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CH624472A5 - - Google Patents

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Publication number
CH624472A5
CH624472A5 CH817177A CH817177A CH624472A5 CH 624472 A5 CH624472 A5 CH 624472A5 CH 817177 A CH817177 A CH 817177A CH 817177 A CH817177 A CH 817177A CH 624472 A5 CH624472 A5 CH 624472A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
exhaust air
heat exchanger
housing box
housing
Prior art date
Application number
CH817177A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Ospelt
Original Assignee
Interliz Anstalt
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Publication date
Application filed by Interliz Anstalt filed Critical Interliz Anstalt
Publication of CH624472A5 publication Critical patent/CH624472A5/de

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    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F12/00Use of energy recovery systems in air conditioning, ventilation or screening
    • F24F12/001Use of energy recovery systems in air conditioning, ventilation or screening with heat-exchange between supplied and exhausted air
    • F24F12/006Use of energy recovery systems in air conditioning, ventilation or screening with heat-exchange between supplied and exhausted air using an air-to-air heat exchanger
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/70Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof
    • F24F11/80Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the temperature of the supplied air
    • F24F11/81Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the temperature of the supplied air by controlling the air supply to heat-exchangers or bypass channels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24F12/001Use of energy recovery systems in air conditioning, ventilation or screening with heat-exchange between supplied and exhausted air
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft ein Klimagerät für die Aussenaufstellung auf dem Dach von Grossraumgebäuden, insbesondere von Fabrikhallen zum Abführen von Abluft und Zuführen von temperierter Zuluft.
Für die Aussenaufstellung auf Flachdächern von Gebäuden sind Dachklimazentralen bekannt, die zum Belüften und Entlüften dienen und zum Beheizen ein mit Pumpenwarmwasser oder mit einer Gasfeuerung oder auch elektrisch betreibbares Heizregister und/oder zum Kühlen eine Kältemaschine enthalten. Bei diesen Geräten handelt es sich um ein für die Gebäudeklimatisierung zentralen System, von dem aus mit anschliessenden Luftverteilerkanälen die Zuluft an die verschiedenen Punkte, zum Beispiel an verschiedene Stellen einer Halle gebracht wird und zu dem die Abluft von den verschiedenen Punkten durch weitere Kanäle wieder zurückgeleitet wird. Die für eine zentrale Klimatisierung mehrerer Gebäuderäume oder Gebäudestellen konzipierten Dachklimazentralen erfordern also die Installation besonderer, aufwendiger Zuluftkanäle und Abluftkanäle. Diese Kanalinstallationen lassen sich nicht oder nur schlecht umbauen, wenn eine Änderung etwa der Zuluftverteilung oder Abluft-absaugung gewünscht wird. Bei bestehenden Bauten ist es auch oft nicht mehr möglich oder wäre es mit sehr hohen Kosten verbunden, die für ein solches zentrales System notwendigen Kanäle zu legen. Auch sind diese bekannten Klimazentralen wegen ihrer Grösse und des Gewichtes oftmals nicht dazu verwendbar, um auf schwächeren Fabrikdächern, beispielsweise auf Sheddächern, aufgestellt werden können. Die gebräuchlichen, bekannten Dachklimazentralen sind fernerhin so ausgebildet, dass bei Heizbetrieb ein Teil der warmen Abluft wieder der Frischluft zugemischt werden kann, um so die Wärme der als Umluft verwendeten Abluft auszunutzen. Der übrige Teil der Abluft wird unmittelbar als Fortluft ausgeblasen. Dies hat den Nachteil, dass nicht nur beim Teilumluftbetrieb sondern insbesondere auch dann, wenn kein Umluftbetrieb erwünscht ist oder vorgenommen werden kann und die Abluft zu 100% als Fortluft ausgeblasen wird und mit 100% neuer Frischluft gearbeitet wird, die Wärme der Abluft unausgenutzt verloren geht und die zum Aufheizen der Frischluft erforderliche Wärme ganz als teuere Heizenergie über das Heizregister neu zugeführt werden muss. Es sind zwar Plattenwärmetauscher für die Abluftwärmerückgewinnung an sich bekannt, es handelt sich dabei jedoch um grossvolumige und schwere Anbaueinheiten von zentralen Klimaanlagen, die innerhalb von Gebäuden in geschlossenen Räumen aufgestellt und installiert sind.
Aufgrund der vorerwähnten Installationsschwierigkeiten und speziellen Anwendungsmöglichkeiten der bekannten Dachklimazentralen werden Grossräume, wie zum Beipiel Produktionshallen, Lagerhallen, Werkstätten oder dergleichen vielfach und weitverbreitet noch in der Weise klimatisiert, dass sich an verschiedenen Stellen des Gebäudedaches, beispielsweise an jedem zweiten oder dritten Shed eines Fabrik-Scheddaches Lüf
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tungsventilatoren befinden und dass die Beheizung der Räume mit gesonderten Umlufterhitzern oder Wandheizgeräten mit Frischluftzufuhr erfolgt. Mit diesen Einrichtungen kann zwar in flexiblerer Weise an mehreren gewünschten oder zweckmässigen Raumstellen entlüftet, belüftet und beheizt werden. Diese 5 Einrichtungen beziehungsweise Systeme weisen jedoch die Nachteile auf, dass warme Abluft, oftmals in grossen Mengen, ohne Wärmerückgewinnung ins Freie geführt wird und damit viel zugeführte, teuere Heizenergie verloren geht, dass auch Abwärme von Maschinen oder von verfahrenstechnischen Pro- 1 » zessen oder von Beleuchtung und dergleichen ungenutzt an die Atmosphäre abgegeben wird, dass für die Beheizung und Lüftung separate, doppelte Geräteinstallationen erforderlich sind und dass durch die Dachventilatoren, die nur Abluft abführen, unkontrollierte Luftströmungen und dadurch Zugerscheinun- 15 gen durch Tore und dergleichen entstehen können.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Klimagerät zu schaffen, mit dem die Mängel der vorgenannten Grossraumlüftung und Grossraumheizung mittels separater, doppelter Geräteinstallationen sowie auch die Nachteile der erwähnten zen- 20 tralen Systeme mit Dachklimazentralen vermieden werden und welches als kompaktes und komplettes Einzelgerät mit geringem Installationsaufwand in mehreren Stücken auf Dächern von Fabrikhallen oder dergleichen Grossraumgebäuden an beliebigen Stellen aufgestellt werden kann und eine energiewirtschaft- 25 liehe Belüftung und Entlüftung dezentral an mehreren ausgewählten Orten ermöglicht und sich dadurch beispielsweise auch gerade für die Sanierung von alten Fabrikgebäuden mit besonderem Vorteil eignet, bei denen ein nachträglicher Einsatz der herkömmlichen Dachklimazentralen nicht möglich ist. 30
Das erfindungsgemässe Klimagerät ist dadurch gekennzeichnet, dass in einem gemeinsamen Gehäusekasten des Gerätes ein von der Abluft und der Zuluft durchströmbarer Wärmetauscher sowie ein Zuluft- und ein Abluftgebläse angeordnet sind, dass die Wärmeaustauscher plattenförmige Wärmetausch- 35 wände aus Aluminiumfolie besitzen, dass ferner durch das Folienpaket des Wärmetauschers zusammen mit Gehäusezwischenwänden der Gehäuseinnenraum in einen durch den Wärmetauscher führenden Zuluftkanal und einen durch den Wärmetauscher führenden Abluftkanal unterteilt ist, dass diese Ge- 40 häusezwischenwände eine steuerbare Bypassklappe aufweisen, über welche die Ablufteintrittsseite des Wärmetauschers direkt mit dessen Abluftaustrittsseite verbindbar ist, und eine steuerbare Umluftklappe, über welche die Ablufteintrittsseite des Wärmetauschers direkt mit dessen Zuluftaustrittsseite verbind- 45 bar ist, aufweisen, wobei der Frischlufteintritt und der Fortluftaustritt des Gehäusekastens absperrbar ausgebildet sind, dass ferner die Unterseite des Gehäusekastens aus einem auf eine Dachdurchbrechung abdichtend aufsetzbaren Sockel besteht, der eine Eintrittsöffnung zu dem Abluftkanal und eine 50
Austrittsöffnung des Zuluftkanals des Gehäusekastens besitzt. Zweckmässigerweise ist an die Zuluftaustrittsöffnung des Sok-kels eine den ausgeblasenen Zuluftstrom bündelnde Wurfdüse angeschlossen, die einen verstellbaren Dralleinsatz zur Veränderung des Strahlwinkels der Wurfdüse besitzen kann. 55
Dieses Klimagerät fasst die für die Entlüftung und an der gleichen Dachstelle stattfindende Belüftung benötigten Gebläse sowie den eine energiewirtschaftliche Abluftwärmerückgewinnung ermöglichenden Aluminiumfolienwärmetauscher in einem 60 einzigen, kompakten Gerät zusammen, welches dezentral, das heisst an mehreren Orten, und vor allem dort, wo die Lufteinblasung erwünscht ist, auf Dächern montiert werden kann und daher keine Kanalinstallationen benötigt. Diese dezentrale Be-und Entlüftung mit dem erfindungsgemässen Klimagerät ist we- 65 sentlich flexibler als etwa das zentrale System mit den herkömmlichen Dachklimazentralen. Aufgrund der Anwendung des Aluminium-Folienwärmetauschers, der sich durch eine ausserordentlich grosse Wärmeaustauschfläche auf kleinem Raum und bei sehr geringem Gewicht auszeichnet, kann in hohem Masse die Abluftwärme zurückgewonnen werden und daher in besonders energiewirtschaftlicher Weise mit 100% Abluft und 100% neuer Zuluft gearbeitet werden, was für zahlreiche Fälle notwendig ist. Nicht nur die Heizenergie, sondern auch die von Maschinen, verfahrenstechnischen Prozessen oder auch von Beleuchtung erzeugte Wärme kann nutzbringend aus der Abluft zurückgewonnen werden. Ferner kann das Klimagerät trotz der integrierten Ablaufwärmerückgewinnung ein niedriges Gewicht haben, so dass es ohne weiteres auf Fabrikhallendächern, Shed-dächern und dergleichen aufgestellt werden kann, und ist das Klimagerät mit dem eingebauten Aluminium-Folienwärmetau-scher ausserdem wesentlich raumsparender und damit auch kostensparender als bisherige Geräte. Für die Aufstellung des Klimagerätes wird nur eine einzige Dachöffnung respektive Dachdurchführung benötigt. Mittels der Wurfdüse kann die Zuluft direkt von oben her in den Aufenthalts- bzw. Arbeitsbereich der Halle oder des Grossraumes geblasen werden, wobei von dem aus der Wurfdüse austretenden gebündelten Zuluftstrahl umgebende Raumluft angesaugt wird, so dass das bewegte Strahlvolumen zunimmt und dadurch ein hoher Luftwechsel erzeugt wird und ein gründlicher Abtransport von Abluft aus dem Aufenthalts- bzw. Arbeitsbereich zurück zur Abluftansaugstelle des Klimagerätes bewirkt wird. Mittels der Bypassklappe kann zum Beispiel im Sommer, wenn keine Erwärmung der Zuluft erforderlich ist, die Abluft unter Umgehung des Alu-minium-Folienwärmetauschers fortgeleitet werden, so dass praktisch keine Durchströmung des Wärmetauschers durch Abluft und keine Erwärmung der Frischluft im Wärmetauscher stattfindet. Mittels der Umluftklappe kann zum Beispiel an Betriebsruhetagen die Abluft unter Umgehung des Wärmetauschers direkt als Umluft wieder eingeblasen werden, um dadurch beispielsweise beim Heizbetrieb Kosten für die Aufheizung der Frischluft einzusparen.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltungsform kann zwischen der Zuluftaustrittsöffnung des Sockels und der Wurfdüse ein der Wurfdüse vorgeschalteter Lufterhitzer und/oder Luftkühler angeordnet sein. Auf diese Weise besitzt das Klimagerät weiterhin in kompakter Bauweise eine integrierte Komponente, um gleichzeitig zur Beheizung dienen zu können, das heisst, um die durch Abluftwärmerückgewinnung vorerwärmte Frischluft auf die für die Raumbeheizung erforderliche Zulufttemperatur zu erwärmen, oder um bei hohen Aussentemperaturen und geöffneter Bypassklappe die Zuluft zusätzlich auf eine Temperatur unterhalb der Aussentemperatur abzukühlen.
Vorteilhafterweise kann an der Ablufteintrittsöffnung des Sockels ein Abluftfilter als weiterer Bestandteil des kompletten Klimagerätes angeordnet werden, der zusammen mit der Wurfdüse durch eine einzige Dachdurchbrechung hindurchführbar ist, so dass die Anwendung eines Abluftfilters keinen zusätzlichen Installationsaufwand mehr erfordert. Zweckmässigerweise hat bei der Anordnung eines Abluftfilters an dem Sockel des Gerätekastens die Mündung der Wurfdüse einen grösseren Abstand von dem Sockel als der Eintritt des Abluftfilters.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Klimagerätes dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des Klimagerätes, teilweise im senkrechten Schnitt;
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt der Linie II-II in Fig. 1 ;
Fig. 3 einen horizontalen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1.
Das Klimagerät besitzt einen für die Aussenaufstellung auf einem Dach 1 geeigneten Gehäusekasten 2, in dem zwei Ventilatoren 3 und 4 und ein Wärmetauscher 5 angeordnet sind, dessen Wärmetauschwände aus Aluminiumfolie bestehen und der in zwei Pakete unterteilt ist, die einen Abstand voneinander
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aufweisen (Fig. 2) und auf einer Ecke stehend in dem Gehäusekasten angeordnet sind (Fig. 1). An ihren Aussenseiten liegen die beiden Pakete abdichtend an dem Gehäusekasten 2 an.
Nach oben und nach unten bilden Gehäusezwischenwände 6 einen dichten Abschluss zwischen den beiden Paketen und dem Gehäusekasten 2. Zwischen den beiden Paketen liegt eine schräge Gehäusezwischenwand 7, die zwischen der oberen Gehäusezwischenwand 6 und dem Gehäusekasten 2 einen dichten Abschluss bildet. Ferner liegt zwischen den beiden Paketen eine waagerechte Gehäusezwischenwand 8, die sich von dem Gehäusekasten 2 bis zur Mitte des freien Raumes zwischen den beiden Paketen erstreckt. Oberhalb dieser waagerechten Gehäusezwischenwand 8 bildet eine senkrechte Bypassklappe 9 einen Abschluss zur oberen Gehäusezwischenwand 6, unterhalb der Gehäusezwischenwand 8 bildet eine senkrechte Umluftklappe 10 einen Abschluss zur unteren Gehäusezwischenwand 6. Auf diese Weise sind im Gehäuseinnenraum zwei durch den Wärmetauscher führende Kanäle für Zuluft und Abluft abgeteilt: Die durch den Frischlufteintritt 11 des Gehäusekastens 2 eintretende Frischluft respektive Zuluft tritt beiderseits der schrägen Gehäusezwischenwand 7 in die beiden Wärmetauscherpakete ein und wird durch das Gebläse 4 durch den Wärmetauscher 5 schräg von oben nach unten hindurchgesogen und durch eine Austrittsöffnung 12 des in dem Gehäuseinnenraum abgeteilten Zuluftkanals weitergefördert; die durch eine Eintrittsöffnung 13 des in dem Gehäuseinnenraum abgeteilten Abluftkanals eintretende Abluft wird bei geschlossenen Klappen 9 und 10 durch das Gebläse 3 durch die beiden Wärmetauscherpakete schräg von unten nach oben hindurchgesogen und durch einen Fortluftaustritt 14 des Gehäusekastens ins Freie ausgeblasen. Die Unterseite des Gehäusekastens 2 besteht aus einem Sockel 15, der die Zuluftaustrittsöffnung 12 und die Ablufteintrittsöffnung 13 besitzt und mit dem der Gehäusekasten auf eine für die Installation des Klimagerätes nur vorzusehende einzige Durchbrechung des Daches 1 abdichtend aufgesetzt ist. An der Ab-lufteintrittsöffnung 13 besitzt der Sockel 15 einen beim Aufsetzen des Klimagerätes durch die Dachdurchbrechung hindurchführbaren Abluftfilter 16. An die Zuluftaustrittsöffnung 12 des Sockels 15 ist eine gleichfalls durch die Dachdurchbrechung hindurchsteckbare Verlängerung 17 angesetzt, deren tiefer als der Abluftfiltereintritt herunterreichendes unteres Ende aus einer Wurfdüse 18 besteht, die den ausgeblasenen Zuluftstrom bündelt und die mit einem verstellbaren Dralleinsatz 19 versehen ist, mit dessen Hilfe der Strahlwinkel und damit auch die Wurfweite der Wurfdüse 18 verändert werden kann. Zwischen der Zuluftaustrittsöffnung 12 des Sockels 15 und der Wurfdüse 18 ist ein Lufterhitzer 20 angeordnet, in dem die Zuluft zum Beispiel mittels warmwasserdurchflossener Rippenrohre oder mittels elektrischer Beheizung auf die gewünschte Temperatur erwärmt werden kann. Anstelle des Lufterhitzers 20 oder in Kombination mit dem Lufterhitzer 20 kann auch ein Luftkühler vorgesehen werden, um im Bedarfsfalle die zuzuführende Zuluft zu kühlen.
Die beiden Klappen 9 und 10 sind um senkrechte Achsen verschwenkbar und können mittels nicht näher dargestellter Steuereinrichtungen verstellt werden. Wenn beispielsweise im Sommer kein Wärmeaustausch zwischen der Abluft und der Zuluft im Wärmetauscher 5 eintreten soll, wird die Bypassklappe 9 geöffnet, so dass die warme Abluft nicht den Wärmetauscher wegen dessen Durchströmungswiderstandes durchströmt,
sondern zwischen den beiden Wärmetauscherpaketen durch die geöffnete Bypassklappe 9, unter Umgehung des Wärmetauschers, direkt von dem Gebläse 3 angesaugt und ausgeblasen wird. Wenn während Betriebsruhezeiten, beispielsweise an Sonn- und Feiertagen keine Frischluft eingeführt, sondern im Umluftbetrieb gearbeitet werden soll, wird bei geschlossener Bypassklappe 9 die Umluftklappe 10 geöffnet, so dass die durch die Ablufteintrittsöffnung 13 in das Gehäuse eintretende Abluft zwischen den beiden Wärmetauscherpaketen durch die geöffnete Umluftklappe 10, unter Umgehung des Wärmetauschers, von dem Gebläse 4 angesaugt und durch die Zuluftaustrittsöffnung 12 wieder in den Gebäuderaum zurückgefördert wird. Beim Umluftbetrieb ist das Gebläse 3 abgeschaltet. Der Fortluftaustritt 14 des Gehäusekastens besteht aus einer selbsttätig schlies-senden Jalousie, die bei laufendem Gebläse 3 durch den Abluftstrom geöffnet wird und bei abgeschaltetem Gebläse 3 schliesst, so dass von dem Gebläse 4 keine Aussenluft durch den Fortluftaustritt 14 und den Wärmetauscher 5 hindurch angesaugt werden kann. Der Frischlufteintritt 11 des Gehäusekastens wird von einer mittels einer nicht näher dargestellten Steuereinrichtung betätigbaren Jalousie gebildet, die bei Zuluft-Abluft-Betrieb in die Offenstellung verstellt wird und bei Umluftbetrieb geschlossen wird, so dass bei Umluftbetrieb auch durch den Frischlufteintritt 11 keine Aussenluft von dem Gebläse 4 angesaugt werden kann. Um beim Zuluft-Abluft-Be-trieb bei niedrigen Aussentemperaturen und feuchter Abluft durchströmten Querschnitten zu verhindern, kann beispielsweise mittels eines Aussenthermostaten die Umluftklappe 10 teilweise geöffnet und zugleich dementsprechend die Jalousie des Frischlufteintritts 11 teilweise geschlossen werden, wodurch das Verhältnis der den Wärmetauscher durchströmenden Abluft und Zuluft so verändert werden kann, dass die Temperaturen im Wärmetauscher oberhalb der Einfriergrenze bleiben.
Unter der tiefsten Stelle des von der Abluft durchströmten Teils der beiden Wärmetauscherpakete ist, wie in Fig. 1 dargestellt ist, eine Auffangrinne 22 angeordnet, an die eine aus dem Gehäusekasten 2 herausgeführte und einen Siphon 23 enthaltende Ablaufleitung 24 angeschlossen ist. Mit dieser Einrichtung kann das auf der Abluftseite des Wärmetauschers gegebenenfalls auftretende Kondensat gleich aus dem Gehäusekasten des Klimagerätes auf das Dach hinausgeleitet werden, ohne dass lange Ableitungen in eine Kanalisation erforderlich sind.
Der Sockel 15 kann so ausgebildet werden, dass das Klimagerät auf Sheddächer, Flachdächer oder andere vorkommende Dachformen aufgesetzt werden kann. Das Klimagerät ist dank seines mit der Verwendung des Aluminium-Folienwärmetau-schers erzielten niedrigen Gewichtes auch auf Fabrikhallendächer aufsetzbar und bedarf aufgrund seiner Kompaktbauweise für die Montage nur die Anordnung einer einfachen, einzigen Dachöffnung. Es können mehrere Klimageräte auf einem Dach angeordnet werden, und zwar bequem an den Stellen, an denen eine intensive Entlüftung und Einblasung von temperierter Zuluft erwünscht ist, und kann erforderlichenfalls auch mit geringem Umbauaufwand an eine andere Dachstelle verlegt werden. Das erfindungsgemässe Klimagerät hat daher den grossen Vorteil eines dezentralen und äusserst flexiblen Lüftungssystems, das sich besonders gut für neue sowie auch bestehende alte Fabrikhallen, Werkstätten oder dergleichen Grossräume eignet und damit eine bisher von den bekannten Dachklimazentralen nicht ausgefüllte Bedarfslücke nach einem modernen, energiewirtschaftlichen Lüftungssystem schliesst.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

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1. Klimagerät für die Aussenaufstellung auf dem Dach von Grossraumgebäuden, insbesondere Fabrikhallen, zum Abführen von Abluft und Zuführen von temperierter Zuluft, dadurch gekennzeichnet, dass in einem gemeinsamen Gehäusekasten (2) 5 des Gerätes ein von der Abluft und der Zuluft durchströmbarer Wärmeaustauscher (5) sowie ein Zuluft- (4) und ein Abluftgebläse (3) angeordnet sind, dass der Wärmeaustauscher (5) plat-tenförmige Wärmetauschwände aus Aluminiumfolie besitzt,
dass ferner durch das Folienpaket des Wärmetauschers zusam- 10 men mit Gehäusezwischenwänden (6,7,8) der Gehäuseinnenraum in einen durch den Wärmetauscher führenden Zuluftkanal und einen durch den Wärmetauscher führenden Abluftkanal unterteilt ist, dass diese Gehäusezwischenwände eine steuerbare Bypassklappe (9), über welche die Ablufteintrittsseite des Wär- 15 metauschers direkt mit dessen Abluftaustrittsseite verbindbar ist, und eine steuerbare Umluftklappe (10), über welche die Ablufteintrittsseite des Wärmetauschers direkt mit dessen Zuluftaustrittsseite verbindbar ist, aufweisen, wobei der Frischlufteintritt (11) und der Abluftaustritt (14) des Gehäusekastens 20 absperrbar ausgebildet sind, und dass ferner die Unterseite des Gehäusekastens aus einem auf eine Dachdurchbrechung abdichtend aufsetzbaren Sockel (15) besteht, der eine Einrittsöffnung (13) zu dem Abluftkanal und eine Austrittsöffnung (12) des Zuluftkanals des Gehäusekastens besitzt. 25
2. Klimagerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass an die Zuluftaustrittsöffnung des Sockels (15) eine den ausblasbaren Zuluftstrom bündelnde Wurfdüse (18) angeschlossen ist, die einen verstellbaren Dralleinsatz (19) zur Veränderung des Strahlwinkels der Wurfdüse besitzt. 30
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PATENTANSPRÜCHE
3. Klimagerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass an der Ablufteintrittsöffnung (13) des Sockels (15) ein Abluftfilter (16) angeordnet ist, der zusammen mit der Wurfdü-se durch eine einzige Dachdurchbrechung hindurchführbar ist, und dass die Mündung der Wurfdüse einen grösseren Abstand 35 von dem Sockel aufweist als der Eintritt des Abluftfilters.
4. Klimagerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Zuluftaustrittsöffnung (12) des Sockels und der Wurfdüse (18) ein der Wurfdüse vorgeschalteter Lufterhitzer und/oder Luftkühler (20) angeordnet ist. 40
5. Klimagerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gebläse (3,4) je mit ihrer Ansaugseite an die Abluftaustrittsseite respektive die Zuluftaustrittsseite des Wärmetauschers angeschlossen sind und dass der Fortluftaustritt (14) des Gehäusekastens von einer entgegen der 45 Ausblasrichtung selbsttätig schliessenden Jalousie gebildet und der Frischlufteintritt (11) des Gehäusekastens durch eine steuerbare Jalousie verschliessbar ist.
6. Klimagerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Abluft durchströmbare Teil 50 des Wärmetauschers an seiner tiefsten Stelle eine Kondensatauffangrinne (22) aufweist, an die eine einen Siphon (23) enthaltende, aus dem Gehäusekasten ins Freie hinausgeführte Ablaufleitung (24) angeschlossen ist.
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7. Klimagerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aluminiumfolienwärmetauscher aus zwei Paketen (5) mit rechteckigen Wärmeaustauschwänden besteht, die auf einer ihrer Ecken stehend im Gehäusekasten (2) angeordnet sind, wobei jedes Paket mit einer Stirnfläche an der 60 zugeordneten Wand des Gehäusekastens von innen anliegt, dass die beiden Pakete an ihrer obern und untern Kante über senkrechte Gehäusezwischenwände (6) sowie an ihren andern Kanten unmittelbar dicht an den Gehäusekasten angeschlossen sind, wobei der Frischlufteintritt (11) des Gehäusekastens im Bereich (,s zwischen der obern und der hintern Kante und der Fortluftaustritt des Gehäusekastens im Bereich zwischen der obern und der vordem Kante der Pakete liegt, dass der Zwischenraum zwischen den beiden Paketen durch eine von der oberen Kante bis zur hinteren Kante der Pakete sich erstreckende schräge Gehäusezwischenwand (7) überbrückt ist, dass ferner in dem Zwischenraum zwischen den beiden Paketen eine horizontale, von der vorderen Kante der Pakete bis zur Ebene der beiden senkrechten Gehäusezwischenwände (6) reichende Trennwand (8) angeordnet ist und zwischen dieser Trennwand (8) und den senkrechten Gehäusezwischenwänden (6) verschwenkbare senkrechte Absperrklappen (9,10) angeordnet sind und dass oberhalb der horizontalen Trennwand (8) das Abluft durch die beiden Pakete saugende Abluftgebläse (3) und unterhalb der Trennwand (8) das Zuluft durch die beiden Pakete saugende Zuluftgebläse (4) angeordnet sind.
CH817177A 1976-07-08 1977-07-04 CH624472A5 (de)

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DE2630667A DE2630667C3 (de) 1976-07-08 1976-07-08 Lüftungsgerät

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CH817177A CH624472A5 (de) 1976-07-08 1977-07-04

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