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CH150559A - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Schlammrohstoffen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Schlammrohstoffen.

Info

Publication number
CH150559A
CH150559A CH150559DA CH150559A CH 150559 A CH150559 A CH 150559A CH 150559D A CH150559D A CH 150559DA CH 150559 A CH150559 A CH 150559A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sludge
exhaust gas
container
disks
gas flow
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Grusonwerk
Original Assignee
Fried Krupp Grusonwerk Aktieng
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fried Krupp Grusonwerk Aktieng filed Critical Fried Krupp Grusonwerk Aktieng
Publication of CH150559A publication Critical patent/CH150559A/de

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  • Drying Of Solid Materials (AREA)
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Description


  Verfahren und Torrichtung zum     Trocknen    -von Schlammrohstoffen.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren und  eine Vorrichtung, um Stoffen schlammiger  Beschaffenheit Feuchtigkeit zu entziehen  zur teilweisen Trocknung (sogenannten Ein  dickung) oder möglichst weitgehenden Trock  nung desselben. Insbesondere ist die Erfindung  zur Verarbeitung von     Zementrohschlamm     bestimmt, kann aber für feuchtes, das heisst       schlammförmiges    Gut aller Art     verwendet     werden, sei es, dass eine     Nachverarbeitung     erfolgt oder nicht. Nach der Erfindung wird  Wärme von Abgasen für den genannten  Zweck verwendet.

   Bekanntlich geht zum Bei  spiel bei     Drehofenbetrieb    viel Wärme mit  den Abgasen verloren. Selbst durch Einschal  tung eines     Abhitzekessels    in den Abgasstrom  kann diesem Nachteil nur in geringem Masse  abgeholfen werden, zumal der Dampfbedarf  aus dem     Abhitzekessel    stark wechselt, zum  Beispiel bei Ausschaltung von Maschinen an       Sonn-    und     Feiertagen    gegenüber dem Voll  betrieb. Auch ist die Ausnutzung der Ab-         gaswärme    in     Abhitzekesseln    wegen der nur  mittelbaren Berührung von Abgasen und  Wasser naturgemäss unvollkommen.  



  Erfindungsgemäss werden die Abgase zur  unmittelbaren Einwirkung auf die einzu  dickende     Schlammflüssi,keit    gebracht. in  dem fortlaufend Schlammflüssigkeit in den  Bereich des Abgasstromes gebracht wird.       Hierdurch    kann eine sehr schnelle und wir  kungsvolle Verdunstung des Wassers erreicht  werden. Bei Nachverarbeitung des Gutes,  zum Beispiel Brennen von     Zementroli-          schlamm,    kann eine unmittelbare Überfüh  rung des eingedickten und noch heissen  Schlammes in den     Brennofen    erfolgen,     was     zum Beispiel bei der Zementherstellung     von     grösster Wichtigkeit ist.

   Durch die vorge  nommene Verdickung     bezw.    Entwässerung  des Schlammes kann die Leistung des Ofens  erhöht werden, durch Ausnutzung der Ab  gase zur unmittelbaren     Erhitzun,-    des  Schlammes und fortlaufenden     Einführung         des erhitzten Schlammes in den Ofen wird  an Wärme beim     Ofenprozess    gespart. Schliess  lich hat das Verfahren noch den grossen Vor  teil, dass es zur Entstaubung der Abgase von  mitgerissenem Rohstoff beiträgt, da der  Staub von der in den Abgasstrom hinein  gebrachten Schlammflüssigkeit aufgenommen  wird, so dass auch eventueller Verlust an Roh  material vermieden wird.  



  In der Zeichnung sind vier Ausführungs  beispiele einer Vorrichtung zur Ausübung  des Verfahrens dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 und 2 das erste Ausführungsbei  spiel im Längs- und     Querschnitt    und       Fig.    3 und 4 das zweite Ausführungs  beispiel im Längsschnitt und in     teilweise     im Schnitt gehaltener Draufsicht;       Fig.    5 zeigt eine Einzelheit in anderer  Ausführung;       Fig.    6 und 7 zeigen das dritte Ausfüh  rungsbeispiel im Längsschnitt und im Schnitt  nach der Linie     A-B    in     Fig,    6;       Fig.    8 zeigt das vierte Ausführungsbei  spiel im Längsschnitt.  



  Bei allen Ausführungsbeispielen ist in  der Sohle 'eines Abgaskanals 1 eine nach  unten gerichtete     Erweiterung    2 vorgesehen,  die als Behälter zur Aufnahme des dünn  flüssigen Schlammes dient. In geringem Ab  stan.de über der Oberfläche der Schlamm  flüssigkeit ist eine Achse 3 angeordnet, auf  welcher nebeneinander im     Abstande    vonein  ander Blechscheiben 4 befestigt sind. Diese  Scheiben werden langsam gedreht, zum Bei  spiel mit der Geschwindigkeit von einer  Umdrehung in je drei Minuten. Die jeweils  untere Hälfte der Scheiben taucht dabei in  die Schlammflüssigkeit, die an den Scheiben  anhaftet und bei der Drehung in den Abgas  strom gehoben     wird.    Beiderseits jeder Schei  benfläche befinden sich Abstreicher 5.  



  Bei den beiden ersten Ausführungsbei  spielen liegen die Abstreicher unterhalb des  Schlammspiegels, so dass der     abgestrichene     Schlamm in den Behälter zurückgeleitet     wird     und in diesem     zu    Boden sinkt. Der immer  dicker werdende Schlamm sammelt sich im  untern Teil des Behälters und kann aus die-         sein,    im gleichen Masse, wie frischer Schlamm  zuläuft, entfernt werden. Legt man Wert  darauf, den Schlamm nur so weit. zu trock  nen, dass er noch träge fliessfähig bleibt, so  genügt zur Abführung ein gewöhnliches Ab  laufrohr. Wird der Schlamm stärker ge  trocknet, so wählt man zum Abführen eine  Fördervorrichtung.

   Für den Abfluss ist ein  Kanal 6 vorgesehen, aus dem der Schlamm  unmittelbar und noch heiss in einen Ofen,  zum Beispiel Drehofen, gebracht werden  kann, wo er     calciniert    und gesintert wird.  Bei den Ausführungsformen gemäss'     Fig.    1  bis 4 ist der Kanal 6 an den untern Teil  des Behälters 2 angeschlossen und für die  Zuleitung des dünnflüssigen Schlammes in  der Decke des Abgaskanals über dem Be  hälter eine Zuführungsleitung 7 vor  gesehen.  



  In der Ausführungsform nach den     Fig.     3 und 4 sind - zwei bezüglich der Richtung  des Abgasstromes hintereinander liegende  Scheibengruppen vorgesehen, deren gegen  seitiger Achsenabstand etwas grösser als der  Scheibenradius ist. Entsprechend der gegen  über stehenden Anordnung der zugehörigen  Abstreicher drehen sich die Achsen in ent  gegengesetztem Sinne zueinander. Bei die  sem Ausführungsbeispiel ist eine stärkere  Trocknung des Schlammes vorgesehen, und  daher zur Ableitung eine Förderschnecke 8  vorgesehen, die den Schlamm aus dem Be  hälter     herauspresst.     



  Statt ebener könnten auch gewellte Schei  ben verwendet werden     (Fig.    5), die dem Ab  gasstrom mehr Oberfläche bieten und ihn  dauernd ablenken zur Erhöhung der Entstau  bung der Abgase.  



  Durch die Verwendung einer grösseren An  zahl von Scheiben ist man in der Lage, der       Eindickvorrichtung    eine sehr grosse     Ileiz-          bezw.    Oberfläche zur Verdunstung des Was  sers zu geben. Man kann daher in einer Vor  richtung von verhältnismässig kleinem Um  fang eine sehr grosse Wirkung und damit  eine intensive Ausnutzung der in den Feuer  gasen enthaltenen Wärme erzielen.

        Bei dem Ausführungsbeispiel nach den       Fig.    6 und 7 stehen die oberhalb des  Schlammspiegels angeordneten Abstreicher ,5  der von den in Richtung des Pfeils x durch  ziehenden Abgasen zuerst getroffenen Schei  bengruppe mit einer unabhängig vom  Schlammbehälter 2 angeordneten     Ableitrinne     6 in Verbindung, die den eingedickten  Schlamm dem Ofen, zum     Beispiel    Drehrohr  ofen, zuleitet. Der Schlamm wird hierbei  durch eine am Boden des Behälters 2 mün  dende Zuführungsleitung 7 in den Behälter  gebracht.

   Um auch bei weitgehender Ein  dickung einen sicheren Abfluss des ein  gedickten     Schlammes    zu erreichen, ist auch  hier in der     Ableitrinne    6 eine     Förderschnecke     8 oder dergleichen vorgesehen.  



  Die Abstreicher der     zweiten,    Scheiben  gruppe sind etwa senkrecht nach unten ge  richtet, reichen also in den Schlamm hinein.  Zur Vermeidung des     Absetzens    des Schlam  mes ist im Behälter 2 ein Rührwerk 9 vor  gesehen, durch das der Schlamm dauernd in  Bewegung gehalten und gut durchgemischt  wird. Der Schlammspiegel wird durch einen  Rücklauf 10 stets auf gleicher Höhe erhalten.  Die Scheiben drehen sich im gleichen Sinne,  und zwar laufen sie mit ihrer jeweils oben  liegenden Hälfte dem Abgasstrom entgegen.

    Die Umlaufzahl der vom Abgasstrom zuerst       getroffenen    Scheibengruppe wird zweckmässig  so gewählt, dass der     von,    den Scheiben mit  genommene Schlamm bis zum Abstreichen so  weit     eingedickt    ist, dass er in     den.    Ofen ge  bracht werden kann. Die zweite Scheiben  gruppe dient lediglich zur Aufnahme von in  dem Abgasstrom nach dem Durchgang durch  die erste Scheibengruppe noch verbliebener  Wärmemenge, die im allgemeinen nur noch  gering sein wird und zum     Vorwärmen        bezw.          Voreindicken    dient. Der im Behälter be  findliche Schlamm bleibt dabei genügend  dünnflüssig, um ein Umrühren des Schlam  mes durch das Rührwerk zu ermöglichen.

    



  Die in     Fig.    8     dargestellte    Vorrichtung  unterscheidet sich von der nach den     Fig.    6  und 7 dadurch,     dass'    nur eine Scheibengruppe    angeordnet ist. Da ein     Voreindicken    nicht.  stattfindet, kann das Rührwerk fortfallen  unter der Voraussetzung, dass die Schlamm  zufuhr genügend stark ist, um einem Ab  sinken der Schlammteilchen entgegenzuwir  ken. Jedoch kann auch bei dieser Bauart ein  Rührwerk vorgesehen werden.  



  Bei genügend grossem Wärmegefälle kön  nen auch zwei oder mehr Vorrichtungen nach       Fig.    8 hintereinander angeordnet werden;  wobei auch jede der Vorrichtungen mit einem  Rührwerk versehen sein kann.  



  Es kann ferner, zum Beispiel bei der  Einrichtung nach den     Fig.    6 und 7, auch  die zweite     bezw.    jede weitere Scheibengruppe  mit einer besonderen     Ableitvorrichtung    ver  sehen und 'es können die Abstreicher dann  entsprechend angeordnet werden. Diese be  sondere     Ableitrinne    für die zweite Scheiben  gruppe, die in das Schlammbad im Behälter 2  führt, kann zwischen den Scheibengruppen  angeordnet sein, entweder in ihrer Flucht  oder ausserhalb derselben, wie bei der ersten  Scheibengruppe die     Ableitrinne    6.

   In die  sem Falle wird man die     zweite    Scheiben  gruppe zweckmässig in entgegengesetztem  Drehsinne laufen lassen wie die erste     Gruppe.     



  Die beiden letzten Ausführungsformen       (Fig.    6 bis 8) sind besonders zweckmässig.  Es ist nämlich leicht möglich, dass bei  den Vorrichtungen nach     Fig.    1 bis 4, bei  denen das eingedickte oder getrocknete Gut  immer wieder in das Bad zurückgelangt und  erst nach seinem Absetzen vom Boden des  Behälters abgezogen wird, entweder ein ge  nügend weitgehendes Trocknen nicht erzielt  werden kann oder bei unterbrochenem Be  trieb, wobei das einzudickende     bezw.    zu  trocknende Gut absatzweise der     Trocken-          bezw.        Eindickvorrichtung    zugeführt wird,  eine derartige Verdickung im Behälter ein  tritt, dass das Austragen des verdickten  Gutes und das Drehen der das feuchte Gut.

    in den Gasstrom hebenden Vorrichtungen  Schwierigkeiten macht. Diese Nachteile wer  den durch das gesonderte Ableiten von einer  Scheibengruppe des auf den Scheiben ein  gedickten Schlammes vermieden.      Es sei noch bemerkt, dass statt der Schei  ben auch andere Mittel zum     Hineinheben     des Schlammes in den Abgasstrom verwendet  werden können. Die Vorrichtung kann auch  ohne weiteres so ausgebildet sein, dass beson  dere Abstreicher entbehrlich sind.

   So könn  ten zum Beispiel Stäbe statt der Scheiben vor  gesehen sein, die nach     Art    von Walzenbür  sten arbeiten und mit ihren freien Enden  gegen einen oberhalb des Schlammbades an  geordneten Anschlag laufen und bei     ihrer     Freigabe den eingedickten Schlamm     abschleu-          dern,    der dann aufgefangen und abgeleitet  wird.  



  Man kann das den Erfindungsgegenstand  bildende Verfahren zum Trocknen von Stof  fen schlammiger Beschaffenheit, zum Bei  spiel     Zementrohschla.mm,    mit einem Filter  zusammen arbeiten lassen. Es ist dies dann  besonders zweckmässig,     wenn    die schlammige  Flüssigkeit zu dünnflüssig ist, so dass das  Eindicken in der oben angegebenen Weise  zu lange dauern würde; denn es ist klar, dass,  wenn die Masse zu dünnflüssig ist, verhält  nismässig wenig in die Abgase hineingebracht       wird,    so dass es längere Zeit dauert, bis  die     gewünschte    Eindickung erzielt ist.

    Schaltet man ein     Filterverfahren    vor, so ist  es möglich, auch bei Rohschlamm von nor  maler Temperatur diesen zum Beispiel auf       33    % Wassergehalt     herunterzuführen,    so dass  dann durch das obengenannte     Eindickverfah-          ren    nur der gewünschte Teil des Wassers  entfernt zu werden braucht:  Anderseits kann es auch zweckmässig sein,  ein     Filterverfahren    hinter das Trockenver  fahren zu schalten; auch hier zu dem Zweck,  um die     Eindickzeit        mittelst    der Abgase nicht  zu lange auszudehnen.

   Es hat sich nämlich  gezeigt, dass die Filterwirkung bei einem bis  etwa auf 60 bis 80       vorerhitzten    Roh  schlamm etwa doppelt so gross ist wie bei  einem nicht     vorerwärmten    Rohschlamm ge  wöhnlicher Temperatur.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Trocknen von Stoffen schlammiger Beschaffenheit, zum Beispiel Zementrohschlamm, dadurch gekennzeichnet, dass heisse Abgase zur unmittelbaren Ein wirkung auf die einzudickende Sehlamm flüssigk-eit gebracht werden, indem fort laufend Schlammflüssigkeit in den Bereich des Abgasstromes gebracht wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der eingedickte Schlamm in noch heissem Zustande ab geführt wird, zum Zwecke, einem Brenn- ofen zur Nachverarbeitung aufgegeben zu werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Schlamm flüssigkeit durch eine Filtereinrichtung hindurchläuft, ehe sie in den Bereich des Abgasstromes gebracht wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Schlamm, nachdem er aus dem Abgasstrom abge leitet ist, im heissen Zustand einer Filter einrichtung zugeführt wird. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Sohle eines Abgaskanals eine als Behälter dienende, nach unten ge richtete Erweiterung angeordnet ist zur Auf nahme der Schlammflüssigkeit, und dass Mit tel vorgesehen sind, die abwechselnd in diese Flüssigkeit eintauchen und durch den Abgas strom hindurchgehen.
    UNTERANSPRüCHE 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die genann ten Mittel aus mindestens einer auf einer drehbaren Achse angeordneten Scheibe bestehen, welche die an ihren Flächen anhaftende Schlammflüssigkeit bei ihrer Drehung in den Abgasstrom hineinhebt. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass mehrere eine Scheibengruppe bildende Scheiben auf der drehbaren Achse in Abständen von einander angeordnet sind. 6. Vorrichtung nach Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen den Scheiben Abstreicher vorgese hen sind. 7.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben einen wellenförmigen Quer schnitt haben. B. Vorrichtung nach Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass min destens zwei hintereinander liegende Scheibengruppen vorgesehen sind, deren Achsenabstand etwas grösser als der Scheibenradius ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch IT_, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden des Behälters eine fortlaufende arbeitende Fördervorrichtung angeordnet ist, die den eingedickten Schlamm in einen un mittelbar mit dem Einlauf eines zur Weiterverarbeitung des Gutes bestimm ten Ofens verbundenen Kanal presst. 10.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreicher mit einer von dem Behälter unabhängigen Ableitvorrichtung in Ver bindung stehen. 11. Vorrichtung nach Unteransprüchen i bis 6 und 1-0, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungsvorrichtung für den einzudickenden Stoff an den untern Teil des Behälters angeschlossen ist. 12. Vorrichtung nach Unteransprticheri -1 bis 6 und 1,0, dadurch gekennzeicbiiet. dass in dem Behälter ein Rührwerlz ange ordnet ist. 18.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen -1 bis 6 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass. in Richtung des Abgasstromes ge sehen, noch mindestens eine weitere, bin- tere, zum Vorwärmen und Voreindieken dienende Gruppe von Scheiben gelagert ist, deren Abstreicher den voreingedielc- ten Stoff direkt in ein Schlaniinbad l@iir weitere Behandlnug fördern. 14.
    Vorrichtung nach Unteranspriichen I bis 6 und 1,0, dadurch gehennz(-iulinel. dass, in Richtung des Abgasstromes ge sehen, noch mindestens eine weitere, hin tere, zum Vorwärmen und Voreindicl;en dienende Gruppe von Scheiben gelagert ist, deren Abstreicher den voreingedicl-z- ten Stoff mittelst einer besonderen Ab- leitvorrichtung in ein Schlammbad für weitere Behandlung fördern.
CH150559D 1929-12-21 1930-10-07 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Schlammrohstoffen. CH150559A (de)

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