CH656254A5 - Miniaturrelais. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Miniaturrelais mit einem eine Erregerwicklung tragenden Spulenkörper und einem an einem Joch kippbar anliegenden Klappanker, den mindestens eine zwischen diesem und dem Gehäuse bzw. einem Grundkörper angeordnete blattförmige Feder gegen die Jochkante drückt.
Bei Miniaturrelais ist die Schwierigkeit gegeben, die Zuordnung der beweglichen Teile des Relais im Relais-Grundkörper bzw. im Gehäuse so festzulegen, dass eindeutig reproduzierbare Schaltstellungen erreicht werden.
Durch die DE-OS 2 541 650 ist ein Miniaturrelais bekannt geworden, bei dem zwischen dem Klappanker und dem Gehäuse eine blattförmige Feder vorgesehen ist, die im Gehäuse federnd anliegt, den Klappanker gegen die Jochkante drückt und ein Drehmoment auf den Klappanker dadurch ausübt, dass sie mit einem Schenkel des Klappankers verbunden ist. Mit diesem bekannten Miniaturrelais werden zwar reproduzierbare Schaltstellungen erzielt, doch ist die Herstellung des Raiais verhältnismässig aufwendig. Dadurch, dass die Blattfeder fest mit dem Klappanker verbunden ist, ergeben sich bei der Betätigung unkontrollierbare Reibungsstellen insbesondere zwischen der Blattfeder und dem Gehäuse. Auch ist der erforderliche Platzbedarf relativ gross.
Ziel der Erfindung ist es nun, nicht nur die Zuordnung der bewegten Teile des Relais im Gehäuse konstruktiv so festzulegen, dass eindeutig reproduzierbare Schaltstellungen erreicht werden können, sondern auch bei einem Minimum s an Platzbedarf die bei der Montage auftretenden Toleranzen auszugleichen und den Klappanker immer in seiner Lagerstelle zu halten. Ausserdem sollen eine rationelle Fertigung sowie eine kostengünstige Montage der Lagerstelle des Klappankers gewährleistet sein.
io Hiefür ist erfindungsgemäss bei einem Miniaturrelais der eingangs genannten Art die blattförmige Feder mit dem Spulenkörper einstückig ausgebildet.
Die mit dem Spulenkörper aus einem Teil gefertigte blattförmige Feder wird bei der Montage im Grundkörper bzw. ls im Gehäuse vorgespannt in eine vom Herstellungsverfahren und dessen Toleranzen weitgehend unabhängige, von der Konstruktion festgelegte Position gebracht. Die auftretenden Montagetoleranzen beeinflussen hauptsächlich die Vorspannung der Blattfeder und erst in zweiter Linie die Andruck-20 kraft auf den Klappanker. Ausserdem ermöglicht es die erfin-dungsgemässe Massnahme, die Funktion des Magnetsystems auch ohne Grundkörper bzw. Gehäuse zu erproben. Der geforderten Wirtschaftlichkeit wird dadurch Rechnung getragen, dass für die Ankerlagerung keine eigene Anker-25 feder benötigt wird.
Vorteilhafterweise ist zwischen der blattförmigen Feder und dem Spulenkörper eine Ausnehmung vorgesehen, durch die der Klappanker hindurchgefühlt ist, wodurch eine besonders einfache Montage erzielt wird.
30 Zweckmässigerweise sind zwei parallele, flächengleiche, voneinander distanzierte blattförmige Federn vorgesehen, die einander zugewandte Federlappen aufweisen, an deren Enden gegen den Klappanker drückende Nasen angeordnet sind, wobei die blattförmigen Federn und deren Federlappen 35 mit Ausnahme der Nasen vom Klappanker distanziert angeordnet sind. Dadurch, dass zufolge dieser Massnahme nur die Nasen gegen den Klappanker drücken, werden unkontrollierbare Reibungsstellen und die Herstellungstoleranzen auf ein Minimum reduziert.
40 Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind zwischen dem Spulenkörper und dem Joch einerseits und zwischen dem Spulenkörper und dem Relais-Grundkörper bzw. dem Gehäuse anderseits insbesondere aus Kunststoff bestehende Schnappverbindungen vorgesehen, denen zufolge nach Auf-45 schieben des Spulenkörpers auf den Kern des Joches und nach Einschieben des Spulenkörpers und des Joches mit eingesetztem Klappanker in den Relais-Grundkörper bzw. das Gehäuse eine feste Verbindung zwischen diesen Teilen herbeiführbar ist und die an der Innenwandung des Relais-50 Grundkörpers bzw. des Gehäuses anliegende blattförmige Feder in definierter Lage vorgespannt gegen den Klappanker drückt. Dadurch wird die rationelle Herstellung des Relais weiter verbessert und eine vollautomatische Produktion mit definierter Vorspannung der blattförmigen Feder erzielt. 55 Zweckmässigerweise bestehen die Schnappverbindungen aus federnden an dem einen Bauteil angeordneten Haken, die auf Schultern des anderen Bauteiles einrasten.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
60
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemässes Miniaturrelais ohne den das Kontaktfedersystem tragenden Relais-Grundkörper und das Kontaktsystem in einer Vorderansicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
65 Fig. 3 eine Ansicht von unten,
Fig. 4 eine Detailansicht der blattförmigen Feder im Schrägriss und
Fig. 5 eine schematische Teilansicht mit Relais-Grundkörper.
3 656254
In der Zeichnung ist die blattförmige Feder stets in jener den Schultern 19,20 einschnappen, so dass der Spulenkörper Stellung dargestellt, die sie im in den Relais-Grundkörper 2 mit dem aus dem Kern 3 und dem Joch 4 bestehenden eingeschobenen Zustand einnimmt. Magnetkreis fest verbunden ist. Hierauf wird der Klappanker
Wie insbesondere aus den Figuren 1 bis 4 ersichtlich ist, ist 13 durch die Ausnehmung 12 hindurchgeführt, bis er die in bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel s Fig. 2 dargestellte Lage einnimmt. Anschliessend wird der in ein die Erregerwicklung 1 tragender Spulenkörper 2 auf den den Figuren 1 bis 4 dargestellte Bauteil in den das nicht dar-Kern 3 des aus diesem und dem Joch 4 bestehenden Magnet- gestellte Kontaktfedersystem tragenden Relais-Grundkörper kreises aufgeschoben. Der eine Flansch 5 des Spulenkörpers 15 eingeschoben, wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist. Um eine 2 weist zwei Ansätze in Form zweier flächengleichen, blatt- feste Verbindung zwischen dem Spulenkörper 2 und dem förmigen Federn 6,7 auf, die einander zugewandte Feder- io Relais-Grundkörper 15 herzustellen, weist der Spulenkörper läppen 8,9 besitzen, an deren Enden Nasen 10,11 2 weitere federnde Haken 21,22 auf, die auf Schultern 23 des angeordnet sind, die im in den Relais-Grundkörper 15 (Fig. Relais-Grundkörpers 15 einrasten, in dem, wie in Fig. 5 sche-5) eingesetzten Zustand gegen den durch eine Ausnehmung matisch angedeutet, ein Verbindungsglied 24 zwischen dem 12 zwischen den blattförmigen Federn 6,7 und dem Spulen- Klappanker 13 und dem nicht dargestellten Kontaktfedersy-körper 2 bzw. dessen Flansch 5 hindurchgeführten Klapp- is stem angeordnet ist.
anker 13 und diesen gegen die Jochkante 14 drücken, wobei Beim Einschieben des in den Figuren 1 bis 4 dargestellten die blattförmigen Federn 6,7 und deren Federlappen 8,9 Bauteiles in den im strichpunktiert dargestellten Gehäuse 25
vom Klappanker 13 distanziert angeordnet sind. Solange der angeordneten Relais-Grundkörper 15 stossen die freien Spulenkörper 2 mit dem Joch 4 und dem Klappanker 13 nicht Enden der blattförmigen Federn 6,7 gegen eine Schulter 26 in den Relais-Grundkörper 15 eingesetzt ist, nehmen die 20 des Relais-Grundkörpers und werden so gegen den Klappblattförmigen Federn 6,7 die in Fig. 2 strichliniert dargestellte fnker 13 gedrückt, so dass die blattförmigen Federn 6,7 Stellung ein, werden aber beim Einschieben in den Relais- Jene Lage einnehmen, wie sie insbesondere aus Fig. 4 Grundkörper 15 in Richtung des strichlinierten Pfeiles in die ersichtlich ist.
in den Figuren 1 und 2 voll gezeichnete Lage gedrückt. Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungs-
Zur Verbindung des Spulenkörpers 2 mit dem aus dem 25 beispiel beschränkt. So kann die Schulter 26 im Relais-Kern 3 und dem Joch 4 bestehenden Magnetkreis weist der Grundkörper 15 auch fortgelassen werden, so dass die blatt-zweite Flansch 16 zwei Haken 17,18 auf, die auf Schultern förmigen Federn 6,7 eine solche Länge aufweisen, dass ihre 19,20 des Joches 4 einrasten. freien Enden beim Einschieben des den Spulenkörper 2 und
Bei der Montage wird zunächst der Spulenkörper 2 mit auf den Klappanker 13 aufweisenden Teiles durch die angenä-ihn gewickelter Erregerwicklung 1 auf den Kern 3 geschoben, 30 hert parallele Innenwandung 27 des Relais-Grundkörpers 15 bis die an den Spulenkörper 2 angespritzten Haken 17,18 auf *n *n 4 dargestellte Lage gedrückt werden.
B
1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Miniaturrelais mit einem eine Erregerwicklung tragenden Spulenkörper und einem an einem Joch kippbar anliegenden Klappanker, den mindestens eine zwischen diesem und dem Gehäuse bzw. einem Grundkörper angeordnete blattförmige Feder gegen die Jochkante drückt, dadurch gekennzeichnet, dass die blattförmige Feder (6,7) mit dem Spulenkörper einstückig ausgebildet ist.
2. Miniaturrelais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der blattförmigen Feder (6,7) und dem Spulenkörper (2) eine Ausnehmung vorgesehen ist, durch die der Klappanker (13) hindurchgeführt ist.
3. Miniaturrelais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei parallele, flächengleiche, voneinander distanzierte blattförmige Federn (6,7) vorgesehen sind, die einander zugewandte Federlappen (8,9) aufweisen, an deren Enden gegen den Klappanker (13) drückende Nasen (10,11) angeordnet sind, und dass die blattförmigen Federn (6,7) und deren Federlappen (8,9) mit Ausnahme der Nasen (10,
11) vom Klappanker (13) distanziert angeordnet sind.
4. Miniaturrelais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Spulenkörper (2) und dem Joch (4) einerseits und zwischen dem Spulenkörper (2) und dem Relais-Grundkörper (15) bzw. dem Gehäuse anderseits insbesondere aus Kunststoff bestehende Schnappverbindungen (17,18,21,22) vorgesehen sind, denen zufolge nach Aufschieben des Spulenkörpers (2) auf den Kern (3) des Joches (4) und nach Einschieben des Spulenkörpers (2) und des Joches (4) mit eingesetztem Klappanker (13) in den Relais-Grundkörper (15) bzw. das Gehäuse eine feste Verbindung zwischen diesen Teilen herbeiführbar ist und die an der Innenwandung des Relais-Grundkörpers (15) bzw. des Gehäuses anliegende blattförmige Feder (6,7) in definierter Lage vorgespannt gegen den Klappanker (13) drückt.
5. Miniaturrelais nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnappverbindungen aus federnden an dem einen Bauteil angeordneten Haken (17,18,21,22) bestehen, die auf Schulter (19,20,23) des anderen Bauteiles einrasten.
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