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CH218963A - Druckmittelsteuerungseinrichtung. - Google Patents

Druckmittelsteuerungseinrichtung.

Info

Publication number
CH218963A
CH218963A CH218963DA CH218963A CH 218963 A CH218963 A CH 218963A CH 218963D A CH218963D A CH 218963DA CH 218963 A CH218963 A CH 218963A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure medium
switching
control device
acted
pressure
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Teves Maschinen Haftung
Original Assignee
Teves Maschinen & Armaturenfab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teves Maschinen & Armaturenfab filed Critical Teves Maschinen & Armaturenfab
Publication of CH218963A publication Critical patent/CH218963A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/02Undercarriages
    • B64C25/08Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable
    • B64C25/10Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable retractable, foldable, or the like
    • B64C25/18Operating mechanisms
    • B64C25/22Operating mechanisms fluid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description


  Druckmittelsteuerungseinrichtung.    Die Erfindung betrifft eine     Druckmittel-          steuerungseinrichtung.    Solche Einrichtungen  dienen beispielsweise dazu, durch ein Druck  mittel Landeklappen oder Steuerungsteile  von Flugzeugen in eine bestimmte Lage zu  bringen, ohne dass der Flugzeugführer den  Schaltvorgang zu überwachen hat.  



  Es ist bereits: bekannt, zu     betätigende    Or  gane entweder auf mechanischem Wege oder  durch Druckmittel zu betätigen, alSo bei  spielsweise durch Seilzüge, Hebelgestänge  oder durch     Druckvorrichtungen.    Bei diesen  Vorrichtungen wird das Betätigungsorgan,  wie Handhebel oder durch den Flugzeug  führer in eine entsprechende Lage bewegt  und in dieser verriegelt. Es ist ferner be  kannt geworden, die zu     betätigenden    Organe  mittels Druckflüssigkeit so zu steuern, dass  zum Zwecke der Betätigung das Einschalten  eines Schalters sowie nachher das Abschalten  in demjenigen     Zeitpunkt        erforderlich    ist, an    welchem das zu schaltende Organ die ge  wünschte Lage eingenommen hat.

   Ferner ist  bei derartigen Vorrichtungen eine zusätzliche  Riegelvorrichtung erforderlich, die unab  hängig von der Schaltvorrichtung bedient  werden muss.  



  Diese bekannten Vorrichtungen sind in  sofern nachteilig, als sie nicht durch voll  automatischen Betrieb     ein.        selbsttätiges    Ein  stellen des zu     steuernden        Organes    und seine  Verriegelung in jeder beliebigen Stellung  gestatten.  



  Diese     Nachteile    sollen durch die Ein  richtung gemäss vorliegender Erfindung be  seitigt sein. Diese besteht darin, dass in einem  Schaltergehäuse zwei Schaltglieder ange  ordnet sind, von denen das Wählerglied zum  Einstellen der Druckmittelkanäle gegenüber  dem andern Schaltglied eingerichtet ist,  welches von dem durch das Druckmittel     be-          aufschlagten    Organ aus     geschaltet    wird und      durch welches die Druckmittelkanäle ge  steuert werden.  



  Die Einrichtung ermöglicht also, durch       Bewegen    zum Beispiel eines Hebels in eine  bestimmte Stellung den Schaltvorgang ein  zuleiten, welcher dann so lange     selbsttätig     weiterläuft, bis durch das zu schaltende Or  gan die Abschaltung erfolgt. Es braucht  also beispielsweise ein Flugzeugführer zum  Verstellen der Landeklappen, zum     Bewegen     des Fahrwerkes, zum Steuern oder zu son  stigen Massnahmen, lediglich einen Steuer  hebel in eine entsprechende Lage zu bringen,  ohne dass er den Vorgang selbst zu über  wachen braucht, die Pumpe abschalten muss  oder für das Verriegeln in der     gewünschten     Stellung Sorge tragen muss.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs-          gegenstandes    ist in der Zeichnung     dargestellt.     Es zeigt:  Fig. 1 ein Schema. der Einrichtung,  Fig. 2 den Steuerschalter im Querschnitt:,  Fig. 3 den gleichen Steuerschalter im       Längsschnitt,     Fig. 4 den Steuerschalter in Schalt  stellung,  Fig. 5 die Verriegelungsvorrichtung in       Ruhestellung    und  Fig. 6 die Verriegelungsvorrichtung in       Schaltstellung.     



  Die von einer Pumpe (nicht dargestellt)  geförderte     Druckflüssigkeit    wird durch einen  Steuerschalter 1 von dessen Anschlussstutzen  2 je nach der Einstellung des Schalters ent  weder einem Stutzen 3 zugeführt, von wo  aus die Flüssigkeit über eine Rückführleitung  4 in einen Flüssigkeitsbehälter 5     belangt,     oder sie wird über die Stutzen 6 oder 7 und  die entsprechenden Anschlussleitungen 8 bezw.  9 dem zu schaltenden Organ zugeführt;  dieses wird im wesentlichen von einem  Druckmittelzylinder 10 gebildet, in welchem  von der Flüssigkeit ein Kolben 11 verscho  ben werden kann.

   Am Kolben ist eine Kol  benstange 12 angeordnet, welche entweder  unmittelbar oder über ein     Gestänge,    eine  Druckmittelvorrichtung oder dergleichen auf    die zu betätigenden Vorrichtungen, wie  Landeklappen von     Flugzeugen,    Steuerungen  von Maschinen oder dergleichen,     einwirkt.     Der Kolben 11 steht ferner entweder über  die     Kolbenstange    12 oder eine     Druckmittel-          übertraguncsvorrichtunc    mit einem Schalt  liebel 13 des Steuerschalters in     Verbindung.     Die Einstellung des Schalters erfolgt durch       einer:

      Hebel 14, dessen     Stellung    an einer  Skala 15 abgelesen werden kann.  



  Der Schalter 1 ist in Fig. 2 in seinen       Einzelheiten    schematisch wiedergegeben. Im  Schaltergehäuse 16, in welches     zweckmässig,     eine Laufbüchse 17     eingebracht    ist, sind ein  Wählerküken 18 sowie. konzentrisch dazu ein  Schaltküken 19 drehbar     angeordnet.    Das  Wählerküken 18 kann durch den Wähler  h.ebel 20 innerhalb des Gehäuses verstellt  werden; das Schaltküken 19     besitzt    einen  entsprechenden Schalthebel 21, welcher, wie  beschrieben, vom Kolben 11 angetrieben  wird. Das Schaltküken kann aber auch un  mittelbar vorn Kolben 11 angetrieben wer  den.

      Die     beiden    Küken sind mit Kanälen und  Aussparungen versehen, deren Anordnung  und Bedeutung aus der nachstehenden, be  schriebenen Wirkungsweise der Einrichtung  hervorgeht. Das Druckmittel, das durch den  Anschlussstutzen 2 in den Schalter gelangt,  tritt, in der     Ausschaltstellung    der beiden  Küken durch die Öffnung 22 des Schalt  kükens in eine radiale Durchbohrung 23 des  Wählerkükens und     gelangt    durch die     Off-          nunc    24 des Schaltkükens     über    den An  schlussstutzen 3 in den     Flüssigkeitsbehälter    5  zurück, von wo aus es wieder von der Pumpe  <B>--</B> saugt werden kann;

   die Aussparungen  <B>,</B>     -tiitle   <B>Zn</B>  25 und 26 des Schaltkükens 19 sind an     ihren     Enden durch die Büchse 17 bezw. das       Schaltküken    19     abgeschlossen,    enden also  blind.  



  Die Stutzen 6 und 7 stehen über     Boh-          rungen    27     bezw.    28 mit Aussparungen 29       bezw.    30 des     N\lählerkükens    18 in     Verbin-          dung,    von wo aus das     Druckmittel    über Ka  näle 31     bezw.    32 und 33 zum Rückleitungs-      stutzen 3 gelangt. Dadurch sind jeweils die  in die Zylinderräume vor und hinter dem  Kolben 11 führenden Leitungen vom Druck  entlastet.  



  Wird der Wählerhebel 20 (Fig. 4) in  eine beliebige Schaltstellung gebracht, so  wird dadurch das Wählerküken 18 entspre  chend verstellt. Dadurch wird eine halbkreis  ringförmige Aussparung 34 des Wähler  kükens 18 mit der Bohrung 27 in Verbindung  gebracht, so dass nunmehr die Druckflüssig  keit des Stutzens 2 durch den Stutzen 6       abfliessen    kann und von dort aus über die  Leitung 8 den Kolben 11 beaufschlagt. In  folge der besonderen Ausbildung der Aus  sparung 30 bleibt der Stutzen 7 über die  Bohrung 28 und den Kanal 32 weiterhin  mit dem Rückflussstutzen 3 in Verbindung,  so dass die nicht beaufschlagte Seite des  Kolbens 11 durckentlastet bleibt, also der  Bewegung des Kolbens innerhalb des Zylin  ders 10 keinen Widerstand entgegensetzt.

    Infolge der zwangläufigen Verbindung des  Kolbens 11 mit dem Schalthebel 13 wird das  Schaltküken 19 gedreht, und zwar so lange,  bis die Bohrung 27 durch die Zwischen  wand 35 des Wählerkükens 18 verschlossen  wird und gleichzeitig die Öffnung 24 den  Anschluss an die Querbohrung 23 herstellt;  die Druckflüssigkeit kann vom Stutzen 2 her  nicht mehr über den Stutzen 6 den Kolben  11 beaufschlagen, sondern wird über den  Stutzen 3 dem Behälter wieder zugeführt.  In dieser Stellung sind die beiden Leitungen  8 und 9 über ihre Stutzen 6 und 7 in bereits  beschriebener Weise- druckentlastet. Die  Wirkungsweise ist also die, dass der Kolben  11 durch seine Einwirkung auf das Schalt  küken 19 den Druckflüssigkeitszustrom in  einer Stellung abspart, welche derjenigen  des Wählerhebels 20 entspricht.  



  Fig. 5 zeigt die Einzelheiten des Zylin  ders 10 und seines Kolbens 11. Am Zylinder  selbst sind zwei steuerbare Rückschlagven  tile 36 und 37 angeordnet, welche jeweils den  Austritt des Druckmittels aus den beiden  durch den Kolben 11 getrennten Zylinder  räumen verhindern. Das Ventil 36 verschliesst    die Öffnung nach einer Kammer 38, welche  über die Leitung 39 und den Zylinder 40  die Verbindung mit der Druckleitung 8 her  stellt. Das Ventil 37 verschliesst eine Öff  nung zu einer Kammer 41, welche auf. der  einen Seite mit der Druckleitung 9 und auf  der     andern        Seite    mit einer Leitung 42 in  Verbindung steht, welche zu einem Zylinder  43 führt.

   In den Zylindern 40 und 43 be  findet sich je ein Kolben 44 bezw. 45, wel  cher vom Druckmittel beaufschlagt werden  kann und dann über einen Druckbolzen 46  bezw. 47 auf die Ventile 37 bezw. 36 me  chanisch einwirkt und diese von ihrem     .Sitz     abhebt.    Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung  ist aus Fig. * 6 zu ersehen, in welcher die  Druckleitung 8 unter Druck steht. Der Druck  öffnet, entgegen der Wirkung der Feder 48,  das Ventil 36 und gestattet damit dem  Druckmittel, den Kolben 11 zu beaufschla  gen, der sich dann in Richtung des einge  zeichneten. Pfeils verschiebt. Gleichzeitig  beaufschlagt das Druckmittel im Zylinder 40  den Kolben 44, welcher nach unten gedrückt  wird und dabei das Ventil 37 entgegen der  Wirkung der Feder 49 öffnet.

   Dadurch wird  die Verbindung zwischen der nicht     beauf-          schlagten    Zylinderseite des Kolbens 11 und  der     Druckmittelrückleitung    9 hergestellt.  Über die Leitung 9 wird     gleichzeitig    der Zy  linder 43     durckentlastet,    so dass der Kolben  45 sich nach oben bewegen kann.  



  Diese Schaltstellung wird von der Vor  richtung so lange eingenommen, bis durch  den Kolben 11 in bereits beschriebener Weise  die Abschaltung der Vorrichtung erfolgt.       Darnach    werden, wie ebenfalls bereits be  schrieben, die Leitungen 8 und 9 druck  entlastet, so dass sich beide Ventile 36 und  37 schliessen und     damit    der Kolben 11 in  seiner jeweiligen Stellung verriegelt wird.  



  Wird der Wählerhebel 20 nach der an  dern Seite bewegt, so spielt sich der ganze  Vorgang in umgekehrtem Sinne ab, das heisst  der Kolben 11 wird in entsprechender Weise  von rechts nach links bewegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druekmittelsteuerungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Schaltgehäuse zwei Schaltglieder angeordnet; sind, von denen das Wählerglied zum Einstellen der Druck mittelkanäle gegenüber dem andern Schalt glied eingerichtet ist, -welches von dem durch das Druckmittel beaufschlagten Or gan aus geschaltet wird und durch welches die Druckmittelkanäle gesteuert werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Druckmittelsteuerungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das als Schaltküken (.19) ausgebildete Schalt glied vier Steueröffnungen (22, 24, 27, 28) besitzt, von denen je eine Öffnung zu einem Druckerzeuger, zum Druckmittelrücklauf und zu jeder Seite des zu beaufschlagenden Organes führt, wobei das Küken an seiner Aussenseite mit Aussparungen (25, 26) ver sehen ist, welche einen Durchfluss des Druck mittels durch den Steuerschalter auch dann gestatten, wenn das Küken aus seiner Aus schaltstellung verstellt ist. 2.
    Druclzmittelsteuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das zugehörige Wählerküken (18) eine radiale Durchboh rung (23) besitzt, welche in der Ausschalt stellung der beiden Küken (18, 19) den Durchlauf des Druckmittels in die Rücklauf leitung (4) gestattet, und dass eine halbkreis ringförmige Aussparung (34) die Zuführung des Druckmittels zu dem zu betätigenden Organ gestattet, wenn das Wählerküken gegenüber dem Schaltküken verstellt ist. 3.
    Druckmittelsteuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und -), dadurch gekennzeichnet, dass in der Aus schaltstellung der beiden Küken von beiden Seiten des zu beaufschlagenden Organes eine Verbindung zur Druckmittelrüeklaufleitung (4) besteht, während in der Schaltstellung jeweils, nur die nicht beaufschlagte Seite des Kolbens auf die gleiche Weise mit der Rück laufleitung in Verbindung steht. 4. Druckmittelsteuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalt küken unmittelbar von dem zu beaufschla genden Organ gesteuert wird. 5.
    Druckmittelsteuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalt küken mittels Gestänge von dem zu beauf schlagenden Organ gesteuert wird. 6. Druckmittelsteuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalt küken mittels einer Druckmittelübertragungs- vorrichtung von dein zu beaufschlagenden Organ gesteuert wird. 7. Druckmittelsteuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck mittelleitungen (8, 9) des zu beaufschlagen den Organes durch gesteuerte Rückschlag ventile (36, 37) verschlossen sind. B.
    Druckmittelsteuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 7, mit einem Kolben als zu beauf schlagendes Organ, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückschlagventil der nicht beauf schlagten Kolbenseite auf mechanischem Wege durch ein Druckglied (46 bezw. 47) geöffnet wird, welches vom Druckmittel der beaufschlagten Kolbenseite gesteuert wird. 9. Druekmittelsteuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckmittelleitungen (8, 9) des zu beauf- schlagenden Kolbens je mit Ventilkammern (40, 43) der jeweils nicht beaufschlagten Seite über Druckleitungen (39 bezw. 42) in Verbindung stehen.
CH218963D 1939-05-12 1940-04-23 Druckmittelsteuerungseinrichtung. CH218963A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH218963D CH218963A (de) 1939-05-12 1940-04-23 Druckmittelsteuerungseinrichtung.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2563295A (en) * 1946-10-28 1951-08-07 Hobson Ltd H M Remotely operated hydraulic servomotor
US2872903A (en) * 1956-11-13 1959-02-10 Emhart Mfg Co Fluid lock valve

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2563295A (en) * 1946-10-28 1951-08-07 Hobson Ltd H M Remotely operated hydraulic servomotor
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