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EP0348444A1 - Parksystem. - Google Patents

Parksystem.

Info

Publication number
EP0348444A1
EP0348444A1 EP88908221A EP88908221A EP0348444A1 EP 0348444 A1 EP0348444 A1 EP 0348444A1 EP 88908221 A EP88908221 A EP 88908221A EP 88908221 A EP88908221 A EP 88908221A EP 0348444 A1 EP0348444 A1 EP 0348444A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
parking
unit
parking system
switching
coding unit
Prior art date
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Granted
Application number
EP88908221A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP0348444B1 (de
Inventor
Thomas Elsner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Otto Woehr GmbH
Original Assignee
Otto Woehr GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otto Woehr GmbH filed Critical Otto Woehr GmbH
Priority to AT88908221T priority Critical patent/ATE61646T1/de
Publication of EP0348444A1 publication Critical patent/EP0348444A1/de
Application granted granted Critical
Publication of EP0348444B1 publication Critical patent/EP0348444B1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/42Devices or arrangements peculiar to garages, not covered elsewhere, e.g. securing devices, safety devices, monitoring and operating schemes; centering devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/24Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of dollies for horizontal transport, i.e. cars being permanently parked on wheeled platforms

Definitions

  • FIG. 1 shows a parking system with a number of parking plates 10, which can be moved along travel rails 12, which are fixedly mounted on a building floor 14 (FIG. 2) and are mechanically and electrically insulated by means of an elastic insert 13.
  • the electrical devices of the parking system initially comprise a selection unit 16, on which a keyboard can be used to enter an identifier which is individually assigned to the parking space which is to be approached or left. In the simplest case, a seat number assigned to the relevant parking space is entered on the dialing unit.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

P a r k s y s t e m
Die Erfindung betrifft ein Parksystem mit individuell auf zugeordneten, isolierten Fahrschienen verfahrbaren Parkplatten mit zugeordneten Antriebsaggregaten in Form von Antriebsmotoren und elektro-magnetischen Kupplungen, mit Stromversorgungseinrichtungen zum Liefern einer Versorgungsspannung für die Antriebsaggregare und mit Steuer- und Schalteinrichtungen zum Durchschalten der Versorgungsspannung zu mindestens einem ausgewählten Antriebsaggregat in Abhängigkeit von an die Steuereinrichtungen angelegten Wählsignalen.
Derartige Parksysteme sind bekannt und haben sich zur optimalen Nutzung der in Parkhäusern und Großgaragen verfügbaren Parkfläche außerordentlich gut bewährt, da durch das Verfahren einzelner Paletten bzw. Palettengruppen quer zu deren Längsachse bzw. quer zur Längsachse der darauf geparkten Fahrzeuge an beliebiger Stelle eine Fahrgasse zu einer anderen Reihe von Parkplätzen, insbesondere zu einer Reihe von normalen, nicht mit fahrbaren Paletten ausgestatteten Parkplätzen geöffnet werden kann. Außerdem können die Fahrzeuge auf den Paletten sehr platzsparend geparkt werden, da im Bedarfsfall für ein einfahrendes oder ausfahrendes Fahrzeug jeweils durch Auseinanderrücken benachbarter Paletten ausreichend Platz für das Ein- und Aussteigen geschaffen werden kann. Darüber hinaus können aufgrund der verfahrbaren Paletten auch Parkflächen hinter Stützpfeilern und dergleichen genutzt werden.
Bei einem von der Anmelderin entwickelten, bekannten Parksystem sind einzelne Parkplatten jeweils mit einem Antriebsmotor in Form eines Drehstrommotors ausgestattet. Außerdem können mehrere Parkpiatten mitteis elektromagnetischer Kupplungseihrichtungen gekuppelt und dann gemeinsam verfahren werden, wobei die Speisung der Drehstrommotoren und der Kupplungen über von einer Zentraleinheit ausgehende Hängekabel erfolgt. Die Hängekabei umfassen dabei separate Adern für die Zuführung der Speisespannung zu den Kupplungen und Motoren. Die einzelnen Adern werden von einer Zentraleinheit entsprechend dem anzufahrenden bzw. zu verlassenden Parkplatz, dessen Nummer an einer Wähleinrichtung eingegeben wird, an die entsprechenden Spannungen gelegt, wobei auch die Drehrichtung für die Antriebsmotoren vorgegeben wird. Zusätzliche Adern des Kabels sind für die Rückmeldung von Not-Aus- sowie Positions-Signalen vorgesehen, die mittels Endschaltern erzeugt werden, die von den Parkulatten, z.B. mechanisch., betätigt werden. Auf diese Weise wird die Zentraleinheit bei jeder Betätigung der Anlage über den schließlich erreichten Ist-Zustand informiert, so daß sie nach Erreichen der gewünschten Endstellungen durch die Parkpiatten die Speisespannungen wieder abschalten kann.
Bei dem bekannten Parksystem ist es unbefriedigend, daß vieladrige Hängekabel verwendet werden müssen, die einerseits der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt sind und andererseits einen erheblichen Kostenfaktor darstellen. Ausgehend vom dem vorstehend diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Parksystem anzugeben, bei dem auf den Einsatz teurer und störabhängiger Hängekabel verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Parksystem gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Stromversorgungseinrichtungen eine Gleichspannungsquelle umfassen, daß die Steuer- und Schalteinrichtungen folgende Einrichtungen umfassen:
1. eine Kodiereinheit, an der die Gleichspannung in Abhängigkeit von den Wählsignalen in ein kodiertes Digitalsignal mit einem als Versorgungsgleichspannung für ein Antriebsaggregat geeigneten Mittelwert umsetzbar ist;
2. je einen Dekoder pro Antriebsaggregat;
3. je eine in Abhängigkeit von einem Dekoderschaltsignal betätigbaren Schalteinrichtung zum Anlegen des kodierten Digitalsignals bzw. eines davon abgeleiteten Signals als Versorgungsgleichspannung an das betreffende Antriebsaggregat; und daß die Kodiereinheit einerseits, und jeder einzelne Dekoder andererseits, elektrisch leitend mit mindestens einer isolierten Fahrschiene verbunden ist.
Es ist ein besonderer Vorteil des Parksystems gemäß der Erfindung, daß auf ein Hängekabel verzichtet werden kann, da die Funktion des Hängekabels von den ohnehin vorhandenen Fahrschienen übernommen wird, die auch bei den existierenden Anlagen als isolierte Fahrschienen ausgebildet sind, da sie zum Zwecke der Schalldämmung im Gebäudeboden in ein durchgehendes Gummiprofil eingelegt sind. Ein weiterer, wichtiger Vorteil des erfindungsgemäßen Parksystems besteht darin, daß die Anzahl der Antriebsaggregate und deren Zuordnung zu den einzelnen Parkplatten problemlos geändert werden kann, beispielsweise zur Anpassung des Systems an die neuen Erfordernisse nach einem Umbau, während entsprechende Änderungen bei Systemen mit Hängekabel normalerweise ein Auswechseln des Kabeis erforderlich machen.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Parksystems besteht darin, daß auf die bisher üblichen Masten an den mit Antriebsaggregaten ausgestatteten Parkpaletten verzichtet werden kann, wodurch das Ein- und Ausparken erleichtert und die Gefahr von Beschädigungen an den Kraftfahrzeugen verringert wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform eines Parksystems gemäß der Erfindung und
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Fahrschienen- anordnung für ein erfindungsgemäßes Parksystem.
Im einzelnen zeigt Figur 1 ein Parksystem mit einer Anzahl an Parkpiatten 10, die längs Fahrschienen 12 verfahrbar sind, welche fest an einem Gebäudeboden 14 (Figur 2) montiert und mittels einer elastischen Einlage 13 mechanisch und elektrisch isoliert sind. Die elektrischen Einrichtungen des Parksystems umfassen zunächst eine Wähleinheit 16, an der über eine Tastatur eine Kennung eingegeben werden kann, die dem Parkplatz individuell zugeordnet ist, welcher angefahren bzw. verlassen werden soll. Im einfachsten Fall wird an der Wähleinheit eine dem betreffenden Parkplatz zugeordnete Platznummer eingegeben.
Die digitalen Ausgangssignale der Wähleinheit werden einem Mikroprozessor 18 zugeführt, in dem die Basisdaten des Parksystems und die Informationen über den aktuellen Zustand des Systems gespeichert sind. Anhand dieser Daten ermittelt der Mikroprozessor 18 bei jedem Wählvorgang an der Wähleinheit 16, in welche Position die Parkpiatten 10 bewegt werden müssen, um eine Fahrgasse zu dem ausgewählten Parkplatz zu schaffen bzw. um die betreffende, einen beweglichen Parkplatz darstellende Parkplatte längs der Fahrschienen 12 und relativ zu den anderen Parkplatten 10 in eine Position zu bringen, in der ein bequemes Ein- und Ausparken möglich ist.
Die Information über die berechneten Parkplattenbewegungen wird als kodiertes Digitalsignal an eine Treiberstufe 20 angelegt. Diese Treiberstufe 20 erhält ihre Speisespannung aus einem Netzgerät 22, in dem die Netzspannung in eine Gleichspannung von beispielsweise 24 V umgesetzt wird. Diese Gleichspannung wird in Abhängigkeit von dem kodierten Ausgangssignal des Mikroprozessors 18 moduliert, und zwar in der Weise, daß sich am Ausgang der Treiberstufe 20 eine modulierte Gleichspannung ergibt, die stets einen ausreichend hohen Mittelwert hat, um als Versorgungsgleichspannung für ein Antriebsaggregat dienen zu können. Das modulierte Ausgangssignal der Treiberstufe 20 wird dann an beide Fahrschienen 12 bzw. - beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 - an eine der Fahrschienen 12 angelegt, während die andere Fahrschiene auf Bezugspotential gehalten wird.
Bei dem betrachteten Parksystem tragen einige der Parkplatten 10 zugeordnete Antriebsaggregate in Form von Antriebsmotoren und elektro-magnetischen Kupplungen. Diese Antriebsaggregate und die zugehörigen Einrichtungen sind in Figur 1 nur für eine der Parkpiatten 10 dargesteilt. Im einzelnen ist an dieser Parkplatte 10 ein Dekoder 24 montiert, der mit den beiden Fahrschienen 12 verbunden ist. Der Ausgang des Dekoders 24 ist mit dem Steuereingang eines Leistungsschalters 26 verbunden, der im Hauptstromkreis eines Antriebsmotors 28 liegt, wobei die Serienschaitung von Leistungsschalter 26 und Motor 28 zwischen den beiden Fahrschienen 12 liegt.
Wenn der Dekoder 24 beim Dekodieren des modulierten Ausgangssignals der Treiberstufe 20 eine digitaie Information erfaßt, die einem Einschaltbefehl für den Motor 28 entspricht, dann erzeugt er an seinem Ausgang ein Durchschaltsignal für den Leistungsschalter 28, so daß die zwischen den Schienen 12 anliegende Spannung vom Ausgang der Treiberstufe 20 nunmehr als Versorgungsspannung an den Motor 28 angelegt wird. Daraufhin wird die Parkplatte 10 unter Antrieb durch den Motor 28 verfahren, wobei die Fahrtrichtung mittels entsprechender Umschalteinrichtungen des Laistungsschalters vorgegeben werden kann, die durch das Ausgangssignal des Dekoders 24 gesteuert werden. Das Anhalten der Parkplatte 10 kann in Abhängigkeit von kodierten Ausgangssignalen des Mikroprozessors 18 über die Treiberstufe 20 und den Dekoder 24 erfolgen. Zusätzlich oder stattdessen kann das Anhalten der Parkplatte 10 bzw. das Stillsetzen des Motors 28 auch in Abhängigkeit von Schaltsignalen eines oder mehrerer Endschalter 30 erfolgen, die beispielsweise mittels Magneten (nicht dargestellt) betätigt werden können, die längs einer oder beider Fahrschienen 12 angebracht sind. Beim Ausführungsbeispiel sind zwei derartige Endschalter 30 vorgesehen und mit zwei zusätzlichen Eingängen des Dekoders 24 verbunden. Für den Fall, daß die Parkplatte 10 zusätzlich mit einer Kupplung (nicht dargestellt) ausgerüstet ist, über die eine mechanische Verbindung zu einer benachbarten Parkplatte 10 hergestellt und gelöst werden kann, sind für die Betätigung dieser Kupplung ein weiterer Dekoder und ein weiterer Leistungsschalter erforderlich, wobei gegebenenfalls die Möglichkeit besteht, mit Hilfe eines einzigen Dekoders mit einer entsprechenden Zahl von Ausgängen die Leistungsschalter mehrerer Antriebsaggregate anzusteuern, und wobei auch die Ausgangssignale der Endschalter 30 für die Steuerung der weiteren Antriebsaggregate ausgewertet werden können.

Claims

P a t e n t a n s p r ü c h eParksystem mit individuell auf zugeordneten, isolierten Fahrschienen verfahrbaren Parkplatten mit zugeordneten Antriebsaggregaten in Form von Antriebsmotoren und eiektro-magnetischen Kupplungen, mit Stromversorgungseinrichtungen zum Liefern einer Versorgungsspannung für die Antriebsaggregate und mit Steuer- und Schalteinrichtungen zum Durchschalten der Versorgungsspannung zu mindestens einem ausgewählten Antriebsaggregat in Abhängigkeit von an die Steuereinrichtungen angelegten Wählsignalen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Stromversorgungseinrichtungen eine Gleichspannungsquelle umfassen, daß die Steuer- und Schalteinrichtungen folgende Einrichtungen umfassen:
1. eine Kodiereinheit (16, 18, 20), an der die Gleichspannung in Abhängigkeit von den Wählsignalen in ein kodiertes Digitalsignal mit einem als Versorgungsgleichspannung für ein Antriebsaggregat (28) geeigneten Mittelwert umsetzbar ist;
2. je einen Dekoder (24) pro Antriebsaggregat (28);
3. je eine in Abhängigkeit von einem Dekoderschaltsignal betätigbaren Schalteinrichtung (26) zum Anlegen des kodierten Digitalsignals bzw. eines davon abgeleiteten Signals als Versorgungsgleichspannung an das betreffende Antriebsaggregat (28); und daß die Kodiereinheit (16, 18, 20) einerseits und jeder einzelne Dekoder (24) andererseits elektrisch leitend mit mindestens einer isolierten Fahrschiene (12) verbunden sind.
Parksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodiereinheit eine Wähleinheit (16) zur Eingabe einer Kennung für einen anzufahrenden bzw. zu verlassenden Parkplatz aufweist, daß die Kodiereinheit ferner einen Mikroprozessor (18) aufweist, in dem die Basisdaten des Parksystems und die Daten über den gegenwärtigen Zustand des Parksystems gespeichert sind und mit dessen Hilfe aufgrund dieser Daten in Abhängigkeit von einem ihm von der Wähleinheit (16) zugeführten Wählsignal ein kodiertes Ausgangssignäl erzeugbar ist, und daß die Kodiereinheit eine Treiberstufe umfaßt, mit der eine in Abhängigkeit von dem kodierten Ausgangssignal des Mikroprozessors (18) modulierte Gleichspannung erzeugbar ist.
EP88908221A 1987-12-01 1988-09-29 Parksystem Expired - Lifetime EP0348444B1 (de)

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EP0348444B1 EP0348444B1 (de) 1991-03-13

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DE3740684A1 (de) 1989-06-15
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