CH692689A5 - Zerstörungsfrei rekonfigurierbarer Elementbausatz aus Stabelelementen und Flächenelementen für Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände. - Google Patents
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Description
Fachgebiet Die vorliegende Erfindung gemäss Patentanspruch 1 bezieht sich auf einen Elementbausatz für Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände, umfassend Stabelemente, Flächenelemente und Zubehörelemente zur Herstellung von Stühlen, Tischen, Lampen, Notenständern und beliebigen anderen Möbeln, Einrichtungs- und Nutzgegenständen wählbarer Grösse. Die Rezession der vergangenen Jahre, die damit verbundene merkliche Entspannung am Wohnungsmarkt, die erforderliche höhere Flexibilität von Arbeitnehmern in Bezug auf ihren Arbeitsplatz, neuartige Kommunikationstechnologien, bessere Verkehrsverbindungen und veränderte Lebensgewohnheiten haben zu einer erhöhten Rate von Wohnungswechseln natürlicher und juristischer Personen geführt. Mit jedem Einzug in eine neue Wohnung oder einen neuen Geschäftsraum entsteht das Problem, dass mit vorhandenen Möbeln und Einrichtungsgegenständen ein neuartiges Raumangebot möglichst optimal und den allenfalls veränderten Anforderungen entsprechend genutzt werden sollte. Das vorliegende Patent bietet hier eine sehr flexible Lösung an. Stand der Technik Basierend auf einer Patentrecherche am Eidgenössischen Institut für geistiges Eigentum in Bern werden nachfolgend die für das vorliegende Patentgesuch bedeutendsten Patente bzw. Auszüge aus deren unabhängigen Patentansprüchen zitiert: - Diverse Patentschriften: Es existieren seit längerem Konzepte für Regale, welche sich umbauen lassen. Die Flexibilität beschränkt sich aber allein auf den Umbau eines Regales in ein anderes. - Patentschrift Nr. CH 524 344 (Klass. A47B, "Verwandlungsmöbel"): Unter dem Titel "Lösbar zusammengesetztes Möbel" ist hier ein Möbelbausatz "der ein Paar von rohrartigen Stützen aufweist, die durch ein Querstück verbunden sind, sowie durch mindestens ein weiteres Bauelement (...)", beschrieben. - Patentschrift CH 685 276 A5 (Klass. A47B, "Verwandlungsmöbel"): Unter dem Titel "Bausatz zur Herstellung von Regalen, Schränken, Wohnwänden und Regale, Schränke und Wohnwände hergestellt mit diesem Bausatz" wird ein Bausatz beschrieben, der "erste und zweite plattenförmige Elemente zum Herstellen von Regalen, Schränken und Wohnwänden (...)" umfasst. - Patentschrift Nr. CH 673 080 A5 (Klass. A47B, "Verwandlungsmöbel"): Unter dem Titel "Kombinationsmöbel" wird ein "Kombinationsmöbel zum Bilden von Abstellflächen, dadurch gekennzeichnet, dass Möbelrohre, Möbelpaneele und Eckverbinder für die Möbelrohre vorhanden sind und dass die Möbelrohre und die Möbelpaneele mit Aussparungen versehen sind, (...) zur gegenseitigen Halterung von Möbelrohr und Möbelpaneele." Gegenstand des Patentes ist - gemäss den aufgeführten Ansprüchen - das Verbindungssystem von Möbelpaneelen und Möbelrohren. - Patentschrift Nr. DE 2 513 962 A1 (Klass. A47B, "Verwandlungsmöbel"): Unter dem Titel "System zerlegbarer Möbel" wird in diesem bundesdeutschen Patent ein "System zerlegbarer Möbel, gekennzeichnet durch mindestens einen Satz zweier Seitenbretter und Ober- und Unter- bzw. Bodenbretter (...)" patentiert. Der nachfolgend formulierte Elementbausatz unterscheidet sich durch folgende Neuerungen vom bisherigen Stand der Technik: - Der Elementbausatz ermöglicht den Bau eines beliebigen Einrichtungs- und Nutzgegenstandes (Tisch, Stuhl, Lampe, Notenständer, ...). - Der Elementbausatz weist eine Anzahl verschiedener Stabelemente mit fest vorgegebenen Abmessungen auf (Fig. 1: 1-4), wobei die Längen der Stabelemente derart gewählt wurden, dass durch deren Kombination gebräuchliche Möbelmasse für Stühle, Tische und dergleichen realisiert werden können. - Der Elementbausatz weist eine Anzahl verschiedener Flächenelemente mit fest vorgegebenen Abmessungen auf (Fig. 1: 5, 6), wobei die Seitenlängen der Flächen elemente den Längen der Stäbe entsprechen, sowie die Dicke der Flächenelemente so gewählt wurde, dass diese beim Einbau zwischen Stabelemente das Gewicht eines erwachsenen Menschen tragen können. - Nach Ablauf der Nutzungsphase können die Objekte wieder zerstörungsfrei in ihre Elemente zerlegt werden, um bei Bedarf zu einem neuen Möbel, Einrichtungs- oder Nutzgegenstand zusammengebaut zu werden. Durch die mehrfache Wiederverwendung der Elemente kann der Anwender seine Einrichtung stufenweise ausbauen, ändernden Raum- und Nutzungsbedürfnissen anpassen und damit das Budget schonen. Entsorgungsprobleme und -kosten, wie dies bei konventionellen Möbeln üblich ist, fallen weg, die Umwelt wird nicht zusätzlich belastet. Nicht Gegenstand des vorliegend beantragten Patentes ist das Verbindungssystem zwischen Stabelementen (Fig. 4, 5) und das Befestigungssystem zwischen Flächenelementen und Stabelementen (Fig. 6). Prototypen des Elementbausatzes wurden beispielhaft mit Aluminiumprofilen und patentrechtlich geschützten, lösbaren Verbindungs- und Befestigungssystemen angefertigt (Patentnummer DE 3 604 989, Klass. F16B7/04; Fig. 4). Detaillierte Darstellung der Erfindung Der erfindungsgemässe Elementbausatz für Einrichtungs- und Nutzgegenstände besteht aus einer Anzahl verschiedener montagefertiger Stabelemente, Flächenelemente und Zubehörelemente. Die Längen der Stabelemente und Flächen der Flächenelemente sind vorgegeben und wurden derart gewählt, dass durch deren Kombination gebräuchliche Möbelmasse für Stühle (Fig. 7), Tische (Fig. 8), Lampen (Fig. 9), Notenständer (Fig. 10) und dergleichen realisiert werden können. Der Elementbausatz ermöglicht damit die Verwirklichung beliebiger Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände. Beispielhaft seien an dieser Stelle die Längen der Stabelemente erwähnt, mit welchen erste Prototypen realisiert wurden. Es handelt sich dabei um 820 mm (Fig. 1: 1), 410 mm (Fig. 1: 2), 380 mm (Fig. 1: 3) und 190 mm (Fig. 1: 4). Die Seitenlängen der Flächenelemente orientieren sich an den Längen der Stabelemente. Beispielhaft für realisierte Prototypen: 380 x 380 mm (Fig. 1: 5) und 190 x 380 mm (Fig. 1: 6). Die Stabelemente werden zu einer Rahmenstruktur zusammengebaut und die Flächenelemente werden, als Ablage- oder Abtrennflächen mit teilweise tragender Funktion in der Gesamtstruktur, eingesetzt. Die Stabelemente weisen einen Querschnitt auf (siehe beispielhaft Fig. 3), der es ermöglicht, einfache und höchsten Stabilitätsansprüchen genügende Verbindungssysteme anzuwenden: Stabelemente können so Stirnseite auf Stirnseite oder Stirnseite auf Seitenfläche ohne Zusatzelemente direkt miteinander verbunden werden, d.h. ohne dass in den Verbindungsecken Knotenelemente benötigt würden. Durch ein spezielles Verbindungssystem (Fig. 4) wird es sogar möglich, eine Stabelement-Stirnseite an frei wählbarer Position auf einer Stabelement-Seitenfläche festzumachen und damit unendlich viele Zwischen-Abmessungen zu realisieren. Dadurch, dass die Elementbausatz-Elemente jederzeit wieder zerstörungsfrei auseinander genommen und in neuer Anordnung ohne zusätzliche mechanische Bearbeitung wieder rekonfiguriert werden können, lassen sich beliebig viele Anwendungen und unbegrenzt lange Lebenszyklen von Möbeln, Einrichtungs- und Nutzgegenständen erreichen. Ein weiterer Vorteil des Elementbausatzes ist die Tatsache, dass sperrige Einrichtungs- und Nutzgegenstände für Umzüge sehr rasch und einfach zu leichten und gut transportierbaren Einheiten zerlegt werden können. Aufzählung der Zeichnungen Fig. 1 Vordefinierte Stabelemente und Flächenelemente des Elementbausatzes. Fig. 2 zeigt die Tatsache, dass die Stabelement-Stirnseite an beliebiger Stelle der Stabelement-Längsseite lösbar verbindbar ist. Fig. 3 Handelsübliches Aluminiumprofil als beispielhaftes Stabelement. Fig. 4 zeigt beispielhaft ein rechtwinkliges Verbindungssystem, welches die rechtwinklige Verbindung zweier Aluminiumprofil-Stabelemente ermöglicht, indem die Stirnseite des einen Profils an beliebiger Stelle rechtwinklig an der Seitenfläche des anderen Profils lösbar befestigt wird. Fig. 5 zeigt beispielhaft ein stirnseitiges Verbindungssystem, welches die stirnseitige Verbindung zweier Aluminiumprofil-Stabelemente in Längsrichtung ermöglicht, indem die beiden Stirnseiten der Profile aufeinander zeigend lösbar befestigt werden. Fig. 6 Befestigungssystem zur Befestigung von Flächenelementen auf Aluminiumprofil-Stabelementen. Fig. 7 Stuhl als konkrete Ausführung des Patentes. Fig. 8 Tisch als konkrete Ausführung des Patentes. Fig. 9 Lampe als konkrete Ausführung des Patentes. Fig. 10 Notenständer als konkrete Ausführung des Patentes. Fig. 11 Salontisch als konkrete Ausführung des Patentes. Fig. 12 Rahmen als konkrete Ausführung des Patentes. Ausführung der Erfindung Fig. 7 zeigt einen Einrichtungsgegenstand nach dem vorliegend formulierten Patent in Form eines Stuhls. Er besteht aus acht Aluminiumprofil-Stabelementen (Fig. 1: 1, 2, 3, 4 und Fig. 3), zwei Acrylglas-Flächenelementen (Fig. 1: 5) und Zubehörelementen (Fig. 4, 6). Die acht Stabelemente weisen drei verschiedene Längen auf; diese betragen 380 mm, 410 mm und 820 mm. Die Acrylglas-Flächenelemente weisen eine Fläche von 380 x 380 mm<2> und eine Dicke von 8 mm auf. Die Aluminiumprofil-Stabelemente (Fig. 3), die Acrylglas-Flächenelemente, das Verbindungssystem der Aluminiumprofil-Stabelemente untereinander (Fig. 4), respektive das Befestigungssystem der Acrylglas-Flächenelemente auf den Stabelementen (Fig. 6) sind handelsübliche Elemente.
Claims (9)
1. Elementbausatz für Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände aus Stab- und Flächenelementen (Fig. 1) sowie zugehörigen Zubehörelementen, umfassend rechtwinklige Verbindungssysteme (Fig. 4), stirnseitige Verbindungssysteme (Fig. 5) und Befestigungssysteme (Fig. 6), dadurch gekennzeichnet, dass die Stabelemente in verschiedenen Längen und die Flächenelemente in verschiedenen Grössen vorgefertigt sind, wobei die Stirnseite jedes Stabes an beliebiger Stelle mit der Längs- oder Stirnseite eines anderen Stabelementes mittels eines zerstörungsfrei lösbaren Verbindungssystems verbindbar ist (Fig. 2) und die Flächenelemente an beliebigen Stellen ihrer Ränder mittels eines zerstörungsfrei lösbaren Befestigungssystemes mit den Längsseiten der Stabelemente verbindbar sind (Fig.
6), sodass wenigstens Stühle, Tische, Regale, Schränke, Kommoden, Sideboards, Truhen, Betten, Sofas, Lampen, Rahmen und Notenständer in Normgrössen zusammenbaubar und wieder zu unversehrten Stabelementen, Flächenelementen, Verbindungssystemen und Befestigungssystemen demontierbar sind.
2. Elementbausatz für Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei verschieden lange Stabelemente mit fest vorgegebenen Längen existieren (Fig. 1: 1-4).
3. Elementbausatz für Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längen der Stabelemente derart gewählt wurden, dass durch deren Kombination gebräuchliche Möbelmasse für Stühle, Tische, Regale, Schränke, Kommoden, Sideboards, Truhen, Betten, Sofas, Lampen Rahmen und Notenständer realisiert werden können (Fig. 7-12).
4.
Elementbausatz für Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass darunter Paare von Stabelementen existieren, deren Längendifferenz der Dicke der Stabelemente entspricht, sodass keine Knotenelemente für die rechtwinklige Verbindung der Stabelemente benötigt werden.
5. Elementbausatz für Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass darunter Paare von Stabelementen existieren, deren Längendifferenz der Länge eines weiteren Stabelementes aus dem Elementbausatz entspricht.
6.
Elementbausatz für Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass unter Zuhilfenahme des Verbindungssystems eine Stabelement-Stirnseite an frei wählbarer Position auf einer Stabelement-Seitenfläche befestigt werden kann und somit beliebige Zwischenmasse zwischen den fest vorgegebenen Stabelementlängen erreicht werden können (Fig. 4).
7. Elementbausatz für Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens 1 rechteckiges Flächenelement dazugehört, von dem mindestens eine Seitenlänge der Länge eines Stabelementes entspricht (Fig. 1: 5, 6).
8.
Elementbausatz für Möbel, Einrichtungs- und Nutzgegenstände nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Flächenelemente so gewählt wurde, dass diese beim Einbau zwischen Stabelemente das Gewicht eines erwachsenen Menschen tragen können (Fig. 7).
9. Einrichtungsgegenstand nach den Ansprüchen 1 bis 8, in Form eines Stuhls (Fig. 7), dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus insgesamt acht Aluminiumprofil-Stabelementen (Fig. 3), zwei Acrylglas-Flächenelementen (Fig. 1: 5), acht Verbindungssystemen (Fig. 4) und acht Befestigungssystemen (Fig. 6) zusammengesetzt ist, wobei die Längen von je zwei Stabelementen 380 mm und 820 mm und von vier Stabelementen 410 mm betragen, während die zwei Acrylglas-Flächenelemente eine Fläche von 380 x 380 mm<2> und eine Dicke von 8 mm aufweisen.
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