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AT348837B - Rohrverschraubung mit einer ueberwurfmutter, insbesondere fuer die verwendung an fuelleitungen oder entlueftungsleitungen von batterietanks - Google Patents

Rohrverschraubung mit einer ueberwurfmutter, insbesondere fuer die verwendung an fuelleitungen oder entlueftungsleitungen von batterietanks

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Publication number
AT348837B
AT348837B AT411777A AT411777A AT348837B AT 348837 B AT348837 B AT 348837B AT 411777 A AT411777 A AT 411777A AT 411777 A AT411777 A AT 411777A AT 348837 B AT348837 B AT 348837B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
collar
union nut
edge
pipes
pipe
Prior art date
Application number
AT411777A
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English (en)
Other versions
ATA411777A (de
Original Assignee
Roth Kg Metallwerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Roth Kg Metallwerk filed Critical Roth Kg Metallwerk
Priority to AT411777A priority Critical patent/AT348837B/de
Publication of ATA411777A publication Critical patent/ATA411777A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT348837B publication Critical patent/AT348837B/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/02Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
    • F16L19/0231Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member with specially adapted means for positioning the threaded member behind the collar
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/022Large containers rigid in multiple arrangement, e.g. stackable, nestable, connected or joined together side-by-side
    • B65D88/027Large containers rigid in multiple arrangement, e.g. stackable, nestable, connected or joined together side-by-side single containers connected to each other by additional means so as to form a cluster of containers, e.g. a battery of containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling, Topping-Up Batteries (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrverschraubung mit einer Überwurfmutter, die unverlierbar an einem Rohr gehalten ist, wobei ein an der Aussenseite des Rohres befindlicher Bund den Über- greifungsrand der Überwurfmutte untergreift, insbesondere für den Anschluss einer aus Kunststoff bestehenden Fülleitung und/oder einer aus Kunststoff bestehenden Entlüftungsleitung mittels einer aus
Kunststoff bestehenden Überwurfmutter an Einzelbehälter eines Batterietanks. 



   Bei Rohrverschraubungen dieser Art besteht das Problem, die Überwurfmutter mit dem Bund in
Eingriff zu bringen. Wenn das Rohr hinter dem Bund nirgendwo einen Durchmesser aufweist, der grösser ist als der Innendurchmesser des Übergreifungsrandes und das Rohr keine scharfen Biegungen aufweist, lässt sich die Überwurfmutter längs des gesamten Rohres bis an den Bund heranschieben. Diese
Voraussetzungen sind jedoch meist nicht gegeben,   z. B.   auch dann nicht, wenn die Überwurfmutter am
Abzweigungsstutzen einer Leitung anzubringen ist,   z. B.   an einem Abzweigungsstutzen einer Fülleitung oder einer Entlüftungsleitung eines Batterietanks. 



   Bekannt ist   z. B.   eine Rohrverschraubung gemäss dem DE-GM 7044121 für eine Fülleitung eines
Batterietanks, bei der auf die Abzweigungsstutzen Gewindehülsen aufgeschraubt sind, an denen sich der
Bund befindet. Die Überwurfmuttern werden zusammen mit dem Aufschrauben der Gewindehülse montiert. 



   Eine solche Konstruktion ist verhältnismässig teuer, da am Abzweigungsstutzen ein Gewinde vorgesehen werden muss und ein zusätzlicher Teil, nämlich die Gewindehülse, gebraucht wird. Ausserdem treten
Abdichtungsprobleme auf, da ja das Gewinde, mit dem die Gewindehülse auf den Abzweigungsstutzen aufgeschraubt ist, nicht ohne weiteres flüssigkeitsdicht ist. 



   Bekannt ist auch eine Konstruktion gemäss der DE-OS 2312835, bei der sich der Bund an einem Rohrstück befindet, das an den Abzweigungsstutzen einer Fülleitung für einen Batterietank angeschweisst wird. Die Überwurfmutter wird zusammen mit dem Anschweissen des Rohrstückes montiert. Auch diese Konstruktion erfordert einigen Arbeitsaufwand, nämlich das Anschweissen des Rohrstückes. Diese Arbeit muss sorgfältig ausgeführt werden, um die erforderliche Dichtigkeit und die erforderliche Haltbarkeit zu gewährleisten. Eine Demontage der Überwurfmutter ist ohne Zerstörung nicht möglich. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrverschraubung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der es möglich ist, die Überwurfmutter mit einem Bund in Eingriff zu bringen, der nicht erst nachträglich montiert wird. 



   Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass der Bund und der Übergreifungsrand der Überwurfmutter einen Einschnitt aufweisen, dessen Begrenzungswände unter einem spitzen Winkel zur Ebene des Bundes verlaufen, wobei die Breite des Bundeinschnittes mindestens gleich der Dicke des Bundes ist und der   Eingreifungsrand   und/oder der Bund elastisch deformierbar sind. 



   Bei einer so ausgebildeten Rohrverschraubung lässt sich die Überwurfmutter dadurch montieren, dass der Übergreifungsrand durch den Einschnitt im Bund hin durchgeschoben wird. Hiebei findet anfänglich eine Art Schraubbewegung statt, bis der Übergreifungsrand an der Rückseite des Bundes ausgetreten ist. Danach wird der Übergreifungsrand bei einer Drehbewegung der Überwurfmutter durch den Bundeinschnitt hindurchgezwängt, bis sich der Übergreifungsrand vollständig jenseits des Bundes befindet. Die Überwurfmutter ist danach unverlierbar gehalten. Erforderlichenfalls,   z.

   B.   dann, wenn eine defekte Überwurfmutter auszutauschen ist, lässt sich die Mutter auch wieder zurückdrehen, d. h. ausser Eingriff mit dem Bund bringen, wobei zunächst das Ende des Übergreifungsrandes in den Bundeinschnitt eingeführt wird, der bei der vorherigen Montage zuletzt in den Bereich oberhalb des Bundes gelangt ist. 



   Der Bund und der Übergreifungsrand sind etwa gleich dick. Dies ist jedoch keine zwingende Voraussetzung, d. h. Bund und Übergreifungsrand können auch verschiedene Dicken aufweisen. 



   Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist mindestens eine der spitzwinkeligen Kanten, die bei einem Lösen der Überwurfmutter vom Bund zusammentreffen, abgestumpft. Dies hat den Vorteil, dass ein unbeabsichtigtes Eindringen der spitzwinkeligen Kante der Überwurfmutter in den Bundeinschnitt verhindert wird. 



   Die Erfindung gestattet die Ausbildung einer Rohrverschraubung für die Verwendung an einer Fülleitung oder einer Entlüftungsleitung eines Batterietanks derart, dass der Abzweigstutzen samt dem Bund mit der Fülleitung oder einem Fülleitungsabschnitt aus einem Stück besteht, welcher vorzugsweise als Kunststoffspritzteil ausgebildet ist. Dies bringt insgesamt eine wesentliche Verbilligung der Rohrverschraubung mit sich. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der mehrfach erwähnte spitze Winkel kann   z. B. 150   betragen. Es hängt jedoch von den jeweiligen Abmessungen und der jeweiligen Materialbeschaffenheit ab, welcher Winkel optimal ist. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 die 
 EMI2.1 
 
2Fig. 2. 



   Der Batterietank nach Fig. l hat zwei Einzelbehälter --1 und 2--, an die eine insgesamt mit --3-bezeichnete Fülleitung angeschlossen ist. 



   Jeder Einzelbehälter --1, 2-- hat für den Anschluss der   Fülleitung --3-- einen   angeformten Anschlussstutzen-4- (weitere Anschlussstutzen für eine Entlüftungsleitung und eventuelle weitere 
 EMI2.2 
    --4-- hat--1, 2--erzielt.   In den Raum --13-- ragt ein Entlüftungsröhrchen --14--, das mit dem Innenraum des
Abzweigungsstutzens --7-- kommuniziert, wodurch Luftblasenbildung im Sammelrohr vermieden wird, wie das in der eingangs erwähnten DE-OS 2312835 im einzelnen ausgeführt ist. 



   In den Stutzen --4-- ist ein hülsenförmiger Teil --15-- eingesetzt, an dem sich ein Rohr --16-befindet, das mit seinem unteren Ende unter den Flüssigkeitsspiegel im Behälter --1, 2-- ragt. Hiedurch vermeidet man übermässige Schaumbildung bei der Füllung des   Behälters --1, 2--.   An dem Teil --15-befindet sich ein Bund --17--, der sich auf eine Schulter innerhalb des   Stutzens --4-- abstützt.   



   Der dichte Anschluss der   Fülleitung --3-- an   die Einzelbehälter --1 und 2-- wird dadurch erzielt, dass die   Überwurfmutter --6-- den Bund --11-- in   Richtung der Stirnseite des   Stutzens --4-- drückt.   Zwischen den Bund --11-- und die genannte Stirnseite ist eine elastische   Dichtung --18-- eingefügt.   Wie aus Fig. l leicht zu erkennen ist, ist es problematisch, die   Überwurfmutter --6-- in   die Lage oberhalb des Bundes --11-- zu bringen. Die Massnahmen, mit denen dies möglich ist, sind Gegenstand der Erfindung im engeren Sinne und sollen im folgenden an Hand der Fig. 2 und 3 erläutert werden. 



   Am Bund --11-- befindet sich ein Einschnitt --19--, der durch zueinander parallele   Wände --19a   und   19b-begrenzt   ist. Die Wand --19a-- geht an einer spitzwinkeligen Kante --20-- in die obere Planfläche   - -21-- des Bundes --11-- über   und an einer stumpfwinkeligen Kante --22-- in die untere Ebene --23--. Die Wand --19b-- geht an einer spitzwinkeligen Kante --24-- in die Ebene --23-- und an einer stumpfwinkeligen Kante --25-- in die Ebene --21-- über. Die Kanten --20, 22,24, 25-- sind auch in Fig. 2 dargestellt und mit Bezugszahlen beziffert. 



   Am Übergreifungsrand --26-- der Überwurfmutter --6-- ist ein Einschnitt --27-- vorgesehen, der von   Begrenzungswänden --27a   und   27b-- begrenzt   ist. Die Wand --27a-- geht an einer stumpfwinkeligen Kante --28-- in die untere Ebene --29-- und an einer spitzwinkeligen Kante --30-- in die obere Ebene -   des Übergreifungsrandes-26-- über.   Der Eingreifungsrandeinschnitt --27-- geht an einer stumpfwinkeligen Kante --32-- in die Ebene --31-- und an einer spitzwinkeligen Kante --33-- in die Ebene - über. Die spitzwinkelige Kante --33-- ist abgestumpft, d. h. die Spitze des Winkels ist sozusagen abgeschnitten. Die spitzen Winkel bei den Kanten --30, 33,24, 20-- sind vorzugsweise gleich und haben   z. B.   eine Grösse von 150. 



   Der Abstand zwischen den   Begrenzungswänden --19a, 19b-- ist,   rechtwinkelig zu den Ebenen der Begrenzungswände gemessen, mindestens gleich der Dicke des Übergreifungsrandes --26--, so dass sich dieser durch den Einschnitt --19-- hindurchdrehen lässt. 



   Zur Erläuterung sei bemerkt, dass die Schnittlinie   III-III   in Fig. 2 in ihrem gekrümmten Bereich gegenüber ihrer korrekten Lage ein wenig versetzt ist, um ein Zusammenfallen mit der gestrichelten Linie --34-- zu vermeiden. Strenggenommen nämlich sollte die Schnittlinie mit der Linie --34-- zusammenfallen, so dass der Eingreifungsrandeinschnitt --27-- gerade noch angeschnitten wird. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 --6-- befindet-   eingeführt   und die   Überwurfmutter --6-- gedreht,   wobei die Kante --30-- durch den Einschnitt -   hindurchwandert   und über das Niveau der   Ebene --21- heraustritt.   Bei weiterer Drehung wird der   Übergreifungsrand --26-- der Überwurfmutter --6-- ganz   durch den Einschnitt --19-- hindurchgedreht. 



  Wenn dieser Vorgang beendet ist, befindet sich auch die abgestumpfte Kante --33-- oberhalb der Ebene   - -21--.   Die Montage der Überwurfmutter --6-- ist dann beendet (Zustand gemäss Zeichnung). Während dieser Montage hat eine elastische Verformung des Übergreifungsrandes --26-- und des Bundes --11-- stattgefunden, wenn diese beiden Teile elastisch sind. Dies wird im vorliegenden Fall angenommen, da unterstellt wird, dass die Fülleitung --3-- und die überwurfmutter --6-- Spritzteile aus Kunststoff sind, wobei der Kunststoff so eingestellt ist, dass eine elastische Deformation möglich ist. 



   Ein unbeabsichtigtes Lösen der Überwurfmutter ist nicht zu befürchten, da ja hiezu eine elastische Deformation im Bereich rechts von der abgestumpften Kante --33-- erforderlich sein würde, damit diese unter die   Kante   --20-- am Bund --11-- gelangt. Um eine völlige Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Unterfahren der Kante --20-- zu erzielen, ist die Kante --33-- abgestumpft. Im Bedarfsfall jedoch ist eine Demontage möglich, wozu eine entsprechende Deformation erforderlich ist, die sich jedoch leicht aufbringen lässt. 



   Die Erfindung bringt den wesentlichen Vorteil, dass der Bund --11-- samit dem Abzweigungsstutzen -   einstückig   mit dem   Füllrohrabschnitt --8   bzw. 9-- ausgebildet werden kann. Man erspart also sowohl das Anschweissen eines Abzweigungsstutzens als auch die Verwendung einer besonderen Gewindehülse. 



  Hiedurch werden wesentliche Ersparnisse und eine grosse Funktionssicherheit der Verschraubung erzielt. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Rohrverschraubung mit einer Überwurfmutter, die unverlierbar an einem Rohr gehalten ist, wobei ein an der Aussenseite des Rohres befindlicher Bund den Übergreifungsrand der Überwurfmutter untergreift, insbesondere für den Anschluss einer aus Kunststoff bestehenden   Fülleitung   und/oder einer aus Kunststoff bestehenden Entlüftungsleitung mittels einer aus Kunststoff bestehenden Überwurfmutter an Einzelbehälter eines Batterietanks,   dadurch gekennzeichnet,   dass der Bund (11) und der Übergreifungsrand (26) der Überwurfmutter (6) einen Einschnitt (19,27) aufweisen, dessen Begrenzungswände (19a, 19b, 27a, 27b) unter einem spitzen Winkel zur Ebene (21,23) des Bundes (11) verlaufen, wobei die Breite des Bundeinschnittes (19) mindestens gleich der Dicke des Übergreifungsrandes (26)

   und die Breite des Eingreifungsrandeinschnittes (27) mindestens gleich der Dicke des Bundes (11) ist und der Eingreifungsrand (26) und/oder der Bund (11) elastisch deformierbar sind. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. mindestens eine der spitzwinkeligen Kanten (20,33), die bei einem Lösen der Überwurfmutter (6) vom Bund (11) zusammentreffen, abgestumpft ist.
    4. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d g e k e n n z e i c h - n e t, dass der Abzweigstutzen (7) samt dem Bund (11) mit der Fülleitung (3) oder einem Fülleitungsabschnitt (8,9) aus einem Stück besteht, welcher vorzugsweise als Kunststoffspritzteil ausgebildet ist. EMI3.3
AT411777A 1977-06-10 1977-06-10 Rohrverschraubung mit einer ueberwurfmutter, insbesondere fuer die verwendung an fuelleitungen oder entlueftungsleitungen von batterietanks AT348837B (de)

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