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CH374902A - Zentralverschluss für die Schubladen in Büroschreibtischen und -schränken - Google Patents

Zentralverschluss für die Schubladen in Büroschreibtischen und -schränken

Info

Publication number
CH374902A
CH374902A CH7876859A CH7876859A CH374902A CH 374902 A CH374902 A CH 374902A CH 7876859 A CH7876859 A CH 7876859A CH 7876859 A CH7876859 A CH 7876859A CH 374902 A CH374902 A CH 374902A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drawers
locking
drawer
central lock
cabinets
Prior art date
Application number
CH7876859A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Haberfeld Erwin
Original Assignee
Otto Haberfeld Erwin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otto Haberfeld Erwin filed Critical Otto Haberfeld Erwin
Publication of CH374902A publication Critical patent/CH374902A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/46Locks or fastenings for special use for drawers
    • E05B65/462Locks or fastenings for special use for drawers for two or more drawers

Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


  Zentralverschluss für die Schubladen     in    Büroschreibtischen und     -schränken       Bei Büroschreibtischen und -schränken kommen  Zentralverschlüsse zur Anwendung, bei denen durch  Zuschieben einer Schublade     mittels        einer    senkrecht  stehenden     SdMesschiene    alle anderen Schubladen       gesperrt    werden, die dabei in ein     Schliesselement    der  Schubladen eingreift bzw. sich vor dieses legt. Solche  Verschlüsse haben einen recht störenden Nachteil.

    In der Regel wird nach dem     Abschliessen    versucht       festzustellen,    ob auch     alle    Schubladen vom     Ver-          schluss        erfasst    sind. Dazu wird an einer oder mehre  ren Schubladen     gezogen,        die    nun     ,mit    ihrem     Schliess-          element    an der     Schliesschiene    hart anliegen und von  ihr gebremst werden.

   Wenn auch nach dem Öffnen  des Verschlusses die     Schliesschiene    durch den     Zen-          tralverschluss.    an sich freigegeben wird, so- löst sich  die Schliesschiene infolge der starken Reibung zwi  schen ihr     und    den     Schliesselementen    der übrigen  Schubladen noch keineswegs. Es müssen     daher        alle     Schubladen erst in ihre innerste Stellung zurückge  schoben werden, um den     Zentralverschluss        ganz    frei  zugeben.  



  Vorliegende Erfindung beugt diesem immer wie  der zu Beanstandungen     führenden    Mangel dadurch  zuverlässig vor, dass die     Schliesschiene    am Gehäuse  des Büroschreibtisches oder     -schrankes    zu sich selbst  parallel, schräg zur Bewegungsrichtung der Schubla  den verschiebbar geführt ist zum Zwecke, dass sich  beim Öffnen der Schublade     oder    des. Schiebers die       Schliesschiene    von den     Schlvmselementan        der    Schub  laden abhebt.  



  Die     Zeichnung    stellt die Erfindung beispielsweise  ,dar, und     zwar        sind          Fig.    1 eine Seitenansicht auf den     Zentralver-          schluss    in der     Speirrlage        aller        Schubladen        und          Fig.    2 ebenso bei zurückgezogener     Schliess-          schiene.     



       Fig.    3 ist eine Stirnansicht auf den     Verschluss.       An einem festen Gehäuseteil a des Schreibtisches  oder     -schrankes    ist     hinter        den.    Schubladen d     die     senkrecht stehende     Schliesschiene    b mittels ihrer  schrägen     Schlitze   <I>b'</I> auf Zapfen<I>a'</I> des Gehäuseteils  <I>a</I>     .geführt.    Eine Feder c ist bestrebt, die Schiene<I>b</I>  nach unten zu ziehen, wobei diese neben ihrer senk  rechten Bewegung auch eine     geringe    seitliche Bewe  gung     ausführt,    d. h.

   die     Schiene    b ist zu sich selbst  parallel,     schräg    zur Bewegungsrichtung der Schub  laden verschiebbar. Die Schiene b hat vor jeder  Schublade<I>d</I>     Anschläge   <I>b",</I> die sich vor Haken<I>f</I> als       Schliesselemente    der Schubladen d legen, wenn diese  eingeschoben     sind.    Die Haken f können als     Klinken     an den Schubladen<I>d</I> und<B>d</B>     gelagert    sein, wie das  Beispiel zeigt, damit noch     offen    gebliebene Schubla  den in die Schliesslage gedrückt werden können,  wenn die     Schliesschiene    b schon ihre Sperrlage ein  nimmt     (Fig.    1).

    



  Es wird, z. B. wie dargestellt, die mittlere Schub  lade h eines     Büroschreibtisches    oder     -schrankes    oder  auch ein Schieber benutzt, um die     Schliesschiene    b zu  betätigen. Diese Schublade h, die im Beispiel nur an  gedeutet ist,     drückt    in ihrer     Schliesslage    gegen den  einen Arm g " eines Hebels, der     am    Gehäuse a bei  g' gelagert ist und     mit    einem zweiten     Arm.    g unter  den Zapfen e der     Schliesschiene    b fasst.

   Wird     diese     Schublade h in ihre     Schliesslage    geschoben, dann  drückt sie gegen den Arm     g",    und der     andere    Arm g  hebt die     Schliesschiene    b an, wodurch ihre     Anschläge     <I>b"</I> sich vor     die    Haken<I>f</I> legen     und        alle    Schubladen<I>d</I>       sperren.    Umgekehrt heben sich die Anschläge b" von  den     Hakenflächen    f' beim Senken der     Schliesschiene     <I>b</I> ab, auch     wenn    die Schubladen<I>d</I> beim Versuch, ob  sie geschlossen sind,

   mit den Flächen     f'    der Haken f  gegen     die    Anschläge b"     angedrückt    worden     sind.     



  Die     Schliesschiene    b ist, wie ersichtlich,     seitlich          uild    hinter den Schubladen d angeordnet, wodurch      sie     verhältnismässig    wenig Raum     einnimmt,    da sie  an einer     Stelle        angeordnet    ist, die von den Schubla  den<I>d</I>     nicht    mehr benötigt wird. Die Schubladen<I>d</I>       könnten    weiter     zurückgreifen,    da die Lagerung der  Haken f ebenfalls     zurückverlegt    werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zentralverschluss für die Schubladen in Büro schreibtischen und -schränken, bei dem durch das Schliessen einer Schublade oder eines Schiebers mit tels einer von diesen verstellten senkrecht stehenden Schliesschiene die übrigen Schubladen bzw.
    die Schubladen gesperrt werden, dadurch gekennzeich net, dass die Schliesschiene am Gehäuse des Büro schreibtisches oder -schrankes zu sich selbst parallel, schräg zur Bewegungsrichtung der Schubladen ver- schiebbar geführt ist zum Zwecke, dass sich beim Öffnen der Schublade oder des Schiebers die Schliess- schiene von den Schliesselementen der Schubladen abhebt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zentralverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, das die Schliesschiene seitlich am Gehäuse ausserhalb der Laufbahn der Schubla den angeordnet ist. 2. Zentralverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliesschiene hinter den Schubladen angeordnet ist.
CH7876859A 1958-11-25 1959-09-28 Zentralverschluss für die Schubladen in Büroschreibtischen und -schränken CH374902A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0034924 1958-11-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH374902A true CH374902A (de) 1964-01-31

Family

ID=7152545

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7876859A CH374902A (de) 1958-11-25 1959-09-28 Zentralverschluss für die Schubladen in Büroschreibtischen und -schränken

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH374902A (de)

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