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CH357081A - An einem Kälteverdichter angeflanschter, waagrecht angeordneter Elektromotor - Google Patents

An einem Kälteverdichter angeflanschter, waagrecht angeordneter Elektromotor

Info

Publication number
CH357081A
CH357081A CH357081DA CH357081A CH 357081 A CH357081 A CH 357081A CH 357081D A CH357081D A CH 357081DA CH 357081 A CH357081 A CH 357081A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hood
stator
support ring
electric motor
compressor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Raimund Culk
Original Assignee
Raimund Culk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raimund Culk filed Critical Raimund Culk
Publication of CH357081A publication Critical patent/CH357081A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B49/00Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F25B49/02Arrangement or mounting of control or safety devices for compression type machines, plants or systems
    • F25B49/022Compressor control arrangements
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas
    • H02K5/128Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas using air-gap sleeves or air-gap discs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Compressor (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    An   einem Kälteverdichter angeflanschter, waagrecht angeordneter Elektromotor Es sind bereits Kälteverdichter mit elektromotorischem Antrieb vorgeschlagen worden, bei welchen der Rotor des Elektromotors zur Vermeidung einer Stopfbüchse an der Durchführungsstelle der horizontal angeordneten Antriebswelle in das Verdichtergehäuse von einer Haube umschlossen ist, die aus magnetisch nicht leitendem Werkstoff von hohem elektrischen Widerstand besteht, den Rotor mit möglichst wenig Spiel umgibt und auf der Tragplatte für den    Stator   gasdicht aufgesetzt ist.

   Derartige Antriebe haben sich in der Praxis nicht bewährt, da der Schwerpunkt des verhältnismässig langen und schweren, fliegend auf der Welle angeordneten Rotors verhältnismässig weit vom Wellenlager entfernt liegt, so dass er beim Umlauf Schwingbewegungen um die horizontal liegende Antriebswelle vollführt und der zwischen Rotor und Haube vorgesehene Luftspalt zur Vermeidung eines Streifens während der Drehbewegung des Rotors an der Haube verhältnismässig gross gewählt werden muss, wodurch aber der Wirkungsgrad derartiger Antriebe vermindert wird, so dass bei einer gewünschten bestimmten Antriebsleistung der Motor wesentlich grösser gebaut werden muss.

   Das    hiedurch   bedingte höhere Gewicht des    Stators   erfordert eine kräftigere und stärkere Ausbildung der ihn haltenden und mit dem Verdichtungsgehäuse verbindenden Tragplatte, die aus diesem Grunde bei den bekannten Antrieben auch    profiliert   ausgebildet wird, wodurch aber der    Stator   weit ausladend zu liegen kommt und die Haube belastet. Ausserdem ist die Innenfläche des Haubenmantels nicht gemeinsam mit dem    Zentrieransatz   der Tragplatte bearbeitet, so dass keine Gewähr für einen zentrischen Lauf des Rotors gegeben ist und derselbe nach verhältnismässig kurzer Laufzeit an der Haube streift. Auch ist die aus einem Stück bestehende Haube sehr teuer und wegen ihrer übermässigen Länge schlecht zu bearbeiten.

   Es sei auch noch erwähnt, dass es bei    gekapsel-      ten   Motorverdichtern für Kältemaschinen bereits vorgeschlagen wurde, eine mit dem Rotor umlaufende Schöpfscheibe in den seitlich des    Stators   vorgesehenen    Ölsammelraum   eintauchen zu lassen, um das Öl von dort gegen die obere Wand des    Rotorgehäuses   zu spritzen, von wo es über eine Leitfläche und Bohrungen in der Trennwand zwischen Rotor- und    Ver-      dichtergehäuse   in einen Sammelbehälter gelangt und zur Schmierung des Lagers der Motorwelle verwendet wird. 



  Die Erfindung    betrifft   einen an einem Kälteverdichter    angeflanschten,   waagrecht angeordneten Elektromotor, dessen Rotor auf der horizontalen    Ver-      dichterwelle      fliegend   gelagert und durch eine mehrteilige Haube vom    Stator   getrennt ist, wobei der    Stator   und die Haube von einem scheibenförmigen Tragring koaxial zur    Verdichterwelle   festgehalten sind und derjenige Teil des Mantels der Haube, der im Bereich des Blechpaketes des    Stators   liegt, aus    Chromnickelstahl   besteht und gegenüber dem übrigen Mantelteil dünner ausgebildet ist.

   Die Erfindung besteht darin, dass der Tragring je eine    Zentrierfläche   für das    Statorgehäuse   und den dickeren zylindrischen Mantelteil der Haube besitzt, wobei der Innendurchmesser dieses Mantelteils mit demjenigen des Tragringes übereinstimmt, und dass der dünnere Mantelteil der Haube eine Länge besitzt, die ungefähr ein Drittel des    Rotordurchmessers   beträgt und der den Haubenrand bildende dickere Mantelteil aus Stahl besteht. Durch diese Ausbildung wird die Wärmeableitung von der Haube zum Tragring über den dickeren Mantelteil aus Stahl wesentlich begünstigt, wodurch Wärmespannungen in der Haube, die zu einem Verziehen derselben führen können, vermieden sind.

   Dadurch kann der Spalt zwischen Haube und Rotor äusserst klein    ausgeführt   werden, so dass sich 

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 ein hoher Wirkungsgrad des Antriebs ergibt und nahezu die Leistung von haubenlosen Motoren erreicht werden    kann.   Auch die Kosten der Haube können damit verbilligt werden. Da ferner der    Stator-      schwerpunkt   näher beim Verdichtungsgehäuse liegt, kann auch eine Belastung der Haube durch das    Sta-      torgewicht   vermieden und die Haube im Gegenteil sogar in ihrer zylindrischen Form gehalten werden. 



  In der Zeichnung ist der    Erfindungsgegenstand   in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt. 



     Fig.   1 zeigt in einem teilweisen    Axialschnitt   ein    Kälteverdichter-Motoraggregat   in einer ersten Ausführungsform.    Fig.   2 zeigt das Aggregat in einer zweiten Ausführungsform in einem teilweisen Schnitt nach der Linie    II-II   in    Fig.   3, die selbst ein Schnitt nach der Linie    111-III   der    Fig.   2 ist. 



  Ein    Tauchkolbenverdichter   1 üblicher Bauart weist bei der    Durchführungsstelle   der horizontalen Antriebswelle 2 seines an ihm    angeflanschten,   waagrecht angeordneten Elektromotors eine mit einer koaxial zu dieser Welle 2 angeordneten, als Zentrierfläche für einen weiter hinten näher erläuterten Tragring 6 dienenden Schulter 3 versehene    Stirnwand   4 auf, in der am    Umfang   gleichmässig verteilt Bohrungen für den Durchtritt von Befestigungsschrauben 5 des scheibenförmigen Tragringes 6 einer den Rotor 9 vom    Stator   11 trennenden Haube 7 vorgesehen sind. Die Haube 7 ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem dickeren, den Haubenrand bildenden Mantelteil 7" aus Stahl, z.

   B. aus einem Siederohr, und    einem   dünneren, im Bereiche des Blechpaketes des    Stators   11 liegenden Mantelteil 7' aus Chromnickelstahl, die miteinander durch Schweissen verbunden sind. Der Tragring 6 und der dickere Mantelteil 7" sind gleichfalls durch Schweissen oder Löten an der Stelle 8 miteinander gasdicht verbunden und sodann erst gemeinsam bearbeitet, so dass ihre Innendurchmesser übereinstimmen, wobei die Haube 7 mit ihrem    zylindrischen   Mantelteil 7" von einer Schulter 3' des Tragringes 6 getragen wird und damit    koaxial   zur Antriebswelle 2 zu liegen kommt. Die Länge des dünneren Mantelteils 7' entspricht ungefähr der Höhe des im vorliegenden Fall    scheibenförmig   ausgebildeten Rotors 9, der auf der Antriebswelle 2 fliegend befestigt ist.

   Die Höhe des Rotors 9 ist ungefähr gleich einem Drittel seines Durchmessers. Die Haube 7    kommt   mit ihrer Mantelfläche dem Rotor 9 genau zentrisch gegenüber zu stehen, so dass der Ringspalt zwischen Rotor 9 und Haube 7 sehr gering bemessen werden kann. Die Länge des dickeren Mantelteils 7" entspricht    annähernd   der Länge eines mit der Stirnwand 4 ein Stück bildenden und in die Haube 7 ragenden Lagers 10 der Antriebswelle 2. Der Schwerpunkt des Rotors 9 wird dadurch nahe an das Lager 10 der Antriebswelle 2 herangerückt, und der Rotor 9 wirkt durch seine Ausbildung als Schwungscheibe, wodurch    ein.   ruhiger, schwingungsfreier Lauf erzielt wird und trotz des Ringspaltes zwischen Rotor 9 und dem Mantelteil 7' Störungen, wie sie bei be- kannten Antrieben auftreten, vermieden sind.

   Das    Statorblechpaket   11 samt Wicklung 12 ist auf dem Teil 7' der Haube 7 bis zum diesem Teil 7' benachbarten    Stirnende   des Teils 7" aufgeschoben und von einem als Kühlmantel ausgebildeten Gehäuse 13 umfasst, das in einer eine    Zentrierfläche   bildenden Schulter 14 des Tragringes 6 mittels Schraubenbolzen 15 befestigt ist. Die Haube 7 ist nahe ihrer Decke von einem Stützring 16 umfasst, der auf einem Federring 17 sitzt, welcher gemeinsam mit dem Gehäuse 13 durch die    Schraubenbolzen   15 auf den Tragring 6 niedergespannt ist.

   Der Federring 17 drückt dabei den Stützring 16 mit seiner dem Verdichter 1 abgekehrten Ringfläche unter Spannung gegen das Blechpaket 11 des    Stators,   dessen Lamellen dadurch zwischen dem vorerwähnten Stirnende des Teils 7" und dem Stützring 16    zwingenartig   zusammengehalten werden. Durch diese Ausbildung des Stützringes 16 und des Federringes 17 ist es möglich, die Decke der Haube 7 freizuhalten, wodurch eine bessere Kühlung des Motors erzielt werden kann. Durch das Niederspannen des    Statorblechpakets   11 und der Wicklung 12 mittels der Schrauben 15 gegen den Tragring 6 wird das Gewicht des    Stators   unmittelbar vom Tragring 6    übernommen   und die Haube 7 daher völlig entlastet. 



  An der    Stirnwand   4 ist    eine   senkrecht abstehende    Abstreifplatte   18 mittels Schrauben 19 befestigt, die mit ihrem oberen Rand 20 bis knapp an den Innenumfang des Mantelteils 7" heranreicht und unten beiderseits von einer Schale 21 umfasst ist, nahe deren tiefsten Stelle ein Loch 22 vorgesehen ist, das einer in das Innere des    Verdichtergehäuses   mündenden Bohrung 23 der    Stirnwand   4 gegenübersteht. Unterhalb des Loches 22 ist ein Sammelnapf 24 an der Stirnwand 4 vorgesehen, von dem eine Bohrung 25 zur Lagerfläche für die Antriebswelle 2 reicht, wodurch die Schmierung des Lagers bewirkt wird.

   Das sich in der Haube 7 unten sammelnde öl wird durch den eintauchenden Rotor 9 bei seinem Umlauf durch Adhäsion mitgenommen und unter    Mitdrehung   am Umfang der Haube 7 gleichmässig verteilt und beim    Vorbeilauf   an der Platte 18 von deren Rand erfasst und abgestreift. Es sammelt sich in der Schale 21 und    fliesst   über das Loch 22 und die Bohrung 23 in den    Sammelnapf   24 zum Lager und gegebenenfalls in das Innere des    Verdichtergehäuses   zurück. 



  Die in    Fig.2   ersichtliche Ausführungsform ist hinsichtlich der Ausbildung des Rotors 9 und des    Statorblechpakets   11 bis 13 sowie der Haube 7 gleich jener der Ausführungsform nach    Fig.   1, weshalb sie bloss teilweise dargestellt wurde.    Fig.   2 zeigt die Möglichkeit des Umbaues eines ursprünglich mit einer    Gleitringwellenabdichtung   versehenen und daher an der Einbaustelle derselben im Gehäuse offenen Kolbenverdichter in einen durch die Haube 7 des Elektromotors geschlossenen bzw. gekapselten Verdichter, wodurch derartige offene Kolbenverdichter ohne besondere zusätzliche Kosten rasch und 

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 einfach in geschlossene Aggregate umgebaut werden können.

   Die Antriebswelle 2 ist durch den üblicherweise die    Gleitringwellenabdichtung   aufnehmenden Hohlraum 26 des    nabenförmigen   Ansatzes 27 des    Verdichtergehäuses   und durch ein Zwischenstück 4' hindurchgeführt, das anstelle der Stirnwand 4 den Tragring 6 hält und mit einem zentrisch angeordneten Ansatz 28 in eine ausgedrehte Schulter des Ansatzes 27 genau passend eingreift und den Hohlraum 26 nach aussen hin durch gasdichten Sitz auf der Stirnfläche des Ansatzes 27 abschliesst. Die Befestigung des Zwischenstückes 4' am Ansatz 27 erfolgt durch Schrauben 29.

   Das Zwischenstück 4' weist eine Schulter 30 auf, auf die der Tragring 6 der Haube 7', 7" und des    Stators   11 bis 13 gasdicht aufgesetzt ist, wobei der Tragring 6 wie bei der ersten Ausführungsform durch Schrauben 5 am Zwischenstück 6' festgespannt ist. Eine auf dem Zwischenstück 4' befestigte    Abstreifplatte   18 mit einer sie unten beidseitig umfassenden Schale 21 ist gleichartig wie diejenige nach    Fig.   1 ausgebildet, nur mündet die von ihrem Loch 22 ausgehende, im Zwischenstück 4' vorgesehene Bohrung 23' in den    Hohlraum   26 des    nabenförmigen   Ansatzes 27, der durch eine Bohrung 31 mit dem Inneren des    Verdichtergehäuses   verbunden ist, so dass das von der Platte 18 während des Betriebes am Umfang der Haube 7',

   7" gleichmässig verteilte Öl abgestreift wird, in die Schale 21 gelangt und von dort über den Hohlraum 26 in das Innere des    Verdichtergehäuses      zurückströmt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An einem Kälteverdichter angeflanschter, waagrecht angeordneter Elektromotor, dessen Rotor auf der horizontalen Verdichterwelle fliegend gelagert und durch eine mehrteilige Haube vom Stator getrennt ist, wobei der Stator und die Haube von einem scheibenförmigen Tragring koaxial zur Verdichterwelle festgehalten sind und derjenige Teil des Mantels der Haube, der im Bereich des Blechpaketes des Stators liegt, aus Chromnickelstahl besteht und gegenüber dem übrigen Mantelteil dünner ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring (6) je eine Zentrierfläche (14 bzw.
    3') für das Stator- gehäuse (13) und den dickeren zylindrischen Mantelteil (7") der Haube (7) besitzt, wobei der Innendurchmesser dieses Mantelteils (7") mit demjenigen des Tragringes (6) übereinstimmt, und dass der dünnere Mantelteil (7') der Haube (7) eine Länge besitzt, die ungefähr ein Drittel des Rotordurchmessers beträgt und der den Haubenrand bildende dickere Mantelteil (7") aus Stahl besteht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektromotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das als Kühlmantel ausgebildete Statorgehäuse (13) mit einem Federring (17) durch Schrauben (15) auf dem Tragring (6) befestigt ist und der Federring (17) an seinem inneren Rand einen die Haube (7) umfassenden Stützring (16) trägt, der das vom Statorgehäuse (13) getragene Blechpaket (11) des Stators im Bereich seines die Haube (7) umgebenden Randes zusammenpresst. 2.
    Elektromotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abstreifplatte (18) mit ihrem oberen Rand (20) bis knapp an den Innenumfang des dickeren Mantelteils (7") der Haube (7) heranreicht, welche Abstreifplatte (18) unten von einer Schale (21) umfasst ist, nahe deren tiefsten Stelle ein Loch (22) vorgesehen ist, das einer durchgehenden Bohrung (23) im Verdichtergehäuse gegen- übersteht. 3.
    Elektromotor nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring (6) mit einem Zwischenstück (4') verbunden ist, der mit einem zentrischen Ansatz (28) in eine ausgedrehte Schulter eines nabenförmigen Ansatzes (27) des Verdichtergehäuses des offen ausgebildeten Kälteverdichters eingreift und an einer Stirn- fläche des letzterwähnten Ansatzes (27) gasdicht befestigt ist, wobei eine durchgehende Bohrung (23') im Zwischenstück (4') in einen Hohlraum (26) des nabenförmigen Ansatzes (27) mündet, welcher Hohlraum (26) durch eine Bohrung (31) mit dem Inneren des Verdichtergehäuses verbunden ist (Fig. 2).
CH357081D 1956-07-07 1957-07-03 An einem Kälteverdichter angeflanschter, waagrecht angeordneter Elektromotor CH357081A (de)

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AT196893T 1956-07-07

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Publication Number Publication Date
CH357081A true CH357081A (de) 1961-09-30

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DE (1) DE1044122B (de)
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