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CH655233A5 - Wandverbau mit eingesetztem sitzmoebel. - Google Patents

Wandverbau mit eingesetztem sitzmoebel. Download PDF

Info

Publication number
CH655233A5
CH655233A5 CH2353/82A CH235382A CH655233A5 CH 655233 A5 CH655233 A5 CH 655233A5 CH 2353/82 A CH2353/82 A CH 2353/82A CH 235382 A CH235382 A CH 235382A CH 655233 A5 CH655233 A5 CH 655233A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wall
backrest
pull
sheeting
flexible strip
Prior art date
Application number
CH2353/82A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Schmotzer
Peter Zwilling
Original Assignee
Haslberger M Hasag
Voglauer Moebel Gschwandtner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haslberger M Hasag, Voglauer Moebel Gschwandtner filed Critical Haslberger M Hasag
Publication of CH655233A5 publication Critical patent/CH655233A5/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/16Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
    • A47C17/20Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden
    • A47C17/207Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden with seat cushion consisting of multiple superposed parts, at least one lower hidden part being used to form part of the bed surface
    • A47C17/2076Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden with seat cushion consisting of multiple superposed parts, at least one lower hidden part being used to form part of the bed surface by lifting or tilting
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/16Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
    • A47C17/20Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden
    • A47C17/207Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden with seat cushion consisting of multiple superposed parts, at least one lower hidden part being used to form part of the bed surface
    • A47C17/2073Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden with seat cushion consisting of multiple superposed parts, at least one lower hidden part being used to form part of the bed surface by sliding forward
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/52Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Wandverbau mit einem in eine Ausnehmung des Verbaues eingesetzten Sitzmöbel, das in ein Bett verwandelbar ist, wobei ein Ausziehteil vorgesehen ist und nach der Umwandlung in ein Bett die Rückenlehne des Sitzmöbels einen Teil der Liegefläche bildet.
Bei bekannten Wandverbauten dieser Art wird das Sitzmöbel einfach in die Ausnehmung des Verbaues gestellt. Es entsteht dadurch oft der Eindruck eines Provisoriums, insbesondere wenn sich das Sitzmöbel bei der Verwandlung in ein Bett bzw. der Rückverwandlung verschiebt.
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Wandverbau der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem eine Verbindung zwischen dem Verbau und dem Sitzmöbel in einer Weise erfolgt, dass zwangsläufig der Eindruck eines einheitlichen Ganzen entsteht. Darüber hinaus soll die Verbindung auf einfachste Weise erfolgen. Erreicht wird dieses Ziel dadurch, dass bei einem Wandverbau der eingangs genannten Art die Rückenlehne am Wandverbaukörper schwenkbar gelagert ist. Bei einem erfindungsgemässen Wandverbau bildet die Rückenlehne und damit auch die übrigen Teile des Sitzmöbels einen Bestandteil des Wandverbaues, so dass die oben geschilderten Nachteile sicher vermieden sind.
Bei einer besonders zweckmässigen Ausführungsform der Erfindung ist am Wandverbaukörper ein Ende eines flexiblen Streifens, der z.B. aus Segeltuch oder Drillich besteht, befestigt, dessen gegenüberliegendes Ende mit dem Ausziehteil verbunden ist, wobei bei ausgezogenem Ausziehteil die Rückenlehne als Kopfteil auf den flexiblen Streifen schwenkbar ist. Die Rückenlehne kann dabei mit dem Wandverbaukörper über ein Stoffscharnier schwenkbar verbunden sein. Bei einer solchen Ausführungsform werden einerseits neue Beschläge eingespart, anderseits wird eine sichere Halterung der auf dem flexiblen Streifen liegenden Rückenlehne erreicht.
Die Verbindung mit dem Wandverbau kann dadurch einfach ermöglicht werden, dass der flexible Streifen und das Stoffscharnier an einer mit dem Wandverbaukörper lösbar verbundenen Leiste befestigt ist.
Bei einer solchen Ausführungsform kann die Herstellung und auch der Transport des Wandverbaukörpers und des Stizmöbels getrennt erfolgen. Der Zusammenbau erfolgt einfach dadurch, dass die Leiste am Wandverbaukörper befestigt wird.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Dagei zeigen:
Fig. 1 in schematischer Ansicht einen Wandverbau mit einem darin integrierten Sitzmöbel,
Fig. 2 das Sitzmöbel in einer Verwandlungsphase,
Fig. 3 dieses Sitzmöbel in der in ein Bett verwandelten Stellung und
Fig. 4 das Sitzmöbel in einer sehr vorteilhaften Ruhestel-lung.
Gemäss Fig. 1 besitzt ein Wandverbaukörper 1 eine Öffnung 2, in die ein Sitzmöbel 3 eingesetzt ist. Das Sitzmöbel 3 wird dabei seitlich von Wänden 4 des Wandverkörpers 1 begrenzt.
Wie aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich ist, besitzt das Sitzmöbel 3 einen Ausziehteil 5, dessen hinteres Ende auf geneigten Führungsschienen 6 geführt ist. Das vordere Ende des Ausziehteiles 5 ist mit Rollen 7 versehen, die sich am Boden abstützen. An der hinteren oberen Kante des Ausziehteiles 5 ist um eine Schwenkachse 8 ein Sitzpolster 9 schwenkbar gelagert, der das Innere des Ausziehteiles 5 nach Art eines Deckels verschliesst.
Im Ausziehteil 5 sind seitlich Führungen 10 angeordnet, die schräg nach oben ansteigen. Auf diesen Führungen sind gekröpfte Ansätze 11 eines Fussteiles 12 gleitbar, so dass der Fussteil 12 z.B. an einer Handschlaufe 13 aus dem Ausziehteil 5 gleitend gezogen werden kann. Die Ansätze 11 können naturgemäss auch mit Rollen versehen sein.
An den der Öffnung 2 zugekehrten Seiten der Wände 4 ist z.B. mittels Winkeln 14 eine Leiste 15 gelagert. An dieser Leiste 15 ist über ein Stoffscharnier 16 eine Rückenlehne 17 schwenkbar angeordnet. Das Stoffscharnier 16 besteht dabei aus einem Streifen Stoff, der einerseits an der Leiste 15, anderseits an der Rückenlehne 17 befestigt ist. Weiters ist mit der Leiste 15 das eine Ende eines flexiblen Streifens 18 befestigt, dessen anderes Ende nahe dem Scharnier 8 mit dem Ausziehteil 5 verbunden ist. Dieser Streifen 18 ist so lang bzw. so angeordnet, dass er, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, die über das Stoffscharnier 16 abgeklappte Rückenlehne 17 tragen kann. Gegenüber üblichen Gelenken bringt die Anordnung des Streifens 18 den wesentlichen Vorteil mit sich, dass die Halterung der Rückenlehne 17 sicherer ist, wobei überdies eine einfachere Anordnung ermöglicht wird. Bei Anordnung eines üblichen gesten Gelenkes, um das die Rückenlehne schwenkbar ist, ergibt sich nämlich ein relativ grosser Hebelsarm, durch den die Rückenlehne nach unten gedrückt werden könnte.
Die Gebrauchsweise eines erfindungsgemässen Möbels ist äusserst einfach. Zunächst wird der Ausziehteil 5 aus der Öffnung 2 des Wandverbaukörpers 1 herausgezogen (Fig. 2). Im Anschluss daran wird der Sitzpolster 9 etwa bis in die Vertikalebene geschwenkt und der Fussteil 12 mittels der Schlaufe 13 aus seiner im Ausziehteil 5 versenkten Lage nach aussen gezogen. Anschliessend kann der Sitzpolster 9 wieder rückgeschwenkt werden, worauf die Rückenlehne 17 zur Auflage auf den Streifen 18 abgeschwenkt wird. Die sich ergebende Endstellung als Bett ist in Fig. 3 dargestellt.
In Fig. 4 ist eine Stellung des Möbels gezeigt, die als Ruhestellung, z. B. beim Fernsehen, sehr bequem ist. Nach dem Herausziehen des Fussteiles 12 wird der Ausziehteil 5 wieder zurückgeschoben, so dass ein auf dem Sitzpolster 9 Sitzender seine Füsse auf den Fussteil 9 legen kann.
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Sowohl in der erfindungsgemässen Verbindung des Sitzmöbels 3 mit dem Wandverbaukörper 1 entsteht ein kompaktes Ganzes, das jedoch leicht herstellbar ist, weil praktisch nur die Leiste 15 mit dem Wandverbaukörper 1 zu verbinden ist. Diese Verbindung könnte dabei auch aus einem blossen Einhängen in vorbereitete Aufnahmetaschen in den Wänden 4 bestehen.
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Überhaupt sind im Rahmen der Erfindung zahlreiche Abänderungen möglich. So könnte z.B. der Fussteil 12 schwenkbar im Ausziehteil 5 gelagert sein, wobei die Schwenkachse an der der Achse 8 gegenüberliegenden Kante s des Ausziehteiles 5 angeordnet ist. Auch andere Sitzmöbel mit schwenkbar gelagerten Rückenlehnen könnten im Rahmen der Erfindung verwendet werden.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

655 233 PATENTANSPRÜCHE
1. Wandverbau mit einem in eine Ausnehmung des Verhaues eingesetzten Sitzmöbel, das in ein Bett verwandelbar ist, wobei ein Ausziehteil vorgesehen ist und nach der Umwandlung in ein Bett die Rückenlehne des Sitzmöbels einen Teil der Liegefläche bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (17) am Wandverbaukörper (1) schwenkbar gelagert ist.
2. Wandverbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Wandverbaukörper (1) ein Ende eines flexiblen Streifens (18) befestigt ist, dessen gegenüberliegendes Ende mit dem Ausziehteil (5) verbunden ist, wobei bei ausgezogenem Ausziehteil (5) die Rückenlehne (17) als Kopfteil auf den flexiblen Streifen (18) schwenkbar ist.
3. Wandverbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (17) mit dem Wandverbaukörper (1) über ein Stoffscharnier (16) schwenkbar verbunden ist.
4. Wandverbau nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Streifen (18) und das Stoffscharnier (16) an einer mit dem Wandverbaukörper (1) lösbar verbundenen Leiste (15) befestigt ist.
5. Wandverbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Streifen (18) aus Segeltuch oder Drillich besteht.
CH2353/82A 1981-07-24 1982-04-19 Wandverbau mit eingesetztem sitzmoebel. CH655233A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0326981A AT369251B (de) 1981-07-24 1981-07-24 Wandverbau mit einem in eine ausnehmung des verbaues eingesetzten sitzmoebel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH655233A5 true CH655233A5 (de) 1986-04-15

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ID=3547977

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH2353/82A CH655233A5 (de) 1981-07-24 1982-04-19 Wandverbau mit eingesetztem sitzmoebel.

Country Status (4)

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AT (1) AT369251B (de)
CH (1) CH655233A5 (de)
DE (1) DE3214402A1 (de)
IT (1) IT1151811B (de)

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Date Code Title Description
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