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CH640736A5 - Ophthalmische praeparate und verfahren zu deren herstellung. - Google Patents

Ophthalmische praeparate und verfahren zu deren herstellung. Download PDF

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Publication number
CH640736A5
CH640736A5 CH979478A CH979478A CH640736A5 CH 640736 A5 CH640736 A5 CH 640736A5 CH 979478 A CH979478 A CH 979478A CH 979478 A CH979478 A CH 979478A CH 640736 A5 CH640736 A5 CH 640736A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
solution
gel
viscosity
carboxyvinyl polymer
stirring
Prior art date
Application number
CH979478A
Other languages
English (en)
Inventor
Takuzo Kamishita
Kazuhiko Kamishita
Original Assignee
Toko Yakuhin Kogyo Kk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toko Yakuhin Kogyo Kk filed Critical Toko Yakuhin Kogyo Kk
Publication of CH640736A5 publication Critical patent/CH640736A5/de

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K9/00Medicinal preparations characterised by special physical form
    • A61K9/0012Galenical forms characterised by the site of application
    • A61K9/0048Eye, e.g. artificial tears
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P27/00Drugs for disorders of the senses
    • A61P27/02Ophthalmic agents

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf neue ophthalmische Präparate und auf ein Verfahren zu deren Herstellung.
Augenlösungen und ophthalmische Salben sind als ophthalmische Präparate weitverbreitet. Augenlösungen, welche üblicherweise gereinigtes Wasser als Grundbestandteil enthalten, lassen sich nicht leicht über die Hornhaut verteilen und werden durch das Tränenwasser verdünnt, wenn sie auf das Auge appliziert werden, so dass eine grosse Menge an
Lösung aus den Augenlidern fällt. Daraus ergaben sich Schwierigkeiten, indem der Arzneimittelbestandteil von Augenlösungen nicht durch die Augenlider vollständig festgehalten oder durch den Körper absorbiert wird.
Ophthalmische Salben, welche Vaseline oder eine Mischung von Vaseline und flüssigem Paraffin oder gereinigtem Lanolin als Grundlage enthalten, sind nicht hydrophil und neigen daher dazu, von den Augenlidern abgestossen zu werden, und vermögen nicht auf der Hornhaut oder auf der Bindehaut des Auges in wirksamer Weise zu haften. Daraus ergibt sich der Nachteil, dass die Wirksubstanz aus solchen Präparaten verlorengeht, wobei nur eine kleine Menge davon durch die zu heilende Stelle absorbiert wird. Hinzu kommt ein weiterer Nachteil solcher ophthalmischer Salben, welcher darin besteht, dass der ölige Grundbestandteil den Augenlidern bei der Anwendung solcher Salben wegen ihrer Klebrigkeit ein unangenehmes Gefühl verursacht.
Es sind ausgedehnte Versuche zur Behebung dieser Nachteile angestellt worden, wobei man danach strebte, hochwirksame ophthalmische Präparate zu schaffen, welche eine vollständige Absorption der ophthalmischen Arzneimittel auf der Bindehaut des Auges, auf der Hornhaut usw. erlauben. Es wurde nun festgestellt, dass ein Carboxyvinyl-polymer enthaltende Präparate eine spezifische Viskosität mit hervorragenden Wirkungen liefern. Das erfindungsge-mässe Präparat und das Verfahren zu seiner Herstellung sind in den Ansprüchen 1 und 3 definiert.
Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Verfahren zur Herstellung von ophthalmischen Präparaten, indem man Natriumchlorid oder eine wässrige Lösung davon einer wässrigen Lösung eines Carboxyvinylpolymers oder einer basischen Zubereitung in Form eines Gels, hergestellt durch Zugabe einer wasserlöslichen, basischen Substanz zur Polymer-Lösung, oder zu einer ophthalmischen Zubereitung in Form eines Gels, hergestellt durch Zugabe eines ophthalmischen Arzneimittels zur basischen Zubereitung, hinzugibt und das so erhaltene Gemisch gleichmässig bis zur Bildung eines Gels mit einem pH-Wert von 5 bis 8 und einer Viskosität von 10 000 bis 1 000 000 Pa • s bei 20 °C vermischt. Die Erfindung bezieht sich gleichfalls auf solche ophthalmische Präparate.
Die für die Erfindung wertvollen Carboxyvinylpolymere sind hydrophile Polymere, welche vorwiegend aus einer Acrylsäure polymerisiert werden. Beispiele solcher Polymere sind die üblicherweise unter den Markonbezeichnungen Carbopol 934,940 und 941 der Firma B.F. Goodrich Chemical Co., USA, im Handel erwerblichen Polymere.
Carboxyvinylpolymere besitzen freie Carboxylgruppen. Wässrige Lösungen solcher Polymere sind sauer und bilden ein konsistentes Gel, wenn sie mit einer Base neutral gestellt werden. Beispiele von wasserlöslichen, basischen Substanzen, welche im Sinne der Erfindung für das Neutralisieren von Carboxyvinylpolymeren wertvoll sind, sind organische Amine, wie Alkylamine, zum Beispiel Methylamin, Äthyl-amin oder Propylamin, Dialkylamine, wie Dimethylamine, Diäthylamine und Dipropylamine, Trialkylamine, wie Tri-methylamin, Triäthylamin und Tripropylamin, Alkanolamin, wie Methanolamin, Äthanolamin und Propanolamin, Dialkanolamine wie Dimethanolamin, Diäthynolamin, Dopropanolamin und Dibutonalamin, Trialkanolamin, wie Trimethanolamin, Triäthanolamin, Tripropanolamin und Tributanolamin, sowie Trimethylolaminmethan.
Anorganische Basen, wie zum Beispiel wässrige Lösungen von Ammoniak und Alkalihydroxyde, sind gleichfalls verwendbar. Werden Carboxyvinylpolymere neutralisiert, so erhält man Gels von im wesentlichen gleicher Viskosität, und dies unabhängig von der Art der verwendeten basischen Substanz.
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Die Neutralisierung der Carboxyvinylpolymere mit wasserlöslichen, basischen Substanzen erfolgt im allgemeinen vorzugsweise so, dass das entstehende Präparat in Form eines Gels einen pH-Wert in Nähe des Neutralwertes, das heisst von 5 bis 8, aufweist. Es ist wünschenswert, dass das Präparat einen pH-Wert aufweist, welcher in bezug auf die Beständigkeit des einzuverleibenden Arzneimittels äusserst geeignet ist. Demzufolge soll das erfindungsgemässe Gelpräparat einen pH-Wert von 5 bis 8 aufweisen.
Erfindungsgemäss kann man sowohl wasserlösliche als auch wasserunlösliche ophthalmische Arzneimittel verwenden. Werden in Wasser nicht mischbare Arzneimittel verwendet, so wird das erhaltene Gelpräparat trübe, ohne aber eine Ausfällung zu bewirken, so dass ein solches Präparat ohne Schwierigkeiten anwendbar ist. Man kann aber als Hilfsmittel ein Lösungsmittel einsetzen, um das Präparat transparent oder durch den Körper in wirksamerer Weise absorbierbar zu machen. Anderseits kann man das ophthalmische Arzneimittel zuerst in einem mit Wasser löslichen organischen Lösungsmittel lösen und hierauf das Präparat formulieren. Beispiele solcher wasserlöslicher organischer Lösungsmittel sind Propylenglykol, Polyäthylenglykol mit einem Molekulargewicht von 300 bis 400 usw., wobei das häufig verwendete Propylenglykol geeignet ist. Ferner kann man als Lösungsmittel auch wasserlösliche, basische Substanzen verwenden. Beispiele solcher als Hilfsstoffe wirkender Lösungsmittel sind nichtionische oberflächenaktive Mittel, wie zum Beispiel Fettsäureester von Polyoxyäthylen-sorbitan, wie Polyoxyäthylensorbitan-monopalmitat und Polyoxyäthylensorbitan-monostearat, Polyoxyäthylenalkyl-äther, wie Polyoxyäthylenlauryläther, Polyoxyäthylencetyl-äther, Polyoxyäthylenstearyläther, Polyoxyäthylenoleyläther und Polyoxyäthylenbehenyläther, und Benzylalkohol.
Wertvolle ophthalmische Arzneimittel sind solche nichtionischer Natur, welche insbesondere in wässrigen Medien beständig sind. Beispiele von für Gelpräparate dieser Erfindung wertvolle ophthalmische Arzneimittel sind Predoniso-lon, Cortison, Hydrocortison, Hydrocortisonacetat, Methyl-predonisolon, Cortisonacetat, Cortisoncaproat, Dexa-methason, Betamethason, Betamethasonvaleriat, Beta-methasonbenzoat, Dexamethasonacetat, Dexa-methasonvaleriat, Flumethason, Fluocinolonacetonid, Fluo-cinonid, Flumethason, Prednisolonacetat, Methal-prednisolonacetat, Triamcinolon, Triamcinolonacetonid und ähnliche Adrenocortikalhormone, und Derivate davon, Chloramphenicol, Tetracyclin, Oxytetracyclin, Chlortetracyclin, Penicillin und ähnliche Antibiotika, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin A, Vitamin E, Vitamin D und ähnliche Vitamine, Borsäure, Acrinol, Azulen, Flavin-Adenin-Dinucleotid, Allantoin, Glutathion, Sulfamide usw.
Gemäss den vorliegenden Verfahren können die Präparate in Form eines Gels dadurch erhalten werden, dass man ein ophthalmisches Arzneimittel in einer wässrigen Carboxy-vinylpolymerlösung löst oder dispergiert und die so erhaltene Lösung beziehungsweise Dispersion mit einer wasserlöslichen, basischen Substanz gleichmässig unter Rühren mischt, um zu einem pH-Wert von 5 bis 8 zu gelangen, oder indem man eine wasserlösliche, basische Substanz mit einer wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung rührt, um auf diese Weise zu einem Gel zu gelangen, dem man dann ein ophthalmisches Arzneimittel zusetzt. Die erhaltenen Gelpräparate besitzen eine Viskosität von 10 000 bis 1 000 000 Pa • s bei 20 °C. Gele mit einer Viskosität von weniger als 10 000 Pa • s sind stark fliessbar und ähneln den üblichen wässrigen Augenlösungen. Daher fliessen sie aus dem Auge aus und sind unerwünscht, weil sie in den Tränen enthalten sind. Beträgt die Viskosität mehr als 1 000 000 Pa • s, so erhält man zu harte Gele, welche beim Auftragen auf die Bindehaut des
Auges nicht ihre volle Wirkung ausüben, indem das ophthalmische Arzneimittel nicht hinreichend aus dem Gel in Freiheit gesetzt wird. Es findet in solchen Fällen keine hinreichende Adsorption des Arzneimittels durch die Bindehaut oder durch den Körper statt.
Die erfindungsgemässen Gelpräparate besitzen eine Viskosität von 10 000 bis 1 000 000 Pa • s (1000 bis 100 000 cen-tipoises). Präparate mit relativ niedriger Viskosität von 10 000 bis 100 000 Pa • s (1000 bis 10 000 centipoises) besitzen eine gute Fliessbarkeit und lassen sich tropfenweise direkt auf die Bindehaut rund um den Augapfel applizieren. Anderseits sind relativ viskose Präparate der Viskosität von 100 000 bis 1 000 000 Pa • s (10 000 bis 100 000 centipoises) weniger fliessbar, pastenähnlicher und konsistenter als Salben und können daher auf die Augenlider in gleicher Weise wie die üblichen ophthalmischen Salben unter Erzielung der medizinischen Wirkung appliziert werden. Werden die erfindungsgemässen ophthalmischen Präparate appliziert, so bildet das Gel mit den Tränen eine Flüssigkeit, welche durch die Bindehaut oder die Hornhaut ohne weiteres adsorbiert werden kann. Selbst viskose Gele gehen bei der Applikation in eine Flüssigkeit über, indem eine rasche Reduktion der Viskosität zu Tage tritt, so dass das im Gel vorhandene ophthalmische Arzneimittel durch die Bindehaut des Auges und durch die Hornhaut ohne weiteres adsorbiert wird. Während übliche Augenlösungen ohne weiteres mit der Träne weg-fliessen, liegen die erfindungsgemässen Präparate in Form eines Gels vor, welches eine Adsorption des ophthalmischen Arzneimittels auf der Bindehaut des Auges oder dergleichen gewährleistet. Somit können solche Präparate eine hinreichende medizinische Wirkung hervorrufen, ohne durch Tränen wegzufliessen. Übliche ophthalmische Salben, welche Vaseline, Lanolin und dergleichen als oleophiles Grundmaterial enthalten, haften nicht genügend stark an der Bindehaut des Auges, fliessen durch die Einwirkung von Tränen leicht weg, ohne eine ausreichende Absorption des ophthalmischen Arzneimittels zu gewährleisten, und ergeben ein klebriges und unangenehmes Gefühl auf den Augenlidern. Im Gegensatz hierzu können die erfindungsgemässen ophthalmischen Präparate selbst in viskosem Zustande durch die Tränen sehr leicht in eine Flüssigkeit übergeführt werden, welche innig an der Bindehaut haftet. Die erfindungsgemässen Präparate geben dem Patienten auch keinerlei unangenehmes Gefühl, da sie keine oleophilen Grundbestandteile enthalten. Mit Gelpräparaten niedriger Viskosität erhält man auf der Bindehaut des Auges eine hervorragende Adsorption, wobei das ophthalmische Arzneimittel rasch absorbiert wird. Mit zunehmender Viskosität geht das Gel weniger schnell in Lösung, wobei man eine massige Adsorption des Arzneimittels erzielt und eine anhaltende medizinische Wirksamkeit erreicht. Aus diesem Grunde wird man ein Gelpräparat mit relativ niedriger Viskosität bevorzugen, wenn man wünscht, dass eine medizinische Wirkung durch wirksame Adsorption auf der Bindehaut möglichst rasch erreicht wird, während mit einem Gelpräparat von relativ hoher Viskosität eine Retard-Wirkung erreicht werden kann. Wenngleich die Viskosität in gewissem Masse vom zu verwendenden Arzneimittel abhängig ist, so ist sie doch zur Hauptsache durch die Konzentration des Carboxyvinylpolymers bedingt. Für die Zubereitung von Gelpräparaten mit spezifischer Viskosität verwendet man das Carboxy-vinylpolymer in Form einer wässrigen Lösung in einer Konzentration von 0,05 bis 5,0 Gewichtsprozent.
Sofern die Zugabe eines gewissen ophthalmischen Arzneimittels zu einer verringerten Viskosität führt, so kann man die gewünschte Viskosität durch Verwendung einer wässrigen Lösung, welche eine erhöhte Menge Carboxy-vinylpolymer enthält, erreichen.
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Die erfindungsgemässen Präparate erleiden bei der Applikation auf das Auge eine ausgeprägte Verringerung der Viskosität durch die Zerstörung der Gelform, vermutlich bedingt durch die Gegenwart von Natriumchlorid in den Tränen. Es wurde festgestellt, dass die Zugabe einer kleinen Menge Natriumchlorid oder einer wässrigen Lösung davon zu einem erfindungsgemässen ophthalmischen Präparat das Gel unter starker Verringerung der Viskosität in eine Flüssigkeit überführt. Durch weitere Versuche in dieser Richtung wurde festgestellt, dass die Zugabe einer kleinen Menge Natriumchlorids zu den erfindungsgemässen ophthalmischen Präparaten die Zerstörung des Gels hemmt, wenn das Präparat auf die Bindehaut eines Auges appliziert wird. Somit sind Natriumchlorid enthaltende ophthalmische Präparate dann geeignet, wenn eine Retard-Wirkung wünschenswert ist. In solchen Fällen ist es vorzuziehen, eine erhöhte Menge an Carboxyvinylpolymer zuzugeben, um die wegen der Zugabe von Natriumchlorid resultierende Verringerung der Viskosität zu kompensieren.
Die erfindungsgemässen Präparate sind selbstverständlich abhängig von der Art des einzuverleibenden ophthalmischen Arzneimittels. Enthalten sie beispielsweise Steroide oder Antibiotika, so sind sie für das Heilen von verschiedenen Entzündungserkrankungen wie Keratitis, Scleri-tis, Blepharitis und Iridocyclitis äussert wirksam. Sie sind auch wertvoll für die Asthenopie (Ermüdung der Augen), für konjunktivale Injektion (Augenblutungen), die Verhinderung von Augenkrankheiten beziehungsweise -entzündun-gen, wie sie nach dem Schwimmen oder bei Eintritt von Staub oder Schweiss in die Augen auftreten, andere durch die Einwirkung von Ultraviolettstrahlen oder andere Strahlen verursachten Augeninflammationen, wie Schneeblindheit, Dacryocystitis, das heisst tränende Augen, Entzündungen der Augenlider, zum Beispiel bei triefenden Augen, für bakterielle Konjunktivitis, Fördern der Tränenflüssigkeit und verschiedene andere Anwendungen.
Die nachstehenden Beispiele erläutern die Erfindung. Die Viskositäten wurden bei 20 °C mit einem Viskosimeter vom C-Typus der Firma Tokyo Keiki Co., Ltd., Japan, gemessen.
Beispiel 1
1 g Carboxyvinylpolymer (Carbopol 940) wurde in 99 g sterilisiertem gereinigtem Wasser gelöst, wobei man eine Iprozentige wässrige Carboxyvinylpolymerlösung erhielt.
7,5 g der lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung wurden mit 90,5 g sterilisiertem gereinigtem Wasser versetzt und dieses Gemisch langsam unter kräftigem Rühren mit 1,5 g einer Lösung, welche durch Lösen von 2 g Natriumhydroxyd in 98 g sterilisiertem gereinigtem Wasser erhalten worden war, versetzt. Unter ständigem Rühren geht diese Lösung in ein Gel über, welchem 0,5 g Chlorampheni-col-Pulver zugesetzt wurde. Das Gemisch wurde kräftig gerührt, wobei man zu einem Präparat in Form eines Gels gelangte, welches 0,5% von darin gleichmässig verteiltem Chloramphenicol enthielt und einen pH-Wert von 7,0 und eine Viskosität von 20 000 Pa • s (2000 centipoises) aufwies.
Beispiel 2
Ein Gemisch von 20 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und 74,8% sterilisiertes, gereinigtes Wasser wurde mit 3,2 g einer lOprozentigen Natriumhydroxidlösung unter Rühren versetzt. Durch gründliches Rühren ging dieses Gemisch in ein konsistentes Gel über, dem man 2 g Chloramphenicol-Pulver zugab. Die so erhaltene Mischung wurde kräftig gerührt, wobei man zu einem Gelpräparat gelangte, welches 2% Chloramphenicol enthielt und einen pH-Wert von 6,95 und eine Viskosität von 400 000 Pa • s (40 000 centipoises) aufwies.
Beispiel 3
10 g einer lprozentigen Lösung von Carboxyvinylpolymer wurden einer wässrigen Lösung von 0,02 g wasserlöslichem Azulen (der Substanz von Kamillenblüten) in 87,98 g sterilisiertem gereinigtem Wasser zugesetzt. Dann wurde das Gemisch mit 2,0 g einer 2prozentigen wässrigen Natriumhy-droxidlösung unter Rühren versetzt, wobei man zu einem Gelpräparat gelangte, das einen pH-Wert von 7,00 und eine Viskosität von 40 000 Pa • s (4000 centipoises) aufwies.
Beispiel 4
0,05 g Acrinol wurden in 82,79 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser unter Erhitzen auf einem Wasserbade gelöst und die Lösung dann gekühlt. Zur gekühlten Lösung gab man 14,3 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung hinzu und rührte das Gemisch. Hierauf wurden 2,86 g einer 2prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung dem Gemisch zugegeben. Das erhaltene Gemisch wurde gründlich gerührt, wobei man ein gelartiges Präparat erhielt, welches einen pH-Wert von 6,50 und eine Viskosität von 30 000 Pa ■ s (3000 centipoises) aufwies.
Beispiel 5
2 g Borsäure wurden in 80,84 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser unter Erhitzung auf dem Wasserbade gelöst und die Lösung gekühlt. Zu dieser Lösung gab man 14,3 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung hinzu und rührte hierauf das Gemisch. Anschliessend wurden 2,86 g einer 2prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung dem Gemisch zugegeben. Das erhaltene Gemisch wurde gründlich gerührt, wobei man zu einem Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,50 und einer Viskosität von 30 000 Pa • s (3000 centipoises) gelangte.
Beispiel 6
20 g Propylenglykol wurden auf etwa 70 °C mittels eines Wasserbades erhitzt und darin 0,05 g Buttersäureester von Riboflavin gelöst und die entstandene Lösung kühlen gelassen. Dann wurde diese Lösung mit 67,09 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und mit 10 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt und das Gemisch gründlich gerührt. Hierauf wurden 2,86 g einer wässrigen Natriumhydroxidlösung hinzugegeben. Das entstandene Gemisch wurde gründlich gerührt, wobei man zu einem Gelpräparat mit einem pH-Wert von 8,00 und einer Viskosität von 50 000 Pa ■ s (5000 centipoises) gelangte.
Beispiel 7
Zu 20 g Propylenglykol, das man auf etwa 70 °C auf einem Wasserbade erhitzte, gab man 0,1 g Buttersäureester von Riboflavin hinzu. Nach erfolgter Auflösung wurde die Lösung gekühlt. Zu dieser Lösung gab man 50,9 g sterilisiertes gereinigtes Wasser, 25 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und 4% einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung und rührte das Gemisch gründlich. Auf diese Weise erhielt man ein Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,99 und einer Viskosität von 500 000 Pa • s (50 000 centipoises).
Beispiel 8
25 g Propylenglykol wurden auf einem Wasserbad auf ungefähr 90 °C erhitzt und darin 0,5 g Prednisolon gelöst. Diese Lösung wurde mit 60,1 g sterilisiertem gereinigtem Wasser und 12 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Dann wurde das Gemisch mit 2,4 g Natriumhydroxid unter Rühren versetzt, wobei man zu einem Gelpräparat gelangte, welches einen pH-Wert von 7,10 und eine Viskosität von 22 000 Pa • s (2200 centipoises) aufwies.
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Beispiel 9
20 g Propylenglykol wurden auf dem Wasserbade auf ungefähr 90 °C erhitzt und dann mit 0,5 g Prednisolon versetzt. Nach dem Auflösen des Prednisolons versetzte man mit 50,5 g sterilisiertem gereinigtem Wasser und 25 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung. Dann wurde das Gemisch mit 4 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung unter Rühren versetzt, wobei man zu einem Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,80 und einer Viskosität von 430 000 Pa • s (43 000 centipoises) gelangte.
Beispiel 10
Zu 25 g Propylenglykol, welches auf dem Wasserbade auf ungefähr 90 °C erhitzt worden war, gab man 0,5 g Hydrocortison hinzu. Nach dem Auflösen des Hydrocortisons versetzte man mit 60,1 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und 12 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung, wobei man rührte. Dann wurde das Gemisch mit 2,4 g einer 2prozentigen wässrigen Natrium-hydroxidlösung unter Rühren versetzt, wobei man zu einem Gelpräparat gelangte, welches einen pH-Wert von 7,10 und eine Viskosität von 22 000 Pa • s (2200 centipoises) aufwies.
Beispiel 11
Zu 20 g Propylenglykol, das auf dem Wasserbade bei ungefähr 90 °C erhitzt worden war, gab man 0,5 g Hydrocortison hinzu. Nach dem Auflösen des Hydrocortisons versetzte man mit 50,5 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und 25 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und dies unter Rühren. Dann wurde das Gemisch mit 4 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung unter Rühren versetzt, wobei man zu einem Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,80 und einer Viskosität von 420 000 Pa • s (42 000 centipoises) gelangte.
Beispiel 12
25 g Propylenglykol, erhitzt auf dem Wasserbade auf ungefähr 90 °C, wurden mit 0,1 g Dexamethason versetzt. Nachdem das letztere aufgelöst war, versetzte man das Gemisch mit 60,5 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und 12 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung, wobei man rührte. Dann wurde das Gemisch mit 2,4 g einer 2prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung unter Rühren versetzt, wobei man zu einem Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,05 und einer Viskosität von 22 000 Pa • s (2200 centipoises) gelangte.
Beispiel 13
0,1 g Allantoin wurde in 76,7 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser unter Rühren gelöst und die Lösung dann mit 20 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und 3,2 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung unter Rühren versetzt. Dabei erhielt man ein Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,95 und einer Viskosität von 400 000 Pa • s (40 000 centipoises).
Beispiel 14
0,1 g Allantoin wurde unter Erwärmung in 90,9 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser gelöst und diese Lösung unter Rühren mit 7,5 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und 1,5 geiner 2prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung versetzt. Auf diese Weise gelangte man zu einem Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 20 000 Pa • s (2000 centipoises).
Beispiel 15
Zu 20 g Propylenglykol, das auf dem Wasserbade auf ungefähr 70 °C erhitzt worden war, gab man 0,05 g Flavin-
Adenin-Dinucleotid hinzu. Nachdem dieses letztere aufgelöst war, wurde die Lösung gekühlt. Dann wurde diese Lösung mit 67,09 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und 10 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung unter Rühren versetzt. Das so erhaltene Gemisch wurde schliesslich mit 2,86 g einer 2prozentigen wässrigen Na-triumhydroxidlösung unter Rühren versetzt, wobei man zu einem Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 50 000 Pa • s (5000 centipoises) gelangte.
Beispiel 16
0,1 g Flavin-Adenin-Dinucleotid wurde in 20 g Propylenglykol, welches auf dem Wasserbade auf ungefähr 70 °C erhitzt worden war, gelöst und die erhaltene Lösung hierauf gekühlt. Dann wurde die Lösung mit 50,9 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und 25 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung unter Rühren versetzt. Dieses Gemisch wurde mit 4 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung unter Rühren versetzt, wobei man zu einem Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,99 und einer Viskosität von 500 000 Pa • s (50 000 centipoises) gelangte.
Beispiel 17
2,0 g Borsäure wurden unter Erwärmen in 64,4 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser gelöst. Nach dem Kühlen wurde die obige Lösung unter Rühren mit 12 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Anschliessend wurde dieses Gemisch in kleinen Portionen mit 9,6 g einer 2prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung versetzt. Auf diese Weise erhielt man ein Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,90 und einer Viskosität von 300 000 Pa • s (30 000 centipoises).
Das so erhaltene Gel wurde unter Rühren portionenweise mit 12 g einer lprozentigen wässrigen Natriumchloridlösung versetzt. Dabei fiel die Viskosität des Gels. Nach gründlichem Rühren erhielt man ein Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 30 000 Pa ■ s (3000 centipoises).
Beispiel 18
In 25 g Propylenglykol, das auf dem Wasserbade auf ungefähr 90 °C erhitzt worden war, wurden 0,5 g Prednisolon gelöst und die entstandene Lösung unter Rühren mit 43 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und 11,5g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Dann wurden 8 g einer 2prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung in diese Lösung eingerührt. Auf diese Weise erhielt man ein gleichmässiges Gel mit einem pH-Wert von 6,90 und einer Viskosität von 330 000 Pa • s (33 000 centipoises).
Hierauf wurden dem so erhaltenen Gel in kleinen Portionen unter Rühren 12 g einer lprozentigen wässrigen Natriumchloridlösung hinzugegeben. Auf diese Weise erhielt man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 22 000 Pa • s (2200 centipoises).
Beispiel 19
61,7 g sterilisiertes, gereinigtes Wasser wurden unter Rühren mit 11 g einer 4prozentigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt und hierauf unter gründlichem Rühren in kleinen Portionen 8,8 g einer 2prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung hinzugegeben. Auf diese Weise erhielt man eine Gelgrundlage mit einem pH-Wert von 6,90 und einer Viskosität von 290 000 Pa • s (29 000 centipoises).
Das so erhaltene Gel wurde dann in kleinen Portionen unter Rühren mit 18 g einer lprozentigen wässrigen Natriumchloridlösung versetzt. Die Viskosität der Gelzube5
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reitung fiel beachtlich bei der Zugabe einer wässrigen Natriumchloridlösung. Dann wurden 0,5 g Chloramphenicol-Pulver eingerührt, wobei man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 20 000 Pa • s (2000 centipoises) erhielt.
Beispiel 20
0,02 g wasserlösliches Azulen wurden in 47,28 g sterilisiertem Wasser gelöst und diese Lösung unter Rühren mit 11g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und anschliessend in kleinen Portionen und ebenfalls unter Rühren mit 29,7 g einer 2prozentigen wässrigen Triäthanolaminlösung versetzt. Auf diese Weise erhielt man ein gleichförmiges Gel mit einem pH-Wert von 6,90 und einer Viskosität von 280 000 Pa • s (28 000 centipoises).
In das so erhaltene Gel wurden dann 12 g einer wässrigen Natriumchloridlösung in kleinen Portionen eingerührt, wobei man zu einem gleichmässigen Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 30 000 Pa • s (3000 centipoises) gelangte.
Beispiel 21
0,02 g Vitamin B,2 wurden in 90,98 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser gelöst und diese Lösung hierauf unter Rühren mit 7,5 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Hierauf wurden 1,5 g einer 2prozentigen Natriumhydroxidlösung hinzugegeben, wobei man zu einem gleichmässigen Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 20 000 Pa • s (2000 centipoises) gelangte.
Beispiel 22
0,02 g Vitamin B12 wurden in 89,28 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser gelöst und diese Lösung unter Rühren mit 7,5 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Hierauf versetzte man in kleinen Portionen mit 3,2 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung, wobei man rührte. Auf diese Weise erhielt man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 400 000 Pa • s (40 000 centipoises).
Beispiel 23
0,1 g Allantoin wurden in 87,3 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser unter Rühren gelöst und diese Lösung dann ebenfalls unter Rühren zuerst mit 7,5 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und hierauf in kleinen Portionen mit 5,1 g einer 2prozentigen wässrigen Triäthanolaminlösung versetzt. Auf diese Weise erhielt man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 20 000 Pa • s (2000 centipoises).
Beispiel 24
0,1 g Allantoin wurde in 53,5 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser unter Rühren gelöst. Dann wurde diese Lösung ebenfalls unter Rühren mit 20 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und hierauf in kleinen Mengen mit 26,4 g einer 2prozentigen wässrigen Triäthanolaminlösung versetzt, wobei man zu einem gleichmässigen Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,95 und einer Viskosität von 400 000 Pa • s (40 000 centipoises) gelangte.
Beispiel 25
20 g Propylenglykol wurden auf dem Wasserbade auf ungefähr 70 °C erwärmt und dann mit 0,05 g Flavin-Adenin-Dinucleotid versetzt. Nachdem das letztere gelöst worden ist, wird die Lösung gekühlt. Dann wurde die Lösung unter Rühren mit 66,65 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und
10g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt, worauf die so erhaltene gleichmäs-sige Lösung in kleinen Portionen mit 3,3 g einer 2prozentigen wässrigen Monoäthanolaminlösung versetzt 5 wurde. Auf diese Weise erhielt man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 50 000 Pa • s (5000 centipoises).
Beispiel 26
io Nachdem 20 g Propylenglykol auf dem Wasserbade auf ungefähr 70 °C erhitzt worden waren, wurde 0,1 g Flavin-Adenin-Dinucleotid darin gelöst und die Lösung hierauf gekühlt. Dann wurde diese Lösung unter ständigem Rühren mit 21,9 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und 25 g einer 15 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt, wobei man eine gleichmässige Lösung erhielt. 3,3 g einer 2prozentigen wässrigen Monoäthanolaminlösung wurden dann in kleinen Portionen in diese Lösung eingerührt, wobei man zu einem gleichmässigen Gelpräparat mit einem 20 pH-Wert von 6,99 und einer Viskosität von 500 000 Pa • s (50 000 centipoises) gelangte.
Beispiel 27
0,02 g wasserlösliches Azulen wurden in 83,23 g sterili-25 siertem, gereinigtem Wasser gelöst. Diese Lösung wurde hierauf unter Rühren mit 10 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und anschliessend mit 6,75 g einer 2prozentigen wässrigen Triäthanolaminlösung in kleinen Portionen versetzt, wobei man zu einem gleichmässigen Gel-30 präparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 40 000 Pa ■ s (4000 centipoises) gelangte.
Beispiel 28
In 20 g Polypropylenglykol, das man auf dem Wasser-35 bade auf ungefähr 70 °C erwärmt hatte, wurden 0,05 g Buttersäureester von Riboflavin gelöst und die Lösung gekühlt. Dann wurde diese Lösung mit 66,65 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und 10 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung unter Rühren und hierauf mit 40 3,3 g einer 2prozentigen wässrigen Monoäthanolaminlösung in kleinen Portionen versetzt. Auf diese Weise erhielt man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 8,00 und einer Viskosität von 52 000 Pa ■ s (5200 centipoises).
45 Beispiel 29
0,02 g Vitamin B12 wurden in 62,28 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser gelöst und diese Lösung unter Rühren mit 11g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Hierauf wurden 8,8 g einer so 2prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung in kleinen Portionen in das obige Gemisch eingetragen, wobei man zu einem gleichmässigen Gel mit einem pH-Wert von 6,90 und einer Viskosität von 290 000 Pa • s (29 000 centipoises) gelangte.
55 Das obige Gel wurde unter Rühren mit 18 g einer lprozentigen wässrigen Natriumchloridlösung in kleinen Portionen versetzt, wobei man zu einem gleichmässigen Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 20 000 Pa • s (2000 centipoises) gelangte.
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Beispiel 30
0,1 g Allantoin wurde in 43,2 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser unter Erwärmen gelöst. Dann wurde die Lösung un-65 ter Rühren mit 11 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und hierauf ebenfalls unter Rühren mit 29,7 g einer 2prozentigen wässrigen Triäthanolaminlösung versetzt, wobei man zu einem gleichmässigen Gel mit einem
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pH-Wert von 6,90 und einer Viskosität von 280 000 Pa • s (28 000 centipoises) gelangte.
Unter Rühren wurde das obige Gel mit 16 g einer lprozentigen wässrigen Natriumchloridlösung in kleinen Portionen versetzt, wobei man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 20 000 Pa ■ s (2000 centipoises) erhielt.
Beispiel 31
In 20 g Propylenglykol, welches auf dem Wasserbade auf ungefähr 70 °C erhitzt worden war, wurden 0,05 g Flavin-Adenin-Dinucleotid gelöst. Nach dem Kühlen der so erhaltenen Lösung wurden 41,95 g sterilisiertes, gereinigtes Wasser und 12 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinyl- ■ polymerlösung eingerührt, worauf man unter Rühren in kleinen Portionen 16 g einer 2prozentigen wässrigen Monoäthanolaminlösung hinzugab. Auf diese Weise erhielt man ein gleichmässiges Gel mit einem pH-Wert von 6,80 und einer Viskosität von 340 000 Pa • s (34 000 centipoises).
Unter Rühren wurden dem obigen Gel 10 g einer lprozentigen wässrigen Natriumchloridlösung hinzugegeben. Auf diese Weise erhielt man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 50 000 Pa • s (5000 centipoises).
Beispiel 32
2 g Borsäure wurden in 83,96 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser unter Erwärmung auf dem Wasserbade gelöst. Nach dem Kühlen versetzte man die so erhaltene Lösung unter Rühren mit 12 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung und hierauf ebenfalls unter Rühren in kleinen Portionen mit 1,92 g einer lOprozentigen wässrigen Na-trohydroxidlösung. Auf diese Weise erhielt man ein gleichmässiges Gel.
In obigem Gel wurden hierauf in kleinen Portionen 0,12 g Natriumchlorid hinzugegeben. Die Viskosität des Gels sank merklich. Durch kontinuierliches Rühren erhielt man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 30 000 Pa • s (3000 centipoises).
Beispiel 33
In 25 g Propylenglykol, welches auf ungefähr 90 °C erhitzt worden war, wurden 0,5 g Prednisolon gelöst und hierauf unter Rühren 61,28 g sterilisiertes, gereinigtes Wasser und 11,5 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung hinzugegeben.
Die obige Lösung wurde dann in kleinen Portionen und unter Rühren mit 1,6 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung versetzt, wobei man zu einem gleichmässigen Gel gelangte. In dieses Gel wurden hierauf in kleinen Portionen 0,12 g Natriumchlorid eingerührt, wobei man zu einem gleichmässigen Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 22 000 Pa • s (2200 centipoises) gelangte.
Beispiel 34
Ein Gemisch von 86,56 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und 11 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung wurde unter Rühren mit 1,76 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung versetzt, wobei man zu einem gleichmässigen Gel gelangte. Hierauf wurden in kleinen Portionen unter Rühren 0,18 g Natriumchlorid hinzugegeben, wobei die Viskosität sank. Hierauf versetzte man das so erhaltene Gel mit 0,5 g Chlor-amphenicol-Puder, wobei das Gemisch gründlich gerührt wurde. Auf diese Weise gelangte man zu einem gleichmässigen Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 22 000 Pa • s (2000 centipoises).
Beispiel 35.
0,02 g wasserlösliches Azulen wurden in 87,1 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser gelöst. Diese Lösung wurde hierauf unter Rühren mit 11 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Anschliessend wurden in kleinen Portionen 1,76 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung eingerührt, wobei man zu einem gleichmässigen Gel gelangte.
Dem obigen Gel gab man hierauf in kleinen Mengen 0,12 g Natriumchlorid hinzu, wobei die Viskosität fiel. Dabei gelangte man zu einem gleichmässigen Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 40 000 Pa • s (4000 centipoises).
Beispiel 36
Allantoin wurde in 86,46 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser gelöst und diese Lösung hierauf unter Rühren mit 11 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Dann wurden in kleinen Portionen 1,76 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung unter gründlichem Rühren hinzugegeben, wobei man zu einem gleichmässigen Gel gelangte. Anschliessend wurden in kleinen Portionen unter Rühren 0,18 g Natriumchlorid diesem Gel hinzugegeben, wodurch die Viskosität des Gels fiel. Auf diese Weise erhielt man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 20 000 Pa • s (2000 centipoises).
Beispiel 37
In 20 g Propylenglykol, welches auf ungefähr 70 °C erhitzt worden war, löste man 0,05 g Flavin-Adenin-Dinuc-leotid. Nach dem Kühlen versetzte man diese Lösung mit 66,06 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und 12 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung, worauf man unter Rühren in kleinen Portionen 1,8 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung hinzugab. Anschliessend wurden in kleinen Portionen 0,09 g Natriumchlorid eingerührt, wobei man ein gleichmässiges Gelpräparat mit einem pH-Wert von 7,00 und einer Viskosität von 50 000 Pa • s (5000 centipoises) erhielt.
Beispiel 38
In 25 g Propylenglykol, das man auf ungefähr 90 °C erhitzte, wurden 0,05 g Fluocinonid gelöst. Diese Lösung wurde hierauf unter gründlichem Rühren zuerst mit 60,55 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und hierauf mit 12 g einer lprozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Anschliessend wurden 2,4 g einer 2prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung eingerührt, wobei man zu einem Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,70 und einer Viskosität von 34 000 Pa • s (3400 centipoises) gelangte.
Beispiel 39
In 25 g Propylenglykol, das man auf ungefähr 90 °C erhitzt hatte, wurden 0,05 g Fluocinonid gelöst. Diese Lösung wurde hierauf unter Rühren mit 43,45 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und hernach mit 11,5 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Die so erhaltene Lösung wurde anschliessend unter Rühren mit 8 g einer 2prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung versetzt, wobei man zu einem gleichmässigen Gel mit einem pH-Wert von 6,92 und einer Viskosität von 330 000 Pa • s (33 000 centipoises) gelangte.
Anschliessend wurden 12 g einer lprozentigen Natriumchloridlösung in kleinen Portionen dem so erhaltenen Gel unter Rühren zugegeben, wobei man zu einem gleich5
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mässigen Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,96 und einer Viskosität von 22 000 Pa • s (2200 centipoises) gelangte.
Beispiel 40
In 25 g Propylenglykol, das man auf ungefähr 90 °C erhitzt hatte, wurden 0,05 g Fluocinonid gelöst.
Dann wurde diese Lösung unter gründlichem Rühren mit 45,95 g sterilisiertem, gereinigtem Wasser und anschliessend mit 25 g einer 4prozentigen wässrigen Carboxyvinylpolymerlösung versetzt. Schliesslich wurden der so erhaltenen Lösung 4 g einer lOprozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung unter gründlichem Rühren hinzugegeben, wo-5 bei man zu einem Gelpräparat mit einem pH-Wert von 6,75 und einer Viskosität von 410 000 Pa • s (41 000 centipoises) gelangte.
s

Claims (8)

  1. 640 736
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Ophthalmisches Präparat, dadurch gekennzeichnet, dass es in Form eines Geis vorliegt, welches eine wässrige Lösung eines Carboxyvinylpolymers nebst einer wasserlöslichen, basischen Substanz und einem ophthalmischen Arzneimittel enthält, wobei das Gel einen pH-Wert von 5 bis 8 und eine Viskosität von 10 000 bis 1 000 000 Pa ■ s bei 20 C aufweist.
  2. 2. Ophthalmisches Präparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat Natriumchlorid enthält.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung eines ophthalmischen Präparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine wässrige Lösung eines Carboxyvinylpolymers mit einer wasserlöslichen, basischen Substanz und einem ophthalmischen Arzneimittel gleichmässig vermischt, um auf diese Weise zu einem Gel zu gelangen, welches einen pH-Wert von 5 bis 8 und eine Viskosität von 10 000 bis
    1 000 000 Pa ■ s bei 20 °C aufweist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man das ophthalmische Arzneimittel in der wässrigen Carboxyvinylpolymer-Lösung löst oder dispergiert und die so erhaltene Lösung beziehungsweise Dispersion mit der wasserlöslichen, basischen Substanz unter Rühren vermischt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die wässrige Carboxyvinylpolymer-Verbindung gleichmässig mit der wasserlöslichen, basischen Substanz vermischt und das so erhaltene Gemisch mit dem ophthalmischen Arzneimittel oder einer Lösung davon gleichmässig vermischt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die wässrige Carboxyvinylpolymer-Lösung 0,05 bis 5,0 Gewichtsprozent des Carboxyvinylpolymers enthält.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 3 zur Herstellung eines ophthalmischen Präparates gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man Natriumchlorid oder eine wässrige Lösung davon (a) zu einer wässrigen Lösung eines Carboxyvinylpolymers oder (b) zu einem Gel aus einer Carboxyvinyl-polymerlösung und einer wasserlöslichen, basischen Substanz oder (c) zu einem Gel aus einer Carboxyvinyl-polymerlösung, einer wasserlöslichen, basischen Substanz und einem ophthalmischen Arzneimittel hinzugibt und das so erhaltene Gemisch gleichmässig vermischt, um zu einem Gel zu gelangen, dessen pH-Wert 5 bis 8 und dessen Viskosität 10 000 bis 1 000 000 Pa • s bei 20 °C beträgt.
  8. 8. Verfahren zur Herstellung eines ophthalmischen Präparates nach einem der Ansprüche 3 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die wasserlösliche, basische Substanz ein Alkylamin, Dialkylamin, Alkanolamin, Dialkanolamin, Tri-alkanolamin, Trimethylolaminomethan oder Alkalihydroxyd ist.
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