Zeitung mit einer gegen Wärme- und Lichtstrahlen empfindlichen Isolation, insbesondere mit Gummi- oder Guttaperchalsolation. Bei Leitungen, zum Beispiel bei Kabeln. bei denen als Isolationsmaterial Gummi, Guttapercha oder dergleichen verwendet wird, ist ein Nachteil der, dass die Isolation infolge von auf sie einwirkenden Licht- und Wärmestrahlen, brüchig wird und ihre elek trischen Eigenschaften hierdurch in entspre chender Weise vermindert werden.
Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man bereits vor geschlagen, die Isolation mit Schutzhüllen aus Lack oder aus imprägnierten oder lackier ten Faserstoffhüllen zu umgeben. Es haben sich nun einerseits Schwierigkeiten ergeben, einen geeigneten Lack bezw. Imprägnierstoff zu erhalten, der selbst gegen Licht- und Wärmestrahlen genügend unempfindlich und gleichzeitig genügend geschmeidig ist. An derseits vermögen solche Schutzhüllen nicht zu vermeiden, .dass die Isolation von den auf die Leitung auffallenden Sonnenstrahlen er wärmt wird.
Gemäss der Erfindung wird eine mit Gummi, Guttapercha oder dergleichen iso lierte Leitung mit einer äussern hellglänzen den Schutzschicht versehen, vorteilhaft mit einer Lackschicht, die Aluminiumpulver als Pigment enthält. Durch eine derartige Schicht wird die Isolation sowohl gegen Licht- und Wärmestrahlen, als auch gegen Erwärmungen seitens der auf die Leitung auffallenden Sonnenstrahlen geschützt, da die Sonnenstrahlen auf der blanken und hel len Oberfläche der Leitung in hohem Masse reflektiert werden.
Ferner erhalten dadurch die Leitungen ein gefälliges Aussehen, so dass sie zu gleicher Zeit auch für die Ver legung in Wohnzimmern oder dergleichen benutzt werden können. Mit besonderem Vor teil sind mit einem derartigen Schutzanstrich versehene Leitungen als Antennenzuleitungen verwendbar, da es bei diesen Leitungen ganz besonders darauf ankommt, die hochwertigen elektrischen und mechanischen Eigenschaften der Isolation zu erhalten.
Ferner ergibt sich bei Antennenzuleitungen der Vorteil, dass man mit einer einzigen Konstruktion aus kommt, während man bisher für die ausser halb des Hauses verlegten Antennenzuleitun gen und für die in den Wohnzimmern be nutzten Antennenzuleitungen verschiedene Konstruktionen benötigte.
In der Figur ist eine gemäss der Erfin dung hergestellte Antennenzuleitung als Aus führungsbeispiel dargestellt. 1 ist der Leiter, 2 die den. Leiter umgebende, aus. Gummi be stehende Hülle. Die Gummihülle 2 ist in be stimmten Abständen mit Einschnürungen 3 versehen, um den Leiter innerhalb der Gummihülle in zentrischer Lage zu halten. Über der Gummihülle 2 ist ein Metallschirm 4 in Form einer Stanniolbandwicklung an geordnet.
Um eine. ausreichende Längsleit fähigkeit zu erhalten, sind über der Stauniol- bandwicklung mehrere über den Umfang gleichmässig verteilte, gut leitende, dünne Drähte 5 verseilt. Als äussere Schutzhülle dient eine Faserstoffumklöppelung 6, die er- findungsgemäss mit einem Aluminiumlack- überzug 7 versehen ist.
Zur Aufbringung des Aluminiumlacküberzuges wurde der Lei ter durch den flüssigen Lack hindurchgezo gen, so,dass der Lack die Faserstoffumklöppe- lung durchtränkte und dadurch gleichzeitig wetterbeständig machte.
Newspaper with insulation that is sensitive to heat and light rays, in particular with rubber or gutta-perchal insulation. For lines, for example cables. in which rubber, gutta-percha or the like is used as the insulation material, a disadvantage is that the insulation becomes brittle as a result of light and heat rays acting on it and its electrical properties are hereby reduced in a corre sponding manner.
In order to avoid these disadvantages, it has already been proposed to surround the insulation with protective covers made of lacquer or impregnated or lacquered fiber casings. There have now been difficulties on the one hand, BEZW a suitable paint. To obtain an impregnating substance that is sufficiently insensitive to light and heat rays and at the same time sufficiently pliable. On the other hand, such protective covers cannot avoid. That the insulation is warmed by the rays of the sun falling on the cable.
According to the invention, a line insulated with rubber, gutta-percha or the like is provided with an external light-shining protective layer, advantageously with a layer of lacquer containing aluminum powder as a pigment. Such a layer protects the insulation against light and heat rays as well as against warming from the rays of the sun falling on the line, since the sun's rays are reflected to a large extent on the bare and bright surface of the line.
This also gives the lines a pleasing appearance so that they can be used at the same time for laying in living rooms or the like. With a particular advantage, lines provided with such a protective coating can be used as antenna feed lines, since it is particularly important for these lines to maintain the high-quality electrical and mechanical properties of the insulation.
Furthermore, antenna feeds have the advantage that one can get by with a single construction, while previously different constructions were required for the antenna feeds laid outside the house and for the antenna feeds used in the living rooms.
In the figure, an antenna lead produced according to the invention is shown as an exemplary embodiment. 1 is the leader, 2 is the one. Head surrounding, out. Rubber cover. The rubber sleeve 2 is provided at certain intervals with constrictions 3 to keep the conductor within the rubber sleeve in a central position. About the rubber sleeve 2, a metal screen 4 is arranged in the form of a tinfoil winding on.
To a. In order to obtain sufficient longitudinal conductivity, several thin, highly conductive wires 5, evenly distributed over the circumference, are stranded over the Stauniol tape winding. A fiber cladding 6, which according to the invention is provided with an aluminum lacquer coating 7, serves as the outer protective covering.
To apply the aluminum lacquer coating, the conductor was pulled through the liquid lacquer in such a way that the lacquer soaked the fiber cladding and at the same time made it weatherproof.