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CH538315A - Verfahren zum Giessen von Formlingen - Google Patents

Verfahren zum Giessen von Formlingen

Info

Publication number
CH538315A
CH538315A CH525471A CH525471A CH538315A CH 538315 A CH538315 A CH 538315A CH 525471 A CH525471 A CH 525471A CH 525471 A CH525471 A CH 525471A CH 538315 A CH538315 A CH 538315A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
preform
bores
mold
bore
transverse bores
Prior art date
Application number
CH525471A
Other languages
English (en)
Inventor
Fertinger Rupert
Original Assignee
Rupert Fertinger Metall Und Ei
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rupert Fertinger Metall Und Ei filed Critical Rupert Fertinger Metall Und Ei
Priority to CH525471A priority Critical patent/CH538315A/de
Publication of CH538315A publication Critical patent/CH538315A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D17/00Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
    • B22D17/20Accessories: Details
    • B22D17/22Dies; Die plates; Die supports; Cooling equipment for dies; Accessories for loosening and ejecting castings from dies
    • B22D17/24Accessories for locating and holding cores or inserts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D19/00Casting in, on, or around objects which form part of the product

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Giessen von Formlingen.



   Beim Giessen und insbesondere beim Spritzgiessen von Formlingen aus Metall, Kunststoff od. dgl. Materialien, welche Formlinge nicht durchgehende Bohrungen aufweisen, tritt die Schwierigkeit auf, dass nicht mit festen Kernen gearbeitet werden kann, wenn diese aus den Bohrungen nicht herausgezogen werden können. Es ist ein umständliches Formen von Sandkernen erforderlich, und diese Sandkerne müssen dann aus dem Formling in zeitraubender Weise entfernt werden. Abgesehen davon ergeben Sandkerne keine glatten Bohrungen.



   Die Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile zu beseitigen, und die Erfindung besteht darin, dass ein die Bohrung in nach aussen mündender Form aufweisender Vorformling aus dem Material des herzustellenden Formlings hergestellt, in eine Form eingesetzt und nachdem seine Bohrung nach aussen abgeschlossen wurde, umgegossen wird.



   Für die Herstellung des Vorformlings kann ohne weiteres ein fester metallischer Kern verwendet werden, und es wird somit auf einfache Weise eine Bohrung mit glatten Wänden hergestellt, wobei das Entformen des Vorformlings in einfachster Weise möglich ist. Dieser Vorformling, welcher nach Art eines Kernes in die Form für die Herstellung des Formlings eingelegt wird, verbindet sich beim Giessen des Formlings mit dem angegossenen Material, und da das Material des Vorformlings das gleiche ist wie das angegossene Material, entsteht ein homogener Formling. Es ist lediglich erforderlich, den Hohlraum des Vorformlings abzuschliessen, damit er sich beim Giessen des Formlings nicht füllt.

  Dies kann in einfacher Weise dadurch erfolgen, dass der Vorformling mit die offenen Enden der Bohrung schneidenden Querbohrungen ausgestattet wird, deren Durchmesser wenigstens gleich gross sind wie der Durchmesser der Bohrung, und dass in diese Querbohrungen Haltezapfen der Form eingreifen.



  Um eine volle Dichtheit des Abschlusses des Hohlraumes des Vorformlings zu gewährleisten, können hiebei die Querbohrungen auf den Durchmesser der Haltezapfen der Form ausgedreht werden.



   In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläutert, welches eine Formhälfte zur Herstellung einer Mischbatterie in Seitenansicht zeigt.



   Die Herstellung des Formlings aus Metall durch Spritzgiessen erfolgt in einer aus zwei Hälften bestehenden Form, wobei eine Formhälfte 1 in der Zeichnung dargestellt ist. Um die beiden Formhälften gegeneinander zu zentrieren, weist die Formhälfte 1 Bohrungen 2 auf, in welche beim Zusammenfügen der beiden Formhälften Zapfen der anderen, nicht dargestellten Formhälfte eingreifen. In beiden Formhälften ist ein Hohlraum 3 vorgesehen, wobei die Hohlräume bei zusammengesetzter Form eine dem zu spritzenden Formling entsprechende Gestalt aufweisen. Die Zufuhr des flüssigen Metalles oder Kunststoffes erfolgt über eine Öffnung 4, die über einen Kanal 5 mit dem Hohlraum 3 in Verbindung steht.



   Um nun beispielsweise eine Mischbatterie herzustellen, die eine nicht durchgehende Bohrung aufweist, wird zunächst ein Vorformling 6 aus dem Material der herzustellenden Mischbatterie gefertigt, der in der Zeichnung im Schnitt dargestellt ist. Da die Bohrungen 7, 7' dieses Vorformlinges 6 zumindest an einem Ende an der Oberfläche des Vorformlings münden, so können bei der Herstellung des Vorformlings diese Bohrungen mittels eines festen metallischen Kernes hergestellt werden, so dass eine glatte Oberfläche dieser Bohrungen erzielt wird. Der Vorformling 6 ist mit die offenen Enden der Bohrungen 7, 7' schneidenden Querbohrungen 8, 8' ausgestattet, deren Durchmesser zumindest gleich gross ist, wie der Durchmesser der Bohrungen 7, 7'.



  In diese Querbohrungen 8, 8' werden nun Haltezapfen 9, 9' eingesetzt, welche mit auf und ab bewegbaren Dornen 10, 10' verbunden sind.



   Diese in die Querbohrungen 8, 8' des Vorformlings 6 eingreifenden Haltezapfen 9, 9' können hiebei Aussparungen für Querbohrungen des Formlings bilden, wobei das die Querbohrung 8, 8' des Vorformlings 6 umgebende Material desselben bei Herstellung der Querbohrung des Formlings ausgebohrt wird. In diesem Falle wird auch, wenn die Verbindung des an den Vorformling 6 angegossenen Materials mit dem Vorformling nicht einwandfrei sein sollte, gerade an kritischen Stellen die volle Homogenität des Materials gewährleistet werden.



   Die Querbohrungen 8, 8' werden zweckmässig vor dem Einsetzen der Haltezapfen 9, 9' so bearbeitet, dass ein genauer Sitz dieser Haltezapfen 9, 9' in den Querbohrungen 8, 8' gewährleistet ist. Diese Bearbeitung der Querbohrungen kann zweckmässig mit einer Doppelbohrmaschine erfolgen, bei welcher zwei Bohrungen gleichzeitig in die beiden Querbohrungen 8, 8' eingesenkt werden. Auf diese Weise wird nicht nur der gewünschte Durchmesser dieser Querbohrungen, sondern auch der Abstand der beiden Querbohrungen voneinander präzise eingehalten.



   Die beiden Haltezapfen 9, 9' dienen nicht nur dazu, den Vorformling 6 zu halten, sondern durch diese Dorne werden gleichzeitig die Bohrungen 7, 7' verschlossen, so dass beim   Spritzgussvorgang    kein Material in diese Bohrungen eintreten kann.



   Zwischen den beiden Dornen 10, 10' ist ein zusätzlicher Dorn 11 vorgesehen, der einerseits eine Abstützung des Vorformlings 6 zwischen den beiden Haltezapfen 9, 9' bewirkt und verhindert, dass sich dieser Vorformling 6 während des   Spritzvorganges    verformt und der anderseits als metallischer Kern für die Herstellung einer weiteren Bohrung dient.



   Bei der Herstellung der Armatur wird nun so vorgegangen, dass der Vorformling 6 auch nach Bearbeitung der Querbohrungen 8, 8' auf die beiden Haltezapfen 9, 9' aufgebracht wird. Der Sitz der beiden Haltezapfen 9, 9' in den Querbohrungen 8, 8' ist so bemessen, dass ein Abgleiten des Vorformlings 6 von dem Haltezapfen verhindert wird. Hierauf werden die Dorne 10, 10' und 11 abgesenkt und gleichzeitig werden die beiden Formhälften geschlossen, so dass sich nun der Vorformling in der in der Zeichnung dargestellten Lage im Hohlraum 3 befindet. Weiters wird von unten in die Form eine Zunge 12 eingeschoben, die einen Kern für die Auslassöffnung der Batterie bildet.

  Hierauf wird über die Öffnung 4 und den Kanal 5 das Material, aus dem die Mischbatterie besteht, in den Hohlraum 3 eingespritzt, das sich mit dem aus gleichem Material bestehenden Vorformling 6 verbindet, so dass ein homogener Formling hergestellt wird.



   Nach dem Erstarren des Materiales wird die Form geöffnet und es werden gleichzeitig die Dorne 10, 10' und 11 und die Zunge 12 nach oben bzw. unten aus der Form herausgezogen. Der im Kanal 5 entstehende Anguss wird abgebrochen und der hergestellte Formling kann der weiteren Bearbeitung zugeführt werden.



   PATENTANSPRUCH



   Verfahren zum Giessen, insbesondere Spritzgiessen von Formlingen, welche nicht nach aussen mündende Bohrungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Bohrung in nach aussen mündender Form aufweisender Vorformling aus dem Material-des herzustellenden Formlings hergestellt, in eine Form eingesetzt und nachdem seine Bohrung nach aussen abgeschlossen wurde, umgossen wird.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorformling mit die offenen Enden der Boh 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Giessen von Formlingen.
    Beim Giessen und insbesondere beim Spritzgiessen von Formlingen aus Metall, Kunststoff od. dgl. Materialien, welche Formlinge nicht durchgehende Bohrungen aufweisen, tritt die Schwierigkeit auf, dass nicht mit festen Kernen gearbeitet werden kann, wenn diese aus den Bohrungen nicht herausgezogen werden können. Es ist ein umständliches Formen von Sandkernen erforderlich, und diese Sandkerne müssen dann aus dem Formling in zeitraubender Weise entfernt werden. Abgesehen davon ergeben Sandkerne keine glatten Bohrungen.
    Die Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile zu beseitigen, und die Erfindung besteht darin, dass ein die Bohrung in nach aussen mündender Form aufweisender Vorformling aus dem Material des herzustellenden Formlings hergestellt, in eine Form eingesetzt und nachdem seine Bohrung nach aussen abgeschlossen wurde, umgegossen wird.
    Für die Herstellung des Vorformlings kann ohne weiteres ein fester metallischer Kern verwendet werden, und es wird somit auf einfache Weise eine Bohrung mit glatten Wänden hergestellt, wobei das Entformen des Vorformlings in einfachster Weise möglich ist. Dieser Vorformling, welcher nach Art eines Kernes in die Form für die Herstellung des Formlings eingelegt wird, verbindet sich beim Giessen des Formlings mit dem angegossenen Material, und da das Material des Vorformlings das gleiche ist wie das angegossene Material, entsteht ein homogener Formling. Es ist lediglich erforderlich, den Hohlraum des Vorformlings abzuschliessen, damit er sich beim Giessen des Formlings nicht füllt.
    Dies kann in einfacher Weise dadurch erfolgen, dass der Vorformling mit die offenen Enden der Bohrung schneidenden Querbohrungen ausgestattet wird, deren Durchmesser wenigstens gleich gross sind wie der Durchmesser der Bohrung, und dass in diese Querbohrungen Haltezapfen der Form eingreifen.
    Um eine volle Dichtheit des Abschlusses des Hohlraumes des Vorformlings zu gewährleisten, können hiebei die Querbohrungen auf den Durchmesser der Haltezapfen der Form ausgedreht werden.
    In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläutert, welches eine Formhälfte zur Herstellung einer Mischbatterie in Seitenansicht zeigt.
    Die Herstellung des Formlings aus Metall durch Spritzgiessen erfolgt in einer aus zwei Hälften bestehenden Form, wobei eine Formhälfte 1 in der Zeichnung dargestellt ist. Um die beiden Formhälften gegeneinander zu zentrieren, weist die Formhälfte 1 Bohrungen 2 auf, in welche beim Zusammenfügen der beiden Formhälften Zapfen der anderen, nicht dargestellten Formhälfte eingreifen. In beiden Formhälften ist ein Hohlraum 3 vorgesehen, wobei die Hohlräume bei zusammengesetzter Form eine dem zu spritzenden Formling entsprechende Gestalt aufweisen. Die Zufuhr des flüssigen Metalles oder Kunststoffes erfolgt über eine Öffnung 4, die über einen Kanal 5 mit dem Hohlraum 3 in Verbindung steht.
    Um nun beispielsweise eine Mischbatterie herzustellen, die eine nicht durchgehende Bohrung aufweist, wird zunächst ein Vorformling 6 aus dem Material der herzustellenden Mischbatterie gefertigt, der in der Zeichnung im Schnitt dargestellt ist. Da die Bohrungen 7, 7' dieses Vorformlinges 6 zumindest an einem Ende an der Oberfläche des Vorformlings münden, so können bei der Herstellung des Vorformlings diese Bohrungen mittels eines festen metallischen Kernes hergestellt werden, so dass eine glatte Oberfläche dieser Bohrungen erzielt wird. Der Vorformling 6 ist mit die offenen Enden der Bohrungen 7, 7' schneidenden Querbohrungen 8, 8' ausgestattet, deren Durchmesser zumindest gleich gross ist, wie der Durchmesser der Bohrungen 7, 7'.
    In diese Querbohrungen 8, 8' werden nun Haltezapfen 9, 9' eingesetzt, welche mit auf und ab bewegbaren Dornen 10, 10' verbunden sind.
    Diese in die Querbohrungen 8, 8' des Vorformlings 6 eingreifenden Haltezapfen 9, 9' können hiebei Aussparungen für Querbohrungen des Formlings bilden, wobei das die Querbohrung 8, 8' des Vorformlings 6 umgebende Material desselben bei Herstellung der Querbohrung des Formlings ausgebohrt wird. In diesem Falle wird auch, wenn die Verbindung des an den Vorformling 6 angegossenen Materials mit dem Vorformling nicht einwandfrei sein sollte, gerade an kritischen Stellen die volle Homogenität des Materials gewährleistet werden.
    Die Querbohrungen 8, 8' werden zweckmässig vor dem Einsetzen der Haltezapfen 9, 9' so bearbeitet, dass ein genauer Sitz dieser Haltezapfen 9, 9' in den Querbohrungen 8, 8' gewährleistet ist. Diese Bearbeitung der Querbohrungen kann zweckmässig mit einer Doppelbohrmaschine erfolgen, bei welcher zwei Bohrungen gleichzeitig in die beiden Querbohrungen 8, 8' eingesenkt werden. Auf diese Weise wird nicht nur der gewünschte Durchmesser dieser Querbohrungen, sondern auch der Abstand der beiden Querbohrungen voneinander präzise eingehalten.
    Die beiden Haltezapfen 9, 9' dienen nicht nur dazu, den Vorformling 6 zu halten, sondern durch diese Dorne werden gleichzeitig die Bohrungen 7, 7' verschlossen, so dass beim Spritzgussvorgang kein Material in diese Bohrungen eintreten kann.
    Zwischen den beiden Dornen 10, 10' ist ein zusätzlicher Dorn 11 vorgesehen, der einerseits eine Abstützung des Vorformlings 6 zwischen den beiden Haltezapfen 9, 9' bewirkt und verhindert, dass sich dieser Vorformling 6 während des Spritzvorganges verformt und der anderseits als metallischer Kern für die Herstellung einer weiteren Bohrung dient.
    Bei der Herstellung der Armatur wird nun so vorgegangen, dass der Vorformling 6 auch nach Bearbeitung der Querbohrungen 8, 8' auf die beiden Haltezapfen 9, 9' aufgebracht wird. Der Sitz der beiden Haltezapfen 9, 9' in den Querbohrungen 8, 8' ist so bemessen, dass ein Abgleiten des Vorformlings 6 von dem Haltezapfen verhindert wird. Hierauf werden die Dorne 10, 10' und 11 abgesenkt und gleichzeitig werden die beiden Formhälften geschlossen, so dass sich nun der Vorformling in der in der Zeichnung dargestellten Lage im Hohlraum 3 befindet. Weiters wird von unten in die Form eine Zunge 12 eingeschoben, die einen Kern für die Auslassöffnung der Batterie bildet.
    Hierauf wird über die Öffnung 4 und den Kanal 5 das Material, aus dem die Mischbatterie besteht, in den Hohlraum 3 eingespritzt, das sich mit dem aus gleichem Material bestehenden Vorformling 6 verbindet, so dass ein homogener Formling hergestellt wird.
    Nach dem Erstarren des Materiales wird die Form geöffnet und es werden gleichzeitig die Dorne 10, 10' und 11 und die Zunge 12 nach oben bzw. unten aus der Form herausgezogen. Der im Kanal 5 entstehende Anguss wird abgebrochen und der hergestellte Formling kann der weiteren Bearbeitung zugeführt werden.
    PATENTANSPRUCH
    Verfahren zum Giessen, insbesondere Spritzgiessen von Formlingen, welche nicht nach aussen mündende Bohrungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Bohrung in nach aussen mündender Form aufweisender Vorformling aus dem Material-des herzustellenden Formlings hergestellt, in eine Form eingesetzt und nachdem seine Bohrung nach aussen abgeschlossen wurde, umgossen wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorformling mit die offenen Enden der Boh rung schneidenden Querbohrungen ausgestattet wird, deren Durchmesser wenigstens gleich gross sind wie der Durchmesser der Bohrung, und dass in diese Querbohrungen Haltezapfen der Form eingreifen.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbohrungen auf den Durchmesser der Haltezapfen der Form ausgedreht werden.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Querbohrungen des Vorformlings eingreifenden Haltezapfen der Form Aussparungen für Querbohrungen des Formlings bilden, und dass das die Querbohrung des Vorformlings umgebende Material desselben bei Herstellung der Querbohrung des Formlings ausgebohrt wird.
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