DE98736C - - Google Patents
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- DE
- Germany
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- head
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- rollers
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
- B21G3/00—Making pins, nails, or the like
- B21G3/02—Making pins, nails, or the like of pins of the kind used in the tailoring trade or the house- hold
- B21G3/04—Making pins, nails, or the like of pins of the kind used in the tailoring trade or the house- hold with locking or shielding device for the pin point, e.g. safety-pins
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/38—Making other particular articles locksmith's goods, e.g. handles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/46—Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Maschine ist eine weitere Ausführungsform der durch das Patent Nr. 97079
geschützten Maschine und dient wie diese dazu, Stahlstäbchen, wie sie zum Einnähen in Kleider
verwendet werden, mit Köpfen zu versehen.
Die Maschine ist in Fig. 1 und 2 im Grundrifs und Horizontalschnitt dargestellt. Fig. 3
ist ein Schnitt nach y-y in Fig. 2 in ver-' gröfsertem Mafsstabe, Fig. 4 eine obere Ansicht
nach Wegnahme der oberen Rollen, Fig. 5 ein Querschnitt nach ■{-\ in Fig. 2.
Fig. 6 und 7 sind eine obere und eine schaubildliche Ansicht eines Kopfes in vergröfsertem
Mafsstabe, Fig. 8 und 9 Seiten- und Endansicht eines an einem Ende mit Kopf versehenen
Stahlstäbchens.
Die Maschine arbeitet wie folgt: Das Stäbchen X geht in der Richtung seiner Längsachse
durch einen Kanal χ (Fig. 3 bis 5), über welchem sich eine mit einer centralen Rippe 2
versehene senkrechte Rinne C befindet, durch welche die Köpfey in den Kanal χ gelangen.
Die Köpfe liegen in einem Stofs in der Rinne C, und der unterste liegt im Kanal x, so dafs ein
Stäbchen X, welches mittelst der Rollen e durch den Kanal geleitet wird, mit seinem
Ende in diesen Kopf tritt und denselben in dem Kanal weiter führt. Dieser verengert
sich nach und nach und führt das Stäbchen mit dem Kopf nach einer Klemmvorrichtung,
welche aus zwei Rollen c besteht. Eine dieser Rollen (die unterste) ist auf ihrem Umfange
mit einer Rinne versehen, in welche eine auf der anderen Rolle sitzende Rippe eintritt. Von
diesen Rollen wird dann der Kopf seitlich und senkrecht auf das Stäbchen fest geprefst. Wenn
das Stäbchen umsponnen ist, so wird der Kopf fest in das Gespinnst eingeprefst.
Das so an einem Ende mit Kopf versehene Stäbchen wird dann mit Hülfe zweier Rollen f
nach einem niedrigen Querkanal j befördert, bis sein Ende gegen den regelbaren Anschlag D
anschlägt (Fig. 2). Eine Feder k2 hat das Bestreben
, . das anlangende Stäbchen in dem Kanal j in der Querrichtung fortzuschieben, so
dafs das folgende Stäbchen nicht auf das vorhergehende stofsen kann, sich vielmehr längs
desselben hinlegt, bis das folgende Stäbchen an die Feder k2 stöfst, worauf beide Platten
in der Querrichtung in dem Kanal j weitergeschoben
werden, und so fort, bis der Kanal voll ist.
Jedes in den Kanal j eintretende Stäbchen stöfst gegen den Arm 3 eines Winkelhebels K,
welcher bei w.seinen Drehpunkt hat, und bewegt
denselben der Wirkung einer Feder A:4 entgegen, welche sich gegen den anderen Arm 4
des Hebels stützt (Fig. 1). Der Arm 4 ist durch eine einstellbare Stange k1 mit einem
Schieber ks verbunden, welcher so angeordnet ist, dafs er sich unter der Einwirkung des
Hebels K in der Richtung des Pfeiles Fig. 2 bewegt und dabei das in seinem Weg liegende
Stäbchen X nach Rollen fl schiebt, welche
den Förderrollen/ gleich sind, sich aber in entgegengesetzter Richtung bewegen. Diese
Rollen schieben das Stäbchen in den Kanal x1
mit Rinne C1, wo das andere Ende des Stäbchens mit einem Kopfe versehen wird.
Die Einzelheiten der Gestaltung der Vorrichtung sind folgende: Auf dem Gestellt
ruht der Tisch B, welcher auf seiner Oberfläche mit der fest stehenden Rippe 6 (Fig. 5)
versehen ist. Dieser Rippe gegenüber befindet sich die einstellbare Schiene 7 mit Ausladung
8. Diese beiden Schienen und die Ausladung bilden den Kanal x. Die Leiste 7
ist einstellbar, da die Stäbchen X nicht immer gleiche Breite haben, und um dem Druck eines
etwas breiteren Stäbchens nachzugeben, ist sie mit einem Führungsarm 9 versehen, welcher in
einer Nuth des Tisches B liegt und von einer Feder 10 niedergehalten wird, während eine
andere Feder 12 sich gegen sein freies Ende _|egt und ihn nach innen zu drängen strebt.
Die Ausladung 8 ist unmittelbar unter der Rinne C mit einer Oeffnung versehen, durch
welche die Köpfe y treten können. Die Leiste 7 erstreckt sich nur über den Theil des
Kanales x, welcher zwischen den Rollen c
und e liegt, während die übrigen Theile des Kanales stellenweise überdeckt sind oder unüberdeckt
bleiben. Die Rollen drehen sich in verschiebbaren federnden Lagern, so dafs sie in geringem Umfange nachgeben können.
Die Prefsrollen c1 sitzen auf der Haupttriebwelle
14, welche mit der Riemscheibe 15 versehen
ist. Der Anschlag D ist einstellbar, so dafs er Stäbchen von verschiedener Länge angepafst
werden kann. Aus demselben Grunde ist auch die Verbindungsstange k1 einstellbar.
Die Rinnen C C1 sind schraubenförmig um ihre Längsachse gewunden angenommen, um
die Köpfe in passender Lage dem Kanal χ zuzuführen, doch können sie auch gerade verlaufen.
Um zwei oder mehr Stäbchen gleichzeitig mit Köpfen zu versehen, kann man die Kanäle χ u. s. w. entsprechend vervielfachen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ausführungsform der durch das Patent Nr. 97079 geschützten Maschine zum Aufsetzen von U-förmig gebogenen oder ähnlich gestalteten Köpfen auf stählerne Kleiderstäbchen, dadurch gekennzeichnet, dafs das in einem Kanal (x) an dem einen Ende mit Kopf versehene Stäbchen in einen Querkanal (j) gelangt und hier von einer Feder (k2) in der Querrichtung weitergeschoben wird, nachdem es beim Eintritt in den Kanal mittelst Hebels (K) einen Schieber (ka) bethätigt hat, welcher das in seinem Wege liegende vorderste Stäbchen mit dem noch nicht mit Kopf versehenen Ende voran zwischen die Förderrollen einer zweiten Arbeitsstelle schiebt, um ' hier in gleicher, Weise mit dem zweiten Kopf versehen zu werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE98736C true DE98736C (de) |
Family
ID=369679
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT98736D Active DE98736C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE98736C (de) |
-
0
- DE DENDAT98736D patent/DE98736C/de active Active
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