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CH245038A - Toothbrush with a disinfectant cover. - Google Patents

Toothbrush with a disinfectant cover.

Info

Publication number
CH245038A
CH245038A CH245038DA CH245038A CH 245038 A CH245038 A CH 245038A CH 245038D A CH245038D A CH 245038DA CH 245038 A CH245038 A CH 245038A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
toothbrush
bristle part
sheath
hood
disinfecting
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Kindweiler Wilhelm
Original Assignee
Kindweiler Wilhelm
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kindweiler Wilhelm filed Critical Kindweiler Wilhelm
Publication of CH245038A publication Critical patent/CH245038A/en

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D44/00Other cosmetic or toiletry articles, e.g. for hairdressers' rooms
    • A45D44/18Receptacles for hair brushes or tooth brushes as travelling equipment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1066Toothbrush for cleaning the teeth or dentures

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

       

  Zahnbürste mit     desinfizierend    wirkender Hülle.    Das Aufbewahren von Zahnbürsten nach  deren Benutzung im offenen Glas ist bekannt  lich sehr unhygienisch. Der     Borstenteil    ist  dauernd der Verunreinigung     durch.    Staub,  Fliegen und Mücken sowie der oft gefähr  lichen Mikroben der Luft (Luftkeime) aus  gesetzt.

   Je nach     Disposition    des     Verwenders     bildet eine auf diese     Weise    infizierte Zahn  bürste ein gefährliches tägliches     Toilettegerät,     das geeignet ist, das Zahnfleisch zu infizieren  und oft bedrohliche Affektionen der Mund  schleimhaut, des Rachens, des Mittelohres,  der Luftwege und des     Verdauungskanals     hervorzurufen.  



  Das vielfach übliche Aufbewahren der  Zahnbürste in sogenannten Köchern ent  spricht ebenfalls nicht den modernen hygie  nischen Anforderungen. Derartige Köcher  sind vielfach     infolge        ihrer    unpraktischen  Form eigentliche Schmutzfänger, welche das  Wachstum einer Bakterienaussaat eher för  dern.  



  Aus diesen     Gründen:    ist man teilweise  dazu übergegangen, die     Zahnbürstenköcher       mit einer mit dem     Köcherinnern    kommuni  zierenden     abschraubbaren    Kammer auszubil  den. In diese Kammer wird ein keimtötender       Verdunstungsstoff    in Tablettenform einge  füllt. Diese Tabletten enthalten das Desin  fiziens in hochkonzentrierter Form und sind  daher nicht ganz ungiftig. Es besteht dabei  die Gefahr, dass die Kammer des Köchers  von     Kinderhand        geöffnet,    die Tablette her  ausgenommen und in den Mund geführt wer  den kann.  



       Gegenstand    der Erfindung ist nun eine  Zahnbürste, deren     Borstenteil    mit einer Hülle  versehen ist. Erfindungsgemäss besteht die  Hülle mindestens zum Teil aus einer Haube  aus Gewebe, welches mit einem keimtötend       wirkenden,    verdunstenden Stoff imprägniert       ist.    Auf diese Weise werden die oben genann  ten     Nachteile        vermieden.     



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine mit einer Hülle versehene       Zahnbürste,    teilweise im Längsschnitt,           Pig.    2 eine Seitenansicht der     Crewebe-          haube,          Fig.    3 einen Längsschnitt durch eine Ab  schlusskappe, und       Fig.    4 einen Aufbewahrungsbehälter für  eine Anzahl Reservehauben.  



  In dem     dargestellten    Beispiel bezeichnet  1 den     Borstenteil    einer Zahnbürste. Dieser ist  in einem Stiel 2 abnehmbar     bezw.    auswech  selbar befestigt. Unter dem     Borstenteil    weist  der Stiel 2 eine Verdickung 3 auf. Über diese  Verdickung ist eine Schutzkappe 4 gescho  ben. Diese besteht aus einem formfesten  Material, beispielsweise aus Kunstharz,     Press-          karton,        unzerbrechlichem    Glas, Aluminium,  verchromtem Schwarzblech usw. Der lichte       Querschnitt    der Kappe 4 entspricht genau  der Form der Verdickung 3, so dass die  Kappe 4 an der Stelle der Verdickung  einen luftdichten Abschluss bildet.  



  Im Innern der Kappe befindet sich eine  über den     Borstenteil    1 gestülpte Haube 5 aus  Gewebe, beispielsweise aus Verbandgaze.  Der Umfang der Haube 5 ist zweckmässig  etwas grösser gewählt als die lichte Weite  der Kappe 4,     -wodurch    der Haube im Innern  der Kappe ein guter Halt vermittelt wird.  Die     Gazehaube    5 besitzt oben im Scheitel  eine durch Gewebeanhäufung gebildete Ver  dickung 6. Die     Gazehaube    ist mit einem des  infizierend wirkenden, verdunstenden Stoff  imprägniert. Zweckmässig ist die Haube       ausserdem        mit    als     geruchskorrigentien    wir  kenden Parfums imprägniert.  



  Vorteilhaft werden     mehrere        Gazehauben     in Vorrat gehalten. Sie können übereinander  gestülpt in einem luftdicht verschliessbaren  Behälter 7     untergebracht        (Fig.    4) und so  in den Handel gebracht werden.  



  Die desinfizierend wirkende     Gazehaube     wird zweckmässig allmonatlich gewechselt.  kann aber auch alle 14 Tage erneuert werden.  Der Behälter 7 ist beispielsweise so bemessen,  dass er eine Packung von 12     bis    24 der Gaze  hauben aufnehmen kann.  



  Nach Gebrauch der Zahnbürste wird dem  Behälter 7 eine     Gazehaube    entnommen und  in die Kappe 4 eingeführt. Da der Hauben-    durchmessen wie erwähnt etwas grösser be  messen ist als der Durchmesser der Kappe 4,  bleibt die Haube gut im Innern der Kappe  haften. Haube 5 und Kappe 4 werden nun  zusammen über den     Borstenteil    1 gestülpt  und die Kappe über die Verdickung 3 ge  schoben, wonach die Zahnbürste bis zum  nächsten Gebrauch mit dem Bürstengriff  nach unten in üblicher Weise in einem Spül  glas usw.     -weggestellt    werden kann.  



  Der vom     Borstenteil    abnehmbare Bürsten  griff kann aus einem besonders harten und  widerstandsfähigen Material hergestellt wer  den. Bei Abnützung der Bürste braucht nur  der     Borstenteil    ersetzt zu werden, was für  den Verbraucher in ökonomischer Hinsicht  sehr in Betracht fällt, da der     Borstenteil     allein wesentlich billiger zu stehen kommt als  eine neue ganze Bürste.  



  Es ist auch möglich, gewöhnliche Zahn  bürsten mit der     Gazehaube    zu versehen und  dieselben mit der übergeschobenen Haube  beispielsweise in einem gewöhnlichen Köcher  zu versorgen, was aber zufolge des ziemlich  grossen Volumens solcher Köcher naturgemäss  auch eine raschere Verdunstung der Imprä  gnierung der     Gazehaube    zur Folge hat.



  Toothbrush with a disinfectant cover. Storing toothbrushes after using them in an open jar is known to be very unhygienic. The bristle part is continuously contaminated. Dust, flies and mosquitoes as well as the often dangerous microbes in the air (airborne germs).

   Depending on the user's disposition, a toothbrush infected in this way forms a dangerous daily toilet device that is suitable for infecting the gums and often causing threatening affections of the oral mucosa, the throat, the middle ear, the airways and the digestive tract.



  The common practice of storing toothbrushes in so-called quivers also does not correspond to modern hygienic requirements. Such quivers are often due to their impractical shape actual dirt traps, which rather promote the growth of a bacterial seed.



  For these reasons: there has been a partial transition to training the toothbrush holder with a screw-off chamber communicating with the inside of the holder. A germicidal evaporative substance in tablet form is filled into this chamber. These tablets contain the desinfectants in a highly concentrated form and are therefore not entirely non-toxic. There is a risk that the chamber of the quiver can be opened by a child, the tablet removed and put into the mouth who can.



       The invention now relates to a toothbrush whose bristle part is provided with a casing. According to the invention, the shell consists at least in part of a hood made of fabric which is impregnated with a germicidal, evaporating substance. In this way, the disadvantages mentioned above are avoided.



  In the drawing, an exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown, namely: FIG. 1 shows a toothbrush provided with a sheath, partly in longitudinal section, Pig. 2 shows a side view of the crew hood, FIG. 3 shows a longitudinal section through an end cap, and FIG. 4 shows a storage container for a number of reserve hoods.



  In the example shown, 1 denotes the bristle part of a toothbrush. This is removable in a stem 2 respectively. exchangeably attached. The handle 2 has a thickening 3 under the bristle part. A protective cap 4 is pushed over this thickening. This consists of a dimensionally stable material, for example synthetic resin, press cardboard, unbreakable glass, aluminum, chrome-plated black plate, etc. The clear cross section of the cap 4 corresponds exactly to the shape of the thickening 3, so that the cap 4 is airtight at the point of the thickening Degree forms.



  Inside the cap there is a hood 5 made of fabric, for example made of bandage gauze, which is slipped over the bristle part 1. The circumference of the hood 5 is expediently chosen to be somewhat larger than the clear width of the cap 4, whereby the hood is given a good hold in the interior of the cap. The gauze hood 5 has a thickening 6 formed by tissue accumulation at the top of the vertex. The gauze hood is impregnated with one of the infectious evaporating substance. The hood is also expediently impregnated with perfumes that act as odor-correcting agents.



  Several gauze hoods are advantageously kept in stock. They can be placed one on top of the other in an airtight, closable container 7 (FIG. 4) and thus brought onto the market.



  The disinfecting gauze hood is expediently changed every month. but can also be renewed every 14 days. The container 7 is dimensioned, for example, so that it can accommodate a pack of 12 to 24 of the gauze hoods.



  After the toothbrush has been used, a gauze hood is removed from the container 7 and inserted into the cap 4. Since the hood diameter, as mentioned, is somewhat larger than the diameter of the cap 4, the hood remains firmly attached to the interior of the cap. Hood 5 and cap 4 are now put together over the bristle part 1 and the cap pushed over the thickening 3 ge, after which the toothbrush can be put away until the next use with the brush handle down in the usual way in a rinsing glass etc.



  The brush handle, which can be removed from the bristle part, can be made of a particularly hard and resistant material. When the brush is worn out, only the bristle part needs to be replaced, which is very important for the consumer from an economic point of view, since the bristle part alone is much cheaper than a whole new brush.



  It is also possible to provide ordinary toothbrushes with the gauze hood and to supply them with the hood pushed over, for example in an ordinary quiver, which, however, due to the rather large volume of such quivers, naturally also results in faster evaporation of the impregnation of the gauze hood.


    

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Zahnbürste. mit desinfizierend wirkender Hülle für den Borstenteil, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülle mindestens teilweise aus einer Haube aus Gewebe besteht, welche mit einem keimtötend wirkenden, verdunsten den Stoff imprägniert ist. UN TERANSPRüCHE 1. Zahnbürste mit desinfizierend wirken der Hülle für den Borstenteil nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube aus Verbandgaze besteht. \?. Zahnbürste mit desinfizierend wirken der Hülle für den Borstenteil nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube im Scheitel eine Verdickung aufweist. 3. PATENT CLAIM: Toothbrush. with disinfecting sheath for the bristle part, characterized in that the sheath consists at least partially of a hood made of fabric, which is impregnated with a germicidal, evaporate the substance. SUBSTANTIAL CLAIMS 1. Toothbrush with disinfecting effect of the cover for the bristle part according to patent claim, characterized in that the cover consists of bandage gauze. \ ?. Toothbrush with disinfecting effect of the sheath for the bristle part according to patent claim, characterized in that the hood has a thickening in the apex. 3. Zahnbürste mit desinfizierend wirken der Hülle für den Borstenteil nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lIülle auflerdem eine formfeste Xappe auf- weist. 4. Zahnbürste mit desinfizierend wirken der Hülle für den Borstenteil nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel der Zahnbürste hinter dem Borstenteil eine dem lichten Durchmesser der Kappe entsprechende Verdickung besitzt, welche der Kappe als Basis und Sitz dient. Toothbrush with disinfecting action of the sheath for the bristle part according to patent claim, characterized in that the sheath also has a dimensionally stable Xappe. 4. Toothbrush with disinfecting the sheath for the bristle part according to Unteran claim 3, characterized in that the handle of the toothbrush behind the bristle part has a thickening corresponding to the inside diameter of the cap, which serves as a base and seat for the cap. 5. Zahnbürste mit desinfizierend wirken der Hülle für den Borstenteil nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Borstenteil abnehmbar im Stiel befestigt ist, so dass der Stiel bei abgenütztem Borstenteil mit einem neuen torstenteil versehen werden kann. 6. Zahnbürste mit desinfizierend wirken der Hülle für den Borstenteil nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Haubendurchmesser und der Durchmesser der Kappe so gewählt werden, dass die Haube im Innern der Kappe einen guten Halt hat. 5. Toothbrush with disinfecting the sheath for the bristle part according to Unteran claim 4, characterized in that the bristle part is detachably attached in the handle so that the handle can be provided with a new pear part when the bristle part is worn. 6. Toothbrush with disinfecting the sheath for the bristle part according to Unteran claim 3, characterized in that the hood diameter and the diameter of the cap are chosen so that the hood has a good grip inside the cap. 7. Zahnbürste mit desinfizierend wirken der Hülle für den Borstenteil nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe der Haube ausserdem mit Parfum imprägniert ist. 7. Toothbrush with disinfecting effect of the sheath for the bristle part according to patent claim, characterized in that the fabric of the hood is also impregnated with perfume.
CH245038D 1945-11-01 1945-11-01 Toothbrush with a disinfectant cover. CH245038A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH245038T 1945-11-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH245038A true CH245038A (en) 1946-10-31

Family

ID=4464660

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH245038D CH245038A (en) 1945-11-01 1945-11-01 Toothbrush with a disinfectant cover.

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CH (1) CH245038A (en)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0326363A1 (en) * 1988-01-25 1989-08-02 Daniel P. Lagieski Oral hygiene system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0326363A1 (en) * 1988-01-25 1989-08-02 Daniel P. Lagieski Oral hygiene system

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