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CH390672A - Spiegelreflex-Taschenkamera - Google Patents

Spiegelreflex-Taschenkamera

Info

Publication number
CH390672A
CH390672A CH461360A CH461360A CH390672A CH 390672 A CH390672 A CH 390672A CH 461360 A CH461360 A CH 461360A CH 461360 A CH461360 A CH 461360A CH 390672 A CH390672 A CH 390672A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
camera according
film
camera
lens
dependent
Prior art date
Application number
CH461360A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr Ing Chem Steineck
Original Assignee
Rudolf Dr Ing Chem Steineck
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Dr Ing Chem Steineck filed Critical Rudolf Dr Ing Chem Steineck
Priority to CH461360A priority Critical patent/CH390672A/de
Publication of CH390672A publication Critical patent/CH390672A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • G03B13/20Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Description


      Spiegelreflex-Taschenkamera       Die Erfindung betrifft eine     Spiegelreflex-Taschen-          kamera    mit mindestens einem im Raum zwischen  den Filmspulen liegenden fest angeordneten Um  lenkspiegel.  



       Spiegelreflexkameras    dieser Art sind bekannt,  insbesondere in der Form, dass Bildbühne und Matt  scheibe an je einer von zwei einander gegenüber  liegenden Gehäusewandungen und parallel zur opti  schen Achse angeordnet sind (zweiäugiges Prinzip).  Insbesondere liegen dabei Aufnahme- und Sucher  objektiv praktisch nebeneinander, und die einerseits  den Aufnahmestrahl, anderseits den Sucherstrahl  ablenkenden, mit ihren Ebenen praktisch senkrecht  zueinander liegenden (gekreuzten) Spiegel sind     trapez-          förmig    gestaltet und mit den schmalen Kanten zu  den Objektiven hin angeordnet, wobei die optischen  Achsen der beiden Objektive so nahe beieinander  liegen,

   dass die Spiegel praktisch in der Mitte zweier  benachbarter schräg laufender     Trapezkanten    gegen  einanderstossen. Somit ist auf der Oberseite des  Kameragehäuses die Mattscheibe für das Sucherbild  parallel zur     Filmbildebene    angeordnet, und an der  beim Betrachten der Mattscheibe dem Benutzer ab  gewendeten Schmalseite des Gehäuses sitzen die       COffnungen    für das Sucher- und das Aufnahmeobjek  tiv. Die     Objektivachsen    liegen parallel zur Film  bildebene. Die     Umlenkspiegel    reichen zweckmässig  einerseits bis zur Mattscheiben- bzw. Filmebene und  anderseits bis zum zugehörigen Objektiv bzw. Ver  schluss.

   Wenn der beschriebene     Umlenkspiegel    für  den Sucherstrahl entfällt (einäugiges Prinzip), kann  die Suchervorrichtung in bekannter Weise als Rah  men, bzw.     Durchsichtssucher    ausgebildet werden.  Kameras der erwähnten     Art    lassen sich mit Vorteil  als     Kleinst(Taschen-)-Kameras    ausbilden, deren  Aussenmasse bei     Verwendung    insbesondere von Nor  malfilm von 35 mm Breite z. B. 20 X 40 X 60 mm    (für Bildformat etwa 18 X 24 mm) oder 33 X 63  X 130 mm (für Bildformat etwa 24 X 36 mm) betra  gen, wobei die kleinste Kantenlänge den Durchmesser  der verwendeten     Filmspulen    bzw. Magazine nur  geringfügig übertrifft.  



  Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht  darin, den zwischen den beiden     Filmspulen    einer  solchen Kamera vorhandenen Raum so auszunut  zen, dass ausser den erwähnten     Umlenkspiegeln    bzw.  den Objektiven usw. noch weitere, insbesondere der  Funktionserweiterung bzw. der Bedienungsverein  fachung dienende Kamerateile unterzubringen sind,  ohne dass insbesondere die Kameradicke     vergrössert     wird.  



  Erfindungsgemäss werden zwischen dem einen  der beiden bzw. dem vorhandenen einen festen       Umlenkspiegel,        vorzugsweise    dem des Aufnahme  strahls, und einer     Fihnspule    oder der Bildbühne  Teile einer nach Massgabe der aufgenommenen Ob  jekthelligkeit     (Leuchtdichte)    voll- oder halbautoma  tisch arbeitenden Vorrichtung für Blenden- bzw.       Verschlusszeiteinstellung    angeordnet.     Derjenige    Teil  der die Objektive aufweisenden     Kameraschmalwand,     hinter dem sich diese Automatik ganz oder teilweise  befindet,     trägt    beispielsweise ein Photoelement.

   Dabei  kann dieses Photoelement auch denjenigen Teil der       Kameraschmalwand    ganz oder teilweise bedecken,  hinter dem sich die der Automatik benachbarte  Filmspule befindet. Die Einstellautomatik enthält  beispielsweise ein Differentialgetriebe oder analoge  Steuermittel, die einerseits mit einem     Nachstellzeiger     des an das Photoelement angeschlossenen Galvano  meters, anderseits mit den Blenden bzw.     Verschluss-          zeiteinstellmitteln    gekuppelt sind. Zweckmässig ist  der     Nachstellzeiger        zugleich    so ausgebildet, dass er       mit    einer z.

   B. durch einen     Rändelknopf    oder     Rändel-          ring    von aussen her drehbaren Filmempfindlichkeits-           skala    z. B. über     Friktionsmittel    koppelbar ist. Dabei  entspricht die Lage der Achse des     Nachstellzeigers     zweckmässig der Lage der Achse der     Filmempfind-          lichkeitsskala.     



  Durch die     Anbringung    der beschriebenen Auto  matik im Gehäuseinnern zwischen den     Filmspulen     wird die Länge der geraden     Filmführung    zwischen  den beiden Spulen so vergrössert, dass zugleich eine  spannungsfreie Kanalführung des Films möglich wird,  d. h. ein gestreckter Filmverlauf, der keine die Trans  portbewegung in     nachteiliger    Weise hemmende Rei  bung des Films an den festen Kamerateilen, an  denen er     entlanggeführt    wird,     aufkommen    lässt.  



  Dies gilt     insbesondere    für     Kleinstkameras        zier     angegebenen Ausmasse in Verbindung mit normalem       35-mm-Film.    Die Kamera wird dadurch für den       Filmtransport    mittels Federwerk --geeignet, und es  wird dabei infolge der geringeren Reibung ein  längerer Gesamttransport für ein     einmaliges    Auf  ziehen des Federwerkes erzielt, z. B. von etwa 8 bis  12 Aufnahmen bei einem Bildhochformat von etwa  18 X 24 mm, wobei der Vorschub des Films auto  matisch Einzel- oder Serienaufnahmen zulassen kann.  



  Im Zusammenhang damit, dass dem Aufnahme  strahl etwa auf seine halbe Länge nur weniger als  die halbe Dicke des Kameragehäuses zur Verfügung  steht und daher ein Objektiv relativ geringer Brenn  weite (z. B. 25 mm) verwendet wird, kann es sich  empfehlen, den festen     Umlenkspiegel    als Prisma  auszubilden und dabei die Korrektur des     Objektivs     auf die optischen Eigenschaften dieses     Prismas    ab  zustimmen.  



  Die Objektive sind im übrigen     beispielsweise    ent  weder fest eingestellt, oder es sind zur Scharfein  stellung     mindestens    einzelne Linsen der Objektive  in     Richtung    der     Objektivachsen        verstellbar    angeord  net und über einen     Verstellmechanismus    entspre  chender Übersetzung miteinander gekuppelt. Das  Sucherobjektiv hat     zweckmässig    eine Lichtstärke,  die auf einer nicht mit Lichtschacht     ausgestatteten     Mattscheibe eine genügende     Bildhelligkeit    gewähr  leistet.

   Es empfiehlt sich ferner, das Aufnahme- und  das Sucherobjektiv mit abnehmbaren     Tele-    oder       Weitwinkelvorsätzen    auszubilden.  



  Besonders das einäugige     Spiegeireflexprinzip,    bei  dem durch den Fortfall des     Sucherumlenkspiegels     mehr Raum für die     erfindungsgemässe    Unterbringung  zusätzlicher     funktionserweiternder    Teile entsteht,     iässt     sich mit     Vorteil    unter     Verwendung    von     Fixfokus-          objektiven        verwirklichen,    die eine     Sucherstrahlscharf-          einstellung    entbehrlich machen, so dass man z. B.

    mit einem einfachen in die Kamera eingebauten       Durchsichtssucher    auskommt. Ein solches festes Ob  jektiv, das keiner entfernungsabhängigen Einstellung  in     Richtung    der optischen Achse bedarf, ist z. B.  unter Verwirklichung einer Brennweite von etwa  25 mm, für das Bildformat 18 X 24 mm, und einer       Blendenöffnung    von etwa 1 :4     herstellbar.    Bei einer  mittleren     eingestellten        Entfernung    von beispielsweise  4,0 m reicht dann die Schärfentiefe von 2,18 m bis    Unendlich und ermöglicht somit Landschafts-, Per  sonen- und sonstige Aufnahmen ohne besondere  Entfernungseinstellung. Lediglich bei Porträtaufnah  men kann eine z.

   B. in die Kamera     miteingebaute     Vorsatzlinse von etwa einer Dioptrie vor das Objek  tiv geschaltet werden, die die Schärfentiefe auf etwa  0,9 m bringt. Bei einem Format von 24 X 36 mm  wechselt man zweckmässig gegen eine Optik der  Brennweite von 35-40 mm aus. Dann reicht bei  Blende 5,6 die Schärfentiefe bei 4 m Einstellung von  2,5 m bis Unendlich.  



  Der Kameraraum zwischen den Filmspulen kann  auch in der Weise funktionserweiternd ausgenutzt  werden, dass zusätzlich zur Belichtungsautomatik,       gegebenenfalls    auch statt dieser, ein Mikrophon ein  gebaut wird. Hierdurch wird der Anschluss eines  kleinen, tragbaren Tonaufnahmegeräts, z. B. eines  Magnetbandgeräts, und damit die Festhaltung ge  sprochener Erläuterungen, Geräusche, Begleitmusik  oder dergleichen zur photographischen Aufnahme  möglich.

   Bei einer zweiäugigen Spiegelreflexkamera  der eingangs beschriebenen Art wird ein solches  Mikrophon zweckmässig in     langgestreckter    Form im  Raum zwischen den     Umlenkspiegeln    und der     einen,     insbesondere der hinteren     Kameraschmalwand    an  geordnet, bei einer einäugigen Kamera am besten an  der Stelle des sonst vorhandenen     Umlenkspiegels    für  den Sucherstrahl.  



  Durch die Zeichnung wird die Erfindung näher  erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf eine zweiäugige Spie  gelreflexkamera von der einen, die Suchermattscheibe  tragenden Flachwand des Kameragehäuses,       Fig.2    eine Draufsicht auf die die Objektive  tragende Schmalwand der gleichen Kamera,       Fig.    3 eine seitliche Ansicht einer mit Differential  getriebe arbeitenden Belichtungsautomatik bei auf  gerissener Seitenwand und     Fortlassung    der der Auto  matik am nächsten liegenden Filmspule,       Fig.4    - in mehrfacher Vergrösserung - eine  Draufsicht auf die     Konstruktionsteile    einer weitem  Form der Belichtungsautomatik,

         Fig.    5 eine Ansicht des Kamerainnern bei ab  genommener Bodenwand.  



  In den Figuren bedeutet 1 ein flaches, z. B. an       einem    Armband, an einer Halskette oder in einer  Tasche zu tragendes Kameragehäuse, dessen Aussen  masse beispielsweise etwa 20 X 40 X 80 mm betragen.  Die in     Fig.    1 betrachtete obere Flachwand dieses  Gehäuses enthält insbesondere eine Suchermatt  scheibe 2, die gegebenenfalls durch eine aus     Fig.    2  ersichtliche Feldlinse 23 bzw. einen Sucherschacht  mit Lupe oder     Pentaprisma    ergänzt werden kann.

    Die obere Wand des Gehäuses 1 weist     ferner    eine       Entfernungseinstellscheibe    3 sowie eine vorzugsweise  mit einer     Bildzählscheibe    4 verbundene     Blenden-          einstelischeibe    5 auf. Beide Scheiben 3 und 5 sind  vorzugsweise     gerändelt    und stehen um einen geringen  Betrag über die Aussenkante der vorderen, d. h.       objektivseitigen    Gehäusewand hinaus. Mit 6 ist der      an der vorderen Schmalseite des Gehäuses vor  gesehene     Auslöseknopf    bezeichnet.

   An dieser vorde  ren Schmalwand befinden sich (siehe     Fig.2)    das  Aufnahmeobjektiv 7 und das Sucherobjektiv 8, die  durch einen Schieber 9 bei Nichtgebrauch verdeckt  werden können. An der     Objektivseite    abgewandten  Schmalwand der Kamera sitzen, wie aus     Fig.l     ersichtlich, die Einstellscheibe 10 für die     Verschluss-          zeiten,    die     Anschlussmittel    11 für synchrone Blitz  lichtaufnahme, ein     Filmaufzugknopf    12 für ein Trans  portfederwerk und ein     Filmrückspulknopf    13, wobei  also die Filmspulen entlang den Achsen dieser Knöpfe  12 und 13 im Gehäuseinnern angeordnet sind.  



  Während nun bei der eingangs     erwähnten    be  kannten zweiäugigen Ausführungsform einer Spiegel  reflex-Kleinkamera die abwickelnde     Filmspule,    die  die Welle des     Rückspulknopfes    umgibt, dem Um       lenkspiegel    für den Aufnahmelichtstrahl benachbart  ist, ist gemäss der Erfindung zwischen dem     Umlenk-          spiegel    für den Aufnahmestrahl und der     Abwickel-          spule    ein Raum für die     Anbringung    von Teilen  einer     Belichtungsautomatik    vorgesehen.

   Hierzu ge  hören, wie insbesondere die     Fig.    3 erkennen     iässt,     ein Galvanometer 14 mit einem Zeiger 15 sowie  ein Differentialgetriebe 16, das einerseits mit einem       Nachstellzeiger    17, anderseits mit den     Einstellmitteln     für die Blende oder die     Verschlusszeit    gekuppelt ist.  Der     Nachstellzeiger    17 ist auf einer Achse 18 an  geordnet.

   An dieser Achse 18 sitzt ein     Rändelknopf     oder     Rändelring    19, mit dem eine aus     Fig.    1 er  sichtliche Skala 20 für die Einstellung der Film  empfindlichkeit verbunden ist. .Zwischen diesem       Rändelknopf    19 bzw. seiner Skala 20 und dem       Nachstellzeiger    17 besteht eine Kupplung, die in  der Weise arbeitet, dass durch die     Einstellung    der  Filmempfindlichkeit der auf einem Ausschnitt 21       (Fig.    1) sichtbare     Nachstellzeiger    17 zunächst     eine     bestimmte Stellung einnimmt.

   Durch die nach Art  einer Vorwahl erfolgende Einstellung der Blende  oder der Belichtungszeit wird über das     Differential-          getriebe    16, von dem je eine Achse mit dem Blen  den- bzw. dem     Beiichtungszeiteinstellknopf    (5 bzw.  10) verbunden ist, der     Nachstellzeiger    dann ohne  Mitnahme der     Filmempfindlichkeitsskala    20     in    die  dieser Vorwahl entsprechende Stellung auf der       Galvanometerskala    gebracht.

   Bei der Aufnahme,  d. h., wenn die Kamera auf das aufzunehmende  Objekt gerichtet ist, wird dann das über das     Diffe-          rentialgetriebe    mit dem     Nachstellzeiger    17 verbun  dene Blenden- bzw.     Verschlusszeiteinstellmittei    so  lange geändert, bis in bekannter Weise     eine    Ko  inzidenz des     Nachstellzeigers    17 mit dem     ebenfalls     am Ausschnitt 21 sichtbaren     Galvanometerzeiger    15  erzielt ist.  



  Das Photoelement, von dem das Galvanometer  14 betrieben wird, ist in     Fig.    1 und 2 mit 22 be  zeichnet. Es überdeckt an der     objektivseitigen          Kameraschmaiwand    den Raum, hinter dem sich die       Filmabwickelspule    befindet, sowie teilweise noch  den Raum für die Mittel der Automatik. Die Ober-         fläche    des Photoelements 22 ist zweckmässig     in    an  sich bekannter Weise mit einer     Wabenlinse    versehen,       wie    dies aus     Fig.    2 und 5 hervorgeht.

   Die Fläche  der     objektivseitigen    Schmalwand ist zweckmässig so       aufgeteilt,    dass die vom Photoelement 22 einge  nommene Fläche vom äussersten, abgerundeten  Gehäuserand bis zum einen Rand des     Objektiv-.          schiebers    9 reicht, dessen längs dieser Schmalwand       eingenommene    Länge sich wieder nach der in gleicher       Richtung        eingenommenen        Uänge    der von den beiden  Objektiven 7 und 8 bedeckten Fläche richtet.  



  Ferner befinden sich auf dem Kameragehäuse 1  bei 58 die     Schallöcher    eines an     ein    Tonaufnahme  gerät     anschiiessbaren        Mikrophons    (siehe     Fig.    1).

   Hier  durch wird es ermöglicht, gesprochene     Erläuterungen     oder Geräusche bei der photographischen Aufnahme       festzuhalten.    Dadurch wird dem Benutzer in Ver  bindung mit einem Taschentonbandgerät auch die  Möglichkeit gegeben, seine aufgenommenen     Filme          anhand    der     gleichzeitig    aufgezeichneten Erläuterun  gen nach erfolgtem Entwickeln und Kopieren zu  ordnen und beispielsweise Diapositive in der richti  gen, den     Erläuterungen    entsprechenden     Reihenfolge     vorzuführen.  



  Bei der zweiäugigen Kamera der     Fig.    1 liegen  Schallöcher und     Mikrophonmembran    in dem Raum  zwischen den     Umlenkspiegeln    und der einen, den       Objektiven    7 und 8 abgewandten Schmalseite des  Kameragehäuses, soweit sie nicht mit in dem der       Automatik    zugewiesenen     Hohlraum    unterzubringen  sind. Bei einer     einäugigen,    einen     Umlenkspiegel     für den Sucherstrahl nicht enthaltenden Kamera  kann das Mikrophon an der gleichen     Stelle    wie sonst  der Sucherspiegel angeordnet werden.

   Ein für den       Mikrophonkreis    vorgesehener Regelwiderstand ist  zweckmässig mit     in    dem Raum für die Belichtungs  automatik angeordnet und mit seiner Achse durch  eine der     Gehäuseflachwände    bei 59 herausgeführt.  



  Statt des erwähnten     Differentialgetriebes        kann     für die     Belichtungsautomatik    auch eine andersartige  Anordnung der mit dem     Nachstellzeiger        kuppelbaren     Mittel benutzt werden, die in     Fig.    4 dargestellt ist:  Hiernach ist eine     Doppelseilscheibe    42, an der zwei  Kupplungsseile 39 und 40     befestigt        sind,    frei drehbar,  jedoch     seitlich    nicht verschiebbar auf einer     Welle    49  der     Filmempfindlichkeitsskala    20 angeordnet.

   Sie ist  mit einer Reihe radial     umlaufender    Bohrungen ver  sehen und trägt den     Nachstellzeiger    17. Die Welle 49  entspricht der     in        Fig.    3 gezeigten Welle 18 für den       Rändelknopf    19.  



  Beim Drücken dieses     Rändelknopfes    19, der mit  der     Filmempfindlichkeitsskala    20 und der Achse 49  fest verbunden ist,     wird    ein an der Skala 20 sitzender       achsenparalleler    Stift 36 aus     einer    von mehreren       kreisförmig    im Gehäuse 1 angeordneten Bohrungen       herausgedrückt,    greift aber vor dem vollständigen  Ausrasten bereits mit seinem anderen Ende in eine  der entsprechend gegenüberliegenden Bohrungen der       Doppelseilscheibe    42 ein.

   Im gedrückten Zustand  wird nun die     Filmempfindlichkeit        eingestellt    und      am     Gehäusewandausschnitt    52 abgelesen. Bei diesem  Vorgang werden über Kupplungsseile 39 und 48 Seil  scheiben 31 und 33     mitbewegt,    ohne aber den     Blen-          denring    5 und die     Verschlusszeitenscheibe    10 mit  zunehmen, da diese zunächst von den Seilscheiben  entkuppelt sind.  



  Nach der beschriebenen Einstellung der Film  empfindlichkeit wird beispielsweise die gewünschte  Zeit folgendermassen eingestellt: Die zugleich axial  verschiebbare     Verschlusszeitscheibe    10 wird gegen  das Gehäuse 1 gedrückt, wobei ein auf einer Scheibe  45 sitzender     achsenparalleler    Stift 38 aus einer von  mehreren kreisförmig im Gehäuse angeordneten  Bohrungen austritt und gleichzeitig in eine der eben  falls radial zur     Zeiteinstellachse    50 angebrachten       Bohrungen    der Seilscheibe 31 eingreift und dadurch  mit dieser gekuppelt wird.

   Die     Verschlusszeitscheibe     10 wird nun durch Verdrehen auf die einzustellende  Belichtungszeit gebracht, wobei die Seilscheibe 31  über     Umlenkrollen    41 und 42 durch das Seil 39 die       Doppelseilscheibe    42 mit dem darauf befindlichen       Nachstellzeiger    17     mitnimmt,    ohne dass aber die       Filmempfindlichkeitsskala    20, die schon vorher durch  eine Druckfeder 43 von der Scheibe 42 entkuppelt  wurde,     mitgedreht    wird. Nach dem Einstellen wird  die     Verschlusszeitscheibe    10 losgelassen, durch eine  Druckfeder 44 entkuppelt und durch den Stift 38  in einer der Bohrungen im Gehäuse 1 gegen ein Ver  drehen blockiert.

    



  Die Bedienung des     Blendenringes    5 erfolgt analog  wie bereits bei Zeit und Filmempfindlichkeit 'be  schrieben: Durch axiales     Eindrücken    und Drehen  des     Blendenringes    5 wird über einen an einer fest  auf der     Blendenringwelle    51 sitzenden Scheibe 46  vorgesehenen     achsenparallelen    Stift 37 der Nach  stellzeiger 17 über eine auf der Welle 51 sitzende  Seilscheibe 43, das Seil 48 und die Scheibe 42 mit  dem     Messwerkzeiger    15 in Deckung gebracht.

   Die  Entkupplung von der     Doppelseilscheibe    42 nach  erfolgter     Blendeneinstellung    und die Blockierung  über den     Stift    37 im Gehäuse 1 wird beim Loslassen  des     Blendenringes    5 durch die Feder 47 bewirkt. Die       Doppelseilscheibe    42     wird    vorzugsweise mit einer  Rast versehen, die ein Verdrehen durch Stoss oder  Schlag im     ausgekuppelten    Zustand verhindert.  



  Das in     Fig.    5 von der Unterseite her versehene  Innere der Kamera lässt folgende Einzelheiten er  kennen: Das vorzugsweise zu etwa 20 X 40 X 80 mm  bemessene Kameragehäuse 1 enthält an seinen kurzen  Seiten die Filmspulen 53 und 54, von denen die  erstere in ihrem Innern eine - nicht     mitdargestellte     - durch den Knopf 12     aufziehbare    Feder für den       Filmtransport    enthält. Etwa in der Gehäusemitte ist  der     Umlenkspiegel    55 für den über das Objektiv 7  eintretenden Aufnahmelichtstrahl sichtbar. Zwischen  diesem und der     Fihnvorratsspule    54 bzw. deren  Magazin liegt der zu etwa 20 X 20 X 40 mm bemes  sene Raum 57 für die Teile der Belichtungsauto  matik, die z.

   B.     gemäss        Fig.    3 oder     Fig.    4 ausgebildet  ist. Zwischen dem     Umlenkspiegel    55 und der Auf-         wickelspule    53 liegt - von der Rückseite gesehen  - der     Umlenkspiegel    für den Sucherstrahl und etwa  auf gleicher Höhe mit diesem ein gezahntes Film  transportrad 56.  



  Bei den angegebenen Ausmassen der Kamera ist  ein Film der üblichen Breite von 35 mm verwendbar.  Die     Kanalführung    zwischen den beiden Filmspulen  ist dann unter gleichzeitiger Ausnützung des für die  Automatik oder Halbautomatik vorgesehenen Innen  raumes 57 so lang, d. h. zu etwa dem Doppelten der  Filmbreite, bemessen, dass die eingangs     erwähnte          spannungs-    und wölbungsfreie Filmführung erzielt  wird.  



  Bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen der  Erfindung kann der vom Photoelement der Belich  tungsautomatik gelieferte Strom entweder     einem     Galvanometer zugeführt werden, dessen Zeiger ein       Nachstellzeiger    von Hand nachbewegt wird, der mit  einem oder zwei Einstellmitteln für die Verwirkli  chung der Belichtungsgrössen (Blende bzw.     Ver-          schlusszeit    gekuppelt ist. Statt dieser  Halbautomatik   kann auch eine Vollautomatik in der Weise ver  wirklicht werden, dass der Strom des Photoelemen  tes - gegebenenfalls nach Verstärkung durch einen  eingebauten Transistorverstärker - unmittelbar das  letzte noch einzustellende Mittel für die Verwirkli  chung der Betriebsgrössen steuert, z. B.

   Aufnahme  blende oder die     Belichtungszeiteinstellung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spiegelreflex-Taschenkamera mit mindestens einem im Raum zwischen den Filmspulen liegenden fest angeordneten Umlenkspiegel, dadurch gekenn zeichnet, dass im Raum zwischen dem Umlenk- spiegel und einer Filmspule oder der Bildbühne Teile einer nach Massgabe der Objekthelligkeit voll- oder halbautomatisch arbeitenden Vorrichtung für Blenden- bzw. Verschlusszeitsteuerung angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Teile einer Belichtungsautomatik in dem Raum (57) zwischen einem Umlenkspiegel (55) für den Aufnahmestrahl und einer der Film spulen, z. B. der Vorratsspule, angeordnet sind. 2. Kamera nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, d'ass eine der beiden senkrecht zu den Filmspulenachsen liegen den, das Aufnahmeobjektiv (7) tragenden Kamera schmalwände vorzugsweise in dem Teil, hinter dem sich die Automatik ganz oder teilweise befindet, ein Photoelement (22) enthält. 3.
    Kamera nach Patentanspruch und Unteran spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ihre das Aufnahmeobjektiv (7) enthaltende Schmalwand auch ein Sucherobjektiv (8) enthält, hinter dem sich ein zweiter, zum Umlenkspiegel (55) des Aufnahme strahles senkrecht liegender Umlenkspiegel befindet. 4.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die halbautomatisch wirkenden Steuer- mittel ein Differentialgetriebe (16) enthalten, das einerseits mit einem Nachstellzeiger (17) eines an das Photoelement (22) angeschlossenen Galvano meters (14), anderseits mit den Blenden- bzw. Ver- schlusszeiteinstellmitteln gekuppelt ist. 5.
    Kamera nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Nach stellzeiger (17) zugleich mit einer durch einen Rän- delknopf oder Rändelring (19) von aussen her dreh baren Filmempfindlichkeitsskala (20) lose über Frik- tionsmittel gekuppelt ist. 6. Kamera nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lage der Achse des Nach stellzeigers (17) der Lage der Achse der Film empfindlichkeitsskala (20) entspricht. 7.
    Kamera nach Unteransprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen des Galvanometerzeigers (15), des Nachstellzeigers (17) und der Filmempfindlichkeitsskala (20) sowie die Hauptachsen des Differentialgetriebes (16) senkrecht zur Filmebene angeordnet sind. B. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den Nachstellzeiger (17) und den ihn mit den Einstellmitteln für Blende und Verschlusszeit verbindenden Kupplungsmitteln eine Kurvenscheibe angeordnet ist. 9.
    Kamera nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die halbautomatisch wirkenden Einstellmittel eine mit dem Nachstellzeiger (17) fest verbundene Doppel seilscheibe (42) enthalten, die über je ein Triebseil (39, 48) mit je einer weiteren Scheibe (31 bzw. 33) kuppelbar ist, an denen der Blendenwert bzw. die Belichtungszeit einstellbar ist. 10. Kamera nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelseilscheibe (42) auf der Welle (49) der Anzeigeskala (20) für die Film empfindlichkeit angeordnet ist. 11.
    Kamera nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jede der lose drehbar auf ihrer Welle sitzenden Seilscheiben (33, 31, 42) mit einem drehbaren Kupplungsglied verbindbar ist, das mit dem jeweiligen Einstellknopf für die Blende (5), die Belichtungszeit (10) oder die Filmempfindlichkeit (19) verbunden ist. 12.
    Kamera nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Kupplungsglied aus einer fest auf der jeweiligen Einstellwelle (51, 50, 49) sitzenden Kupplungsscheibe (46, 45, 29) besteht, die einen über ihre 'beiden Oberflächen hinausragen den Nocken oder Kupplungsstift (37, 38, 36) auf weist, der im unbenutzten Zustand unter der Wirkung einer gegen das Ende der Welle drückenden Feder (47, 44, 43) ein eines der Löcher einer kreisförmigen Lochreihe in einer Festwand, z. B. der Gehäuse wand, im Betriebszustand, und zwar beim Ein drücken des jeweiligen Bedienungsknopfes nach dem Gehäuseinneren zu, in eines der Löcher einer kreis- förmigen Lochreihe in der jeweiligen Seilscheibe einrastet. 13.
    Kamera nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf nahmeobjektiv (7) - gegebenenfalls auch das Sucher objektiv (8) - in einem festen Abstand zum zugehöri gen Umlenkspiegel bzw. der Bildbühne bzw. der Suchermattscheibe angeordnet ist. 14. Kamera nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die Objektive für die Anbringung von Vorsatzlinsen oder -elementen ein gerichtet sind bzw. Linsen enthalten, die - gegebenen falls zwischen den Objektiven, z. B. mit Übersetzung, miteinander gekuppelt - in Richtung der Objektiv achse verstellbar sind. 15. Kamera nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv mehrere auswech selbare, z.
    B. revolverartig angeordnete Objektive gleicher oder annähernd gleicher Schnittweite und verschiedener Brennweiten enthält. 16. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie mit einem Mikrophon versehen ist. 17. Kamera nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Mikrophon - z. B. bei zweiäugiger Ausführung der Kamera - in dem Raum zwischen dem oder den Umlenkspiegeln und der den Objektiven (7, 8) abgewandten Schmalwand angeordnet ist. 18. Kamera nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Mikrophon - z.
    B. bei einäugiger Ausführung der Kamera - zwischen dem Umlenkspiegel und einer der Filmspulen oder der dem Film gegenüberliegenden Kamerawand angeord net ist. 19. Kamera nach Unteransprüchen 16, 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Kameragehäuse nach aussen schalenförmig gewölbt und am Wöl bungsumfang mit Schallöchern versehen ist, wobei die Membran des Mikrophons im Innern des Kamera gehäuses akustisch zugänglich angeordnet ist. 20.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass bei einer die Gehäusemasse von etwa 20 X 40 X 80 mm aufweisenden, auf normalen Standbildfilm von 35 mm Breite eingerichteten Ka mera der Innenraum (57) für die Belichtungsauto matik, insbesondere für das Galvanometer (14), den Nachstellzeiger (17), die Kupplungsmittel, die Film- empfindlichkeitsskala (20) und gegebenenfalls eine Kurvenscheibe bzw. ein Mikrophon zu etwa 20 X 20 X 40 bemessen ist. 21.
    Kamera nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass jede der lose drehbar auf ihrer Welle sitzenden Seilscheiben (33, 31, 42) mit einem drehbaren Kupplungsglied verbindbar ist, das mit dem jeweiligen Einstellknopf für die Blende (5), die Belichtungszeit (10) oder die Filmempfindlichkeit (19) verbunden ist. 22. Kamera nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv mehrere aus wechselbare, z. B. revolverartig angeordnete Objek- tive gleicher oder annähernd gleicher Schnittweite und verschiedener Brennweiten enthält.
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