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AT129846B - Zusammenklappbares Boot. - Google Patents

Zusammenklappbares Boot.

Info

Publication number
AT129846B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
boat
struts
boat according
symmetry
axes
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Tielsch
Original Assignee
Hugo Tielsch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hugo Tielsch filed Critical Hugo Tielsch
Application granted granted Critical
Publication of AT129846B publication Critical patent/AT129846B/de

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Description


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  Zusammenklappbares Boot. 
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 ständlich können die Drehachsen auch an den Spanten selbst vorgesehen und in entsprechende Löcher oder Lager der   Mittelstücke   eingesetzt werden. 



   Die Drehachsen können in so wesentlich voneinander verschiedenen Höhenlagen vorgesehen sein, dass die aufgeklappten Streben nicht mehr annähernd radial von der Bootsmitte ausgehen, sondern parallel oder annähernd parallel zueinander und zum Kiel des Bootes liegen. 



   In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des zusammenklappbaren Bootes in den für die Erfindung in Betracht kommenden Teilen schematisch veranschaulicht, u. zw. ist Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform, während die Fig. 3,4 und 5 verschiedene Ausbildungen des zur Anlenkung der Streben dienenden   Mittelstückes   darstellen. 



   Das Körpergerüst des Bootes (Fig. 1 und 2) besteht im Wesen aus Paaren von symmetrisch zu- 
 EMI2.1 
   stückes   7 verschwenkbar sind und in aufgeklapptem Zustande in   üblicher Weise durch Kielstücke 8   und Quer-und Längsverstrebungen 9 versteift sind. Die Achsen 6 der paarweise angeordneten Strebenbögen sind in horizontaler und vertikaler Richtung derart versetzt zueinander verlegt, dass im zusammengeklappen Zustande sämtliche Streben in zur Bootsquersymmetrieebene parallelen Ebenen, vorzugsweise knapp nebeneinander liegen, wodurch der Raumbedarf des zusammengeklappten Bootes ein geringer ist. Die   Kielstüeke   sowie die Versteifungsteile können im Innern des vom äussersten Strebenpaar begrenzten Raumes untergebracht werden. 



   Bei der Ausführung nach den Fig. 1 und 2 verlaufen die Streben im Wesen radial von der Bootsmitte. 



   Verwendet man als   Mittelstück   einen Rahmen 10 von Dreiecksform, etwa nach Fig. 3, oder ein Stabgebilde 11 nach Art eines Kreuzes mit mehreren Balken   12,   gemäss Fig. 4 oder bildet man das Mittelstüek als einen Spant 13 gemäss Fig. 5 aus, so können die Drehachsen 6 von Streben näher dem Kiel zu verlegt'werden ; die Streben verlaufen dann in aufgeklappter Lage annähernd parallel zur Kiellinie ; nichtsdestoweniger liegen auch beim zusammengeklappten Boot sämtliche Streben in zueinander parallelen Ebenen, wie dies in den Fig. 3-5 strichpunktiert angedeutet ist. 



   Eine Anpassung der   Mittelstücke   gemäss den Fig. 3,4 oder 5 an die übliche kurvenförmige Querschnittsgestalt des Bootes ist ohne weiteres möglich, ohne das Zusammenklappen der Streben in parallelen Ebenen zu gefährden ; es ist nur notwendig, die Achsen bzw. die Lager für an den Streben selbst angeordnete Achsen derart zu wählen, dass beim Zusammenklappen keine gegenseitige Hinderung auftreten kann. Das Boot hat bei der erfindungsgemässen Ausbildung allseits stetige   Aussenflächen,   so dass sich die Haut überall gut an das Gerüst anzulegen vermag ; dadurch, dass sämtliche Drehachsen in einer Ebene oder in einer stetig gekrümmten Fläche liegen, entstehen in der Bootsmitte keine störenden Vorragungen, die bei der bekannten Ausführung durch die gemeinsame Achse der Streben gebildet und als höchst lästig empfunden werden. 



   Statt sämtliche Drehachsen in ein gemeinsames Mittelstück zu verlegen, könnte, ohne am Prinzip der Erfindung etwas zu ändern, jede Strebe selbst die Drehaehse für die folgende Strebe tragen. Es müsste nur jede Strebe zweckmässig nächst der Bootsmitte etwa mit einem Bügel od. dgl. versehen werden, der die Drehachse der folgenden Strebe enthält, wobei das Ende dieser Strebe in der gleichen Fläche wie der Anschluss an die vorhergehende liegt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zusammenklappbares Boot, dessen das Bootsgerüst bildende, spantenähnliche Streben gegen die Quersymmetrieebene des Bootes zu klappbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben um Achsen schwenkbar sind, die zueinander parallel nnd derart versetzt sind, dass bei   zusammengeldapptem   Boot die Streben in zur Quersymmetrieebene parallelen oder annähernd parallelen Ebenen hintereinander liegen.

Claims (1)

  1. 2. Boot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf einer Seite der Bootslängssymmetrieebene gelegenen Drehpunkte der Streben in ein und derselben stetigen Fläche, vorzugsweise in einer annähernd lotrechten Ebene, liegen.
    3. Boot nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben an Mittelstücke angelenkt sind, die symmetrisch zur Längssymmetrieebene des Bootes liegen.
    4. Boot nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittelstück ein kreuzartiges Stabgebilde mit ein oder mehreren Querbalken oder ein Rahmen, vorzugsweise von Dreiecksform, dient.
    5. Boot nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittelstück ein Querspant dient, der mit Anlenkstellen für die Streben versehen ist.
AT129846D 1931-09-03 1931-09-03 Zusammenklappbares Boot. AT129846B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT129846T 1931-09-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT129846B true AT129846B (de) 1932-10-10

Family

ID=3636245

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT129846D AT129846B (de) 1931-09-03 1931-09-03 Zusammenklappbares Boot.

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AT (1) AT129846B (de)

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