[go: up one dir, main page]

DE1009169B - Verfahren zur Herstellung von Kieselsaeurehydrosolen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kieselsaeurehydrosolen

Info

Publication number
DE1009169B
DE1009169B DEST5085A DEST005085A DE1009169B DE 1009169 B DE1009169 B DE 1009169B DE ST5085 A DEST5085 A DE ST5085A DE ST005085 A DEST005085 A DE ST005085A DE 1009169 B DE1009169 B DE 1009169B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrosol
acid
water
cation exchanger
exchange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST5085A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ExxonMobil Technology and Engineering Co
Original Assignee
Exxon Research and Engineering Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exxon Research and Engineering Co filed Critical Exxon Research and Engineering Co
Publication of DE1009169B publication Critical patent/DE1009169B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B33/00Silicon; Compounds thereof
    • C01B33/113Silicon oxides; Hydrates thereof
    • C01B33/12Silica; Hydrates thereof, e.g. lepidoic silicic acid
    • C01B33/14Colloidal silica, e.g. dispersions, gels, sols
    • C01B33/141Preparation of hydrosols or aqueous dispersions
    • C01B33/142Preparation of hydrosols or aqueous dispersions by acidic treatment of silicates
    • C01B33/143Preparation of hydrosols or aqueous dispersions by acidic treatment of silicates of aqueous solutions of silicates
    • C01B33/1435Preparation of hydrosols or aqueous dispersions by acidic treatment of silicates of aqueous solutions of silicates using ion exchangers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Silicon Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kieselsäurehydrosolen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von im wesentlichen reinen Hydrosolen durch Verwendung von Kationenaustauschern.
  • Es ist bekannt, Kieselsäurehydrosole herzustellen, indem man verdünnte Lösungen von Natriumsilicat über Kationenaustauscher leitet. Bei den bisher bekannten Verfahren sank die Lebensdauer des Kationenaustauschers nach einigem Gebrauch ab, insbesondere bei der Herstellung von Solen von einem Kieselsäuregehalt über etwa 30/9. In manchen Fällen kann sich Kieselgel in oder auf dem Austauschstoff ablagern, was zu einem Verlust an Austauschkapazität und/oder Austauschgeschwindigkeit führt. Die bisherigen Verfahren haben auch den Nachteil, daß man mit ihnen nur Kieselsättrehydrosole von geringer Konzentration herstellen kann und daß nach einer gewissen Einsatzzeit des Austauschers ein Durchbruch von Natriumionen erfolgt. Für die Herstellung von Spaltkatalysatoren ist es wesentlich, den Natriumgehalt der Kieselsäurehydrosole so niedrig wie möglich zu halten.
  • Die Gelierungsgeschwindigkeit der Kieselsäurehydrosole hängt stark vom pH-Wert der Umgebung ab. Die Gelierung erfolgt insbesondere im PH-Bereich von etwa 5 bis 8,5 sehr schnell. Bei den bisher bekannten Verfahren, bei denen eine alkalische Lösung von Natriumsilicat durch einen säureregenerierten Kationenaustauscher perkoliert wird, um ein saures Kieselsäurehydrosol zu erzeugen, durchströmt die Flüssigkeit diesen kritischen pH-Bereich ziemlich langsam, in welchem die Gelierung des Kieselsäurehydrosols schnell erfolgt. Es ist anzunehmen, daß dies einer der Gründe dafür ist, daß sich Kieselsäure auf dem Austauschharz abscheidet und die Austauschkapazität absinkt, wenn man Sole von einer höheren Kieselsäurekonzentration von oberhalb etwa 31/o nach den bisher bekannten Verfahren herstellt. Die Erfindung vermeidet diese Schwierigkeit durch eine besondere Kontakttechnik, bei der die Flüssigkeit den kritischen pH-Bereich schnell durchströmt.
  • Wenn eine Natriumsilicatlösung bei den bisherigen Verfahren abwärts oder aufwärts durch eine Säule von körnigem Kationenaustauschharz strömt, wird die Kieselsäure des Ausgangsgutes nach dem Austausch unvollständig gewonnen und scheidet sich auf dem Harz ab, wenn ein höher, stärker konzentriertes Kieselsäu.rehydrosol, das mehr als etwa 3 Gewichtsprozent Kieselsäure enthält, hergestellt werden soll. Der pH-Wert der Natriumsilicatlösttng wechselt beim Durchgang durch die Harzsäule von der alkalischen zur sauren Seite. Es ist anzunehmen, daß dies einer der Gründe für die Abscheidung von Kieselsäure auf dein Harz ist. Es wurde nun gefunden, daß die Zeitspanne, in welcher das Kieselsäurehydrosol in dem für die Gelierung kritischen Bereich der Azidität bleibt, beträchtlich abgekürzt werden kann, wenn man das Alkalisilicat mit dem Kationenaustauscher im Gegensatz zu dem bisher angewendeten Perkolationsverfahren absatzweise behandelt.
  • Es wurde weiter gefunden, daß die Neigung zu einer schnellen Gelierung weiterhin auch dadurch verringert werden kann, daß man den Austauscher in hinreichendem Überschuß über diejenige Menge anwendet, die zur Umwandlung des gesamten Alkalis der Silicatlösung notwendig ist. Dadurch bleibt der PH-Wert des Gemisches auf der sauren Seite, vorzugsweise unterhalb desjenigen Bereiches, in welchem eine schnelle Gelierung des Hydrosols erfolgt.
  • Bei dieser Arbeitsweise kann man Kieselsäurehydrosole herstellen, die bis zu etwa 10 Gewichtsprozent Kieselsäure enthalten und deren Alkaligehalt unterhalb etwa 0,1 Gewichtsprozent, bezogen auf Trockengewicht, liegt, ohne daß eine Konzentrierung notwendig ist und sich Kieselsäure auf dem Kationenaustauscher abscheidet.
  • Demzufolge zielt die Erfindung auf die Herstellung von Kieselsäurehydrosolen mit hohem Kieselsäuregehalt ab, indem man wäßrige Lösungen von Alkalisilicaten mit einer größeren Austauschermenge behandelt, als zum Austausch des gesamten Alkalis erforderlich ist. Man verwendet zweckmäßig so viel Kationenaustauscher, daß bei der Umwandlung des Alkalisilicats nur etwa 60 bis 90°/o seiner Austauschkapazität ausgenutzt werden. Das Gemisch von Alkalisilicat und Kationenaustauscher wird bei einem pH Wert kleiner als 4 gehalten. Dies erreicht man, indem man dem Gemisch verdünnte wäßrige Lösungen einer Mineralsäure zusetzt und einen Kationenaustauscher verwendet, der zuvor in der Weise mit Säure behandelt und mit Wasser ausgewaschen ist, daß sein p$ Wert 4,5 bis 5,5 beträgt.
  • Die Vermischung des.Kationenaustauschstoffes und der Lösung des Alkalisilicats erfolgt zweckmäßig absatzweise. Hierzu werden die gewünschten Mengen miteinander vermischt und in einem Reaktionsgefäß kurze Zeit gerührt, worauf man das entstandene Kieselsäurehydrosol von dem verbrauchten Kationenaustauscher abtrennt. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird das so hergestellte Kieselsäurehydrosol durch eine Säule von im wesentlichen fest angeordnetem, körnigem Kationenaustauscher geleitet, um noch weitere Alkaliionen aus dem Kieselsäurehydrosol zu entfernen.
  • Diese Behandlung wird zweckmäßig so ausgeführt, daß man das Hydrosol abwärts strömend durch eine verhältnismäßig lange und enge Säule leitet, die mit dem körnigen Austauschstoff beschickt ist.
  • Vor der Verwendung wird der Kationenaustauscher mit der Lösung einer Mineralsäure behandelt und anschließend mit Wasser gewaschen, um ihn in die saure Form umzuwandeln. Nach einer bevorzugten Ausführungsform werden zwei Säurebehandlungen vorgenommen, nach denen jedesmal mit Wasser gewaschen wird.
  • Die Säurebehandlung erfolgt vorteilhaft so, daß man eine verdünnte Säurelösung, z. B. verdünnte Schwefelsäure, abwärts strömend durch eine verhältnismäßig lange und enge Austauschsäule perkoliert.
  • Der Kationenaustauscher wird nach dem Einsatz und der Abtrennung vom Kieselsäurehydrosol zweckmäßig mit Wasser gewaschen, um das Hydrosol zu entfernen, dann mit verdünnter Säure regeneriert und schließlich wieder mit Wasser gewaschen, worauf er zur Behandlung einer weiteren Charge der Silicatlösung bereitsteht.
  • Die Säurebehandlung wird vorteilhaft so ausgeführt, daß der p11-Wert des Austauschers zwischen 4,5 und 5,5 liegt.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung wird der gesamte Ansatz der Alkalisilicatlösung, z. B. N atriumsilicatlösung. in einer Partie mit überschüssigem, körnigem Kationenaustauscher (60 bis 90% der Austauschkapazität sollen verbraucht werden) in einem Gefäß zu einer Aufschlämmung gemischt und diese mit einer verdünnten wäßrigen Lösung einer Mineralsäure -durchrührt, so daß das Gemisch sauer bleibt; pn -'#Vert kleiner als 3 bis 4. Das so gewonnene Kieselsäurehydrosol wird abgezogen und in einen Sammelbehälter gefördert oder durch eine Säule von im wesentlich fest angeordnetem, körnigem Austauscher geführt, um weitere Natriumionen aus dem Sol zu entfernen. Durch dieses zweistufige Verfahren wird die Kieselsäure des Silicats im wesentlichen vollständig gewonnen, die Natriumionen werden aus dem Hydrosol wirksam entfernt, und der Kationenaustauscher verschmutzt nicht.
  • Nach einer anderen und zweckmäßigeren Ausführungsform stellt man in der ersten Stufe des absatzweise durchgeführten Verfahrens eine angesäuerte wäßrige Aufschlämmung von überschüssigem, körnigem Kationenaustauscher (in solchem t%erschuß, daß 60 bis 900/0 der Austauschkapazität verbraucht werden) her, rührt diese und setzt ihr dann langsam eine Natriumsilicatlösung zu, z. B. durch Eintröpfeln. Das auf diese Weise hergestellte Kieselsäurehydrosol wird zweckmäßig in einer Säule von fest angeordnetem, körnigem Austauscher weiterbehandelt, wie oben beschrieben wurde.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der ersten, absatzweise durchgeführten Verfahrensstufe wird überschüssiger körniger Kationenaustauscher in angesäuertem Wasser aufgeschlämmt und die gesamte Alkalisilicatlösung zugesetzt, während die Aufschlämmung durchmischt wird. Das so hergestellte Kieselsäurehydrosolwird zweckmäßig in der oben beschriebenen Weise in einer Säule von körnigem Austauscher weiterbehandelt.
  • Bei jeder der angegebenen Ausführungsformen der partieweise durchgeführten Schlammstufe kann da--, Natriumsilicat auch als konzentrierte Lösung verwendet werden. Bei Verwendung konzentrierter Natriumsilicatlösungen muß man der Aufschlämmung des körnigen Austauschmaterials ausreichend Wasser zusetzen, bevor man die Silicatlösung zugibt, damit die gewünschte Verdünnung des Reaktionsgemisches gewährleistet ist.
  • In der Zeichnung ist eine zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung geeignete Anlage schaubildartig dargestellt.
  • In dieser ist mit 10 ein Reaktionsgefäß bezeichnet, das den körnigen sauren Kationenaustauscher enthält, z. B. das Harz 12. Der Zusatz der Alkalisilicatlösung erfolgt durch Rohrleitung 14. Durch Rohrleitung 15 kann nach Wunsch Wasser zugesetzt werden. Man verwendet entweder eine verdünnte Lösung von Natriumsilicat der gewünschten Stärke oder nimmt vorteilhaft eine stärker konzentrierte Lösung, setzt aber dann ausreichend Wasser und verdünnte Mineralsäure durch Rohrleitung 15 zu, bevor die Silicatlösung eingeleitet wird, damit im Reaktionsgefäß nach Zusatz der letztgenannten die richtige Verdünnung herrscht. Die Konzentration der Natriumsilicatlösung, die in der Austauschstufe zugesetzt wird, kann bis zu etwa 300g Si 02 je Liter betragen. Die erste Verfahrensstufe wird im wesentlichen absatzweise durchgeführt, vorteilhaft bei Raumtemperatur und gewöhnlichem Druck, obgleich man auch niedrigere Temperaturen anwenden kann.
  • Die Natriu?nsilicatlösung kann dem Reaktionsgefäß 10 auf einmal oder langsam zugeführt werden, z. B. tropfenweise oder durch Eintröpfeln in die wäßrige saure Aufschlämmung des Austauschers in Reaktionsgefäß 10, während sein Inhalt gerührt wird. Wenn man eine konzentrierte Natriumsilicatlösung verwendet, empfiehlt es sich, sie langsam zuzusetzen, z. B. tropfenweise der wäßrigen sauren Aufschlämmung zuzuführen.
  • Das Rühren des Reaktionsgemisches in Gefäß 10 erfolgt entweder durch den Rührer 16. der durch den Deckel des Gefäßes hindurchgeführt ist, oder man kann ein Inertgas, wie Stickstoff, Luft, Naturgas usw., durch Rohrleitung 18 unterhalb des @'erteilerrostes 22 einblasen, welcher das Austauschbett trägt. Nlan verwendet einen Überschuß an Austauschharz über diejenige Menge, die zur Umwandlung des Natriumsilicats in Kieselsäurehydrosol notwendig ist. Die Harzkapazität soll zu etwa 60 bis 80% ausgenutzt werden, und man setzt so viel Säure dem Gemisch von Silicatlösung und Harz zu, daß der pg-Wert etwa 2,5 bis 4 beträgt. Ein gutes Durchmischen oder Rühren im Reaktionsgefäß 10 ist wesentlich, damit das gesamte alkalisch reagierende Natriumsilicat so schnell wie möglich sauer wird. Anstatt in der abgebildeten Weise die Natriumsilicatlösung durch eine einzige Rohrleitung 14 einzuleiten, kann man sie auch in feinen Strahlen durch eine Mehrzahl von Rohrleitungen einführen oder verdösen, um eine weitere Sicherheit dagegen zu erhalten, daß örtlich hohe pH-NVerte in der Kontaktzone auftreten.
  • Die Durchmischung des Austauschers und der Natriumsilicatlösung wird so lange fortgesetzt, bis ein Kieselsäurehydrosol gebildet ist und die Natriumionen aus dem Natriumsilicat entfernt sind. Diese Reaktion ist im allgemeinen in 1 bis 2 Minuten, nachdem die Natriumsilicatlösung zugesetzt ist, beendet. Dann unterbricht man das Rühren und zieht das Kieselsäurehydrosol, welches im wesentlichen rein ist, ab.-r noch eine geringe Menge von Natriumionen enthält, aus dem Bett 12 ab.
  • Das Hydrosol kann entweder durch eine nicht eingezeichnete Rohrleitung abgezogen und in einen Sammelbehälter gefördert oder in anderer Weise behandelt werden, um ein Kieselsäuregel oder ein gemischtes Kieseläure-Tonerde-Gel herzustellen, die al, Spaltkatalysatoren oder Träger für katalytische Stoffe dienen, die für eine Reihe von Verfahren Verwendung finden, vorzugsweise aber zieht man das Hydrosol nach Öffnung des Hahnes 26 durch Rohrleitung 24 ab und leitet es in eine Säule eines im wesentlichen fest angeordneten Kationenaustauschharzes oder eines anderen Austauschstoffes, welcher im Reaktionsgefäß 28 angeordnet ist. Das Kieselsäurehydrosol kann durch diese Austauschsäule aufwärts oder vorzugsweise abwärts strömend geleitet werden. Der Austausch in Reaktionsgefäfi 28 dient der Reinigung des Hydrosols und der Entfernung im wesentlichen der gesamten noch in ihm verbliebenen Natriumionen, so daß ein im wesentlichen reines Hydrosol entsteht. Dieses wird durch Rohrleitung 32 abgezogen und in einen Sammelbehälter geführt oder in anderer Weise behandelt, um ein Kieselsäuregel oder gemischte Kieselsäure-Tonerde-Katalysatoren zu gewinnen.
  • In manchen Fällen kann es sich empfehlen, dem in Rohrleitung 24 abströmenden Kieselsäurehydrosol durch Rohrleitung25 Säure zuzusetzen. Hierfür können Essig-, Salz-, Salpeter-, Schwefelsäure, schweflige Säure, S 02 oder Gemische derselben verwendet werden. Dadurch kann man das Sol durch weitere Herabsetzung des pH-Wertes auf etwa 2,0 bis 3,0 stabilisieren.
  • Da die Austauschsäule 28 zur Reinigung verwendet wird, ist es nicht erforderlich, das in ihr befindliche Kationenaustauschmaterial sehr oft zu regenerieren.
  • Das Austauschgefäß 28 kann verhältnismäßig klein gehalten werden, so daß nur eine kleine Menge Austauscher erforderlich ist. Man kann auch das von der ersten, absatzweise durchgeführten Verfahrensstufe abströmende behandelte Kieselsäurehydrosol mit einer verhältnismäßig hohen Geschwindigkeit, bis zu etwa 0,268, vorteilhaft mit etwa 0,1341 Hydrosol je Minute je Liter Harz, durch die Austauschsäule 28 leiten.
  • Der Kationenaustauscher in den Gefäßen 10 und 23 besteht aus einem säureregenerierten Kati.onenharz. Derartige Austauschharze sind im Handel erhältlich. Sie werden durch Kondensation von Aldehyden, wie Formaldehvd, mit Phenol oder bestimmten Phenolsulfonsäuren od. dgl., erhalten. Man kann auch andere Austauschstoffe verwenden, z. B. . mit Schwefelsäure behandelte Produkte, wie Kohle oder Holz oder Erdölabfallschlämme oder Lignit u. dgl. Man kann auch Austauschharze von der Art der sulfonierten Polystyrole verwenden. Diese Austauschstoffe werden mit eileer Säure, wie Schwefelsäure oder Salzsäure, behandelt, um sie in Wasserstofform zu bringen, damit sie Kationen, also im vorliegenden Fall Natriumionen, entfernen können. Das körnige Harz kann eine wirksame Teilchengröße zwischen etwa 0,45 und 0,6 mm haben, obgleich dieser Bereich nach beiden Seiten überschritten werden kann. Eine Teilchengröße von etwa 60 bis 70 Maschen hat sich als zufriedenstel'lend erwiesen.
  • Nachdem der Kationenaustauscher für einen Austauschzyklus in Reaktionsgefäß 10 benutzt worden ist und das Kieselsäurehydrosol durch Rohrleitung 24 abgezogen ist, wird der Austauscher in Reaktionsgefäß 10 regeneriert. Zuerst wird er 5 bis 15 Minuten in zwei Stufen mit etwa 2 Raumteilen Wasser/Raumteil Austauscher gewaschen, indem man durch Rohrleitung 34 bei geschlossenem Hahn 26 Wasser in das Austauschgefäß 10 leitet. Dieses Waschwasser wird durch Rohrleitung 36 entfernt oder abgezogen. Nach jeder Waschstufe kann eine Entwässerung erfolgen. Bei der ersten Wäsche rührt man vorzugsweise mit Gas, welches durch Rohrleitung 18 eingeführt wird, oder man betätigt den Rührer 16, so daß zwischen dem körnigen Austattscher und dem Wasser ein inniger Kontakt entsteht. Bei der nächsten Wäsche kann man das Waschwasser abwärts strömend durch das Harzbett fließen lassen, obgleich man auch hier mit Rührung arbeiten kann. Das erste Waschwasser enthält etwas Kieselsäurehydrosol, welches dem Harz oder anderem Austauscher angehaftet hatte. Dieses Waschwasser wird vorteilhaft zur Verdünnung von konzentriertem Natriumsilicat verwendet, um die in ihm enthaltene Kieselsäure zu verwenden. Man kann es auch zur Aufschlämmung des Harzes in der nächsten Austauschstufe verwenden, wenn das Natriumsilicat in konzentrierter Form der Harzaufschlämmung zugesetzt wird.
  • Man verwendet 1 bis 2 Raumteile Waschwasser je Raumteil Harz. Nachdem die Wasserwäsche beendet und der Wasserstrom abgeschaltet ist, wird der Austauscher regeneriert, um seine Natriumionen durch Wasserstoffionen zu ersetzen. Zu diesem Zweck leitet man eine Säure, wie Schwefel-, Salz- oder eine andere Säure, durch Rohrleitung 38 und 34 abwärts strömend, durch das Bett des körnigen Austauschers. Die Regenerierungslösung wird durch das Gefäß 10 mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,040 bis 0,1341 je Minute je Liter Austauschmaterial geleitet. Wenn die Lösung der Regenerierungssäure aufwärts strömend durch das Austauschbett geleitet wird, ist ihre Strömungsgeschwindigkeit so gering, daß das Bett nicht aufgewirbelt wird. Bei aufwärts strömender Regenerierungssäure kann diese durch Rohrleitung 18 eingeführt und durch Rohrleitung 39 abgezogen werden. Um bessere Ergebnisse bei der Regeneration der Säule zu erzielen, arbeitet man besser so, daß der Kationenaustauscher die Form der Säule beibehält, anstatt daß man rührt.
  • Wenn man Schwefelsäure zur Regeneration verwendet, kann ihre Konzentration 2 bis 10 Gewichtsprozent betragen. Man kann etwa 135 bis 1500!0 oder mehr der dem Natriumoxydgehalt des Silicats äquivalenten 1Tenge verwenden.
  • Das Volumen der in Reaktionsgefäß 10 verwendeten IN, atriumsilicatlösung wird so bemessen, daß die Harzmenge einen 10- bis 650icigen Überschuß in bezug auf ihre Austauschkapazität, bezogen auf den Na20-Gehalt der Silicatlösung, darstellt. Bei der anschließenden Adsorption des Na20 durch das Harz wird dessen Austauschkapazität zu 60 bis 90% beansprucht.
  • Die Konzentration der Kieselsäure in der Natriumsilicatlösung kann bis zu 70 bis 100 gil (bei Verwendung eines Silicats der Zusammensetzung Na, 0 -3,3 S'02) betragen. Nach der Regeneration wird das Bett 12 des Kationenaustauschers in Reaktionsgefäß 10 wiederum mit etwa 2 bis 5 Raumteilen Wasser/Raumteil Harz oder so lange gewaschen, bis der pH Wert des abströmenden Wassers etwa 4,5 bis 6 beträgt. Der Kationenaustauscher ist nunmehr für den weiteren Austausch geeignet. Das Waschwasser kann dem regenerierten Bett durch Rohrleitung 34 zugeführt und durch Rohrleitung 36 abgezogen werden. Man kann das Waschwasser abwärts strömend durch das Bett fließen lassen, man kann aber auch den Kationenaustauscher und das Waschwasser vermischen, indem man durch Rohrleitung 18 Gas einleitet oder den Rührer 16 betätigt.
  • Der Austauscher in der Austauschsäule 28 wird in gleicher Weise wie im Austauschgefäß 10 regeneriert, aber nicht so häufig, indem man zuerst mit Wasser wäscht, das durch Rohrleitung 42 eingeleitet wird, um anhaftendes Kieselsäurehydrosol und lösliche Produkte zu entfernen. Die Wäsche erfolgt vorteilhaft mit aufwärts strömendem Waschwasser. Die abströmende Flüssigkeit wird durch Rohrleitung 44 abgezogen. Dann wird Schwefelsäure oder eine andere, zur Regeneration des Austauschers geeignete Säure durch Rohrleitung 46 und 42 zugeführt und durch Rohrleitung 44 abgezogen. Da indessen die Austauschsäule 28 nur die Funktion einer Endreinigung hat, braucht sie längst nicht so oft regeneriert zu werden, wie der im Reaktionsgefäß 10 angeordnete Austauscher. Der Säulenaustauscher 28 kann verhältnismäßig klein gehalten werden. Die Raumbeanspruchung des Harzes in der Austauschzone 28 kann von etwa ein Zwanzigstel bis zu etwa dem halben Volumen des in Zone 10 befindlichen Harzes betragen. Es hängt natürlich von der Harzmenge ab, die tatsächlich in der Zone 28 verbraucht wird, wie oft regeneriert werden muß. Wenn z. B. das Volumen des in "Zone 28 befindlichen Harzes etwa ein Zehntel des in Zone 10 enthaltenen Harzes beträgt, braucht man in Zone 28 nur -einmal zu regenerieren, wenn man in Zone 10 etwa 8- bis 12mal regeneriert hat; wenn das Volumen des Harzes in Zone 28 etwa ein Fünftel des Harzvolumens der Zone 10 beträgt, braucht das Harz nur auf etwa 16 bis 24 Regenerationen der Zone 10 einmal in Zone 28 regeneriert zu werden. Die Häufigkeit der Regeneration hängt auch von dem jeweils verwendeten Harz ab, da die im Handel verfügbaren Austauschharze in ihrer Austauschkapazität voneinander abweichen. Praktisch empfiehlt es sich. die Kapazität des Harzes in den beiden Zonen 10 und 28 in kleinen Versuchsaustauschzonen vorherzubestimmen. In diese Versuchszonen werden Natriumsilicat und Kieselsäurehydrosol von gleicher Zusammensetzung geleitet, wie sie in die Zone 10 und 28 .eingeleitet werden. Aus den Ergebnissen lassen sich die Kapazitäten der Zonen 10 und 28 errechnen. Um eine ausreichende Sicherheit zu haben, sollen nur 70 bis 90°/o der errechneten Kapazität tatsächlich ausgenutzt werden. Die Strömungsgeschwindigkeit durch Zone 28 kann bis zu etwa 0,268 1/min/1 Harz betragen, vorzugsweise aber beträgt sie nur etwa 0,1341/min/1 Harz.
  • Zweckmäßig werden mehr als ein Reaktionsgefäß 10 und eine Austauschsäule 28 vorgesehen, so daß stets ein Reaktionsgefäß oder eine Austauschsäule für den eigentlichen Austausch zur Verfügung steht, während der Austatlscher in einer anderen Austauschsäule gewaschen, regeneriert oder erneut gewaschen wird. Nach Wunsch kann man das Austausc'--naterial aus Reaktionsgefäß 10 in eine Säule überfuhren, die der Austauschzone 28 ähnlich ist, und es darin in Form einer im wesentlichen fest angeordneten Säule regenerieren.
  • Wie oben ausgeführt, enthält das beim Auswaschen des Austauschers in Reaktionsgefäß 10 oder in der Austauschzone 28 nach Beendigung einer Austauschstufe zuerst verwendete Waschwasser Kieselsäurehydrosol und wird zur Verdünnung konzentrierter Natriumsilicatlösungen verwendet, die mit Kationenaustauscher in Kontakt gebracht «-erden. Das Waschwasser kann aber auch zur Aufschlämmung des Harzes im nächsten Reaktionszvklus verwendet werden. Auf diese Weise wird das- im Waschwasser enthaltene Kieselsäurehydrosol wiedergewonnen. Bei der absatzweisen Arbeitsweise der Schlammstufe in Rührgefäß 10 wird die Kieselsäure im wesentlichen zu 100°/o gewonnen, wenn man das Waschwasser in der eben beschriebenen Weise zur Verdünnung von Natriumsilicat oder zur Wiederaufschlämmung des Harzes verwendet.
  • Anstatt die gesamte Natriumsilicatlösung dem Reaktionsgefäß 10 auf einmal zuzusetzen, kann man sie auch durch Rohrleitung 14 langsam und tropfenweise zuführen oder die konzentrierte oder verdünnte Natriumsilicatlösung in die wäßrige saure Aufschlämmung des körnigen Austauschmaterials eintröpfeln oder versprühen. während das Gemisch gerührt wird. In diesem Fall empfiehlt es sich, dem in Reaktionsgefäß 10 enthaltenen Austauscher 12 @@"asser zuzusetzen. Wenn sich dann die kleinen Mengen \ atriumsilicat mit der wäßrigen, sauren Aufschlämmung vermischen, wird das Natriumsilicat schnell neutralisiert und die Aufschlämmung im sauren Gebiet unterhalb eines pH Wertes von etwa 3 bis 4 gehalten, so daß jede Gelierung des Kieselsäurehvdrosols im Austauscher verhindert wird. Das Hydrosol wird nach beendeter Herstellung abgezogen und der Austauscher mit Wasser gewaschen, mit Säure regeneriert und dann mit Wasser gespült, wobei die Regeneration vorteil haft kolonnenweise ausgeführt wird, wie ausgeführt wurde. Das Kieselsäurehvdrosol wird dann vorzugsweise kolonnemvei.se mit weiterem Austauscher behandelt, um in der oben beschriebenen Weise noch verbliebene Natriumionen zu entfernen.
  • An Stelle der in der Figur abgebildeten Anlage kann man im Rahmen der Erfindung ?in nicht °ingezeichnetes Rührgefäß anwenden, das ein Zug- oder Umlaufrohr enthält. In diesem Rohr strömt das Gemisch von körnigem Austauschstoff und Natriumsilicatlösung unter Zusatz einer wäßrigen Lösung von :Mineralsäure nach unten, dann in dem Raum zwischen Rohr und Gefäßwandung wieder nach oben und schließlich wieder durch das Rohr nach unten, um eine gute Mischung zu erhalten. Der Boden des Gefäßes kann entweder kegelförmig oder abgerundet gehalten sein und außerdem im unteren Teil des Gefäßes unterhalb des Umlaufrohres mit einem Rost oder einer Filtriereinrichtung ausgerüstet sein. wie sie in der Zeichnung bei 22 abgebildet ist. Beispiel In ein Rührgefäß von einem Fassungsvermögen von etwa 21, das mit einem mechanischen Rührer ausgestattet ist (ein 2-1-Scheidetrichter, der in seinem unteren Teil mit einem Glasfritteboden von 2,54 cm Durchmesser ausgerüstet ist), werden etwa 300 g Kationenaustauscherharz eingebracht und 2mal je etwa 15 Minuten unter mechanischem Rühren mit je 1182 ccm 51/9i-er Schwefelsäure behandelt. Nach jeder Säurebehandlung wurde mit Wasser bis zu einem pH-Wert von etwa 4.5 bis 5,5 gewaschen. Durch diese Behandlung wird das Harz aus der (basischen) Natriumfo-rm in die (saure) H+-Form umgewandelt.
  • Das Harz wurde entwässert. Darauf wurden 484 ccm destilliertes Wasser durch Zusatz konzentrierter H Cl auf einen pH Wert von 2,5 eingestellt. Nach der Durchmischung hatte das im Kontakt mit dem Harz stehende `'Wasser einen p$ Wert von 2,8. Dann wurden unter Rühren 196 ccm einer ziemlich konzentrierten Lösung von Natriumsilicat (Na2,0 3,3 Si 02), welche etwa 61,8g/1 Na20 und 197g/1 S'02 enthielt, im Verlauf von etwa 17 Minuten aus einer Bürette eingetropft. Das entstandene Kieselsäurehydrosol hatte folgende Eigenschaften: PH ... .. .. ... 3,05 -Si 0, g/1 . .. . 52,8 Na. 0, g/1 ... 0,063 (oder: 0,12Gewichtsprozent, bezogen auf Asche) Es wurden etwa 675 ccm Ki,eselsäurehydrosollösung gewonnen.
  • Das entwässerte Harz wurde einmal 5 Minuten gewaschen und das Waschwasser abgezogen. Es hatte folgenden Gehalt: Si 02. gll . . . . . . . . . ....... 7,75 Na. 0 . . . . . . . . . . . . . . . , . , . . nicht bestimmt Es wurden etwa 339 ccm Waschwasser wiedergewonnen.
  • Etwa 630 ccm der Partie des so hergestellten Kieselsäurehydrosols,welches 52,8 g/1 Si OZ enthielt, wurden durch Zusatz von etwa 0,15 ccm konzentrierter Salzsäure auf einen p$ Wert von 2,53 eingestellt. (Dies erfolgte aus Vorsicht, um die Stabilität des Hydrosols zu steigern.) Das Hydrosol wurde nun bwärts strömend durch ein 66,0 cm tiefes Bett von 360 g säurebehandeltem und ausgewaschenem Kationenaustauscherharz mit einer Geschwindigkeit von 0,1341/min/1 Harz geleitet, welches in einer Glaskolonne von einem Durchmesser von 3,0 cm angeordnet war. Das auf diese Weise gereinigte Kieselsäurehydrosol hatte einen Si 02 Gehalt von 52,8 g/1 und einen Nag 0-Gehalt von 0,024 g/1 oder 0,05 Gewichtsprozent, auf Asche bezogen. Auf diese Weise war also der Natriumgehalt des Kieselsäurehydrosols in dieser zweiten Behandlungsstufe wirksam verringert worden, ohne daß das Kieselsäureh_vdrosol verdünnt wurde.

Claims (6)

  1. PATEN TANSPRÜCIII: 1. Verfahren zur Herstellung von Siliciumdioxydhydrosolen von verhältnismäßig hohem Siliciumdioxyd- und niedrigem Natriumgehalt durch Behandlung von Alkalisilicatlösungen mit einem Tonenaustauschharz, dadurch gekennzeichnet, daß man in einer Mischzone eine Alkalisilicatlösung mit einem solchen Überschuß eines körnigen Kationenaustauschers, der zuvor in der Weise mit Säure behandelt und danach mit Wasser ausgewaschen ist, daß sein pH-Wert 4,5 bis 5,5 beträgt, über die Menge, die zur Umwandlung des gesamten Alkalisilicats in Siliciumdioxydhydrosol notwendig ist unter Zusatz einer verdünnten wäßrigen Lösung einer Mineralsäure vermischt, daß das Siliciumdioxydhydrosol bei einem p$ Wert kleiner als 4,0 gebildet wird, worauf man das praktisch reine Siliciumdioxydhydrosol aus der Mischzone abzieht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Kationenaustauscher verwendet, der zuvor in der Weise 2mal abwechselnd mit Säure behandelt und mit Wasser ausgewaschen ist, daß sein pH Wert 4,5 bis 5,5 beträgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Alkalisilicatlösung mit einer Aufschlämmung des Kationenaustauschers in mit Mineralsäure angesäuertem Wasser mischt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Alkalisilicatlösung dem in angesäuertem Wasser aufgeschlämmten Kationenaustauscher langsam, beispielsweise tropfenweise und unter ständigem Rühren zusetzt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man den Kationenaustauscher in einer solchen Menge verwendet, daß nur 60 bis 901/o seiner Kapazität bei Herstellung des Hydrosols ausgenutzt werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das fertige Siliciumdioxyd ydrosol noch durch eine Säule von im wesentlio'hen fest angeordnetem, körnigem Kationenaustause'her geleitet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 457 970; Journal of the American Chemical Societ_v, 1947, Bd. 69, S. 2833 und 2860; L i e s e g a n g , Kolloidchemi sehe Technologie, 1932, S. 33/34; R e m y , Lehrbuch der anorganischen Chemie, 5. Auf l., Bd. I, S. 421. .
DEST5085A 1951-07-14 1952-07-14 Verfahren zur Herstellung von Kieselsaeurehydrosolen Pending DE1009169B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1009169XA 1951-07-14 1951-07-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1009169B true DE1009169B (de) 1957-05-29

Family

ID=22282190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST5085A Pending DE1009169B (de) 1951-07-14 1952-07-14 Verfahren zur Herstellung von Kieselsaeurehydrosolen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1009169B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2457970A (en) * 1945-08-11 1949-01-04 Standard Oil Co Process for producing microspherical silica gels

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2457970A (en) * 1945-08-11 1949-01-04 Standard Oil Co Process for producing microspherical silica gels

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2678272B1 (de) Verfahren zur reinigung starker säuren bzw. stark saurer medien von zwei- und höherwertigen metallionen
DE1517526B2 (de) Verfahren zur herstellung von trinkbarem wasser aus abwasser
DE1237992B (de) Verfahren zur Herstellung von in Kieselsaeuregel oder Kieselsaeure-Metalloxyd-Mischgel eingebetteten kristallinen Aluminosilicat-Zeolithen
DE2333068C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines pulverförmigen kristallinen zeolithischen Molekularsiebes des Typs A und dessen Verwendung
DE2824342A1 (de) Kristallines natriumalumosilicat vom typ 4a, seine herstellung und verwendung
DE2921617A1 (de) Verfahren zur reinigung von mehrwertigen alkoholen
DE1542194C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines nicht-kristallinen Kieselsäure Tonerde-Crackkatalysators
DE2743683A1 (de) Abwasseraufbereitungsverfahren
DE1068232B (de) Verfahren zur Herstellung von Alumosifficat-Gelien
DE1467130A1 (de) Pigmente und Verfahren zu deren Herstellung
DE2544017C3 (de) Verfahren zur Herstellung von a -Calciumsulfathemihydrat
DE1941158A1 (de) Verfahren zur Reinigung von verschmutztem Wasser
DE1009169B (de) Verfahren zur Herstellung von Kieselsaeurehydrosolen
DE1256634B (de) Verfahren zur Herstellung von Zeolithen
DE959728C (de) Vorrichtung und Verfahren zur kontinuierlichen Reinigung von Gelen
DE2854249C2 (de) Verfahren zum Regenerieren eines Mischbettfilters
DE1077646B (de) Verfahren zur Trocknung von feinteiligen gefaellten Kieselsaeurefuellstoffen
DE1110814B (de) Verfahren zur Reinigung der schwefelwasserstoffhaltigen Abluft von Viskose verarbeitenden Fabriken
DE921024C (de) Verfahren zur Herstellung von Kieselsaeurehydrosolen, die im wesentlichen alkalifrei sind
DE1519885A1 (de) Verfahren zur Verfestigung oder Agglomerierung von feinteiligen Stoffen
DE1223093C2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen extraktion von verunreinigungen und glyzerin aus rohseife
DE1492916B2 (de) Verfahren fuer das ausscheiden von kalium aus industriellen nebenprodukten
DE2334695A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regeneration von ionenaustauschern
DE4033875C2 (de) Verfahren zur Herstellung stabiler Kieselsole
DE19748513C2 (de) Verfahren zur adsorptiven Entfernung von Kohlenwasserstoffen aus wässrigen Blausäurelösungen