DE1005741B - Verfahren und Vorrichtung zur Messung des Abstandes zweier Punkte, die auf Begrenzungen eines linearen, flaechenhaften oder raeumlichen Koerpers liegen, insbesondere zur Breitenmessung von kontinuierlich durchlaufendem, bandfoermigem Gut - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Messung des Abstandes zweier Punkte, die auf Begrenzungen eines linearen, flaechenhaften oder raeumlichen Koerpers liegen, insbesondere zur Breitenmessung von kontinuierlich durchlaufendem, bandfoermigem GutInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und Vorrichtungen zur Messung des Abstandes zweier
Punkte, die auf Begrenzungslinien eines linearen, flächenhaften oder räumlichen Körpers liegen. Sie bezieht
sich insbesondere auf Verfahren zur Breitenmessung von kontinuierlich durchlaufendem, bandförmigem
Gut, wobei der Körper, z. B. das Band bzw. seine einzelnen Begrenzungen, auf eine bzw. mehrere
Bildaufnahmeröhren abgebildet werden.
Es ist bekannt, die Messung von Bandbreiten auf optischem Wege durchzuführen. Durch die Breite des
Bandes wird die wirksame Breite eines oder mehrerei Lichtbündel gesteuert, so daß die Intensitätsschwankungen
des Lichtbündels als Maß für die Breitenänderungen des Bandes verwendet werden können. Solche
auf einer Intensitätsmessung beruhenden Bandbreitenmessungen sind mit vielen Nachteilen behaftet. Sie
sind empfindlich gegen Fremdeinflüsse und ergeben leicht Fehlmessungen, wenn wechselndes Eigenlicht
des Meßgutes vorhanden ist. Außerdem bedingen die Lichtquellen, die zur Verwendung kommen, oftmals
erhebliche Fehlerquellen. Aus prinzipiellen Gründen ist daher eine größere Empfindlichkeit und Meßgenauigkeit
mit diesen Verfahren nicht zu erzielen. Es sind weiterhin Meßverfahren bekannt, bei denen die
Breite von bandförmigem, beweglichem Gut in der Weise kontinuierlich gemessen wird, daß das Bild
jeder Bandkante optisch erfaßt und mittels einer Optik auf einer Meßfläche abgebildet wird. Diese Abbildung
kann z. B. mittel einer Skala ausgewertet werden, indem z. B. die Verschiebung des Schnittpunktes
der beiden abgebildeten Bandkanten als Maß für die Breitenänderung bzw. die Parallelverschiebung
des Gutes dienen kann. Die Weiterentwicklung dieses bekannten Verfahrens hat zu einer Abbildung
der Bandkanten mittels zweier Fernsehkameras geführt, die in einem bestimmten Winkel zu den Kanten
des zu messenden Gutes liegen. Die auf den photoelektrischen Flächen der beiden Bildaufnahmeröhren
abgebildeten Bandkanten werden dann auf dem Schirm einer gemeinsamen Bildröhre unter einem bestimmten
Winkel zueinander gleichzeitig abgebildet. Auch hier ist die Wanderung des Schnittpunktes der
Bandkanten ein Maß für die Breitenänderung des Meßgutes.
Der Nachteil dieses letztgenannten Verfahrens liegt darin, daß eine optische Abbildung zur Messung der
Breite des Bandes dient. Auf der Bildröhre können sich nun gewisse Abbildungsfehler ergeben, welche die
Meßgenauigkeit begrenzen. Es sind zwar auch schon Verfahren bekanntgeworden, um diese Fehler zu beseitigen
und damit die Meßgenauigkeit noch weiter zu vergrößern. Aber alle diese Methoden sind mit einem
beträchtlichen und lästigen Schaltungsaufwand ver-Verfahren
und Vorrichtung
zur Messung des Abstandes zweier Punkte, die auf Begrenzungen eines linearen,
flächenhaften oder räumlichen Körpers
liegen, insbesondere zur Breitenmessung von kontinuierlich durchlaufendem,
bandförmigem Gut
Anmelder:
Exatest Gesellschaft
für Messtechnik m.b.H.,
Leverkusen 4, Mülheimer Str. 14
Dr. Günter Münch, Opladen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
bunden. Die Messung geht also in jedem Falle auf eine visuelle Beurteilung einer Abbildung zurück,
während es insbesondere für ungelernte Kräfte immer vorzuziehen ist, daß eine direkte Meßwertanzeige auf
einem anzeigenden Meßinstrument vorliegt. Ferner ist es erwünscht, eine kontinuierliche Registrierung
mit einem schreibenden Meßgerät zu erreichen. Dies ist zwar prinzipiell auch bei den bekannten Verfahren
möglich. Hierzu ist jedoch ein besonderes Auswertungssystem erforderlich, dessen Fehlerquellen
wiederum multiplikativ in das Meßergebnis eingehen. Der Aufwand würde sich also erheblich vergrößern,
wobei die Meßgenauigkeit sich eher verschlechtern als verbessern würde.
Im weiteren ist ein Verfahren bekannt, bei dem die Abbildungen und damit die Übertragung des gesamten
Bildinhaltes von den Kameras auf besondere Bildröhren vermieden werden. Dieses Verfahren ermöglicht
auf Grund der beim Abtastvorgang in den Kameras erzielten Spannungswerte eine elektrische
Ermittlung des gesuchten Abstandes zwischen zwei Punkten, z. B. der Breite des Bandes. Der auf der
photoelektrischen Schicht einer oder mehrerer elektronischer Kameras abgebildete Körper bzw. die Körperbegrenzung
wird so vom Elektronenstrahl abgetastet, daß an Stelle einer Übertragung des Bildinhaltes auf
eine Bildröhre die Abtastspannungswerte des den abgebildeten Körper überstreichenden Elektronenstrahls
gemessen werden, wobei an den Körperbegrenzungen
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Schwarz-Weiß-Sprünge der Abtastspannungswerte er- daß ein Impuls positiv, der andere negativ ist. Die
zeugt werden. nach dem bekannten Verfahren auf komplizierte Weise
Bei diesem bekannten Verfahren erfolgen bei kon- ausgemessene, bei Abweichung vom Sollwert aufstanter
Breite des abgetasteten Bandes die Span- tretende ausgemessene Phasendifferenz liefert also
nungssprünge an beiden Kanten des Bandes gleich- 5 nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eine resultiezeitig.
Ändert sich jedoch die Breite des Bandes, so rende Spannung, die einen Galvanometerausschlag
erfolgt ein Spannungssprung vor dem anderen, so daß hervorruft und so direkt den Fehler anzeigt. Gegender
zeitliche Zusammenhang dieser Spannungssprünge über dem bekannten Auswertungsverfahren erweist
ein Maß für die Abweichung von der Sollbreite des sich demnach das erfindungsgemäße Verfahren sowohl
Bandes ist. Das bedeutet, daß zur Auswertung des io jn der Durchführung als auch im elektrischen Aufbau
Verfahrens eine Bestimmung der Zeitdifferenz zweier als sehr viel einfacher und erhöht somit die Betriebs-Spannungssprünge
vorgenommen wird. Solche Be- sicherheit der Messungen.
Stimmungen von Zeitdifferenzen sind aber meßtech- Nach einer anderen Ausführungsform des erfinnisch
sehr kompliziert. Es wird dazu_zunächst eine dungsgemäßen Verfahrens kann der Körper mit der
Phasenumkehrstufe benötigt, um den einen negativen 15 ganzen zu messenden Ausdehnung zwischen den zu
Spannungssprung in einen positiven umzuwandeln, messenden Punkten vorzugsweise verkleinert auf der
so daß zwei positive Signale miteinander verglichen photoelektrischen Schicht einer einzigen elektroniwerden
können. Außerdem sind Tiefpässe zur Um- sehen Kamera abgebildet werden. Bei diesem Verformung
eines Rechteckimpulses in eine Sinusform fahren dient die Breite des Impulses, der durch die
erforderlich. Solche Tiefpässe sind elektronisch auf 20 beiden Schwarz-Weiß-Sprünge begrenzt ist, welche
nur sehr umständliche Weise zu verwirklichen. an den Schnittpunkten des Elektronenstrahls mit den
Die Erfindung bezweckt nun eine erhebliche meß- auf der photoelektrischen Schicht abgebildeten Betechnische
Vereinfachung und eine Steigerung der Ge- grenzungen während der Abtastung entstehen, als
nauigkeit des bekannten elektrischen Meßverfahrens Meßgrundlage für die Dimension des zu messenden
durch eine auf einem neuen Prinzip beruhende Aus- 25 Körpers, z. B. der Breite des zu messenden Bandes,
wertung der Abtastspannungen zur Ermittlung des rjje verschiedenen Möglichkeiten der erfindungs-
Abstandes zweier Punkte. gemäßen Verfahren und Vorrichtungen mögen am
Gemäß der Erfindung erfolgt die Messung des Ab- Beispiel der berührungslosen Breitenmessung von
Standes zweier auf die Begrenzungen eines Körpers bandförmigem Gut erläutert werden,
liegender Punkte, insbesondere die Breitenmessung 30 Das zu messende Band wird mittels eines optischen
von kontinuierlich durchlaufendem, bandförmigem Linsensystems auf die photoelektrische Schicht der
Gut, bei der der Körper bzw. einzelne Begrenzungen Bildaufnahmeröhre übertragen. Zweckmäßig wird das
desselben auf elektronischen Kameras abgebildet und Band über eine flächenhafte Lichtquelle geführt, um
so vom Elektronenstrahl abgetastet werden, daß an gUte Kontraste der Bandkanten zu erhalten. Durch
Stelle einer Übertragung des Bildinhaltes von den 35 elektrische Maßnahmen im Meßteil des Impulsverstär-Kameras
auf eine Bildröhre direkt die Abtast- kers, beispielsweise durch Begrenzerstufen, wird jespannungswerte
des den abgebildeten Körper über- doch eine Unabhängigkeit der Messung von den Bestreichenden
Elektronenstrahles gemessen werden, leuchtungsverhältnissen erreicht, solange die Konwobei
an den abgebildeten Körperbegrenzungen traste über dem Schwellwert des Begrenzers liegen.
Schwarz-Weiß-Sprünge der Abtastspannungswerte er- 40 Der die optische Abbildung abtastende Elektronenzeugt
werden, dadurch, daß eine durch die Schwarz- strahl ergibt, solange er die Stellen überstreicht, die
Weiß-Sprünge bedingte Impulsbreite der Abtastspan- nicht von dem Band eingenommen werden, am Ausnungswerte
als Meßgrundlage dient. gang eine Spannung, die einem Weißwert entspricht.
Nach einer Ausführungsform des erfindungs- An der Bandkante springt die Ausgangsspannung auf
gemäßen Verfahrens wird jede der Begrenzungen des 45 einen Schwarzwert und verbleibt dort für die Breite
Körpers, auf denen einer der Punkte liegt, zwischen der Abbildung des Bandes, um dann wieder auf den
denen der Abstand gemessen werden, soll, auf eine Weißwert zu springen.
besondere elektronische Kamera abgebildet. Die Trägt man die Ausgangsspannung als Funktion der
Schwarz-Weiß-Sprünge der verschiedenen Kameras Zeit auf, so ergibt sich unter der Voraussetzung
werden dann zusammengesetzt, und die resultierende 50 gleichmäßiger Beleuchtung und guter Kontraste ein
Impulsbreite dient als Meßgrundlage für die Band- Rechteckimpuls. Sind Beleuchtung und Kontraste
breite bzw. die Abweichungen vom Sollwert der nicht gleichmäßig über den Abtastweg, so wird der
Bandbreite. Die Breite des Impulses kann leicht z. B. verformte Impuls in einer an sich bekannten Impulsdurch
eine Integratorschaltung in elektrische Span- begrenzerstufe in einen Rechteckimpuls von stets konnungswerte
umgewandelt werden, welche ein genaues 55 stanter Höhe umgeformt. Der Abstand der beiden
Maß für die Impulsbreite und damit für die Band- Impulsflanken und damit die Breite des Impulses sind
breite bzw. die Abweichungen vom Sollwert der Band- nunmehr lediglich eine Funktion der Breite des Meßbreite
sind. gutes. Damit ist auch die von dem erzeugten Impuls Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungs- umschlossene Fläche direkt abhängig von der Breite,
form werden die Impulse der elektronischen Kameras 60 Mit Hilfe von bekannten Schaltungsanordnungen kann
spannungsmäßig gegeneinandergeschaltet, so daß sich die Impulsfläche beispielsweise durch einen Gleichbeim
Sollwert, z. B. bei der Sollbreite eines Bandes, stromwert dargestellt, verstärkt und gemessen werdie
Impulse zur Spannung Null zusammensetzen, den. Sollen Abweichungen von einem Sollwert gewährend
bei positiven bzw. negativen Abweichungen messen werden, so kann dem Gleichstromruhwert ein
vom Sollabstandswert zwischen, den beiden Punkten 65 konstanter Gleichstrom in einer bekannten Kompenpositive
bzw. negative Impulse entstehen. satoranordnung gegengeschaltet werden, so daß Über-Bei
dem erfindungsgemäßen Verfahren ist also eine und Unterschreitungen des Sollwertes erkannt werden
Phasenumkehrstufe nicht mehr erforderlich. Im können. Ferner besteht die Möglichkeit, die erzeugten
Gegenteil zu dem bekanntem Verfahren kann gemäß Meßimpulse mit einem geeichten Impulsgenerator zu
der Erfindung sogar die Tatsache ausgenutzt werden, 70 vergleichen. Seitliche Auswanderungen des Bandes
bleiben auf die Messung ohne Einfluß, solange die Auswanderungsgeschwindigkeit sehr viel kleiner als
die Abtastgeschwindigkeit ist, da der Weiß-Schwarz-Sprung beispielsweise um dieselbe Zeit später beginnt
als der Schwarz-Weiß-Sprung. Die Impulsfläche wird somit nicht beeinflußt. Die Größe des Meßwertes ist
durch den Verstärkungsfaktor des den Impuls auswertenden Verstärkers gegeben. Die Fehlererkennbarkeit
ist somit sehr hoch und kann beispielsweise auf bestimmte Werte eingestellt werden.
Wenn es sich, was meistens der Fall sein wird, um bandförmiges Gut handelt, das so breit ist, daß die
optische Ausbildung auf einer Bildaufnahmeröhre im Verhältnis zur tatsächlichen Bandbreite zu klein wird
Impulse zu einer resultierenden Spannung Null zusammensetzen. Bei Unterschreitung des Sollwertes
ergibt sich dann ein negativer Impuls, während bei Überschreitung des Sollwertes ein positiver Impuls
5 entsteht, oder umgekehrt. Dieses Ausführungsbeispiel erlaubt einen besonders einfachen Aufbau der Meßanlage,
da die Horizontalauslenkung des Abtaststrahles für beide Kameras — deren Ablenkspulen
beispielsweise in Serie geschaltet und aus einem Ablo lenkspannungsgenerator gespeist werden können —
synchron verläuft und bei Sollwert keine Kompensatoranordnung nötig ist, weil in diesem Falle der
Meßausgang spannungslos ist. Die Richtung der Abweichung vom Sollwert wird gleichzeitig durch die
und damit die Meßgenauigkeit nachläßt, kann man 15 Polarität der Ausgangsspannung angegeben,
statt einer Aufnahmekamera zwei räumlich vonein- Die erfindungsgemäße Neuerung läßt sich neben der
ander getrennte Aufnahmekameras verwenden, die Bandbreitenmessung sinngemäß beispielsweise auch
untereinander mechanisch, aber evtl. verstellbar ver- auf die Messung der Maßhaltigkeit von Serien- und
bunden sind. Dabei werden die Kameras beispiels- Massenteilen, auf die Messung der Parallelität von
weise so über dem Band aufgehängt, daß mit jeder 20 Werkstücken und die Entfernungsmessung anwenden.
Kamera das Bild einer Bandkante auf die photoelek- Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich, daß der
irische Schicht abgebildet wird. Der Abtastvorgang Raum zwischen den beiden Punkten, deren Abstand
bleibt grundsätzlich derselbe wie bei der Messung mit gemessen werden soll, mit Meßgut ausgefüllt ist. So
nur einer Kamera. Um die Entstehung der die Breite ist es auch möglich, den Abstand zweier Stäbe oder
des Meßgutes darstellenden Impulse bei dieser Aus- 25 die Maschenweite eines gitterhaften Gebildes zu beführungsart
der erfindungsgemäßen Neuerung zu er- stimmen, indem man nur das entsprechende Impulsläutern,
mögen verschiedene Möglichkeiten erörtert bild geeignet in einen Meßwert umformt,
werden. Da nach der Erfindung nur eine Zeile der photo-
Die Lage von Meßgut und Kamera sei von links elektrischen Schicht abgetastet wird, kann der zur
nach rechts so, daß zuerst die Hellzone, dann die 30 Messung nicht benutzte Teil ohne Störung, z. B. durch
durch das Band verursachte Dunkelzone vom Elek- eine Schlitzblende, abgedeckt werden. Wenn sich die
tronenstrahl auf der photoelektrischen Schicht abge- Schicht an der Meßzeile im Laufe der Zeit verbraucht
tastet wird. Bei der auf der rechten Bandseite befind- hat, kann durch eine konstante Gleichspannung und
liehen Kamera sind die beschriebenen Verhältnisse Verschiebung der Blende der Strahl auf eine unverentsprechend
umgekehrt. Der Spannungsverlauf am 35 brauchte Stelle der photoelektrischen Schicht verAusgang
der linken Kamera ist bei Abtastrichtung schoben werden. Weiter ist es möglich, bei zwei oder
von links nach rechts so, daß bei Beginn der Abtastung
sich ein Weißwert einstellt, der an der Bandkante auf
einen Schwarzwert springt und bis zum Ende der Abtastung auf dem Schwarzwert bleibt. Die rechte Ka- 40
mera in dem Beispiel beginnt entsprechend der Abtastung mit einem Schwarzwert und springt an der
Bandkante auf einen Weißwert. Die in beiden Abtastsystemen erzeugten Impulse können in einer bekannten elektronischen Anordnung aneinandergesetzt 45 nahmekamera sowie ein Blockschaltbild des elektriwerden und liefern wiederum nach entsprechender sehen Teiles der Meßanlage; Amplitudenbegrenzung einen Rechteckimpuls, wie er
bei schmalem Meßgut auch mit einer Kamera erhalten
wird. Die Fläche des Impulses ist ein Maß für die
Breite, wenn man die Entfernung der mechanisch ge- 50
kuppelten Kameras als Systeimkonstante einbezieht.
Bei Messungen von Abweichungen von einer Sollbreite ist es dabei nicht nötig, den Abstand der Kameras genau zu kennen, wenn das gekoppelte System
sich ein Weißwert einstellt, der an der Bandkante auf
einen Schwarzwert springt und bis zum Ende der Abtastung auf dem Schwarzwert bleibt. Die rechte Ka- 40
mera in dem Beispiel beginnt entsprechend der Abtastung mit einem Schwarzwert und springt an der
Bandkante auf einen Weißwert. Die in beiden Abtastsystemen erzeugten Impulse können in einer bekannten elektronischen Anordnung aneinandergesetzt 45 nahmekamera sowie ein Blockschaltbild des elektriwerden und liefern wiederum nach entsprechender sehen Teiles der Meßanlage; Amplitudenbegrenzung einen Rechteckimpuls, wie er
bei schmalem Meßgut auch mit einer Kamera erhalten
wird. Die Fläche des Impulses ist ein Maß für die
Breite, wenn man die Entfernung der mechanisch ge- 50
kuppelten Kameras als Systeimkonstante einbezieht.
Bei Messungen von Abweichungen von einer Sollbreite ist es dabei nicht nötig, den Abstand der Kameras genau zu kennen, wenn das gekoppelte System
der beiden Kameras einmal — beispielsweise mit 55 bungen (Parallelverschiebungen) des Bandes die vom
einem Eichblech — auf die gewünschte Sollbreite ein- Impuls umschlossene Fläche und damit der Meßwert
gestellt worden ist. Die Fläche des Impulses kann nicht ändert;
wiederum in bekannter Weise in einen Gleichstrom- Fig. 6 veranschaulicht die Messung von breitem
wert umgeformt, verstärkt und gemessen bzw. regi- Bandgut, wobei zwei elektronische Kameras vorgestriert
werden. Durch die Art der Messung bedingt 60 sehen sind;
werden Abweichungen von einer Sollbreite auf die be- Fig. 7 und 8 dienen zur Veranschaulichung der
schriebene Weise stets mit einem Absolutwert gemessen, da der Abstand der beiden Kameras nicht in
den Meßwert eingeht. Es sind also grundsätzlich beliebig breite Gegenstände mit stets der gleichen abso- 65 luten Genauigkeit meßbar.
den Meßwert eingeht. Es sind also grundsätzlich beliebig breite Gegenstände mit stets der gleichen abso- 65 luten Genauigkeit meßbar.
Es ist auch möglich, die nach dem oben beschriebenen Verfahren erhaltenen Impulse der beiden Kameras
so in an sich bekannter Weise gegeneinander-
drei aufeinanderfolgenden Abtastungen den Strahl elektrisch ein wenig zu versetzen, so daß der Strahl
stets eine erholte Zeile abtastet.
In den Zeichnungen wird die Erfindung erläutert, wobei weitere Kennzeichen und Vorteile derselben beschrieben
werden.
Fig. 1 veranschaulicht eine vorteilhafte zur Breitenmessung geeignete Anordnung mit einer einzigen Auf-
Fig. 2 veranschaulicht schematisch die Abbildung des Bandes auf der photoelektrischen Schicht der Kamera
gemäß Fig. 1;
Fig. 3 zeigt eine Impulsspannungsform, wie sie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 erzielt wird;
Fig. 4 dient zur Verdeutlichung der Wirkungsweise des Amplitudenbegrenzers;
Fig. 5 erklärt, warum sich bei seitlichen Verschie-
photoelektrischen Schichten der beiden Kameras gemäß Fig. 6 und des Elektronenstrahlverlaufs auf
den beiden photoelektrischen Schichten;
Fig. 9 veranschaulicht ein anderes Ausführungsbeispiel der Messung von breitem, bandförmigem Gut,
wobei wiederum zwei Kameras Verwendung finden.
In der Fig. 1 wird das Meßgut 1 durch eine stabförmige Lichtquelle 2 beleuchtet und mittels der
zuschalten, daß sich bei Sollwertbreite die beiden 70 Optik 3 auf die photoelektrische Schicht 4 der Bild-
röhre 5 abgebildet. Der eine Zeile der Abbildung abtastende
Elektronenstrahl wird von der Horizontalablenkspule 6, die aus dem Steuergerät 7 gespeist
wird, ausgelenkt. Der durch die Abtastung entstehende Impuls wird im Impulsverstärker 8 verstärkt und im
Hauptverstärker 9 auf die zu einer einwandfreien Begrenzung nötige Amplitude gebracht. Der Begrenzer
10 schafft konstante Amplitudenverhältnisse. In einer Integrationsschaltung 11 wird der Impuls in einen
Gleichstromwert umgeformt, der im Meßgerät 12 angezeigt oder registriert werden kann.
In der Fig. 2 ist die auf dem Bildschirm 4 vorhandene Abtastbahn 13 des Elektronenstrahls eingezeichnet.
Die schraffierte Fläche 14 ist das Bild des auf die photoelektrische Fläche der Kamera abgebildeten
Bandes.
In der Fig. 4 bezeichnet die dünne Linie 15 die Impulsspannungsform, welche bei der Abtastung des
Elektronenstrahls entsteht. Dieser Impuls ist durch Helligkeitsschwankungen verformt und daher für genauere
Messungen vollkommen ungeeignet. Um diesen Impuls in eine für die Messung geeignete Form zu
bringen, ist die Begrenzerstufe vorgesehen, deren Wirkung durch die dick ausgezogene Impulsspannungslinie
16 verdeutlicht ist. Der obere Begrenzungspegel 17 und der untere Begrenzungspegel 18 sind
durch gestrichelte Linien angedeutet. Hinter der Begrenzerstufe ergibt sich also ein Impulsbild, wie es in
Fig. 3 veranschaulicht ist.
In Fig. 5 wird die Wirkung einer seitlichen Ver-Schiebung auf die Impulsform dargestellt. In einer
ersten Stellung des Bandes ergibt sich eine Impulsform, wie sie durch die dünn ausgezogene Impulsspannungslinie
19 dargestellt ist. Bleibt die Breite des Bandes konstant und findet eine Verschiebung der
beiden Bandkanten auf der photoelektrischen Schicht um einen gewissen Betrag statt, so verschiebt sich der
Impuls in seiner gesamten Breite um einen entsprechenden Betrag s, wie dies durch die gestrichelte Impulsspannungsform
20 angedeutet ist.
Bei breitem Meßgut und bei Anforderungen an besonders hohe Meßgenauigkeit ergibt sich die Notwendigkeit,
die Begrenzungen des zu messenden Körpers auf mehreren Kameras abzubilden. In Fig. 6 wird
das Meßgut 1 auf den beiden stabförmigen Lichtquellen
2 und 2' von unten beleuchtet. Die rechte und linke Bandkante wird mittels zweier getrennter optischer
Linsensysteme 3 und 3' auf die beiden photoelektrischen Schichten 4 und 4' der Bildaufnahmeröhre
5 und 5' geworfen. Der das Bild abtastende g0
Elektronenstrahl wird mittels der Horizontalablenkspule 6 bzw. 6' ausgelenkt. Der Ablenkstrom wird
durch den Generator 7 bzw. T geliefert. In den beiden
Impuls verstärkern 8 und 8' werden die in jeder Kamera erzeugten Impulse verstärkt und in einer an sich
bekannten Schaltungsanordnung 21 aneinandergefügt. In einem Verstärker 22 wird der in der Anordnung 21
zusammengesetzte Impuls verstärkt und danach im Amplitudenbegrenzer 10 in einer gewünschten Weise
amplitudenmäßig begrenzt. Der Integrator 11 erzeugt einen Gleichstromwert, der der Impulsbreite entspricht.
Der Integrationswert, welcher ein Maß für die Breite bzw. die Breitenabweichung ist, wird im
Meßgerät 12 angezeigt bzw. registriert.
In den Fig. 7 und 8 wird der Verlauf des Elektronenstrahls
13 auf den photoelektrischen Schichten 4 bzw. 4' der Kameras 5 bzw. 5' gemäß Fig. 6 veranschaulicht.
In der Fig. 7 geht der Elektronenstrahl vom Weißbereich in den gestrichelten Schwarzbereich
über, während gemäß Fig. 8 der Elektronenstrahl vom gestrichelten Schwarzbereich in den Weißbereich
übergeht.
Ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in der Fig. 9 veranschaulicht, wobei
infolge der Gegeneinanderschaltung der Impulse eine erhebliche Reduzierung des Schaltaufwandes möglich
ist. Das Meßgut wird von den beiden stabförmigen Leuchtquellen 2 und 2' von unten beleuchtet. Die
rechte und linke Bandkante wird mittels zweier getrennter optischer Linsensysteme 3 und 3' auf die beiden
photoelektrischen Schichten 4 und 4' der Bildaufnahmeröhren 5 und 5' geworfen. Der das Bild
abtastende Elektronenstrahl wird mittels der Horizontalablenkspule 6 bzw 6' ausgelenkt. Die beiden
Horizontalablenkspulen sind miteinander elektrisch gekoppelt und werden gemeinsam von einem Ablenkstromgenerator
7 gespeist. Die beiden Ausgangsimpulse der Kameras 5 und 5' werden in den Impulsverstärkern
8 und 8' verstärkt und durchlaufen danach den Verstärker 23 bzw. 23', der für die zur guten
Amplitudenbegrenzung im Begrenzer 24 bzw. 24' notwendige Amplitude sorgt. In einer an sich bekannten
elektronischen Anordnung 25 werden die Impulse aus beiden Kanälen so gegeneinandergeschaltet, daß sich
bei Sollbreite am Ausgang der Anordnung 25 die Spannung Null ergibt. Bei Abweichungen von der
Sollbreite entstehen am Ausgang der Anordnung 25 positive bzw. negative Impulse, die in einer bekannten
Schaltungsanordnung 26 nach Größe und Polarität ausgewertet und in einen Gleichstromwert umgewandelt werden. Dieser Gleichstromwert kann auf einem
Instrument angezeigt bzw. registriert werden.
Claims (8)
1. Verfahren zur Messung des Abstandes zweier auf den Begrenzungen eines Körpers liegender
Punkte, insbesondere zur Breitenmessung von kontinuierlich durchlaufendem, bandförmigem Gut,
wobei der Körper bzw. einzelne Begrenzungen desselben auf elektronische Kameras abgebildet
und so vom Elektronenstrahl abgetastet werden, daß an Stelle einer Übertragung des Bildinhaltes
von den Kameras auf eine Bildröhre direkt die Abtastspannungswerte des den abgebildeten Körper
überstreichenden Elektronenstrahls gemessen werden, wobei an den abgebildeten Körperbegrenzungen
Schwarz-Weiß-Sprünge der Abtastspannungswerte erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch die Schwarz-Weiß-Sprünge
bedingte Impulsbreite der Abtastspannungswerte als Meßgrundlage dient.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei jede Begrenzung des Körpers, auf der einer der Punkte
liegt, zwischen denen der Abstand gemessen werden soll, auf eine besondere elektronische Kamera
abgebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwarz-Weiß-Sprünge der verschiedenen Kameras
zusammengesetzt werden und die resultierende Impulsbreite die Meßgrundlage bildet.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekernzeichnet, daß die Impulse der elektronischen Kameras
spannungsmäßig gegeneinandergeschaltet werden, so daß sich beim Sollwert, beispielsweise
bei der Sollbreite des Bandes, die Impulse zur Spannung Null zusammensetzen, während bei positiven
bzw. negativen Abweichungen vom Sollwert entsprechende positive bzw. negative Impulse
entstehen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der zu messende Körper, beispielsweise das zu messende
Band, vorzugsweise verkleinert auf eine einzige elektronische Kamera abgebildet wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Breite des Impulses als Meßgrundlage dient, wobei der Impuls durch die
beiden Schwarz-Weiß-Sprünge begrenzt ist, welche an den Schnittpunkten des Elektronenstrahls mit
der auf der photoelektrischen Schicht abgebildeten Begrenzung während der einzeiligen Abtastung
entstehen.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß eine an sich bekannte Begrenzerstufe vorgesehen ist, um die Amplitudenverhältnisse der
Spannungswerte während der Abtastung des Elektronenstrahls unabhängig von Beleuchtungsbzw. Kontrastverhältnissen zu gestalten.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch ge-
kennzeichnet, daß eine Integratorschaltung vorgesehen ist, um die Breite des durch die Begrenzerstufe
amplitudenbegrenzten Impulses zu messen bzw. zu registrieren.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
photoelektrische Schicht der Kamera mit einer Maske überdeckt ist, welche eine schlitzförmige
Blende um den Bereich aufweist, in dem die Abtastzeile des Elektronenstrahls liegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Änderung einer konstanten
Gleichspannung und die Verschiebung der Schlitzblende eine Zeilenabtastung an einer beliebigen
Stelle der photoelektrischen Schicht der Bildröhre vorgenommen werden kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 548 590.
USA.-Patentschrift Nr. 2 548 590.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 609 867/186 3.57
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DEE11734A DE1005741B (de) | 1955-12-22 | 1955-12-22 | Verfahren und Vorrichtung zur Messung des Abstandes zweier Punkte, die auf Begrenzungen eines linearen, flaechenhaften oder raeumlichen Koerpers liegen, insbesondere zur Breitenmessung von kontinuierlich durchlaufendem, bandfoermigem Gut |
CH351410D CH351410A (de) | 1955-12-22 | 1956-12-19 | Verfahren und Vorrichtung zur Messung des Abstandes zweier Punkte, die auf den Begrenzungen eines Körpers liegen, insbesondere zur Breitenmessung von kontinuierlich durchlaufendem, bandförmigem Gut |
FR1169043D FR1169043A (fr) | 1955-12-22 | 1956-12-21 | Procédé et dispositif pour la mesure de la largeur de matériaux en bande se déplaçant de façon continue |
GB3922556A GB811769A (en) | 1955-12-22 | 1956-12-24 | Method of and apparatus for measuring the distance between two points |
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DEE11734A DE1005741B (de) | 1955-12-22 | 1955-12-22 | Verfahren und Vorrichtung zur Messung des Abstandes zweier Punkte, die auf Begrenzungen eines linearen, flaechenhaften oder raeumlichen Koerpers liegen, insbesondere zur Breitenmessung von kontinuierlich durchlaufendem, bandfoermigem Gut |
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ID=7068152
Family Applications (1)
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