CH245347A - Verfahren und Form zur Herstellung von Schweissblatteinlagen. - Google Patents
Verfahren und Form zur Herstellung von Schweissblatteinlagen.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C41/00—Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
- B29C41/02—Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles
- B29C41/14—Dipping a core
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29K—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
- B29K2021/00—Use of unspecified rubbers as moulding material
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Description
Verfahren und Form zur Herstellung von Schweissblatteinlagen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schweissblatteinlagen aus Kautschuk oder Latex, die aus zwei si chelförmigen, miteinander an ihrem konkav gekrümmten Rand verbundenen Flügeln bestehen. Derartige Einlagen wurden bisher aus gewalzten Eautschukblättern hergestellt, aus welchen die beiden sichelförmigen Flügel der Einlage einzeln herausgestanzt werden, worauf diese Flügel in Deckung aufeinander- gelegt und an ihrer konkav gekrümmten Kante zusammengeklebt oder-gepresst werden. Die fertige Einlage hat folglich in der Mitte eine Naht, was nachteilig ist. Auch hat man vorgeschlagen, die Einlage in einem Stück unter Verwendung einer Form herzustellen, auf der ein Uberzug aus Lat. + oder Gummilösung durch wiederholtes Aufbringen oder Eintauchen gebildet wurde. Dieses Verfahren liefert jedoch Einlagen mit unreinen Randkanten und hat in der Praxis keinen Eingang gefunden, auch aus dem Grunde, weil es mit einem bedeutenden Zeitund Kostenaufwand verbunden ist. Das Verfahren gemäss der Erfindung besteht nun darin, dass jeweils mehrere je aus einem Stück bestehende Einlagen ohne Abfall durch Zerschneiden eines zusammen- hängenden Uberzuges gleichzeitig erhalten werden, der durch Eintauchen einer Form in die das Einlagematerial bildende Losung und durch nachherige Vulkanisierung gebildet wird. Die zur Ausübung dieses Verfahrens not- wendige Form besteht aus Teilformen für die einzelnen Einlagen, die sternförmig zu einem gemeinsamen ilLörper vereinigt sind, welcher mit einem Aufhängeglied zur Befestigung an den Eintauchrahmen versehen ist. Die Kanten der Form an den rippenartigen Teilen des Sternes sind zweckmässig mit Rillen versehen, die das Zerschneiden des Überzuges in die einzelnen Erzeugnisse er leichtern. Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel einer solchen Form dar. Fig. 1 zeigt einen Aufril3 der Form, Fig. 2 einen horizontalen Schnitt und Fig. 3 eine fertige Einlage. Die dargestellte Form besteht aus einem Körper sternförmigen Querschnittes (Fig. 2), bei dem die einander zugekehrten Flächen 2 und 3 je zweier benachbarter Rippen 4 die Teilform für ein Erzeugnis vorstellen. Die äussern Kanten der Rippen 4 sind mit Rillen 5 versehen, die das Zerschneiden des zusammenha. ngenden, weiter unten beschrie benen Überzuges in einzelne Erzeugnisse er leichtern. Zum Aufhängen an einem üblichen Eintauchrahmen ist die Form mit einem Haken, oder, wie in Fig. 1 dargestellt, mit einem Schraubenbolzen 6 versehen. Die Zahl der Rippen 4 des Sternes kann selbstredend eine versehiedene als dargestellt sein. Bei der Herstellung wird die Form in Latex oder in eine Gummilösung getaucht, die entsprechend gefärbt und mit den not wendigen Vulkanisiermitteln gemischt ist. Der Latex oder Gummi bleibt an der Form in der Gestalt eines dünnen Überzuges haften, worauf die Form in den Vulkanisierapparat eingebracht wird. Nach durchgeführter Vul kanisierung wird der Überzug entlang der Rillen 5 zerschnitten, wodurch ohne jeden Materialabfall mehrere fertige Erzeugnisse erhalten werden, von denen eines in Fig. 2 strichliert eingezeichnet und mit 7 bezeichnet ist. Dieses aus einem Stück hergestellte, reine Randkanten aufweisende Erzeugnis besteht aus zwei Flügeln sichelförmiger Gestalt (Fig. 3), die an ihrer konkav gekrümmten Kante ohne jede Naht miteinander zusammenhängen. Die Form besteht zweckmässig aus Me- tall, kann aber aueh aus Holz, Glas, Porzellan und dergleichen bestehen. Sie kann aus einem Stüek oder aus mehreren, den Rippen 4 entsprechenden Teilen hergestellt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : I. Verfahren zur Herstellung von Schweissblatteinlagen aus Eautschuklösungen oder Latex, die aus zwei miteinander an ihrem konkav gekrümmten Rand verbundenen sichelförmigen Flügeln bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass man jeweils mehrere je aus einem Stück bestehende Einlagen ohne Abfall dureh Zerschneiden eines zusammenhängenden Überzuges gleichzeitig erhält, der durch das Eintauchen einer Form in die das s Einlagematerial bildende Lösung und durch nachherige Vulkanisierung gebildet wurde.II. Form zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Teilformen für die einzelnen Einlagen sternförmig zu einem als Tauchform ausgebildeten Körper zusammengesetzt sind.UNTERANSPRUCH : Form nach PatentanspruchII,dadurch gekennzeichnet, dass die AuBenkanten der rippenformigen Teile des Sternes mit das s Zerschneiden des Überzuges in einzelne Erzeugnisse erleichternden Rillen versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH245347T | 1946-01-23 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH245347A true CH245347A (de) | 1946-11-15 |
Family
ID=4464853
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH245347D CH245347A (de) | 1946-01-23 | 1946-01-23 | Verfahren und Form zur Herstellung von Schweissblatteinlagen. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH245347A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE856508C (de) * | 1950-09-03 | 1952-11-20 | Dohmen & Wagner Gummiwarenfabr | Verfahren zur Herstellung von duennen, flaechenhaften, insbesondere nahtlos getauchten Formgebilden aus Gummi, Kunststoff od. dgl. nebst Tauchform und danach hergestellte Armblaetter |
-
1946
- 1946-01-23 CH CH245347D patent/CH245347A/de unknown
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE856508C (de) * | 1950-09-03 | 1952-11-20 | Dohmen & Wagner Gummiwarenfabr | Verfahren zur Herstellung von duennen, flaechenhaften, insbesondere nahtlos getauchten Formgebilden aus Gummi, Kunststoff od. dgl. nebst Tauchform und danach hergestellte Armblaetter |
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