CH672956A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 im Schnitt ein Ausführungsbeispiel eines Wasserstandsanzeigers mit einem durchgehenden Anzeigerohr,
Fig. 2 einen um 90° versetzten Teilschnitt durch das Anzeigerohr,
Fig. 3 im Schnitt ein Ausführungsbeispiel eines Wasserstandsanzeigers mit geteiltem Anzeigerohr auf einem Schauglas und
Fig. 4 einen um 90° versetzten Teilschnitt durch das geteilte Anzeigerohr auf dem Schauglas.
Der Wasserstandsanzeiger weist das Standrohr 10 auf, das im Boden eine Bohrung 17 als Wassereintrittsöffnung hat. In dem Standrohr 10 ist, wie Fig. 1 zeigt, ein als Kugel ausgebildeter Schwimmer 11 untergebracht. Diese Kugel ragt teilweise durch die Bohrung 17, so dass ein möglichst niedriger Minimal-
Zur besseren Ablesung des Pegelstandes in dem Anzeigefen- 20 pegelstand in dem Hydrogefäss erfasst werden kann. Auf dem ster sieht eine Ausgestaltung vor, dass dem dem Standrohr zugekehrten Anzeigefenster und/oder dem dem Standrohr abgekehrten Anzeigefenster ein gleich grosses Anzeigefenster diametral und deckungsgleich gegenüberliegt.
Die Einstellung des Anzeigefensters für Langzeitbewässerung wird nach einer Ausgestaltung dadurch erleichtert, dass das Anzeigerohr in Längsrichtung in zwei Abschnitte unterteilt ist und dass jeder Abschnitt eines der Anzeigefenster aufweist. Das Anzeigefenster für die Langzeitbewässerung wird dabei nur dann in den Sichtbereich verdreht, wenn auf Langzeitbewässerung umgestellt wird. In der üblichen Kurzzeitbewässerung wird der Wasserstandsanzeiger mit dem dem Standrohr zugekehrten Anzeigefenster wie die bekannten Wasserstandsanzeiger verwendet.
Die Drehlagerung des Abschnittes mit dem dem Standrohr abgekehrten Anzeigefenster wird dabei dadurch erhalten, dass das Schauglas umlaufende Raststege aufweist, die in eine umlaufende Innenrastnut des Anzeigerohres einrastbar ist, dass der Abschnitt des Anzeigerohres mit dem dem Standrohr zugekehrten Anzeigefenster mit dem Standrohr und dem Schauglas verbindbar ist und dass der Abschnitt des Anzeigerohres mit dem dem Standrohr abgekehrten Anzeigefenster auf dem Schauglas frei drehbar gelagert ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das Schauglas aus dem oberen Ende des Anzeigerohres ragt und in diesem Bereich mit einem umlaufenden Raststeg versehen ist und dass auf das obere Ende des Schauglases eine mit umlaufender Innenrastnut einer verdrehbaren Anzeigekappe aufgerastet ist. Die verdrehbare Anzeigekappe kann zur Kennzeichnung des nächsten Nachfüllzeitpunktes verwendet werden und hält gleichzeitig den frei drehbaren Abschnitt des Anzeigerohres fest.
Ist in dem Anzeigerohr kein Schauglas untergebracht, dann wird die Anzeige des nächsten Nachfüllzeitpunktes dadurch ermöglicht, dass in das obere Ende des Anzeigerohres ein Steckzapfen eines frei drehbaren Anzeigeknopfes eingesteckt ist.
Um bei der Kurzzeitbewässerung den Minimalpegelstand möglichst klein zu halten, sieht eine Ausgestaltung vor, dass der Schwimmer als Kugel ausgebildet ist und dass die Wassereintrittsöffnung als Bohrung im Boden des Standrohres ausgebildet ist, deren Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Kugel.
Eine vorteilhafte Markierung der Minimal- und Maximalpegelstände ergibt sich nach einer Ausgestaltung dadurch, dass die Anzeigefenster langlochartig mit abgerundeten Enden ausgebildet sind und dass die abgerundeten Enden der Anzeigefenster in Verbindung mit dem kugelförmigen Ende des Anzeigestabes die zugeordneten Minimal- und Maximalpegelstände kennzeich-
Schwimmer 11 stützt sich der mit einer Platte 13 versehene Anzeigestab 12 ab, dessen oberes Ende 14 als Anzeigekugel ausgebildet ist und in das Anzeigerohr 20 ragt. Das Anzeigerohr 20 hat an der Deckplatte 22 den Kragen 21 angeformt, der auf sei-25 ner Aussenseite den umlaufenden Raststeg 28 angeformt hat. Der Kragen 21 des Anzeigerohres 20 ist in den Verbindungsabschnitt 15 des Standrohres 10 eingerastet, der auf seiner Innenseite die den Raststeg 28 aufnehmende, umlaufende Rastnut 16 aufweist. Das Anzeigerohr 20 ist über der Deckplatte 22, die 30 sich an der Stirnseite des Standrohres 10 abstützt, im Durchmesser abgesetzt, wie der Übergangsabschnitt 23 zeigt. In der Längsrichtung des Anzeigerohres 20 sind die beiden, als Durchbrüche ausgebildeten Anzeigefenster 25 und 26 eingebracht. Die beiden Anzeigefenster 25 und 26 sind längsgerichtete Langlö-35 eher mit abgerundeten Enden. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind die beiden Anzeigefenster 25 und 26 gleich gross und auf demselben Winkelbereich über den Umfang des Anzeigerohres 20 angeordnet. Das Ende 14 des Anzeigestabes 12 befindet sich bei dem Minimalpegelstand in dem unteren Ende des 40 Anzeigefensters 25. Das Anzeigefenster 25 dient zur Kontrolle des Pegelstandes bei der Kurzzeitbewässerung. Befindet sich das obere Ende 14 des Anzeigestabes 12 im oberen abgerundeten Ende des Anzeigefensters 25, dann ist der Maximalpegelstand für Kurzzeitbewässerung erreicht. Dieser Pegelstand wird beim 45 Nachfüllen von Bewässerungsflüssigkeit im Kurzzeitbetrieb von wenigen Tagen eingestellt. Im Anzeigefenster 25 ist abzulesen, wie sich der Pegelstand ändert und es ist ersichtlich, wenn dieser den Minimalpegelstand erreicht hat, der ein Nachfüllen von Bewässerungsflüssigkeit erforderlich macht. 50 Im Anzeigefenster 26 wird ein höherer Pegelbereich überwacht. Wird im Langzeitbetrieb gearbeitet, z.B. bei Antritt eines längeren Urlaubs, dann wird vorher der Maximalpegelstand für Langzeitbewässerung eingestellt, der erreicht ist, wenn das obere Ende 14 des Anzeigestabes 12 im oberen abgerunde-55 ten Ende des Anzeigefenster 26 steht. Damit ist sichergestellt, dass für eine Zeit von 2 bis 3 Wochen im Hydrogefäss ausreichend Bewässerungsflüssigkeit vorhanden ist.
Das obere Ende des Anzeigerohres 20 ist durch den Anzeigeknopf 30 verschlossen, der mit dem Steckzapfen 31 in die 60 Öffnung des Anzeigerohres 20 frei drehbar eingesteckt ist.
Durch Verdrehen des Anzeigeknopfes 30 kann der nächste Düngetermin eingestellt werden, wenn entsprechende Markierungen vorgesehen sind.
Diametral und deckungsgleich zum Anzeigefenster 25 ist das 65 gleich grosse Anzeigefenster 27 angeordnet, um das Ablesen der Stellung des oberen Endes 14 des Anzeigestabes 12 zu erleichtern, wie der Teilschnitt nach Fig. 2 zeigt. Dasselbe kann auch im Bereich des Anzeigefensters 26 vorgesehen sein. Das Anzei
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gefenster 26 kann gegenüber den Anzeigefenstern 25 und 27 auch um 90° am Umgfang des Anzeigerohres 2 versetzt sein.
Im unteren Bereich der Innenseite des Anzeigerohres 20 ist eine umlaufende Innenrastnut 24 eingebracht, in die ein Raststeg 33 eines Schauglases 32 eingerastet werden kann, wie das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 zeigt. Das Anzeigerohr ist bei diesem Ausführungsbeispiel in zwei Abschnitte unterteilt, wie die beiden Bezugszeichen 20' und 20' ' zeigen. Dabei ist der mit 20' ' bezeichnete Abschnitt des Anzeigerohres auf dem Schauglas 32 frei drehbar und kann aus dem Sichtbereich gedreht und wieder in den Sichtbereich zurückgedreht werden, wenn von der Kurzzeit- auf die Langzeitbewässerung übergegangen wird und umgekehrt. Das Schauglas 32 ist durch die Rastverbindung aus Raststeg 33 und Innenrastnut 24 in dem mit 20' bezeichneten Abschnitt des Anzeigerohres gehalten und endet mit dem Kragen 21 des Anzeigerohres. Das Schauglas 32 dient mit seinem Hohlraum als Führung für das Ende 14 des s Anzeigestabes 12 und ragt aus dem mit 20' ' bezeichneten Abschnitt des Anzeigerohres heraus. Der herausragende Teil des mit 20' ' bezeichneten Abschnittes des Anzeigerohres trägt einen umlaufenden Raststeg 34, auf den die mit einer umlaufenden Rastnut 36 versehene Anzeigekappe 35 aufgerastet ist io und damit den mit 20' ' bezeichneten Abschnitt des Anzeigerohres auf dem Schauglas 32 festhält. Die Abdeckkappe 35 kann am Schauglas 32 verdreht und in bekannter Weise zur Einstellung von Markierungen, die auf das nächste Düngedatum hinweisen, verwendet werden.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
- 672 9562PATENTANSPRÜCHE 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigefenster (25, 26,1. Wasserstandsanzeiger für Hydrogefässe mit einem Stand- 27) langlochartig mit abgerundeten Enden ausgebildet sind und rohr, das mindestens eine Wassereintrittsöffnung aufweist und dass die abgerundeten Enden der Anzeigefenster (25, 26, 27) in einen Schwimmer aufnimmt, bei dem mit der oberen Öffnung Verbindung mit dem kugelförmigen Ende (14) des Anzeigestades Standrohres ein Anzeigerohr verbindbar ist, in das ein An- s bes (12) die zugeordneten Minimal- und Maximalpegelstände zeigestab des Schwimmers ragt, dessen oberes Ende den Pegel- kennzeichnen.stand im Hydrogefäss anzeigt, dadurch gekennzeichnet, dass am Anzeigerohr (20; 20' ,20") in Längsrichtung mindestens zwei Anzeigefenster (25, 26) so angebracht sind, dass in Verbindung mit dem oberen Ende (14) des Anzeigestabes (12) das dem ioStandrohr (10) zugekehrte Anzeigefenster (25) sich vom BESCHREIBUNGMinimal- bis zum Maximalpegelstand für Kurzzeitbewässerung Die Erfindung betrifft einen Wasserstandsanzeiger für Hy-und das dem Standrohr (10) abgekehrte Anzeigefenster (26) drogefässe mit einem Standrohr, das mindestens eine Wasser-vom Minimal- bis zum Maximalpegelstand für Langzeitbewäs- eintrittsöffnung aufweist und einen Schwimmer aufnimmt, bei serung erstrecken. is dem mit der oberen Öffnung des Standrohres ein Anzeigerohr
- 2. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekenn- verbindbar ist, in das ein Anzeigestab des Schwimmers ragt, zeichnet, dass das Anzeigerohr (20; 20', 20" ) aus durchsichti- dessen oberes Ende den Pegelstand im Hydrogefäss anzeigt, gern Material besteht und auf der Aussenfläche bis auf die An- Wasserstandsanzeiger dieser Art sind in verschiedenen Auszeigefenster (25, 26) mit einer lichtundurchlässigen Schicht, z.B. führungen bekannt, wie z.B. die DE-OS 2 642 592, das DE-GM Druckschicht, versehen ist. 20 7 439 280 und das DE-GM 8 007 197 zeigen. Bei diesen be-
- 3. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekenn- kannten Wasserstandsanzeigern ist das Anzeigerohr lichtdurchzeichnet, dass die Anzeigefenster (25, 26) als Durchbrüche in lässig, so dass das den Pegelstand anzeigende obere Ende des einem lichtundurchlässigen Anzeigerohr (20; 20' ,20") ausge- Anzeigestabes stets einsehbar ist. Dabei können am Anzeigebildet sind (Fig. 1 und 2). rohr Markierungen angebracht sein, die dem Minimal- und Ma-
- 4. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 25 ximalpegelstand entsprechen. Der Pegelstand in dem Hydroge-zeichnet, dass in das Anzeigerohr (20' ,20") ein lichtdurchläs- fäss muss sich dann auf einem Wert befinden, der zwischen diesiges Schauglas (32) eingesetzt ist, in dessen Hohlraum der An- sen beiden Markierungen liegt. In der Regel wird beim regel-zeigestab (12) verstellbar geführt ist (Fig. 3 und 4). mässigen Pflegen das Hydrogefäss auf den Maximalpegelstand
- 5. Wasserstandsanzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, nachgefüllt und es wird überwacht, dass der Pegelstand nicht dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anzeigefenster (25, 30 unter den Minimalpegelstand absinkt. Diese Kontrolle des Pe-26) in gleicher oder verschiedener Winkelstellung am Umfange gelstandes in einem Hydrogefäss ist für die Kurzzeitbewässe-eines durchgehenden Anzeigerohres (20) angeordnet sind (Fig. 1 rung, d.h. für die regelmässige Pflege in kurzen Abständen von und 2). einigen Tagen, ausreichend. Bei längerer Abwesenheit, z.B. in
- 6. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Ferien, reicht aber der dem Maximalpegelstand entsprechende zeichnet, dass dem dem Standrohr (10) zugekehrten Anzeige- 35 Wasservorrat nicht aus und es muss jemand mit der Pflege der fenster (25) und/oder dem dem Standrohr (10) abgekehrten An- Pflanzen während dieser Zeit beauftragt werden oder es müssen zeigefenster (26) ein gleich grosses Anzeigefenster (27) diametral teure und komplizierte automatische Bewässerungsvorrichtun-und deckungsgleich gegenüberliegt. gen eingesetzt werden.
- 7. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 4, dadurch gekenn- Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Wasserstandsanzeiger zeichnet, dass das Anzeigerohr (20', 20") in Längsrichtung in 40 der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem auf einfache zwei Abschnitte unterteilt ist und dass jeder Abschnitt eines der Weise zwei unterschiedliche Pegelbereiche überwacht und kon-Anzeigefenster (25 bzw. 26) aufweist. trolliert werden können und sich daher für unterschiedliche Be-
- 8. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 4 oder 7, dadurch wässerungszeiträume, wie normale Pflege und Urlaubszeit, eig-gekennzeichnet, dass das Schauglas (32) umlaufende Raststege net.(33) aufweist, die in eine umlaufende Innenrastnut (24) des An- 45 Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst,zeigerohres (20', 20" ) einrastbar ist, dass der Abschnitt des dass am Anzeigerohr in Längsrichtung mindestens zwei Anzei-Anzeigerohres (20' ,20") mit dem dem Standrohr (10) zuge- gefenster so angebracht sind, dass in Verbindung mit dem obe-kehrten Anzeigefenster (25) mit dem Standrohr (10) und dem ren Ende des Anzeigestabes das dem Standrohr zugekehrte An-Schauglas (32) verbindbar ist und zeigefenster sich vom Minimal- bis zum Maximalpegelstand für dass der Abschnitt des Anzeigerohres (20' ,20") mit dem so Kurzzeitbewässerung und das dem Standrohr abgekehrte Anzei-dem Standrohr (10) abgekehrten Anzeigefenster (26) auf dem gefenster vom Minimal- bis zum Maximalpegelstand für Lang-Schauglas (32) frei drehbar gelagert ist. zeitbewässerung erstrecken.
- 9. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 8, dadurch gekenn- Bei der üblichen Pflege und Kurzzeitbewässerung wird das zeichnet, dass das Schauglas (32) aus dem oberen Ende des An- dem Standrohr zugekehrte Anzeigefenster zur Kontrolle und zeigerohres (20', 20" ) ragt und in diesem Bereich mit einem ss zum Nachfüllen der Bewässerungsflüssigkeit benützt. Vor umlaufenden Raststeg (34) versehen ist und dass auf das obere einem Urlaub oder anderweitiger längerer Abwesenheit wird Ende des Schauglases (32) eine mit umlaufender Innenrastnut das dem Standrohr abgekehrte Anzeigefenster zur Kontrolle (36) verdrehbare Anzeigekappe (35) aufgerastet ist. herangezogen und es wird auf einen höheren, definierten Pegel-
- 10. Wasserstandsanzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis stand nachgefüllt, der einer Langzeitbewässerung von 2 bis 3 6, dadurch gekennzeichnet, dass in das obere Ende des Anzei- 60 Wochen entspricht. Während dieser Zeit braucht keine Bewäs-gerohres (20) ein Steckzapfen (31) eines frei drehbaren Anzei- serungsflüssigkeit nachgefüllt zu werden. Dennoch ist sicherge-geknopfes (30) eingesteckt ist. stellt, dass die Pflanzen in dem Hydrogefäss nicht eingehen.
- 11. Wasserstandsanzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis Der Vorrat an Bewässerungsflüssigkeit ist ausreichend gross, 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer (11) als Kugel um derartige Zeiträume überbrücken zu können.ausgebildet ist und dass die Wassereintrittsöffnung als Bohrung 65 Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das Anzeigern Boden des Standrohres (10) ausgebildet ist, deren Durchmes- rohr aus durchsichtigem Material besteht und auf der Aussen-ser kleiner ist als der Durchmesser der Kugel. fläche bis auf die Anzeigefenster mit einer lichtundurchlässigen
- 12. Wasserstandsanzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis Schicht, z.B. Druckschicht, versehen ist.3672 956Die Anbringung der Anzeigefenster an dem Anzeigerohr kann nach einer weiteren Ausgestaltung auch dadurch erreicht werden, dass die Anzeigefenster als Durchbrüche in einem lichtundurchlässigen Anzeigerohr ausgebildet sind. Dabei kann zum Schutz des im Anzeigerohr verstellbaren Anzeigestabes zusätz- 5 lieh vorgesehen sein, dass in das Anzeigerohr ein lichtdurchlässiges Schauglas eingesetzt ist, in dessen Hohlraum der Anzeigestab verstellbar geführt ist.Die Anordnung der Anzeigefenster kann dabei so gewählt werden, dass die beiden Anzeigefenster in gleicher oder verschie- io dener Winkelstellung am Umfange eines durchgehenden Anzeigerohres angeordnet sind. Befinden sich beide Anzeigefenster im gleichen Winkelbereich, dann braucht das Anzeigerohr beim Wechsel von Kurzzeit- zu Langzeitbewässerung nicht verdreht zu werden, um die optimale Ablesestellung einzunehmen. Befinden is sich die Anzeigefenster in verschiedenen Winkelbereichen, dann kann nur das gerade benutzte Anzeigefenster in die optimale Ablesestellung gebracht werden, während das nicht benutzte Anzeigefenster schlecht oder gar nicht einsehbar ist.nen. Befindet sich das obere Ende des Anzeigestabes im Bereich eines abgerundeten Endes eines Anzeigefensters, dann ist der zugeordnete Pegelstand eindeutig erkennbar.
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