[go: up one dir, main page]

AT137891B - Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Minenzündung. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Minenzündung.

Info

Publication number
AT137891B
AT137891B AT137891DA AT137891B AT 137891 B AT137891 B AT 137891B AT 137891D A AT137891D A AT 137891DA AT 137891 B AT137891 B AT 137891B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ignition
fritter
detonator
igniter
electrical safety
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Schaffler & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaffler & Co filed Critical Schaffler & Co
Application granted granted Critical
Publication of AT137891B publication Critical patent/AT137891B/de

Links

Landscapes

  • Air Bags (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Einrichtung zur elektrischen   Minenzündung.   



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine elektrische Zündung (Sicherheitszündung), bei welcher in den Gruben vorkommende Fremdströme keine Frühzündungen hervorrufen können,   u.   zw. dadurch, dass die Anlage gegen solche durch Unterbrechungsstellen gesichert ist, welche lediglich im Augenblick der beabsichtigten Zündung mittels verschieden gearteter Hilfsströme, z. B. überlagerter Hoehfrequenzströme,   überbrückt   und für den Zündstrom passierbar gemacht werden. 



   Um Zündanlagen gegen die in der Grube vorkommenden Fremdströme, welche Gleich-oder Wechselstrom-, aber unter Umständen auch Hoehfrequenzcharakter aufweisen können, vor Frühzündungen zu   schützen,   wurde versucht, entweder die Anlage durch verschiedene Kurzschlusseinrichtungen, welche vor dem Abtun der Schüsse wieder entfernt werden müssen, zu sichern oder aber den verwendeten Zündern eine solche   Spannungs-bzw. Stromempfindliehkeit   zu geben, dass die Entziindbarkeit um ein Gewisses über die ungefähr bekannten Grenzen der Streuströme gelegen war.

   Die Handhabung von Anlagen der ersten Art ist umständlich und nicht gefahrlos ; die nach dem letzteren Gesichtspunkt besitzt den Nachteil, dass infolge der verringerten Empfindlichkeit der Zünder zur Zündung selbst wesentlich höhere Energien aufgewendet werden müssen, ohne dass aber ausreichende Sicherheit erzielt wird, da die angenommenen Grenzen nicht immer wirklich entsprechen müssen. Die Anwendung von Hochfrequenz zur Zündung wurde ebenfalls versucht, jedoch sind, da sich solche Ströme in den Drähten schlecht leiten lassen, auch hier unpraktisch hohe Energien nötig, um genügende Entzündungssicherheitzu erreichen, und muss solchen Zündern aus dem gleichen Grunde auch ausserordentlich hohe Genauigkeit und Stromempfindlichkeit gegeben werden.

   Hiezu kommen noch andere Schwierigkeiten, wie die, dass durch Kapazität und Induktion der Zündleitung unter Umständen Abstimmungen oder Längenbegrenzungen der Leitung nötig werden. 



  Überdies besteht trotzdem keine absolute Sicherheit gegen   Fehl-bzw. Frühzündungen,   da z. B. bei Grubenbahnen, Aufzügen usw. durch Funkenbildung ebenfalls sich leicht verbreitende Hochfrequenzenergien gedämpfter Natur auftreten und die leicht auflösbaren Zünder zur Aktion zu bringen imstande sind. 



   Um diese Nachteile zu vermeiden, sind erfindungsgemäss Zünder zur Anwendung vorgeschlagen, bei welchen
1. Gleich-oder Wechselspannungen über der praktischen oder vorgeschriebenen SicherheitsgTenze liegen, d. h. diese Zünder können durch Ströme bis zu einer gewissen Spannung zufolge des hohen Widerstandes der Fritterbrücke nicht mit so viel Stromstärke   durehflossen   werden, dass eine Entzündung herbeigeführt wird,
2. die Stromstärke, die zur Entzündung notwendig ist, eine bestimmte Höhe erreichen muss   (mindestens 0'1 Amp. ), so dass auch bei Überschreitung der Spannungsgrenze zufolge des hohen Wider-   standes der Fritterbrücke durch eintretenden Spannungsabfall keine Entzündung möglich ist, und
3.

   Sicherheitseinrichtungen vorgesehen sind, welche die Zündleitung erst nach dem Hindurchschicken von Hochfrequenzströmen mit bestimmter Energie für den zur Zündung bestimmten Strom passierbar machen, während bei nicht gleichzeitiger Einwirkung von   Hochfrequenz   und Normalstrom überhaupt keine nennenswerte Stromzirkulation im Zünderkreis erfolgt. 



   Herbeigeführt wird die Wirkungsweise einer derartigen Zündanlage durch Anwendung von Kontakteinrichtungen, welche unter dem Namen Fritter (Kohärer) als Anzeigegerät für Hochfrequenz in der Funkentelegraphie bekannt sind. 



   Die Zeichnung veranschaulicht verschiedene Ausführungsformen der Erfindung. In Fig. 1 ist z. B. eine Anlage ersichtlich, welche durch   Fritterbrücken   in den beiden Leitungsästen geschützt ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 In Fig. 2 ist eine Anlage dargestellt, bei welcher jeder einzelne Zünder für sich gesichert ist, Fig. 3,4 und 5 zeigen beispielsweise Ausführungsformen für derartige Zünder. 
 EMI2.1 
 nahe der Schussstelle, d. h. nahe der Zünderkette bzw. den Zündern Z, die Fritter   jFi,     F2 eingeschaltet   sind. Weiters ist eine induktive Kupplungseinrichtung   K   oder eine galvanische G (Fig. 2) vorgesehen, welche im Augenblick der Zündung den Hochfrequenzstrom aus der Stromquelle H übertragen. 



   Die Wirkungsweise ist folgende :
Ein Fremd-oder Streustrom   S   kann nicht durch die Zünder fliessen, da der Widerstand des Fritters im Normalzustand ein beträchtlich hoher ist. Werden aber beim Abfeuern durch die Wirkung des Hochfrequenzstromes die Fritterbrücken geschlossen, d. h. in bekannter Weise für Gleichstrom passierbar gemacht, so kann der gleichzeitig auftretende   Zündmaschinenstromstoss   in die Zünder gelangen und diese in üblicher Weise zur Betätigung bringen. 



   Der Widerstand der Fritterbrücke wird also mittels Hochfrequenzströmen so stark herabgesetzt, dass derselbe für Zündströme mit gewöhnlicher Spannung und Stromstärke   überbrückt   werden kann, während die Brücke vorher von   Gleich-und Wechselströmen gewohnlicher   Art, beispielsweise von solchen mit 100 Volt Spannung od. dgl. nicht   überbrückt   werden kann, so lange nicht ein Hochfrequenzstrom über die Brücke geleitet wird. Geschieht dies aber, so wird diese Brücke so gut leitend, dass dieselbe durch Spannungen von nur einigen Volt, also, wie gesagt, von Zündströmen gewöhnlicher Spannung und Stromstärke überbrückt werden kann.

   Es handelt sich daher um einen Sicherheitszünder gegen Schlichströme, bei welchem gleichzeitig Hochfrequenzströme und gewöhnliche Zündströme Verwendung finden, nur wird der Hochfrequenzstrom immer vorausgeschickt oder dem Normalstrom überlagert, um die   Unterbreehungsstellen,   die Fritter, für den gewöhnlichen Zündstrom leitend zu machen. Solche Zünder können so hergestellt werden, dass sie gegen hohe Spannungen und Stromstärken gesichert sind bzw. eine Entzündung durch Schleichströme nicht herbeigeführt werden kann. 



   Als Sicherungen im Sinne vorliegender Erfindung sind nicht nur Fritter verwendbar, welche bekanntlich durch   Verschweissen   von Feilspänen die Strombrücke für Gleichstrom herstellen, sondern auch bestimmte Metallanstrichmassen, die in weniger   erschütterungsempfindlicher   Weise die gleiche Wirkung besitzen wie z. B. vorteilhaft metallische Pulver,   Metallspäne,   Graphit, Kohlenpulver u. dgl. trocken oder mit Bindemitteln, wie z. B. Lacken, angerührt. Ebenso können Oxydkontakte oder sonstige, nach Art eines Relais wirksame Hochfrequenzanzeiger angewendet werden.

   Unter Oxydkontakten werden Metalle verstanden, die durch Anwendung von Säure, Wärme oder sonstwie oxydiert worden sind. 
 EMI2.2 
 hergestellten Zünders durch einen Spalt b unterbrochen und mit einer entsprechenden Masse in überzogen, welche den Spalt ausfüllt und Fritterwirkung aufweist. 



   Fig. 4 zeigt die Sicherung in die Zuleitung verlegt und als Oxydkontakt   ausgeführt.   Bei diesem wird ebenfalls der hohe Ohmsche Übergangswiderstand durch Einwirkung der Hochfrequenz heruntergesetzt ; a ist beispielsweise ein federndes, oxydiertes Metall, welches auf den Gegenkontakt k auffedert und auf einem Isolierstreifen St angebracht ist. 



   In Fig. 5 ist eine Ausführung dargestellt, bei welcher die Kontaktstelle in den Zündsatz selbst verlegt ist und als Oxydkontakt wirkt. Es   sind 7ci und   zusammenfedernde oxydierte Kontaktlamellen, die voneinander durch eine Isolationszwischenlage P getrennt sind und nur im Zündsatz Z eine nadelscharfe Berührungsstelle aufweisen. Die auftretende Erwärmung bei Einwirkung der gemeinsamen Ströme bewirkt die Entzündung des Zündsatzes Z. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 6 ist der Zündsatz Z selbst als Frittermasse angewendet, oder es ist eine besondere Fritterbrücke F vorgesehen, die entweder mit Zündsatz vermischt ist oder durch Wärme- übertragung den Zündsatz zur Entzündung bringt. 



   Es kann durch entsprechende Mengungen von Zündsatz, Halbleiter, beispielsweise Graphit-und Kohlenstoff und Metallpulver od. dgl., die geforderte Wirkung erzielt werden, dass für Normalströme ein sehr hoher Übergangswiderstand vorhanden ist, welcher bei Anwendung der vereinigten Ströme auf ein gewünschtes Mindestmass herabgesetzt wird, so dass auch grosse Serien derartiger   Sicherheitszunder   
 EMI2.3 
 
Die erwähnten Halbleiter können als zweckmässiges Füllmittel dienen, vornehmlich zu dem Zwecke, um ein kleines Leitungsvermögen in der Brücke, z. B. für Prüfzwecke, aufrechtzuerhalten. 



   Wird eine solche Frittermasse verwendet, welche ganz geringe Messströme durchlässt, so können Fremdströme keine nennenswerten Wärmewirkungen erzeugen, dagegen wird der wesentliche Vorteil erzielt, dass eine sichere Prüfung der Anlage auf Leitungskontinuität möglich ist. 



   Die den Zündstrom liefernde Quelle kann mit dem Zündstromkreis induktiv, galvanisch oder sonstwie gekuppelt sein. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur elektrischen Minenzündung mit normalen Gleich-oder Wechselströmen, dadurch gekennzeichnet, dass im Ziindstromkreis eine oder mehrere Stellen hohen Widerstandes-Fritter oder <Desc/Clms Page number 3> Detektoren-vorgesehen werden, welche für normale Gleich-oder Wechselstrome nicht passierbar sind, sich aber bei beabsichtigtem Zündvorgang selbsttätig überbrücken, wenn dem verwendeten normalen Zündstrom-Gleich-oder Wechselstrom normaler Frequenz-Wechselstrome von mittlerer oder hoher Frequenz vorausgeschickt oder überlagert werden.
    2. Sicherheitseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine solche Unterbrechungseinrichtung (Sicherung) verwendet wird, welche in bekannter Weise bei Einwirkung von Hochfrequenz eine leitende Brücke für den Zündstrom herstellt, wie z. B. Fritter, Oxydkontakte u. dgl.
    3. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass halbleitende Massen, beispielsweise Kohle oder Graphit, angewendet werden, welche einen Übergangswiderstand schaffen, durch welchen die erforderlichen Ströme für Prüfzwecke durchgelassen werden.
    4. Sicherungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechungsstelle bzw.-einrichtung in der Zuleitung bzw. in jedem Ast der Zuleitung der Zünderkette angeordnet ist.
    5. Sicherungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden der Zünder in der Zünderkette eine Unterbrechungsstelle bzw.-einrichtung vorgesehen ist.
    6. Elektrischer Sicherheitszünder, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder beide der üblichen Kontaktlamellen des Zünders für die Stromzuführung als Sicherung gemäss den Ansprüchen 1 bis 3 ausgestaltet sind.
    7. Elektrische Sicherheitszünder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder beide Kontaktlamellen des Zünders zwischen der Lötstelle der Zuleitungsdrähte und der eigentlichen Zündpille unterbrochen und diese bzw. jede Unterbrechungsstelle mit einer Fritterwirkung aufweisenden Masse usw. überdeckt oder ausgefüllt ist.
    8. Elektrischer Sicherheitszünder nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsstelle oder-stellen des Zündstromkreises durch ein bewegliches bzw. angepresstes Organ (a) gebildet wird, das mit einemfesten Organ (Gegenkontakt k) einen veränderbaren Übergangswiderstand bildet.
    9. Elektrischer Sicherheitszünder nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsstelle in den Zündsatz des Zünders verlegt ist und beispielsweise als Oxydkontakt wirkt.
    10. Elektrischer Sicherheitszünder nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zündsatz selbst den veränderlichen Übergangswiderstand bildet oder selbst als Frittermasse wirkt.
    11. Elektrischer Sicherheitszünder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Zündsatz eine besondere Fritterbrücke od. dgl. vorgesehen ist.
    12. Elektrischer Sicherheitszünder nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Frittermasse oder Fritterbrücke entweder mit Zündsatz vermischt ist oder durch Wärmeübertragung den Zündsatz zur Entzündung bringt.
    13. Sicherung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die den Hilfsstrom liefernde Quelle mit dem Zündstromkreis induktiv, galvanisch oder sonstwie gekuppelt ist.
AT137891D 1931-02-02 1931-02-02 Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Minenzündung. AT137891B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT137891T 1931-02-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT137891B true AT137891B (de) 1934-06-11

Family

ID=3639926

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT137891D AT137891B (de) 1931-02-02 1931-02-02 Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Minenzündung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT137891B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2436698C3 (de) Schaltungsanordnung für eine Zündeinrichtung einer Brennkraftmaschine
DE102015113475B4 (de) Spannungswandlerschaltung und Verfahren zur Ionenstrommessung einer Zündkerze
DE596124C (de) Elektrischer Apparat, bei welchem die sich erhitzenden Teile in ein hauptsaechlich aus Quarz bestehendes Isoliermaterial eingebettet sind
AT137891B (de) Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Minenzündung.
DE843638C (de) Einrichtung zum Schutz von in der Erde verlegten metallischen Bauteilen gegen elektrolytische Korrosion
DE3128164A1 (de) Elektrische zuendkapsel
DE2421908A1 (de) Sprengvorrichtung
AT122501B (de) Elektrischer Glühzünder.
DE552415C (de) Mit einem Widerstand versehener, streustromsicherer elektrischer Zuender
DE562732C (de) Verfahren zur Sicherung elektrischer Zuendanlagen gegen vorzeitige Zuendung durch Streustroeme o. dgl.
DE669027C (de) Verfahren zur Leistungspruefung elektrischer Vorrichtungen, mit welchen Leistungen geschaltet oder gesteuert werden, insbesondere Schalter, mittels getrennter Strom- und Spannungsquellen
DE589434C (de) Lichtbogenloeschvorrichtung
DE202906C (de)
DE476407C (de) UEberspannungsableiter mit kuenstlicher Ionisation durch eine Hilfsfunkenstrecke
DE1788159C3 (de) Einrichtung zur Auslösung eines Relais bei Auftreten eines Fehlerstroms
DE555146C (de) Vorrichtung zur medizinischen Gleichstrombehandlung
DE931274C (de) Elektrischer Zuender mit erhoehter Sicherheit gegen Fremdstroeme
DE2900753C2 (de)
DE4221168C1 (de) Verfahren zur Zündung von mehreren in Serie geschalteten Zündern und Zündmaschine mit Schaltung zur Vermeidung von Nebenschlußversagern
DE2630597A1 (de) Schutzschalter fuer eine elektrische leitung
DE671989C (de) Anordnung zur Steuerung des Feldes von Geraeten zur Erzeugung von stossartigen Hochspannungen
DE941141C (de) Zuendanordnung fuer elektrische Entladungsgefaesse, insbesondere elektrische Entladungslampen
DE381287C (de) Schutzsicherung fuer durch Temperatursteigerungen gefaehrdete elektrische Maschinen usw
DE102013223916A1 (de) Verfahren zur Erhöhung der Standzeit der Kontaktelemente einer Schalteinrichtung mit Trennereigenschaften und entsprechende Schalteinrichtung
DE405590C (de) Vorrichtung zum Laden von Akkumulatoren