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EP2092850A1 - Beschlag für einen Eckschrank - Google Patents

Beschlag für einen Eckschrank Download PDF

Info

Publication number
EP2092850A1
EP2092850A1 EP08003326A EP08003326A EP2092850A1 EP 2092850 A1 EP2092850 A1 EP 2092850A1 EP 08003326 A EP08003326 A EP 08003326A EP 08003326 A EP08003326 A EP 08003326A EP 2092850 A1 EP2092850 A1 EP 2092850A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
tray
fitting
support arm
fitting according
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
EP08003326A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP2092850B1 (de
Inventor
Florian Hettich
Dieter Stange
Thomas Ziegler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hetal Werke Franz Hettich GmbH and Co KG
Original Assignee
Hetal Werke Franz Hettich GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hetal Werke Franz Hettich GmbH and Co KG filed Critical Hetal Werke Franz Hettich GmbH and Co KG
Priority to EP08003326A priority Critical patent/EP2092850B1/de
Priority to DE502008001383T priority patent/DE502008001383D1/de
Priority to AT08003326T priority patent/ATE481896T1/de
Publication of EP2092850A1 publication Critical patent/EP2092850A1/de
Application granted granted Critical
Publication of EP2092850B1 publication Critical patent/EP2092850B1/de
Not-in-force legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B81/00Cabinets or racks specially adapted for other particular purposes, e.g. for storing guns or skis
    • A47B81/002Corner cabinets; Cabinets designed for being placed in a corner or a niche

Definitions

  • the tray is thus forced by the fitting according to the invention on a guideway, which prevents a large and thus relatively much space-consuming "Ausholzi” takes place within the corner cabinet.
  • the tray can be dimensioned larger overall. Accordingly, of course, increases the footprint for abinnede objects.
  • the control single lever in combination with the support arm, it is possible Control device and support arm to place relatively close to each other, whereby a Eckbackside attachment to only one area is necessary.
  • the two known from the prior art handlebars are pivotally mounted at two spaced apart locations of the Eck jetperipherie.
  • the fitting according to the invention is therefore relatively compact overall. The installation in the corner cabinet and the attachment of the tray is easy and quick to carry out.
  • the Fig. 1 to 6 show a first embodiment of the invention Eck Os 11 and the built-in inventive fitting 12.
  • the corner cabinet 11 has a cabinet body 13, which is exemplified with a rectangular plan.
  • the cabinet body 13 in turn consists of a rear wall 14, two side walls 15, 16 and a front side 17, which in turn is subdivided into a front wall 18 and a corner cabinet door (not shown) arranged adjacent thereto. Furthermore, a cabinet bottom 19 is still provided.
  • Front wall 18 and corner door take the front 17 in about equal parts.
  • the rectangular cabinet body 13 defines a correspondingly rectangular interior 20, which is accessible in about half of the corner cabinet door.
  • the interior of the corner cupboard 11 is at least one tray 21, which by means of the fitting 12 between an inner position in which the tray 21 completely in the interior 20th is housed, and an outdoor position in which the tray 21 at least partially beyond a plane 22 of a door opening of the corner cupboard 11 protrudes, is movably controlled.
  • a single tray 21 is shown here.
  • two or more superimposed shelves 21 are arranged.
  • the tray 21 is exemplified in one-piece embodiment.
  • the fixed hinge axes 42, 43 with respect to the fixed pivot axis 24 of the support arm 26 on the same side of the support arm 26 are the two stationary hinge axes 42, 43 relatively close together.

Landscapes

  • Hinges (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Abstract

Bei einem Beschlag (12) für einen Eckschrank (11), insbesondere Kücheneckschrank, mit einem Schrankkorpus (13) und einem über eine Eckschranktür zugänglichen Innenraum (20), in dem wenigstens ein Tablar (21) mittels des Beschlags (12) zwischen einer Innenstellung und einer Außenstellung, in der das Tablar (21) zumindest teilweise über eine Ebene (22) einer Türöffnung hinaussteht, beweglich geführt ist, wobei der Beschlag (12) wenigstens einen einerseits um eine im eingebauten Zustand des Tablars (21) ortsfeste Schwenkachse (24) schwenkbar gelagerten und andererseits an einer Lagerstelle (25) schwenkbar am zugeordneten Tablar (21) gelagerten Tragarm (26) zur Tablarabstützung und wenigstens eine Steuereinrichtung (39) zur Steuerung der Tablarbewegung zwischen der Innen- und der Außenstellung aufweist, weist die die Steuereinrichtung (39) einen ersten Steuer-Einzelhebel (40) und einen zweiten Steuer-Einzelhebel (41) auf, die jeweils einerseits um eine ortsfeste Gelenkachse (42, 43) und andererseits um eine tablarfeste Schwenkachse (44, 45) schwenkbar gelagert sind, wobei die beiden tablarfesten Schwenkachsen (44, 45) in Bezug auf die Lagerstelle (25) des Tragarms (26) an der selben Tablarseite angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Beschlag für einen Eckschrank, insbesondere Kücheneckschrank, mit einem Schrankkorpus und einem über eine Eckschranktür zugänglichen Innenraum, in dem wenigstens ein Tablar mittels des Beschlags zwischen einer Innenstellung und einer Außenstellung, in der das Tablar zumindest teilweise über eine Ebene einer Türöffnung hinaussteht, beweglich geführt ist, wobei der Beschlag wenigstens einen einerseits um eine im eingebauten Zustand des Tablars ortsfeste Schwenkachse schwenkbar gelagerten und andererseits an einer Lagerstelle schwenkbar am zugeordneten Tablar gelagerten Tragarm zur Tablarabstützung und wenigstens eine Steuereinrichtung zur Steuerung der Tablarbewegung zwischen der Innen- und der Außenstellung aufweist.
  • Ein Beschlag dieser Art ist aus der DE 20 2004 011 200 U1 bekannt, bei dem ein jeweiliges Tablar von zwei an seiner Unterseite gelenkig angreifenden Lenkern abgestützt ist, wobei der erste Lenker um eine Schwenkachse einer Tragsäule und der zweite Lenker um eine zur Schwenkachse der Tragsäule parallele Achse eines Traglagers schwenkbar ist. Das Tablar wird von beiden Lenkern gemeinsam zwischen der Innen- und der Außenstellung gesteuert. Die Tablarbewegung erfolgt hierbei durch Überlagerung zweier jeweils um die jeweiligen Schwenkachsen ausgeführten Kreisbahnbewegungen. Letztendlich resultiert daraus eine zwischen Innen- und Außenstellung des Tablars durchgeführte S-förmige Tablarbewegung. Die kreisförmigen Schwenkbewegungen der jeweiligen Lenker führen dazu, dass im Innenraum des Eckschranks relativ viel Platz beim Schwenken benötigt wird. Dies führt dazu, dass das Tablar relativ klein dimensioniert werden muss, um beim Verschwenken der Lenker nicht an den Innenwandungen des Eckschranks hängen zu bleiben. Bei klein dimensionierten Tablaren ist natürlich auch die Stellfläche für darauf abzustellende Gegenstände klein.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Beschlag der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem der im Eckschrank zur Verfügung stehende Platz durch dementsprechende Dimensionierung des wenigstens einen Tablars optimal genutzt wird.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Beschlag mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargestellt.
  • Der erfindungsgemäße Beschlag zeichnet sich dadurch aus, dass die Steuereinrichtung einen ersten Steuer-Einzelhebel und einen zweiten Steuer-Einzelhebel aufweist, die jeweils einerseits um eine ortsfeste Gelenkachse und andererseits um eine tablarfeste Schwenkachse schwenkbar gelagert sind, wobei die beiden tablarfesten Schwenkachsen in Bezug auf die Lagerstelle des Tragarms an der selben Tablarseite angeordnet sind.
  • Das Tablar wird also durch den erfindungsgemäßen Beschlag auf eine Führungsbahn gezwungen, die verhindert, dass eine große und damit relativ viel Platz beanspruchende "Ausholbewegung" innerhalb des Eckschrankes stattfindet. Dadurch kann das Tablar insgesamt größer dimensioniert werden. Dementsprechend vergrößert sich natürlich auch die Stellfläche für darauf abzustellende Gegenstände. Durch den Einsatz der Steuer-Einzelhebel in Kombination mit den Tragarm ist es möglich, Steuereinrichtung und Tragarm relativ dicht beieinander zu platzieren, wodurch eine eckschrankseitige Befestigung an nur einem Bereich notwendig ist. Im Gegensatz hierzu sind die beiden aus dem Stand der Technik bekannten Lenker an zwei mit großen Abstand zueinander liegenden Stellen der Eckschrankperipherie schwenkbar gelagert. Der erfindungsgemäße Beschlag ist also insgesamt relativ kompakt. Der Einbau in den Eckschrank und die Befestigung des Tablars ist einfach und schnell durchführbar.
  • Ferner besteht hier eine Funktionsteilung zwischen der Tablarabstützung, die mittels des Tragarms erfolgt, und der Tablarsteuerung, die mittels der Steuereinrichtung stattfindet. Beim Stand der Technik stützen und steuern die beiden Lenkhebel im Gegensatz hierzu nämlich jeweils.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung sind die tablarfesten Schwenkachsen jeweils mit Abstand zur Lagerstelle angeordnet. Es ist möglich, dass die tablarfesten Schwenkachsen benachbart zueinander, also dicht beieinander liegend, angeordnet sind. In im Eckschrank eingebauten Zustand des Beschlags erhöht sich damit die Kompaktheit, da die tablarseitige Anbindung des Beschlags lediglich an einem kleinen, wenig Platz beanspruchenden Bereich erfolgt.
  • In besonders bevorzugter Weise teilt der Tragarm das zugeordnete Tablar in dessen eingebauten Zustand in einen, in der Innenstellung hinter der Ebene der Türöffnung liegenden vorderen Bereich und einen daneben angeordneten, in der Innenstellung im Wesentlichen hinter der Vorderwand liegenden hinteren Bereich auf, wobei die tablarfesten Schwenkachsen am hinteren Bereich angeordnet sind.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung sind die ortsfesten Gelenkachsen in Bezug auf die ortsfeste Schwenkachse des Tragarms an derselben Seite des Tragarms angeordnet. Alternativ wäre es möglich, dass eine der ortsfesten Gelenkachsen auf der einen Seite und die andere ortsfeste Gelenkachse auf der anderen Seite des Tragarms angeordnet ist.
  • In besonders bevorzugter Weise sind die ortsfesten Gelenkachse benachbart zueinander, insbesondere dicht beieinander liegend, angeordnet.
  • Zweckmäßigerweise ist der Abstand der beiden tablarfesten Schwenkachsen zueinander größer als der Abstand der beiden ortsfesten Gelenkachsen zueinander.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung weisen die Steuer-Einzelhebel jeweils einen Krümmungsabschnitt auf, der sich vorzugsweise im Bereich der jeweiligen ortsfesten Gelenkachse befindet. Die Steuer-Einzelhebel können also nach Art eines "Hockey-Schlägers" oder "J-artig" ausgestaltet sein.
  • Zweckmäßigerweise verlaufen die Steuer-Einzelhebel in der Innenstellung des Tablars einander überkreuzend, während sie in der Außenstellung überkreuzungsfrei, insbesondere im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
  • Um ein Verkippen des Tablars zu verhindern, ist eine Antikippvorrichtung vorgesehen, die an der Tablarunterseite angeordnet ist und die Abstützwirkung des Tragarms in Außenbereiche des Tablars überträgt. Zweckmäßigerweise weist die Antikippvorrichtung zwei über Kreuz verlaufende Stützarme auf. In besonders bevorzugter Weise sind an einem der Stützarme die tablarfesten Schwenkachsen der Steuer-Einzelhebel angeordnet.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung weist der Tragarm zwei über ein Verbindungsgelenk gelenkig miteinander verbundene Tragarmteile auf. Der Tragarm kann also als Kniehebel oder Scherengelenk ausgebildet sein.
  • Die Erfindung umfasst ferner noch einen Eckschrank mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 13.
  • Der erfindungsgemäße Eckschrank zeichnet sich dadurch aus, dass die Steuereinrichtung einen ersten Steuer-Einzelhebel und einen zweiten Steuer-Einzelhebel aufweist, die jeweils einerseits um eine ortsfeste Gelenkachse und andererseits um eine tablarfeste Schwenkachse schwenkbar gelagert sind, wobei die beiden tablarfesten Schwenkachsen in Bezug auf die Lagerstelle des Tragarms an derselben Tablarseite angeordnet sind.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • Fig. 1
    eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Beschlags bzw. erfindungsgemäßen Eckschranks, wobei sich das Tablar in seine Innenstellung befindet,
    Fig. 2
    eine Unteransicht auf den Eckschrank in Fig. 1,
    Fig. 3
    eine perspektivische Darstellung des Eckschranks von Fig. 1, wobei sich das Tablar in einer zwischen der Innen- und der Außenstellung liegenden Zwischenstellung befindet,
    Fig. 4
    eine Unteransicht auf den Eckschrank von Fig. 3,
    Fig. 5
    eine perspektivische Darstellung des Eckschranks von Fig. 1, wobei sich das Tablar in der Außenstellung befindet,
    Fig. 6
    eine Unteransicht auf den Eckschrank von Fig. 5,
    Fig. 7
    eine perspektivische Unteransicht auf Tablar und Beschlag,
    Fig. 8
    eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Beschlags mit Tablar und
    Fig. 9
    eine Unteransicht auf den Beschlag mit Tablar von Fig. 8.
  • Die Fig. 1 bis 6 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Eckschranks 11 bzw. des darin eingebauten erfindungsgemäßen Beschlags 12. Der Eckschrank 11 besitzt einen Schrankkorpus 13, der beispielhaft mit rechteckigem Grundriss dargestellt ist. Der Schrankkorpus 13 seinerseits besteht aus einer Rückwand 14, zwei Seitenwänden 15, 16 und einer Vorderseite 17, die wiederum unterteilt ist in eine Vorderwand 18 und eine hierzu benachbart angeordnete Eckschranktür (nicht dargestellt). Ferner ist noch ein Schrankboden 19 vorgesehen. Vorderwand 18 und Eckschranktür nehmen in etwa zu gleichen Teilen die Vorderseite 17 ein. Der rechteckige Schrankkorpus 13 begrenzt einen dementsprechend rechteckigen Innenraum 20, der in etwa hälftig über die Eckschranktür zugänglich ist.
  • Im Innenraum des Eckschranks 11 befindet sich wenigstens ein Tablar 21, das mittels des Beschlags 12 zwischen einer Innenstellung, in der das Tablar 21 vollständig im Innenraum 20 untergebracht ist, und einer Außenstellung, in der das Tablar 21 zumindest teilweise über eine Ebene 22 einer Türöffnung des Eckschranks 11 hinaussteht, beweglich gesteuert wird. Es ist hier beispielhaft ein einzelnes Tablar 21 dargestellt. Alternativ ist es möglich, dass im Eckschrank 11 zwei oder mehr übereinander liegende Tablare 21 angeordnet sind. Ferner ist das Tablar 21 beispielhaft in einteiliger Ausführungsform dargestellt. Es ist jedoch auch möglich, mehrteilige Tablare 21 einzusetzen.
  • Auch der Grundriss des Tablars 21 ist beispielhaft in Form einer Niere dargestellt. Das Tablar 21 besitzt an seiner der Vorderwand 18 zugewandten Innenseite eine Taillierung 23, um ein bequemes Herausschwenken aus dem Innenraum 20 bzw. Hineinschwenken in den Innenraum 20 zu ermöglichen, ohne dass das Tablar 21 an der Vorderwand 18 anstößt bzw. hängen bleibt.
  • Der Beschlag 12 besitzt wenigstens einen einerseits um eine im eingebauten Zustand des Tablars 21 ortsfeste Schwenkachse 24 schwenkbar gelagerten und andererseits an einer Lagerstelle 25 schwenkbar am zugeordneten Tablar 21 gelagerten Tragarm 26 zur Tablarabstützung. Der Tragarm 26 ist hier beispielhaft in Form eines einteiligen, starren Rohres, beispielsweise Vierkantrohrs, dargestellt.
  • Der Beschlag 12 besitzt ferner eine Trageinrichtung 27, mit einer Tragsäule 28, die gemäß bevorzugtem Ausführungsbeispiel an der Innenseite der Vorderwand 18, insbesondere nahe der Türöffnung, befestigt ist. Zweckmäßigerweise erstreckt sich die Tragsäule 28 im Wesentlichen über die gesamte Höhe des Innenraums 20. An der Tragsäule 28 ist ein Gelenkträger 29 insbesondere höhenverstellbar befestigt, an dem sich die ortsfeste Schwenkachse 24 für den Tragarm 26 befindet.
  • Dem Tragarm 26 ist ferner noch eine Führungseinrichtung 30 zugeordnet, mittels der das Tablar 21 linear beweglich am Tragarm 26 und gegenüber diesem schwenkbar gelagert ist. Wie beispielhaft in Fig. 7 dargestellt, besitzt die Führungseinrichtung 30 an den beiden einander entgegengesetzten Seitenflächen des Tragarms 26 jeweils eine Führungsnut 31, in die die Schenkel 32 eines U-artig ausgestalteten Führungsschlittens 33 eingreifen. An der Innenseite der Schenkel 32 können Führungsmittel, beispielsweise Führungsrollen, angeordnet sein, wodurch der Führungsschlitten 33 linear beweglich an den Führungsnuten 31 geführt ist. Der Führungsschlitten 33 besitzt ferner einen über dem Tragarm 26 liegenden Auflageabschnitt 34, der über Schwenkmittel (nicht dargestellt) mit einem insbesondere tellerartig ausgestalteten, tablarfesten Kupplungselement 35 schwenkbar gekoppelt ist.
  • Es ist ferner eine Antikippvorrichtung 36 vorgesehen, mit zwei über Kreuz verlaufende Stützarmen 37, 38 über die die Abstützwirkung des Tragarms 26 in Außenbereiche des Tablars 21 übertragen wird. Die Stützarme 37, 38 sind über geeignete Befestigungsmittel an der Unterseite des Tablars 21 befestigt. Zweckmäßigerweise ist das scheiben- bzw. tellerartige Kupplungselement 35 über geeignete Befestigungsmittel an den Unterseiten der Stützarme 37, 38 befestigt. Die Stützarme 37, 38 überkreuzen sich im Wesentlichen rechtwinklig und bilden zweckmäßigerweise ein einteiliges Stützkreuz. Wie insbesondere in Fig. 2 gezeigt, erstreckt sich einer der Stützarme 37 in Längsrichtung des Tablars 21 und ist somit länger als der andere Stützarm 38, der in Querrichtung des Tablars 21 verläuft.
  • Der Beschlag 12 weist ferner eine Steuereinrichtung 39 auf, die zur Steuerung der Tablarbewegung zwischen der Innen- und der Außenstellung dient. Die Steuereinrichtung 39 weist einen ersten Steuer-Einzelhebel 40 und einen zweiten Steuer-Einzelhebel 41 auf, die jeweils einerseits um eine im eingebauten Zustand des Tablars 21 ortsfeste Gelenkachse 42, 43 und andererseits um eine tablarfeste Schwenkachse 44, 45 schwenkbar gelagert sind, wobei die beiden tablarfesten Schwenkachsen 44, 45 in Bezug auf die Lagerstelle 25 des Tragarms 26 an der selben Tablarseite angeordnet sind.
  • Wie insbesondere in den Fig. 2, 4 und 6 gezeigt, befinden sich die ortsfesten Gelenkachsen 42, 43 ebenfalls am Gelenkträger 29. Gemäß bevorzugtem Ausführungsbeispiel befinden sich die ortsfesten Gelenkachsen 42, 43 in Bezug auf die ortsfeste Schwenkachse 24 des Tragarms 26 an der selben Seite des Tragarms 26. Wie beispielhaft dargestellt, liegen die beiden ortsfesten Gelenkachsen 42, 43 relativ dicht nebeneinander.
  • Die Steuer-Einzelhebel 40, 41 besitzen jeweils einen Krümmungsabschnitt 50, der sich im Bereich der jeweiligen ortsfesten Gelenkachse 42, 43 befindet. Dadurch haben die beiden Steuer-Einzelhebel 40, 41 die Gestalt eines Hockey-Schlägers. Bevorzugterweise bestehen die beiden Steuer-Einzelhebel 40, 41 aus Flachmaterial, insbesondere Stahlblech.
  • Die beiden tablarfesten Schwenkachsen 44, 45 sind im eingebauten Zustand des Tablars 21 jeweils mit Abstand zur Lagerstelle 25 angeordnet. Die beiden tablarfesten Schwenkachsen 44, 45 liegen gemäß bevorzugtem Ausführungsbeispiel ebenfalls relativ dicht beieinander. Der Tragarm 26 teilt das Tablar 21 in dessen eingebautem Zustand in einen in der Innenstellung hinter der Ebene 22 der Türöffnung liegenden vorderen Bereich 46 und einen daneben angeordneten, in der Innenstellung im Wesentlichen hinter der Vorderwand 18 liegenden hinteren Bereich 47 auf. Die tablarfesten Schwenkachsen 44, 45 liegen hier am hinteren Bereich 47 des Tablars 21.
  • Die Fig. 8 und 9 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Beschlages 12 mit Tablar 21. Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel dadurch, dass der Tragarm 26 zwei über ein Verbindungsgelenk 55 gelenkig miteinander verbundene Tragarmteile 56, 57 besitzt. Das erste Tragarmteil 56, das als Vierkantrohr ausgestaltet sein kann, ist einerseits um die ortsfeste Schwenkachse 24 schwenkbar gelagert, und andererseits über das Verbindungsgelenk 55 gelenkig mit dem zweiten Tragarmteil 57 verbunden, das wiederum andererseits an der Lagerstelle 25 schwenkbar am Tablar 21 gelagert ist. Zweckmäßigerweise wird die Schwenkverbindung zwischen den beiden Tragarmteilen 56, 57 dadurch geschaffen, dass am Ende des ersten Tragarmteils 56 ein U-artig ausgestalteter Lagerbock 58 befestigt ist, mit zwei parallel mit Abstand nebeneinander angeordneten Lagerschenkeln, die miteinander fluchtende Durchgangslöcher aufweisen. In der Aufnahme zwischen den beiden Lagerschenkeln sitzt das Ende des zweiten Tragarmteils 56, wobei durch die Durchgangslöcher und das zweite Tragarmteil 57 ein zylindrischer Lagerbolzen gesteckt ist, der das Verbindungsgelenk 55 bildet.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, befindet sich das Tablar 21 zunächst in der Innenstellung, in der es vollständig im Innenraum 20 des Eckschrankes 11 untergebracht ist. Wie insbesondere in Fig. 2 dargestellt, überkreuzen sich in dieser Lage die beiden Steuer-Einzelhebel 40, 41.
  • Beim Herausschwenken des Tablars 21 läuft der Führungsschlitten 33 an den Führungsnuten 31 am Tragarm 26 entlang und zwar in Richtung auf die ortsfeste Schwenkachse 24 des Tragarms 26 zu. Gleichzeitig findet eine Schwenkbewegung des Tablars 21 an der Lagerstelle 25 von unten gesehen in Gegen-Uhrzeiger-Richtung statt. Die beiden Steuer-Einzelhebel 40, 41 steuern das Tablar 21 derart, dass es aus der Ebene 22 der Türöffnung herausschwenkt ohne dabei die Schrankperipherie zu berühren. Dabei gewährleistet die Taillierung 23 des Tablars 21, dass dieses an der Trageinrichtung 27 samt Tragsäule 28 vorbeikommt.
  • Das Tablar 21 erreicht also die in Fig. 4 dargestellte Zwischenstellung, die sich zwischen der Innen- und der Außenstellung befindet.
  • Schließlich erreicht das Tablar 21 die in Fig. 6 dargestellte Außenstellung, in der es fast vollständig aus der Ebene der Türöffnung 22 herausragt. Zwischen der in Fig. 4 und der in Fig. 6 dargestellten Stellung hat noch eine Verschwenkung des Tablars 21 von unten gesehen in Uhrzeiger-Richtung stattgefunden, so dass insgesamt zwischen der Innen- und der Außenstellung eine in etwa S-förmige Tablarbewegung stattfindet. Die S-förmige Bahn wird durch die Steuereinrichtung 39 mit den beiden Steuer-Einzelhebel 40, 41 sowie die Lage deren Gelenkpunkte erzielt. Dabei wird ein weit ausholendes Verschwenken innerhalb des Innenraums 20 des Eckschranks 11 vermieden, wodurch das Tablar 21 relativ groß dimensioniert sein kann und dennoch ohne Schwierigkeiten aus dem Eckschrank 11 herausgeschwenkt bzw. in diesen hineingeschwenkt werden kann.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel verläuft die Tablarverschwenkung in nahezu identischer Weise ab, mit dem Unterschied, dass das Tablar 21 nicht linear am Tragarm 26 geführt ist, sondern durch das Einknicken der beiden Tragarmteile 56, 57 zunächst eine Annäherung der Lagerstelle 25 an die ortsfeste Schwenkachse 24 stattfindet, wobei dann in Richtung Außenstellung des Tablars 21 wieder ein Ausknicken und somit eine Entfernung von Lagerstelle 25 und ortsfester Schwenkachse 24 stattfindet.

Claims (15)

  1. Beschlag für einen Eckschrank (11), insbesondere Kücheneckschrank, mit einem Schrankkorpus (13) und einem über eine Eckschranktür zugänglichen Innenraum (20), in dem wenigstens ein Tablar (21) mittels des Beschlags (12) zwischen einer Innenstellung und einer Außenstellung, in der das Tablar (21) zumindest teilweise über eine Ebene (22) einer Türöffnung hinaussteht, beweglich geführt ist, wobei der Beschlag (12) wenigstens einen einerseits um eine im eingebauten Zustand des Tablars (21) ortsfeste Schwenkachse (24) schwenkbar gelagerten und andererseits an einer Lagerstelle (25) schwenkbar am zugeordneten Tablar (21) gelagerten Tragarm (26) zur Tablarabstützung und wenigstens eine Steuereinrichtung (39) zur Steuerung der Tablarbewegung zwischen der Innen- und der Außenstellung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (39) einen ersten Steuer-Einzelhebel (40) und einen zweiten Steuer-Einzelhebel (41) aufweist, die im eingebauten Zustand des Tablars (21) jeweils einerseits um eine ortsfeste Gelenkachse (42, 43) und andererseits um eine tablarfeste Schwenkachse (44, 45) schwenkbar gelagert sind, wobei die beiden tablarfesten Schwenkachsen (44, 45) in Bezug auf die Lagerstelle (25) des Tragarms (26) an derselben Tablarseite angeordnet sind.
  2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die tablarfesten Schwenkachsen (44, 45) im eingebauten Zustand des Tablars (21) jeweils mit Abstand zur Lagerstelle (25) angeordnet sind.
  3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die tablarfesten Schwenkachsen (44, 45) im eingebauten Zustand des Tablars (21) benachbart zueinander angeordnet sind.
  4. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (26) das zugeordnete Tablar (21) in dessen eingebautem Zustand in einen, in der Innenstellung hinter der Ebene (22) der Türöffnung liegenden vorderen Bereich (46) und einen daneben angeordneten, in der Innenstellung im Wesentlichen hinter der Vorderwand (18) liegenden hinteren Bereich (47) aufteilt, wobei die tablarfesten Schwenkachsen (44, 45) am hinteren Bereich (47) angeordnet sind.
  5. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfesten Gelenkachsen (42, 43) in Bezug auf die ortsfeste Schwenkachse (24) des Tragarms (26) an derselben Seite des Tragarms (26) angeordnet sind.
  6. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfesten Gelenkachsen (42, 43) benachbart zueinander angeordnet sind.
  7. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der beiden tablarfesten Schwenkachsen (44, 45) zueinander größer ist als der Abstand der beiden ortsfesten Gelenkachsen (42, 43) zueinander.
  8. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer-Einzelhebel (40, 41) jeweils einen Krümmungsabschnitt aufweisen, der sich vorzugsweise im Bereich der jeweiligen ortsfesten Gelenkachse (42, 43) befindet.
  9. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer-Einzelhebel (40, 41) in der Innenstellung des Tablars (21) einander überkreuzend verlaufen, während sie in der Außenstellung überkreuzungsfrei, insbesondere im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
  10. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Antikippvorrichtung (36), die an der Tablarunterseite angeordnet ist und die Abstützwirkung des Tragarms (26), eine Verkippung des Tablars (21) verhindernd, in Außenbereiche des Tablars (21) überträgt.
  11. Beschlag nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Antikippvorrichtung (36) zwei über Kreuz verlaufende Stützarme (37, 38) aufweist.
  12. Beschlag nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an einem der Stützarme (37, 38) die tablarfesten Schwenkachsen (44, 45) der Steuer-Einzelhebel (40, 41) angeordnet sind.
  13. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (26) zwei über ein Verbindungsgelenk (55) gelenkig miteinander verbundene Tragarmteile (56, 57) aufweist.
  14. Eckschrank, insbesondere Kücheneckschrank, mit einem Schrankkorpus (13) und einem über eine Eckschranktür zugänglichen Innenraum (20), in dem wenigstens ein Tablar (21) mittels eines Beschlags (12) zwischen einer Innenstellung und einer Außenstellung, in der das Tablar (21) zumindest teilweise über eine Ebene (22) einer Türöffnung hinaussteht, beweglich geführt ist, wobei der Beschlag (12) wenigstens einen einerseits um eine im eingebauten Zustand des Tablars (21) ortsfeste Schwenkachse (24) schwenkbar gelagerten und andererseits an einer Lagerstelle (25) schwenkbar am zugeordneten Tablar (21) gelagerten Tragarm (26) zur Tablarabstützung und wenigstens eine Steuereinrichtung (39) zur Steuerung der Tablarbewegung zwischen der Innen- und der Außenstellung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (39) einen ersten Steuer-Einzelhebel (40) und einen zweiten Steuer-Einzelhebel (41) aufweist, die jeweils einerseits um eine ortsfeste Gelenkachse (42, 43) und andererseits um eine tablarfeste Schwenkachse (44, 45) gelagert sind, wobei die beiden tablarfesten Schwenkachsen (44, 45) in Bezug auf die Lagerstelle (25) des Lagerarms (26) an der selben Tablarseite angeordnet sind.
  15. Eckschrank nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch einen Beschlag (12) nach einem der Ansprüche 2 bis 13.
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