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CH407472A - Hebebock - Google Patents

Hebebock

Info

Publication number
CH407472A
CH407472A CH563563A CH563563A CH407472A CH 407472 A CH407472 A CH 407472A CH 563563 A CH563563 A CH 563563A CH 563563 A CH563563 A CH 563563A CH 407472 A CH407472 A CH 407472A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lifting
nut
jack
spindle
support arm
Prior art date
Application number
CH563563A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Schweiz Wagons Aufzuegefab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schweiz Wagons Aufzuegefab filed Critical Schweiz Wagons Aufzuegefab
Priority to CH563563A priority Critical patent/CH407472A/de
Priority to DE1963SC033882 priority patent/DE1880434U/de
Publication of CH407472A publication Critical patent/CH407472A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/46Combinations of several jacks with means for interrelating lifting or lowering movements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  Hebebock    Gegenstand der Erfindung ist ein Hebebock mit  elektrisch angetriebener Spindel zum Heben von  Pneu- und Schienenfahrzeugen.  



  Es sind die verschiedensten Ausführungsformen  von Hebeböcken bekannt.     Ihre    Formgebung und An  triebsweise ist den jeweiligen     Erfordernissen    des für  sie vorgesehenen Einsatzgebietes angepasst. Unter den       Einzelhebeböcken    gibt es auch fahrbare, die     dann     hauptsächlich für schwere Lasten ausgelegt sind. An  allen Hebeböcken müssen Sicherheitseinrichtungen  vorgesehen sein, die verhindern, dass beim Auftreten  eines Schadens am belasteten Bock die Hebeeinrich  tung plötzlich versagt und die Last zurückfällt.

   Je  schwerer die Last, umso stabiler und zuverlässiger       rnuss    die Sicherheitsmassnahme ausgeführt     sein.    Bei       Spindelhebeböcken    sind dies meist Klauen oder     Ge-          genmuttern    in komplizierten Anordnungen. Neben den  Hebeböcken sind Hebebühnen bekannt, die entweder  ortsfest aufgebaut oder als Ganzes transportabel aus  geführt sind. Oft besteht die     Notwendigkeit,    schwere  Wagen, wie z. B.

   Schienenfahrzeuge, im ganzen oder  an mehr als einer Stelle hochzuheben, Hebebühnen  können dann meist nicht eingesetzt werden und man  muss sich mit     Einzelböcken        aushelfen,    die oft für das  zu hebende Fahrzeug gar nicht geeignet sind. Zweifel  hafte     Hilfskonstruktionen        sind    dann häufig Ursachen  von Unfällen oder schweren Schäden. Ausserdem muss  jeder Bock einzeln bedient werden, was unter Um  ständen zu Organisationsschwierigkeiten und Zeit  verlust führen kann. Gerade bei Schienenfahrzeugen  sind dies durchaus keine Nebensächlichkeiten.  



  Zur Beseitigung dieser Nachteile ist der Hebebock  nach der Erfindung dadurch     gekennzeichnet,    dass die  in einem senkrechten Gestell drehbar gelagerte Spin  del mit dem an der     Sicherheitsspindelmutter    aus  wechselbar oder fest angebrachten Tragarm zusam  men mit dem aus Elektromotor, Kraftübertragungs-    gliedern und Schaltungselementen bestehenden Trieb  werk zu einer geschlossenen sowohl fahrbaren als auch  standfesten Einheit zusammengebaut ist. Der Tragarm  kann für     Pneufahrzeuge    gabelartig und für Schie  nenfahrzeuge     pratzenartig        in    geschweisster Blechkon  struktion ausgeführt sein.

   Weiterhin kann die     Sicher-          heitsspindehnutter    aus einer den     Tragarm    tragenden  Hauptmutter und einer Hilfsmutter bestehen, die von  der Hauptmutter mittels einer     Nockenlasche    längs der       Spindel    unbelastet mitgenommen wird, wobei die       Nockenlasche    so angeordnet     sein    kann,     däss    beim  Durchbrechen der Gewindegänge in der Hauptmutter  diese zusammen mit der Last auf der     Hilfsmutter    zum  Aufliegen kommt und dabei die     Nocke    der Lasche  aus der     Hilfsmutter        ausklinkt,

      so dass diese sich     zwar     abwärts, aber nicht aufwärts bewegen lässt. Ferner       kann    am Gestell eine Gabeldeichsel drehbar befestigt  sein, an der beidseitig je ein Laufrad     exzentrisch    der  art gelagert sein kann, dass beim     Herabdrücken    der  wie ein zweiarmiger Hebel wirkenden Deichsel die  Räder auf den Boden zu stehen     kommen    und der  Bock vom Boden abgehoben wird.

   Als erfindungsge  mässe Verwendung des Hebebockes nach der Erfin  dung in einer aus einer Mehrzahl von Hebeböcken  bestehenden Hebeanlage ist jeder     einzelne    Hebebock  elektrisch an einem     Schaltkarren    angeschlossen, in  dem Schaltelemente vorgesehen sind, mit deren     Hilfe     jeder Bock     einzeln    oder alle gemeinsam vom Schalt  karren aus zentral bedient werden können.  



  In der Zeichnung ist     ein.        Ausführungsbeispiel    der       Erfindung    schematisch dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine aus mehreren Hebeböcken nach der       Erfindung    zusammengestellte     Hebeanlage,          Fig.    2 den Hebebock in Ansicht,       Fig.    3 dessen Fahrwerk,       Fig.    4 einen Längsschnitt durch den Hebebock  längs der     Linie        A-A    der     Fig.    2 und           Fig.    5 die     Sicherheitsspindelmutter.     



  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist, besteht der Hebe  bock nach der Erfindung aus dem Gestell 3 als tra  gendes Hauptteil, dem Tragarm 4, dem Hubwerk 5  und dem Fahrwerk 6.  



  Das Gestell 3     (Fig.    2 und 4) besteht aus der Füh  rungssäule 7, die die Spindel 12 trägt und zur Füh  rung des Tragarmes 4 zweckmässig aus zwei paralle  len, oben mit einer     Quertraverse    verbundenen Einzel  säulen aufgebaut ist. Diese können aus massivem  Material hergestellt oder auch, je nach der zu tragen  den Last, aus einer verstrebten tragenden Hohlkon  struktion aufgebaut sein und sind am Fuss des Hebe  bockes senkrecht stehend befestigt. Eine sichere  Standfestigkeit kann durch geeignete Streben erzielt  werden.

   Der Fuss ist als massives ein- oder mehr  teiliges Standteil so ausgeführt, dass er alle übrigen  Teile, wie die Gehäuse für Hub- und Triebwerk 16,  die Streben und die Deichsel 19 des Fahrwerkes auf  nehmen kann, und auch genügend freien Raum zum  vollständigen Absenken des Tragarmes frei lässt.  



  Die     Führungssäule    7 trägt die Gewindespindel 12.  Sie hängt in einem oberen Traglager 13, das an der       Quertraverse    befestigt ist, und ist unten am Standfuss  in einem     Führungslager    14 gehalten. Sie wird über ein  Kettengetriebe 15 vom Elektromotor 16 angetrieben.  Auf der Gewindespindel 12 läuft die     Sicherheits-          spindelmutter    B. An ihr ist der Tragarm 4 befestigt.  Da der Hebebock bei Strassenfahrzeugen an den Pneu  rädern und bei den Schienenfahrzeugen an den       Wagenkastenunterkanten    angesetzt wird, erhält der  Tragarm je nach Verwendung eine     gesonderte    Form;  so ist er z.

   B. für     Pneufahrzeuge        gabelartig    und für  Schienenfahrzeuge     pratzenartig    ausgebildet. Die Trag  arme 4 können mit der Gewindemutter 8 unveränder  lich fest verbunden sein, dann sind je nach Einsatz  verschiedene Böcke     erforderlich.    Sie können aber  auch auswechselbar     ausgeführt    sein. Die Einsatz  möglichkeit eines Hebebockes wird dann praktisch  universell,     umsomehr,    da für ganz spezielle Zwecke  leicht der entsprechende Tragarm hergestellt werden  kann. Im allgemeinen sind jedoch die beiden Stand  ardausführungen für normale Betriebsfälle völlig aus  reichend.

   Jeder Tragarm ist aus einer geschweissten       Blechkonstruktion    hergestellt und so ausgebildet, dass  er nicht nur dem entsprechenden Hubzweck möglichst  ideal angepasst ist, sondern dass er auch von der       Führungssäule    7 leicht und sicher zu führen geht.  



  Die     Sicherheitsspindelmutter    8 besteht aus einer  stabilen Hauptmutter 9, an der der Tragarm 4 befe  stigt ist. Sie nimmt die ganze Last auf. Von der  Hauptmutter 9 wird über eine     Nockenlasche    11 eine       Hilfsmutter    10 lastfrei mitgenommen. Die Lasche 11  ist an der Hauptmutter 9 befestigt, und der Nocken  der Lasche greift lose in eine senkrecht verlaufende  Nut in der     Hilfsmutter    10. Die     Nockenlasche    hat also  lediglich die Aufgabe, die     Hilfsmutter    10     in    einem  Abstand a von der Hauptmutter 9 mitzunehmen, ohne  mit ihr fest verbunden zu sein.

   Sollten nun durch  lange,     unkontrollierte        Beanspruchung    die Gewinde-         gänge    der     Spindelhauptmutter    9 durchbrechen, so  fällt diese     zusammen    mit der Last lediglich um die  Höhe a auf die Hilfsmutter 10. Zugleich klinkt der  Nocken der Lasche 11 aus, so dass die mechanische  Kopplung beider Muttern unterbrochen ist. Nun kann  die Hilfsmutter 10 unterstützt durch die Last sowie  durch die Reibung an der Auflagefläche des Trag  armes 4 zwar noch abwärts, nicht aber aufwärts be  wegt werden.

   Es ist also praktisch ein doppelter  Schutz vorhanden, einmal, dass die Beschädigungen  an der Hauptmutter 9 von der Hilfsmutter 10 abge  fangen werden, so dass die Last nicht absinkt, und  zum anderen, dass die Hilfsmutter nicht zum Anheben  der Last, das heisst also die     Sicherungsmassnahme     nicht missbraucht werden kann. Dieser Schutz ist auch  für schwerste Lasten völlig ausreichend und betriebs  sicher.  



  Am Standfuss des Hebebockes ist beidseitig dreh  bar die Deichsel 17 gelagert     (Fig.    3) und an dieser  die Laufräder 18, und zwar     exzentrisch    zum Deichsel  drehpunkt. Die Deichsel 17 wirkt somit als zwei  armiger Hebel, dessen Unterstützung die Achse des  Laufrades 18 ist, und dessen Lastarm vom Abstand       Radachse-Deichseldrehpunkt    dargestellt ist. Die  Länge dieses Abstandes richtet sich nach der ver  langten Bodenfreiheit des Standfusses. Wird die Deich  sel 17 aus ihrer     vertikalen    Lage nach unten gedrückt,  so kommen die Räder auf den Boden zu stehen, und  der Bock wird um den Betrag b nach oben gehoben.  In dieser Lage wird die Deichsel 17 durch Arretierun  gen 19 festgehalten, und der Hebebock ist fahrbereit.  



  Die Spindel 12 wird, wie bereits erwähnt, von  einem Elektromotor 16 angetrieben. Die Schaltung  ist die übliche. Jeder Hebebock verfügt noch über  einen     End-Ausschalter,    der den Motor 16 selbsttätig  abschaltet, wenn der Tragarm 4 seine grösste Hubhöhe  erreicht hat. Zusätzlich ist jeder Hebebock so einge  richtet, dass er an einem Schaltkarren 2     (Fig.    1) elek  trisch angekuppelt werden kann. Damit ergeben sich  eine Reihe von Kombinationsmöglichkeiten zum Zu  sammenstellen einer aus einer Mehrzahl von Hebe  böcken bestehenden Hebeanlage. Für normale     Pneu-          und    Schienenfahrzeuge wird eine Viererkombination  ausreichen.

   Für Gelenkfahrzeuge werden vielleicht  sechs Böcke ausreichen, die dann alle an einen gemein  samen Schaltkarren angeschlossen sind. Der Schalt  karren     selbstwird        amNetzangeschlossen        odervoneinem     Batteriewagen gespeist.     Ferner    sind in ihm Schaltele  mente vorhanden, mit deren Hilfe jeder einzelne der  angeschlossenen Böcke betrieben werden kann oder  auch alle oder mehrere gemeinsam. Es ist damit  möglich, zunächst jeden einzelnen Bock individuell  auf eine gemeinsame Hubhöhe einzuregulieren und  dann mit allen gleichzeitig die Last anzuheben oder  auch abzusenken.

   Beim Erreichen maximaler Hub  höhe schaltet jeder Bock dank des eingebauten     End-          ausschalters    selbsttätig ab.  



  Wie ersichtlich, besteht der Hebebock nach der  Erfindung aus nur wenigen, leicht     herstellbaren    Ein-           zelheiten.    Die Teile selbst können so stabil ausgeführt  werden, dass zusammen mit den vorgesehenen Siche  rungsmassnahmen ein völlig sicheres und praktisch  unfallfreies Arbeiten gewährleistet ist. Die Bedienung  ist äusserst einfach und die Anwendung, sei es als  Einzelbock oder als Anlage, ist     derart    vielfältig, dass  sie nahezu für alle vorkommenden Fälle ausreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Hebebock mit elektrisch angetriebener Spindel zum Heben von Pneu- und Schienenfahrzeugen, da durch gekennzeichnet, dass die in einem senkrechten Gestell (3) drehbar gelagerte Spindel (12) mit dem an der Sicherheitsspindelmutter (8) auswechselbar oder fest angebrachten Tragarm (4) zusammen mit dem aus Elektromotor (16), Kraftübertragungsgliedern (15) und Schaltungselementen bestehenden Triebwerk zu einer geschlossenen sowohl fahrbaren als auch stand festen Einheit zusammengebaut ist.
    II. Verwendung des Hebebockes nach Patentan spruch I in einer aus einer Mehrzahl von Hebeböcken bestehenden Hebeanlage, dadurch gekennzeichnet, dass jeder einzelne Hebebock (1) elektrisch an einem Schaltkarren (2) angeschlossen ist, in dem Schalt elemente vorgesehen sind, mit deren Hilfe jeder Hebe bock (1) einzeln oder alle gemeinsam vom Schalt karren (2) aus zentral bedient werden können. UNTERANSPRÜCHE 1. Hebebock nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Tragarm (4) für Pneufahrzeuge gabelartig und für Schienenfahrzeuge pratzenartig in geschweisster Blechkonstruktion ausgeführt ist. 2.
    Hebebock nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicher heitsspindehnutter (8) aus einer den Tragarm (4) tra genden Hauptmutter (9) und einer Hilfsmutter (10) besteht, die von der Hauptmutter (9) mittels einer Nockenlasche (11) längs der Spindel (12) jedoch unbe lastet mitgenommen wird, wobei die Nockenlasche (11) so angeordnet ist, dass beim Durchbrechen der Gewindegänge in der Hauptmutter (9) diese zusam men mit der Last auf der Hilfsmutter (10) zum Auf liegen kommt und dabei die Nocke der Lasche (11) aus der Hilfsmutter (10) ausklinkt, so dass diese sich zwar abwärts, nicht aber aufwärts bewegen lässt. 3.
    Hebebock nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass am Standfuss des Bockes eine Gabeldeichsel (17) drehbar befestigt ist, an der beid seitig je ein Laufrad (18) exzentrisch derart gelagert ist, dass beim Herabdrücken der wie ein zweiarmiger Hebel wirkenden Deichsel (17) die Räder (18) auf den Boden zu stehen kommen und der Bock vom Boden abgehoben wird, wobei die Deichsel (17) mittels Arretierungen (19) in dieser Lage festgehalten wird.
CH563563A 1963-05-03 1963-05-03 Hebebock CH407472A (de)

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DE1880434U (de) 1963-10-10

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