CH676732A5 - - Google Patents
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- CH676732A5 CH676732A5 CH3277/87A CH327787A CH676732A5 CH 676732 A5 CH676732 A5 CH 676732A5 CH 3277/87 A CH3277/87 A CH 3277/87A CH 327787 A CH327787 A CH 327787A CH 676732 A5 CH676732 A5 CH 676732A5
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Description
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CH 676 732 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Drehschliesszylin-der nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1, Bei diesen allgemein bekannten Drehschliesszylindern ist der Schlüsselkanal im Zylinderkern im Querschnitt gesehen von aussen her aufgeschlitzt, man spricht vom offenen Schlüsselkanal. Ist ein Schlüssel nun auf einer oder beiden Hochkantseiten des Schaftes abgenutzt, was im Schliessanlagenbereich bei voll gebohrten Schlüsseln verhältnismässig oft vorkommt, so fallen die Gehäusestifte beim Drehen des Zylinderkerns entsprechend der Abnutzung in den nicht mehr ausgefüllten Schlüsselkanal, d.h., die Gegenbolzen werden verkantet. Dies führt dazu, dass der Schliesszylinder klemmt und die Gehäusestifte bei jeder Betätigung abgenutzt werden sowie in ihrer Bohrung verklemmen oder sogar gekehrt werden, was den Zylinder funktionsunfähig macht. Um diese Nachteile zu vermeiden, sind bei hochwertigen Schliesszylindern die Schlüsselkanäle im Querschnitt geschlossen. Da jedoch das Ausräumen, Innenräumen solcher Schlüsselkanäle sehr aufwendig und mit grossen Investitionen verbunden ist, sind diese Drehzylinderschlösser entsprechend teuer und werden deshalb nur sehr begrenzt eingesetzt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Schliesszylinder der eingangs genannten Gattung zu schaffen, der die oben aufgeführten Nachteile vermeidet. Der erfindungsgemässe Schliesszylinder soll die Vorteile eines innengeräumten, geschlossenen Schlüsselkanals aufweisen, jedoch in der Fabrikation wesentlich kostengünstiger und problemloser hergestellt werden können.
Die Aufgabe wird durch die Erfindung gemäss Anspruch 1 gelöst.
Der zylindrische fCörperkern, der aus Messing bestehen kann, wird mit einem im Querschnitt nach aussen offenen Schlüsselkanal versehen. Der geschlitzte Kern wird nun durch Aufschieben einer geschlossenen Hülse am Umfang des Zylinderkerns überdeckt. Beim Drehen des Zylinderkerns gleiten die Gehäusestifte auf dieser geschlossenen Hülse und können unabhängig von der Ausbildung der Schlüsselkanäle oder durch die Abnutzung des Schlüssels nicht mehr in den Schlüsselkanal eingreifen und dadurch verklemmen.
Es liegt damit ein quasi geschlossener Zylinderkern vor, der jedoch mit handelsüblichen Maschinen weit kostengünstiger hergestellt werden kann. Die Qualität und die Betriebssicherheit des erfin-dungsgemässen Zylinders sind gegenüber dem Stand der Technik wesentlich besser.
Die Hülse kann nun fest mit dem Kern verbunden sein. Bei grossem Sicherheitswert wird die Hülse lose, frei schwimmend auf den Kern aufgesetzt. Beim Drehen des Rotors dreht auch die lose Hülse mit, da sie durch die durch die Hülse eingreifenden Kernstifte mitgezogen wird. Durch die Bewegung der Zu-haltungen wird die Hülse bei jeder Betätigung des Schliesszylinders selbsttätig zentriert.
Es hat sich gezeigt, dass der erfindungsgemässe
Schliesszylinder die nachfolgend erläuterte Öffnungsmethode mit Sicherheit verhindert.
Bei dieser Öffnungsmethode werden sämtliche Zuhaltungsstifte radial nach aussen geschoben, d.h., man steckt einen unbearbeiteten Schlüsselrohling in die Schiüsselführung, der diese Arbeit problemlos ausführt. Nun fixiert man die nach aussen gedrückten Kern- und Gehäusestifte mit einem nicht genannten Mittel. Der Schlüsselrohling wird nun herausgezogen. Mit einem Schlüsselstumpf und durch leichtes Schlagen des Zylinderkerns in beide Drehrichtungen werden die Kern- und Gehäusestifte, die, z.B. unter Federdruck stehen, Schritt für Schritt nach innen bewegt. Bei jedem Schlag werden die Kernstifte ca. 1/100 mm vorwärts geschoben. Dieser Vorgang wird so lange durchgeführt, bis die Kernstifte das Gehäuse nicht mehr berühren. Der Kernstift läuft nur so lange vorwärts, solange er in der Gehäusebohrung anschlägt. Ist dies nicht mehr der Fall, ist der Kernstift vollständig in den Rotor eingetreten, d.h., auf Schliesshöhe.
Dieser Vorgang wird nun fortgesetzt bis alle Kernstifte, die ja verschieden lang sind und deshalb auch verschiedene Zeiten beanspruchen, auf Schliesshöhe sind. Die Stifte können auf Schliesshöhe nochmals fixiert werden, womit sich der Zylinder über längere Zeit ohne Schlüssel öffnen und schliessen lässt. Diese Methode ist für alle Stiftzu-haltungs-Zylinderschiösser aber auch für Zylinderschlösser mit zwangsläufig gesteuerten Zuleitungen ohne Federn anwendbar.
Bei einem erfindungsgemässen Schliesszylinder mit loser Hülse bleiben bei einem solchen unbefugten Öffnungsversuch die Kernstifte erst dann stehen, wenn sie die lose Hülse passiert haben, d.h., erst wenn sie völlig im massiven Kern auf Schliesshöhe sind. Sobald aber der erste Gehäusestift die Scherfläche zwischen dem Zylindergehäuse und beweglicher Hülse überschritten hat, scheitert dieser unbefugte Öffnungsversuch, da die Hülse durch einen bestimmten Kernstift gegen eine Verdrehung gesichert ist.
Die geschlossene Hülse verhindert auch weitgehend eine Verschmutzung der Gehäusestifte und Federn. Beim offenen, geschlitzten Kern wird der in der Schiüsselführung angesammelte Staub und Schmutz mit der gefrästen oder geräumten Kante bei einer Kerndrehung transportiert und an den Bohrungsdurchbrüchen Kern/Gehäuse abgelagert. Durch die Bewegung der Kern- und Gehäusesiifte werden diese Staub- und Schmutzpartikel bis zu den Federn transportiert.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 2 wird erreicht, dass auch bei ausgezogenem Schlüssel, wenn also alle Kernstifte in den Kern eingetaucht sind, die bewegliche Hülse beim Drehen des zylindrischen Kerns mitgezogen wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemässen Drehschiiesszylinder mit ausgezogenem Schlüssel,
Fig. 2 eine Teilansicht des Drehschliesszylinders,
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Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Zylinderkern mit eingestecktem Schlüssel,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine weitere Aus-führungsform eines Zylinderkerns,
Fig. 5a-5d Querschnitte durch erfindungsgemässe Drehschliesszylinder, jeweils mit ausgezogenem Schlüssel, und
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemässen Dreh-schliesszylinders.
Der in den Fig. 1-3 gezeigte Schliesszylinder weist ein ruhendes, von einer koaxialen Hülse 5 umschlossenes Zylindergehäuse 2 und einen zentrisch oder exzentrisch in diesem gelagerten Zylinderkern 1 auf.
Die beiden Teile 1 und 2 enthalten radial oder nicht radial angeordnete Bohrungen 9, in denen mit oder ohne Federn 6 belastete Zuhaltungen aus z.B. je einem Kernstift 8 und einem Gehäusestift 7 gelagert sind. Die Zuhaltungen werden durch einen Schlüssel 13 eingeordnet, dessen Schaft eine Querschnittsform aufweist, die dem Querschnitt des Schlüsselkanals 3 entspricht.
Der Zylinderkern 1 weist einen zylindrischen Körper 11 auf, der von einer koaxialen, vorzugsweise losen Hülse 4 umschlossen ist. Die Hülse 4 weist ein axiales Spiel (X) auf und zentriert sich selbst. Die Bohrungen 9, welche durch Gehäuse, Hülse, Kern bis zur Kernstiftbegrenzung stufenlos hindurchgehen, führen die Kern- und Gehäusestifte. Der zylindrische Körper 11 besteht vorzugsweise aus Messing oder Neusilber, während die Hülse 4 fest oder lose aus einem anderen Material, z.B. aus gehärtetem Stahl bestehen kann. Wie die Fig. 3 zeigt, greifen die eingeordneten, auf Schliesshöhe stehenden Kernstifte 8 in die Bohrungen 9 der Hülse 4 ein, so dass diese beim Drehen des zylindrischen Körpers 11 (Kern) mitgezogen wird. Die Scherfläche des Schliesszylinders befindet sich somit auf der Mantelfläche 10 der Hülse 4. Der Schlüsselkanal 3 wird durch den zylindrischen Körper 11 und durch die Hülse 4 im wesentlichen auf seiner ganzen Länge umschlossen, wobei der zylindrische Körper 11 einen von der Seite her eingefrästen Schlitz 3a (offener Kern) aufweist. Beim Drehen des Zylinderkerns 1 stehen die Gehäusestifte 7 an der Mantelfläche der Hülse 4 an und kommen weder mit dem eingesteckten Schlüssel 13 noch mit einer Kante des Schlüsselkanals 3 in Berührung. Die Gehäusestifte 7 können somit am Zylinderkern 1 auch nicht einhaken und werden entsprechend weniger abgenutzt, verkantet oder verformt, d.h., die Betriebssicherheit steigt beträchtlich.
Die Hülse 4 sitzt vorzugsweise lose mit axialem Spiel auf dem Körper 11 oder, wie in Fig. 4 gezeigt, auf einer fest sitzenden Hülse 4a, so dass sie in Bezug auf diesen in Umfangsrichtung im Bereich des radialen Spiels der Zuhaitungsstifte 7 und 8 verschiebbar ist. Wird nun der Zylinderkern 1 bei einem unbefugten Öffnungsversuch bewegt und dadurch die nach aussen geschobenen Zuhaitungsstifte nach innen verschoben, so bleiben die Kernstifte 8 nicht wie bisher nach ihrer Einordnung im Zylinderkern 1 stehen, sondern werden durch die sich relativ zum zylindrischen Körper 11 bewegende Hülse 4 weiter nach innen bis zur Trennlinie des festen Kerns getrieben, wobei die zugehörigen Gehäusestifte 7 den Schliesszylinder sofort sperren.
Wie in den Fig. 5a-d gezeigt, bestimmt die Wandung der Hülse 4 bzw. 4a die Lage des Schlüsselkanals 3, weil sich der Schlüsselrücken immer auf der Hülse 4 bzw. 4a abstützt. Durch die Wahl der Stärke der Hülse 4 bzw. 4a kann nun der Schlüsselkanal 3 je nach Zylindersystem senkrecht über den ganzen Kern 11 verschoben werden. Wird also bei gleichbleibendem Querschnitt des Schlüsselkanals 3 und gleichem Aussendurehmesser des Zylinderkerns 1 die Stärke der Hülse 4a variiert, so wird auch der radiale Abstand des Schlüsselkanals 3 von der Mantelfläche des Zylinderkerns 1 verändert, was zu einer bedeutenden Erhöhung der Anzahl voneinander abweichender Schliessungsmöglichkeiten führt.
Da die Wandstärke der beweglichen Hülse sich zwischen 0,5-1 mm bewegen soll, wird bei stärkeren Hülsen eine feste, drehfest mit dem Kern 11 verbundene Hülse 4a und eine bewegliche Hülse 4 angeordnet. Die Hülse 4 kann aus einem Stück oder wie Fig. 6 zeigt, aus zwei durch einen schmalen Schlitz 12 von 0,2-0,3 mm voneinander getrennte Hälften 14a und 14b bestehen. Eine gehärtete Hülse 4 bietet einen ausgezeichneten Aufbohrschutz, da die Trennlinie zwischen Kern 11 und Gehäuse, die Verriegelungslinie sowie die Scherlinie auf der gesamten Länge geschützt sind.
Claims (7)
1. Drehschliesszylinder mit einem Zylindergehäuse (2) und einem Zylinderkern (1); einer einzigen Scherfläche auf der Mantelfläche (10) des Zylinderkerns (1) und mit als Kernstifte (8) und Gehäusestifte (7) oder nur als Kernstifte ausgebildeten Zuhaltungen, die in Bohrungen (9) geführt sind und durch einen, in einem im Querschnitt geschlossenen Schlüsselkanal (3) eingeführten Flachschlüssel (13) eingeordnet werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderkern (1) einen zylindrischen Körper (11) und eine oder mehrere koaxiale Hülsen (4, 4a) aufweist, welche Hülsen mit Bohrungen für die Zuhaitungsstifte (7, 8) versehen sind und den im zylindrischen Körper (11) angeordneten, offenen Schlüsselkanal (3) aussen umschliesst bzw. um-schliessen, wobei eine Hülse (4) auf dem zylindrischen Körper (11) angeordnet ist und die Scherfläche des Schliesszylinders sich auf der Mantelfläche (10) dieser Hülse (4) befindet, und wobei diese Hülse (4) lose, frei schwimmend auf den zylindrischen Kern (11) aufgesetzt ist und beim drehen des Kerns (1) durch in die Hülse (4) eingreifende Kernstifte mitgezogen wird oder fest und unverschieblich mit dem zylindrischen Kern (11) verbunden ist
2. Drehschliesszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Kem-stift (8a) so ausgebildet ist, dass er auch bei ausgezogenem Schlüssel In die drehbare Hülse (4) eingreift und diese blockiert.
3. Drehschliesszylinder nach Anspruch 1 oder 2,
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dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Hülse (4) ein axiales Spiel (X) aufweist.
4. Drehschliesszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Hülse (4)
aus zwei durch Längsschlitze (12) voneinander ge- 5 trennten Hälften (14a,14b) besteht.
5. Drehschliesszyfinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine fest mit dem zylindrischen Körper (11) verbundene Hülse (4a) und auf dieser eine weitere Hülse (4) angeordnet sind. 10
6. Drehschliesszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hülse (4, 4a) eine Wandstärke zwischen 0,5 und 1 mm aufweist.
7. Drehschliesszylinder nach einem der Ansprü- 15 che 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hülse (4,4a) aus gehärtetem Stahl besteht.
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