CH494285A - Verfahren zum Erzeugen von korrosionsbehindernden Schutzschichten an Körpern aus Aluminium oder Aluminium-Legierungen durch anodische Behandlung in sauren Bädern - Google Patents
Verfahren zum Erzeugen von korrosionsbehindernden Schutzschichten an Körpern aus Aluminium oder Aluminium-Legierungen durch anodische Behandlung in sauren BädernInfo
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Description
Verfahren zum Erzeugen von korrosionsbehindernden Schutzschichten an Körpern aus Aluminium oder Aluminium-Legierungen durch anodische Behandlung in sauren Bädern Zur Erzeugung von korrosionsbehindernden Schutzschichten auf Körpern aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen ist ausser dem meistbekannten Elektro Oxydationsverfahren lein Verwahren zur Erzeugung von opaken, dichten und besonders abriebfesten Schutz schichten bekannt. Dabei werden die Körper an. Oxalsäure-Bädern mit Beimengungen von Titan-Zirkoniumoder Thorium-Salzen behandelt. Die beigemengten Salze, z. B. Kalium-Titan-Oxalat TiO(KC204)2, hydrolisieren in der gebildeten Aluminium-Oxydschicht, ad. h. es lagern sich die Hydroxyde der Metallphasen in der Oxydschicht ein. Bei bestimmten Verwendungen von Körpern aus Aluminium und seinen Legierungen sind zwar korrosionsbehindernde Schutzschichten erwünscht, aber diese Schutzschichten sollten elektrisch leitend sein. Als Beispiele für solche Fälle seien Gehäuse für elektrische, bzw. elektronische Schaltungen und vor allem Drehkondensatoren genannt, bei denen das Vorhandensein eines Dielektrikums mit temperaturabhängigen Eigenschften zwischen den aktiven Belegungen unerwünscht ist. Es sind zwar unter den geschützten Namen ALO DINE und BONDER Verfahren zur Erzeugung von elektrisch leitfähigen Schutzschichten auf Alu-Körpern durch blosses Eintauchen dieser Körper in Lösungen von Chemikalien bekannt. Die mit diesen Verfahren erzielbaren Schutzschichten erfüllen zwar ihre Aufgabe, die behandelten Körper gegen atmosphärische Einflüsse und gegen die Wirkung von gewissen korrodierend wirkenden Flüssigkeiten zu schützen; sie haben aber eine ,sehir geringe Haftfähigkeit an an der Unterlage und sind demgemäss gegen mechanischen Abrieb überhaupt nicht widerstandsfähig. Es hat sich nun gezeigt, dass es durch gewisse Abwandlungen des vorstehend erläuterten EMA TAL-Verfahrens möglich ist, die erzielte opake und dichte Schutzschicht eo dünn ZU halten und darin ausreichend viele Metallionen einzulagern, dass eine allen Anforderungen genügende elektrische Leitfähigkeit der Schicht gesichert wird, ohne Idass dabei die Haftfähigkeit bzw. Abriebfestigkeit der erzeugten Schicht gegenüber dem erwähnten EMATAL-Verfahren wesentlich schlechter wird und/oder dass die Schutzwirkung gegen chemische Korrosionswirkungen ungenügend wird. Erfindungsgemäss ist ein Verfahren zur Erzeugung von korrosionsbehindernden Schutzschichten auf Körpern aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen lurch anodische Behandlung in sauren Bädern, in welchen Verbindungen von Titan, Zirkon oder Thorium sind, dadurch gekennzeichnet, dass einem Chromsäurebad die Titan-Thorium- oder Zirkon-Verbindungen beigemischt werden und dass die Körper darin bis zur Erzielung von elektrisch-leitenden Korrosionsschutzschichten anodisch behandelt werden. Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verfahrens zur Herstellung einer elektrisch leitfähigen Korrosionsschutzschicht auf Körpern aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen wird nachstehend beschrieben: Die benötigte Menge von entionisiertem (reinem) Wasser wird auf eine Temperatur von 30 bis 40 C erwärmt und es werden darin pro 1000 g Wasser folgende Zusätze gelöst: 30-60 g Kaliumtitan-IV-oxalat K2TiO(C2O4)2+2H2O in einem kleinen Teil des Wassers vorgelöst 4- 5 g Kobalt-Azetat: Co(CH3COO)2 + 4H2O 3- 4 g Chromsäure-Anhydrid CrO3 1- 1,8 g Nickelacetat: Ni(CH3COO)2 + 4H2O oder 1- 1,5 g Nickelsulfat: NiSO4 + 7H20 Zusatz zum Lösen des K-Ti-Oxalates: pro kg Kaliumtitan-IV-Oxalat 10-20 cm konzentr. Schwefelsäure pH-Wert 0,5-1 Unter Beibehaltung der Temperatur von 35 bis 40 C und unter dauernder Bewegung bzw Umwälzung des Elektrolyten durch ein mechanisches Rührwerk, bes ser durch dauernde Einleitung von Luft, wird das Bad durch Behandlung einer Probecharge eingearbeitet, bzw. aktiviert. Dabei werden diie Körper der Probecharge in bekannter Weise an Klemmhaltern angesteckt und daran nach vorgängiger Entfettung als anoden im Bad an die Stromquellen angeschlossen. Die Betriebspannung soll nasch auf den Wert von 130 bis 140 V gesteigert werden. Während einer Behandlungszeit von 4 bis 15 Minuten entstehen dabei auf den vorher blanken Körperoberflächen opake, Id. h. matte Schichten von 2 bis 6 u Dicke und grauer Farbe. Die Schicht bildet dabei ein A1203- Gitter mit darin eingelagerten Titan-Chrom-Kobalt- und Nickelatomen, welche die Schicht verdichten und ihr eine gute elektrische Leitfähigkeit erteilen, ohne die den anodisch erzeugten Oxydschichten eigene Haftfähigkeit zu beeinträchtigen. Infolge der grossen Reaktionsfähigkeit des beschriebenen Bades kann es bei der beschribenen Einarbeitung des Bades mit einer Probecharge örtlich zu übermässigen Stromdichten kommen, wodurch an solcher Stelle Verfärbungen entstehen. Dies kommt aber nicht mehr vor, wenn nach erfolgter Einarbeitung für die Nutzchargen das Bad durch Zugabe von 0,5 bis 1 g Borsäure H3BO3 pro Liter Elektrolyt ge puffert wird. Es ist wesentlich, dass entweder das Biad dauernd produktiv benützt wird, oder idass es wenigstens in den Benützungspausen häufig, eventuell dauernd innerlich bewegt bzw. umgewälzt wird, um seine Homogenität aufrecht zu erhalten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHVerfahren zur Erzeugung von korrosionsbehindernden Schutzschichten sauf Körpern aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen durch anodische Behandlung in sauren Bädern, in denen Verbindungen von Titan, Zir kon oder Thorium gelöst sind, dadurch gekennzeichnet, dass einem Chromsäurebad die Titan-, Thorium- oder Zirkon-Verbindungen beigegeben werden, und dass die Körper darin bis zur Bildung von elektrisch leitenden Korrosionsschutzschichten anodisch behandelt werden.UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bad in folgender Weise zusammengesetzt ist und betrieben wird: pro 1000 g reinem Wasser: 30-60 g Kalium-Titan-IV-oxalat 4- 5 g Kobalt-Acetat Co(CH3COO)p + 4 H2O 3- 4 g Chromsäure-Anhydrid CrO3 1- 1,8 g Nickelacetat Ni(CH3COO)2 + 4H2O oder 1- 1,5 g Nickelsulfat NiSO4 + 7H2O Zusatz zum Lösen des K-Ti-Oxalates: pro kg Kaliumtitan-IV-Oxalat 10-20 cm konzentr. Schwefelsäure pH-Wert 0,5-1 Betriebsspannung 130-140 V Behandlungszeit 4-15 Minuten, nach erfolgter Einarbei tung durch Behandlung einer Probecharge Pufferung des Bades durch Zugabe von 0,5-1 g Borsäure H3BO3 pro Liter Elektrolyt
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WO2018050395A1 (de) * | 2016-09-16 | 2018-03-22 | Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH | Rahmen für eine bremssteuereinrichtung eines schienengebundenen fahrzeugs |
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