von den Gummifederungen aufgenommen wird. Mit zunehmender Belastung kommt jedoch die progressive Gummifederung in wachsendem Maße zur Wirkung, wobei hervorzuheben ist, daß auf diese Weise die Gummifederung z. B. in Kurvenfahrten auch bei leerem Fahrzeug als Stabilisator dient und trotzdem die Federung grundsätzlich weich wirkt.
  • Es ist auch möglich, mittels der Vorspannung der Schraubenfeder nur die obere Gummifederung negativ zu spannen, die untere Gummifeder dagegen z. B. mittels divergierend verlaufender Schwingarme urigespannt zu lassen.
  • Wenn sich die vorstehend beschriebenen Gummi Federungen auch besonders vorteilhaft zu der neuen Federungseinrichtung verwenden lassen, so können doch im Rahmen der Erfindung auch andere bekannte Progressivfederungen, z. B. Luftfederungen, mit einer linear wirkenden Federung entsprechend parallel geschaltet werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Federungseinrichtung für einzeln aufgehängte Fahrzeugräder mit einer progressiv wirkenden Federung und einer mit der letzteren parallel geschalteten, vorgespannten, linear wirkenden Schraubenfeder, dadurch gekennzeichnet, daß die progressiv wirkende Federung - z. B. eine Gummifederung - aus zwei übereinander angeordneten, jeweils sich über bekannte progressiv wirkende Federungsmittel (9) gegen das Fahrzeug abstützenden und gemeinsam das Fahrzeugrad (3) tragenden Querschwingarmen (7) besteht, von welchen ein. Schwingarm (7) mit einem als Widerlager für die Schraubenfeder (15) dienenden Hebelarm (12) versehen ist.
  2. 2. Federungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die progressiv wirkende Federung in der Weise als Gummifederung ausgebildet ist, daß die Querschwingarme (7) mit Mehrkantlängshülsen (8) und in deren Ecken eingelegten Gummileisten (9) versehen sind, welche sich in an sich bekannter Weise gegen die Flächen eines in der Längshülse (8) angeordneten, am Fährzeug ortsfest angebrachten Mehrkantlängsprofiles (10) abstützen, während der als Widerlager für die Schraubenfeder (15) dienende Hebelarm (12) mit der Längshülse (8) des oberen Schwingarms 7) fest verbunden ist.
  3. 3. Federungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am fest mit der Längshülse (8) verbundenen Hebelarm (12) ein Widerlager (14) zur Abstützung der Schraubenfeder (15) schwenkbar gelagert ist.
  4. 4. Federungseinrichtung mach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Fahrzeugseite eine Federungseinrichtung vorgesehen ist und die Einrichtungen .durch eine einzige quer liegende und sich gegen das Widerlager (14) jeder Einrichtung abstützende Schraubenfeder (15) verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 736 876.
DEK27225A 1955-10-29 1955-10-29 Federungseinrichtung fuer einzeln aufgehaengte Fahrzeugraeder Pending DE1013533B (de)

Priority Applications (1)

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DEK27225A DE1013533B (de) 1955-10-29 1955-10-29 Federungseinrichtung fuer einzeln aufgehaengte Fahrzeugraeder

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DEK27225A DE1013533B (de) 1955-10-29 1955-10-29 Federungseinrichtung fuer einzeln aufgehaengte Fahrzeugraeder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1013533B true DE1013533B (de) 1957-08-08

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ID=7217822

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK27225A Pending DE1013533B (de) 1955-10-29 1955-10-29 Federungseinrichtung fuer einzeln aufgehaengte Fahrzeugraeder

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DE (1) DE1013533B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981002411A1 (en) * 1980-02-19 1981-09-03 C Hart Split axle suspension system with damping means
DE4213105A1 (de) * 1991-04-19 1992-10-22 Dina Autobuses Vorderradaufhaengung fuer insbesondere autobusse
DE102009027985A1 (de) * 2009-07-24 2011-01-27 Zf Friedrichshafen Ag Mehrlenkerachse

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE736876C (de) * 1936-09-09 1943-06-30 Clemens A Voigt Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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