CH158919A - Dampfturbine. - Google Patents
Dampfturbine.Info
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- steam
- nozzle
- rotor
- turbine rotor
- turbine
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D1/00—Non-positive-displacement machines or engines, e.g. steam turbines
- F01D1/32—Non-positive-displacement machines or engines, e.g. steam turbines with pressure velocity transformation exclusively in rotor, e.g. the rotor rotating under the influence of jets issuing from the rotor, e.g. Heron turbines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Dampfturbine. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Dampfturbine, die sich durch einen Turbinenmotor auszeichnet, welcher am Aussenumfang Düsenrohrstücke besitzt, deren Austrittsenden so gerichtet sind, dass sie vom Dampf in entgegengesetzter Richtung zum Drehsinn .des Rotors durchströmt wer den, und welcher einen Innenraum aufweist, in welchen eine Dampfleitung mündet. Im Turbinenrotor ist ein Verteiler zur gleich mässigen Verteilung des Dampfes vorgesehen. Das Ganze ist .derart ausgebildet, dass der Dampf unter Druck in den Turbinenrotor geleitet, in diesem verteilt, und durch die Düsenrohrstücke ausgeblasen werden kann, so dass er treibend wirkt, indem er dabei un unterbrochen Drehimpulse abgibt. Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielswei sen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 .eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt, ohne die eine Seitenwand des Tur binengehäuses, Fig. 2 eine Draufsicht gegen den Tur binenrotor, das Gehäuse im Schnitt, Fig. 3 einen Achsialschnitt des Dampf verteilers. 1 ist ein trommelartiger Turbinenrotor. welcher Lagerzapfen 2, 3 besitzt, die in den Lagern 4 angeordnet sind. Der Lagerzapfen 3 geht in die Antriebswelle 5 über. Der La gerzapfen 3 weist dagegen eine Bohrung 3' auf, .durch welche die Leitung 6 geführt ist. Die Leitung 6 mündet in das im Zentrum des Rotors gelegene, auf ihr fest angeordnete. nicht drehbare, ortsfeste Flügelrad 7. Die Leitung 6 kommuniziert mit dem Dampf generator und leitet den Dampf dem Flügel rad 7 zu, welches den Dampf allseits regel mässig im Innenraum des Turbinenrotors ver teilt. Der Turbinenrotor besitzt am Umfang Ausbrechungen 8, in welchen in regelmässi gen Abständen voneinander die eine Reihe bildenden Düsenrohrstücke 9 angeordnet sind. Die Düsenrohrstücke 9 sind bogenförmig ge halten und verlaufen schräg von innen nach aussen. Nahe ihren freien Enden sind die Düsenrührstücke, welche in düsenförmige Austrittsenden 10 auslaufen, nach hinten umgebogen, so dass die Austrittsenden vom Dampf in entgegengesetzter Richtung zum Drehsinn des Rotors durchströmt werden. Die in bezug auf die Drehrichtung vorn liegenden Teile der Düsenrührstücke sind im Querschnitt kreisbogenförmig gehalten, zwecks Verminderung der Luft-, respektive Dampfwiderstände bei Rotation des Rotors. Die andern Seiten sind beispielsweise flach, sie könnten aber auch, im Querschnitt ge sehen, das Profil einer Zigarrenspitze auf weisen, damit eventuelle Wirbelbildungen hinter den Düsenrührstücken ausgeschlossen werden. Die Kanäle der Düsenrührstücke verjüngen sich von innen nach aussen, um sich von den Umbiegungsstellen an wieder etwas zu erweitern. Der Turbinenrotor ist von dem mit den Lagern 4 fest verbundenen, feststehenden und geteilten Gehäuse 11 um geben. In der Zeichnung sihd der Einfach heit halber die zur Verbindung der Gehäuse teile dienenden Mittel nicht dargestellt. Das Gehäuse ist an seinem Umfang mit in Rich tung der Austrittsenden der Düsenrührstücke verlaufenden Öffnungen 12 versehen, durch welche der Dampf, der aus den Düsenrühr stücken 9 ausströmt, nach aussen abziehen kann. Der ausströmende Dampf kann frei abziehen oder gesammelt werden, um von einer Zentralstelle abgelassen und von die ser nötigenfalls zur Wiederverwendung wei terhin nutzbar gemacht zu werden. Den Dampf leitet man unter Druck durch die Leitung 6 in .das Flügelrad 7, welches ihn gleichmässig in dem-Innenraum des Tur binenrotors 1. verteilt. Der Dampf zieht in die Düsenrührstücke 9 und wird durch die düsenförmigen Austrittsenden 10 ausgebla sen, so dass der Turbinenrotor sich in Dre hung versetzt. Je nach der Höhe des Druk- kes, welcher in dem Innenraum des Turbinen rotors 1, respektive in der Leitung 6 vor herrscht, ist die Drehgeschwindigkeit eine grössere oder kleinere. Mittelst .der beschriebenen Dampfturbine lassen sich sehr hohe Drehgeschwindigkeiten erzielen und tritt eine Abnützung von Teilen, auf welche der Dampf aufschlägt, wie Schaufeln etc., nicht ein. Der Turbinenrotor 1. kann anstatt mit einer Reihe auch mit zwei oder mehr Reihen von Düsenrührstücken 9 versehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Dampfturbine, gekennzeichnet durch einen Turbinenrotor, welcher am Aussenumfang Düsenrührstücke besitzt, deren Austritts enden so gerichtet sind, dass sie vom Dampf in entgegengesetzter Richtung zum Drehsinn des Rotors durchströmt werden, und welcher einen Innenraum aufweist, in welchen eine Dampfleitung mündet, wobei im Turbinen rotor ein Verteiler zur gleichmässigen Vertei lung des Dampfes vorgesehen ist, das Ganze derart, dass der Dampf unter Druck in den Turbinenrotor geleitet, in diesem verteilt und durch die Düsenrührstücke ausgeblasen wer den kann, so dass er treibend wirkt, indem er dabei ununterbrochen Drehimpulse abgibt. UNTERANSPRüCHE 1.Dampfturbine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Düsenrühr stücke am Turbinenrotor wenigstens in einer Reihe angebracht sind, und bogen förmig -von innen nach aussen verlaufen, um vor ihren Austrittsmündungen so um zubiegen, dass ihre Austrittsenden vom Dampf in entgegengesetzter Richtung zum Drehsinn des Rotors durchströmt werden, wobei die Kanäle der Düsenrühr stücke sich von innen nach aussen bis zu den Umbiegungsstellen verjüngen, um von dort aus sich wieder zu erweitern. 2. Dampfturbine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Dampfleitung in ein im Zen trum des Turbinenrotors angebrachtes.nicht drehbares, ortsfestes Flügelrad mün det, das auf der Dampfleitung fest an geordnet ist. Dampfturbine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Turbinenrotor in einem, am Umfang mit Öffnungen ver sehenen, feststehenden Gehäuse angeord net ist. Dampfturbine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Düsenrohrstücke an den. in bezug auf die Drehrichtung vorn lie genden Seiten zwecks Verminderun@1)- cle, Dampf- bezw. Luftwiderstandes im Quer schnitt kreisbagenfärmi-- gehalten sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH158919T | 1931-10-13 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH158919A true CH158919A (de) | 1932-12-15 |
Family
ID=4412830
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH158919D CH158919A (de) | 1931-10-13 | 1931-10-13 | Dampfturbine. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH158919A (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2449931A (en) * | 1946-05-16 | 1948-09-21 | Dematteis Julian | Turbine |
US4030856A (en) * | 1975-04-17 | 1977-06-21 | Michael Eskeli | Rotor with jet nozzles |
WO1996012872A1 (en) * | 1994-10-24 | 1996-05-02 | Charles Ward | Water turbine |
EP1350923A1 (de) * | 2001-01-13 | 2003-10-08 | IIZUKA, Takashi | Turbine mit drehdüse |
-
1931
- 1931-10-13 CH CH158919D patent/CH158919A/de unknown
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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EP1350923A4 (de) * | 2001-01-13 | 2005-11-23 | Takashi Iizuka | Turbine mit drehdüse |
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