DE1001346B - Anordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen bestimmter Frequenz unter Verwendung eines rueckgekoppelten Transistors - Google Patents
Anordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen bestimmter Frequenz unter Verwendung eines rueckgekoppelten TransistorsInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen bestimmter Frequenz,
wobei der Schwingungserzeuger mit einem Transistor als Verstärker ausgerüstet ist. Verlangt man von
einem solchen Schwingungserzeuger, daß Frequenz und Ausgangsamplitude stabil sind sowohl bei einem
bestimmten Transistor gegenüber Betriebsspannungsschwankungen, Änderungen der Belastung und der
Umgebungstemperatur wie auch gegenüber dem Austausch von Transistoren gegeneinander, so ist es unzweckmäßig,
die Amplitude des Schwingungserzeugers durch den Transistor selbst bestimmen zu lassen, wie
es ohne besondere Vorkehrungen der Fall ist. Denn dann hängt die Amplitude von der Betriebsspannung
ab und wird durch die von Exemplar zu Exemplar streuenden und von der Temperatur besonders stark
abhängigen Gleichstromeigenschaften des Transistors wesentlich beeinflußt. Die hierdurch bedingte Instabilität
der Amplitude verursacht dabei eine Ungleichmäßigkeit der Belastung des frequenzbestimmenden
Gliedes und infolgedessen im allgemeinen eine Instabilität auch der Frequenz.
Es ist bekannt, mit Hilfe eines Widerstandes mit negativer Temperaturcharakteristik im Kollektorkreis
diese Nachteile in gewissen Grenzen dadurch zu beseitigen, daß die Kollektorwechselspannung und damit
auch die dem Emitter zuzuführende Rückkopplungsspannung in gewissen Grenzen konstant gehalten wird.
Gemäß der Erfindung kann ein mit einem Transistor ausgerüsteter Oszillator in seiner Arbeitsweise dadurch
erheblich verbessert werden, daß im Rückkopplungskreis eine Amplitudenbegrenzung vorgesehen
wird, wobei gleichzeitig der Rückkopplungskreis und der Verbraucher in Reihe hintereinandergeschaltet
werden. Durch die Einführung einer vorzugsweise starren Amplitudenbegrenzung wird die Rückkopplungsspannung
unabhängig vom Zustand des Verbrauchers und von den Gleichstromwiderständen des Transistors konstant gehalten, so daß auch die Belastung
des frequenzbestimmenden Gliedes entsprechend festgehalten wird. Die Einordnung des
Verbrauchers in den Rückkopplungskreis ist deshalb besonders vorteilhaft, weil der Innenwiderstand des
Transistorausgangskreises im Vergleich zum Verbraucher so hochohmig ist, daß Verbraucher- und
Rückkopplungskreis in ihrem Widerstand den Ausgangsstrom nur verhältnismäßig wenig beeinflussen
können.
Um die genannten Aufgaben befriedigend zu lösen, wird in vorteilhafter Weise der Rückkopplungskreis
vom Transistorausgang zum Transistoreingang aus der Hintereinanderschaltung von Verbraucher, Amplitudenbegrenzer
und frequenzbestimmendem Glied gebildet.
Anordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen bestimmter Frequenz
unter Verwendung eines rückgekoppelten
Transistors
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 4
München 2, Wittelsbacherplatz 4
Dipl.-Phys. Dieter v. Sanden, München-Solln,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Weitere Einzelheiten der Erfindung sowie deren Vorteile werden an Hand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele im einzelnen erläutert.
Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt das Prinzip einer Anordnung nach der Erfindung in sogenannter »Blockschaltbilddarstellung«.
Die aus dem Verstärker 31, der, wie an Hand einer späteren Figur noch erläutert werden wird, im wesentlichen aus einem Transistor
besteht, abzunehmende Ausgangsleistung wird im wesentlichen an den Verbraucher 32 und mit einem
Rest über den Amplitudenbegrenzer 33 dem frequenzbestimmenden Glied 34 zugeführt. Das frequenzbestimmende
Glied erhält hierdurch unabhängig von Änderungen des Verbrauchers oder des Verstärkungsgrades des Verstärkers nahezu konstante Wechselleistung
zugeführt. Hierdurch wird dann die Belastung des frequenzbestimmenden Gliedes nicht geändert,
was umgekehrt wiederum eine gute Frequenz-Stabilität des gesamten Oszillators zur Folge hat.
Hierzu ist es allerdings notwendig, daß das frequenzbestimmende Glied selbst zwischen dem Amplitudenbegrenzer
und dem Verstärkereingang eingeschlossen und somit vom Verbraucher und dem Verstärkerausgang
entkoppelt ist.
Es sei erwähnt, daß bei einer derartigen Schaltung die an den Verbraucher abgegebene Leistung weitgehend
oberwellenfrei ist. Die durch die Amplitudenbegrenzung erzeugten Oberwellen werden vom
frequenzbestimmenden Glied ausgesiebt. Die Rückwirkung der nicht linearen Charakteristik des Amplitudenbegrenzereingangs
kann durch geeignete Anpassung an den Innenwiderstand des Verstärkers unschädlich gemacht werden. Am Verbraucher selbst
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bleibt dann lediglich die geringe Oberwellenerzeugung des Verstärkers selbst. -■ ■
Die Zusammenhänge liegen natürlich etwas anders, wenn, was praktisch durchaus möglich ist, Verbraucher
und Amplitudenbegrenzer mit frequenzbestimmendem Glied parallel zueinander angeordnet sind. Eine solche
Parallelschaltung hat unter Umständen den Vorteil, auch die geringen von den — bei geeigneter Dimensionierung
allerdings kleinen — Verstärkungsschwan-
lichkeitsgründen noch das Sendefilter eingezeichnet, das im allgemeinen einem derartigen Oszillator nachgeschaltet
ist. Der Transistor 7 ist ebenso geschaltet, wie bereits an Hand der Fig. 2 erläutert wurde, wobei
5 in diese Schaltungsanordnung auch noch die Gleichstromkreise miteingezeichnet sind. Die Betriebsspannung
für den Transistor selbst wird über die Klemmen KIl und Kl2 zugeführt. Die den Modulator und damit
den Oszillator steuernden Telegraphiezeichen liegen
kungen des Transistors herrührenden Schwankungen io an den Klemmen K13 und Kl4. Der Oszillator ist
der Ausgangsamplitude zu beseitigen, jedoch den über einen aus der Wicklung 12 eines Übertragers und
Nachteil, daß die bei der Amplitudenbegrenzung ge- dem Widerstand 13 bestehenden Verbraucher über die
bildeten Oberwellen an den Verbraucher abgegeben Speisebatterie rückgekoppelt. Die Amplitudenbegrenwerden.
zung der Rückkopp lungs spannung erfolgt über die
Die Fig. 2 der Zeichnung zeigt ein Ausführungs- 15 beiden Dioden 1 und 2. Die Kondensatoren 16,17
beispiel eines Oszillators nach der Erfindung, und dienen zur Gleichstromtrennung, und die im Emitterzwar
in reiner Wechselstromschaltung. Die beiden kreis bzw. Rückkopplungskreis angeordneten WiderDioden I3 2 wirken zusammen mit dem Widerstand 3 stände 3 und 6 wirken gleichstrommäßig als Gegenais
Amplitudenbegrenzer. Das aus den Wider- kopplung. Der durch die Widerstände 14 und 15
ständen 3,6 und dem Schwingkreis 4,5 gebildete 20 gebildete Spannungsteiler erzeugt aus der Gesamt-T-Glied
bestimmt die Frequenz. Die Induktivität 5 ist speisespannung die Vorspannung für die Basis B des
zugleich als Sparübertrager ausgebildet, um auf den Transistors 7. Die Wirkungsweise der gesamten Anniederohmigen
Eingang des Transistors 7 anzupassen. Ordnung ist wie folgt:
Der in Basisschaltung betriebene Transistor 7 besitzt Die Induktivität 18 bildet zusammen mit dem
ein weitgehend lineares Kennlinienfeld, ist also klirr- 25 Kondensator 19 den frequenzbestimmenden Schwingarm.
Von den mit dem Transistor in Reihe geschalte- kreis (4, 5 in Fig. 2). Bei negativer S teuer spannung,
ten Widerständen ist der Entkopplungswiderstand 6 also dann, wenn an der Klemme Kl 3 eine höhere negagroß
gegen den eingangsseitigen und der Verbraucher 8 tive Spannung liegt als an der Klemme Kl 4, werden
klein gegen den ausgangsseitigen Wechselstromwider- die Richtleiter 20 und 21 ausgesteuert, die Richtleiter
stand des Transistors. Infolgedessen wird der Strom 30 22, 23, 24 und 25 hingegen durch die am Widerstand
durch den Verbraucher 8 praktisch allein durch die 26 abfallende Spannung gesperrt. Die Wicklung 27
Spannung an der Spule 5 und die Kurzschlußstrom- der Zusatzspule wird hierdurch dem Schwingkreis 18,
verstärkung des Transistors bestimmt. Die Spannung 19 wechselstrommäßig parallel geschaltet, und die
an der Spule ist ihrerseits durch die Diodenbegrenzung Oszillatorfrequenz steigt. Da die Wicklungshälften
festgelegt, und die Kurzschlußstromverstärkung ist 35 28, 29 durch die Richtleiter 22 und 23 gegeneinander
von der Betriebsspannung des Transistors und der aufgetrennt und durch die Richtleiter 24, 25 gesperrt
Umgebungstemperatur weitgehend unabhängig. Somit sind, bleibt der Kondensator 30 in diesem Fall
ergibt sich ein praktisch allein durch die Dioden- wirkungslos.
begrenzung bestimmter Strom durch den Ver- Bei positiver Spannung von Klemme Kl 3 zur Kl 4
"braucher 8, der infolge der Siebung durch den 40 hingegen werden die Richtleiter 20,21 gesperrt und
Schwingkreis fast oberwellenfrei ist. die übrigen Richtleiter geöffnet. Damit ist die Wick-
. Als Dioden eignen sich besonders Siliziumdioden, da lung 27 der Zusatzspule abgeschaltet und der Kondendiese
eine praktisch temperaturunabhängige Charakte- sator 30 zusammen mit den beiden Wicklungen 28
ristik haben. Vor allem ist es bei Verwendung von und 29 dem Schwingkreis parallel geschaltet. Der
Siliziumdioden auf Grund deren doppelt geknickter 45 Scheinwiderstand der Wicklungen 28 und 29 ist groß
Kennlinie sogar möglich, mit einer einzigen Diode für gegenüber dem des Kondensators 30; die genannte
den Amplitudenbegrenzer auszukommen. Schaltungs- Parallelschaltung ist somit kapazitiv, und die Fretechnisch
ist es jedoch einfacher, zwei gegeneinander- quenz des Oszillators sinkt entsprechend. Der Oszilgeschaltete
Dioden zu verwenden. lator pendelt also je nach Art der Telegraphiezeichen
.- Bei anders aufgebauten Dioden, z. B. Selengleich- 50 von einer höheren zu einer niedrigeren Frequenz bzw.
richtern, die eine temperaturabhängige Charakteristik umgekehrt.
haben, ist es, um die durch diese Abhängigkeit auf- Die Erfindung kann außer bei der FM-Telegraphie
tretenden Fehler auszugleichen, vorteilhaft, zusätzlich noch in der verschiedensten Weise angewendet werden.
Schaltelemente in den Kreis einzubauen. Als der- So ist es beispielsweise ohne weiteres denkbar, einen
artiges Kombinationselement kann beispielsweise, wie 55 Schwingungserzeuger nach der Erfindung in Fernin Fig. 2 angedeutet ist, ein Heißleiter 9 dem Wider- Steuergeräten, z. B. zum Fernmessen und zu ähnlichen
stand 3 parallel geschaltet werden. Es ist aber auch Aufgaben, zu verwenden. Außerdem kann natürlich
denkbar, zwischen die Anschlüsse 10 und 11 der auch der beschriebene Schwingungserzeuger ohne
Dioden 1 und 2 eine Stabilisationszelle einzubauen, weiteres zum Einsatz in Nachrichtengeräten, die mit
die auf Grund der an ihr konstant abfallenden Span- 6° Amplitudenmodulation arbeiten, vorgesehen werden,
nung den Gleichrichtern eine konstante Vorspannung Gemäß den beschriebenen Ausführungsbeispielen
aufprägt und damit die Höhe der Amplitudenbegren- wurde der Transistor jeweils in Basis- (Emitter)-zung
festlegt. Schaltung betrieben; selbstverständlich ist es auch
In der Fig. 3 ist als Beispiel eine Gesamtschaltung möglich, den Oszillator in einer anderen Betriebsart
eines FM-Senders für Telegraphiezwecke dargestellt. 65 anzuordnen, z.B. in Emitter- oder Kollektorschaltung.
Der Sender besteht im wesentlichen aus drei Ab- Auch die Anordnung des Schwingkreises selbst
schnitten, und zwar links in der Zeichnung ist der zur kann auf die verschiedenste Weise erfolgen. So ist es
Frequenzumtastung des Oszillators verwendete Modu- keineswegs notwendig, wie als Beispiel beschrieben,
lator dargestellt, in der Mitte der einen Transistor einen Parallel-LC-Kreis vorzusehen, sondern auch ein
enthaltende Verstärker, und rechts ist aus Anschau- 70 Serienkreis kann ohne weiteres angeordnet werden,
wobei allerdings der Vorteil wegfällt, daß die Spule des Schwingkreises selbst als Sparübertrager verwendet
werden kann.
Besonders eignet sich die beschriebene Schaltung auch dazu, einen Schwingquarz als frequenzbestimmendes
Glied zu verwenden. Der Quarz wäre in diesem Fall zweckmäßig in der sogenannten ji-Schaltung zu
betreiben, wobei der Quarz selbst als Längszweig und zwei Widerstände in den Querzweigen anzuordnen
wären.
Es war bislang kaum möglich, mit einem mit einem Quarz zu versehenen Schwingungserzeuger, der mit
nur einem Transistor ausgerüstet ist, eine ausreichende Frequenzkonstanz zu erzielen. Durch die Anordnung
des Amplitudenbegrenzers gemäß der Erfindung wird nun diese Frequenzstabilität für alle praktisch vorkommenden
Bedürfnisse erreicht.
Claims (11)
1. Anordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen bestimmter Frequenz unter Verwendung
eines rückgekoppelten Transistors, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Transistoreingang
zugeführte Rückkopplungsspannung in ihrer Amplitude begrenzt ist und daß der Rückkopplungskreis
vom Transistorausgang zum Transistoreingang aus der Hintereinanderschaltung von Verbraucher, Amplitudenbegrenzer und frequenzbestimmendem
Glied besteht.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor als Verstärker in
Basisschaltung betrieben ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Amplitudenbegrenzer aus
mindestens einer, vorzugsweise aus zwei Dioden (Gleichrichtern, Richtleitern) besteht.
4. Anordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von Siliziumdioden.
5. Anordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Anordnung zusätzlicher Schaltmittel, die
auf Grund ihrer besonderen Strom-, Spannungsoder Temperaturcharakteristik die durch die Temperaturcharakteristik
der Dioden entstehenden Fehler innerhalb der Gesamtschaltung wieder ausgleichen.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit dem Begrenzer ein
Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizienten (Heißleiter) und der Temperaturabhängigkeit der
Dioden entsprechender Charakteristik angeordnet ist.
7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das frequenzbestimmende
Glied als T-Glied ausgebildet ist, in dessen Querzweig ein Parallel-LC-Kreis und in dessen Längszweige
je ein ohmscher Widerstand geschaltet ist.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule des Schwingkreises gleichzeitig
als Sparübertrager ausgebildet ist.
9. Anordnung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das frequenzbestimmende Glied
mit einem Schwingquarz ausgerüstet ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das frequenzbestimmende Glied
als jz-Glied ausgebildet ist, in dessen Längszweig ein Schwingquarz und in dessen Querzweige je ein
ohmscher Widerstand geschaltet ist.
11. Verwendung der Anordnung nach Anspruch 1 bis 10, zur Erzeugung frequenzmodulierter TeIegraphiezeichen
durch jeweiliges vorzugsweise kontaktloses Umschalten des frequenzbestimmenden Gliedes.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 681 996.
USA.-Patentschrift Nr. 2 681 996.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
£5 609 767/302 1.57
Priority Applications (1)
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DES43015A DE1001346B (de) | 1955-03-11 | 1955-03-11 | Anordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen bestimmter Frequenz unter Verwendung eines rueckgekoppelten Transistors |
Applications Claiming Priority (1)
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---|---|
DE1001346B true DE1001346B (de) | 1957-01-24 |
Family
ID=7484569
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES43015A Pending DE1001346B (de) | 1955-03-11 | 1955-03-11 | Anordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen bestimmter Frequenz unter Verwendung eines rueckgekoppelten Transistors |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1001346B (de) |
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-
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- 1955-03-11 DE DES43015A patent/DE1001346B/de active Pending
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