DE3690396C2 - - Google Patents
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- Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Oszillatorschaltung
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In jüngster Zeit besteht mit der Verbreitung von CATV die
Notwendigkeit eines mehrkanaligen Empfangs in Fernsehtunern
und damit eines Tuners, bei dem das Eingangssignal in ein
Zwischenfrequenzsignal mit höherer Frequenz als das empfan
gene Signal umgesetzt wird und in ein zweites Zwischenfre
quenzsignal nach dem Durchgang durch ein schmalbandiges Band
paßfilter umgesetzt wird. Ein Merkmal des Systems besteht
darin, daß der mehrkanalige Empfang bei einfachem Aufbau
durch Veränderung einer Schwingungsfrequenz eines Überlage
rungsoszillators in einem Bereich von über 1 GHz erreicht
wird.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Figuren ein Oszil
latorschaltkreis nach dem Stand der Technik beschrieben. In
Fig. 1 ist ein Oszillatorschaltkreis mit einem Oszillatorver
stärker 1, einem Resonanzkreis 2 und einem Verstärker 3 ge
zeigt. Der Oszillatorschaltkreis wird durch den Oszillator
verstärker 1 und den Resonanzkreis 2 gebildet, dessen Schwin
gungsfrequenz durch eine externe Einstellungsgleichspannung
verändert werden kann, die an einem Anschluß 1 A anliegt. Das
Schwingungsausgangssignal wird in dem Verstärker 3 verstärkt
und einem externen Lastkreis über einen Ausgangsanschluß 1 B
zugeführt. Der Verstärker 3 dient als ein Puffer für den ex
ternen Lastschaltkreis.
Fig. 2 zeigt einen konkreten Aufbau nach Fig. 1. Die durch
gestrichelte Linien umfaßten Blöcke werden entsprechend den
Blöcken in Fig. 1 beschrieben. Der Oszillator-Verstärker 1
ist so ausgebildet, daß der Kollektor eines Oszillator-Tran
sistors Q₁ wechselstrommäßig über einen Überbrückungskonden
sator geerdet ist, um von der Basis des Oszillator-Transi
stors Q₁ gesehen, eine negative Impedanz zu erzeugen. Die Ba
sis des Oszillator-Transistors Q₁ ist über einen Kopplungs
kondensator C₂ mit einem Serienresonanzkreis verbunden, der
durch eine variable Kapazitätsdiode D₁, eine Resonanzindukti
vität L₁ und eine interne Kapazität des Transistors Q₁ gebil
det wird. Durch Erdung des anderen Anschlusses des Serienre
sonanzkreises im Hinblick auf Wechselstrom werden die von der
Basis des Transistors Q₁ gesehene negative Verstärkung und
der Verlust der Resonanzinduktivität L₁ verschoben und er
schwingt mit einer derartigen Frequenz, daß die Gesamtcharak
teristik einer Phasencharakteristik, gesehen von der Basis
des Transistors Q₁, und eine Phasencharakteristik des Reso
nanzkreises 2 2 n π (n = 0, 1, 2, 3,...) rad wird. Durch Verände
rung einer Abstimmungsleichspannung, die an einem Anschluß 1 A
anliegt, verändert sich die Kapazität der variablen Kapazi
tätsdiode D₁ und die Charakteristiken einer Amplitude und
Phase verändern sich. Das Schwingungsausgangssignal wird an
einem gemeinsamen Verbindungspunkt des Emitters des Transi
stors Q₁ und einer Drosselspule L₂ durch eine gleichstrom
mäßige Erdung des Emitters des Transistors Q₁ über einen Wi
derstand R₃ durch Verbinden einer Drosselspule L₂ mit dem
Emitter des Transistors Q₁ erhalten. Es wird der Basis eines
Verstärkungstransistors Q₂ über einen Kopplungskondensator C₃
zugeführt. An die Basis des Transistors Q₂ wird eine Spannung
Vcc, die an einem Anschluß 1 D anliegt, über eine Drosselspule
L₃ und einen Widerstand R₆ zugeführt. Der Emitter des Ver
stärkungstransistors Q₂ ist geerdet und der Kollektor des
Transistors Q₂ ist dem Anschluß 1 D über die Drosselspule L₃
verbunden. Das verstärkte Signal wird der externen Last von
dem Kollektor des Transistors Q₂ über einen Kopplungskonden
sator C₅ und einen Ausgangsanschluß 1 B zugeführt.
Bei dem Stand der Technik nach den Fig. 1 und 2 gibt es fol
gende Probleme. Wenn das an dem Anschluß 1 A anliegende Ab
stimmungspotential verändert wird, ändert sich der in den Os
zillator-Transistor Q₁ fließende Strom mit der Frequenz ex
trem stark, beispielsweise von 15 mA auf 35 mA. Dadurch kann
es vorkommen, daß der Strom die zulässige Kollektorverlust
leistung PC des Oszillator-Transistors überschreitet. Ein
weiteres Problem besteht darin, daß bei Verwendung des Ver
stärkers 3 mit dem in Fig. 2 gezeigten Aufbau ein Strom von
etwa 15 mA notwendig wird und der Verbrauch an elektrischer
Leistung in dem gesamten Schaltkreis zunimmt.
Hierdurch ist bei dem in Fig. 2 gezeigten Schaltkreisaufbau,
da die Resonanzkapazität eine Serienschaltung der parallelen
Summe der Kapazitäten der variablen Kapazitätsdiode und der
Streukapazität des Schaltkreises und der Eingangskapazität
(hauptsächlich der Umkehrvorspannungskapazität Cob) des Os
zillator-Transistors Q₁ ist, der variable Frequenzbereich des
Oszillators hauptsächlich durch die Umkehrvorspannungskapazi
tät Cob des Oszillator-Transistors Q₁ begrenzt.
Daher wird, wie in Fig. 3 gezeigt ist, die Basisspannung des
Oszillator-Transistors Q₁ durch Einprägen einer externen Um
schaltgleichspannung geändert, die einem Anschluß 1 E über
einen Widerstand R₇ zugeführt wird. Wenn die Spannung an dem
Anschluß 1 E groß wird, steigt die Basisspannung des Oszilla
tor-Transistors Q₁ an, und der Kollektorstrom des Oszillator-
Transistors Q₁ nimmt zu. Die Umkehrvorspannungskapazität Cob
nimmt entsprechend der Zunahme des Kollektorstroms zu, und
der Kollektor des Transistors Q₁ wird mit einem Strom von ei
ner Spannungsquelle Vcc über einen Widerstand R₂ gespeist.
Das Kollektorpotential des Oszillator-Transistors Q₁ fällt
mit der Zunahme des Kollektorstroms ab, und die Umkehrvor
spannung zwischen der Basis und dem Kollektor wird kleiner
und deshalb arbeitet der Cob gegen eine weitere Zunahme. Da
die in Serie gegen den Resonanzkreis 2 eingefügte Kapazität
mit der Zunahme der Umkehrvorspannungskapazität Cob zunimmt,
verschiebt sich die Schwingungsfrequenz als Ganze zu einer
niedrigeren Frequenz hin. Damit kann der veränderbare Fre
quenzbereich im niedrigen Frequenzbereich erweitert werden.
Jedoch treten auch bei dem in den Fig. 3 und 4 gezeigten
Stand der Technik ähnliche Probleme wie bei dem in den Fig. 1
und 2 gezeigten Schaltkreis auf. Der in dem Oszillator-Tran
sistor Q₁ fließende Strom nimmt extrem zu, beispielsweise von
20 mA auf 40 mA, wenn das an dem Anschluß 1 E anliegende Um
schaltpotential auf ein hohes Potential eingestellt wird, und
es kommt oft vor, daß die zulässige Kollektorverlustleistung
PC des Oszillator-Transistors überschritten wird. Außerdem
nimmt die in dem gesamten Schaltkreis verbrauchte elektrische
Leistung in ähnlicher Weise zu wie bei den Schaltkreisen nach
Fig. 1 und Fig. 2.
Aus der Fachveröffentlichung "Electronic Engineering", Januar
1974, Seiten 54 bis 58, ist bereits eine Oszillatorschaltung
bekannt, deren Oszillator-Transistor eine wechselstrommäßig
geerdete Basis hat. Die bekannte Oszillatorschaltung umfaßt
einen Resonanzkreis mit einer Kapazitätsdiode und einem Reso
nator. Dieser Resonanzkreis ist an die Basis des Oszillator-
Transistors angeschlossen. Ein Anschluß des Resonators ist
wechselstrommäßig geerdet. Diese in Fig. 5 dieser Fachver
öffentlichung dargestellte Oszillatorschaltung ist jedoch da
hingehend nachteilig, daß der Transistorstrom sich in Abhän
gigkeit von der Abstimmspannung ändert, woraus sich ebenfalls
die eingangs bereits erläuterten Nachteile ergeben.
Aus der DE-PS 20 39 695 ist bereits eine Oszillatorschaltung
bekannt, die einen ersten und einen zweiten Transistor auf
weist, bei der der Kollektor des ersten Transistors geerdet
und der Emitter des ersten Transistors mit dem Kollektor des
zweiten Transistors über einen Widerstand verbunden ist. Ein
Basispotential wird dem zweiten Transistor von einer Versor
gungsspannungsquelle zugeführt. Da der Emitter des ersten
Transistors mit dem Kollektor des zweiten Transistors über
einen Widerstand verbunden ist, werden Wechselstromkomponen
ten ebenso wie Gleichstromkomponenten übertragen. Der zweite
Transistor dient zur Gleichstromrückkopplungssteuerung und
nicht zur Verstärkung des Oszillatorsignals.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Er
findung die Aufgabe zugrunde, eine Oszillatorschaltung der
eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß eine Verände
rung der Schwingungsfrequenz durchgeführt werden kann, ohne
daß dies zu einer erheblichen Änderung des Gesamtstroms
führt.
Diese Aufgabe wird bei einer Oszillatorschaltung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die im kennzeichnenden Teil
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wer
den nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeich
nungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer herkömmlichen Oszilla
torschaltung;
Fig. 2 eine detaillierte Schaltung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer weiteren bekannten Os
zillatorschaltung;
Fig. 4 die Detailschaltung gemäß Fig. 3;
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Os
zillatorschaltung;
Fig. 6 eine Detailschaltung gemäß Fig. 5;
Fig. 7 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungs
form einer erfindungsgemäßen Oszillatorschaltung;
Fig. 8 eine Detailschaltung gemäß Fig. 7;
Fig. 9 ein Blockschaltbild einer dritten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Oszillatorschaltung;
Fig. 10 eine Detailschaltung gemäß Fig. 9;
Fig. 11 eine weitere Ausführungsform eines Hauptteiles
der erfindungsgemäßen Oszillatorschaltung.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine erste Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung. In Fig. 5 ist ein Resonanzkreis 2 mit
einem Oszillatorverstärker 1 verbunden. Der Resonanzkreis 2
wird mit einer Abstimmungsspannung von einem Anschluß 1 A ge
speist. Die Resonanzfrequenz des Oszillators, der aus dem Re
sonanzkreis 2 und dem Oszillatorverstärker 1 gebildet wird,
kann durch die Abstimmungsspannung verändert werden. Eine
Quellenspannung Vcc wird dem Oszillatorverstärker 1 von einem
Anschluß 1 C für eine Spannungsquelle zugeführt und ist mit
einer Stromquelle und einem Verstärker 5 über einen Gleich
stromweg verbunden. In dem Gleichstromweg ist ein Wechsel
stromsperrfilter 6 eingefügt, das eine Wechselstromkomponente
von der Oszillatorverstärkerschaltung 1 zu der Stromquelle
und dem Verstärker 5 abtrennt. Ein Wechselstromausgangssignal
des Oszillatorverstärkers 1 wird einem Wechselstromeingangs
anschluß der Stromquelle und des Verstärkers 5 über einen
Wechselstromweg zugeführt und wird über einen Anschluß 1 B ab
gegeben, nachdem er verstärkt wurde.
Die Fig. 6 zeigt eine konkrete Schaltung der in Fig. 5 ge
zeigten Oszillatorschaltung. Das Bezugszeichen Q₁ kennzeich
net einen Oszillator-Transistor, das Bezugszeichen R₁ kenn
zeichnet einen Vorspannungswiderstand für den Oszillator-
Transistor Q₁, das Bezugszeichen C₁ kennzeichnet eine Kapazi
tät, die zwischen einem Kollektor des Oszillator-Transistors
Q₁ und der Erde eingefügt ist, das Bezugszeichen C₂ kenn
zeichnet eine Kopplungskapazität, das Bezugszeichen D₁ kenn
zeichnet eine veränderbare Kapazitätsdiode, das Bezugszeichen
L₁ kennzeichnet einen Resonator, das Bezugszeichen R₄ kenn
zeichnet einen Vorspannungswiderstand, das Bezugszeichen C₆
kennzeichnet eine Überbrückungskapazität, das Bezugszeichen
L₂ kennzeichnet eine Drosselspule, die ein Wechselstromsperr
filter bildet, das Bezugszeichen R₃ kennzeichnet einen Dämp
fungswiderstand, das Bezugszeichen C₃ kennzeichnet eine Kopp
lungskapazität, das Bezugszeichen Q₂ kennzeichnet einen Ver
stärkungstransistor, das Bezugszeichen R₅ kennzeichnet einen
Vorspannungswiderstand, das Bezugszeichen C₅ kennzeichnet
eine Kopplungskapazität, das Bezugszeichen 1 A kennzeichnet
einen Anschluß zum Anlegen einer Abstimmungsspannung, das Be
zugszeichen 1 B kennzeichnet einen Ausgangsanschluß für ein
Schwingungssignal und das Bezugszeichen 1 C kennzeichnet einen
positiven Versorgungsspannungsanschluß.
Die grundsätzliche Funktionsweise der Oszillatorschaltung ist
dieselbe wie bei dem Stand der Technik. Die Drosselspule L₂
ist mit dem Emitter des Oszillator-Transistors Q₁ verbunden,
und das Schwingungsausgangssignal wird von einem Verbindungs
punkt von diesem über den Kopplungskondensator C₃ abgenommen.
Die Drosselspule L₂ ist mit dem Kollektor des Transistors Q₂
für die Stromquelle und den Verstärker über den Dämpfungswi
derstand R₃ verbunden. Durch die Drosselspule L₂ wird das
Schwingungsausgangssignal weder direkt dem Kollektor des
Transistors Q₂ zugeführt noch wird das Signal übertragen. Das
Schwingungsausgangssignal wird der Basis des Transistors Q₂
über den Kopplungskondensator C₃ zugeführt; das hier ver
stärkte Ausgangssignal wird einer nächsten Stufe von dem Kol
lektor über den Oszillationsausgangsanschluß 1 B zugeführt.
Die Vorspannung für den Transistor Q₂ wird seiner Basis von
dem Anschluß 1 C für die positive Versorgungsspannungsquelle
über einen Vorspannungswiderstand R₅ zugeführt.
Durch den Konstantstromschaltkreis an dem Emitter des Oszil
lator-Transistors Q₁ können Stromänderungen, die durch Fre
quenzänderungen verursacht werden, vermindert werden, ohne
Erhöhung des Arbeitsstroms und ohne jeden redunanten Schalt
kreis. Weiterhin kann durch Trennung des Konstantstromschalt
kreises und der Oszillatorschaltung im Hinblick auf Wechsel
strom und Verstärkung des Ausgangssignals der Oszillator
schaltung unter Verwendung des Konstantstromschaltkreises ein
verstärktes Ausgangssignal ohne Zunahme des Leistungsver
brauchs des Schaltkreises erhalten werden.
Eine Oszillatorschaltung nach einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 7
und 8 erläutert. Wie in Fig. 7 gezeigt, ist der Resonanz
kreis 2 mit dem Oszillatorverstärker 1 verbunden. An den Re
sonanzkreis 2 wird die Abstimmungsspannung von dem Anschluß
1 A angelegt, um die Resonanzfrequenz der aus dem Resonanz
kreis 2 und dem Oszillatorverstärker 1 gebildeten Oszillator
schaltung zu verändern. Die Versorgungsspannung Vcc wird dem
Oszillatorverstärker 1 von dem Anschluß 1 C für die Versor
gungsspannung zugeführt: der Oszillatorverstärker 1 ist mit
der Stromquelle und dem Verstärker 5 über den Gleichstromweg
verbunden. In dem Gleichstromweg ist das Wechselstromsperr
filter 6 zwischen der Erde eingefügt, um die Wechselstromkom
ponente abzutrennen. Das Wechselstromausgangssignal des
Schwingungsverstärkers 1 wird einem Wechselstromeingangsan
schluß der Stromquelle und des Verstärkers 5 über den Wech
selstromweg zugeführt; das verstärkte Signal kann an dem An
schluß 1 B erhalten werden.
Die Fig. 8 zeigt eine konkretere Schaltung der Fig. 7, und
die durch gestrichelte Linien umfaßten Blöcke in der Figur
sind entsprechend der Fig. 7 gekennzeichnet. In dem Oszilla
torverstärker hat die von der Basis des Transistors Q₁ gese
hene Impedanz eine negative Charakteristik durch Erdung des
Kollektors des Transistors Q₁ über eine große Kapazität C₁.
Der aus der veränderbaren Kapazitätsdiode D₁ und dem Reso
nanzstreifen L₁ gebildete Resonanzkreis ist in Serie mit der
Basis des Transistors Q₁ über den Überbrückungskondensator C₂
verbunden. Der andere Anschluß des Serienkreises ist geerdet.
An die Kathode der variablen Kapazitätsdiode D₁ wird das Ab
stimmungspotential von dem Anschluß 1 A über den Widerstand R₄
angelegt. Andererseits wird an die Basis des Oszillator-Tran
sistors Q₁ von dem Kollektor über den Vorspannungswiderstand
R₁ eine Vorspannung angelegt. An den Emitter des Transistors
Q₁ ist ein Kondensator C₇ als ein Wechselstromsperrfilter
über die Spule L₂ und den Widerstand R₃ für die Beseitigung
der Hochfrequenz angeschlossen, so daß die Hochfrequenzkompo
nente beseitigt wird; die Gleichstromkomponente wird dem Kol
lektor des Verstärkungstransistors Q₂ über die Spule L₃ für
die Beseitigung der Hochfrequenz zugeführt. An die Basis des
Transistors Q₂ wird ein Potential der Quellenspannung Vcc an
gelegt, das durch die Widerstände R₅, R₆ geteilt wird; der
Transistor Q₂ wird durch Erdung seines Emitters eine Kon
stanzstromquelle im Hinblick auf Gleichstrom. Andererseits
wird das Schwingungsausgangssignal der Basis des Transistors
Q₂ von dem Emitter des Transistors Q₁ über den Kopplungskon
densator C₃ zugeführt. Der Transistor Q₂ verstärkt das
Schwingungsausgangssignal und führt das verstärkte Signal von
dem Kollektor über den Kopplungskondensator C₅ der externen
Last zu. Durch einen derartigen Konstanzstromeffekt konver
giert, selbst in dem Fall einer Veränderung des Abstimmungs
potentials und einer Veränderung des Stroms des Oszillator-
Transistors Q₁, gemäß den Experimenten, der in den Transistor
Q₁ fließende Strom in einem Bereich von etwa 20 mA bis 22 mA
von 15 mA bis 30 mA im Fall der Nichtverwendung des vorlie
genden Schaltkreises und der Strom überschreitet nicht die
Kollektorverlustleistung des Transistors und die Funk
tionsweise wird stabil.
Eine Oszillatorschaltung nach einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 9
und 10 erläutert. Wie es in Fig. 9 gezeigt ist, ist der
Verstärker 1 für die Oszillation mit dem Resonanzkreis 2 und
der äußeren Umschalteinrichtung 4 verbunden. An dem Resonanz
kreis 2 liegt die Abstimmungsspannung von dem Anschluß 1 A an,
um die Resonanzfrequenz des aus dem Resonanzkreis 2 und dem
Verstärker 1 gebildeten Schaltkreises zu verändern. Anderer
seits liegt an der externen Umschalteinrichtung das Umschalt
potential an, um das Potential zwischen der Basis und dem
Kollektor des den Oszillatorverstärker 1 bildenden Transi
stors durch die Größe des Umschaltpotentials zu verändern. An
den Oszillatorverstärker 1 wird eine Quellenspannung Vcc von
dem Quellenanschluß 1 C angelegt, und er ist mit der Strom
quelle und dem Verstärker 5 über den Gleichstromweg verbun
den. In den Gleichstromweg ist das Wechselstromsperrfilter
für das Abtrennen der Wechselstromkomponente eingefügt. Das
Wechselstromausgangssignal des Oszillatorverstärkers 1 wird
einem Wechselstromeingangsanschluß der Stromquelle und des
Verstärkers 5 über den Wechselstromweg zugeführt; das ver
stärkte Signal kann an dem Anschluß 1 B erhalten werden.
Fig. 10 zeigt eine konkretere Schaltung der Fig. 9, und durch
gestrichelte Linien umfaßte Blöcke in Fig. 10 entsprechen
denen der Fig. 9. In dem Oszillatorverstärker 11 erhält die
von der Basis des Transistors Q₁ gesehene Impedanz eine nega
tive Charakteristik durch die Erdung des Kollektors des Tran
sistors Q₁ über einen großen Kondensator C₁. Der aus der ver
änderbaren Kapazitätsdiode D₁ und einem Resonanzstreifen L₁
bestehende Resonanzkreis ist in Serie mit der Basis des Tran
sistors Q₁ über den Überbrückungskondensator C₂ geschaltet.
Der andere Anschluß des Serienkreises ist geerdet. An eine
Kathode der veränderbaren Kapazitätsdiode D₁ wird ein Ab
stimmpotential von dem Anschluß 1 A über den Widerstand R₄ an
gelegt. Andererseits wird an die Basis des Oszillator-Transi
stors Q₁ von dem Kollektor über einen Vorspannungswiderstand
R₁ eine Vorspannung angelegt und das externe Umschaltpoten
tial wird von dem Umschaltanschluß 1 E über den Widerstand R₇
und die Diode D₂ zugeführt. Bei der in der Figur gezeigten
Ausführungsform kann nur dann, wenn das Umschaltpotential
hoch ist, das Basispotential des Transistors Q₁ erhöht wer
den. Wenn die Polarität der Diode D₂ umgedreht wird, kann das
Basispotential des Transistors Q₁ nur abgesenkt werden, wenn
die Umschaltspannung niedrig ist. Im Fall des Weglassens der
Diode D₂ kann die Basisspannung des Transistors Q₁ entspre
chend dem Wert des Umschaltpotentials veränderbar gemacht
werden. Die Auswahl eines dieser Fälle kann möglich sein. An
den Emitter des Transistors Q₁ ist ein Kondensator 7 als ein
Wechselstromsperrfilter über die Spule L₂ und den Widerstand
R₃ zum Beseitigen der Hochfrequenz angeschlossen. Deshalb
wird die Hochfrequenzkomponente entfernt und die Gleichstrom
komponente wird dem Kollektor des Verstärkungstransistors Q₂
über die Spule L₃ für die Beseitigung der Hochfrequenz zuge
führt. Die Kapazität C₇ kann derart ausgebildet sein, daß sie
die Kapazität zwischen Kupferfolien auf einem Substrat ver
wendet. An der Basis des Transistors Q₂ liegt ein Potential
der Versorgungsspannungsquelle Vcc an, das durch die Wider
stände R₅ und R₆ geteilt ist; der Transistor Q₂ wird durch
Erdung seines Emitters eine Konstanzstromquelle im Hinblick
auf Gleichstrom. Andererseits wird das Schwingungsausgangssi
gnal der Basis des Transistors Q₂ von dem Emitter des Transi
stors Q₁ über den Kopplungskondensator C₃ zugeführt. Der
Transistor Q₂ verstärkt das Schwingungsausgangssignal und
führt das verstärkte Signal von dem Kollektor über den Kopp
lungskondensator C₅ der externen Last zu. Durch einen derar
tigen Konstanzstromeffekt verändert sich, selbst bei einer
Veränderung der Abstimmungsspannung und der Veränderung des
Stroms des Oszillator-Transistors Q₁, im Fall der Nichtver
wendung des vorliegenden Schaltkreises der Strom von 15 mA
auf 30 mA und im Fall der Verwendung des vorliegenden Schalt
kreises wird im Gegensatz hierzu die Stromänderung auf 20 mA
bis 22 mA vermindert. Deshalb überschreitet der Strom nicht
die Kollektorverlustleistung des Transistors und die Funk
tionsweise wird durch Erhöhung der Umkehrvorspannungskapazi
tät Cob stabil.
Die Fig. 11 zeigt ein anderes Beispiel der Stromquelle und
des Verstärkers 5, bei dem die Vorspannungsquelle nach dem
Selbstvorspannungstyp ausgebildet ist. Durch Teilung der
Gleichspannung vom Kollektor des Transistors Q₂ durch die Wi
derstände R₅ und R₆ und Zuführung zu der Basis des Transi
stors Q₂ wird die Vorspannung zugeführt. Bei der obigen Aus
gestaltung können Änderungen des Kollektorstroms, die durch
Veränderung der Basisspannung des Transistors Q₁ bewirkt wer
den, auf einen derartigen Pegel unterdrückt werden, da kein
Problem im Hinblick auf die praktische Verwendung besteht,
obwohl die Wirkung im Vergleich mit den Fällen der Fig. 6, 8
und 10 leicht abnimmt. Nebenbei besteht der Unterschied zu
den Schaltkreisen nach den Fig. 10 und 11 in wenigen Milliampere
und er stellt praktisch kein Problem dar.
Claims (3)
1. Oszillatorschaltung, mit einem Oszillator-Transistor,
dessen Kollektor wechselstrommäßig geerdet ist, mit einem
Serienresonanzkreis mit einer variablen Kapazitätsdiode
und einem Resonator, der an die Basis des Oszillator-
Transistors angeschlossen ist, wobei der Serien
resonanzkreis mit seinem anderen Anschluß wechselstrom
mäßig geerdet ist, und mit einem Verstärkungstransistor,
dessen Kollektor mit dem Emitter des Oszilla
tor-Transistors verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Emitter des Oszillator-Transistors (Q₁) über
die Einrichtung (6), die die Wechselstromkomponente beseitigt
und die Gleichstromkomponente hindurchläßt, mit
dem Kollektor des Verstärkungstransistors (Q₂) verbunden
ist, daß ein vom Emitter des Oszillator-Transistors
(Q₁) abgenommenes Oszillatorsignal der Basis des Verstärkungs
transistors (Q₂) zugeführt wird, daß ein Oszillator
ausgangssignal von dem Kollektor des Verstär
kungstransistors (Q₁) abgenommen wird, und daß eine
Vorspannung von einer Spannungsquelle an den Verstär
kungstransistor (Q₂) angelegt wird.
2. Oszillatorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Umschaltspannung an der Basis des
Oszillator-Transistors (Q₁) anliegt.
3. Oszillatorschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Umschaltspannung an der Basis des Os
zillator-Transistors (Q₁) über eine Serienschaltung ei
nes Widerstandes (R₇) und einer Diode (D₂) anliegt.
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